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DE2352991A1 - Hebegeraet - Google Patents

Hebegeraet

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Publication number
DE2352991A1
DE2352991A1 DE19732352991 DE2352991A DE2352991A1 DE 2352991 A1 DE2352991 A1 DE 2352991A1 DE 19732352991 DE19732352991 DE 19732352991 DE 2352991 A DE2352991 A DE 2352991A DE 2352991 A1 DE2352991 A1 DE 2352991A1
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DE
Germany
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platform
power cylinder
pivot
parallelogram
lifting
Prior art date
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Application number
DE19732352991
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English (en)
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DE2352991B2 (de
DE2352991C3 (de
Inventor
auf Nichtnennung. R Antrag
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AVO INTERN TRANSPORT
Original Assignee
AVO INTERN TRANSPORT
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Publication date
Priority claimed from NL727214777A external-priority patent/NL150067B/xx
Priority claimed from NL7307017A external-priority patent/NL157558B/xx
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Publication of DE2352991A1 publication Critical patent/DE2352991A1/de
Publication of DE2352991B2 publication Critical patent/DE2352991B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2352991C3 publication Critical patent/DE2352991C3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • B60P1/4414Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element and keeping the loading platform parallel to the ground when raising the load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Hebegerät
Gegenstand der Erfindung ist ein Hebegerät, beispielsweise als Hebeplattform-Anordnung für Lastkraftwagen, bestehend aus einer Hebeplattforffij einem oder mehreren parallelogrammartig ausgebildeten Stangen~G-elenksystemens mittels deren Stangen oder Armen die Plattform mittelbar oder unmittelbar schwenkbar miteiner !Trägereinrichtung verbunden ists die z,"B· an einem Lastwagen-Pahrgesteil.anbringbar iste Ein,ParaH.alograimarm ist dabei teleskopartig -ausziehbar^ und die Plattform wird angetrieben und gesteuert durch ein hydraulisches Kraftsystem«, Die Plattform kann vier Stellungen einnehmen « angehoben im wesentlichen vertikal zur Maximalhöhe s" angehobe.n horizontal zur Maximalhöhe, · horizontal abgesenkt auf der Erdboden und ganz niedergelassen in leicht schräger Stellung auf den Erdboden - und diese vier
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Stellungen werden erreicht durch drei verschiedene Bewegungsarten (drei Punktionen), die von nur einem Kraftzylinder ausgeübt werden, der alle drei Funktionen beherrschte Der Schwenkpunkt eines Parallelogrammarms nach dem Tragsystem zu ist mit diesem Tragsystem verbunden durch einen Schwenkhebel, und die Verbindung des Kraftzylindera nach dem Tragsystem zu ist gleichfalls gelenkig an diesem Schwenkhebel.
Hebegeräte dieser Art sind bekannt in verschiedenen Ausführungsformen und können beispielsweise angebracht werden an Eisenbahn— waggons, landwirtschaftlichen Geräten, Lastwagen, Luftfahrzeugen, ortsfesten Anlagen und an allen solchen Stellen, wo das ausladende Parallelogramm-Gelenksystem ohne Schwierigkeit angebracht werden kann»·-So beschreibt auf dem Gebiete der Hebeplattformen die deutsche Offenlegungsschrift Έτ* 1 580 379 eine Vorrichtung, welche grundsätzlich derjenigen nach der vorliegenden Erfindung ähnelt. Sie benutzt gleichfalls einen Kraft-, zylinder zur Durchführung aller drei Bewegungsfunktionen. Sie ist auch mil; einem Schwenkhebel zwischen dem Tragsystem und dem Ende einer der Parallelogrammarme und dem Kraftzylinder ausgestattet. Die Lage des Schwenkpunktes dieses Schwenkhebels ist so, daß eine Spezialklammer abgezogen werden muß, wenn die Hebeplattform in die nach unten schräg abfallende Stellung gesenkt werden soll» Dies muß von Hand geschehen und erfordert daher
