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DE2351548A1 - Lufttrommel-sortierer fuer festen abfall - Google Patents

Lufttrommel-sortierer fuer festen abfall

Info

Publication number
DE2351548A1
DE2351548A1 DE19732351548 DE2351548A DE2351548A1 DE 2351548 A1 DE2351548 A1 DE 2351548A1 DE 19732351548 DE19732351548 DE 19732351548 DE 2351548 A DE2351548 A DE 2351548A DE 2351548 A1 DE2351548 A1 DE 2351548A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
waste
air
mixed
sorter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732351548
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Butler Gibbons
Francesco Antonio Passanti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2351548A1 publication Critical patent/DE2351548A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • B07B4/06Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall using revolving drums
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/52Mechanical processing of waste for the recovery of materials, e.g. crushing, shredding, separation or disassembly

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Dr. rer. nat. Horst Schüler
PATENTANWALT
Dr.Sb./he.
Frankfurt/Main 1, 12. Okt. 1973 Niddastraße 52
Telefon (0611) 237220 Postscheck-Konto: 282420 Frankfurt/M. Bank-Konto: 225/0389 Deutsche Bank AG, Frankfurt/M.
25O9-RD-4984
GENERAL ELECTRIC COMPANY
1 River Road Schenectady, N.Y./U.S.A.
Lufttrombe!-Sortierer für festen Abfall
Die vorliegende Erfindung betrifft das mechanische Sortieren oder Klassifizieren gemischten festen Abfalls und die Erfindung betrifft insbesondere einen rotierenden Lufttrommel-Separator, der für das automatische Sortieren von Haushalts-j gewerblichen und verschiedenen anderen Abfällen geeignet ist.
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Die Beseitigung der steigenden Mengen fester Abfälle hat als Teil des allgemeineren Problems des Umweltschutzes in den vergangenen Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt. Die Vergiftung des Bodens durch Ablagerung des Abfalls auf Abfallhalden, von Flüssen und Seen durch Versenken des Abfalls und der Luft durch Verbrennen des Abfalls wird weniger und weniger annehmbar. Die Gründe dafür liegen in der quantitativen Zunahme des Abfalls,- des Mangels des verfügbaren Bodens innerhalb vernünftiger Entfernungen von den Städten, der Bedeutung für die Umwelt und der Erschöpfung der natürlichen Quellen. Die akzeptabelste Lösung des Problems ist nach Ansicht von Experten auf diesem Gebiet und der Bundesbehörden die Wiederverwendung des Abfalls. Eine der Hauptschwierigkeiten bei der Ausführung eines Umlaufsystems liegt jedoch bei der Möglichkeit, den festen Abfall billig in großem Ausmaß in die Hauptmaterialgruppen (Metalle, Glas, Papier usw.) zu sortieren, die dann gesammelt und für die Wiederverwendung verarbeitet werden können.
In einem beschränkteren und weniger dringenden Maßstab ist das Sortieren und Klassifizieren verschiedener Abfälle auch noch deshalb erforderlich, weil die meisten derzeit für die Beseitigung· in Verwendung befindlichen Ausrüstungen und Verfahren, wie Zerkleinern und Veraschen, für einige Materialien geeignet sind und für andere nicht, so daß sie wirksamer verwendet werden können, wenn man sie auf ein homogenes Material anwendet. Nach dem richtigen Sortieren des Abfalls kann keine billigere und wirksamere Ausrüstung verwendet oder entworfen werden. So können z. B. Zerkleinerungsmaschinen jeden existierenden Gegenstand zerkleinern, doch sind sie eine Größenordnung oder mehr teurer als Zerkleinerungsmaschinen für Papier und leichte Materialien, die etwa 3/4 des Abfalls ausmachen.
