DE2354691A1 - Geber fuer wertscheine, z.b. geldscheine, und dergl - Google Patents
Geber fuer wertscheine, z.b. geldscheine, und derglInfo
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Description
PATENTANWÄLTE 2 3 5 A 6 9
BERLIN -s n
i Ο. Ο KT. 1973
1 BERLIN 33 (GRUNEWALD), den HERBERTSTRASSE 22
Sr. 25-982
THE MOSLBR SAFE COMPANY, Hamilton/Ohio - USA Geber für Wertscheine, z.B. Geldscheine, und dergl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausgabeeinrichtung im allgemeinen und auf einen Geber für Wertscheine,
Geldscheine und dergl. im besonderen.
Ein Gerät zur Ausgabe von Scheinen enthält gewöhnlich eine Quelle von auszuliefernden Scheinen, die sich innerhalb
des Gerätes befindet, einen Zuführaechanismus zum Abziehen der Scheine von der Quelle, der normalerweise
individuell ist, und eine Einrichtung zum Transportieren der Scheine, wenn sie von der Quelle abgezogen
sind, zu einem entfernten Ausgabeort, z.B. einer Schlitzöffnung im Gebergehäuse oder an der Gebervorderseite. Bei
Auslieferungen, bei denen es sich um Geldscheine, Eintritts- oder Fahrkarten oder andere Scheine von Wert handelt,
enthält die Gebereinrichtung gewöhnlich eine Einrichtung zum Verhindern des gleichzeitigen Abzugs von
mehr als einem Schein. Wenn bei einer Maschine xum Abziehen
von aufeinanderfolgenden Scheinen nicht verhindert wird, daß gleichzeitig mehr als ein Schein ausgeliefert
wird, wird der Benutzer mehr Geld erhalten, als erwünscht ist, so daß sich für die ausgebende Organisation Verluste
ergeben.
-2-
409819/0383
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Geber zur aufeinanderfolgenden Auslieferung von Scheinen von Wert,
z.B. Geldscheinen, und insbesondere einen Geber anzugeben, der Mittel zum Verhindern einer gleichzeitigen Ausgabe
von mehreren Scheinen enthält. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit einem Geber gelöst, der ein Vorratsabteil
für einen vertikalen Stapel horizontal aufeinanderliegender Scheine, die einzigartige Kombination
eines Abzugsmechanismus für horizontalen Abzug des untersten Scheins des Stapels, einen Scheinförderer zum
Transportieren eines abgezogenen Scheins nach oben entlang dem Stapel und somit horizontal zurück über den
Stapel an eine Ausgabestelle, und einen Abweiser in dem Transportweg über dem Stapel enthält, der mehrfache
Seheine in das Vorratsäbteil über dem stapel von Scheinen
ableitet. Die Erfindung besteht in dem Umstand, daß die Scheine vom Boden des Stapels und somit auf und ubsr dem
Stapel zum Abweiser über dem Stapel geführt werden, was eine extrem kompakte Gebereinrichtung ergibt. Der Geber
braucht tatsächlich nicht viel größer zu sein als der Stapel selbst. Außerdem braucht er, da die zurückgewiesenen
Scheine an einem Ort über dem Stapel abgeleitet
werden, keinen besonderen Behälter oder kein besonderes Vorratsabteil an beispielsweise einem Punkt an der Förderstrecke
zwischen dem Scheinstapel und dem Ausgang der Scheine zu haben.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und zuverlässige Abzugsvorrichtung zum Abziehen Stück für
Stück von Scheinen vom Boden des Stapels für den Transport zum GeberausgangSBChlitz über entsprechende Transportanlagen
anzugeben. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß erstens der die Scheine tragende
Stapel im Vorratsabteil so gehalten wird, daß etwa 5o % des Stapelbodens nicht getragen werden und somit
-3-409819/0383
unten freiliegen, daß zweitens der unter dem freiliegenden Teil des Stapels sich ein Rüttelmechanismus befindet,
der intermittierend an den freiliegenden Teil des Stapels angreift und ihn auf einer intermittierenden Basis
nach oben verschiebt, und daß drittens eine horizontale Kraft am Boden des Stapels in dessen freiliegendem Gebiet
vorgesehen ist. Die Kombination von Teilträger, Aufwärtsrüttler
und Horizontalabzug dient dem Biegen und Trennen der Scheine in einer Weise, die die Wahrscheinlichkeit
erhöht, daß Scheine nur einzeln vom Stapelboden abgezogen werden.
In einer bevorzugten Form der Erfindung besitzt der Rüttler die Form eines Rades unter dem nicht getragenen Gebiet
des Stapels, das sich um eine horizontale Achse dreht, und mehrere am Umfang verteilt angeordnete radial
verlaufende Stifte, die am Rand des Rades befestigt sind. Wenn sich das Rad dreht, greifen die Stifte an den Boden
des Stapels an, wobei sie sich in einer Kreisbogenbahn bewegen, rütteln gleichzeitig den Stapel nach oben und
legen eine horizontale Abzugsbewegung an den untersten Schein. Dieser horizontale Abzug #.es mit Stiften versehenen
Rades wird in der bevorzugten Form der Erfindung durch ein horizontales Abzugsband ergänzt, das unter dem freiliegenden Gebiet des Stapels liegt und gleichzeitig eine
horizontale Abzugswirkung an den untersten Schein legt, wobei das Rütteln und Abziehen des Rades mit den Stiften
hinzukommt. Es hat sich gezeigt, daß ein optimales Abziehen erreicht wird, wenn die Stifte an den Boden des Stapels
in dessen nicht getragenem Gebiet an einem Punkt angreifen, der gemessen von der Vorderkante des Scheins etwa
gleich einem Drittel seiner Länge ist, und wenn das Abzugsband unter dem nicht-getragenen, freiliegenden Gebiet
des Stapels in einer Strecke liegt, die etwa gleich einem Drittel der Länge des Scheins ist, gemessen zwischen dessen
Vorderkante und dem Punkt, an dem der Rüttler an den Boden des Stapels angreift.
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Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist es, einen Scheingeber mit einer verbesserten Abstreifvorrichtung zu versehen,
der sieherstellt, daß bei einem Abzug von mehr als einem Schein vom Boden des Stapels nur der unterste
Schein durch die !Transporteinrichtung an den Ausgangsschlitz
gelangt. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Abstreifvorrichtung zwischen
der Abzugseinrichtung und der Transporteinrichtung vorgesehen wird, die ein sich drehendes unteres Bad mit
einem verhältnismäßig weichen Reibfläche und ein nichtdrehbares oberes Bad enthält, das in Eingriff mit dem
unteren Bad vorgespannt wird, wobei das obere Bad einen verhältnismäßig harten äußeren Reibbelag und eine verhältnismäßig
weiche innere Füllung besitzt und der Reibungskoeffizient des äußeren Belages des oberen Bades geringer
ist als der der Oberfläche des unteren Bades. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel nach der Erfindung
bestehen das untere Bad und die Innenausfüllung des oberen Eades aus Urethan mit einer Härte von 4o Curometer,
während der Außenbelag des oberen Bades aus Urethan mit einer Härte von 80 Curometer hergestellt ist. Es ist
festgestellt worden* daß diese besondere Konstruktion ausgezeichnete Abstreifeigenschaften aufweist, während
sie ein Minimum an Abnutzung zeigt.
