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DE2350295A1 - Chlorstabile reinigungsmittel - Google Patents

Chlorstabile reinigungsmittel

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Publication number
DE2350295A1
DE2350295A1 DE19732350295 DE2350295A DE2350295A1 DE 2350295 A1 DE2350295 A1 DE 2350295A1 DE 19732350295 DE19732350295 DE 19732350295 DE 2350295 A DE2350295 A DE 2350295A DE 2350295 A1 DE2350295 A1 DE 2350295A1
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DE
Germany
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chlorine
aluminum
zinc
water
agents
Prior art date
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Application number
DE19732350295
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English (en)
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DE2350295C3 (de
DE2350295B2 (de
Inventor
Helmut Hartenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh A Benckiser GmbH
Original Assignee
Joh A Benckiser GmbH
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Publication date
Application filed by Joh A Benckiser GmbH filed Critical Joh A Benckiser GmbH
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Publication of DE2350295B2 publication Critical patent/DE2350295B2/de
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D7/00Compositions of detergents based essentially on non-surface-active compounds
    • C11D7/02Inorganic compounds
    • C11D7/04Water-soluble compounds
    • C11D7/10Salts
    • C11D7/14Silicates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/395Bleaching agents
    • C11D3/3951Bleaching agents combined with specific additives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D7/00Compositions of detergents based essentially on non-surface-active compounds
    • C11D7/02Inorganic compounds
    • C11D7/20Water-insoluble oxides

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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