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** 3 *■*
eine besondere Tätigkeit des Benutzers der Hebeplattform. Ein weiterer liacht.eil dieser bekannten Anordnung ist darin zu erblicken, daß zum Bewegen der Hebeplattform aus der horizontalen angehobenen Lage größter Höhe in die Tertikaie Lage zuerst die Parallelogrammarme gesperrt oder verriegelt werden müsseno Hur wenn diese !förderung erfüllt ist? so kann der Kraftkolben betätigt werden, und zwar an der Seite, welche der Kraftseite gegenüberliegt, die bei einem normalen Hebevorgang betätigt wird, um auf solche Weise die Hebeplatt form in die vertikale Lage zu bringen. Abgesehen von dieser erforderlichen zweiten besonderen lätigkeit des Terriegelns der Parallelogrammarme, muß der Kraftzylinder eine doppelte Wirkungsrichtung haben. Das erfordert eine besondere Steuereinrichtung, Leitungen und Führungen, wodurch wiederum die Wirtschaftlichkeit des Gerätes ungünstig beeinflußt wird«
Ziel der Erfindung ist es, eine billigere Lösung für ein solches Hebegerät zu schaffen,- die ebenso zuverlässig und sicher ist und die gleichen Punktionen ausüben kann wie die eben geschildertes bekannte Anordnung«,
Es sind mehrere andere Hebeplattform-EinricMungen bekannt9 die sogar noch komplizierter sind? z.B. solche mit zwei oder mehreren hydraulischen Kraftsystemenj um gewisse der erforder-
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liehen Bewegungsfunktionen durchzuführen„ Andere Systeme lassen wiederum eine oder mehrere dieser Funktionen vermissen,, Beispiele hierfür sind die holländische Patentschrift 155 991 und 87 279o
In der praktischen Verwendung solcher Geräte tritt oft das Problem auf, daß der Lastwagen oder der Untergrund nicht genau horizontal liegen oder daß ein Winkel zwischen der Plattform des Lastwagens und dem Untergrund besteht. In allen diesen Fällen würde die Verwendung einer Hebeplattform sicherer sein, wenn die Plattform genau in die horizontale Ebene einstellbar wäre, ohne Rücksicht auf die augenblickliche Stellung der Lastwagenplattform in Bezug auf die Horizontalebene. Dies Problem zu lösen ist ein weiteres Ziel der Erfindung.
Im Interesse der Arbeitssich.erh.eit der Hebeplattform und um die Steuerungs- und Sicherheitseinrichtungen so einfach wie möglich zu gestalten, ist es erforderlich, daß die genannten Stellungen 1, 2S 3 und 4 auch genau die Umstellpunkte zwischen den zugehörigen Bewegungen X9 Y und Z einnehmen«, Während des Beladens und Entladens dürfen sich die Bewegungen X, Y und Z nicht unbeobachtet ineinander ve rs chi eben j, womit genaue Kontrolle über ein Auswahl-Steuersystem aufrechterhalten werden sollo
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Es ist auch wünschenswert, mit einem nur in einem Richtungssinne ■wirkenden Kraftzylinder zu arbeiten, anstelle mit einem in doppelten Richtungen arbeitenden Zylinder, wobei dann ein mit Druckkraft arbeitendes System einem mit Zugkraft arbeitenden vorzuziehen ist, im Hinblick auf die dabei möglichen technischen Vereinfachungen und den niedrigeren Preise Je geringer die Anzahl der so wirksamen Kraftzylinder sein kann, umso geringer ist der Preis und umso einfacher wird sich auch die Steuerung gestalten»
Um eine Bewegung Z aus der Stellung 3 zur Stellung 4 und umgekehrt auszuführen, das sollte gleichfalls mittels des Parallele— gramm-=Stangensystems - ermöglicht werdenc Um das mit ein und demselben in einer Richtung wirkenden Druck-Kraftzylinder erfindungsgemäß tun zu können,, wird der Schwenkpunkt des Schwenkhebels am Tragsystem so gelagert^ daß er zwischen dem Angriffspunkt des unteren Parallelogrammarms und dem Verbindungspunkt des Kraftzylinders am Schwenkhebel liegt.
