DE2354233A1 - Anordnung zum herstellen von eckverbindungen an fenster- und tuerrahmen - Google Patents
Anordnung zum herstellen von eckverbindungen an fenster- und tuerrahmenInfo
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Description
Patentanwalt Erwin H. W Kusel, O - 85 Nürnberg
Hans Rottner KG-8551 Kersbach 120
Anordnung zum Herstellen von Eckverbindungen an Fenster- und Türrahmen
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Herstellen von Eckverbindungen
an Fenster- und Türrahmen, die -vorzugsweise aus . auf Gehrung geschnittenen Profilstäben, z.B. aus leichtmetall,
gebildet sind, wobei ein Montagetisch zur Aufnahme der vorgefertigten Rahmenteile und mindestens eine Eckverbindungsmaschine
verwendet werden.
Zur Herstellung von Fenster- und Türrahmen werden die auf Gehrung geschnittenen Hohlprofile mit eines; Eckverbindungswinkel
versehen, der mit seinen beiden Schenkeln - gegebenenfalls un-. ter Zuhilfenahme eines Klebers - in die offenen Enden der zusammenstoßenden
Hohlprofile gesteckt wird. Dieser vorgefertigte T?ahTTiRn wird nacheinander mit seinen Ecken in eine Eckverbindungsmaschine
gelegt, dort festgespannt und anschließend beispielsweise mit Hilfe von Preß-, Stanz-.oder Prägewerkzeugen
verbunden. Hierzu werden mehrere Personen benötigt, die die Maschine bedienen und den Rahmen fluchtend zur Ebene der Eckverbindungswerkzeuge
halten. Das Ausrichten und Halten des Rahmens ist schwierig und erfordert große Aufmerksamkeit und
geübtes Bedienungspersonal. Man hat deshalb zum Erleichtern . des Ausrichtens und Haltens des Rahmens an der Eckverbindungsmaschine
eine Hilfsvorrichtung angebracht, die aus zwei.unter
509 82 0/0031 " 2 "
90 verlaufenden Stützen besteht, die in Ebene der Preß- und Prägewerkzeuge ausgerichtet sind (DT-Gbm 7 202 588). Wenn auch
hier oft nur zwei Personen genügen, um die Eckverbindung aus- -■ zuführen, so ist diese Arbeitsweise doch nicht für eine rationelle,
Serienfertigung geeignet.
Man hat deshalb schon versucht, die in den Werkstätten für die Montage des Rahmens und für das Anbringen der Beschlagteile vorhandenen
Montagetische (DT-Gbm 7 220 407) auch für die Ausführung
der Eckverbindung mit zu'verwenden. Hier ergeben sich aber
Schwierigkeiten bei der Herstellung von nicht quadratischen Rahmen, weil der Schnittpunkt der Rahmendiagonale nicht mit dem
Schnittpunkt der Gehrungsflächen der Rahmenecken zusammenfällt,
die üblicherweise unter 90° zueinander liegen. Der Rahmen muß deshalb auf dem Montage- oder Drehtisch jeweils neu zur Gehrungsfluchtlinie
der Eckverbindungsmaschine ausgerichtet werden, wenn die f.olgende Eckverbindung ausgeführt werden soll. Für diesen
Zeit und Aufmerksamkeit erfordernden Arbeitsgang wird teueres
und geschultes Fachpersonal benötigt,' das oft nicht zur Verfügung
steht, so daß eine solche Herstelluhgsweise einer rentablen
und rationellen Fertigung von größeren Serien gleicher Rahmentypen entgegensteht.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, unter Benutzung der bekannten Montagetische und Eckverbindungsmaschinen
verschiedene Anordnungen anzugeben, mit denen diese Schwierigkeiten überwunden werden.
Diese Aufgabe wird nun mit einer Anordnung zum Herstellen von Eckverbindungen der eingangs beschriebenen Gattung mit den im
Patentanspruch 1 gekennzeichneten Mitteln und Maßnahmen gelöst.
