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DE2350787A1 - Verfahren zur herstellung von mit polytetrafluoraethylen ausgekleideten stahlrohren oder armaturen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von mit polytetrafluoraethylen ausgekleideten stahlrohren oder armaturen

Info

Publication number
DE2350787A1
DE2350787A1 DE19732350787 DE2350787A DE2350787A1 DE 2350787 A1 DE2350787 A1 DE 2350787A1 DE 19732350787 DE19732350787 DE 19732350787 DE 2350787 A DE2350787 A DE 2350787A DE 2350787 A1 DE2350787 A1 DE 2350787A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polytetrafluoroethylene
fittings
elastomer
steel
lined
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732350787
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Langer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merkel Asbest & Gummiwerke
Original Assignee
Merkel Asbest & Gummiwerke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merkel Asbest & Gummiwerke filed Critical Merkel Asbest & Gummiwerke
Priority to DE19732350787 priority Critical patent/DE2350787A1/de
Publication of DE2350787A1 publication Critical patent/DE2350787A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D7/00Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials
    • B05D7/22Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to internal surfaces, e.g. of tubes
    • B05D7/222Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to internal surfaces, e.g. of tubes of pipes
    • B05D7/225Coating inside the pipe
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C63/00Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor
    • B29C63/26Lining or sheathing of internal surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D2506/00Halogenated polymers
    • B05D2506/10Fluorinated polymers
    • B05D2506/15Polytetrafluoroethylene [PTFE]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Asbest- und Gummiwerke .Martin Merkel KG5
2102 Harnburg 93, Sanitasstraße 17 - 21
Verfahren zur Herstellung von mit Polytetrafluoräthylen ausgekleideten Stahlrohren oder Armaturen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Herstellung von mit Polytetrafluoräthylen ausgekleideten Stahlrohren und Armaturen sowie die ausgekleideten Gegenstände selbst.
Pur den Transport ¥on aggressiven Medien α»dgl» werden im Rohrleitungsbau, mit Polytetrafluorethylen ausgeklei= dete Rohre eingesetzt s wosu hauptsächlich glas fas erirer«
■ ItU111/© D 11
-z-
stärkte Knaststoffrohre mit Polytetrafluorathylen ausgekleidet werden. Letztere haben jedoch eine Temperaturbeständigkeit , die bei maxi-mal 1/*o°C liegt, wohingegen man in der chemischen Industrie die hierfür verwendeten brennbaren Kunststoffe nicht immer gebrauchen kann und aufgrund der· Gefährlichkeit der verschiedenen Durchflußmedien füoixre Mit Stahlmäateln verwenden sollte. Im Gegensatz zu den mit Polytetrafluorathylen ausgekleideten glasfaserverstärkten -Kunststoffrohren, bei denen ohne weiteres ein Festverbund zwischen dem Polytetrafluorathylen und dem Kunststoffrohr hergestellt werden kann, ist es bisher nicht möglich gewesen, einen Festverbund zwischen dem Polytetrafluorathylen und einem Stahlmantel wirtschaftlich herzustellen.
Wegen des unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten war es bisher nicht mögliefe, größere Einzelrohrstücke aus Stahl, die mit Polytetrafluorathylen ausgekleidet sind, au verlegea9 da sich das Polytetrafluorathylen aufgrund der wesentlich höheren Wärmeausdehnung bei wechselhaftem TemperatiüreiHsatz soweit ausdehnt, daß es Verfaltungen bildet. Da die Deformation nach Abkühlen und Wiedererwärmen etwa an derselben Stelle stattfindet, kann zudem Kit der Seit eis» Bruch im Polytetrafluorathylen auftreten=, Auch bsi liasats derartiger Rohre ±m Vakuum wird das Polytetra-
fluoräthylen, wenn es sich mit dem Stahl nicht in einem widerstandiähigen Festverbund be findet, etwa nierenförtnig verforrnt, so daß das Ko.hrinnere entsprechend eingeschnürt wird und auch später seine ursprüngliche Form nicht mehr einnimmt.
Aufgabe der vorliegenden Erfinduag ist es daher, ein Verfahren zu entwickeln, das es ermöglicht, einen Festverbund zwischen einem Stahlmantel und einer Polytetrafluoräthylen-Auskleidung in wirtschaftlicher Weise herzustellen, der auch Temperaturwechselbeanspruchungen und einem Einsatz im Vakuum widersteht.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein Verfahren" zur Herstellung von mit Polytetrafluoräthylen ausgekleideten Stahlrohren und Armaturen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die miteinander zu verbindenden, gereinigten Oberflächen mit einem Bindemittel vorbehandelt werden und ein Elastomer aufgebracht und die Verbindung mittels Druck vorgenommen wird.