Erfindungsgemäß wird ein rotierender Lufttrommel-Sortierer zum Trennen gemischten festen Abfalls in die Bestandteile schweren und leichten Abfalls verwendet. Obwohl der Sortierer allgemein
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anwendbar ist., besteht eine typische Anwendung bei der Trennung verschiedener Haushalts- und gewerblicher Abfälle in Gruppen schweren Materials, wie Glas, Metall, Holz usw. und Gruppen leichten Materials, wie Papier, Xartonagen, leichte Kunststoffe usw. Der In üblicher Weise vermischte Abfall wird zuerst mittels einer geeigneten Einrichtung zur Größenverringerung zerbrochen. Die Trommelachse ist zur Horizontalen geneigt und die Trommel hat* einen Durchmesser von etwa 90 cm bis 2,40 in (entsprechend 3 bis 8 US-Fuß) und eine Länge von 3 bis 6 m (entsprechend 10 bis 20 US-Fuß) und sie ist sowohl am oberen als auch am unteren Endstück offen. Um den gemischten Abfall In den zentralen- Teil der Trommel einzuführen, erstreckt sich von außerhalb des unteren Endstückes der Trommel eine langgestreckte Fördereinrichtung, wie ein endloses Förderband, axial bis zum zentralen Teil. Ein Ventilator oder Gebläse verursacht einen längsgerichteten Luftstrom durch die Trommel und dieses Gebläse ist vorzugsweise mit einer Luftkammer verbunden, die das obere Ende der Trommel umgibt. Es Ist eine geeignete Antriebsvorrichtung vorgesehen, um die Trommel langsam um Ihre Achse rotieren zu lassen. Die Trommel weist vorteilhafterweise eine Vielzahl an der Peripherie befestigter nach innen, gerichteter in Längsrichtung verlaufender Hebeschaufeln auf, um den gemischten Abfall kontinuierlich durcheinander zu werfen. Der schwere Abfall bewegt sich fortschreitend in der Trommel nach unten und* fällt aus dem unteren Ende heraus, während der leichte Abfall durch den Luftstrom aufgenommen und aus dem oberen Ende der Trommel hinaustransportiert wird.
In der bevorzugten Ausführungsform liegt der optimale Neigungswinkel der Trommel zwischen 7 und 10°. Gemäß einer möglichen Variation weist das Innere, der Trommel axial im Abstand voneinander angeordnete Schaufeln auf, um das Gleiten schwerer Gegenstände zu hindern. Die Trommel kann weiter einen Teil mit einem verringerten Durchmesser aufweisen, um die Luftgeschwindigkeit auszugleichen. In einer anderen Ausführungsform wird zur EIn-
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führung des nicht klassifizierten Abfalls eine Schüttrinne als Fördereinrichtung verwendet, die axial von der Spitze der Trommel eintritt. Bei einer dritten Ausführungsform wird ein Paar axial voneinander getrennter, rotierender Trommelteile innerhalb eines festgestellten zentralen Teiles verwendet, wobei eine Einlaßöffnung zwischen den beiden rotierenden Teilen für die direkte Aufnahme des gemischten Abfalls vorgesehen ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform des rotierenden Lufttrommel-Sortiersystems, bei der Teile weggebrochen sind, einschließlich der Vorrichtungen für die Aufnahme des schweren und leichten Abfalls, der am jeweiligen Endstück der geneigt rotierenden Trommel anfällt,
Fig. 2 einen Querschnitt der Trommel in vergrößertem Maßstab etwa entlang der Linie 2-2 der Fig. 1, der die Fördereinrichtung für das Einbringen gemischten unklassifizierten Abfalls in die Trommel und die Wirkung der längs verlaufenden Hebeschaufeln zur Bewegung des Abfalls durch die Trommel zeigen j
Fig. 3 eine Skizze der Wege des schweren und des leichten Abfalls durch die geneigt rotierende Lufttrommel in Seitenansicht,
Fig. 4 eine diagrammartige Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Modifikation der Ausfuhrungsform der Fig. 1 mit einer Trommel mit variablem Durchmesser und zusätzlichen Schaufeln am Umfang sowie einem unterschiedlichen Gebläse und einer anderen Sammelanordnung an dem Trommelende für den leichten Abfall,
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Fig. 5 einen Querschnitt der Trommel etwa bei der Linie 5-5 der Fig. 4, Vielehe die in Längsrichtung der Trommel verlaufenden Hebeschaufeln mit einer Lippe zeigt, sowie eine periphere Schaufel ,
Fig. 6 ein perspektivisches Diagramm in der zweiten Ausführungsform des rotierenden Lufttiommel-Sortieres mit der Fördereinrichtung oder Schüttrinne für den gemischten unklassifizierten Abfall, der am oberen Teil der Trommel eintritt und die
Fig. 7 und 8 ähnliche perspektivische Darstellungen einer dritten Ausführungsform des rotierenden Lufttrommel-Sortieres, bei der die Zugabe des' gemischten unklassifizierten Abfalls durch eine öffnung zwischen dem oberen und dem unteren Trommelteil vorgesehen ist sowie eine Stockereinrichtung bzw. eine pflugartige Einrichtung, um das Aufhäufen des Abfalls unterhalb der Zuführungsöffnung zu vermeiden.
