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DE2354233A1 - Anordnung zum herstellen von eckverbindungen an fenster- und tuerrahmen - Google Patents

Anordnung zum herstellen von eckverbindungen an fenster- und tuerrahmen

Info

Publication number
DE2354233A1
DE2354233A1 DE19732354233 DE2354233A DE2354233A1 DE 2354233 A1 DE2354233 A1 DE 2354233A1 DE 19732354233 DE19732354233 DE 19732354233 DE 2354233 A DE2354233 A DE 2354233A DE 2354233 A1 DE2354233 A1 DE 2354233A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
corner
axis
rotation
machine
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732354233
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Dr Bub
Johann Fritsch
Hermann Nickel
Hans Rottner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROTTNER KG H
Original Assignee
ROTTNER KG H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROTTNER KG H filed Critical ROTTNER KG H
Priority to DE19732354233 priority Critical patent/DE2354233A1/de
Publication of DE2354233A1 publication Critical patent/DE2354233A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/74Making other particular articles frames for openings, e.g. for windows, doors, handbags
    • B21D53/745Joining mitred profiles comprising punching the profiles on a corner-angle connecting piece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

Patentanwalt Erwin H. W Kusel, O - 85 Nürnberg
LudwigstraOe 58 Tel. 0911/554992
Hans Rottner KG-8551 Kersbach 120
Anordnung zum Herstellen von Eckverbindungen an Fenster- und Türrahmen
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Herstellen von Eckverbindungen an Fenster- und Türrahmen, die -vorzugsweise aus . auf Gehrung geschnittenen Profilstäben, z.B. aus leichtmetall, gebildet sind, wobei ein Montagetisch zur Aufnahme der vorgefertigten Rahmenteile und mindestens eine Eckverbindungsmaschine verwendet werden.
Zur Herstellung von Fenster- und Türrahmen werden die auf Gehrung geschnittenen Hohlprofile mit eines; Eckverbindungswinkel versehen, der mit seinen beiden Schenkeln - gegebenenfalls un-. ter Zuhilfenahme eines Klebers - in die offenen Enden der zusammenstoßenden Hohlprofile gesteckt wird. Dieser vorgefertigte T?ahTTiRn wird nacheinander mit seinen Ecken in eine Eckverbindungsmaschine gelegt, dort festgespannt und anschließend beispielsweise mit Hilfe von Preß-, Stanz-.oder Prägewerkzeugen verbunden. Hierzu werden mehrere Personen benötigt, die die Maschine bedienen und den Rahmen fluchtend zur Ebene der Eckverbindungswerkzeuge halten. Das Ausrichten und Halten des Rahmens ist schwierig und erfordert große Aufmerksamkeit und geübtes Bedienungspersonal. Man hat deshalb zum Erleichtern . des Ausrichtens und Haltens des Rahmens an der Eckverbindungsmaschine eine Hilfsvorrichtung angebracht, die aus zwei.unter
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90 verlaufenden Stützen besteht, die in Ebene der Preß- und Prägewerkzeuge ausgerichtet sind (DT-Gbm 7 202 588). Wenn auch hier oft nur zwei Personen genügen, um die Eckverbindung aus- -■ zuführen, so ist diese Arbeitsweise doch nicht für eine rationelle, Serienfertigung geeignet.
Man hat deshalb schon versucht, die in den Werkstätten für die Montage des Rahmens und für das Anbringen der Beschlagteile vorhandenen Montagetische (DT-Gbm 7 220 407) auch für die Ausführung der Eckverbindung mit zu'verwenden. Hier ergeben sich aber Schwierigkeiten bei der Herstellung von nicht quadratischen Rahmen, weil der Schnittpunkt der Rahmendiagonale nicht mit dem Schnittpunkt der Gehrungsflächen der Rahmenecken zusammenfällt, die üblicherweise unter 90° zueinander liegen. Der Rahmen muß deshalb auf dem Montage- oder Drehtisch jeweils neu zur Gehrungsfluchtlinie der Eckverbindungsmaschine ausgerichtet werden, wenn die f.olgende Eckverbindung ausgeführt werden soll. Für diesen Zeit und Aufmerksamkeit erfordernden Arbeitsgang wird teueres und geschultes Fachpersonal benötigt,' das oft nicht zur Verfügung steht, so daß eine solche Herstelluhgsweise einer rentablen und rationellen Fertigung von größeren Serien gleicher Rahmentypen entgegensteht.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, unter Benutzung der bekannten Montagetische und Eckverbindungsmaschinen verschiedene Anordnungen anzugeben, mit denen diese Schwierigkeiten überwunden werden.