Ein weiterer und in gleicher Weise wichtiger Gegenstand der Erfindung ist es, einen Einzelsoheindetektor vorzusehen,
der einfach, jedoch zuverlässig ist. Ein Detektor, der diesen Anforderungen genügt, verwendet zwei magnetisch
leitende Elemente, die nahe einer Seite eines Scheins angeordnet sind, wenn dieser entlang seiner Bahn
zum Ausgangsschlitz transportiert wird, und ein drittes magnetisch leitendes Element nahe der anderen Seite des
Scheine gegenüber den beiden anderen Elementen. Gemäß einer solchen Anordnung hängt die magnetische Kupplung
-3b-
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zwischen dem ersten und dem zweiten Element tos Abstand
zwischen dem dritten Element einerseits und dem ersten
und zweiten. Element andererseits ab, die wiederum von
der Dicke des Scheins oder der Scheine abhängt, die zu
einer gegebenen Zeit transportiert werden, während die
Scheine zwischen dem dritten Element einerseits und dem ersten und zweiten Element andererseits hindurchgehen.
Durch Abtasten der magnetischen Kupplung zwischen dem ersten und dem zweiten Element, was unter Verwendung
bekannter induktiver oder (Eransformatortechniken geschehen
kann, kann ein Se&eiE.abweisungssignal erzeugt werden,
wenn die Entfernung des dritten Elements vom ersten und-zweiten Element einen gegebenen Sehwellwert überschreitet, der dem Durchgang eines einzelnen Seheins zugeordnet
ist. Dieses Beheinabweisungsaignal kann dann
zum Ablenken von sehrfachen Scheinen in ©inen Auswerfbehälter
oder dergl» verwendet werden.
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Ein Scheingeber, der aufeinanderfolgend an einem Ausgang
49 Scheine ausgibt, enthält ein Scheinvorratsabteil 11, das durch eine Platte 14 in eine untere Kammer 11a, in
der sich ein Stapel 12 horizontal liegender, auszugebender Scheine 13 befindet, und eine obere Kammer 11b geteilt
ist, in die Scheine abgelegt werden, die zwar vom Stapel 12 abgenommen worden, aber wegen »silweiser oder
vollständiger Überlappung abgewiesen worden sind, ferner
sind ein Scheinzuführmechanismus 25» der den untersten Schein des Stapels abzieht, dann eine Abstreifeinrichtung
4o, die die Bewegung aller außer den untersten Schein verzögert und das weitere Vorrücken nur dieses
Seheins sieherstellt, und eine Transportanlage mit den
Bändern 43 und 45 vorgesehen, die einen Schein aus dem
Abstreifer 4o an den Metallplatten 37, 57, 58 und 59 zum
Ausgang 49 bringt. Zum Feststellen von teilweise oder vollständig überlappten Scheinen dient ein Einzelscheinsensor
142, der einen Scheinauswerfmechanismus I06 besitzt,
der teilweise oder vollständig überlappt-? Scheine, die vom Boden des Stapels 12 stammen, in die Auswerf abteile
11b lenkt.
Andere Merkmale, Vorteile und Gegenstände des Scheingebers nach der Erfindung werden mit Hilfe der Zeichnungen
erläutert· Jn diesen ist:
Figur 1 eine Stirnansicht des Gebers; Figur 2 die rechte Seitenansicht;
figur 3 die linke Seitenansicht;
figur 3 die linke Seitenansicht;
Figur 4 ein vertikaler Querschnitt an der Linie 4—4 der
Figur 1 j
Figur 5 die rechte Seitenansicht des Auswurfmechanismus
eines Teils der Figur 4, wobei dieser Mechanismus in seiner nicht auswerfenden Stellung gezeigt wird;
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Figur 6 der Querschnitt an der Linie 6-6 der Figur 4;
Figur 7 der Querschnitt an der Linie 7-7 der Figur 4;
Figur 8 ein Vertikalschnitt des Auewerfaeohaniaaus
nach Figur 3; und ,
Figur 9 der Querschnitt an der Linie 9-9 der Figur 4
in größere* Haßstal)
Der Scheingeher, wie er aa besten la Vertikalschnitt der
Figur 4 gezeigt wird, enthält ein Seheinvorratsabteil 11,
in dea sich in dessen unterem Abschnitt 11a ein Stapel 12a von horizontal liegenden Scheinen 15 t Dokumenten oder
dgl. befindet. Das Abteil 11 ist durch die Vorderwand 7«
die linke Seitenwand 9» die rechte Seitenwand 16, eine vertikale hintere Platte 6, die durch KLaaaera 6a und 6b
an den Seitenwänden befestigt ist, und eine Teilbodenplatte 2o gegeben, die durch eine Klammer 2oa an der Vorderwand
befestigt ist. An der Oberseite des Stapels 12 von Scheinen 15 befindet sich eine rechteckige Platte 14,
die die Scheine zusammendrückt und so das richtige Zuführen
τοα Boden durch einen Scheinzuführer 23 erleichtert.
In der Platte 14 befindet sich ein Schiit« 14a,
was noch beschrieben werden wird·
Das Vorratsabteil 11 ist über eine Öffnung 15 in der
rechten Seitenwand 16 zua Einbringen und Abnehmen von Scheinen 13 zugänglich. Die Öffnung ist normalerweise
durch eine (Für Verschlossen, die an der vertikalen Kante
18 der Vorderwand 7 durch ein Scharnier 19 drehbar befestigt ist. Der Stapel 12 von Scheinen wird an seinem Boden
von der Bodenplatte 2o gehalten, die eine flache, horizontale, rechteckige Platte ist, die zu etwa 5o bis
6o % unter dea Stapel liegt und dadurch durch die Bodenplatte
etwa 4o bis 5o % der Bodenfläche des Stapels freilegt. Der nicht von der Bodenplatte 2o getragene Teil des
-.·■■- - . ■ ' ■ -6-
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Stapele ist sit 21 und der von der Platte 2o getragene
Teil dee Stapels Bit 22 bezeichnet. Die untere Kante der
Abteilwand 6 ist über der Ebene der Trageplatte 2o mit
Abstand angeordnet, damit die Scheine vom Boden des Stapels 12 und aus dem Abteil gebracht werden können.
Um die Scheine vom Boden des Stapels 12 nacheinander abziehen
zu können, ist der Sckeinzuführmechanisaus 25 vorgesehen,
der in den Figuren 4 und 7 gezeigt wird. Der Mechanismus 25 enthält einen Rüttelzuführer 26, der in
der Mitte der nicht gehalteasa Bodenfläche 21 des Stapels
12 an einem Punkt angeordnet ist, an dem er den untersten Schein an einem Drittel seiner Länge von seiner Vorderkante
her angreifen kann. Der Rüttelzuführer 26 besitzt vorzugsweise die Form eines angetriebenen Bades 27, das
sich an einer horizontalen Welle 28 dreht, auf der es verkeilt ist. Bas Bad 27 besitzt vier radiale, gleichmäßig
am Band verteilt angeordnete Stifte 29, die bei Antrieb des Bades in Eech.tarich.tung, wie Figur 4 zeigt, den
Boden des Stapels im nicht getragenen Gebiet 21 intermittierend anheben oder schütteln sowie die Scheine biegen
und den untersten Schein nach rechte bringen· Zum Einstellen des Grades des radialen Herausragens der VorSprünge
29 besitzen diese Vorzugsweise die Fora von Bundkopfschrauben, die in radiale Löcher im Bad 27 eingeschraubt
sind. Gegenmuttern 3o, die unter die Schraubenköpfe 29 geschraubt sind und an den Band des Bades 27 angreifen,
halten die Stifte in der gewünschten radialen Einstellung· Vorzugsweise werden die Außenenden der Stifte 29 so eingestellt,
daß sie über die Oberfläche der Bodenplatte 2oa um ein Stück d (siehe die vergrößerte Darstellung der Figur
4), das etwa 3 bis 7 ■» betrtgt, herausragen. Der
Schlitz 14a in der Platte 14 übe- dem Stapel 12 ermöglicht
es, daß die Scheine unmittelbar unter der Platte 14 durch den Büttel zuführer 26 ohne mechanische Mittel zwischen
Platte und Stiften geführt werden können.