Das Lufttrommel-Sortiersystem für festen Abfall, das in den Figuren 1 bis 3 gezeigt ist, ist eine typische städtische Installation für die Trennung von Haushalls- und gewerblichen Abfall in schwere und leichte Abfallbestandteile. Unter der Annahme3 daß eine frühere
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Sortierung des gemischten/Abfalls noch nicht stattgefunden hat, wird das System dazu verwendet, die relativ schweren Gegenstände und Teile, wie Glasflaschen, Blechbüchsen, Holzabfälle usw. von den relativ leichten Gegenständen und Teilen, die aus Papier, Pappe, leichten Kunststoffen usw. bestehen, zu trennen. Der Kern des Systems, auf das sich die Erfindung in erster Linie bezieht, ist der rotierende Luffe-trommel-Sortierer 11. Der Lufttrommel-Sortierer 11 umfa.ßt eine langgestreckte, dünnwandige, zylindrir sehe Trommel, die an beiden Endstücken offen ist und deren Achse in einem relativ kleinen Winkel zur Horizontalen geneigt ist. Die Trommel wird um ihre Längsachse rotiert und das System weist eine- Einrichtung zur Schaffung eines axialen Luftstromes durch
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die Trommel in Richtung vom unteren zum oberen Endstück auf. Wenn die Trommel rotiert, wird der feste Abfall durch eine Vielzahl nach innen gerichteter^ sich längs erstreckender Hebeschaufeln 12 durcheinander geworfen und fällt in den Luftstrom. Der leichte Abfall wird durch den Luftstrom durch die Trommel nach oben getrieben und aus dem oberen Endstück herausgezogen, während sich der schwere Abfall durch die Trommel nach unten bewegt und am unteren Endstück austritt.
Der Lufttrommel-Sortierer 11 ist vorzugsweise aus Stahlblech hergestellt und er hat Gesamtdimensionen in der Größenordnung von 90 cm bis 2,40 m (3 bis 8 US-Fuß) Durchmesser und 3 bis 6 m (10 bis 20 ÜS-Fuß) Länge. Um die Trommel zu. drehen, werden eine Antriebsstange 14 und ein Paar Rollen 15 durch einen elektrischen Motor 13 oder eine andere Energiequelle gedreht, wobei die Rollen auf einem Paar axial im Abstand zueinander angeordneten Kreisbahnen 16 laufen, die auf der äußeren Oberfläche der Trommel angebracht sind. Die Trommel weist auch ein Paar im axialen Abstand voneinander angeordnete, sich nach außen erstreckende Rippen 17 auf, die als Laufbahnen für, ein Paar Schubräder 18 dienen. Obwohl dies hier nicht dargestellt ist, kann der gesamte Lufttrommel-Sortierer 11 zusammen mit dem Drehmechanismus, der andere als die dargestellten Ausführungsformen haben kann, auf einem Gestell oder Träger montiert sein, mit dem - der Neigungswinkel der Längsachse der Trommel mit Bezug auf die Horizontale eingestellt werden kann. Ein Neigungswinkel von 7 bis 10° Ist als das Optimum festgestellt worden. Die an der inneren Peripherie der Trommel befestigten Längs-Hebeschaufel oder CutJaleche 12 sind vorzugsweise im gleichen Abstand voneinander angeordnet und erstrecken sich über die ganze Länge der Trommel. Die Schaufeln 12 haben üblicherweise eine Höhe von einigen Zoll.