Während einer Bewegung aus der Stellung 3 in die Stellung 4 wird sich der Yerbindungspunkt des unteren Parallelogrammarmes nach dem Tragsystem zu in derjenigen Richtung bewegen, welche zu einem Zurückziehen des unteren Parallelogrammarmes führte Der Kraftzylinder wird dadurch weiter zurückgezogen«
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Der Verbindizngspunkt des Kraftkolbens nach, der Hebeplattform zu kann an zwei verschiedenen Stellen liegen» ITach der ersten Möglichkeit kann dieser Punkt an denjenigen Teil des unteren teleskopartigen Parallelogrammarms gelagert sein, welcher der Hebeplattform am nächsten liegt, Nach, der zweiten Lagerungsmöglichkeit kann dieser Verbindungspunkt des Kraftkolbens an dem kurzen Parallelogrammarm liegen, welcher einen Teil der Hebeplattform bildet oder welcher den tragenden Parallelogrammarm für die Hebeplattform sein kanno Pur die erste Lösung ist ein geringerer Kraftbedarf erforderlich., um die Plattform aus der horizontalen Lage größter Höhe in die vertikale Lage größter Höhe zu bringen, aber dazu muß eine Sperrklinke an dem teles— kopartigen Parallelogrammarm angebracht sein, um jede Gefahr zu vermeiden, daß der Teleskoparm während der horizontalen Hebebewegung sich ausziehen könnte«, Diea würde in der Tat eine schwere Gefahr darstellen und sollte deshalb ausgeschlossen werden. Die zweite Lösung ist vollkommen sicher, ohne daß dazu eine Sperrklinke am Teleskoparm gebraucht würde, erfordert aber einen höheren Preßdruck im Kraftzylinder, um die Hebeplattform aus der horizontalen in die vertikale Stellung zu bringenβ Im Falle, daß die erste Lösung angewandt wird, kann eine selbsttätige Sperrklinkvorrichtung verwendet werden, die während aller Hebevorgänge der Plattform die.ae verriegelte Kur für die vertikale Einstellung der Plattform sollte eine Auf-
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hebung der Sperre von Hand, also in einem "besonderen Vorgang, vorgenommen werden. Wählt man dagegen die genannte zweite Lösung, so ist diese Komplikation vermiedene'
Um die Hebeplattform mit oder ohne Belastung durch die Bewegung Z von der Lage 4 in die Lage 3 zu- bringen, ist eine gewisse Arbeit erforderlieh. Eine.erheblich größere Arbeit muß geleistet werden, um die Plattform über die Arbeitsstrecke Y von der Stellung 3 in die Stellung 2 zu bringen« Infolge der geometrischen Stellung und der Abmessungen der verschiedenen Komponenten des bewegten Systems muß ein etwa zweimal so langer Arbeitshub durch den Kolben geleistet werdens um den Bewegungsbereich Z zu durchlaufen, verglichen mit dem Bewegungsbereich Y5 dabei wird jedoch der Druck im hydraulischen Medium bei Z nur die Hälfte betragen wie der im Bewegungsbereich Y«, Auf diese .Weise ist also die Stellung 3 klar einzustellen» Lasselbe gilt für die Stellung 2S weil der untere teleskopische Parallelogrammarm nicht ausgezogen werden kanns entweder infolge der Sperrklinke, oder aufgrund der !Tatsache, daß der maximale hydraulische Druck zum Anheben, der maximal zulässigen Last erheblich geringer ist als der hydraulische Druck, der notwendig istj um die Plattform über die Strecke X zu verschwenken Der zuletzt genannte Höchstdruck in dem System kann nur erreicht werden9 wenn ein niedriger eingestelltes Sicherheitsventil oder
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eine andere Einrichtung zur Hubbegrenzung entriegelt isto In dem ganzen hydraulischen Druckfeld, einschließlich einer Sicherheitsgrenze, die bei allen Hebevorgängen mit oder ohne Belastung verwendet wird, ist eine unvorhergesehene oder nicht gebrauchte Bewegung über den Bereich X aus der Stellung 2 zur Stellung 1 unmöglich. Nur eine beabsichtigte Einstellung macht eine Bewegung über die Strecke X hinaus möglich. In der lage 1 bildet die Hebeplattform einen Abschlußrand für die auf dem Fahrgestell gehaltene Ladung. ¥exm die Plattform in dieser Stellung verriegelt ist, so kann das hydraulische System entlastet werden, wobei die Stellung 1 dann eine Ruhestellung bildete Auch die Stellung 4 ist eine Ruhestellung, in welcher das hydraulische System entlastet werden kann«.
