DE2354464C2 - Reifen-Zerteilmaschine - Google Patents
Reifen-ZerteilmaschineInfo
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- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 8
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- B29B17/00—Recovery of plastics or other constituents of waste material containing plastics
- B29B17/02—Separating plastics from other materials
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
S$ Die Erfindung betrifft eine Reifen-Zerteilmaschine.
fej Verbrauchte Autoreifen werden gewöhnlich wegge-
|| worfen auf irgendeine Müllhalde. In wenigen Fällen
i$j werden sie auch zerschnitten, um sie irgendwie noch
Ii nutzbar zu machen. Man bedient sich dabei einer
β bekannten Einrichtung, die aus einem Rahmengestell
p,- und mindestens zwei zueinander bewegbaren Traversen
(ι:,; besteht, wobei die Traversen mehrere zugeordnete, in
tv!i; bezug auf die Gestellmitte radial verlaufende Messer
;':: tragen und eine der Traversen eine zentrische
'; . Aufnahme für den Reifen aufweist.
Diese Einrichtung arbeitet wie eine statisch betriebeij
ne Presse, bei der beliebig viele Messer sternförmig
angeordnet sind.
■ Bei dieser Einrichtung bzw. Maschine wird der ganze
Reifen in Segmente geteilt, indem die gerade stehenden Messer gegeneinander bewegt werden. Dies hat zur
Folge, daß diese Messer auch den im Reifen enthaltenen Stahlwulst mit zertrennen, der für andere Zwecke noch
sehr dienlich sein konnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Reifen-Zerteilmaschine so zu gestalten, daß sie es
erlaubt, Reifen jeder Größe in einem einfachen ■", Arbeitsgang zu entwulsten und zu zerschneiden, so daß
die zerlegten Einzelteile einer ökonomisch sinnvollen Wiederverwendung zugeführt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die eine von jeweils zwei einander
κι zugeordneten Traversen im Zentrum der radial
verlaufenden Messer einen runden Schneidkolben und die andere einen über diesen schiebbaren Schneidzylinder
trägt, wobei der Schneidzylinder stirnseitig den Wulst des Reifens abtrennende Schneidkanten aufweist,
während am Schneidkolben entsprechende Gegenschneiden und die Aufnahme für den Reifen vorgesehen
sind.
Diese Ausbildung der Maschine erlaubt es, in einem einzigen Arbeitsgang den Wulst des Reifens abzutrennen
und den restlichen Reifen in entsprechende Teile zu zerlegen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist ein Satz der radial verlaufenden Messer schräg gestellt zur
Erzielung eines Schräg- bzw. Scherenschnitts, der wenig Kraftaufwand erfordert.
Bei einer bevorzugten Ausbildung der Maschine sind drei Traversen vorgesehen, von denen die beiden
äußeren auf ihrer Innenseite je einen Schneidzylinder bzw. einen Schneidkolben tragen und feststehend
jo ausgebildet sind, während die innere Traverse beiderseits
einen Schneidkolben bzw. einen Schneidzylinder trägt und zwischen den äußeren Traversen hin- und
herbewegbar ist.
Die die Doppelschneidkolben enthaltende Traverse arbeitet also einmal nach der einen Seite, ein andermal nach der anderen Seite hin. Während also auf einer Seite der Reifen eingesetzt wird, kann auf der anderen Seite bereits der Schneidvorgang bewerkstelligt werden. Hierdurch ist bei doppelter Leistung der Maschine eine
Die die Doppelschneidkolben enthaltende Traverse arbeitet also einmal nach der einen Seite, ein andermal nach der anderen Seite hin. Während also auf einer Seite der Reifen eingesetzt wird, kann auf der anderen Seite bereits der Schneidvorgang bewerkstelligt werden. Hierdurch ist bei doppelter Leistung der Maschine eine
w größere Rentabilität gewährleistet.
Die Erfindung wird durch Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht der Maschine,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Maschine nach F i g. 1, F i g. 3 eine Seitenansicht einer Horizontalmaschine mit Doppelschneidwerkzeugen und doppeltem, nach beiden Seiten wirkendem Schneidvorgang,
F i g. 1 eine Ansicht der Maschine,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Maschine nach F i g. 1, F i g. 3 eine Seitenansicht einer Horizontalmaschine mit Doppelschneidwerkzeugen und doppeltem, nach beiden Seiten wirkendem Schneidvorgang,
Fig.4 einen Längsschnitt der Schneidtraversenführung,
so F i g. 5 eine Stirnar.sicht der Führung nach F i g. 4.