Der gemischte, unklassifiziertes feste Abfall wird mittels eines Fördermeehanlsmus 19 dem zentralen Teil der Trommel zugeführt. Der Fördermechanismus 19 (vgl. auch Fig. 2) umfaßt ein langge-
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strecktes rechteckiges Gehäuse 20, in dem eich ein sich bewegendes Band 21 oder eine andere Art von Fördereinrichtung befindet. Das Gehäuse ist geeigneterweise so montiert, daß es sich auslegeartig axial durch das untere Endstück der Trommel mit seinem offenen Ende bis ungefähr in die Mitte· der Trommel erstreckt. Das andere Endstück des Pördermechanismus erstreckt sich in einen Lagerbehälter 22 für den gemischten, unklassifizierten Abfall. Der rohe Haushalts- und gewerbliche Abfall wird üblicherweise durch eine geeignete Einrichtung zur Verringerung der Größe, wie eine Kettenmühle oder einen Zerkleinerer geschickt, bevor man ihn in den Lagerbehälter .22 schüttet. Der Zweck der Behandlung zur Verringerung der Größe besteht darin, eingesackten Unrats sei es in Papier- oder Plastiksäcken,zu zerkleinern, ebenso wie relativ große Gegenstände, z. B. Glaskannen und Kartons.
Unterhalb des unteren Endstückes des rotierenden Lufttrommel-Sortierers 11 befindet sich ein Sammelbehälter oder eine Fördereinrichtung, in die der sortierte schwere Abfall abgelagert wird. Dargestellt ist ein Sammelfordermechanismus 23 mit entgegengesetzt geneigten Leitflächen, die den schweren Abfall auf das endlose Förderband dirigieren. Am oberen Endstück des Lufttrommel-Sortierers 11 umgibt eine Luftkammer 24 vorzugsweise die Öffnung der Trommel, um das Staubproblem zu verringern und diese Luftkammer 24 weist eine Vorrichtung für das Sammeln des sortierten leichten Abfalls auf und ist eingerichtet zur Montage eines Ventilators oder Gebläses zur Schaffung eines Luftstromes axial durch die Trommel. Obwohl diese Funktionen getrennt sein können, werden sie am besten in einer; Luftkammer-Anordnung oder in einer Variation davon kombiniert. Die Kammer 24 ist im wesentlichen ein großes eingeschlossenes Gehäuse mit einer großen Öffnung in der vorderen Wand für eine luftdichte "Verbindung mit dem rotierenden oberen Endstück der Trommel, z. B. unter Verwendung einer flexiblen Gummiabdichtung. In der Rückwand der Kammer 24 ist ein Ventilator 25 montiert, der in Fig. 1 durch einen elektrischen Motor angetrieben wird. Die Gegenstände und Teilchen des leichten Ab-
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falls, die durch die Wirkung des Luftstroms, der durch den Ventilator 25 erzeugt wird, aus dem oberen Endstück des Trommelsortierers 11 herausgezogen werden, gelangen in die Luftkammer 2H und werden am Boden der Kammer gesammelt. Das Gehäuse kann selbstverständlich mit einer Tür in der Höhe des Bodens versehen sein, um die periodische Herausnahme des angesammelten Abfalls oder die automatische Entfernung mit einer Fördereinrichtung zu gestatten.
Die Wirkung der Längs-Hebeschaufeln 12 beim Durcheinanderwerfen des gemischten festen Abfalls im Lufttrommel-Sortierer ist diagrammartig in Fig. 2 gezeigt. Die Gegenstände des schweren Abfalls und einige Gegenstände des leichten Abfalls sammeln sich in den Kanälen zwischen den Schaufeln am Boden der Trommel, .z. B. das zusammengeknüllte Packpapier 29 und die leere Blechdose 30, und solche Gegenstände werden beim Drehen der Trommel nach oben gehoben. An einem bestimmten Punkt fällt das Stück Abfall, z. B. das Stück Glas 31, von der Schaufel in den Luftstrom in der Trommel. Die Fig. 3 zeigt typische Wege zur Trennung von leichten Abfallstücken und schweren Abfallstücken durch die Trommel in durchgezogenen und unterbrochenen Linien. Aufgrund der Kraft des Luftstromes verläuft der Weg des freien Falles des leichten Abfalls, wie er bei 32 gezeigt ist, in der Trommel nach oben. Die Linie 33 zeigt die Rotation des leichten Abfalls am Umfang durch die Längs-Hebeschaufeln, bis der leichte Abfall wieder in den Luftstrom fällt. Die Gegenstände des leichten Abfalls werden fortschreitend stufenweise in Richtung auf das obere Ende der Trommel bewegt oder wenn sie frei und klein genug sind, können sie unmittelbar durch den Luftstrom aufgenommen und aus dem oberen Ende der Trommel transportiert werden. Die Gegenstände des schweren Abfalls fallen dagegen im wesentlichen vertikal innerhalb der Trommel, wie dies bei 34 dargestellt ist. Wegen des Neigungswinkels der Trommel bewegen sich die schweren Gegenstände in der Trommel in dem Maße nach unten, in dem sie wiederholt durcheinander geworfen werden und auf diese Weise bewegen äle sich fortschreitend stufenweise in Richtung auf das