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Die Theorie der Arbeitsweise des Büttelzuführers 26 ist
nicht vollkommen klar. Sein Erfolg liegt Jedoch mindestens, teilweise durch den Umstand Tor, daß die Stifte
die Scheine im Bodengebiet des Stapels intermittierend biegen und die Reibungskräfte zwischen den Scheinen,
insbesondere zwischen den beiden untersten Scheinen, verringern, was das Zuführen des untersten Scheins erleichtert·
Außerdem nimmt die Hüttelwirkung der Stifte. 29) die den Stapel intermittierend um ein bedeutendes
Stück d nach oben bewegen, das Gewicht des Stapels momentan Tom untersten Sehein und hebt den Kontakt zwischen
den beiden untersten Scheinen auf, wodurch das Abziehen
des untersten Seheins verbessert wird«
Im Scheinzuführer 25 befinden s±e& ferner zwei Förderbänder
32 und 33c Das Band 32 läuft über ein angetriebenes
Ead 3^$ das sieh an einer horizontalen Well© 35 befindet, an'dor es T@rk@ili? ist>9 imd über ein Leerlauf rad
36 auf der ITeIIe 28» Das förderband 33 läuft ebenfalls"
über die angetrieben® Holle 3^ usd über ©in Leerlaufrad
38 auf der Welle 38» Di®' Leerlauf räder 36 und 38, um die
die Bänder 32 und 53 laufen, befinden sich an gegenüberliegenden
Seiten des Hades 26 (figur ?)«, D*r Durchmesser
der Leerlauf räder 36 und 3S imd dl© vertikal© Lage der
Welle 28 ist so gewählt, daß di@ ©fo@r@n Flächen der lörderbänder
32 und 33 etwas über der horizontalen Ebene
der oberen Fläch© der fsrageplatte 2o liegen, die sick
mit der unteren Hacke das unterstsB. Scheins im Stapel
12 in Eontakt befindet. Die iffxdesbSader 32 und 33, die
sich in Kombination mit dea Mittelzufihrer 26 in Hechtsrichtung bewegen (?igur 4-) und beide intermittierend angetrieben
werden, fördern den untersten Schein 13 im Stapel 12 nach rechte zu eines Bnikt, an dem die Vorderkante
59 des geförderten Scheins in die Mündung 5o einer
Abstreifvorrichtung 4o eingeführt wird. Die Zusammen-
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setzung der Förderbänder 32 und 33, die vorzugsweise aus
Urethan mit einer Härte von 6o Durometergrad bestehen, ist so gewählt, daß sie eine Reibkraft am untersten Schein
des Stapels legen, die die Summe von a) der Reibkraft zwischen den untersten beiden Scheinen des Stapels und.
b) der Reibung zwischen dem untersten Schein und der Platte überschreitet.
Die Lage des Büttelzufuhrers 26 ist so gewählt, daß zunächst
der Büttelzuführer den untersten Schein an einem Funkt berührt, der von der Vorderkante um etwa ein Drittel
der Länge eines Scheins entfernt ist. Lage und Länge der Förderbänder 32 und 33 sind so gewählt, daß sie zunächst
den untersten Schein an einem Stück etwa gleich einem Drittel der Scheinlänge, gemessen von der Vorderkante,
berühren. Die Anfangslänge und -lage des Förderbandangriffs und die Lage des Hüttelzuführers in bezug
auf den untersten Schein ist als optimal für das Zuführen festgestellt worden. Ein Vergrößern des Parameters der
Anfangslänge des Scheins von einem Drittel kann wegen des zweiten Scheins, der vom Abstreifer 4o vor Freigabe
des ersten Scheins vorwärts gefördert wird, zu einer Verstopfung führen, während ein Verringern des Parameters
ein sehr langsames Fördern oder einen Ausfall des Förderas ergibt.
Die Abstreifvorrichtung 4o besteht aus einer sich nicht drehenden, federnd vorgespannten oberen Abstreifscheibe
4-1 und einem angetriebenen unteren Abstreifrad 42. Das Abstreif rad 42, das sich zwischen den Förderbändern 32
und 33 befindet, besteht aus einer Eeibhaut oder einem
Reibbelag 44, die bzw. der.am Band der Bolle 34 befestigt ist, die auf der angetriebenen Welle 35 verkeilt
ist. Die Außenfläche oder der Band des Reibbelags 44 verläuft über die oberen Flächen der entsprechenden
-9-
409813/0383
Förderbänder 32 und 33 und ergibt ein Angreifen an einen
von den Bändern und dem Hütte1zuführer 26 nach rechts
geförderten Schein (Figur 4).
Der obere Abstreifer 4o, der sich über dem unteren Abstreifrad
42 befindet, enthält einen Metallkern 46 in der Form einer Scheibe oder eines Hades, deren bzw. dessen Band einen Innenbelag 47 trägt (Figur 4). Am Rand
des Belags 4? ist eine Reibfläche 48 befestigt, die den
Belag 47 teilweise umgibt. Der Kern 46 der oberen Abstreifeinrichtung
4o ist zwischen den Enden 5oa und 5ob
Ton Hebeln 51a und 51b befestigt, die sich außerhalb
der Seitenwände 16 und 9 durch einen zwischen den Seitenwänden Terlaufenden und dort vsrankerten Stift 52 um
©ine horizontale Aehse drehen können (Figuren 2 und 3)·
Die anderen Enden 53a und 53b der Hebel 51a und 51b liegen
an den unteren Enden der Spannfedern 54a und.54b, deren obere Enden über die Stifte 55a und 55b an den
Seitenwänden 16 und 9 verankert sind. Die Federn 54a und
54b drücken die Hebel 51a und 51b nach rechts und links
ue den Stift 52 (figuren 2 und 3), so daß die obere Abstreifscheibe
41 nach, unten so vorgespannt ist,, daß ihre
Reibfläche 48 mit dem oberen Reibfiächenbelag 44 des unteren Abstreifrandes 42 in Eontakt gelangt. Die Aufwärtsbewegung
der oberen Abstreifscheibe 41 ist durch einstellbare Ansehläge 56a und 56b an den Seitenwänden 16
und 9 begrenzt, die unter den mit den Federn verbundenen Enden 53a und 53b der Hebel 51a und 51b liegen, die eine
Rechts- und Linksdrehung der Hebel 51a und 51b um Lager
52 über einen gegebenen wählbaren Punkt hinaus verhindern· Die Begrenzung der Aufwärtsbewegung der oberen Abstreifscheibe
41 ergibt eine obere Grenze der Zahl der Scheine, die zwischen den Abstrelfgliedern 41 und 42 zu
einem gegebenen Zeitpunkt gefördert werden können.
