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DE2352117A1 - Fracht-container, der mit scharnieren versehen und zusammenklappbar ist - Google Patents

Fracht-container, der mit scharnieren versehen und zusammenklappbar ist

Info

Publication number
DE2352117A1
DE2352117A1 DE19732352117 DE2352117A DE2352117A1 DE 2352117 A1 DE2352117 A1 DE 2352117A1 DE 19732352117 DE19732352117 DE 19732352117 DE 2352117 A DE2352117 A DE 2352117A DE 2352117 A1 DE2352117 A1 DE 2352117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container according
core member
pin
hinge
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732352117
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Clive-Smith
John Elliott Foster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sea Containers Ltd
Original Assignee
Sea Containers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sea Containers Ltd filed Critical Sea Containers Ltd
Publication of DE2352117A1 publication Critical patent/DE2352117A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/52Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
    • B65D88/522Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected all side walls hingedly connected to each other or to another component of the container
    • B65D88/524Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected all side walls hingedly connected to each other or to another component of the container and one or more side walls being foldable along an additional median line
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/24Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D1/00Pinless hinges; Substitutes for hinges
    • E05D1/04Pinless hinges; Substitutes for hinges with guide members shaped as circular arcs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2999/00Subject-matter not otherwise provided for in this subclass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

352117
Pr tot. nat. DIETER LOU«S M 370/1
©ipi-Phys. iFÖHILAU?
Firma SlA CQBKiIMSRS LBSIfIDo London / England
g der mit Scharnieren versehen umßL zusammenklappbar ist
Die vorliegend© Erfindung betrifft Container^ die für den Transport von Fracht mit sogenannten Container-Schiffen oder anderen Transportmitteln, wie beispielsweise BaIm- oder Strassenfakrzeugen, geeignet sind. Die Container haben einen reehteckigen Boden, ein entsprechend rechteckiges Dachs zwei rechteckige Seitenwände und zwei Stirnwände« Zum Zweck der Zugänglichkeit kann eine oder können beide Stirnwände als Tür oder Türen ausgebildet, oder mit einer Tür oder Türen versehen sein, Im Folgenden werden die Container als "Container der beschriebenen Art" bezeichnet.
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Zur Z-£it sind die raeistea iVacht-Cositaiiier starr· Sie konus:* "beladen", d.h. mit Waren gefüllt, als Einheit transportiert und am Bestimmungsort "entladen"9 d.h. von San Waren entleert warden.
Sie Mdten den Vorteil der verkürzten Abwicklung und des erleichterten Warentransportes«,
Wo immer die Container gefällt wer-den.9 muss ein ¥orrat as leeren Containern vorgesehen seiiic. Sielierlieii ist anzuerliennen, dass starre lear-s Contain©? den gleichen Transport— und Lagerraum beanspruchen wie
Es ist vorgeschlagen, worden § Container der besciiriebenen Art herzustellen, die zusammenklappbar sind und somit im leeren Zustand weniger Raum beanspruchen als im vollen. Es ist bezeichnend, dass eine. Möglichkeit gefunden wurde, den von einem aufgestellten Container beanspruchten Raum auf ein Viertel zu reduzieren, wenn er zusammengeklappt ist. Bei einem vorgeschlagenen, zusammengeklappten Container bestehen die Seitenwände aus mindestens zwei Wandfeldern, die entlang einer parallel zum Boden des Containers verlaufenden Achse durch Scharniere miteinander verbunden
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sind*, Das untere Feld ist durch Scharniere mit dem Boöen9 das obere mit dem Dach verbundene Somit 'kann der Container' eine zusammengeklappte Stellung einnehmen,, bei. der di© Seitemrände und das Daeh auf dem Boden lieg©»® Er kaisa aiieh eine aufrecht® Stellung einnehmen^, bei der die Seitemwände senlcr@eJ.it zu Boden nand Daeh verlaufene Ztob ¥es=sc!iliessen "der Container in aufrechter Stellimg solltes Sperrvorrichtung©!! vorgesehen s@Ino
Bei der Herstellung klappbarer Container haben die scharniere entlang der Kanten der Wandfelder hervorgerufenβ Es wird gewünscht5 dass die " Scharnier© im aufrechter Stellung des Containers vollkommen in d@si ¥andfeldern eingekapselt sind9 so dass sie nieht in den Innenraum des Containers ragen und auch nicht an den Seiten des Containers herausrageno In jedem Fall wird ein einwandfreies Packen durch ein vorstehendes Scharnier beeinträchtigt, weil entweder der nutzbare Raum im Container verkleinert oder der Mindestplatgbedarf zu den nächstgelegenen Containern vergrössert *ö,rd. Äusserdem besteht bei einem vorstehenden Scharnier die Gefahr, dass es einen Schlag erhält, dadurch beschädigt wird, oder selbst Schaden anrichtet.
