DE2352685A1 - Uebergabevorrichtung - Google Patents
UebergabevorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H19/00—Changing the web roll
- B65H19/22—Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
- B65H19/2238—The web roll being driven by a winding mechanism of the nip or tangential drive type
- B65H19/2253—The web roll being driven by a winding mechanism of the nip or tangential drive type and the roll being displaced during the winding operation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/24—Transferring coils to or from winding apparatus or to or from operative position therein; Preventing uncoiling during transfer
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
- Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
Description
DAVY-LOEWY LIMITED, Wallisdown Road, Poole, Dorset,
(Großbritannien)
Übergabevorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Übergabevorrichtung für eine mit länglichem Material bespulte Trommel, mit
n.
einem Halter für die Trommel. Das längliche Material ist beispielsweise eine dem letzten Walzenständer einer
Wal.zwerkkette entnommene Metallfolie. Üblicherweise wird die vom letzten Walzenständer entnommene Metallfolie
mittels einer Aufspuleinrichtung aufgewickelt. Ist das längliche Material dünn, und tritt es insbesondere
in Form einer dünnen Metallfolie aus, dann wird es auf eine Trommel aufgespult. Leere Trommeln müssen
in die Aufspuleinrichtung eingegeben werden, bevor der Aufspulvorgang beginnen kann, und üblicherweise benutzt
man einen Umschlingungsgurt, der das Anfangsende des dünnen Materials so lange an den Umfang der Trommel andrückt,
bis ein paar Windungen des Materials auf die Trommel aufgespult sind» Üblicherweise bildet ein solcher
Umschlingungsgurt einen Teil der Aufspuleinrichtung.
KG/il
409820/0267
Die erfindungsgemäße Übergabevorrichtung ist dadurch
gekennzeichnet, daß dem Halter ein Umschlingungsgurt zugeordnet ist, und daß der Halter und der Umschlingungsgurt mittels einer Bewegungseinrichtung zwischen einer·
Trommel-Übernahmestellung und einer Aufspulstellung, in
der die vom Halter unterstützten Enden der Trommel einer Aufspuleinrichtung zugänglich sind, hin- und herbewegbar sind.
gekennzeichnet, daß dem Halter ein Umschlingungsgurt zugeordnet ist, und daß der Halter und der Umschlingungsgurt mittels einer Bewegungseinrichtung zwischen einer·
Trommel-Übernahmestellung und einer Aufspulstellung, in
der die vom Halter unterstützten Enden der Trommel einer Aufspuleinrichtung zugänglich sind, hin- und herbewegbar sind.
Vorzugsweise besitzt der Halter zwei voneinander entfernte parallele drehbare Arme mit je einer daran befestigten
Gabel, und vorzugsweise gehört zu der Bewegungseinrichtung eine die beiden Arme gemeinsam bewegende
Kolben-Zylinderanordnung.
Kolben-Zylinderanordnung.
Ferner ist vorzugsweise jede Gabel an ihrem zugeordneten Arm drehbar gelagert, und vorzugsweise sind beide Gabeln
mittels einer Einrichtung gemeinsam gegenüber ihrem Arm
verdrehbar.
verdrehbar.
Ferner kann es vorteilhaft sein, wenn der Gurt durch
eine Anzahl voneinander entfernter paralleler Rollen
abgestützt wird, die an ihren Enden von den Armen getragen werden, und daß eine Einrichtung vorhanden ist, mittels der die Lage'einer dieser Rollen gegenüber den anderen veränderbar und dadurch die Gurtspannung einstellbar ist.
eine Anzahl voneinander entfernter paralleler Rollen
abgestützt wird, die an ihren Enden von den Armen getragen werden, und daß eine Einrichtung vorhanden ist, mittels der die Lage'einer dieser Rollen gegenüber den anderen veränderbar und dadurch die Gurtspannung einstellbar ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung können
der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung entnommen werden. Darin zeigen:
der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung entnommen werden. Darin zeigen:
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Fig. 1 eine Draufsicht auf die nachfolgend beschriebene erfindungsgemäße Übertragungsvorrichtung,
die sich an der Längsseite eines Walzenständers eines Walzwerks befindet, und
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt im Verlauf einer Linie II-II von Fig. 1.