BENCKISER
Ludwigshafen/Rhein, den 27.9.I973 Dr.B/TPE/P/Dy
Chlorstabile Reinigungsmittel
Gegenstand der Anmeldung sind alkalische wasserhaltige Reinigungsmittel insbesondere für Geschirr, enthaltend aktivchlorabspaltende Verbindungen.
Zum Reinigen von Geschirr in Geschirrspülmaschinen werden üblicherweise alkalische Reinigungsmittel verwendet, die im wesentlichen aus einem Gerüststoff, Alkalisilikat und einem wenig schäumenden, nichtionogenen Tensid bestehen. Zur Verbesserung der Reinigungswirkung, insbesondere zur Entfernung von Farbstoffflecken wie Tee, Kaffee, Obstsaftreste usw., werden den Mitteln noch Bleichmittel zugesetzt, die in wässriger Lösung Sauerstoff oder vorzugsweise Chlor abgeben.
Diese bekannten Reinigungsmittel mit einem Gehalt an aktivchlorabspaltenden Verbindungen besitzen alle den Nachteil, daß der Chlorgehalt beim Lagern abnimmt und damit die Reinigungswirkung sinkt. Dies umsomehr, je mehr Wasser in den Mitteln vorhanden ist, wobei das Wasser einmal aus dem Kristallwasser der Rohstoffe stammen kann und zum anderen beim Herstellen der Mittel, z.B. Granulierverfahren, eingetragen wird. Befriedigend lagerstabil sind nur solche Mischungen, zu deren Herstellung völlig wasserfreie Rohstoffe verwendet wurden.
Für ein schnell lösliches und aus den Dosiervorrichtungen der Spülmaschine gut und vollständig ausspülbares Produkt ist jedoch ein gewisser Wassergehalt der Rohstaffe uner-
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läßlich, wodurch wiederum der rasche Abbau der Chlorkomponenten einsetzt.
Es wurde nun gefunden, daß man wasserhaltige chlorstabile alkalische Reinigungsmittel zum Reinigen von Geschirr erhält,, wenn man dem Mittel einen Chlorstabilisator, bestehend aus einem Gemisch aus Aluminiumsalz und Zinksalz, berechnet als Aluminiumoxid und Zinkoxid, im Verhältnis von 1:10 - 10:1 zugibt.
Der Gehalt an Stabilisator soll 0,05 - 5 %, vorzugsweise 0,4 %, berechnet auf Aluminiumoxid und Zinkoxid, betragen.
Geeignete Aluminiumsalze sind: Aluminiumsulfat, Aluminium-Chlorid, Aluminate und in Wasser unlösliche Aluminiumverbindungen wie basisches Aluminiumphosphat, Aluminiumstearat, Aluminiumsilikat oder auch Doppelsalze wie Alkali-Aluminium-Silikate, Alkali-Aluminium-Phosphate, Erdalkali-Aluminium-Silikate.
Als Zinksalze kommen in Frage: Zinksulfat, Zinkchlorid, Zinkate oder unlösliche Zinkverbindungen wie Zinkoxyd, Zinkstearat, Zinksilikat, Zinkphosphat.
Bevorzugt können auch Doppelverbindungen aus Zink und Aluminium eingesetzt werden wie Zink-Aluminium-Silikat, Zinkaluminat, Aluminiumzinkat.
Beispiele für aktxvchlorabspaltende Verbindungen sind z.B. Natrium/Kaliumsalze der Di/Trichlorisocyanursäure, Natrium/ Calcium/Lithiumsalze der unterchlorigen Säure, chloriertes Trinatrxuiuorthophosphat, Trichlormelamin, H-Chloracetylharnstoff, Chloramin. Sie werden in solchen Mengen zugegeben, daß im Gemisch 0,5 - 5 %t vorzugsweise 1 %t aktives Chlor vorliegt,
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Neben dem Chlorstabilisator und den aktivchlorabgebenden Verbindungen können die erfindungsgemäßen Mittel die üblichen in Reinigungsmitteln für Geschirr vorhandenen Bestandteile enthalten. Es ist jedoch ein besonderer Vorteil, daß erfindurigsgemäß- die Rohstoffe nicht in wasserfreier Form vorliegen müssen, sondern, daß es möglich ist, kristallwasserhaltige Rohstoffe zu ,verwenden, ohne daß infolge des Wassergehaltes beim Lagern der Mittel ein Verlust an Chlor eintritt. - ·
So ist ein wesentlicher Bestandteil der Mittel ein Gerüststoff, vorzugsweise das alkalisch reagierende Triphosphat in Mengen von 20 - 80 %, vorzugsweise 30 - 60 % des Gemisches. Der Wassergehalt sollte für ein gut ausspülbares Produkt 3 - 15 % betragen, vorzugsweise H - 8 %. Es kann auch das vollständig hydratisierte Triphosphat als Hexahydrat Verwendung finden. Auch andere Builder wie Phosphonate oder stickstoffhaltige organische Komplexbildner wie NTA und EDTA oder stickstofffreie organische Komplexbildner wie Polycarbonsäuren können in den Mitteln vorhanden sein.
Ferner sollen die Mittel Silikat, vorzugsweise Natriumsilikat enthalten. Das Verhältnis Na3O zu SiOp soll zwischen 1:1 bis 1:3»5 liegen. Es wird in einer Menge von 5-70 %., vorzugsweise 20 - 50 %t bezogen a.\xt das Gemisch, eingesetzt. Der Wassergehalt kann, um eine Verfärbung und eine Verklebung zu verhindern, 1 - 10 %, vorzugsweise 5 % betragen. Statt dessen kann auch das Pentahydrat mit ca. k2 % Wasser verwendet werden.
Es ist auch wesentlich, daß eine gewisse Relation zwischen Si0„ und Pp0R eingehalten wird, da einmal der Reinigungseffekt optimal wird infolge synergistischer Effekte und zum
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anderen die Korrosion auf ein Minimum reduziert wird. Das Verhältnis Ρ2°ς : "3^0O so11 zwischen 1:0,7 und 1:2, vorzugsweise 1:1 liegen.
An nichtionogenen oberflächenaktiven Mitteln kommen vor allem schwachschäumende Mittel infrage wie niedrigäthoxylierte .Nonylphenolpolyglykoläther, Polypropylen-Polyäthylen-Blockpolymerisate, Fettalkohol-Äthoxylate mit Cq - CL η und 3 ~ Mol Äthylenoxyd. Schließlich können die Gemische noch andere übliche Stoffe wie Farbstoffe, Parfüm usw. enthalten.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Mittel erfolgt nach üblichen Herstellungsverfahren wie Mischen oder Granulieren. Die Anwendung erfolgt in fester Form in üblichen Konzentrationen.
Die erfindungsgemäßen Mittel können über lange Zeit gelagert werden, ohne daß ein wesentlicher Verlust an Chlor und damit an Reinigungskraft eintritt. Bedingt durch den Wassergehalt sind die Mittel darüber hinaus leicht löslich und lassen sich aus den Dosiereinrichtungen der Spülmaschine gut und vollständig ausspülen.
