DE1028793B - Magnetkopfanordnung fuer Mehrspur-Magnetbaender - Google Patents
Magnetkopfanordnung fuer Mehrspur-MagnetbaenderInfo
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/127—Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
- G11B5/29—Structure or manufacture of unitary devices formed of plural heads for more than one track
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Description
DEUTSCHES
Der Aufzeichnungsvorgang bei einem Magnetband findet grundsätzlich in der Weise statt, daß das laufende
Magnetband zuerst einen Löschkopf, dann einen Sprechkopf passiert, wobei der Löschkopf eine bereits
vorhandene Aufzeichnung löscht. Diese notwendige Reihenfolge der Funktion des Löschkopfes und des
Sprechkopfes bedingt bei Mehrspurbändern bei Änderung der Bandbewegungsrichtung eine räumliche Umkehrung
zwischen Sprechkopf und Löschkopf, d. h. insbesondere zwischen Aufzeichnungsspalt und Löschspalt.
Bei den bekannten Anordnungen wird diese Umkehrung entweder mechanisch oder elektrisch vorgenommen.
In letzterem Falle muß dann zu beiden Seiten des Aufzeichnungsspaltes (in Bandrichtung gesehen)
je ein Löschspalt vorgesehen sein, von denen jeweils derjenige, der sich bei der Relativbewegung
zwischen Köpfen und Band hinter dem Aufzeichnungskopf bzw. -spalt befindet, abgeschaltet sein muß, damit
die soeben erfolgte Aufzeichnung nicht gleich wieder gelöscht wird. Es ist auch bekannt, die Köpfe auf
einer drehbaren Platte anzuordnen und diese bei Änderung der Bandlaufrichtung zu drehen.
Sowohl die mechanische Umkehrung in der Reihenfolge zwischen Sprech- und Löschspalt als auch die
elektrischen Umschaltmittel sind kostspielig; die mechanische Umkehrung erschwert außerdem die Einstellung
der exakten Lage des Kopfspaltes zum Magnetband.
Die Erfindung hat eine vorteilhaftere Lösung der beschriebenen Aufgabe zum Gegenstand. Sie bezieht
sich auf eine Magnetkopfanordnung für Aufzeichnung,
Wiedergabe und Löschung bei Mehr- oder Vielspur-Magnetbändern und ist dadurch gekennzeichnet, daß
außer dem die erste von zwei oder mehr Spuren bestreichenden Nutzspalt (Aufzeichnungs- bzw. Wiedergabespalt)
und dem in üblicher Weise in der Abtastrichtung vor diesem angeordneten Löschspalt ein zusätzlicher
Löschspalt vorgesehen ist, der jeweils die nächste Spur oder die nächsten Spuren bestreicht. Dadurch
läßt sich diese Magnetkopfanordnung so ausbilden und anordnen, daß beim Abtasten eines Magnetbandes mit mehreren parallel nebeneinanderliegenden
Spuren eine Verschiebung nur quer zur Spurrichtung notwendig ist, und zwar jeweils nach
dem Ablauf einer Spur, nicht aber auch eine räumliehe
Umkehrung der Aufeinanderfolge der Spalte, also z. B. eine Drehung.
Bei dieser neuen Anordnung wird somit beim Aufzeichnen einer Spur des Magnetbandes jeweils die
nächstfolgende Spur gelöscht, unter der Voraussetzung, daß auf dieser sich ebenfalls eine ältere Aufzeichnung
befindet, die durch die neue Aufzeichnung ersetzt werden soll. Durch das Löschen einer folgenden Spur ergibt
sich der Vorteil, daß es nach dem Löschen und Magnetkopfanordnung
für Mehrspur-Magnetbänder
für Mehrspur-Magnetbänder
Anmelder:
Dr. Siegmund Loewe,
Yonkers, New York, N. Y. (V. St. A.)
Yonkers, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. phil. K. Teucke, Patentanwalt,
Berlin-Dahlem, Iltisstr. 7
Berlin-Dahlem, Iltisstr. 7
Dr. Siegmund Loewe,
Yonkers, New York, N. Y. (V. St. A.),
und Dipl.-Ing. Werner Zorn, Berlin-Zehlendorf,
sind als Erfinder genannt worden
gegebenenfalls Neubeschriften einer Spur nicht notwendig ist, den Löschkopf an den Anfang dieser Spur
zurückzubewegen, um ihn dann auf die benachbarte Spur umzustellen, die dann in der gleichen Richtung
wie die erste Spur bestrichen wird, vielmehr kann der Lösch- und der Aufzeichnungskopf nach dem Abtasten
einer Spur unmittelbar auf den dem Ende dieser Spur benachbarten Anfang der nächsten Spur bewegt
werden, die beim Abtasten der vorhergehenden Spur bereits gelöscht wurde. Dadurch wird eine Umkehrung
des Aufzeichnungskopf-Löschkopf-Aggregates nach dem Erreichen eines Spurendes nicht notwendig.