Diese Aufgabe wird nun mit einer Anordnung zum Herstellen von Eckverbindungen der eingangs beschriebenen Gattung mit den im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Mitteln und Maßnahmen gelöst.
Weitere Einzelheiten und erfinderische Merkmale der Erfindung sind nun im folgenden anhand einiger Ausführungsbeispiele näher beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt. Dabei sind der Übersichtlichkeit halber Teile mit gleicher Funktion mit denselben Bezugszahlen versehen.
- 3 509820/0031
Figur 1 zeigt eine Anordnung mit einem drehbaren Montagetisch und einer Eckverbindungsmaschine, von oben gesehen, wobei die Eckverbindungsmaschine allein auch von der Seite gesehen dargestellt ist;
Figur 2 zeigt eine an sich bekannte Eckverbindungsmaschine mit einem feststehenden Montagetisch, der mit" verstellbaren Koordinatenschiebern arbeitet, von oben gesehen;
Figur 3 zeigt in Ansicht von oben eine andere Anordnung mit einer feststehenden und einer verschiebbaren Eckverbindungsmaschine für die gleichzeitige Ausführung von zwei • Eckverbindungen;
Figur 4 zeigt eine Anordnung mit wahlweise einer oder zwei Eckverb indungsmaschineη und einem drehbaren Montagetisch, die auf T-förmig angeordneten Schienen verstellbar sind;
Figur 5 zeigt eine ähnliche Anordnung wie Figur 4, bei der die Schienen jedoch Y-förmig zueinander liegen.
Gemäß Figur 1 sind die vier Seitenprofile des Fenster- oder Türrahmens 1 auf einen drehbaren Montagetisch gelegt und dort vorgefertigt worden. Der Drehtisch weist eine zentrale Halterung in Form eines Ständers2 auf, der mit einer Fußplatte auf einer im Boden verankerten Schiene 3 in. Richtung der Pfeile verstellbar gelagert ist und dort an einer beliebigen Stelle arretiert werden kann. Am Ständer 2 sind vier lagerarme 4 rechtwinklig zueinander angeordnet und tragen an, ihren äußeren Enden Aufnahmeorgane 5, mit denen die einzelnen Profilstäbe vorteilhafterweise im wesentlichen im Mittelbereich erfaßt und in Richtung auf .den zentralen Ständer gedrückt .werden, so daß ihre Gehrungsschnittflächen aneinandergedrückt werden. Auf diese Weise liegen die Eckbereiche des Rahmens 1 frei für die Ausführung der Eckverbindung in einer Eckverbindungsmaschine 6. Diese ist fest am Boden verankert, aber um eine parallel zur Achse des Ständers 2 verlaufende Drehachse 7 schwenkbar gelagert, wie es durch die Pfeile angegeben ist. Die Eckverbindungsmaschine 6 kann so aufgebaut sein, daß entweder nur das Oberteil 6b, das die Spann- und Verbindungswerkzeuge 8 trägt, auf dem Rollen- oder Kugellager 6c um die Achse 7 schwenkbar ist, oder äaß das gesamte
5098 20/003 1 ."*-.■.
Maschinengestell 6a auf dem am Boden "befindlichen Rollenlager 6c drehbar gleitet. Für jede Rahmengröße wird zweckmäßigerweise in einer Tabelle die einzustellende Entfernung zwischen der Eckver-"bindungsmaschine 6 und dem Ständer 2 erfaßt, so daß es keine Mühe macht, den Drehtisch gegenüber einem an der Schine 3 befindlichen Maßstab 9 in die richtige Position zu bringen. Durch Heben und Senken der Ständerachse 2 oder der lagerarme 4 und durch die Drehbewegung des Drehtisches können so alle 4 Ecken nacheinander in die Werkzeuge der Eckverbindungsmaschine 6 gebracht und dort miteinander "verbunden werden. Durch die schwenkbare lagerung zumindest der Spann-und Verbindungswerkzeuge 8 um die Drehachse 7 richten sich die Spann- und Yerbindungswerkzeuge 8 mit ihrer Winkelhalbierenden selbsttätig auf die Gehrungsschnittfläche jeder Rahmenecke aus.
