DE2351361A1 - Kaffeemaschine - Google Patents
KaffeemaschineInfo
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- DE2351361A1 DE2351361A1 DE19732351361 DE2351361A DE2351361A1 DE 2351361 A1 DE2351361 A1 DE 2351361A1 DE 19732351361 DE19732351361 DE 19732351361 DE 2351361 A DE2351361 A DE 2351361A DE 2351361 A1 DE2351361 A1 DE 2351361A1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J31/00—Apparatus for making beverages
- A47J31/24—Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure
- A47J31/34—Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure with hot water under liquid pressure
- A47J31/36—Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure with hot water under liquid pressure with mechanical pressure-producing means
- A47J31/3604—Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure with hot water under liquid pressure with mechanical pressure-producing means with a mechanism arranged to move the brewing chamber between loading, infusing and ejecting stations
- A47J31/3609—Loose coffee being employed
- A47J31/3619—Means to remove coffee after brewing
-
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- A47J31/3604—Coffee-making apparatus in which hot water is passed through the filter under pressure, i.e. in which the coffee grounds are extracted under pressure with hot water under liquid pressure with mechanical pressure-producing means with a mechanism arranged to move the brewing chamber between loading, infusing and ejecting stations
- A47J31/3609—Loose coffee being employed
- A47J31/3614—Means to perform transfer from a loading position to an infusing position
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Apparatus For Making Beverages (AREA)
Description
ITice / Frankreich ' "
Avenue pufourniäntel 1
Avenue pufourniäntel 1
PATENTANWÄLTE
DR. ERNST STURM
8000 München 40, Leopöldstraßc 20/IV Telefon: (0811) 39 64 51
Draht: Isarpatcnt
Batik: Deutsche Bank AG München 21/14171
Postscheck: München 9756-809
Datum 12. Oktober 1973
ICAFFEEIiASCHINE
Die Erfindung betrifft eine automatische Kaffeemaschine mit vereinfachtem
Betrieb, mit der die Heihe der Auspreßvorgänge reduziert
werden kann und mit der die Möglichkeit besteht, diese in einem einzigen Arbeitsgang in derselben Ebene auszuführen.
Bei bekannten vorrichtungen dieser Art muß man mindestens sieben
Arbeitsgänge ausführen, um einen Kaffeeaufguß zu erhalten. Dazu muß man das Filterpapier in einen Filter legen, ein löffelartiges
Maß mit Kaffeemehl füllen und glattstreichen, das löffelartige
Maß in den Kaffeefilter schütten, den Filter auf der Kaffeemaschine befestigen, Heißwasser zuführen und warten, bis der
Kaffee durchgepreßt ist, den Filter auf die Kaffeemaschine zurückstellen, um ihn warmzuhalten, schließlich den Filter herauszuziehen,
un den Kaffeesatz zu entfernen. Der Bedienende muß dazu noch große Geschicklichkeit besitzen, um diese Handgriffe
korrekt auszuführen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die diese umständliche Handhabung vermeidet und die es erlaubt, diese
Reihe von Handgriffen zu reduzieren, wobei dem Benutzer die Kög-
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BAD ORK31NAL
lichkeit gegeben v,rlrd, clios alles lediglich in einen einzigen
,Arbeitsgang und vorzugsweise in derselben Arbeitsebene auszu- :führen.
i -
•Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch, gelöst, daß dio
Kaffeemaschine einen verschiebbaren und in seiner Höhe ausziehbaren
Rahmen aufweist, der einen Hebel zum Verschieben und Anhalten des Rahmens besitzt, und daß auf dem Rahmen ein Kaffee-'filter
angeordnet ist, der um eine Achse kippbar ist und der ' einen Doppelboden aufweist, v/elcher zum Entleeren des Kaffeesatzes dient, während ein Trichter aus wärmeisolierendem Material
den vom Filter abfließenden Kaffee sammelt und ihn in die Tasse
führt.
Die erfindungsgemäße Kaffeemaschine weist also einen auf zwei parallelen mit dem Rahmen verbundenen Schienen horizontal verschiebbaren
Rahmen auf und darüber eine Platte, die durch einen : Hebel nach oben und unten bewegbar ist. Die Platte trägt zwei
, Podestplatten, auf denen siGh eine mit dem Kaffeefilter kraftschlüssig
verbundene Achse dreht, die beim Umdrehen den Kaffeesatz auswirft, während ein im Filter verschiebbarer Doppelbodsii
' dessen Entfernen erleichtert. Der verschiebbare Rahmen befindet
sich einmal unter einem Dosierverteiler und einnal unter einen
Kessel.
; Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus ! der folgenden Beschreibung, in der die Erfindung an Hand der
, in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele, auf die
die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist, näher beschrieben und erläutert wird. Ss seilen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine in einen Hohlraum verschiebbare
Anordnung, welcher von den unteren Teil des Kessels gebildet wird,
Fig. 2-eine Seitenansicht des sich auf Schienen befindenden
..,ν,* ->f ^rr? 409817/0371
BAD ÖÄL·
■Rahmens gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels, |
■ . ■ . · i
.3 die Seitenansicht eines sich drehenden Rahmens gemäß .
einem zweiten Ausführungsbeispiel und ;
k die Arbeitsstellungen, die der bev/egliche Kalmen während ;
eines Arbeitszyklusses einnimmt, geinäß dem ersten Aus- i
führungsbeispiel der Erfindung. · j
Gemäß Fig· 1 weist der untere Teil des Kessels 1 einen Konus 2
auf, der das Dehnen einer" ringförmigen Dichtung 3 bewirkt, welche ι
auf einem Randwulst des unteren Teils eines Kolbens k aufliegt. ·
Der Kolben 1+ ist an seinem oberen Teil durch einen Sprengring 5 ',
gehalten. Ein gegenläufiges Ventil und dessen Feder 6, die am
ι unteren Teil des Kolbenendes angeordnet sind, können die Heißwasserzufuhr
7 schließen. Ein Sieb 8 und Dichtungen 9 sichern
; den Zusammenhalt bzw. die Abdichtung zwischen dem Kolben 1+ und
• dem unteren Teil des Kessels !.-Insgesamt bilden der Kolben ^,
\ das Sieb 8, das gegenläufige Ventil und dessen Feder'6 eine
kraftschlüssig verbundene, verschiebbare Anordnung innerhalb
einer Umhüllung, die durch den unteren Teil des Kessels 1 gebil-'
ι det ist.· . '
• Gemäß Pig. 2 kann 'sich der Rahmen 10 auf Schienen 11 verschieben,
von denen" eine einen versenkbaren Anschlag 12 trägt. Am oberen...
Teil des Rahmens 10 ist eine ausziehbare Platte 13 angeordnet,
j die von einem Hebel 1 if betätigt wird« Ein weiterer mit einer
Achse 16 und einem Filter 17 kraftschlüssig verbundener Hebel 15
erlaubt das Umdrehen des Filters 17, in welchem ein Doppelboden 18
angeordnet ist, welcher mit einer Schiebestange 19 und einer Rückholfeder 20 versehen ist, und ferner setzt der Hebel 15 am
Ende des Arbeitsganges den Dosierverteiler 2.8 in Gang. Ein
• Trichter 22 aus wärmeisolierendem Material sammelt den durchge-
; preßten Kaffee, Rollen 23 ermöglichen, daß der Rahmen 10 sich
auf den Schienen 11 verschiebt.
Gemäß einem.in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
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der Erfindung ist der Rahmen 10 durch einen drehbaren Rahmen
ersetzt, der dieselben Elemente aufweist.
In Fig. if sind drei Arbeitsstellungen dargestellt, die einen
vollständigen Arbeitsgang zeigen. Das Durchpressen des Kaffees mit Hilfe des Kontaktes eines Elektroschützes 29 ist in Arbeitsstellung
A dargestellt. Arbeitsstellung B zeigt das Entfernen des Kaffeesatzes. Man sieht dort einen Mitnehmer 2/f, der sich
auf die Schiebestange 19 stützt, um den Kaffeesatz 25 in einen
darunter angeordneten Behälter 26 zu entleeren. Ein Anschlag Ξ.71
der sich auf dem Hebel 15 abstützt, dreht den Filter 17 in seine
Ursprungsstellung zurück. Schließlich zeigt Arbeitsstellung C
das Nachfüllen des Filters 17 mit der richtigen Dosis Kaffeemehl.
Der Kessel, der das zum Durchpressen des Kaffees notwendige
Wasser enthält, ist an seinem unteren Teil mit einer Vorrichtung versehen, die das trockene und körnige Kaffeepulver aufnimmt
ϊ während das Pressen des Kaffeemehls dadurch gewährleistet
ist, daß der mit dem Sieb 8 und dem gegenläufigen Ventil kraftschlüssig
verbundene Kolben k unter dem Druck des in dem Kessel enthaltenen Wassers gesenkt wird.
Das Lösen des Kaffeesatzes verhindert nicht, daß das letztere
während des Absenkens des Filters 17 am Sieb 8 aufgehängt bleibt, dank der Dichtheit des gegenläufigen Ventils, die dadurch erzielt
wird, daß der Kolben, das Sieb und das Ventil kraftschlüssig miteinander verbunden sind und den Raum zwischen dem
Kaffeesatz und dem Ventil schaffen, um den Auftrieb zu erreichen·
Der Dosier verteiler, der am Ende des Arbeitszyklusses vom Rahmen
betätigt wird, gibt eine Dosis Kaffeepulver ab, die aufgrund ihrer Schwerkraft in den Filter fällt·. Unterhalb dieses Verteilers
sammelt ein Behälter das Kaffeemehl und etwaiges vom Dosierverteiler über den Rand übergeschüttetes Kaffeemehl.
