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DE2350238A1 - Wertzeigevorrichtung, insbesondere uhr - Google Patents

Wertzeigevorrichtung, insbesondere uhr

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Publication number
DE2350238A1
DE2350238A1 DE19732350238 DE2350238A DE2350238A1 DE 2350238 A1 DE2350238 A1 DE 2350238A1 DE 19732350238 DE19732350238 DE 19732350238 DE 2350238 A DE2350238 A DE 2350238A DE 2350238 A1 DE2350238 A1 DE 2350238A1
Authority
DE
Germany
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wheel
value display
gear
outer wheel
display device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732350238
Other languages
English (en)
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DE2350238B2 (de
Inventor
Takashi Funaki
Katuo Hashimoto
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Nidec Instruments Corp
Original Assignee
Sankyo Seiki Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sankyo Seiki Manufacturing Co Ltd filed Critical Sankyo Seiki Manufacturing Co Ltd
Publication of DE2350238A1 publication Critical patent/DE2350238A1/de
Publication of DE2350238B2 publication Critical patent/DE2350238B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/20Indicating by numbered bands, drums, discs, or sheets
    • G04B19/21Drums
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/06Dials
    • G04B19/16Shiftable dials, e.g. indicating alternately from 1 to 12 and from 13 to 24
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/02Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being secured to rotating members, e.g. drums, spindles

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  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)
  • Indicating Measured Values (AREA)
  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description

Patentanwalt Dipl.-Phys. Gerhard Liedi 8 München 22 Steinsdorf sir. 21=22 TeL 29 84
B 6332
KABUSHIKI KAISHA SANKYO SEIKI SEISAKUSHO 5329, Shimosuwa-Machi, Suwa-Gun9 Nagano-Ken / Japan
Wertanzeigevorrichtung, insbesondere Uhr
Die Erfindung betrifft eine Wertanzeigevorrichtung, insbesondere Uhr, bei der Ziffern und/oder Anzeigemittel verwendet werden, welche zur Zeitangabe geeignet sind und beispielsweise eine Tageszeit oder einen Tag innerhalb einer Woche anzeigen können oder ähnliche alphanumerische Anzeigemittel in einem Instrument oder Meßinstrument und insbesondere eine derartige Wertanzeigevorrichtung, in der Räder zur Anwendung kommen.
N/M
Die Kombination eines inneren und eines äußeren Rades, welche miteinander in Wechselwirkung stehen und welche Wertanzeigemittel tragen, können eine vergrößerte Anzahl von Wertanzeigemitteln zur Anzeige bringen. Auch kann ein vergrößerter Bereich eines jeden einzelnen Anzeigemittels zur Anzeige kommen, wodurch die Beobachtung erleichtert wird, während man die gleichen Eaumerfordernisse beibehalten kann. Diese Vorteile ergeben sich im Vergleich mit einer Einrichtung, bei der ein einzelnes Ead, das Wertanzeigemittel trägt, Verwendung findet. Jedoch haben derartige bekannte Wertanzeigevorrichtungen den Nachteil, daß sie im Betrieb unzuverlässig sind, weil komplizierte Steuermittel zur Steuerung der Drehbewegung der Eäder notwendig sind, damit diese abwechselnd betätigt werden. Weiterhin kommen bei der bekannten Wertanzeige vor richtung innere und äußere Räder mit annähernd den gleichen
Durchmessern zur Anwendung. Hieraus ergeben sich Schwierigkeiten beim Antrieb und es können außerdem nicht mehr als doppelt so viele Wertanzeigemittel vorgesehen sein wie bei einem einzelnen Ead.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Wertanzeigevorrichtung zu zeigen, mit der es möglich ist, die Wertanzeigemittel sowohl auf den inneren wie auch auf den äußeren Rädern in fließender Weise für jede erhöhte Anzahl der Wertanzeigemittel vorzusehen, wobei die Steuerung der Drehbewegungen mit einfachen Mitteln erzielt wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Wertanzeigevorrichtung mit einem inneren und einem äußeren Rad, die jeweils Wertanzeigemittel tragen, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das äußere Rad ein Anzeigefenster, durch welches die Wertanzeigemittel auf dem inneren Ead zur Anzeige kommen, sowie Wertanzeigemittel aufweist, deren Anzahl ein ganzzahliges Vielfaches der Wertanzeigemittel auf dem inneren Rad ist, daß das innere
Rad (η + 1) Drehbewegungen pro Kreisumlauf ausführt, wobei η gleich dem genannten ganzzahligen Vielfachen ist und daß Blockier- und JLöseeinrichtungen derart vorgesehen sind, daß bei den ersten η Drehbewegungen des inneren Rades das äußere Rad gleichzeitig mitgedreht wird und bei der (n + l)-ten Drehbewegung des inneren Rades die Drehbewegung des äußeren Rades unterbrochen ist.