Wie bereits oben bemerkt, ist der erfindungsgemäß benutzte Kraftzylinder ein solcher, der einseitig und nur im Sinne des Druckes wirkt und daher außerordentlich einfach ist* Wenn es aus irgendwelchen Platz- oder Kostengründen zweckmäßig ist, zwei oder mehr kleinere Kraftzylinder anstelle des einen großen zu verwenden, so ist dies möglich durch mechanische oder hydraulische Parallelverbindung der Kraftzylinder miteinander.! Der Gesamthub sollte jedoch ungeändert bleiben, um alle Bewegungen ausführen zu können»
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Bemerkenswert ist, daß die Sperrklinke des teleakopischen Parallelogrammarms während ziemlich allennormalen Bedienungsbewegungen und Stellungen entlastet ist«, Das ist ein Vorteil und ein Unterschied gegenüber anderen Sperrsystemen bisheriger Hebegeräte. Wenn die Plattform vertikal gestellt werden soll, d.h. von der Lage 2 in die Lage 1 überzuführen ist, so geschieht das mit einer unbelasteten Plattform» Auch in dieser Arbeitslage ist die Sperrklinke entlastet, sodaß also ihr Ausrücken leicht durchzuführen ist«, Dank der horizontalen Arbeitslage der Plattform wird das !Teleskop stets automatisch zusammengeschoben werden, woraus sich also ein automatisches Einlegen der Sperrklinke durch ihr eigenes Gewicht ergibto
Die Entriegelungseinrichtung steht unter Federwirkung in ihrer · Ruhestellung, in welcher die Sperrklinke eingelegt ist„ Indem die Entriegelungseinrichtung in die Entriegelungsstellung bewegt wird, erfolgt ein Ausrücken der Klinke, sodaß die Teleskopvorrichtung zum Ausziehen frei wird«,
Vorzugsweise sollte der Hub des Kraftzylinders ausreichend groß gewählt werden, um im Bedarfsfalle den Winkel, um den die Plattform aus der Stellung 3 in die Stellung 4 geschwenkt wird, größer zu .machen als der spitze Winkel der Plattform„ Dadurch wird erreicht, daß die Spitze der Plattform den Erdboden er~
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reichen kann, selbst wenn dieser nicht absolut horizontal liegte Wichtiger ist jedoch stets, daß die Hebeplattform horizontal zwischen den Stellungen 3 und 2 gehalten wird, um nicht die Gefahr zu vergrößern, daß eine Last einmal abfallen kann» Bisher hat man. die Hebeplattform stets parallel zu der Lastwagenplatte während des Anhebena und Senkens gehalten, wodurch eine schräge Lage der Plattform entstand, wenn auch die Platte des Lastwagens schräg war. Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der Schwenkhebel, welcher die Lageänderung eines der Punkte in Verbindung mit dem Parallelogramm-Stangensystem bewirkt, mit einem einstellbaren Anschlag ausgerüstet ist.
Im Falle, daß die Einstellung dieses Anschlages sehr oft gebraucht wird, oder wenn beispielsweise für gewisse Anwendungen während des Anhebevorganges oder in der Hubstellung 2 mit oder ohne Belastung eine Einstellung sich als erforderlich erweist, so kann ein kleiner hydraulischer Kraftzylinder zwischen dem Anschlag und dem Schwenkhebel angebracht werden. Eine Steuerung kann besonders erfolgen, sie kann aber auch integriert mit den übrigen Gerätteilen werden oder sogar automatisch erfolgen. Wenn die Plattform zur Ruiie gekommen ist und sich mit ihrem spitzen Ende auf einer UnterOLage auflegt, so wie in dem Falle, daß sich die Höhe des Lastwagens senkt aufgrund einer starken
4®§i22/Ö297 °/ββ
Belastung der Federn, so wird ein Seil des Gewichtes auf der Plattform und der gesamten Hebeplattform-Einriehtung lasten, was nicht notwendig und sogar gefährlich sein kann· Zur Entlastung dieses "besonderen kleinen Kraftzylinders und um ihn teleskopartig frei ein- und ausfahren zu können, kann der Hauptkraft zylinder in derjenigen Stellung zum Tragen der Last verriegelt werden, "bei der das scharfe Ende der Hebeplattform frei "bleibt, um sich innerhalb gewisser Grenzen auf — und abbewegen zu können·
Wenn die Hebeplattform in Benutzung genommen wird und aus ihrer Ruhestellung 1 herauskommts so wird sie herabzulassen sein, aber auch in die horizontale Stellung klappen müssen. Um sicherzustellen, daß diese Behebung automatisch stattfindet, ohne daß die Gefahr von Unfällen oder ungenauer menschlicher Bedienung eintritt, so sollte erfindungsgemäß die Hebeplattform die Bedingung erfüllen, daß ein Minimum von Abstand zwischen ihrem Schwerpunkt im unbeladenen Zustand und der durch ihren Schwenkpunkt gehenden linie eingehalten wird« Das geschiehts indem folgende Formel befolgt wird, deren Symbole in den Figuren, insbesondere in Figur 59 nachzulesen sind? t> S-cosifCi^ - (1^) BinfJ.