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untere Endstück der Trommel. Allgemein kann man sagen, daß die Richtung des freien Falles jedes Stückes oder Gegenstandes innerhalb der Trommel von der relativen Bedeutung des Luftzuges- gegenüber dem Gewicht abhängt. In Abhängigkeit von dem Verhältnis Zug/Gewicht bewegen sich die Stücke in dem Zylinder nach oben oder nach unten.'Bei der Bewegung vom Zentrum des Zylinders gegen die Endstücke wird der Abfall daher stufenweise an leichten oder schweren Materialien angereichert. Obwohl eine 100 %lge Trennung bei einem großen Maßstab schwer zu erreichen ist, besteht der aus dem oberen Endstück des Zylinders austretende Abfall im wesentlichen aus leichten Gegenständen, während der aus dem unteren Endstück austretende Abfall im wesentlichen aus schweren Gegenständen besteht.
Die Leistungsfähigkeit des rotierenden Luffctrommel-Sortierers bei der Auftrennung des gemischten festen Abfalls in zwei Teile wird durch die Behandlung zur Verringerung der Größe beeinflußt, der der gemischte feste Abfall unterworfen wird, falls eine solche Behandlung stattfindet. Die vorgenannte Behandlung mit einer Kettenmühle führt zu relativ großen Gegenständen oder Teilchen' und hierbei werden mindestens Säcke mit Abfall und außerordentlich große Gegenstände zerbrochen. Die durcheinanderwerfende Wirkung der rotierenden Trommel dient weiter zur Entwirrung und Trennung der verschiedenen Teile unterschiedlicher Materialien, aus denen der übliche Haushalts- und gewerbliche Abfall besteht. Das Gehäuse 20 des Fördermechanismus 19 dient weiter als interne Sperre, auf die der gemischte Abfall geworfen wird und es hilft mit bei der Entwirrung und Trennung des Abfalls. Da die meisten Glasgegenstände am besten zu großen Stücken zerbrochen werden, wird das meiste Glas zu den schweren Abfallmaterialien gelangen. Durch Verwendung einer .Allzweck-Mahleinrichtung für die Verringerung der Größe .kommt man im allgemeinen zu relativ kleinen Abfallteilen, die eine unterschiedliche Verteilung der verschie- ' denen Materialgruppen ermöglichen. Glasgegenstände werden z. B. zu so kleinen Teilchen zerschlagen, daß'sie vom Luftstrom aufgenommen und zusammen mit dem Papier und anderem leichtem Abfall
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aus dem oberen Ende der Lufttrommel herausgetragen werden können. Die Verwendung einer Hammermühle als Einrichtung zur Größenverringerung ergibt eine mittlere Größe der Abfallteilchen mit einer noch verschiedenen Verteilung des Abfalls. Insgesamt kann festgestellt werden, daß der rotierende Lufttrommel-Sortierer für einen weiten Bereich von Größen der Abfallbestandteile, .anwendbar ist und daß der Grad der Vorbehandlung für die Größenverringerung von den jeweiligen Erfordernissen abhängt. Bei der Klassifikation -des gemischten festen Haushalts- und gewerblichen Abfalls ist es z. B. wahrscheinlich, daß unter Verwendung kleiner Abfallteilchen eine zweite Trennoperation in zwei Gruppen stattfinden wird, um einen unterschiedlichen Satz von Materialgruppen zu klassifizieren.
Das rotierende Lufttrommel-Sortiersystem ist auch bei der Sortierung verschiedener Arten von Abbruch- und industriellem Abfall verwendbar und es ist allgemein anwendbar in geeigneten Fällen für die Trennung der gemischten Materialien in die einzelnen Materialgruppen.
Nachfolgend wird beispielhaft die Wirkungsweise einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen rotierenden Lufttrommel-Sortiersystems, wie es in den Figuren 1 bis 3 dargestellt ist, bei der Trennung gemischten festen Haushalts- und gewerblichen Abfalls näher erläutert.