Das äußere Rad kann hierbei mit dem inneren Rad so lange verriegelt sein, bis das letzte Anzeigemittel auf dem inneren Rad am Ende der η-ten Drehbewegung des inneren Rades am Anzeigefenster angelangt ist und es wird die Verriegelung gelöst, sobald das letzte Wertanzeigemittel auf dem inneren Rad am Anzeigefenster vorbeiläuft während der n+1-ten Drehbewegung des inneren Rades. Hierbei wird dann auch der Antrieb, der normalerweise auf das äußere Rad zur Einwirkung kommt, wenn es durch die Blockiermittel verriegelt ist, unterbrochen.
Die Anzahl der auf dem inneren Rad vorhandenen Wertanzeigemittel ist durch eine ganze Zahl X wiedexgegeben. Auf dem äußeren Rad befinden sich dann Wertanzeigemittel, deren Anzahl gleich ist nX5 wobei η eine ganze Zahl ist. Desweiteren ist das äußere Rad mit einem Anzeigefenster versehen. Das innere Rad ist in vorteilhafter Weise innerhalb des äußeren Rades eingebettet und seine Anzeigeposition ist mit der Anzeigeposition auf dem äußeren Rad ausgerichtet. Das innere Rad wird während eines Kreisumlaufes in η + !-Drehbewegungen versetzt. Während der ersten η-Drehbewegungen des inneren Rades wird das äußere Rad gleichzeitig mitgedreht, so daß aufeinanderfolgende Wertanzeigemittel, welche sich darauf befinden, zur Anzeige kommen Bei der (n + l)-ten Drehbewegung des inneren Rades ist das Anzeigefenster des äußeren Rades auf Anzeigestellung eingestellt, während die Drehbewegung des äußeren Rades unterbrochen ist, so daß aufeinander-
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ο ο r η ο Q Q
folgende Wertanzeigemittel auf dem inneren zur Anzeige kommen, während letzteres allein sich dreht.
Vorteilhaft ist es bei der Erfindung, daß durch das Anzeigefenster im äußeren Rad die Anzeige der Wertanzeigemittel auf dem inneren Rad möglich ist.
Wenn das innere Rad ständig in normaler Drehbewegung gehalten wird, wird die Synchronisation des äußeren Rades mit dem inneren Rad erleichtert, so daß die Verriegelung zwischen diesen beiden Rädern und das Lösen der beiden Räder jeweils zu den richtigen Zeitpunkten erfolgt. Hierdurch wird es auch ermöglicht, daß die Anzahl der Wertanzeigemittel auf dem inneren und äußeren Rad entsprechend erhöht werden kann. Die hierbei angesprochenen Wertanzeigemittel können beispielsweise Ziffern, Buchstaben oder andere anzeigende Symbole tragende Mittel sein.