α/ ο-c
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Ein Ausführungsbeispiel einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit einer Hebeplattform für einen Lastwagen wird anhand der Figuren beschrieben» In diesen stellen dar
Figur 1 eine Hebeplattform nach der Erfindung in annähernd vertikaler Stellung bei maximaler Höhe,- also in der umgeschriebenen Stellung 1j
Figur 2 dieselbe Hebeplattform in horizontaler lage größter Höhe, gemäß Stellung 2j
Figur 3 die Plattform in horizontaler Höhe auf dem Boden gemäß Stellung 3{
Figur 4 die Plattform in schräg abwärts gerichteter Lage auf dem Boden gemäß Stellung 4|
Figur 5 die schematische Darstellung des Mechanismus für die statische Berechnung;
Figur 6 die Zusammenstellung der verschiedenen möglichen Lagen und der dazwischenliegenden Wege und
Figur 7 dieselbe Hebeplattform wie in den vorangehenden Figuren, aber ohne Sperr- und Verriegelungsklinke und in einer andern Stellung des nach der Plattform zu gerichteten Verbindungspunktes des KraftZylinders mit der Plattform«
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figur 1 zeigt in Seitenansicht das Hinterende eines Lastwagens mit dem Fahrgestell 1» 2, der ladefläche 3, dem Ende 4 dieser Ladefläche und der Trägereinrichtung am Fahrgestell zur Aufnahme des Hebegeräteso Die Hebeplattform 6 mit einer -verschlossenen Ladeseite 6f und einer im wesentlichen offenen Grundseite 6" wird angehängt an den Parallelogrammarmen 7 und 8, weiche !Teile des parallelogrammartigen Stangengelenksystems bildeno An den Schwenkpunkten 9 und 10 ist die Hebeplattform schwenkbar mit den Parallelogrammarmen·7 und 8 verbunden, welche' ihrerseits an den Schwenkpunkten 11 und 12 mit dem Trägersystem 5 gekuppelt sindo Der untere Parallelogrammarm kann bei 13 teleskopisch ein- und ausgefahren werden, wobei die eingefahrene Stellung begrenzt ist durch eine Schulter 14. Der hydraulische Kraftzylinder 15S der in nur einer Richtung, und zwar stoßend oder schiebend wirkt, ist ausgestattet mit einem einzigen Verbindungsstück 16 zum Einlassen des Druckmediums„ An seinem andern Ende ragt die Kolbenstange 17 heraus. Die Schwenkpunkte 18 und 19 stellen die Abstützpunkte für den Kraft zylinder dar«. Der Punkt 18 liegt dabei nur ein kurzes Stück vom Schwenkpunkt 10 auf dem unteren Parallelogrammarm 8· Der Schwenkpunkt 19 liegt an einem Ende des Schwenkhebels 20, und der Schwenkpunkt 12 des unteren Parallelogrammarmes ist an das andere Ende des Schwenkhebels 20 angeschlossene Der festliegende Schwenkpunkt 21 liegt zwischen den beiden Schwenkpunkten 19 und 12, sodaß der Schwenkhebel 20 sich um den genannten Punkt 21 drehen kann.