-1ο-409819/0383
Der Eeibungskoeffizient des Belags 44 des unteren Abstreifrades 42 soll so gewählt sein, daß die sich erge-.bende
Reibkraft zwischen ihr und der unteren fläche eines Scheins in Kontakt mit ihm die Reibung zwischen der
oberen Fläche des Scheins und der oberen Abstreiffläche 48 überschreitet. Der Reibungskoeffizient der äußeren
Fläche 48 der oberen Abstreiferscheibe 41 ist somit so, daß die Eeibkraft zwischen ihr und der oberen Fläche
eines Scheins in Kontakt mit ihm die Reibung zwischen dem Belag 44 des unteren Abstreifrades 42 und dem Boden des
Scheins in Kontakt mit ihm überschreitet. Vorzugsweise
besteht der Belag 44 des unteren Abstreifrades 42 aus Urethan mit einer Härte von 4o Durometergrad. In der
Praxis besteht der Außenbelag 48 der oberen Abstreifscheibe 41 aus Urethan mit einer Härte von 8o Durometergrad
und guter Abriebfestigkeit. Die Innenausfüllung 47 zwischen dem Metallkern 46 und der Reibfläche 48 besteht
vorzugsweise aus einem Material, das weicher als die Außenfläche 4o ist und beispielsweise eine Härte von 4o
Durometergrad besitzt. Dadurch kann sich der Außenbelag
48 unter der Wirkung der Vorspannfedern 54a und 54b biegen,
wodurch die Berührungsfläche des Belags 48 und einem mit ihm in Kontakt stehenden Schein vergrößert wird. Ein
Abstreifer mit der Kombination von weichem und hartem Belag und Ausfüllungen 44, 47 und 48 ergeben ein ausgezeichnetes
Abstreifen.
Zum Transportieren der Scheine vom Zuführer Z^>
zum Ausgang
49 des Gebers dient eine Scheintransportanlage, die eine
Transportrolle 6o und zwei endlose Transportbänder 43 und
45 enthält, die mit stationären Führungsplatten 37, 57, 58 und 59 zusammenarbeiten. Diese Platten ergeben zusammen
mit den Transportbändern 43 und 4-5, die sich in Richtung der Pfeile 61 bewegen, einen Transportweg für einen Schein
von einem Punkt neben der Abstreifvorrichtung zum Ausgang
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4G9819/0383
4-9· Der Transportweg enthält aufeinanderfolgend einen
horizontalen Förderabschnitt, der parallel zu den Führungsplatten
37 verläuft, einen vertikalen Förderabschnitt, der parallel zur Führungsplatte 37 verläuft,
und einen horizontalen Förderabschnitt parallel zu den
Führungsplatten 58 und 59. Der von den Führungsplatten
37» 57ι 58 und 59 und den entsprechenden Abschnitten
der Transportbänder 4-3 und 4-5 bestimmte Transportweg
läßt zusammen mit einem Scheinförderer 25» der die Scheine
13 vom Boden des Stapels 12 abzieht, Scheine vom Boden des.Stapels am Ausgang 4-9 über dem Stapel austreten,
wodurch die Kompaktheit des Scheingebers erhöht wird.
Mehrere federnd vorgespannte Rollen 64-, 65, 66 und 67
drücken die Bänder 4-3 und 4-5 gegen die Führungsplatten .
37» 57» 58 und 59, wie es zum Sichern des richtigen Transportierens eines dazwischen liegenden Scheins notwendig
ist. Die Rollen 64- bis 67 befinden sich auf den Wellen 68 bis 71» die in den Seitenwänden 16 und 9 eingeschnittenen
Schlitzen 72 bis 75 gelagert sind. An den Wänden 16 und 9 entsprechend verankerte Blattfedern 68r
und 68", 69' und 69", 7o· und 7o" und 71* und 71» liegen
an den-Wellen 68 bis 71 in solcher Richtung an, daß sie
die Bänder 4-3 und 45 gegen die Transportführungsplatten
37, 57, 58 und 59 drücken.
Die Transportbänder 4-3 und 4-5 laufen an ihren unteren
Yorderenden über eine Leerlaufrolle 3o, die sich auf einer
Welle 81 horizontal bewegt. Der Durchmesser der Leerlaufrolle
8o ist so gewählt, daß die obere Fläche der Bänder 4-3 und 4-5 an ihrem vorderen Ende von der Führungsplatte
entfernt ist und so eine Mündung 82' bildet, in die die
Vorderkante eines Scheins aus dem. Scheinförderer 25 eingeführt wird,'um dessen Transport zum Ausgang 4-9 zu erleichtern.
Die äußeren Abschnitte der Transportbänder 4-5
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und 45 laufen über die Leerlaufrollen 84 und 85 und die
angetriebene Rolle 86, die sich, an den horizontalen Wellen
87, 88 bzw. 158 befinden. Die inneren Abschnitte der
Bänder 43 und 45 laufen über einen unteren Satz von
Leerlaufrollen 9o und 91 >
die sich an horizontalen Achsstunuaeln 92 und 92' befinden, und über einen oberen Satz
von Leerlaufrollen 94 und 94·' an einer horizontalen Welle
96. Der Durchmesser der oberen Leerlaufrollen 94 und und der Ort ihrer Welle 96 ist so gewählt, daß die Händer
der Rollen sich an gegenüberliegenden Seiten der leicht gekrümmten Verbindung 57-58 der Führungsplatten
57 und 58 und etwas darüber befinden. Durch Anordnen der
Ränder der Rollen 9^- und 95 über der Plattenverbindung
57-58 laufen die Bänder 4$ und 45 auf den Rollen und nicht auf den Platten in der Bahn der 9o°-Drehung, wodurch
die Reibung zwischen den Bändern und den Platten 57 und 3Q im Gebiet der 9o -Drehung verringert wird.
Teile der Führungsplatten 57 und 58 an jeder Seite der
Verbindung 57 und 58 sind entfernt worden, um die Rollen
94 und 95 in der beschriebenen Weise anbringen zu können
(Figur 6)· In ähnlicher Weise sind die Durchmesser der Räder So und 91 und der Ort der Achsstummel 92 und 92*
so gewählt, daß die Ränder der Räder 9o und 91 etwas über
der Verbindung 37-57 der Führungsplatten 37 und ^ liegen,
die sich zwischen den Rädern befindet. Zum Erleichtern der Montage der Räder 9o und 91 in bezug auf die
Führungsplatten 37 und 57 werden Teile der Führungsplatten
37 und 57 entfernt (Figur 9). Der Zweck dafür, daß sich die Ränder der Räder 9o und 91 über den Platten 37
und 57 befinden, ist das Anheben der Bänder 43 und 45 bei der 9o°-Drehung über der Plattenverbindung 37-57 r wodurch
die Reibung zwischen den Bändern und den Platten bei der 9o -Drehung verringert wird.