Der Lufttrommel -Sortierer 11 hat einen Durchmesser von etwa 1,50 m (5 US-Fuß), eine Länge von etwa 4,50 m (15 US-Fuß) und er rotiert langsam mit etwa 10 Umdrehungen/Minute. Es sind insgesamt 18 Längs-Hebeschaufeln 12 vorgesehen, von denen jede einige Zoll lang ist. Die Längsachse der Trommel ist in einem Winkel zwischen 7 und 10 bezüglich der Horizontalen geneigt und die Luftgeschwindigkeit durch die Trommel liegt zwischen 120 und 150 m/min (entsprechend 400 bis 500 US-Fuß/Minute). Bei flacheren Neigungswinkeln muß die Luftströmung nicht so groß sein, um einen Gegen- stand vorbestimmten Gewichtes aufzunehmen und zu transportieren.
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Die Figuren 4 und 5 geben einige Modifikationen des in Fig. 1 abgebildeten Lufttrommel-Sortiersystems wieder, bei dem eine einzige durchgehende Trommel und eine Fördereinrichtung verwendet werden, die axial vom Boden der Trommel eintritt, um den gemischten unklassifizierten festen Abfall in den "inneren zentralen Teil der Trommel einzuführen. Die Trommel 11' hat einen variablen Durchmesser, wobei die obere Hälfte gegenüber der unteren Hälfte einen'verringerten Durchmesser hat, um die Geschwindigkeit der Luftströmung durch die Trommel auszugleichen. Der effektive Querschnitt des Kanals für den Luftstrom in der unteren Hälfte der Trommel ist wegen der Anwesenheit des Fördermechanismus 19 verringert. Durch Ausbildung der oberen Hälfte der Trommel mit einem geringeren Durchmesser wird der wirksame Querschnitt der Kanäle für die Luftströmung in beiden Hälften der Trommel angeglichen, so daß keine Verringerung der Luftgeschwindigkeit in der oberen Hälfte eintritt. Eine andere Modifikation besteht darin, daß die Längs-Hebeschaufeln 12', wie in Fig. 5 ersichtlich, an ihren freien Endstücken mit sich im rechten Winkel dazu erstreckenden Lippen 12a versehen sind, um die Abfallgegenstände besser zu halten, wenn sie aufgenommen sind und durch die Rotation in Richtung auf den oberen Teil der Trommel bewegt werden. Die untere Hälfte der Trommel ist auch mit einer Anzahl axial voneinander angeordneter peripherer Schaufeln 36 versehen. Diese peripheren Schaufeln sind ringförmig ausgebildet, haben eine Tiefe von einigen Zoll und sind im rechten Winkel zur inneren Peripherie der Trommel an dieser befestigt. Die peripheren Schaufeln 36 sind besonders wirksam, wenn der Neigungswinkel der Trommel groß ist und sie hindern, daß die schweren oder großen Abfallgegenstände unmittelbar den ganzen Weg bis zum unteren Endstück der Trommel gleiten und dabei daran hängenbleibende Gegenstände leichten Abfalls mitnehmen. Eine weitere Modifikation ist die Verwendung einer sehr viel kleineren Luftkammer-Konstruktion 37 am oberen Endstück des Lufttrommel-Sortierers 11', die eine abgeschrägte Rückwand sowie eine offene Bodenwand aufweist, wobei die letztere mit einem Fördergehäuse 38 verbunden ist, das einen Fördermechanismus 39 für die kontinuierliche Entfernung des gesammelten
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leichten Abfalls enthält. Ein Ventilator oder Gebläse 40 ist an einem geeigneten Ort in dem Fördergehäuse 38 montiert und erzeugt eine Luftströmung durch die Trommel II1, Das Gebläse kann von der Art sein, die Gegenstände leichten Abfalls aufnimmt und sie vollständig durch das Gebläse befördert.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung, die in Pig. 6 abgebildet ist, weist einen einzigen, einen konstanten Durchmesser aufweisenden Lufttrommel-Sortierer 11 auf, verwendet jedoch eine unterschiedliche Einrichtung für die Zuführung des gemischten, unklassifizierten, festen Abfalls zur Trommel im Vergleich zu der entsprechenden Einrichtung der Fig. 1. Der gemischte feste Abfall wird bei der Ausfuhrungsform der Fig. 6 durch eine eingeschlossene Förderstruktür oder Schüttrinne 4l, die sich axial von außerhalb des oberen Endstückes durch die obere Hälfte der Trommel bis in den zentralen Bereich der Trommel erstreckt.