Anhand der beiliegenden Figuren, in welchen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, soll die Erfindung noch näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht einer Wertanzeigevorrichtiing;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung in Fig. 1;
Fig. 3 ein Explosivbild der inneren und äußeren Räder und ihrer zugeordneten Elemente;
Fig. 4 eine schematische Anordnung der Räder und der zugeord-
neten Elemente;
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Fig. 6 ein durchsichtiges Band, das Wertangaben in Form von Ziffern aufweist;
Fig. 7 einen Aufriß des äußeren Rades und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Teiles des inneren Hades.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Uhr mit Ziffernanzeige dargestellt. Diese Uhr dient zur Zeitangabe und kann eine Stundenanzeige von 0 - 24 Stunden vorsehen. Die Uhr 1 weist nebeneinander in einer Reihe ausgerichtet von rechts nach links in den Fig. 1 und 2 ein 1-Minuten-Anzeigerad 2, ein 10-Minuten-Anzeigerad 3 und ein 24-Stunden-Ahzeigerad 6, das ein inneres Rad 4 in einem äußeren Rad 5 besitzt, auf. Ein nicht näher dargestelltes Gehäuse ist" mit einem Fenster 7 versehen. An der Frontseite der Uhr kommt durch das Fenster die Tageszeit, beispielsweise 12 Uhr, 00 Minuten, wie es in der Figur dargestellt ist, zur Anzeige.
Jedes der Räder 2,3, 4 und 5 ist drehbar auf einer Welle 12 gelagert, die wiederum zwischen einem Paar von Seitenplatten 10 und 11 sich s erstreckt und in diesen gelagert ist. Die Seitenplatten sind über Bolzen 8 und 9 miteinander verbunden. Das 1-Minuten-Anzeigerad 1 trägt Ziffernanzeigemittel, welche' von 0-9 sich entlang der Umfangsfläche erstrecken. Außerdem weist dieses Rad ein Zahnrad 13 auf, das an einem seiner Endflächen befestigt ist. Ein Motor 14 ist desweiteren auf der Außenseite der Seitenplatte 10 befestigt und dieser Motor besitzt eine Antriebswelle 15,. mit der ein "zweites" Vorschubrad 16 mit einer Mitnehmerklinke 16a fest verbunden ist. Diese Mitnehmerklinke greift intermittierend in das Zahnrad 13 ein und versetzt dieses in Drehbewegung. Das Vorschubrad 16 vollendet pro Minute eine Umdrehung.
4 0 8 8 18/
Jedesmal wenn das Zahnrad 13 durch das Vorschubrad 16 angetrieben wird, wird das Rad 2 über einen bestimmten Winkel hin in Drehung versetzt. Dieser Drehwinkel entspricht der Länge, welche eine Ziffer auf der Umfangsfläche des Rades einnimmt.
Ein Mitnehmer-2a ist zwischen dem 1-Minuten-Anzeigerad 2 und dem 10-Minuten-Anzeigerad 3 vorgesehen, so daß jedesmal dann, wenn das 1-Minuten-Anzeigerad 2 eine Umdrehung vollendet hat, d. h. jedesmal nach 10 Minuten, das 10-Minuten-Anzeigerad 3 in Drehunge versetzt wird. Die Drehbewegung entspricht dabei dem Abstand einer Ziffer zur nächsten Ziffer auf dem 10-Minuten-Anzeigerad. Das 10-Minuten-Anzeigerad 3 trägt zwei Sätze von Ziffernanzeigen 0-5, welche hintereinänderliegend angeordnet sind. Für jede halbe Umdrehung des 10-Minuten-Anzeigerades 3 oder jede' halbe Stunde wird das 24-Stunden-Anzeigerad 6 in Drehbewegung versetzt. Die Drehbewegung entspricht dem Abstand von einer Ziffer zur anderen auf der Umfangsfläche des 24-Stunden-Anzeigerades. Diese Drehbewegung wird durch einen Mitnehmer 17, der noch weiter unten beschrieben wird, bewirkt.