Ein weiteres Problem, das bei Längsscharnieren auftritt,
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besteht in der Schwierigkeit, entlang der ganzen Kante eines Feldes eine klimafeste Dichtung vorzusehen. Um die Fracht zu schützen, muss verhindert werden, dass Regen- und Seewasser in den Container eindringt. Ferner sollen ' Längsscharniere billig und in der Lage sein, dia Last
gleichmässig auf die anschliessenden Wandfelder zu übertragen, so dass exne mit Scharnieren versehene Wand genau so stark ist wie eine Übliche, starre Wand-.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen zusammenklappbaren Container vorzusehen, dessen Scharniere die oben erwähnten Probleme überwinden.
Es wird nun ein Container der beschriebenen Art, vorgeschlagen, der zusammenklappbar ist und wenigstens ein Scharnier hat, das entlang einer Wandfeldkante angeordnet ist, welcher sich erfindungsgemäss dadurch auszeichnet, dass das Scharnier wenigstens ein ausseres Glied und ein Kernglied umfasst, die relativ zueinander verdrehbar sind, dass eines der Glieder einen Zapfen hat, der im wesentlichen zylindrisch und mit dem Glied durch einen Steg; der aus der zylindrischen Oberfläche des Zapfens herausragt, starr verbunden ist und dass das jeweils andere Glied einen Bereich hat, der sich kurvenförmig um einen anderen Teil der zylindrischen Oberfläche des Zapfens legt, um den Zapfen drehbar ist, und an diesem durch eine Haltevorrichtung festgehalten wird.
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Bei einem zusammenklappbaren Container gibt es zwei Haupt-. anwendungsgebiete für Scharniere. Einmal ein Scharnier zwischen zwei benachbarten Wandfeldern, die sich in Bezugsstellung zueinander um 180° drehen müssen, zum anderen ein Scharnier zwischen einem Wandfeld und dem Boden oder 'Dach des Containers, die sich in Bezugsstellung zueinander nur um 90° drehen können müssen.
Bei den bevorzugten, erfindungsgemässen Ausführungsbeispielen verlaufen die ausseren Glieder der Scharniere an den Längskanten der Wandfelder entlang, und die Scharnierkerne beinhalten die Zapfen. Zwischen zwei benachbarten Wandfeldern umfasst der Kern zwei im allgemeinen auf einen C-förmigen Körper montierte Zapfen, für jedes Wandfeld einen, und der Kern ist relativ zu beiden Wandfeldern drehbar. Zwischen einem Wandfeld und dem Boden oder Dach des Containers kann der Kern starr mit dem Dach oder Boden verbunden sein und nur einen Zapfen haben, um den das Wandfeld drehbar ist.
Die äusseren Glieder können aus Stahl gefertigt sein. Der Kern kann aus geschweissten Stahlgliedern zusammengebaut oder in einem Stück aus gezogenem Aluminium oder Plastikmaterial hergestellt sein.