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Der Reibungskoeffizient der Bänder 43 und 45 ist so gewählt
j daß die Reibungskräfte an einem Schein zwischen
diesem und den Führungsplatten 37» 57» 58 und 59 die
Reibung zwischen dem Schein, und den Platten nicht übersteigen.
Der Reibungskoeffizient der Bänder braucht deshalb nicht so groß zu sein, daß die Bänder beim Ausliefern
eines Scheins nicht auf den Platten 37, 57, 58 und
59 gleiten. Vorzugsweise bestehen die Bänder 43 und 45
aus Neopren.
Die Transportrolle 6o neben dsr Hündung 82 der Führungsplatte
37 "uad die 5?ransportbänder 4-3 und 45 haben vorzugsweise
die Form einer weichen HeQpren-Seaau®fülluD.g
loo, die am Rand der Leerlaufrolle 8o befestigt ist und sich in der Mitte der Transportbänder 43 und 45 befindet,
die über die Rolle 8o laufen. Die Umfangsgeschwindigkeit der Reibungsfüllung 1oo ist so gewählt, daß sie die Umlaufgeschwindigkeit
des angetriebenen unteren Abstreifrades 42 überschreitet, was ein Verhaken des Vorderkantenteils
eines Scheins verhindert5 der durch den Einführmeehanismus
25 io- die Mündung eingeführt worden ist.
Der Seheinauswerfmechanismus 1o5 befindet sich am oberen
Teil 11b des Vorratsabteils 11, das über der Platte 14
liegt, und zieht Scheine, die ausgesondert werden sollen, d.he nicht vom Ausgang 49 ausgeliefert werden, weil sie
sich entweder teilweise oder ganz überlappen. Ein teilweises oder ganzes Überlappen wird durch einen Binzel-Schein-Detektor
142 festgestellt. Der Auswerfaechanismus
1o5 enthält zwei zusammenarbeitende KäEae 1o6 und 1o7
mit dazwischenliegenden Zähnen 1o8 und 1©9° Die Kämme 1o6 und 1o7 drehen sich um horizontale Wellen 11ο und 111,
die in einem Schlitz zwischen den Führungsplatten 58 und 59 gelagert sind. Sie drehen sich zwischen einer Schein-Auswerfstellung
nach Figur 4, wo die Kämme 1o6 und 1o7
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/4
sich, neben bzw. senken, und einer Ificht-Auswerf stellung
(Figur 5)» in der die Kämme sich, in der oberen bzw. unteren
Stellung und parallel zueinander befinden.
In der Micht-Auswerfstellung verlaufen die Kämme 1o6 und
1o7 parallel zueinander, iiire oberen Flächen sind mit
den oberen Flächen der Führungsplatten 58 und 59 ausgerichtet
$ und zwischen den Platten 58 und den Bändern 43
und 45 kann ein Schein ohne Ableitung zum Auswerfabteil
11b in eine über der Führungsplatte 49 liegenden Stellung
gebracht werden und eventuell vom Ausgang 49 ausgegeben
werden. In der Auswerf stellung lassen die Kämme
106 und 1o7, die, wie in Figur 4 zu sehen ist, angewinkelt
sind, einen über der Führungsplatte 58 liegenden transportierten Schein in das Auswerfabteil 11b in eine
Stellung eintreten, die über der Platte 14 liegt, wie es durch den ausgeworfenen Schein 1Jr dargestellt ist.
Das Auswerfen erfolgt, wenn die Vorderkante eines transportierten Scheins an die untere Fläche des angehobenen
Kamms 1o6 anstößt, worauf er nach unten abgebogen wird und eventuell zwischen den entsprechenden oberen und unteren
angetriebenen Auswerf rollen 115 bzw. 116 ergriffen wird, die sich an den horizontalen, angetriebenen Wellen
115 u^d 116 befinden. Die obere Fläche des unteren Kamms
107 und die untere Fläche des oberen Kamms 1o6 dienen
sum Führen des ausgeworfenen Scheins zwischen den angetriebenen
Rollen 115 und 116.
Unter und über dem Weg eines ausgeworfenen Scheins 13r
befinden sich eine Lichtquelle 11o und ein Photoübertrager 12o, die auf die vordere und hintere Kante des ausgeworfenen
Scheins in der Weise ansprechen, daß bei einer entsprechenden (nicht dargestellten) elektrischen Schaltung
ein ausgeworfener Schein tatsächlich vollständig in
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den Auswerf teil 1,1b des Vorratsabteils 11 niedergelegt
wird, wobei die Geber einrieb, tüng angehalten wird.
Die Kämme 1o6 und 1o7 arbeiten mit einem sieb, drehenden
Solenoid 125, das sich an der Außenwand 9 der Gebereinrichtung
befindet (Figur 3)· Zum Solenoid 125 gehört ein
Kabel 126, das sich um jede der beiden Rollen 1S8 und"
129 wickelt, die auf den Wellen 11o und 111 befestigt sind, auf denen sich auch die Kämme 1o6 und 1o? befinden·
In die Bohrungen in den Rollen 128 und 129 sind Sperrschrauben
eingeschraubt, die einen Schlupf arischen dem
Kabel 126 und den Rollen 128 und 129 verhindern» Die Kabelabschnitte 126a und 126b gehen durch-Schlitze 128a
und 129a hindurch, die in die Rollen 128 und 129 eingeschnitten
sind. Das Kabel 126 ist im Ruhezustand in Sichtung des Pfeils 127 durch eine Spannfeder 138 vorgespannt, die mit einem Ende am Side 12? des Kabels 126
und mit dem anderen Ende an einem Anker 139 befestigt ist, der in beiden Richtungen parallel, zur horizontalen
Lage der Feder 138 einstellbar ist« Wenn das Ende 12? des
Kabels 126 im Ruhezustand in Richtung des Pfeils 157 vorgespannt
ist, sind die Räder 128 und 129 ia iinksrichtuag
vorgespannt ffigur 'S)9 so daß die Käsme 1o6 und 1©7 is
Ruhezustand in ihrer Auswsrfstellung nach figur 4- g©hal~
ten werden. Das andere Ende 124 des Kabels 126 ist mit
eines. Stift 14© des Solenoids 125 verbundene Bsi Betätigung des Solenoids 125 beu@gt sich das1 Stift 14© liaks
herum (Figur 3)8 wodurch sich das Kabel 126 in Rlcninsng
des Pfeils 141 bewegt, so .daß.-sieh di© "B©11®& 128 msd
129. links herum drehen- (J?igar©n 3 ^ad S)„ Di© Linksdrehung
der Rollen 128 und 129 dreht di© Käsa© 1o6 und 1o7
in die ober© bzw« untere Stellung, di© di© sri@at-A&©->
werfstellung ist'(Figur- 5)° Di© Auswerfkiaa© 1o6 iffid 1®7
werden in d@r Ruhestellung dmrch.ein© Fed,©^ 138 ia ihrer
Amswerfstellung gehalten9 afetr bei Betätigung d@® toefe-
. -16-
40S819/0383
baren Solenoids 125 befinden sieb, die Kämme in ihrer
Nicht-Auswerfstellung.