Die Uhr 1 weist desweiteren einen äußeren Rahmen 18 auf, an dessen Innenwand ein Zeitgebe ranze ige rad 19a und auf der entgegengesetzten Seite davon eine Scheibe 19b angeordnet sind, zum Betrieb des Zeitgebers. Der Zeitgeber enthält einen Knopf 20 zur Einstellung des Zeitgeberanzeigerades 19a in eine gewünschte Stellung und einen weiteren Knopf 21, welcher koaxial zum Knopf 20 angeordnet ist und zur Zeiteinstellung dient.
Aus Fig. 3 ist zu ersehen, daß das innere Rad 4 Ziffern von 1 - 12 in
rechteckigen Feldern auf seiner Umfangsfläche aufweist. Außerdem ist es mit einer Bezahnung 22 versehen, welche eine geringe Höhe aufweist.
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Ein Paar von Zähnen 23a, 23b (siehe Fig. 4 und 8) besitzen eine größere Höhe und ragen nach rechts, wie es aus den Figuren ersichtlich ist. Zwischen den Zähnen 23a und 23b ist eine Ausnehmung 4a vorgesehen.
Das äußere Rad 5 trägt eine Ziffernfolge von 13 - 23 und 0 auf seiner äußeren Umfangsfläche. Außerdem ist dieses Rad mit einem Anzeigefenster 5a versehen. Dieses dient dazu, daß die Wertanzeigemittel auf dem inneren Rad durch es hindurch zur Anzeige kommen können. Die Ziffern auf dem äußeren Rad 3 und das Anzeigefenster 5a sind in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet. An der linken Endfläche des äußeren Rades 5, sind, wie es aus Fig. 3 ersichtlich ist, ein Zahnrad 25 mit einer Bezahnung 24 und eine Zahnlücke 25 vorgesehen. Dieses Zahnrad ist konzentrisch zum äußeren Rad angeordnet.
Ein Zahnkranz 26 am Mitnehmer 17 kämmt mit der Bezahnung 22 auf dem inneren Rad 4 und bewirkt,, daß letzteres über einen bestimmten Winkelbereich hin, der der Stellung einer Ziffer auf dem Rad entspricht, in Drehung versetzt wird, sobald das 10-Minuten-Anzeigerad 3 eine halbe Umdrehung vollendet hat. Der Zahnkranz 26 ist fest auf einer geeigneten Achse 27 gelagert, auf der außerdem ein anderes Zahnrad befestigt ist. Dieses Zahnrad kämmt mit der Bezahnung 24 auf dem äußeren Rad 5. Außerdem ist in Fig. 3 ein weiterer Zahnkranz 29 vorgesehen, der neben der Umfangsfläche des inneren Rades 4 und dieser gegenüberliegend angeordnet ist. Dieser Zahnkranz 29 vermag mit dem Zahnpaar 23a und 23b in Eingriff zu kommen, da diese eine größere Höhe aufweisen, so daß eine viertel Umdrehung während jeder gesamten Umdrehung des inneren Rades 4 hervorgerufen wird. Der Zahnkranz ist fest auf einer geeigneten Achse 30 vorgesehen, auf welcher ebenfalls ein weiterer Zahnkranz 21 befestigt ist. Dieser verriegelt bzw. blockiert die Bezahnung 24 des Zahnrades 25 oder gibt die Bezahnung frei, was in
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-JJ-
abwechselnder Reihenfolge erfolgt, und zwar aufgrund der aufeinanderfolgenden viertel Drehungen des Zahnkranzes 29.
Wie schon erwähnt, kämmt der Zahnkranz 26 mit der Bezahnung 22 des inneren Rades 4 und weist außerdem Zähne 26a auf, welche von hohen Zähnen 3a angetrieben werden können (Fig. 2). Diese hohen Zähne sind an einer Endfläche des 10-Minuten-Anzeigerades 3 vorgesehen. Eine Bezahnung 26b liegt normalerweise gegen eine Arretierscheibe 3b, welche an der Schulter des 10-Minuten-Anzeigerades vorgesehen ist, an. Diese Bezahnung wird hierdurch verriegelt. Sie vermag jedoch in eine Ausnehmung 3c in der Arretierscheibe 3b einzugreifen, so daß eine Drehung des Zahnkranzes 26 hervorgerufen wird, wenn die Zähne 26a von den hohen Zähnen 3a auf dem 10-Minuten-Anzeigerad 3 angetrieben werden.