Hierbei kann das Elastomer in Form einer dünnen Folie oder aus einer Elastomerlösung aufgebracht werden. Wich-' tig ist dabei, daß eine gleichmäßige ElastomerDeschichtung erfolgt.
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Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind ferner mit Polytetrafluoräthylen ausgeklexdete Rohrleitungen und Armaturen insbesondere aus großen Einzelrohrstücken, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sich zwischen Stahl und Polytetrafluoräthylen eine vulkanisierte, an beiden Seiten mit einem Bindemittel versehene Elastomerschicht befindet..
Das erfindungsgemäße Verfahren wird in der Weise durchgeführt, daß zunächst eine reinigende Vorbehandlung des Inneren des Stahlrohrs etwa mittels Schleifen, Schmirgeln und/oder Sandstrahlen erfolgt, wodurch das Innere des Stahlrohrs metallisch blank gemacht wird.
Diese blanke Metalloberfläche wird mit einem Bindemittel behandelt. Hierfür kommen beispielsweise Isocyanate, etwa die unter den Warenzeichen Desmodur und Hylen von den lärmen Bayer AG bzw. Du Pont vertriebenen, gelöste organische Verbindungen und Polymere sowie dispergierte Feststoffe in einem Gemisch aus Xylol und Trichloräthylen wie das unter dem Warenzeichen Chemisol von der Firma Henkel vertriebene Produkt in Frage«,
Das vorher außen geätzte Polytetrafluoräthylen-Rohr, das
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die spätere Auskleidung bilden soll, wird ebenfalls mit Bindemitteln behandelt und anschließend nach einem Abdampfen des Lösungsmittels mit einem Überzug aus einer Gummilösung aus natürlichen oder synthetischen Elastomeren versehen» Hierfür eignen sich praktisch alle Vulkanisationssysteme o Beispielsweise haben sich für den Temperaturbereich bis 13o°C Chloropenkautschuk, wie er beispielsweise unter den Warenzeichen Baypren umd Neopren der Firmen Bayer AG und Du Pont erhältlich ist, für den Tem -peraturbereich bis I8o C Epoxidharz oder EPTK, Äthylen-Propylen-Kautschuke, wie sie unter den Warenzeichen Buna AP und Vistalon der .Firmem Hüls bzw. Esso erhältlich sind, und für den Temperaturbereich bis 22o· C Silikon-Kautschuke oder Fluorelastomere, wie sie unter den Warenzeichen ¥iton und Fluoreil der Firmen Du Pont bzw. 3M-CompaBy erhältlich sind, besonders bewährte Eine deratige Elastomerschicht ist gleichmäßig aufbringbar, was bei Bohren und dergleichen wichtig ist9
gleichmäßig da beispielsweise ein Aufspachteln nicht erfolgen Tkanjnu
Anstelle des Aufbringens der Elastomerschicht aas eiaer ' Elastoiaerlösuag kann die GaraBiierusg auch durch Auftrages •einer dünnen Elastomerfolie erfolgea&
Anschließend wird das gummierte Polytetrafluorethylen·=- -
rohs in das Stahlrohr eingebracht und mit Hilfe von pneumatischem oder hydraulischem Druck gegen die Stahlwandung gepreßt. Die auf das Polytetrafluoräthylenroiir aufgebrachte Simulierung ist so fest und gleichmäßig, daß das Polytetrafluoräthylenrohr bei entsprechender Tolerierung der Rohre mühelos in das kit dar Bindemittelsehieht versehene Stahlrohr einschiebbar ist.
Je nach dem chemischen Aufbau des Bindemittels oder- der Gummierung kann der Festbund bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur durch Vulkanisation erzeugt v/erden, wobei die Heißvulkanisation im allgemeinen kürzere Seit in Anspruch nimmt. Gegebenenfalls können ¥ulkanisationsbeschleuniger verwendet werden.
Die Haftung des Polytetrafluorathylens am Stahlmantel muß so groß sein, daß sich die Wärmeausdehnung des Polytetrafluorathylens nicht in der Länge, sondern lediglich in der Wandstärke auswirkt.
Eine Prüfung des Pestverbundes gemäß der vorliegenden Erfindung ergab unter Vakuum, daß sich beim Aufheizen in Intervallen, von if. Standen von 2o°, 5o°f 1oo°s lifO0, !$o°, °s 1?o°8 I8o°, 19o°, 29ö° ^d 22o° k@iße Inderuag der
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Haftung ergab. Erst nach 18 Stunden bei 24o°C haben sick einige Stellen gelöst und zeigten eine Verformung der Polytetrafluorätfaiylen-Auskleidung in den Innenraum des Itohres hinein o
Ih der beigefügten Abbildung ist ein erfindungsgemäßes Rohr teilweise im Schnitt dargestellt, dessen Wandung aus einer äußeren Staklmantelschicht 1, einer nachfolgenden Bindemittelschicht 2, einer Elastomerschicht 3» einer weiteren Bindemittelschicht i| und der Polytetrafluoräthylenauskleidung 5' besteht. Die Elastomerschicht besitzt eine Schichtstärke von etwa os1 bis 1 mrrii Die Schichten 2 und ij- sind hierbei übertrieben dick dargestellt.
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Claims (2)