Weitere Einzelheiten und erfinderische Merkmale der Erfindung sind nun im folgenden anhand einiger Ausführungsbeispiele näher
beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt. Dabei sind der Übersichtlichkeit halber Teile mit gleicher Funktion mit
denselben Bezugszahlen versehen.
- 3 509820/0031
Figur 1 zeigt eine Anordnung mit einem drehbaren Montagetisch
und einer Eckverbindungsmaschine, von oben gesehen, wobei
die Eckverbindungsmaschine allein auch von der Seite gesehen dargestellt ist;
Figur 2 zeigt eine an sich bekannte Eckverbindungsmaschine mit
einem feststehenden Montagetisch, der mit" verstellbaren Koordinatenschiebern arbeitet, von oben gesehen;
Figur 3 zeigt in Ansicht von oben eine andere Anordnung mit einer
feststehenden und einer verschiebbaren Eckverbindungsmaschine
für die gleichzeitige Ausführung von zwei • Eckverbindungen;
Figur 4 zeigt eine Anordnung mit wahlweise einer oder zwei Eckverb
indungsmaschineη und einem drehbaren Montagetisch,
die auf T-förmig angeordneten Schienen verstellbar sind;
Figur 5 zeigt eine ähnliche Anordnung wie Figur 4, bei der die Schienen jedoch Y-förmig zueinander liegen.
Gemäß Figur 1 sind die vier Seitenprofile des Fenster- oder Türrahmens
1 auf einen drehbaren Montagetisch gelegt und dort vorgefertigt worden. Der Drehtisch weist eine zentrale Halterung
in Form eines Ständers2 auf, der mit einer Fußplatte auf einer im Boden verankerten Schiene 3 in. Richtung der Pfeile verstellbar
gelagert ist und dort an einer beliebigen Stelle arretiert werden kann. Am Ständer 2 sind vier lagerarme 4 rechtwinklig
zueinander angeordnet und tragen an, ihren äußeren Enden Aufnahmeorgane 5, mit denen die einzelnen Profilstäbe vorteilhafterweise
im wesentlichen im Mittelbereich erfaßt und in Richtung auf .den zentralen Ständer gedrückt .werden, so daß ihre Gehrungsschnittflächen aneinandergedrückt werden. Auf diese Weise liegen
die Eckbereiche des Rahmens 1 frei für die Ausführung der Eckverbindung in einer Eckverbindungsmaschine 6. Diese ist fest
am Boden verankert, aber um eine parallel zur Achse des Ständers 2 verlaufende Drehachse 7 schwenkbar gelagert, wie es durch
die Pfeile angegeben ist. Die Eckverbindungsmaschine 6 kann so aufgebaut sein, daß entweder nur das Oberteil 6b, das die Spann-
und Verbindungswerkzeuge 8 trägt, auf dem Rollen- oder Kugellager
6c um die Achse 7 schwenkbar ist, oder äaß das gesamte
5098 20/003 1 ."*-.■.
Maschinengestell 6a auf dem am Boden "befindlichen Rollenlager 6c
drehbar gleitet. Für jede Rahmengröße wird zweckmäßigerweise in
einer Tabelle die einzustellende Entfernung zwischen der Eckver-"bindungsmaschine
6 und dem Ständer 2 erfaßt, so daß es keine Mühe macht, den Drehtisch gegenüber einem an der Schine 3 befindlichen
Maßstab 9 in die richtige Position zu bringen. Durch Heben und Senken der Ständerachse 2 oder der lagerarme 4 und
durch die Drehbewegung des Drehtisches können so alle 4 Ecken nacheinander in die Werkzeuge der Eckverbindungsmaschine 6 gebracht
und dort miteinander "verbunden werden. Durch die schwenkbare lagerung zumindest der Spann-und Verbindungswerkzeuge 8 um
die Drehachse 7 richten sich die Spann- und Yerbindungswerkzeuge 8 mit ihrer Winkelhalbierenden selbsttätig auf die Gehrungsschnittfläche jeder Rahmenecke aus.