In gleicher Weise besitzt auch der Zahnkranz 29 eine Bezahnung 29a, welche von hohen Zähnen 23a, 23b auf dem inneren Rad 4 angetrieben werden können. Der Antrieb erfolgt in der gleichen Weise wie der Antrieb der Zähne 26a auf dem Zahnkranz 26. Eine Bezahnung 29b liegt normalerweise gegen eine Arretierscheibe 4b an, welche an der Schulter des inneren Rades 4 angeordnet ist. Diese Bezahnung wird hierdurch verriegelt. Die Bezahnung vermag jedoch in eine Ausnehmung 4a (siehe Fig. 8) in der Arretierscheibe 4b einzugreifen, so daß eine Drehung des Zahnkranzes 29 hervorgerufen wird, da letzterer von den hohen Zähnen 23a und 23b auf dem inneren Rad 4 angetrieben wird.
Die Ziffernfolgen . auf den entsprechenden Anzeigerädern 2-5 können in bekannter Art und Weise beispielsweise durch Aufmalen oder durch Rotationsdruck aufgebracht sein. In bevorzugter Weise kommt ein
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durchsichtiges Band S, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, beim äußeren Rad 5 zur Anwendung. Das Band S kann aus einem Polyesterfilm o. dgl. gebildet sein und es ist mit einer Öffnung versehen, das das Anzeigefenster 5a bestimmt. Das Band wird um das Ead aus durchsichtigem Material gelegt.
Die Wirkungsweise der im vorstehenden beschriebenen Anordnung ist die folgende:
Es sei zunächst angenommen, daß die Bezahnung auf dem Zahnrad 28 in der Zahnlücke 25a des Zahnrades 25 angeordnet ist und daß die Bezahnung auf dem Zahnkranz 31 in die Bezahnung 24 des Zahnrades 25 eingreift und daß der Zahnkranz 29 durch die Arretierscheibe 4b verriegelt ist, so daß die Drehung des äußeren Rades 5 verhindert wird. Bei dieser Bedingung kann das äußere Rad 5 so positioniert werden, daß das Anzeigefenster 5a mit dem Fenster 7 ausgerichtet ist. Da der Zahnkranz 26 zusätzlich durch das 10-Minuten-Anzeigerad 3 in Drehung versetzt wird, wird eine derartige Bewegung auf das innere Rad 4 übertragen. Da jedoch das Zahnrad 28 mit der Zahnlücke 25a im Zahnrad ausgerichtet ist, wird die Drehbewegung des Zahnrades 28 nicht auf das äußere Rad 5 übertragen. Demgemäß wird nur das innere Rad 4 fortlaufend angetrieben und während dieser Phase in Drehbewegung versetzt. Hierdurch wird bewirkt, daß die Ziffernfolge von 1 - 12, welche auf ihm vorgesehen ist, nacheinander an den Anzeigefenstern 5a und 7 zur Anzeige kommt.