Unter und über der Bann eines Scheins, der aus dem Ausgang
49 austreten soll, befinden sich eine Lichtquelle 135 und ein Photoübertrager 136, die die Feststellung erleichtern,
daß ein nicht-ausgeworfener Schein tatsächlich ausgeliefert worden ist. Die Lichtquelle 135 und der
Photoübertrager 136 sprechen auf die Yorder- und Hinterkante
eines zwischen ihnen durchlaufenden, nicht ausgeworfenen Scheins an und ergeben zusammen mit einer (nicht
dargestellten) elektrischen Schaltung die positive Gewißheit, daß ein nicht ausgeworfener Schein, dessen Vorderkante
zwischen Lichtquelle 135 und Übertrager 136 hindurchgegangen
ist, tatsächlich vom Geberausgang 49 ausgeliefert worden ist. In der Praxis dient die von Lichtquelle
135 und Übertrager 136 gelieferte Information zum
Zählen der Zahl der Scheine, die tatsächlich, vom Gebes1—
ausgang 49 ausgeliefert worden aiad, sowie zum Anhalten
des Arbeiters des Gebers, wona. ©la nieht-ausgeworfener
Schein nicht ausgeliefert worden ist.
Besüalb soll das Ausliefern ύοώ, Scheinen vermieden werden,
di® sich teilweise oder ganz üb ©klappen. Wenn sich, beispielsweise
Scheine vollständig überlappen., zeigen die
Lichtquelle 135 imd. der .a©teiife©rteager 156 das Ausliefern
von nur einem einzigen Seb,@ia &ns wem auch tatsächlich
mehr als ein Schein ausgeliefert worden ist. Überlappte Scheine ergeben dasselbe Problem,, Zum Feststellen
von teilweise oder vollständig ülber-lappteB. Scheinen dient
ein Einzelsehein-Detektor 142 ? der vorsiigsweise ein magnetischer iimäfe,@ruagSiüfel©r Ist« Der Fühler 142 eatfeält
einen längliehen sylindrischen und magnetisch 1 eitfähigen
Kern 147, der von einem magnetisch leitenden Kern
magnetisch und elektrisch isoliert ist9 ci©2* jenen nj
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Die Kerne 147 und 148 sind mit Ihren äußeren Enden 147a,
148a, die in einer öffnung in der Verbindung 3^-57 <ier
Führungsplatten 57 *md 57 liegen9 so angeordnet9 daß
die Enden 147a uid 148a mit den äußeren 3?lä@aen der Führungsplattenverbindung
flu©h.teno Di© Kerne 147 umd 148
sind handelsüblich -und .von der Firaa Transducer Systems,
In©.§ Willow Grove, ®©ansylvan±a, UlA, ©rhältlioho
Zwisehen den Kernenden 147a s 148a wird dur©h ©ine m&gßetiseh.
.-leitende Blattfeder 15©s die über den laden 147a'
und-148a des Kerns an ©in©a Binkt außerhalb d©r Plattenverbindung
37°57 liegt, eine sagastissa® Eixpplung hergestellt«
Die Blattfederj di© auf eines stationären träger
151 montiert ist, bewegt sich τοη den Eaden I4?a und.148a
der Kerne 147 'und 148 um ^eräaderbare Strecken, di©
gleich der gesamten Dicke des Scheins oder der Seh©ia® und
somit der Zahl der Seheine ist, die .sich dazwischen
in der Bahn befindet, die τοη der Zuführeinrichtung 25
über die Bänder 43 und 45 sum G@b©rausgang 49 führt.» Die
veränderbar© Belegung der magnetisch leitenden Blattfeder
150 von des Kernenden 147a und 148a ändert ^e na©h der
Zahl der dazwisehen liegenden Scheine di©. sagnetieshe
Kupplung zwischen den Kernen 147 und 148» Die Veränderung
der magnetischen Kupplung der Kerne 147 uaa 148 infolg©
der Blattfeder I50 kann durch bekannte induktive Yerfah«
rens soB<>
durch Einbringen der Kerne 147 ^nA 148 in einen
iEransforstator und überwachen der ©lektris@hen Bsaiehung
von I^iaär« und S©kundärwi©klmag a®m ^ansforaators auf
den Kernen 147 und 148 festgestellt werden©
nisnat bei ®in@r gegebenen Eingangsspannung die
spannung von einem Maximalwert ab, wenn die Blattfeder
15© an den Kernendan 147a und 148a anliegt» Wean, die Abnahme
das überschreitet, das für einen ©innigen Seheis
"bekannt ist, wird ein Signal erzeugt, das mehrfache
Scheine, die sich entweder t®ilw©is© @ä.®r gaaa nb®a?!appea
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anzeigt und den Auswerfmechanismus 1o5 betätigt. In der
Praxis wird nur beim Überschreiten der Ausgangsspannung um das, was 50 % der Scheindicke und weniger als das,
was zwei Scheinen entspricht, der Schein als ein einzelner Schein angenommen*
Scheine, die nur teilweise überlappt sind, können durch Überwachen der Dauer abgetastet werden, die zwischen dem
liegt, wenn a) der Zeitpunktsensor 142 das Vorliegen von einem oder mehreren Scheinen, d.h. die Vorderkante des
ersten Scheins feststellt, und b) der Zeitpunktsensor 142 das Fehlen eines Scheins, d.h. die Hinterkante des
zweiten Scheins feststellt. Wenn das überwachte Intervall die normale, für den Durchlauf eines einzigen Scheins
notwendige Zeit über den Sensor 142 überschreitet, liegt ein teilweise überlappter Schein vor. In der Praxis wird,
wenn das überwachte Intervall die normalerweise für den Durchlauf von 1V4 Schein benötigte Zeit übergehreitet,
ein überlappter Schein angezeigt.
Zum Erleichtern des Antriebs der Transportbänder 4$ und
45, der Auswerfrollen 115 und 116, der Förderbänder 32
und 33» des Büttelzuführers 26, der Transportrolle 60
und des Abstreifrades 42 dient ein Motor 121, der an der
Wand 16 stationär befestigt ist und dessen horizontale Ausgangswelle 122 durch die Wände 9 und 16 hindurchgeht.
Auf der Motorwelle 122 außerhalb der Wand 9 befinden sich nebeneinander die Innen- und die Außenzahnantriebsrollen
123 und 124, über denen das obere und das untere Zahnantriebsband 112 und 113 läuft.
Das obere Zahnantriebsband greift an die Zahnrollen 156
und 157 an, die auf den Wellen 117 und 118 befestigt
sind und die Auswerfrollen II5 und 116 antreiben. Das gezahnte Band 112 greift an die gezahnten Rollen I60 und
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161 an, die auf den Wellen 89 und 158 befestigt sind
und die Rolle 86 antreiben, die über die die !Transportbänder
43 und 45 laufen, wodureh diese angetrieben werden· Die Bänder 43 und 45 treiben über die Solle 8o,
die über die Bänder laufen, die Transportrolle 6o an, dessen Füllung 1oo am Band der Rolle 8o befestigt ist;
Am Ende einer Stange 164 ist eine gezahnte Rolle drehbar
befestigt, die an das Band 112 angreifte Die Stange 164, die zur Aufnahme zweier, mit Abstand eingeschraubter
Stifte 164a geschlitzt ist, die von der Seitenwand 9
ausgehen, kann in wählbaren Stellungen dureh Mittern 164b gesperrt werden, wodureh die Stellung der Leerlaufrolle
163 und somit die Spannung des oberen Antriebsbandes 112 eingestellt wird.