Zu einem Walzenständer 1 für Aluminiumfolie, die aus
einer Walzenspaltebene P hervortritt, gehört eine an der Ausgangsseite des Walzenständers gelegene Aufspuleinrichtung
3 und eine Trommel-Übergabevorrichtung 4, die auf unterhalb einer Bodenebene 6 gelegenen Fundamenten 5
aufliegt. Die Versorgung der Übergabevorrichtung 4 mit leeren Trommeln 8 erfolgt über Trommelzuführschienen 7.
Auf einer Basis 9 der Trommel-Übergabevorrichtung 4 ist
parallel dazu und horizontal eine-Kolben-Zylinderanordnung 10 angebracht, deren Kolbenstange drehbar am Ende
eines Hebelarmes 11 befestigt ist, der mit seinem anderen Ende auf einer Welle 12 befestigt ist, die oberhalb der
Kolben-Zylinderanordnung 10 drehbar und quer dazu gelagert ist. Die Welle 12 ist an ihren Enden in zwei
Lagerböcken 13 gelagert, die auf der Basis 9 stehen. Die Enden der Welle 12 ragen über die Lagerböcke 13
hinaus. Ein aus zwei voneinander entfernten Armen 15 bestehender Trommelnalter ist auf der Welle 12 befestigt,
und die Kolben-Zylinderanordnung 10 verdreht die Welle
in der Weise, daß der Trommelhalter zwischen einer Stellung, in der er eine leere Trommel 8 aufnimmt, und einer
anderen Stellung,- in der die Enden der Trommel von der
Aufspuleinrichtung 3 übernommen werden können, hin- und
herbewegbar ist. Zu den Armen 15 gehören zwei Gabeln 16, die mittels einer an den Armen 15 drehbar gelagerten
gemeinsamen Welle 17 miteinander verbunden sind. Eine
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der Gabeln 16 besitzt einen rückseitigen Hebel 19, der mit der Kolbenstange einer Kolben-Zylinderanordnung 20,
die ihrerseits an einem der Arme 15 angebracht ist, drehbar verbunden ist.
An der Oberseite jedes Armes 15 des Trommelhalters befindet
sich je eine Kolben-Zylinderanordnung 21, die mit einem Fluid beaufschlagt wird, dessen Druck durch ein
nicht dargestelltes Druckregelventil eingestellt wird. Die Kolbenstange dieser beiden Kolben-Zylinderanordnungen
21 sind an einem Drehpunkt 22 mit dem oberen Ende je eines Doppelhebels 23 verbunden, dessen Mitte fest mit
einer Welle 24 verbunden ist, die sich in Lagern der beiden Arme 15 des Trommelhalters frei drehen kann.
Die nach unten ragende Hälfte jedes Doppelhebels 23 dient als Lagerpunkt für die beiden Enden einer zwischen
diesen Hebeln gelagerten und frei drehbaren Umschlingungsrolle 26, die auf diese Weise mit den Doppelhebeln
23 bewegbar ist. Vier weitere frei drehbare Umschlingungsrollen
27, 28, 29 und 30 sind parallel zueinander mit ihren Enden an den Armen 15 des Trommelhalters gelagert.
Diese Umschlingungsrollen bilden eine Führung für einen endlosen Umschlingungsgurt 31. Sämtliche Umschlingungsrollen
26 - 30 sind herkömmlich gewölbte Führungsrollen, die zur Ausrichtung eines endlosen Gurtes
geeignet sind, und sie besitzen zwecks Montageerleichterungen geteilte Oberkappen oder Hülsenanordnungen.
Außerdem sind die Rollen so angeordnet, daß der Umschlingungsgurt 31 zwischen den Gabeln 16 liegt.