Mit der in Figur 2 gezeigten Anordnung wird dieselbe Aufgabe auf andere Weise gelöst. Hier steht die Eckverbindungsmaschine 6 mit ihren Spann- und Yerbindungswerkzeugen 8 ortsfest. Der Drehtisch weist ebenfalls vier Lagerarme 4 mit den Aufnahme Organen 5 für die Teile des Rahmens 1 auf, jedoch ist der Ständer 2 im Schnittpunkt eines verstellbaren Koordinatenschiebers gelagert. Dieser setzt sich aus zwei rechtwinklig zueinander liegenden und auch im rechten Winkel zueinander verstellbaren Schiebern 10 zusammen, die auf einem quadratisch ausgebildeten Mihrungsgestell 11 gleiten. Das Führungsgestell 11 ist einerseits am Gestell der Eckverbindungsmaschine 6 und andererseits über Stützen 12 am Boden verankert. Durch Verschieben des Ständers 2, der im Schnittpunkt der Rahmendiagonale 11 liegt, in Richtung der Pfeile, kann der Achse des Drehtisches jede beliebige Lage innerhalb des Bereiches verliehen werden, der durch den öffnungswinkel der Spann- und Verbindungswerkzeuge 8 begrenzt wird. Auch bei dieser Anordnung ist es einfach, mit Hilfe von zwei rechtwiiicLig zueinander liegenden (nicht eingezeichneten) Maßstäben die Drehachse des Ständers 2 gegenüber der Eckverbindungsmaschine 6 vorschriftsmäßig zu positionieren.
In Figur 3 ist eine Anordnung gezeigt, mit der gleichzeitig zwei Eokverbindungen hergestellt werden können. Hierzu sind
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-B-
zwei Eckverbindungsmaschinen 6 vorgesehen, von denen die auf der Zeichnung links dargestellte fest mit dem Boden verankert und die rechts dargestellte in Richtung der Pfeile 13 in einer Schiene 14 verstellbar und arretierbar gelagert ist. Auf diese Weise kann die Anordnung der Aggregate der jeweiligen Seitenlänge der zu bearbeitenden Rahmen 1 angepaßt werden. Abweichend von den Beispielen nach den Figuren 1 und 2 ist hier der in der Rahmendiagonale liegende Ständer 2, - der die vier Lagerarme 4 trägt, auf einem schwenkbaren Ausleger 15 in Richtung der Pfeile 16 verschiebbar gelagert. Der Ausleger 15 ist seinerseits in einem ortsfesten lager 17 befestigt, das beispielsweise mit der Eckverbindungsmaschine 6 fest verbunden sein kann.
Das in Figur 4 dargestellte Ausführungsbeispiel weist zwei rechtwinklig zueinander und ΐ-förmig angeordnete, im Boden verankerte Schienen 3 und 14 auf, in denen der Ständer 2 des Drehtisches bzw. die Eckverbindungsmaschine 6 in Richtung der Pfeile verstellbar und arretierbar gelagert sind. Wird in diesem Beispiel nur eine Eckverbindungsmaschine 6 verwendet, die in der Figur rechts oben eingezeichnet ist, so werden zunächst die beiden Eckverbindungen der beiden diagonal gegenüber liegenden Ecken ausgeführt, indem der Rahmen 1 jeweils um 180° gedreht wird. Danach wird zur Verbindung der anderen beiden diagonal gegenüber liegenden Ecken der Drehtisch um 90° gedreht, so daß der Rahmen 1 die gestrichelt gezeichnete Lage einnimmt. Zur Ausrichtung der Eckverbindungsmaschine 6 auf die Gehrungsschnittflache der zu verbindenden Ecke wird nun der Ständer 2 um den Betrag "s" · in Zeichnungsebene nach unten und die Eckverbindungsmaschine 6 um den Betrag "1" nach links verstellt, was zweckmäßigerweise mit Hilfe von an den Schienen 3 und 14 angebrachten Anschlägen· erleichtert wird. Werden hingegen zwei Eckverbindüngsmaschinen angewendet, was in der linken Seite der Figur 4 .gestrichelt angedeutet ist, so können jeweils gleichzeitig zwei Eckverbiridungen ausgeführt werden, und die anderen beiden durch 180°- Drehung des Rahmens 1, so daß für die Herstellung der Eckverbindungen beliebig vieler gleichgroßer Rahmen überhaupt keine "Verstellung der Eckverbindungsmaschinen 6 oder des Drehtisches notwendig ist.
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— 6 —
Die in Figur 5 gezeigte Anordnung mit zwei Eckverbindungsmaschinen arbeitet ähnlich wie die in Figur 4 gezeigte. Hier sind jedoch drei im Boden verankerte Schienen 3 und 18 vorgesehen, die in Form eines Y zueinander liegen, wobei die beiden die oberen Stege des Y bildenden Schienen 18 im rechten Winkel zueinanderliegen und ihre Achsen sich mit der Achse der Schiene 3 in einem Punkt schneiden. Auch bei dieser Anordnung werden gleichzeitig zwei Eckverbindungen ausgeführt und die anderen beiden nach Drehung des Rahmens 1 um 180°, so daß für die Ausführung der Borverbindungen an beliebig vielen gleichgroßen Rahmen keinerlei Verstellungen der Eckverbindungsmaschinen 6 oder des Drehtisches vorgenommen werden müssen. .
• - 7 509820/0031