Die Maschine besteht aus einem säulenartigen Rahmengestell 1,2,3 ähnlich einer hydraulischen Presse
oder Stanze, in stehender oder liegender Ausführung. Als Schneidwerkzeug dient ein runder Schneidkolben 4.
Dieser Kolben ist an seiner Schneidkante 5 entsprechend ausgebildet und auswechselbar. Ein Konus 5a
dient zur Feinzentrierung des Reifens. Um diesen Schneidkolben 4 herum befinden sich, entsprechend der
Reifendimension, Schneidmesser 8 in beliebiger Anzahl,
w) welche auswechselbar sind. Die Neigung oder Schrägstellung der Messer ermöglicht ein Zerschneiden der
Reifen ohne größeren Kraftaufwand (scherenähnlicher Schneidvorgang) und gibt dem Reifen, je nach
Anordnung der Messer, eine Richtung in seiner
ii"> Bewegung entweder nach innen oder nach außen.
Gegenüber dem Schneidkolben 4 befindet sich ein Schneidzylinder 6, welcher eine auswechselbare
Schneidkante 7 hat mit einer zweckmäßig geformten
Schneide 7 a, die einen kraftsparenden, scherenartigen Schnitt ermöglicht. Auf der Innenseite des Schneidzylinders
6 befinden sich beliebig viele, auswechselbare Schermesser 9 zum Zerteilen des herausgeschnittenen
Reifenwulstes 10a. Um den Schneidzylinder 6 herum sind Gegenmesser Sa zu den Messern 8 des Schneidkolbens
4 vorgesehen, die auch auswechselbar sind. Ein Satz der Messer 8 oder 8a ist schräggestellt, der andere
Satz gerade.
Die Auswechselbarkeit des Schneidkolbens 4 und des
Schneidzyünders 6, sowie der Messer 8, 8a ermöglicht
eine Anpassung an die verschiedenen Reifendimensionen.
Die Funktion
Der Reifen 10 wird manuell oder mittels Fördereinrichtung
auf den Schneidkolben 4 bzw. dessen Konus 5a gebracht, wo er sich automatisch zentriert. Durch
Betätigen eines oder mehrerer Hydraulikzylinder 2 (Druckpumpenbetätigung) durchsticht der Schneidzylinder
6 an der durch variablen Anschlag bestimmten Stelle den Reifen 10 und schneidet entsprechend seiner
Form den Reifenwulst 10a ringförmig heraus, wobei der Schnitt scherenartig erfolgt. Dieser herausgeschnittene
Reifenwulst 10a wird innerhalb des Schneidzylinders 6 gegen die Schermesser 9 gedrückt und entsprechend
ihrer Anzahl geteilt.
Im Verlauf des Hubes, in dem sich der Schneidzylinder 6 über den Schneidkolben 4 schiebt, wird der Reifen
entsprechend der Anzahl der äußeren Messer 8, 8a zerteilt.
Bei der in Füg.3 bis 5 dargestellten liegenden Maschine sind zwei dreieckig geformte Traversen la
vorgesehen, zwischen denen in den Führungen 3 die ebenfalls dreieckig geformt^ Traverse Ib hin- und
hergleitet. Die beiden Traversen la tragen an der Innenseite die Schneidzylinder 6 mit den Schneidkanten
7 und den Schneiden 7a sowie die Schneidmesser 8a, während die Schiebetraverse ib beiderseits mit
Schneidkolben 4 versehen ist, sowie mit den parallelstehenden Gegenmessern 8.
Die Hydrozylinder 2 mit ihren Kolbenstangen greifen in dem Punkt 2a der Traverse 16 an. Gemäß der
LVeiecksform der Traverse la und der Traverse li>
sind drei Hydrozylinder 2 sowie drei Führungen 3 vorgesehen. Durch die Anordnung arbeitet die Maschine nach
zwei Richtungen, also doppeltwirkend. Während auf der einen Seite der Schneidvorgang durchgeführt wird.
kann auf der anderen Seite bereits ein Reifen eingesetzt
werden.