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Der !Teil des Schwenkhebels 20, der zwischen seinem Schwenkpunkt 21 und dem Verbindungspunkt 12 mit dem Parallelogrammarm 8 liegt, ist mit 22 bezeichnet, TJm die .Reaktionskräfte während des Hebevorganges aufnehmen zu können, muß sich der Schwenkhebel 20 gegen den Anschlag 23 abstützen. Wenn erforderlich, ZoBo immer, wenn die Ladefläche 3 des Lastwagens nach vorne oder hinten geneigt ist, anstatt horizontal zu liegen, muß die Stellung des Schwenkhebels 20 einstellbar gemacht werden durch .die Einstellbolzen 24 in Bezug auf den Anschlag 23, um auf diese Weise während des Hebevorganges die Ladeseite 6' der Plattform 6 genau horizontal zu halten«, Tut man das, so ist es möglich., die Linie durch die Mittelpunkte der Schwenkzapfen 11 und 12 gegenüber der Ladefläche 3 in einen Winkel einzustellen, der von 90° abweichte
In und zwischen den Stellungen 2, 3 und 4 (Figuren 2, 3 und 4) ist der teleskopartige Parallelogrammarm 8 eingefahren gegen den Schulterteil 40 und dort verriegelt durch die automatische Riegelklinke 25· Diese wird in Stellung 2 gedrückt durch die Lösevorrichtung 26, welche an dem Tragsystem verbunden ist, und auf diese Weise in der verriegelten Lage gehalten, wenn die Klinke nicht aufgrund von Abnutzung oder Verschmutzung automatisch etwa in die Sperrstellung gekommen iste Durch willkürliches Entriegeln der Klinke 25 durch die Lösevorrichtung 26
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kann die Entriegelung vorgenommen werden, worauf dann die Plattform vertikal von der Stellung 2 in die Stellung 1 gebracht werden kann. In der vertikalen oder fast vertikalen Stellung 1 kann die ganze Hebeplattformeinrichtung verriegelt werden mit Hilfe der nicht näher dargestellten Riegelvorrichtung 27» um das hydraulische System zu entlasten«,
Um sicherzustellen, daß die Hebeplattform nach dem Entriegeln der Vorrichtung 27 nicht nur in vertikaler Stellung heruntergeht, sondern gleichzeitig auch eine Drehung zur vertikalen Stellung hin ausführt, ist es erforderlich (vergleiche Figur 5)f daß der Abstand t zwischen dem Schwerpunkt der leeren Plattform und der Verbindungslinie zwischen den Schwenkpunkten 9 und 10 größer ist, als der Mindestwert nach folgender Gleichung: t> s
Zur Erleichterung dee Verständnisses der Arbeitsweise, mag noch darauf hingewiesen werden, daß, wenn das hydraulische System entlastet ist, doh. nicht mehr unter Druck steht, aber trotzdem mit dem hydraulischen Medium gefüllt ist und die Steuereinrichtungen geschlossen sind, die Hebeplattform etwas beim Entriegeln der Klinken 27 herabgehen wird und daß sie dann in dieser Stellung verbleibt, und zwar aufgrund des nunmehr zusammengepreßten Hydraulikmediums. Wenn hydraulisches Medium durch die Steuerverschluß-Einri^htung hindurchsickern kann, so wird die
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Kolbenstange 17 sich in den Zylinder 15 hineinbewegen, und das Medium wird durch, daa Anschlußstück 16 abfließen. Dann wird die Hebeplattform abzusinken "beginnen und sich, aus der vertikalen Stellung in die horizontale Stellung drehen. Etwa beim halben Wege der gesamten Hubhöhe wird die Plattform ihre horizontale Lage erreichen, und die Sperrklinke 25 wird automatisch den teleskopartigen Parallelogrammarm 8 verriegeln. Bei fortlaufendem Hindurchsickern des Hydraulikmediums wird der unterste Seil der Plattform in der Nähe des Schwenkpunktes 10 den Boden berühren, und die Plattform wird immer noch in horizontaler Stellung sein» Wenn das Hindurchsickern des hydraulischen Mediums durch den Kraftzylinder 15 dadurch beendet wird, daß die Steuerorgane betätigt werden, so kann die Stellung 3 festgelegt werden. In dieser Stellung hat die Kolbenstange des Kraftzylinders 15 noch nicht das Ende ihres Arbeitshubes erreichte Wenn das hydraulische Medium aber weiter von dem Kraftzylinder abtropft, so wird die Stellung 4 erreicht,, weil der Schwenkpunkt 12 sich nun verlagern kann und der Schwenkhebel 20 um den' festen Punkt 21 sich so lange dreht, bis die G-rundseite 6" der Hebeplattform den Grund bzw. der Kolben im Kraftzylinder 15 das Ende seines Hubes erreicht haben. Es ist klar, daß der Hub des Zylinders 15 lang genug sein muß, um eine gewisse Hubreserve zu bilden, die etwaige Abweichungen von der horizontalen Stellung des G-rundes auszugleichen ge—