Mit der in Figur 2 gezeigten Anordnung wird dieselbe Aufgabe auf andere Weise gelöst. Hier steht die Eckverbindungsmaschine 6 mit
ihren Spann- und Yerbindungswerkzeugen 8 ortsfest. Der Drehtisch weist ebenfalls vier Lagerarme 4 mit den Aufnahme Organen 5 für
die Teile des Rahmens 1 auf, jedoch ist der Ständer 2 im Schnittpunkt
eines verstellbaren Koordinatenschiebers gelagert. Dieser setzt sich aus zwei rechtwinklig zueinander liegenden und auch
im rechten Winkel zueinander verstellbaren Schiebern 10 zusammen, die auf einem quadratisch ausgebildeten Mihrungsgestell 11
gleiten. Das Führungsgestell 11 ist einerseits am Gestell der
Eckverbindungsmaschine 6 und andererseits über Stützen 12 am
Boden verankert. Durch Verschieben des Ständers 2, der im Schnittpunkt der Rahmendiagonale 11 liegt, in Richtung der Pfeile, kann
der Achse des Drehtisches jede beliebige Lage innerhalb des Bereiches verliehen werden, der durch den öffnungswinkel der Spann-
und Verbindungswerkzeuge 8 begrenzt wird. Auch bei dieser Anordnung ist es einfach, mit Hilfe von zwei rechtwiiicLig zueinander
liegenden (nicht eingezeichneten) Maßstäben die Drehachse des Ständers 2 gegenüber der Eckverbindungsmaschine 6 vorschriftsmäßig
zu positionieren.
In Figur 3 ist eine Anordnung gezeigt, mit der gleichzeitig zwei Eokverbindungen hergestellt werden können. Hierzu sind
509820/0031
-B-
zwei Eckverbindungsmaschinen 6 vorgesehen, von denen die auf der
Zeichnung links dargestellte fest mit dem Boden verankert und
die rechts dargestellte in Richtung der Pfeile 13 in einer Schiene
14 verstellbar und arretierbar gelagert ist. Auf diese Weise
kann die Anordnung der Aggregate der jeweiligen Seitenlänge der
zu bearbeitenden Rahmen 1 angepaßt werden. Abweichend von den Beispielen nach den Figuren 1 und 2 ist hier der in der Rahmendiagonale liegende Ständer 2, - der die vier Lagerarme 4 trägt,
auf einem schwenkbaren Ausleger 15 in Richtung der Pfeile 16
verschiebbar gelagert. Der Ausleger 15 ist seinerseits in einem ortsfesten lager 17 befestigt, das beispielsweise mit der Eckverbindungsmaschine
6 fest verbunden sein kann.
Das in Figur 4 dargestellte Ausführungsbeispiel weist zwei rechtwinklig
zueinander und ΐ-förmig angeordnete, im Boden verankerte
Schienen 3 und 14 auf, in denen der Ständer 2 des Drehtisches
bzw. die Eckverbindungsmaschine 6 in Richtung der Pfeile verstellbar und arretierbar gelagert sind. Wird in diesem Beispiel
nur eine Eckverbindungsmaschine 6 verwendet, die in der Figur
rechts oben eingezeichnet ist, so werden zunächst die beiden Eckverbindungen der beiden diagonal gegenüber liegenden Ecken
ausgeführt, indem der Rahmen 1 jeweils um 180° gedreht wird. Danach wird zur Verbindung der anderen beiden diagonal gegenüber
liegenden Ecken der Drehtisch um 90° gedreht, so daß der Rahmen 1 die gestrichelt gezeichnete Lage einnimmt. Zur Ausrichtung
der Eckverbindungsmaschine 6 auf die Gehrungsschnittflache der
zu verbindenden Ecke wird nun der Ständer 2 um den Betrag "s" ·
in Zeichnungsebene nach unten und die Eckverbindungsmaschine 6
um den Betrag "1" nach links verstellt, was zweckmäßigerweise mit Hilfe von an den Schienen 3 und 14 angebrachten Anschlägen·
erleichtert wird. Werden hingegen zwei Eckverbindüngsmaschinen angewendet, was in der linken Seite der Figur 4 .gestrichelt angedeutet
ist, so können jeweils gleichzeitig zwei Eckverbiridungen ausgeführt werden, und die anderen beiden durch 180°-
Drehung des Rahmens 1, so daß für die Herstellung der Eckverbindungen
beliebig vieler gleichgroßer Rahmen überhaupt keine "Verstellung der Eckverbindungsmaschinen 6 oder des Drehtisches
notwendig ist.