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Weitere Merlanale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Bschreibung bevorzugter Äusführungsbeispiele anhand der Zeichnung.
Es zeigen:
Figur 1 bis 3 eine Seitenansicht eines ersten Schar-
nieres in geschlossenem bzw. halboffenem und offenem Zustand;
Figur 4 bis 8 Seitenansichten verschiedener Scharniere in geschlossenem Zustand;
Figur 9 eine Seitenansicht eines Scharnieres
zwischen einem Wandfeld und dem Boden eines Containers; und
Figur 10 eine Gesamtansicht eines teilweise zusammengeklappten Containers.
Das in Figur 1 bis 3 dargestellte Scharnier umfasst erste und zweite äussere Glieder 11 bzw.12,die durch einen Kern 13 miteinander verbunden sind. Die Scharnierglieder 11 und haben kanalförmiges Profil-, ihre Aussenkanten sind nach innen gebogen und können aus gezogenem Aluminium oder Walzstahl bestehen· Am Mittelteil eines jeden Scharniergliedes
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ist ein Wandfeld 14 oder 15 eines Fracht-Containers befestigt, und somit erfüllt jedes Scharnierglied einen doppelten Zweck: den eines Container-Bauteiles und den eines Scharnieres.
Der Kern 13 besteht aus vorgefertigtem Stahl und umfasst einen Körper 20 mit C-förmigem Profil, der an seinen Enden durch Stege 23 und 24 mit parallelen Zapfen 21 und 22 verbunden ist. Die Zapfen sind zylindrisch und der Körper ist teilzylindrisch um die gleiche Achse wie die Zapfen. Somit folgt die hintere Oberfläche des Körpers 20 einem zylindrischen Bogen von 90°, dann einer flachen Oberfläche parallel zur Verbindungslinie der Zapfenmitten j -.'■■«?-S wieder einem zylindrischen Bogen von 90° um den zweiten Zapfen 22.
Bine Kante von jedem ausseren Glied ist nach innen um ihren entsprechenden Zapfen 21 oder 22 gebogen, um eine Lippe 31 oder 32 zu bilden. Die Ränder sind um etwa 150° gedreht und lassen einen Spielraum für eine weitere Drehung um 90°, bevor sie die Stege 23 oder 24 erfassen.
Die Kanten 33 und 34 d©r äusseren Glieder sind um 180° gedrehtj so dass si© parallel &ur hinteren Oberfläche des Körpers liegen, auf dem gie ruhen. Wenn das Scharnier ge-
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öffnet und geschlossen wird, schieben sich die Lippen 31 und 32 um die Zapfen 21 und 22 und rollen aufeinander, während die Kanten 33 und 34 über die hintere Oberfläche des Körpers 20 gleiten. Zwei Wirkungen halten somit die ausseren Glieder auf dem Kern 13: die ζ to. sehen den Lippen, die aneinander abrollen und die zwischen dem Kern 13 und den Kanten 33 und 34·
Diese Vorgänge tragen auch dazu bei, das Scharnier so ab- · zudichten, dass es schwer möglich ist, dass Wasser zwischen der hinteren Oberfläche und den Kanten 33 und 34 durch den Rollkontakt heraussickert, oder durch den Gleitkontakt einsickert.
Das erfindungsgemässe Scharnier td.rd vorzugsweise fortlaufend entlang der ganzen Länge des Containers angebracht· Es ist dann bei der Übertragung der baulichen Last wirksamer als andere und hat1 weit bessere Dichtungsqualitäten, so dass ein Eindringen von Wasser in den Container verhindert wird, selbst dann, wenn das Scharnier ausgebogen ist.
Da das Scharnier in einem baulichen ICanalabschnitt verdeckt ist, ist es geschützt im Gegensatz ζ,η normalen Scharnieren, die etwas vorstehen müssen und deshalb durch ungeschickte Handhabung und so weiter angeschlagen werden.