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stattet. Ob die Hebeplattform beladen oder unbeladen ist (innerhalb der durch die Konstruktion der Vorrichtung gesetzten Grenzen) , hat keinen Einfluß auf das vorstehend beschriebene Arbeitsspiele Der Hubwerkskreislauf findet auch in entgegengesetztem Sinne statte Sobald die Position 2 erreicht ist, so kommt die Klinke· 25 zur Anlage gegen die Entriegelungsvorrich— tung 26 ο Ein Teil des Steuerunge- und Sicherheitssystems kann . verbunden werden mit der Entriegelungsvorrichtung 26 durch Schalter oder Ventile. Wenn die Klinke einmal nicht die Teleskopeinrichtung während des oben beschriebenen Arbeitsganges infolge Abnutzung oder Verschmutzung verriegelt haben eollte, dann wird sie in diesem Augenblick in die Verriegelungslage gedrucktο Solange die Klinke 25 sich in dieser lage befindet, ist es aber unmöglich, den Parallelogrammarm 8 auszufahren, wodurch ein Beginn der Verlagerung X zur vertikalen Stellung 1 verhindert wird» Auf diese Weise ist unbedingte Sicherheit der Anlage gewährleistet. Nur durch absichtliches Entriegeln der Entriegelungsvorrichtung 26 kann die Klinke 25 ausgerückt werden, um mit dem Bewegungsspiel X durch weiteres Herausziehen des Kolbens aus dem Kraftzylinder 15 zu beginnen. Am Ende des Bewegungsspieles X kann die Hebeplattform in der nun eingenommenen Stellung blockiert werden mittels der nicht mehr dargestellten Klinken 27. Weiter ist es möglich, mit Hilfe nicht dargestellter Einrichtungen auch die Hebaplattform in der
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Stellung 2 festzulegen
Die Figur 7 zeigt eine abgeänderte, bevorzugte Ausführungsform der Hebeeinrichtung nach der Erfindung,, Bei dieser kann die Verriegelungsklinke 25 und ihre Entriegelungsvorrichtung 26 ausgelassen werden, woraus sioh eine einfachere und billigere Ausführung ergibto Das kann aber nur dann unter Aufreehterhaltung der Sicherheitsforderung geschehen, wenn der Schwenkpunkt 18, der der Verbindungspunkt des Kraftzylinders an seiner nach der Plattform zu gerichteten Seite ist, in eine Lage bewegt wird zwischen den Schwenkpunkten 9 und 10, welche Punkte ja die Verbindungen zwischen den langen Parallelogrammarmen und den kurzen Parallelogrammarmen nahe der Plattform bilden»
Durch statische Berechnungen ist festgestellt worden, daß beide Ausführungen der Hebevorrichtung nach der Erfindung unter allen umständen sicher arbeiten und in der lage sind, die korrekte Aufeinanderfolge aller Bewegungen ausführen zu können. Die Druckhöhen in dem hydraulischen Medium sind während der Bewegungen Z und Υ so unterschiedlich, daß ein ausreichend breiter Sicherheitsraum gegeben ist und auch bei unvorhergesehenen Zwischenfällen, Z0B. bei Auftreten anormal hoher Reibungen an -den Schwenkpunkten infolge Abnutzung oder mangelnder Bedienung, kein Unfall eintreten kann,
Patentansprüche ι
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Claims (3)

  1. -19~ 2352391
    P at entansprüche