509820/0031 ■ · *
— 6 —
Die in Figur 5 gezeigte Anordnung mit zwei Eckverbindungsmaschinen
arbeitet ähnlich wie die in Figur 4 gezeigte. Hier sind jedoch
drei im Boden verankerte Schienen 3 und 18 vorgesehen, die in Form eines Y zueinander liegen, wobei die beiden die oberen
Stege des Y bildenden Schienen 18 im rechten Winkel zueinanderliegen und ihre Achsen sich mit der Achse der Schiene 3 in einem
Punkt schneiden. Auch bei dieser Anordnung werden gleichzeitig zwei Eckverbindungen ausgeführt und die anderen beiden nach
Drehung des Rahmens 1 um 180°, so daß für die Ausführung der Borverbindungen an beliebig vielen gleichgroßen Rahmen keinerlei
Verstellungen der Eckverbindungsmaschinen 6 oder des Drehtisches vorgenommen werden müssen. .
• - 7 509820/0031
Claims (10)
- Patentanwalt Erwin H. W. Kosel, D-85 NürnbergLudwigstraße 58 Tel. 0911/554992Ansprüche( 1. JAnordnung zum Herstellen "von- Eckverbindungen an Fenster- und Türrahmen, die vorzugsweise aus auf Gehrung geschnittenen Profilstäben, z.B. aus Leichtmetall, gebildet sind, unter Verwendung eines Montagetisehes zur Aufnahme der vorgefertigten Rahmenteile und mindstens einer Eckverbindungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeorgane des Montagetisches gemeinsam um eine senkrecht zur Rahmenebene verlaufende Achse relativ zur Eckverbindungsmaschine drehbar sind und die lage der Drehachse in Rahmenebene zu der lage der mindestens einen Eckverbindungsmaschine in Abhängigkeit von der Größe und dem Seitenverhältnis des Rahmens relativ zueinander derart veränderbar ist, daß die GehrungsSchnittfläche jeder Rahmenecke in Übereinstimmung mit der Winkelhalbierenden der Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) der Eckverbindungsmaschine (6) bringbar ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ortsfester Eckverbindungsmaschine (6) der Abstand der Drehachse (2) der Aufnahmeorgane geradlinig zur Eckverbindungsmaschine (6) veränderbar ist, wobei die Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) um eine parallel zur Drehachse (2) verlaufende Achse (7) schwenkbar sind (Figur 1).
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ortsfester Eckverbindungsmaschine (6) und ihr starr zugeordneten Spann- und Verbindungswerkzeugen (8) die Drehachse (2) der Aufnahmeorgane (4» 5) auf einem verstellbaren Koordinaten-Schiebersystem (10, 11) sitzt, das der Eckverbindungsmaschine (6) fest zugeordnet ist und sich über denBereich erstreckt, der von dem öffnungswinkel der Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) begrenzt ist (Figur 2).509820/003 1
- 4. Anordnung nach. Anspruch. 1, mit zwei Eckverbindungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eckverbindungsmaschine (6) ortsfest und mindestens die Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) der anderen zu dieser geradlinig verstellbar sind, wobei die Drehachse (2) der Aufnahme organe (4, 5) auf einem Ausleger (15) verschiebbar ist, der seinerseits um eine parallel zur Drehachse (2) verlaufende ortsfeste Achse (17) schwenkbar ist (Figur 3).