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Der innere Schutz bewirkt durch den Wegfall eines ungünstigen, inneren Vorsprunges auch eine Fergrösserung des Container-Volumens.
Wegen seiner einfachen Form eignet sich das erfindungsgemässe Scharnier ausgezeichnet für die Massenproduktion, sein einfacher Zusammenbau ermöglichst eine billige Herstellung·
Die in Figur 4 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispiele haben verschieden geformte Kerne aus gezogenem Plastikmaterial mit besonderen baulichen und selbstschmierenden Eigenschaften. MoS2-Glas-gefülltes Nylon ist geeignet. Ss kann aber auch gezogenes Aluminium verwendet werden.
Das in Figur 4 dargestellte Scharnier hat eine Feder 41f die aus der hinteren Oberfläche seines Kernes 13 herausragt, während die Kanten 43 und 44 der äusseren Glieder des Kanalprofiles abgeflacht sind, um, wie dargestellt, die Feder 41 in geschlossenem Zustand einzuklemmen·
Das in Figur 5 dargestellte Scharnier hat einen verhältnismässig kleinen Kern 13, unö die Kanten 53 und 54 sind entsprechend weiter eingebogen um auf der hinteren Oberfläche des Kernes aufliegen zu können. Der Kern IS hat
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eine zwischen die Kanten 53 und 54 ragende Feder und zwei Backen 55 und 56, die von den Kanten der hinteren Oberfläche in eine den Zapfen entgegengesetzte Richtung vorspringen.
Das in Figur 6 dargestellte Scharnier ist dem in Figur 5 ähnlich, mit der Ausnahme, dass der Kern im Vergleich zu dem innerhalb des Kanalprofiles vorhandenen Raum verhältnismässig gross ist, so dass die Kanten 63 und 64 entsprechend eng gebogen sind. Die Kante 63 ist lediglich eine.enge Kurve, während die Kante 64 in S-Form umgekehrt ist. Figur 6 dient dazu, zwei verschiedene Arten von möglichen Kanalprofilen darzustellen, nicht anzudeuten, dass es am besten sei, zwei verschiedene Profile bei einem einzigen Scharnier zu verwenden. >
Das in Figur 7 dargestellte Scharnier ist symmetrisch, so dass die Kanten 75 und 74 als Lippen, und die Lippen 71 und 72 als Kanten verwendet werden können, wenn man den Kern 13 herausschiebt, umdreht und wieder einschiebt.
Zweck der Feder ist es, zur Stabilisierung der Scharniere bei Scherbelastung beizutragen, indem eine grosse Oberfläche vorgesehen ist, auf der die Kanten liegen können, wenn sich das Scharnier in geschlossenem Zustand
PiP 1I ft '3- /. ^ & I ft ί W rf π· ί-
befindet, während es Aufgabe der Backen 55 und 56 ist, zur Stabilisierung der Scharniere beizutragen, wenn sie sich in geöffnetem Zustand befinden. Wenn das Scharnier nur teilweise geöffnet werden soll, können die Backen als Anschlag verwendet werden und aus Positionen am hinteren Teil des Kernes, die der Feder näher liegen, vorspringen.