Es wurde gefunden, daß die gute chlorstabilisierende Wirkung nur mit dem erfindungsgemäßen Gemisch aus Aluminiumsalzen und Zinksalzen eintritt, während Aluminiumsalze allein und Zinksalze allein keine chlorstabilisierende Wirkung besitzen.
Nach der Offenlegungsschrift 2 124 835 werden Gemische aus Aluminiumsalzen und Borsalzen zu einem ganz anderen Zweck, nämlich als Glasurschutzmittel, verwendet. Wie in eigenen Versuchen festgestellt wurde, besitzt ein solches Gemisch nicht die chlorstabilisierende Wirkung wie die erfindungsgemäße Mischung aus Aluminiumsalzen und Zinksalzen. Dies zeigen die nachfolgenden Versuche.
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A Chlorstabilität bekannter Reinigungsmittel (ohne Zusatz eines Chlorstabilisators) -
Es wurden Reinigungsmittel der folgenden Zusammensetzung auf Chlorstabilität geprüft. Dazu wurden die Mittel bei 40 C gelagert und der Chlorgehalt nach verschiedenen Zeiten bestimmt.
Beispiel I 50 % Natriumphosphat, wasserfrei
kO % Natriummetasilikat, wasserfrei 2 % Kaliumdichlorisocyanurat 2 % Polypropylen-Polyoxyäthylenblock-
polymerisat ■ 6 % Natriumcarbonat, calc.
Beispiel II 50 % Natriumtriphosphat mit 5 % Wasser kO % Natriummetasilikat mit 3 % Wasser 6 % Soda
2 % Pettalkohol Äthoxylät Cq - C11 mit
3 Mol Äthylenoxyd 2 % Kaliumdichlorisocyanurat
Beispiel III 36 % Natriumtriphosphat mit 3 % Wasser
60 % Natriummetasilikat mit 5 Mol Wasser
(enthält 42 % Wasser) 2 % Nonylphenoläthoxylat mit 5 Mol
Äthylenoxyd
2 % Kaliumdichlorisocyanurat
Die Prüfung der Chlorstabilität bei 40° ergab folgende Ergebnisse: .
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Tabelle 1 Beispiel I II III
1,2
1,1
0,8
0,7
schlecht
1,2
1,0
0,7
0,H
gut
1,2
1,0
0,6
0,3
gut
Anfangschlorgehalt
nach 1·Monat
nach 3 Monaten
nach 6 Monaten
Ausspülbarkeit
Diese Aufstellung zeigt die relativ rasche Abnahme des Chlorgehaltes und damit der Abfall der Reinigungsleistung,, insbesondere gegenüber Farbstoffflecken wie Tee, Kaffee, Obstsaftreste. Besonders deutlich tritt der Effekt bei -den Rezepturen auf, die Wasser enthalten. Andererseits lassen sich aber gerade die wasserhaltigen Produkte leicht ausspülen.
B ChlorStabilität von Reinigungsmitteln + Chlorstabilisator .aus Zink- und Aluminiumsalz (erfindungsgemäß) und zum Vergleich Chlorstabilität von Reinigungsmitteln + Zusatz von Aluminiumsalz allein bzw. Zinksalz allein
Beispiel IV
Ein Reinigungsmittel der folgenden Zusammensetzung:
50 % Natriumtriphosphat mit 5 % V/asser HO % Natriummetasilikat mit 3 % Wasser
2 % Soda
2 % Fettalkohol Äthoxylat C 9 - C 11 mit 3 Mol Äthylenoxyd
2 % Kaliumdichlorisocyanurat
- 7 509815/1230
wurde einmal versetzt mit:
a) 4 % Aluminium-Zink-Silikat mit 5 % Aluminiumoxid und
8 % Zinkoxid, entsprechend 0,2 % Aluminiumoxid + 0,32* Zinkoxid (erfindungsgemäß)
b) 2,6 % Zink-Silikat, entsprechend 0,53* Zinkoxid
c) 3',3 % Aluminium-Silikat, entsprechend 0,53-* Aluminiumoxid
d) 1,25 % Aluminium-Silikat, entsprechend 0,2 *. Aluminiumoxid +
0,32* B0O,
und jeweils mit
auf 100 % ergänzt.
Beispiel V
33 % Natriumtriphosphat mit 3 % Wasser 58,6 % Natriummetasilikat mit 5 Mol Wasser
(enthält 42 % Wasser) 2 % Nonylphenoläthoxylat mit 5 Mol
Äthylenoxyd
2 % Kaliumdichlorisocyanurat 4 % Calcium-Aluminium-Silikat, entsprechend
0,2 % Aluminiumoxid 0,4 % Zinkphosphat, entsprechend 0,2 %
Zinkoxid
Beispiel VI 60 % Natriumtriphosphat mit 5 % Wasser
30,5 % Natriummetasilikat mit 5 Mol Wasser (enthält 42 % Wasser)
- 8 5098 15/1230
2 % Nonylphenoläthoxylat mit 4 Mol
Äthylenoxid
2 % Kaliumdichlorisocyanurat 5,5 £ Aluminium-Zink-Silikat, entsprechend 0,2 /ί Aluminiumoxid und 0,6 £ Zinkoxid.
Das Aluminium-Zink-Silikat wurde auf folgende Weise hergestellt:
Eine Lösung (A), bestehend aus 680 g Wasserglas mit 9,6 % Na2O + 24,8 % SiO2, wurde auf 2 1 verdünnt.
Eine Lösung (B), bestehend aus 50,3 g Aluminiumsulfat und 47,7 g Zinksulfat, wurde ebenfalls auf 2 1 verdünnt.
Beide Lösungen wurden bei einem pH-Wert von 7 - 8 in 2 1 Wasser bei 80° gleichzeitig langsam eingegossen und bei der genannten Temperatur gehalten. Nach vollständiger Vereinigung der Lösungen wurde der Niederschlag abgesaugt, sulfatfrei gewaschen und bei 130° getrocknet. Die pulverisierte Substanz hat folgende Zusammensetzung:
3.6 % Aluminiumoxyd 10,8 % Zinkoxyd
5.7 % Na2O 69,0 % SiO2 Rest Wasser.
Von der hergestellten Substanz wurden 5,5 % verwendet, entsprechend 0,2 % Aluminiumoxyd und 0,6 % Zinkoxyd.
- 9 -509815/1230
Beispiel VII
Verhältnis
: ZnO = 1:10
40 % Natriumtriphosphat mit 5 % Wasser 53,31 % Natriummetasilikat mit 5 Mol Wasser 2 % Nonylphenolpolyglykoläther mit
- 3 Mol Äthylenoxid 2 % Kaliumdichlorisocyanurat 0,69 % Al-sulfat mit 29 % Al3Q, entsprechend 0,2 % Al2O, 2,0 % ZnO
Beispiel VIII
60 % Natriumtriphosphat mit 7 % Wasser 30,84 % Natriummetasilikat mit 5 Mol Wasser 2 % Pettalkoholäthoxylat mit 6 Mol
Äthylenoxid
2 % Kaliumdichlorisocyanurat 0,40 5SZn-sulfat mit 50,3 % ZnO, entsprechend 0,2 % ZnO
4,76 % Al-phosphat mit 42 % Al2O,, entsprechend 2 % Al0O,
Die Prüfung der Chlorstabilität bei einer Lagerung von 40 C ergab folgende Ergebnisse:
T a b e 1 Ie 2 1 Monat 3 Monate 230 6 Monate
Beispiel Anfangs-
chlor
1,0 1,0 0,9
gehalt 1,0 0,65 0,4
IV a) 1,2 1,0 O46 0,3
IV b) • 1,2 1,0 0,7 0,5
IV c) 1,2 1,1 i;o 0,9
IV d) 1,2 1,1 1,0 1,0
V 1,2 509815/1
VI -10 -
Anfangs-
chlor
gehalt
1 Monat 1
15
Vo 2350295
Beispiel 1,2
1,2 .
1,
1,
3 Monate 6 Monate
VII
VIII
1,0
1,1
0,9
1,0
Die Vergleichsversuche zeigen eindeutig die ausgezeichnete Chlorstabilität der erfindungsgemäßen Mittel gegenüber den Mitteln gleicher Zusammensetzung ohne Zusatz eines Chlorstabilisators sowie Mitteln, die nur Al-Salz oder nur Zn-SaIz enthalten. Die erfindungsgemäßen Produkte lassen sich zudem leicht und vollständig aus den Dosiervorrichtungen ausspülen.
- 11 509815/1230