Das untere Antriebsrad 113 greift an eine gebahnte Rolle
169 an, die über eiae elektrisch betätigte Kupplung mit der Welle 35 verbunden ist. An der Welle 35 ist die Roll©
34 befestigt, über die die Förderbänder 32 und 33 laufen und an der der Reibbelag 44 des unteren Äbstrsifrades befestigt
ist. Beim Angreifen der' Kupplung 169a dreht die
Antriebsbewegung der gezahnten Rolle 169 diireb. das angetriebene
Zahnband 113 die Rolle 34, di© wiederua des unteren
Abstreifbelag 44 dxeht und die Förderbinder 32 und
33 daran führt. 'Di© Bewegung der Bänder 32 und 33 dreht
dann den Rüttelzuführer 26»
Mit Ausnahme dort» w© ©s anders angezeigt wird9 laufen
alle Wellen für die Hader and Rollen, an ihren gegenüberliegenden
Enden in entspreehenden Lagern 9 die si@h in in
die Seitenwände 9 und 16 ©iages©haitten©a Lochern "befinden.
Im Betrieb wird, wenn ein Sßhein am Ausgangss@lilitz 49
ausgeliefert werden soll, der Motor 121'®iages@aaltet.
Dadurch werden die ZaMaatriebsbänder 112 und 113 ia
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Sichtung der Pfeile 112a und 113a bewegt. Gleichzeitig
mit dem Einschalten des Motors 121 wird auch die Kupplung 169a eingeschaltet, die die vom Band 113 angetriebene
Holle 169 selektiv mit der Welle 35 verbindet, die die !Förderbänder 32 und 33 und über die Rolle 34- den
unteren Abstreifer 42 antreibt. Die Bewegung der Förderbänder
32 und 33 dreht den Rüttelzuführer 26 in
Rechtsrichtung (Figur 4), was das Abziehen des untersten Scheins aus dem Stapel 12 auslöst. ISLn weiteres Drehen
des Eüttelzuführers 26 und der Förderbänder 32 und 33 bringt den untersten Schein des Stapels 12 nach rechts,
wie Figur 4 zeigt, wodurch der Schein unter der unteren Kante der Abteilwand 6 hindurchgeht, die mit Abstand
über der Ebene der Platte 2o angeordnet ist, und geht eventuell in die Mündung 5o zwischen dem oberen und dem
unteren Abstreifglied 41 bzw. 42 hinein« Gewöhnlich bewegen
sich mehrere unterste Scheine des Stapels nach Tora, bis sie auf den Abstreifer 4o auftreffen. An diesem
Punkt greift das untere Abstreifrad as die Unterseite des
untersten Seheins an und bringt ihn nach rechts, während die obere stationär© Abstreifscheibe 41 die anderen
Scheine zurückbringt, die mit dem untersten Schein bewegt worden sind. Ein weiteres Drehen des unteren Abstreifrades
42 bringt den Schein weiter nach rechts, wo dessen Vorderkante in die öffnung 82 zwischen der Zuführplatte
37 und der Transportrolle 6o eintritt«.
Wenn der Schein durch das Abstreifrad 42 s- die Förderbänder
32 und 33 und den Hut tel zuführ er 26 weiter nach rechts
gebracht wirds wird die Zuführung zunächst durch die
(Transportrolle 6© und danach durch die Transportbänder und 45 beendet. Die Transportbänder 43 und 45 und die Solle
6o werden vom oberen Zahnband 112 angetrieben t wse mit
des Einschalten des Motors 121 beim Start d©r Sßheinausl±©£erung
beginnte
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- j
Wenn die Vorderkante des Scheins durch den Einzelschein-Sensor
142 festgestellt worden ist, wird ein elektrisches Signal erzeugt, das unter anderem die Kupplung
169a nach einer kurzen Verzögerung löst., wodurch sich das untere Abstreifrad 42, die Förderbänder 32 und 33
und der Büttel zuführer 26 zu bewegen aufhören!, An diesem
Punkt ist die Hinterkante des ersten Scheins gerade unter dem Abstreifer 4o hindurchgegangen und die Vorderkante
des nächsten Scheins ist gerade in die Mündung des Äbstreifers eingetreten. Das Anhalten des Zuführmechanismus
25 und des Abstreifrades 42 läßt zu dieser Zeit
den zweiten Schein im Abstreifer verweilens wo er von
der Transportrolle 6o und den Bändern 43 und 45 nicht
aufgenommen werden kann. Der erste Schein bewegt sich weiter unter der Wirkung der Transportbänder 43 und 45
zum Sensor 142. Wenn nun der Sensor 142 und die (nicht dargestellte) zugehörige Schaltung feststellen, daß nur
ein einziger Schein (gegenüber teilweise oder ganz überlappten Scheinen) transportiert worden ists wird ein
Signal erzeugt, das das Solenoid 125 cLes Scheinauswerfmechanismus
1o5 betätigt. Dadurch gelangen die Kämme 1o6
und 1o7 in diese Stellung, der Transport der Bänder 43 und 45 geht weiter und bringt den Schein nacheinander
über die Führungsplatten 67 und 58, die oberen Flächen
der Kämme I06 und 1o7 und dann über die Führungsplatte
59· An dieser Stelle wird die Vorderkante des Scheins
von der Kombination von Lichtquelle 135 und Übertrager
136 abgetastete Der Schein wird durch die Transportbänder 43 und 45 weiter entlang der Führungsplatte' 58 geführt,
bis er durch den Ausgang 49 hindurchgegangen ist. Hier wird die Hinterkante des Scheins zwischen der Lichtquelle
135 und dem Übertrager 136 geführt, wodurch die
Hinterkante des Scheins abgetastet werden kann. Wenn Vorder- und Hinterkante des Scheins durch die Lichtquelle
135 und den Übertrager I36 auf dem Förderweg des Scheins
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an der Führungsplatte 59 und eventuell am Ausgang 49 abgetastet
worden ist, wird durch eine entsprechende Schaltung (nicht dargestellt) ein Signal erzeugt, das
die Kupplung 169a wieder in Singriff kommen läßt, wo-,durch
der Scheinzuführer 25 wieder einen dritten Schein aus dem Stapel 12 und dem Ab streif rad 4-2 auf uhren läßt,
um den zweiten Schein wieder aufzunehmen. Das elektrische
Signal schaltet auch das Solenoid 125 ab, so daß die Auswerf kämme 1o6 und 1o? in ihren Auswerf ruhe zustand zurückkehren.
Wenn sowohl Vorder- als auch Hinterkante eines nieht-ausgeworfenen Scheins von der Lichtquelle 155
und dem Übertrager 136 in einer bestimmten Zeit nicht abgetastet werden, wird angenommen, daß der Schein eingeklemmt
und die Gebereinrichtung unwirksam geworden ist.