In Figur 8 ist ein Scharnier dargestellt, das ähnlich arbeitet wie die Scharniere in Figur 1 bis 7, es hat jedoch Zapfen 81 und 82 an den Scharniergiiedern statt am Kern 13· Die Zapfen 81 und 82 ersetzen die Lippen der vorhergehenden Figiaren und greifen in eine C-förmige Aussparung im Kern ein» Di© Kanten 83 und 84 der Scharnierglieder erfassen eine gebogene Rückseite des Kerns 13 in der gleichen Art wie !bereits beseisrieben«
Wenn sich das Scharnier9 wie dargestellt, in geschlossenem Zustand befindet, treffen die Kanten 83 und 84 auf eine Feder 88; wenn sich das Scharnier in geöffnetem Zustand befindet, trifft die Kant® §3 auf eine Backe' 8S und die Kante 84 auf eine Backe 86 e Diese Auflauf flächen verleihen dem Seliarnier in cteia zwei extremen Stellungen die es einnehmen Jseaan« susät^iieli© Stabilität => - -
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In Figur 9 ist ein Scharnier dargestellt, das sich zur Verbindung eines Wandfeldes mit dem Boden des Containers eignet. Eine ähnliche Anordnung kann zur Verbindung eines Wandfeldes mit dem Dach des Containers verwendet werden· Ein Kanalglied 90 ist starr mit dem Boden verbunden. Seine Kanten sind nach innen gebogen. Die Kante 96 ist in ein speziell geformtes Kernglied 13 eingeführt, während die Kante 98 den Fuss 97 des Kerngliedes 13 stützt. Der Fuss 97 ist durch eine Sperre 92, die sich über den Fuss biegt und an einer Seite des Kanalgliedes 90 punktverschweisst 1st, an seinem Platz befestigt. Somit ist
die untere Hälfte des Kanalgliedes 90 starr mit dem Boden verbunden. Sie kann bei Beschädigung durch Lösen der Punktversehweissung, die die Sperre 92 hält, schnell entfernt werden. Das aussere Glied des Scharnieres ist an einem unteren Wandfeld befestigt und hat Sie gleiche Form wie in Figur S9 7 und 9 dargestellt. Die Ausführungebeispiele in Figur 5, 7 und 9 werden im Moment bevorzugt.
In Figur 10 ist ein. teilweise zusammengeklappter Container 100 dargestellt; der einen Bodenrahmen 106 und ein Dach 105 iiat, die durch zwei untere Wandfelder 14 unö swei obere Wandfelder 15, die nach innen si2sammenklappen9 verbunden sind. Die oberen und unteren Wandfelder sind lurch Scharniere 101 und 102 von der in Figur 3 darge-
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stellten Art miteinander verbunden, während Boden und Dach mit den Wandfeldern durch Scharniere (103, 104) von der in Figur 9 dargestellten Art verbunden sind.
Selbstverständlich verfügt der Container 100 über alle Merkmale eines ISO-Containers, wie beispielsweise Eckenschutz 110 und Tunnels 111 für Gabelstapler· Die Stirnwandfelder legen sich über die zusammengeklappten Seitenwände, so dass der zusammengeklappte Container etwa ein Viertel des Raumes beansprucht, den ein aufgestellter benötigt.
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Claims (1)

  1. Patent-(Schutz-)Ansprüche;
    1·| Container, welcher zusammenklappbar ist und wenigstens ein Scharnier hat, das entlang der Kante eines Wandfeldes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier wenigstens ein ausseres Glied (11, 12) und ein Kernglied (13) umfasst, die relativ zueinander verdrehbar sind, dass eines der Glieder (11, 12, 13) einen Zapfen (21, 22; 81, 82) hat, der im wesentlichen zylindrisch und mit dem Glied durch einen Steg (23, 24), der aus der zylindrischen Oberfläche des Zapfens herausragt, starr verbunden ist, und dass das jeweils andere Glied einen Bereich (31, 32) hat, der sich kurvenförmig um einen anderen Teil der zylindrischen Oberfläche des Zapfens legt, um den Zapfen drehbar ist, und an diesem durch eine Haltevorrichtung (33, 34) festgehalten wird.
    2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernglied (13) einen Zapfen (21, 22), einen Steg (23, 24) und einen Körper (20) umfasst, der durch den Steg mit dem Zapfen verbunden ist.
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    3. Container nach Anspruch 1 und Z9 dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Glied (11, 12) ein kanalförmiges Profil hat und zumindest in einer Relativstellung zwischen dem Kernglied (13) und dem äusseren Glied um das Kernglied angeordnet ist.