Die zweite Spur kann somit unter Abschaltung des mit dem Aufzeichnungskopf auf gleicher Höhe liegenden
Löschkopfes neu bestrichen werden, wobei es in das Belieben des Benutzers gestellt ist, die nächstfolgende,
also dritte Spur durch den auf dieser entlangstreichenden Löschkopf bereits mitlöschen zu lassen
oder abzuwarten, bis beim Besprechen dieser dritten Spur der auf gleicher Höhe mit dem Aufzeichnungskopf
liegende und in diesem Falle wieder vor ihm wirksame Löschkopf in Tätigkeit tritt.
Das Prinzip der Erfindung sowie nähere Einzelheiten derselben erläutert die Zeichnung, die in den
Fig. 1 und 2 zwei schematisch dargestellte Kopfspaltanordnungen
gemäß der Erfindung, in den
Fig. 3 bis 7 mehrere Phasen des Äbtastens eines Mehrspurbandes im Zusammenhang mit dem Aufzeichnungsvorgang
erkennen läßt.
809 507/170
Die Fig. 1 und 2 zeigen, etwas vergrößert, eine Aufsicht auf die neue Magnetkopfanordnung von der Seite
her, an der das Magnetband vorbeibewegt wird. Die Vorderfläche 1 der Anordnung, das ist die Stelle, die
das Band zuerste passiert, läßt einen in üblicher Weise ausgebildeten, zu einem kombinierten Aufzeichnungs-Wiedergabe-Magnetkopf
gehörenden Nutzspalt 2 erkennen, der möglichst schmal ausgebildet ist und dessen
Länge der Breite der aufzuzeichnenden Spur entspricht. Neben diesem Nutzspalt 2 ist ein Löschspalt 3
angeordnet, und zwar derart, daß der bei der relativen Bewegung zwischen Kopfanordnung und Magnetband
beim Bestreichen der ersten Spur dem Nutzspalt 2 vorangeht und damit eine bereits vorhandene Aufzeichnung
auf dieser ersten Spur löscht. Im unteren Teil der dem Band zugewandten Vorderfläche 1 der
Kopfanordnung ist nun erfindungsgemäß ein zweiter Löschspalt vorgesehen, der mit 4 bezeichnet ist. Dieser
zusätzliche Löschspalt 4 ist so bemessen und angeordnet, daß er beim Abtasten des Bandes diejenige Spur
bestreicht, die neben der von den Spalten 2 und 3 bestrichenen Spur liegt.
Fig. 2 zeigt grundsätzlich die gleiche Spuranordnung wie Fig. 1, jedoch mit dem Unterschied, daß gemäß
Fig. 2 die Löschspalte langer ausgeführt sind, so daß sie sich, in Querrichtung des Bandes gesehen,
gegenseitig auf ein kurzes Stück überlappen.
Gegebenenfalls kann die Anordnung nach Fig. 1 und 2 dahingehend abgewandelt werden, daß der zusätzliche
Löschspalt 4 so lang ausgeführt ist, daß er zugleich mehrere der Spuren bestreicht, die der vor
den Spalten 2 und 3 bestrichenen Spur benachbart sind.
Bei den Fig. 3 bis 7 ist jeweils ein stark verkürzt dargestelltes Magnetband A-B gezeichnet, dessen
Breite in vergrößertem Maßstab dargestellt ist. Es ist so beschaffen, daß auf ihm fünf parallele Spuren
nebeneinander aufgezeichnet werden können. Bei den Fig. 3 bis 7 ist vorausgesetzt, daß sich auf allen diesen
fünf Spuren I bis V eine alte Aufzeichnung beimdet. Es wird nun gezeigt, wie durch die neue Kopfanordnung
ein Löschen der vorhandenen Spuren und ein Aufzeichnen eines neuen Inhalts vor sich geht.
Gemäß Fig. 3 wird die zunächst am linken oberen Ende des Bandes befindliche Magnetkopfanordnung 1.
wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, zwecks Bearbeitung der oberen Spur I vom Ende A zum Ende JS bewegt.
Gemeint ist dabei die Relativbewegung, da in Wirklichkeit die Kopfanordnung fest steht und das Band
an ihr vorbeibewegt wird.
Nach Erreichung des rechten Spurendes bei B besitzt dann die Kopfanordnung 1 die in Fig. 4 gezeichnete
Lage und hat dabei mittels des Löschspaltes 3 die alte Spur I gelöscht und mittels des Nutzspaltes 2 eine
neue Aufzeichnung auf dieser Spur hergestellt. Zugleich hat der Löchspalt 4 die ganze Spur II gelöscht.
Es wird nun eine Relativbewegung zwischen Kopfanordnung und Band quer zur Bandrichtung vorgenommen,
so daß die in Fig. 5 gezeichnete Stellung erreicht wird. Gleichzeitig wird der nur für die Spur I
vorgesehene Löschspalt 3 außer Betrieb gesetzt. Wenn nunmehr eine Relativbewegung zwischen Kopf und
Band vom Ende B zum Ende A erfolgt, so erzeugt der Nutzspalt 2 auf der Spur II, die vorher von der alten
Aufzeichnung befreit worden war, eine neue Aufzeichnung.