Claims (10)

  1. Patentanwalt Erwin H. W. Kosel, D-85 Nürnberg
    Ludwigstraße 58 Tel. 0911/554992
    Ansprüche
    ( 1. JAnordnung zum Herstellen "von- Eckverbindungen an Fenster- und Türrahmen, die vorzugsweise aus auf Gehrung geschnittenen Profilstäben, z.B. aus Leichtmetall, gebildet sind, unter Verwendung eines Montagetisehes zur Aufnahme der vorgefertigten Rahmenteile und mindstens einer Eckverbindungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeorgane des Montagetisches gemeinsam um eine senkrecht zur Rahmenebene verlaufende Achse relativ zur Eckverbindungsmaschine drehbar sind und die lage der Drehachse in Rahmenebene zu der lage der mindestens einen Eckverbindungsmaschine in Abhängigkeit von der Größe und dem Seitenverhältnis des Rahmens relativ zueinander derart veränderbar ist, daß die GehrungsSchnittfläche jeder Rahmenecke in Übereinstimmung mit der Winkelhalbierenden der Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) der Eckverbindungsmaschine (6) bringbar ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ortsfester Eckverbindungsmaschine (6) der Abstand der Drehachse (2) der Aufnahmeorgane geradlinig zur Eckverbindungsmaschine (6) veränderbar ist, wobei die Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) um eine parallel zur Drehachse (2) verlaufende Achse (7) schwenkbar sind (Figur 1).
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ortsfester Eckverbindungsmaschine (6) und ihr starr zugeordneten Spann- und Verbindungswerkzeugen (8) die Drehachse (2) der Aufnahmeorgane (4» 5) auf einem verstellbaren Koordinaten-Schiebersystem (10, 11) sitzt, das der Eckverbindungsmaschine (6) fest zugeordnet ist und sich über denBereich erstreckt, der von dem öffnungswinkel der Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) begrenzt ist (Figur 2).
    509820/003 1
  4. 4. Anordnung nach. Anspruch. 1, mit zwei Eckverbindungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eckverbindungsmaschine (6) ortsfest und mindestens die Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) der anderen zu dieser geradlinig verstellbar sind, wobei die Drehachse (2) der Aufnahme organe (4, 5) auf einem Ausleger (15) verschiebbar ist, der seinerseits um eine parallel zur Drehachse (2) verlaufende ortsfeste Achse (17) schwenkbar ist (Figur 3).
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 mit mindestens einer Eckverbindungsmaschine, dadurch gekennzeichent, daß sowohl die Drehachse (2) der Aufnahmeorgane (4, 5) als auch die Eckverbindungsmaschine bzw. -maschinen (6) auf Schienen (3, 14, 18) geradlinig zueinander verstellbar sind, bei einer solchen gegenseitige Zuordnung, daß sich die Achsen der Schienen im Winkel von 90° bzw. 45° schneiden.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schienen (3, 14) T-förmig im rechten Winkel zueinander liegen und auf der den Mittelsteg des T bildenden Schiene (3) die Drehachse (2) und auf der den Quersteg des T bildenden Schiene (14) mindestens eine Eckverbindungsmaschine (6) verstellbar gelagert sind (Figur 4).
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schienen (3, 18) Y-förmig, und davon zwei (18) im rechten Winkel zueinander liegen, und ihre drei Längsachsen sich in einem Punkt schneiden, daß auf der den Mittelsteg des Y bildenden Schiene (3) die Drehachse (2) und auf den die beiden oberen Stege des Y bildenden Schienen (18) mindestens eine Eckverbindungsmaschine (6) verstellbar gelagert sind (Figur 5).
  8. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnähmeorgane (4, 5) in Rahmenebene proportional und symmetrisch zur Drehachse (2) verstellbar sind und die Drehachse im Schnittpunkt der Rahmendiagonale liegt.
    - 9 B09820/0031
    235A23-3
    .9.
  9. 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeorgane (4, 5) und die Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) relativ zueinander höhenverstellbar sind.
  10. 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeorgane (5) die Profilstäbe (1) im wesentlichen nur im'Mittelabschnitt erfassen und die Rahmen-, eckbereiche zürn Einbringen in die Spann- und Verbindungswerkzeuge (8) der Eckverbindungsmaschine (6) freilassen.
    509820/0031
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN118342272A (zh) * 2024-06-19 2024-07-16 湖南恒华门窗幕墙有限公司 一种转运设备及节能断桥窗结构

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