Unoer den beiden Schneidvorrichtungen kann ein korbartiges Gebilde als Halterung für die in die
Maschine eingesetzten Reifen angeordnet sein, das
:o mittels Seilzug und Hebel in der Höhe zu den
Schneidzylindern verstellbar ist, je nach Außendurchmesser des Reifens. Diese korbartige Halterung bewirkt
gleichzeitig eine Vorzen'rierung des Reifens zu den Schneidwerkzeugen 4, 6, während anschließend die
-'"' Feinzentrierung durch den Konus 5a des Schneidkolbens
4 erfolgt. Die liegende Maschine hat noch den Vorteil eines besseren Ausstoßes der geschnittenen
Reifenteile nach unten in einen evtl. Auffangbehälter.
Durch die erfindungsgemäße Reifen-Zerteilmaschine
Durch die erfindungsgemäße Reifen-Zerteilmaschine
!" ist nunmehr die Möglichkeit geschaffen, Reifen jeder
Größe in einem einfachen Arbeitsgang zu entwulsten und zu zerschneiden, so daß die zerlegten Einzelteile
noch eine ökonomisch sinnvolle Verwendung finden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Reifen-Zerteilmaschine mit einem Rahmengestell, das aus Säulen und mindestens zwei mit den
Säulen verbundenen, relativ zueinander bewegbaren Traversen besteht, wobei die Traversen einander
zugeordnete, in bezug auf die Gestellsmittelachse radial verlaufende Messer tragen und eine der
Traversen eine zentrische Aufnahme für den Reifen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine von jeweils zwei einander zugeordneten Traversen (1) im Zentrum der radial verlaufenden
Messer (8, Sa) einen runden Schneidkolben (4) und die andere einen über diesen schiebbaren Schneidzylinder
(6) trägt, wobei der Schneidzylinder (6) stirnseitig den Wulst (XOa) des Reifens (10)
abtrennende Schneidkanten (7, Ta) und im Innern den Wulsf {X0a)\n Stücke zerteilende Schneidmesser
(9) aufweist, während am Schneidkolben (4) entsprechende Gegenschneidkanten (5) und die Aufnahme
für den Reifen (10) vorgesehen sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidkolben (4) einen konischen
Zentrierungsansatz (5a) für den Reifen (10) hat.
3. Maschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidkolben (4)
und der Schneidzylinder (6) auswechselbar angeordnet sind.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Satz der radial
verlaufenden Messer (8) oder (Sa) schräg gestellt ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß drei Traversen vorgesehen
sind, von denen die beiden äußeren Traversen (la,)auf ihrer Innenseite je einen Schneidzylinder (6)
bzw. einen Schneidkolben (4) tragen und feststehend ausgebildet sind, während die innere Traverse (Xb)
beiderseits einen Schneidkolben (4) bzw. einen Schneidzylinder (6) trägt und zwischen den äußeren
Traversen (ta)hin- und herbewegbar ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Traversen (la, Xb) Dreiecksform haben und in den Ecken Geradführungen (3)
aufweisen und daß die mittlere Traverse (Xb) durch drei Hydroantriebe (2) betätigbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2354464A DE2354464C2 (de) | 1973-10-31 | 1973-10-31 | Reifen-Zerteilmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2354464A DE2354464C2 (de) | 1973-10-31 | 1973-10-31 | Reifen-Zerteilmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2354464A1 DE2354464A1 (de) | 1975-05-15 |
| DE2354464C2 true DE2354464C2 (de) | 1982-12-23 |
Family
ID=5896890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2354464A Expired DE2354464C2 (de) | 1973-10-31 | 1973-10-31 | Reifen-Zerteilmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2354464C2 (de) |
Families Citing this family (5)
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|---|---|---|---|---|
| EP0082237A1 (de) * | 1981-12-23 | 1983-06-29 | Franz Mitterbauer | Vorrichtung zum Zerteilen von Fahrzeugreifen, insbesondere von Lastfahrzeugen |
| AT376610B (de) * | 1982-03-09 | 1984-12-10 | Mitterbauer Franz Ing | Vorrichtung zum zerteilen von fahrzeugreifen |
| GB9726597D0 (en) * | 1997-12-16 | 1998-02-18 | Toland Joseph | Pneumatic tyre rim cutting system |
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| CN106041152B (zh) * | 2016-06-25 | 2017-11-17 | 安徽工程大学机电学院 | 一种废旧汽车橡胶轮胎的粉碎剥离夹具 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1978398U (de) * | 1967-10-26 | 1968-02-08 | Lindemann Maschfab Gmbh | Vorrichtung zum zerkleinern von kraftfahrzeugreifen. |
-
1973
- 1973-10-31 DE DE2354464A patent/DE2354464C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2354464A1 (de) | 1975-05-15 |
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Legal Events
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