Gegen Ende der anfänglichen ersten Umdrehung des inneren Zahnrades bewirken die Zähne 23a, 23b auf dem inneren Zahnrad 4, daß sich der Zahnkranz 29 um eine viertel Umdrehung dreht, wobei der Zahnkranz ebenfalls eine viertel Umdrehung ausführt und somit außer .Eingriff mit dem Zahnrad kommt, so daß dieses entriegelt wird und es eine Drehung
über einen Winkelbereich ausführt, der der Ausdehnung einer Ziffer auf ihm entspricht. Da das Zahnrad 25 vom Zahnkranz 31 entriegelt ist und über einen derartigen Winkelbereich sich dreht, kann es mit dem Zahnrad 28 sich drehen, was auch für das äußere Rad 5 gilt. Da der Zahnkranz 26 in kämmendem Eingriff mit der Bezahnung 22 auf dem inneren Rad 4 bleibt, dreht sich letzteres ständig. Demgemäß drehen sich das innere und das äußere Ead 4 und 5 gemeinsam, wobei das Anzeigefenster 5a die Ziffer 1 überdeckt bzw. mit dieser ausgerichtet ist. Hierdurch wird ermöglicht, daß die Ziffernfolge 13 - 23 und 0 auf dem äußeren Rad 5 nacheinander durch das Fenster zur Anzeige kommt.
Sobald sowohl das innere und das äußere Rad 4 und 5 eine Umdrehung vollständig ausgeführt haben, wird der Zahnkranz 29 von dem inneren Rad 4 angetrieben, so daß er eine viertel Umdrehung ausführt. Hierbei wird der Zahnkranz 31 in seine Verriegelungsstellung mit dem Zahnrad 25 am äußeren Rad 5 gebracht und die Zahnlücke 25a im Zahnrad 25 ist mit dem Zahnrad 28 ausgerichtet. Die Vorrichtung hat dann einen Kreisumlauf vollständig ausgeführt. Auf diese Weise sind die Ziffern von 0-24 auf dem inneren und äußeren Rad nacheinander zur Anzeige gekommen.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Antriebseinrichtung für das innere und äußere Zahnrad, welche in den Figuren von den Bezahlungen und Zahnrädern 26 und 22 sowie 28 und 25 gebildet werden, durch beliebige andere bekannte Mittel ersetzt werden können. Außerdem können auch die Verriegeiungs- und Entriegelungseinrichtungen für das äußere Rad, welche in den Figuren von den Zahnkränzen 29 und 31 dargestellt werden, durch beliebige andere bekannte Mittel ersetzt werden. Hierzu eignen sich beispielsweise Verriegelungshebel, welche synchron mit
der Drehbewegung des inneren Rades betrieben werden können. Die Antriebsentriegelungsmittel, welche das Zahnrad 25 aus dem kämmenden Eingriff mit dem Zahnrad 28 lösen, wenn das Zahnrad 25 verriegelt ist, können beispielsweise eine magnet-betätigte Kupplung aufweisen, welche in Abhängigkeit von der Drehbewegung des inneren Rades betrieben wird.
Wenn allgemein eine gerade Anzahl X von Anzeigemitteln auf dem inneren Rad 4 angeordnet sind, trägt das äußere Rad 5 die n-fache Anzahl, nämlich nX-Anzeigemittel. Zusätzlich trägt dann noch das äußere Zahnrad das Anzeigefenster 5a. η ist eine ganze Zahl. Das innere Rad 4 kann auf der Basis von (n + 1) Umdrehungen pro Kreisumlauf in Drehung versetzt werden. Beispielsweise während der ersten η Drehbewegungen bewegen sich das innere und das äußere Rad gemeinsam miteinander, so daß die Wertanzeigemittel auf dem äußeren Rad 5 durch das Fenster 7 hindurch zur Anzeige kommen. Bei Beginn der (n + l)-ten Drehbewegung des inneren Rades 4 wird das 10-Minuten-Anzeigerad 3 durch geeignete Mittel, beispielsweise eine magnet-betätigte Kupplung, welche in der gleichen Weise wirkt wie der Zahnkranz 29, angetrieben und greift in das Zahnrad 25 auf dem äußeren Rad 5 ein. Hierbei wird das Zahnrad 25 solange verriegelt, bis das innere Rad 4 seine (n + l)-te Drehbewegung vollendet hat. Während dieses Intervalles bleibt das äußere Rad 5 ortsfest angeordnet und die aufeinanderfolgende Wertanzeigemittel auf dem inneren Rad 4 werden durch die Anzeigefenster 5a und 7 zur Anzeige gebracht. Das Getriebe 5 wird durch ähnliche Mittel entriegelt, noch bevor das innere Rad 4 den nächsten Kreisumlauf begonnen hat. Das Zahnrad 25 liegt mit seiner Zahnlücke 25a ausgerichtet mit dem Zahnrad 28 während der Zeit, während der das innere Rad 4 seine (n + l)-te Bewegung ausführt und es wird demgemäß nicht angetrieben. Während dieser Zeit bleibt das Anzeigefenster 5a auf dem äußeren Rad ausgerichtet mit dem Fenster 7.