- 5. Anordnung nach Anspruch 1 mit mindestens einer Eckverbindungsmaschine, dadurch gekennzeichent, daß sowohl die Drehachse (2) der Aufnahmeorgane (4, 5) als auch die Eckverbindungsmaschine bzw. -maschinen (6) auf Schienen (3, 14, 18) geradlinig zueinander verstellbar sind, bei einer solchen gegenseitige Zuordnung, daß sich die Achsen der Schienen im Winkel von 90° bzw. 45° schneiden.
- 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schienen (3, 14) T-förmig im rechten Winkel zueinander liegen und auf der den Mittelsteg des T bildenden Schiene (3) die Drehachse (2) und auf der den Quersteg des T bildenden Schiene (14) mindestens eine Eckverbindungsmaschine (6) verstellbar gelagert sind (Figur 4).
- 7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schienen (3, 18) Y-förmig, und davon zwei (18) im rechten Winkel zueinander liegen, und ihre drei Längsachsen sich in einem Punkt schneiden, daß auf der den Mittelsteg des Y bildenden Schiene (3) die Drehachse (2) und auf den die beiden oberen Stege des Y bildenden Schienen (18) mindestens eine Eckverbindungsmaschine (6) verstellbar gelagert sind (Figur 5).
- 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnähmeorgane (4, 5) in Rahmenebene proportional und symmetrisch zur Drehachse (2) verstellbar sind und die Drehachse im Schnittpunkt der Rahmendiagonale liegt.- 9 B09820/0031235A23-3.9.
- 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeorgane (4, 5) und die Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) relativ zueinander höhenverstellbar sind.
- 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeorgane (5) die Profilstäbe (1) im wesentlichen nur im'Mittelabschnitt erfassen und die Rahmen-, eckbereiche zürn Einbringen in die Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) der Eckverbindungsmaschine (6) freilassen.509820/0031
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732354233 DE2354233A1 (de) | 1973-10-30 | 1973-10-30 | Anordnung zum herstellen von eckverbindungen an fenster- und tuerrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732354233 DE2354233A1 (de) | 1973-10-30 | 1973-10-30 | Anordnung zum herstellen von eckverbindungen an fenster- und tuerrahmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2354233A1 true DE2354233A1 (de) | 1975-05-15 |
Family
ID=5896800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732354233 Pending DE2354233A1 (de) | 1973-10-30 | 1973-10-30 | Anordnung zum herstellen von eckverbindungen an fenster- und tuerrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2354233A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5345678A (en) * | 1991-12-20 | 1994-09-13 | Termofrost Ab | Method of assembling window and glass-door casements |
| EP0925868A2 (de) | 1997-12-22 | 1999-06-30 | Technoplast Kunststofftechnik Gesellschaft m.b.H. | Vorrichtung zur Herstellung von Fensterrahmen |
| EP1700649A1 (de) * | 2005-03-11 | 2006-09-13 | Atla Coop. Societa' Cooperativa di Produzione e Lavoro | Zuführverfahren und -Vorrichtung für eine automatische Prägemaschine |
| CN118342272A (zh) * | 2024-06-19 | 2024-07-16 | 湖南恒华门窗幕墙有限公司 | 一种转运设备及节能断桥窗结构 |
-
1973
- 1973-10-30 DE DE19732354233 patent/DE2354233A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5345678A (en) * | 1991-12-20 | 1994-09-13 | Termofrost Ab | Method of assembling window and glass-door casements |
| EP0925868A2 (de) | 1997-12-22 | 1999-06-30 | Technoplast Kunststofftechnik Gesellschaft m.b.H. | Vorrichtung zur Herstellung von Fensterrahmen |
| US6294044B1 (en) | 1997-12-22 | 2001-09-25 | Technoplast Kunststofftechnik Gmbh | Apparatus for the production of window frames |
| EP1700649A1 (de) * | 2005-03-11 | 2006-09-13 | Atla Coop. Societa' Cooperativa di Produzione e Lavoro | Zuführverfahren und -Vorrichtung für eine automatische Prägemaschine |
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