Die Übergabearme 15 ruhen in ihrer Ruhestellung auf zwei
verstellbaren und mit Verschleißklötzen 33 belegten Anschlägen 32. In Bodenebene ist unabhängig von den Über-
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gäbeatmen ΐίήίί gw^seheft ihnen eine·; frei'tragende Plattform- 34: für i§td!ie;mm§sperso.nal angeoirdinet. ©i© Trommel,-suführsehierien
7 sind im/ Bereich des Wal sens tänjters 1
mit einem Anschlag; 3;S versehene eier sich irt cj^s l^he«
stellung; der t|lae;rgatfeeartrie 15; cafoetiriieilfe der Qabel 16 b§^
findet,/ und auiieretem sind- am den irommel?sufiibrSchienen
Minfcelhebiel ^ angeferacjht^ die als BFeroseinricn-tuirig für
die frommelii diesen, ©lese Winkelhebel sind drehbar, gelagert und; dureh. eine KQlben-tylinderano^rdniWng 37 be~
wegbar,
pie erfindungsgereäße Übergabevorriehtung -arbeitet folgendermaßen j Bureh; Einfahren des Kolbens in die Kolben"
gyiinderanardnung %1: wird der Vfinkelhebel so verdreht,,
daß- eine darauf liiegende leere trommel S über di^ Trommel-2?uf
uhr schienen. 1 ro41tt bis sie; oberhalb der kabeln 1;6
durch den Ansehlag %% aufgehalten wird« Jetzt wrird die
Kolben-^gylinderanordniunig 10 betätigt, so daß sie über
den K'efeei 11 die Welle tt mit den Ober gabearmen 15 ver^
d-r.eht* bis sie bei ihrer Prehung entgegen dem Uhrzeiger-'
sinne ihre in Fig* Z mit strichpunktierten !Linien angedeutete tJbergabesteilung erreicht haben. Während dieser
Bewegung überwindet ^s Eigengewicht der Trommel 8 die
Spannung des Gurtes 31, so daß, die Trommel in den Gabeln
16 liegt-, während de^r Gurt 31 die untere Trommelhälfte
umschlingt, Uie Gvirtspannung wird durch zwei Kolben-Zylinder
anordnungen 2% kontrolliert,, deren Kolbenkraft
über die Doppelhebel 23 auf die bewegliche Umschlingungsrolle
26 übertragen wird und diese entweder nach innen
oder nach außen bewegt, um ^i^ Gurtspannung entweder zu
reduzieren öder zu vergrößern»
sich die Kolben-2yl Inder anordnung im vollständig ausgefahrenen lustand, wie.in Fig, 2 mit strich-
punktierten Linien angedeutet ist, dann befinden siel* die
tibergabearme 15 ebenfall & in ihrer strichpunktiert dargestellten Übergabestellung* und die darin enthaltene Trommel
8 liegt genau koaxial ausgerichtet zur Mittellinie der Aufspuleinrichtung 3. Zur Aufspüleinrichtung 3 gehören konisch ausgebildete Köpfe, welche dann in die
gegenüberliegenden Enden.der Trommel 8 einfahren, wie
in Fig. 1 angedeutet ist» Anschließend wird der Kolben der Kolben—Zylinderanordnung 20 eingefahren! um die
Gabein 16 von der Trommel S zu lösen. Der dadurch gebildete Abstand zwischen Gabeln und Trommel ist aus-*
reichend groß, um jetzt auf der Trommel das vorgesehene
Walzmaterial aufzuspulen*
Der Gurt 31 bleibt immer noch in Kontakt mit der Trommeloberfläche.
Jetzt führt ein auf der erhöhten Plattform 34 stehender
Arbeiter manuell das längliche Material in den Spalt
zwischen der federbelasteten Umschlingungsrolle 29 und
der Trommel 8 ein. Die federnde Lagerung gestattet es dieser Rolle 29, langsam gegenüber der Spule 8 zurückzuweichen,
während ihr Wickeldurchmesser zunimmt, während die Gurtspannung die ersten Windungen des Materials eng
an den Spulenumfang andrückt. Nachdem genügend Windungen auf die Trommel aufgespult sind und das Material nicht
mehr abrutschen kann, wird die Kolben-Zylinderanordnung
IQ so betätigt, daß die übergabeanne 15 wieder in ihre
Trommelaufnahme-Position zurückkehren und die nächste
leere Trommel 8 von den Zuführschienen 7 aufnehmen können.
Sobald die vorher übergebene Trommel durch die Aufspuleinrichtung
voll bewickelt worden ist, wird sie mit Hilfe konventioneller Einrichtungen von der Aufspuleinrichtung
3 abgenommen»
403820/0387
Claims (7)
- A η s ρ" r ü c heÜbergabevorrichtung für eine mit länglichem Material spulte Trommel, mit einem Halter für die Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß dem Halter (15) ein Umschlingungsgurt (31)" zugeordnet ist, und daß der Halter und der Umschlingungsgurt mittels einer Bewegungseinrichtung (10) zwischen einer Trommel-Übernahmestellung und einer Aufspulstellung, in der die vom Halter unterstützten Enden der Trommel einer Aufspuleinrichtung (3) zugänglich sind, hin- und herbewegbar sind.