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Claims (5)

- Ii - Patentansprüche
1. Wertanzeigevorrichtung, insbesondere Uhr, mit einem inneren und äußeren Rad, die jeweils Wertanzeigemittel tragen, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Rad(5)ein Anzeigefenster(5a), durch welches die Wertanzeigemittel auf dem inneren Rad (4) zur Anzeige kommen sowie Wertanzeigemittel aufweist, deren Anzahl ein ganzzahliges Vielfaches der Wertanzeigemittel auf dem inneren Rad (4) ist, daß das innere Rad (n + 1) Drehbewegungen pro Kreisumlauf ausführt, wobei η gleich dem genannten ganzzahligen Vielfachen ist und daß Blockier- und Löseeinrichtungen derart vorgesehen sind, daß bei den ersten η-Drehbewegungen des inneren Rades (4) das äußere Rad (5) gleichzeitig mitgedreht wird und bei der (n + l)-ten Drehbewegung des inneren Rades (4) die Drehbewegung des äußeren Rades unterbrochen wird.
2. Wertanzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Rad während der (n + l)-ten Drehbewegung des inneren Rades (4) von der Antriebseinrichtung abgekoppelt wird.
3. Wertanzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß η den Wert 1 aufweist und daß das innere Rad (4) eine Zahlenfolge 1 - 12 und das äußere Rad (5) eine Zahlenfolge 13-23 und aufweisen.
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4. Wertanzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mitnehmereinrichtungen vorgeseKen sind, welche Zahnräder und Zahnkränze aufweisen, die mittels eines Rades mit niedrigeren Anzeigeziffern antreibbar sind und daß Zahnräder (22 und 24) auf dem inneren und äußeren Rad (4^ 5) vorgesehen sind, welche mit den Mitnehmereinrichtungen in kämmendem Eingriff stehen, wobei das Zahnrad (25), welches mit dem äußeren Rad (5). verbunden ist, mit einer Zahnlücke (25a) versehen ist; welche das Zahnrad (25) mit der Mitnehmereinrichtung außer Eingriff bringt, so daß das äußere Rad (5) in ortsfester Stellung gehalten ist.
5. Wertanzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockier- und Löseeinrichtungen Bezahnungen aufweisen, welche intermittierend mit dem Zahnrad(25) des äußeren Rades (5) außer Eingriff oder in Eingriff sind, wobei die Blockier- und'Löseeinrichtung (31) von einem Zahnrad (29) angetrieben wird, der mit der Bezahnung (22) auf dem inneren Rad (4) in kämmendem Eingriff steht.
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DE19732350238 1972-10-05 1973-10-05 Wertanzeigevorrichtung Withdrawn DE2350238B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP47100161A JPS5247880B2 (de) 1972-10-05 1972-10-05

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2350238A1 true DE2350238A1 (de) 1974-04-18
DE2350238B2 DE2350238B2 (de) 1977-04-07

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ID=14266578

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732350238 Withdrawn DE2350238B2 (de) 1972-10-05 1973-10-05 Wertanzeigevorrichtung

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JP (1) JPS5247880B2 (de)
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DE (1) DE2350238B2 (de)
FR (1) FR2202622A5 (de)
GB (1) GB1442371A (de)
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