Wenn der Einzelscheinsensor 142 einen Zustand festgestellt
hat, bei dem der Scheinzuführmechanismus 25 zwei Scheine vom Boden des Stapels abgezogen hat, die teilweise oder
vollständig überlappt sind, wird ein Auswerfsignal erzeugt,
das ein Erregen des Solenoids 125 verhindert, was wiederum die Kämme 1o6 und 1o7 in ihrer Auswerfruhestellung
läßt (Figur 4). Die teilweise oder vollständig überlappten Scheine werden, wenn sie durch die Iransportbänder
43 und 45 gefördert werden, über die Sämme 1o6 und
1o7 und die Antriebsrollen 115 und 116 bei Erreichen des Auswerfmechanismus 1o5 durch den Schein in das Auswerfabteil
geleitet. Die Lichtquelle 119 und der Biotoftbertrager
12o wirken ähnlich wie die Lichtquelle 135 und die Hxotozelle
136 am Ausgang 49 als Abtaster der Vorder- und Hinterkante des ausgeworfenen Scheins. Wenn sowohl die Vorder-
als auch die Hinterkante des ausgeworfenen Scheins abgetastet werden, wird ein entsprechendes Signal erzeugt,
das anzeigt, daß ein ausgeworfener Schein richtig in das Vorratsabteil 11b gelangt ist. Die Kupplung wird wieder
wirksam, damit der nächste Schein vom Stapel 12 abgezogen
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werden kann. Nach Aufnahme eines Auswerfsignals vom
Einzelscheindetektor 142 werden sowohl die Vorderkante als auch die Hinterkante des ausgeworfenen Scheins nicht durch die Lichtquelle 119 und den Photoübertrager 12o
abgetastet, sondern es wird angenommen, daß der Schein verklemmt und der Betrieb der Gebereinrichtung beendet ist.
Einzelscheindetektor 142 werden sowohl die Vorderkante als auch die Hinterkante des ausgeworfenen Scheins nicht durch die Lichtquelle 119 und den Photoübertrager 12o
abgetastet, sondern es wird angenommen, daß der Schein verklemmt und der Betrieb der Gebereinrichtung beendet ist.
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Claims (1)
- Sr. 25-982THE MOSLEE SAFE C0MPA]gT. Haatilton/Ohio - USAPatentansprüche(ipWertseheingeber mit einem Vorratsabteil für einen Stapel Ton Scheinen, gekennzeichnet durch einen Abzugsmechanisaus (25) zum einzelnen Abziehen von Scheinen (13) vom Boden des Stapels (12) und durch einen Transportmechanismus (32, 33) zum !Uhren je eines Scheins um das Vorratsabteil nach oben und Ausliefern dieses von einem Punkt oberhalb des Abteils aus.2e Geber nach Anspruch it dadurch gekennzeichnet, daß über dem Abteil (11) ein Abweiser (1o5) für die Scheine angeordnet ist, der verhindert, daß ein zurückzuweisender Schein ausgeliefert wird.,, und ihn in den Oberteil des Abteils (11) geleitet.3· Geber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Abteils (11) eine öffnung aufweist, die einen wesentlichen Teil (21) des Bodens des Stapels freilegt, und daß der Abzugsmechanismus (25) einen Rüttler (26) aufweist, der den Boäen des Stapels im freigelegten Teil intermittierend nach oben bewegt.4. Geber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hüttler (26) ein schwenkbarer Stift (29) ist, dessen freies Ende sich in einer bogenförmigen Bahn bewegt, von der mindestens ein Teil sieh im Abteil (11) und über der Ebene der Öffnung im Abteilboden befindet, so daß der Stift eine nach oben und horizontal gerichtete Kraft im freigelegten Gebiet an den Stapelboden legt.-25-409819/0 3-8 35. Geber nach Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet, daß ein horizontal bewegbares Förderband (32), das neben dem Stift (29) tmd unter der öffnung (21) liegt, zusammen mit der horizontal gerichteten Kraft dem untersten Schein (13) im Stapel (12) eine horizontale Bewegung erteilt.6ο Geber nach Anspruch 4 oder 5s dadurch gekennzeichnet, daß das Sebiet des durch die öffnung freigelegten Stapelbodens mindestens ein Drittel des Stapelbodens beträgt, und daß der Stift (29) an den Stapelboden an einem Punkt angreift, der, gemessen von der Vorderkante eines abgezogenen Scheinss etwa gleich einem Drittel der Länge eines Scheins entfernt liegt«7 ο Gebe? nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sieh zwischen dem Abzugmechanismus (25) und dem Eransportmeßhanismus (32, 33» 5^) eine Abstreifvorrichtung (4o) befindet, die ein sieh drehendes unteres Rad (4-2) iiit eines verhältnismäßig weichen Reibfläche und ein sich nicht drehendes oberes Bad (42) enthält, das normalerweise in'Kontakt mit dem unteren Rad vorgespannt ist und einen Außenbelag aus Verhältnismäßig hartem Reibmaterial und einen Innenbelag aus verhältnismäßig weichem Material enthält, wobei der Reibungskoeffizient des unteren Rades den des oberen Rades überschreitet.8. Geber nach Ansprush 7»dadurch gekennzeichnet8 daß die Reibfläche des unteren Rades und dessen Innenbelag je aus Urethan mit einer Härte von 4o Durometer besteht und der Außenbelag aus Urethan mit einer Härte von 8o Durometer hergestellt ist.9· Geber nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich an einer Seite der Bahn eines transportierten-26-4098 19/0383- 26 -Scheins ein Einzelscheindetektor (142) mit einem ersten und einem zweiten magnetisch leitenden Element und an der anderen Seite der Bahn gegenüber dem ersten und dem zweiten Element ein drittes magnetisch leitendes Element befindet, das die magnetische Kupplung entsprechend der Dicke des Scheins oder der Scheine zwischen dem dritten Element einerseits und dem ersten und zweiten Element andererseits ändert, und daß eine Schaltung auf die Kupplung anspricht und ein elektrisches Signal zum Steuern des Abweisers (1o5) zu* Ablenken Mxxfodaädc von sich überlappenden Scheinen erzeugt·10. Geber nach den Ansprüchen 5 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Rüttler (26) neben der öffnung ein Rad (27) trägt} das sich um eine horizontal· Achse (28) dreht, und daß der Stift (29) so an Bad angebracht ist, daß er das freigelegte Stapelgebiet rüttelt, wenn sich das Had um seine Achse dreht.11. Geber nach Anspruch. 1o, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (32) an das Had (27) angreift.12. Geber nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Xransportmechanismus eine Führungsplatte mit einem vertikalen senkrecht zur horizontalen Ebene des Scheins im Stapel verlaufenden Abschnitt, der naeh oben und parallel sum Stapel von dessen Boden zu einem Funkt oberhalb des Abteils aus verläuft, und einem horizontalen, über dem Abteil liegenden und zwischen dem vertikalen Führungsplattenabschnitt und dem Ausgang für die Scheine liegenden Abschnitt und bewegbares Band besitzt, das einen horizontalen und einen vertikalen Bandabschnitt enthält, die reibungsmäßig an einen zwischen diesen liegenden Schein entlang den Führungsplatten von der Abstreifvorrichtung zum Ausgang transportiert.-27-4098 19/038 313· Geber nach den Ansprüchen 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiser (1o5) ein unter dem horizontalen Bandabschnitt befindliches Schwenkglied besitzt, das sich zwischen einer oberen, in bezug auf den horizontalen Bandabschnitt angewinkelten Lage, in dem ein Schein in das Abteil an der unter dem SchwenkgÜed liegenden Lage abgelenkt wird, und einer unteren, unter dem horizontalen Bandabschnitt befindlichen Lage schwenkbar ist, in dem ein Schein entlang der Bahn über dem Schwenkglied zum Ausgang geführt wird.DIpL-In409819/0383L e e r s e i .t e
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