- 2. Übergabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .daß der Halter (15) zwei voneinander entfernte parallele drehbare Arme mit je einer daran befestigten Gabel (16) aufweist, und daß zu der Bewegungseinrichtung (10) eine die beiden Arme gemeinsam bewegende Kolben-Zylinder anordnung gehört.'
- 3. Übergabevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gabel (16) an ihrem zugeordneten Arm (15) drehbar gelagert ist, und daß beide Gabeln mittels einer-Einrichtung (20) gemeinsam gegenüber ihrem Arm verdrehbar sind,
- 4. Übergabevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabeln (16) an einer drehbar von den Armen (15) gehaltenen Welle (17), die durch die Kolben-409820/0267Zylinderanordnung (20) verdrehbar ist, befestigt sind,
- 5. Übergabevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, 3 oder 4,dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt (31) durch eine Anzahl voneinander entfernter paralleler Rollen (26, 27, 28, 29, 30) abgestützt wird, die an ihren Enden von der. Armen (15) getragen werden, und daß eine Einrichtung (/1; vorhanden ist, mittels der die Lage einer {26) dieser Rollen gegenüber den anderen veränderbar und dadurch dir; Gurtspannung einstellbar ist.
- 6. übergabevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu dieser Einrichtung (21) zwei Hebel (23/ gehören, von denen jeder an einem der Arme (15) drehbar gelagert ist und die beide die eine Rolle (?6) tragen, und daß die Hebel gegenüber den Armen mittels einer Kolben-Zylinderanordnung (21) verschwenkbar sind.
- 7. Übergabevorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufspuleinrichtung (3) zwei Köpfe gehören, die auf entgegengesetzte Enden einer in ihrer Aufspulstellung vom Halter (15) getragenen Trommel C8) einwirken.A09820/0267L e e r s e i t
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB5071972A GB1444917A (en) | 1972-11-03 | 1972-11-03 | Spool transfer apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2352685A1 true DE2352685A1 (de) | 1974-05-16 |
Family
ID=10457071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732352685 Withdrawn DE2352685A1 (de) | 1972-11-03 | 1973-10-20 | Uebergabevorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5523686B2 (de) |
| DE (1) | DE2352685A1 (de) |
| GB (1) | GB1444917A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3629024A1 (de) * | 1986-08-27 | 1988-03-10 | Jagenberg Ag | Vorrichtung zum einbringen einer wickelhuelse in eine wickelmaschine |
| EP0887297A3 (de) * | 1997-06-27 | 1999-09-22 | Voith Sulzer Finishing GmbH | Wickeleinrichtung für eine Materialbahn, insbesondere für eine Rollenschneidvorrichtung |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS51142273A (en) * | 1975-06-02 | 1976-12-07 | Mitsubishi Electric Corp | Method of manufacturing semiconductor device |
| JPS5412020Y2 (de) * | 1976-05-27 | 1979-05-29 | ||
| JPS60177143U (ja) * | 1984-05-07 | 1985-11-25 | 津田駒工業株式会社 | 布巻ロ−ル移載装置 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS4931617A (de) * | 1972-07-26 | 1974-03-22 |
-
1972
- 1972-11-03 GB GB5071972A patent/GB1444917A/en not_active Expired
-
1973
- 1973-10-20 DE DE19732352685 patent/DE2352685A1/de not_active Withdrawn
- 1973-11-02 JP JP12294673A patent/JPS5523686B2/ja not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3629024A1 (de) * | 1986-08-27 | 1988-03-10 | Jagenberg Ag | Vorrichtung zum einbringen einer wickelhuelse in eine wickelmaschine |
| EP0887297A3 (de) * | 1997-06-27 | 1999-09-22 | Voith Sulzer Finishing GmbH | Wickeleinrichtung für eine Materialbahn, insbesondere für eine Rollenschneidvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5523686B2 (de) | 1980-06-24 |
| GB1444917A (en) | 1976-08-04 |
| JPS4995851A (de) | 1974-09-11 |
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Legal Events
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