Gleichzeitig löscht der Löschspalt 4 die alte Aufzeichnung auf der Spur III.
Ist gemäß Fig. 6 die Kopfanordnung 1 wieder am Bandende A. angelangt, so ist mithin die Spur II mit
der neuen Aufzeichnung versehen und die Spur III von ihrer alten Aufzeichnung befreit.
Nachdem schließlich die Kopfanordnung 1 abermals um einen Spurabstand versetzt worden ist (vgl. Fig. 7),
wiederholt sich derselbe Vorgang, d. h., der ATutzspalt
2 findet immer eine gelöschte Spur vor, deren Löschung beim vorangehenden Abtasten durch den zusätzlichen
Löschspalt 4 erfolgt ist.
Im Rahmen der Erfindung sind noch gewisse Abänderungen möglich: Beispielsweise kann der zusätzliche
Löschspalt, sofern er mehrere Einzelspuren bestreicht, in ebenso viele Einzelspalte aufgeteilt sein,
die nach Wahl unabhängig voneinander abschaltbar sind, so daß es der Benutzer in der Hand hat, beim
Aussteuern einer Spur eine oder mehrere der nächstbenachbarten Spuren zu löschen. Das Außerbetriebsetzen
des gleichspurig mit dem Nutzspalt angeordneten ersten Löschspaltes 3 nach dem Bestreichen der
ersten Bandspur wird zweckmäßig automatisch — z. B. unter Ausnutzung der Querverschiebung der
Kopfanordnung um eine Spurbreite — vorgenommen.
Claims (9)
1. Magnetkopfanordnung für Aufzeichnung, Wiedergabe und Löschung bei Mehr- oder Vielspur-Magnetbändern, dadurch gekennzeichnet, daß
sie außer dem die erste Spur bestreichenden Nutzspalt und dem in üblicher Weise in Abtastrichtung
vor diesem angeordneten Löschspalt einen zusätzlichen Löschspalt enthält, der die nächste Spur
oder die nächsten Spuren bestreicht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie lediglich quer zur Spurrichtung
verschiebbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Löschspalt in
Fortsetzung der Richtung des Nutzspaltes angeordnet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Löschspalt in
Fortsetzung der Richtung des gleichspurig mit dem Nutzspalt vorgesehenen ersten Löschspaltes
angeordnet ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Löschspalte in
Richtung quer zur Spur länger sind als der Nutzspalt.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Löschbereiche der
Löschspalte quer zur Spur gegenseitig überlappen.
7. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Löschspalt
in mehrere, mehreren Spuren entsprechende Einzelspalte aufgeteilt ist.
8. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgesehenen
Löschspalte bzw. deren Erregerspulen unabhängig voneinander an- und abschaltbar sind.
9. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Mitteln zur
selbständigen Außerbetriebsetzung des ersten Löschspaltes am Ende der ersten abgetasteten Spur
versehen bzw. verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 844 682.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «09 507/170 4. 5«
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL23174A DE1028793B (de) | 1955-10-12 | 1955-10-12 | Magnetkopfanordnung fuer Mehrspur-Magnetbaender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL23174A DE1028793B (de) | 1955-10-12 | 1955-10-12 | Magnetkopfanordnung fuer Mehrspur-Magnetbaender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028793B true DE1028793B (de) | 1958-04-24 |
Family
ID=7262648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL23174A Pending DE1028793B (de) | 1955-10-12 | 1955-10-12 | Magnetkopfanordnung fuer Mehrspur-Magnetbaender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1028793B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133143B (de) * | 1961-07-25 | 1962-07-12 | Grundig Max | Magnettongeraet fuer monauralen oder stereofonen Halbspurbetrieb |
| DE1180541B (de) * | 1961-06-02 | 1964-10-29 | Viktor Stuzzi Radiotechnischer | Tonbandgeraet mit Mehrspuraufzeichnung |
| US4414596A (en) * | 1980-06-24 | 1983-11-08 | Nakamichi Corporation | Magnetic head assembly |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE844682C (de) * | 1950-02-09 | 1952-07-24 | Loewe Opta Ag | Umschaltvorrichtung fuer Aufzeichnungs-, Hoer- bzw. Loeschkopf-Einrichtungen bei bandfoermigen Tontraegern |
-
1955
- 1955-10-12 DE DEL23174A patent/DE1028793B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE844682C (de) * | 1950-02-09 | 1952-07-24 | Loewe Opta Ag | Umschaltvorrichtung fuer Aufzeichnungs-, Hoer- bzw. Loeschkopf-Einrichtungen bei bandfoermigen Tontraegern |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4414596A (en) * | 1980-06-24 | 1983-11-08 | Nakamichi Corporation | Magnetic head assembly |
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