    Hebegerät, z.Bc als Hebeplattform für einen Lastwagen, bestehend aus einer Hebeplattform mit einem oder mehreren parallelogrammartigen Stangen-Gelenksystemen, durch weiche Stangen oder Arme die Plattform unmittelbar oder mittelbar schwenkbar an ein Tragsystem angeschlossen ist, welches zoB. an einem Lastwagen-Fahrgestell angebracht ist; wobei ein Parallelogrammarm teleskopisch ein- und ausfahrbar ist, um die durch ein hydraulisches Kraftsystem getriebene und gesteuerte Hebeplattform durch drei verschiedene Bewegungsspiele (drei Punktionen) in vier verschiedene Stellungen bringen zu können, nämlich: Angehoben in etwa vertikaler Lage zur Maximalhöhe, angehoben horizontal in Maximalhöhe, gesenkt horizontal auf die Erde und gesenkt in schräg abwärt sge rieh teter Lage auf die Erdej wobei nur ein einziger Kraftzylinder alle drei Bewegungsspiele ausführen kann, und der Schwenkpunkt eines Prallelogrammarms nach dem Tragsystem zu mit diesem durch einen Schwenkhebel verbunden ist, und der Schwenkpunkt des hydraulischen Kraftzylinders nach dem Tragsystem zu an dem genannten Schwenkhebel sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftzylinder (15) nur in einem Richtungssinn, und zwar drückend oder schiebend, wirksam ist und daß der feste Schwenkpunkt (21) des Schwenkhebels
    409822/0297 ^"
    (20 bis 22) an dem Tragsystem (5) zwischen dem Verbindungspunkt (12) des unteren Parallelogrammarms (18, 14·) und dem Verbindungspunkt (19) des Kraftzylinders mit dem Schwenkhebel (20 bis 22) liegt»
  2. 2. Hebegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt (18) des KraftZylinders (15, 17) auf der Seite nach der Plattform zu auf dem unteren leleskop-Parallelogrammarm (18, 14) liegt, welcher mittels einer Klinke (25).gegen teleskopisches Ein- und Ausfahren während aller Bewegungsspiele gesichert ist, mit Ausnahme während der Drehung der Plattform in die annähernd vertikale Lage oder aus dieser heraus.
  3. 3. Hebegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt (18) des Kraftzylinders (15, 17) an seinem nach der Plattform zu gelegenen Ende zwischen den beiden Schwenkpunkten (9 und 10) des oberen sowie des unteren Parallelogrammarmes an dem kurzen Parallelogrammarm nahe der Plattform liegt (Figur 7).
    4« Hebegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere nur einseitig wirksame Druckzylinder, mechanisch und hydraulisch parallel geschal-
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    tet, zusammen wie ein einziger Kraft zylinder wirken,,
    5ο Hebegerät nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (25, 26) des teleskopischen Parallelogramm-Arms selbsttätig sperrend ausgebildet und nur willkürlich ausrückbar ist,= wenn sich die Plattform in horizontaler Lage in Maximalhöhe befindete . ,
    6« Hebegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (20, 22) mit einem einstellbaren Anschlag (23, 24) ausgerüstet ist, der das Einstellen der Plattform in horizontaler Lage gestattet, selbst wenn die Ladefläche des Lastwagens schräg steht»
    Tc Hebegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (20, 220 über einen Kraftzylinder mit dem Anschlag (23) am Tragsystem (5) verbunden ist.
    8ο Hebegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch .gekennzeichnet, daß die Entfernung (t) des Schwerpunktes (W) der unbelasteten Plattform von der Verbindungslinie der beiden Parallelogramm-Drehpunkte (9 und 10) nach der folgenden Formel bestimmt ist: ; ■
    t> Socostp [^ - (Ij^-) sinfj,
    wobei S den Abstand der beiden genannten Drehpunkte, a und b
    409822/02^7 o/eo
    die beiden Hebelarm-Abschnitte des Schwenkhebels und der ' Neigungswinkel der langen Parallelogrammarme zur Horizontalen beim ersten Berühren der Plattform mit dem Erdboden bedeuten.
    409822/0297
    Leerseite
DE19732352991 1972-11-01 1973-10-23 Heb- und senkbare sowie hochschwenkbare Plattform Expired DE2352991C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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NL7307017A NL157558B (nl) 1973-05-18 1973-05-18 Verbetering van een hefinrichting.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
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