  1. Patentansprüche
    !./Verfahren zur Herstellung von mit Polytetrafluorathylen au· .;ekleideten Stahlrohren oder Armaturen, dadurch gekennz ei chn et, daß die miteinander zu verbindenden, gereinigten Oberflächen mit einem bindemittel vorbehandelt werden und ein Elactomer aufgebracht und die Verbindung mittels Druck vorgenommen v/ird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h. η e t, daß das Elastomer in Form einer dünnen .Folie oder aus einer Elastomerlöcung aufgebracht wird.
    3· Mit Polytetrafluorathylen ausgekleidete rohrleitungen oder Armaturen, dadurch gekennz ei chnet, daß sich zwischen Stahl und Polytetrafluorathylen eine vulkanisierte, an beiden Seiten mit einem j'3indemittel versehene Elastomers chi c-ht befindet.
    509817/0958 8A0 ORIGINAL
DE19732350787 1973-10-10 1973-10-10 Verfahren zur herstellung von mit polytetrafluoraethylen ausgekleideten stahlrohren oder armaturen Pending DE2350787A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2941859A1 (de) * 1979-10-16 1981-04-30 Linde Ag, 6200 Wiesbaden Verwendung von polytetrafluoraethylen
EP0299408A1 (de) * 1987-07-14 1989-01-18 Hitachi Cable, Ltd. Auf der Innenseite mit einer Harzschicht ausgekleidetes Rohr und Verfahren zur Herstellung desselben
DE3807425C1 (de) * 1987-09-17 1989-02-02 Schmelzbasaltwerk Kalenborn - Dr.-Ing. Mauritz Gmbh & Co Kg, 5461 Vettelschoss, De
DE19831940A1 (de) * 1998-07-16 2000-01-20 Alltec Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Gewindetriebmutter und Gewindetriebmutter

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EP0299408A1 (de) * 1987-07-14 1989-01-18 Hitachi Cable, Ltd. Auf der Innenseite mit einer Harzschicht ausgekleidetes Rohr und Verfahren zur Herstellung desselben
DE3807425C1 (de) * 1987-09-17 1989-02-02 Schmelzbasaltwerk Kalenborn - Dr.-Ing. Mauritz Gmbh & Co Kg, 5461 Vettelschoss, De
DE19831940A1 (de) * 1998-07-16 2000-01-20 Alltec Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Gewindetriebmutter und Gewindetriebmutter

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