Zwei Gestaltungen einer dritten Ausführungsform der Erfindung, bei denen der unklassifizierte feste Abfall direkt in den zentralen Bereich der Trommel eingeführt wird, sind in den Figuren 7 und 8 dargestellt. Um diese Anordnung zu vereinfachen, weist die Trommel zwei identische, im axialen Abstand voneinander angeordnete, rotierende Teile 11a und lib auf, die durch einen befestigten zentralen Trommelteil lic miteinander verbunden sind, wobei der feste Teil 11b oben eine Abfalleinfüllöffnung 42 aufweist. Die rotierenden Trommelteile 11a und 11b werden vorzugsweise durch ein geeignetes Antriebssystem, das hier nicht dargestellt ist, mit der gleichen Geschwindigkeit gedreht. Um die Anhäufung des eingeführten gemischten festen Abfalls unterhalb der Einfüllöffnung 42 zu vermeiden, ist in den Boden des zentralen Trommelteiles lic ein Stockermechanismus 43 eingebaut. Dieser Stockermechanismus 43 umfaßt eine Reihe langer Stangen, die sich orthogonal zur Längsachse der Trommel erstrecken und entgegen der Uhrzeigerrichtung gedreht werden, um den gemischten festen Abfall in den unteren Teil 11a der Trommel zu befördern. Anstelle der Stockereinrichtung weist die Ausführungsform der
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Figur 8 einen oder mehrere pflugartige Teile 44 auf, die an dem oberen Trommelteil 11b befestigt sind, um den eingefüllten Abfall in Richtung des unteren Trommelteiles 11a zu stoßen. In dieser wie in jeder anderen Ausführungsform kann die Luft erhitzt sein, um das Trocknen der feuchten Bestandteile zu bewirken.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß verschiedener Haushalts-, gewerblicher und anderer gemischter Abfall in einem städtischen Maßstab in schweren und leichten Abfall unter ' Anwendung einer rotierenden Trommel getrennt v/erden kann, deren Achse zur Horizontalen geneigt ist und durch die ein Luftstrom geleitet wird. Das Sortiersystem ist bei einer Vielzahl von Abfall-Teilchengrößen, die von verschiedenen Einrichtungen zur Größenverkleinerung erhalten werden, einsetzbar und es ist relativ billig. Die Klassifikation des festen Abfalls in seine Materialgruppen durch eine geeignete Technik, wie die vorgeschlagene, ist ein wesentlicher Schritt für die Rückführung und Wiederverwendung der Abfallprodukte der Gesellschaft.
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Claims (14)

Ansprüche
1. Lufttrommel-Sortlerer zum Klassifizieren gemischten festen Abfalls in schweren und leichten Abfall, gekennzeichnet durch:
eine Trommel (11),deren Achse zur Horizontalen geneigt ist und deren unteres und oberes Endstück offen ist, eine Einrichtung (19) zum Einfüllen des gemischten festen Ab τ falls in den zentralen Bereich der Trommel, eine Einrichtung (25) zum Erzeugen eines längs durch die Trommel verlaufenden Luftstromes und eine Einrichtung, um die Trommel um ihre Achse zu drehen und den schweren Abfall in Richtung auf das untere Endstück der Trommel zu bewegen und den Transport des leichten Abfalls durch den Luftstrom in Richtung auf das obere Endstück der Trommel zu verursachen.
2. Sortierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel eine Vielzahl an der Peripherie befestigter nach innen gerichteter Hebeschaufeln (12) aufweist, mit denen der Abfall in den Luftstrom geworfen wird.
3. Sortierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einfüllen des gemischten festen Abfalls eine langgestreckte Förderstruktur umfaßt, die sich axial von außerhalb eines Endes der Trommel bis in deren zentralen Bereich erstreckt.
4. Sortierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er weiter eine Luftkammer (24) umfaßt, die das obere Endstück der Trommel einschließt, in der sich der leichte Abfall ansammelt, wobei die Einrichtung (25) zum Erzeugen eines Luftstromes durch die Luftkammer getragen wird.