Claims (3)

1. Alkalische wasserhaltige Reinigungsmittel, insbesondere für Geschirr, enthaltend aktivchlorabspaltende Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Chlorstabilisatqr bestehend aus einem Gemisch aus Aluminium-. salz und Zinksalz, berechnet als Aluminiumoxid und
Zinkoxid im Verhältnis von 1:10 bis 10:1, enthalten.
2» Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,05 - 5 % Stabilisator,, vorzugsweise 0,i\ %, berechnet auf Aluminiumoxid und Zinkoxid, enthalten.
3. Reinigungsmittel nach Anspruch 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Chlorstabilisator Zink-Aluminiumdoppelverbindungen enthalten.
k. Reinigungsmittel nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß sie als Chlorstabilisator Zink-Aluminiumsilikat enthalten.
509815/1230
DE19732350295 1973-10-06 1973-10-06 Chlorstabile Reinigungsmittel Expired DE2350295C3 (de)

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NL7413133A NL7413133A (nl) 1973-10-06 1974-10-04 Chloorstabiele reinigingsmiddelen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0054094A1 (de) * 1980-12-11 1982-06-23 Eka Ab Gegen Chlorabspaltung stabile Reinigungsmittelzusammensetzungen und Mittel zu deren Herstellung
US4587031A (en) * 1983-05-02 1986-05-06 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Process for the production of tablet form detergent compositions

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DK141882B (da) 1980-07-07
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BE819394A (fr) 1974-12-16
NL7413133A (nl) 1975-04-08
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ES430293A1 (es) 1976-09-16
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