    4e Container nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kante des kanalförmigen Profiles (11, 12) des äusseren Gliedes eine nach Innen gebogene Lippe (31, 32) hat;, die den sich kurvenförmig um einen Teil des Zapfenumfangs legenden Bereich bildet.
    ο' Container nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet., dass das Kernglied (13) ©ine hintere Oberfläche hat ρ eile im wesentlichen zylindrisch um die Zapfenachse verläuft und auf der das kanalförmige Profil (11, .12) gleitet,, wenn sich di@ Sshamierglieder relativ zueinander drehen.
    ββ Container nach Anspruch 1 bis 5S dadurch gekennzeichnetff dass die Eweit© Kante (33* 34g 435 44g 53.s 54? fe$> 64g -73». 74s B3S S4§ des kanalförmigen Profiles (11 9 12)„ die ait äer Mstersn Oberfläche ies K©raglieä.©s (13)
    jp dl© Halt©vorri©lituag bildet p weiche <ä±® (21 0 22a 7I5 72) mit dem Zapfen (31„ 32) la Berühimg hält«
    40 98 ia/0.342
    7. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wandfeld (14, 15) durch Scharniere (103, 104) mit dem Boden (106) oder Dach (105) des Containers (100) verbunden ist, wobei das Wandfeld das äussere Scharnierglied enthält und das Kernglied (13) mit dem Boden oder Dach starr verbunden ist.
    Θ. Container nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernglied (13): durch eine Sperre (92) am Boden (106) oder Dach (105) des Containers (100) befestigt und die Verbindung lösbar ist.
    9« Container nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Scharnier zwei äussere Glieder (11, 12), zwei im wesentlichen parallele Zapfen (21, 22) und ein Kernglied (13) aufweist, dessen Körper (20) im allgemeinen C-förmiges Profil besitzt und so angeordnet ist, dass er die äusseren Glieder zusammenhält.
    10. Container nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass sich die zwei äusseren Glieder (11, 12) so berühren, dass .jedea als Haltevorrichtung dee anderen dient.
    409318/0 3.4 2
    11. Container nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernglied (13) zwei im wesentlichen parallele Zapfen (21, 22) enthält, die durch die Stege (23, 24) mit den Enden des Körpers (20) verbunden sind.
    12. Container nach einem der Ansprüche 9 Ms 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (20) des Kerngliedes (13) eine hintere Oberfläche hat, die um die Zapfenachse im wesentlichen zylindrisch ist und auf der Hai·* teglieder (33, 34; 43, 44; 53, 54j 63, 64; 73, 74; 83, 84) der äusseren Glieder (11, 12) gleiten, wenn die Scharnierteile relativ zueinander verdreht werden.
    13. Container nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernglied (13) eine nach hinten vorspringende Feder (41, 88) hat, die im wesentlichen parallel zur Zapfenachse angeordnet ist und die äusseren Glieder (11, 12) erfasst, wenn sich die Scharnierteile in einer ersten Relativstellung befinden.
    14. Container nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernglied (13) an den gegenüberliegenden Saiden seines C-förmigen Körpers (20) Backen (55, 56; 85, 86) hat, die in entgegengesetzter Richtung vorspringen und die äusseren Glieder (11, 12)
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    erfassen, wenn sich die Scharnierteile in einer zweiten Relativstellung befinden.
    15. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernglied aus Aluminium gezogen ist.
    16. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernglied aus Kunststoff besteht.
    17. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (23, 24) mindestens so dick ist wie der Radius des Zapfens (21, 22).
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    L e e r s e i t e
DE19732352117 1972-10-20 1973-10-17 Fracht-container, der mit scharnieren versehen und zusammenklappbar ist Pending DE2352117A1 (de)

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GB4853072 1972-10-20

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DE19732352117 Pending DE2352117A1 (de) 1972-10-20 1973-10-17 Fracht-container, der mit scharnieren versehen und zusammenklappbar ist

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