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Der hinsichtlich seiner Höhe ausziehbare Rahmen verschiebt sich
!horizontal. Derjenige Teil, der nach oben bewegbar ist, v/eist eine Platte mit zwei Podestplatten auf, in denen sich die mit
idem Filter kraftschlüssig verbundene Achse dreht. Der letztere
;kippt um und der Kaffeesatz fällt in den Behälter, Das Lösen
bzw. Entleeren wird durch den Doppelboden unterstützt, welcher im Filter angeordnet ist. Der Filter wird nach dem Umdrehen von
dem Mitnehmer gestoßen, damit der Kaffeesatz aus dem Filter ent-' fernt wird. Der mit der Filterachse kraftschlüssig verbundene
Hebel wird vor dem- Ende des Arbeitszyklusses den Filter in eine
horizontale Lage zurückbringen, dadurch daß der Hebel sich an dem mit dem Gestell kraftschlüssig verbundenen Anschlag abstützt.
Der Bedienende hat somit lediglich einen Vereinfachten Handgriff
ausgeführt.
Das Füllen des Kessels mit Heißwasser und das Einschalten des
elektrischen Stromkreises reicht zur Auslösung der folgenden Arbeitsgänge aus: Der Rahmen verschiebt sich unter den Dosierverteiler,
er wird unter den Kessel zurückgeführt, der Hebel verschwenkt sich, um das Filter in den Kolben einzudrücken und
der Hebel drückt mehr oder weniger stark, je nach Qualität des
gewünschten Kaffees.' Sobald das Durchpressen beendet ist, ist die
Maschine zu einem neuen Arbeitszyklus bereit. " *
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt. Innerhalb des Rahmens der Erfindung können
die Formen t die Abmessungen und Anordnungen der verschiedenen
Elemente variiert werden, wie die zur Herstellung verwendeten Materialien, ohne den.obenbeschriebenen allgemeinen Erfindungsgedanken zu-verlassen. ' ·
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Claims (3)
1. Automatische Kaffeemaschine mit vereinfachten'Betrieb, Mit
der die Heilie der Auspreßvorgänge reduziert v/erden kann und
mit der die Möglichkeit besteht, diese in einem einzigen Arbeitsgang in derselben Ebene auszuführen, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen verschiebbaren und in seiner Höhe ausziehbaren Hahmen (10) aufweist, der einen Hebel (14» 15)
ι zum Verschieben und Anhalten des Rahmens besitzt, und daß auf dem Bahnen (10) ein Kaffeefilter (17) angeordnet ist,
der um eine Achse (16) kippbar ist und der einen Doppel-
: boden (13) aufweist, welcher zum Entleeren dos Kaffeesatzes
(25) dient, während ein Trichter (22) aus wärme-
ι isolierendem Material den vom Filter (17) abfließenden Kaffee sammelt und ihn in die Tasse führt.
2. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare oder horizontal drehbare Rahmen (10) nacheinander
zu einem Dosierverteiler (23) mit gemahlenem Kaffee und darauf unter einen Kessel bewegbar ist.
3. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel an seinem unteren Teil einen Kolben (4) aufweist,
der unter dem Druck des gemahlenen Kaffees während des Festklemmens des Hebels (14) und unter dem Druck des im
Kessel enthaltenen Wassers während des Auspressens des Kaffees um einen Teil verschiebbar ist, und daß eine ringförmige Dichtung (3) aufgrund eines Konus (2) in ihrem
Durchmesser dehnbar ist, und zwar dadurch, daß ein gegen läufiges Ventil sowohl mit einem Sieb (8) als auch mit dem
Kolben (4) kraftschlüssig verbunden ist.
4· Kaffeemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrischer Kontakt eines Verzögerungsrelais (29) mit
drei Stellungen betätigbar ist, wenn der Kaffeefilter (17)
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mit den Kolben (if) und der Dichtung (3) verbunden ist,
wobei eine Stellung dazu dient, den Kessel am Ende des Arbeitszyklusses drucklos zu machen.
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COPV
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR7236988A FR2202668B1 (de) | 1972-10-13 | 1972-10-13 |
Publications (1)
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| DE2351361A1 true DE2351361A1 (de) | 1974-04-25 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE2351361A1 (de) |
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| FR (1) | FR2202668B1 (de) |
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| PT1260166E (pt) * | 2001-05-23 | 2004-03-31 | Rancilio Macchine Caffe | Dispositivo de infusao para uma maquina de cafe |
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Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| US3327614A (en) * | 1962-11-05 | 1967-06-27 | Thomas K Bridges | Beverage-extracting and-dispensing machine |
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1972
- 1972-10-13 FR FR7236988A patent/FR2202668B1/fr not_active Expired
-
1973
- 1973-10-09 IT IT1286373A patent/IT1005165B/it active
- 1973-10-11 ES ES419774A patent/ES419774A1/es not_active Expired
- 1973-10-12 DE DE19732351361 patent/DE2351361A1/de active Pending
- 1973-10-12 CH CH1451573A patent/CH570145A5/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2202668B1 (de) | 1976-06-04 |
| CH570145A5 (de) | 1975-12-15 |
| IT1005165B (it) | 1976-08-20 |
| FR2202668A1 (de) | 1974-05-10 |
| ES419774A1 (es) | 1976-03-01 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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