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5. Luft'trommel-Sortierer für die Klassifizierung gemischten festen Abfalls in schweren und leichten Abfall, gekennzeichnet durch eine langgestreckte Trommel (11), deren Achse zur Horizontalen geneigt ist, deren unteres und oberes Endstück offen ist und die eine Vielzahl an der Peripherie befestigter nach innen gerichteter, -sich in Längsrichtung erstreckender Hebeschaufeln (12) aufweist,
eine Einrichtung (19) zum Einfüllen des gemischten festen Abfalls in den zentralen Teil der Trommel, eine Einrichtung (25) zum Erzeugen eines längs durch die Trommel verlaufenden Luftstromes und eine Einrichtung zum Drehen der Trommel um die'Achse, wodurch die Hebeschaufeln den gemischten Abfall durcheinanderwerfen und dabei den schweren Abfall aus dem unteren Endstück der Trommel herausbewegen und den leichten Abfall dem Luftstrom aussetzen, so daß dieser aus dem oberen Ende der Trommel herausbefördert wird,
6. Sortierer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet," daß die Einrichtung zum Einfüllen des gemischten Abfalls einen langgestreckten Fördermeehanismus umfaßt, der sich von außerhalb des unteren Endstückes der Trommel bis in den zentralen Bereich der Trommel erstreckt.
7. Sortierer nach Anspruch 5,' dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einfüllen des gemischten festen Abfalls eine langgestreckte Schüttrinnenstruktur umfaßt, die sich axial von außerhalb des unteren Endstückes der Trommel bis in den zentralen Bereich der Trommel erstreckt.
8: Sortierer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel ein Paar axial im Abstand
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voneinander angeordneter Trommelteile (Ha und Hb) umfaßt, die innerhalb eines befestigten zentralen Trommelteiles (He) rotieren und daß die Einrichtung zum Einfüllen des festen Abfalls eine Einfüllöffnung (42) zwischen den rotierenden Trommelteilen umfaßt.
9. Sortierer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß weiter eine Einrichtung (45, 44} zwischen den in axialem Abstand rotierenden Trommelteilen vorhanden ist, die den eingefüllten festen Abfall bewegt, um dessen.Anhäufen unterhalb der Einfüllungsöffnung zu verhindern.
10. Sortierer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel weiter eine Vielzahl an der Peripherie befestigter, nach innen gerichteter im axialen Abstand voneinander angeordneter periphrerer Schaufeln (36) aufweist.
11. Sortierer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sich in Längsrichtung erstreckenden Hebeschaufeln (12*) an ihren innersten Endstücken Haltelippen (12a) aufweisen.
12. Sortierer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (H') einen variablen Durchmesser hat, um die Geschwindigkeit des Luftstromes durch die Trommel auszugleichen.
13. Lufttrommel-Sortierer für die Klassefizierung gemischten Haushalts- und Gewerbeabfalls in schweren und leichten Abfall, gekennzeichnet durch:
- eine" Trommel (11) mit einem konstanten Durchmesser, deren Achse zur Horizontalen gneigt ist und die am oberen und unteren Endstück offen ist, sowie eine Vielzahl an der
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Peripherie befestigter;, nach innen gerichteter, sich längs erstreckender Hebeschaufeln (12) aufweist, eine Fördereinrichtung (19) s die sich axial durch den unteren Teil der Trommel erstreckt, um den gemischten festen Abfall dem zentralen Teil der Trommel zuzuführen, eine Luftkammer (24) 3 die das obere Endstück der Trommel einsehließt und einen Ventilator (25) für die Erzeugung eines längs durch die Trommel verlaufenden Luftstromes, wobei der Ventilator durch die Luftkammer getragen ist und eine Einrichtung zum Drehen der Trommel um die Achse , wobei die Hebeschaufeln den gemischten Abfall durcheinanderwerfen und so den festen Abfall aus dem unteren Ende der Trommel herausbewegen und den leichten Abfall in den Luftstrom werfen, der diesen dann aus dem oberen Endstück in die Luftkammer befördert. ·
14. Sortierer nach Anspruch 13, dadur ch 'gek. en nz,e i c h η e t, daß der Neigungswinkel der'Achse der Trommel zur Horizontalen zwischen 7° und. 10° liegt.
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