DE2350039A1 - Strassenverkehrsfernmeldesystem - Google Patents
StrassenverkehrsfernmeldesystemInfo
- Publication number
- DE2350039A1 DE2350039A1 DE19732350039 DE2350039A DE2350039A1 DE 2350039 A1 DE2350039 A1 DE 2350039A1 DE 19732350039 DE19732350039 DE 19732350039 DE 2350039 A DE2350039 A DE 2350039A DE 2350039 A1 DE2350039 A1 DE 2350039A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control signal
- transmitter
- signal transmitter
- receiver
- transmitters
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/09—Arrangements for giving variable traffic instructions
- G08G1/0962—Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
- G08G1/0967—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits
- G08G1/096708—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the received information might be used to generate an automatic action on the vehicle control
- G08G1/096716—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the received information might be used to generate an automatic action on the vehicle control where the received information does not generate an automatic action on the vehicle control
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/09—Arrangements for giving variable traffic instructions
- G08G1/0962—Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
- G08G1/0967—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits
- G08G1/096708—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the received information might be used to generate an automatic action on the vehicle control
- G08G1/096725—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the received information might be used to generate an automatic action on the vehicle control where the received information generates an automatic action on the vehicle control
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/09—Arrangements for giving variable traffic instructions
- G08G1/0962—Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
- G08G1/0967—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits
- G08G1/096733—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where a selection of the information might take place
- G08G1/096741—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where a selection of the information might take place where the source of the transmitted information selects which information to transmit to each vehicle
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/09—Arrangements for giving variable traffic instructions
- G08G1/0962—Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
- G08G1/0967—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits
- G08G1/096766—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the system is characterised by the origin of the information transmission
- G08G1/096783—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the system is characterised by the origin of the information transmission where the origin of the information is a roadside individual element
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Atmospheric Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Traffic Control Systems (AREA)
- Mobile Radio Communication Systems (AREA)
- Near-Field Transmission Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Strassenverkehrsfernmeldesystem
zum Übertragen von InformationsSignalen,
wie Durchsagen an Fahrzeuge , die sich am Verkehr beteiligen
und mit Mitteln zum Empfangen derartiger Signale ausgerüstet sind. Derartige Systeme werden z.B.
verwendet, um Kraftwagenfahrer über den Zustand des
Strassenverkehrs in der Fahrtrichtung vor ihnen zu unterrichten. Die Signale.' können jedoch auch dazu
benutzt werden, im Fahrzeug selbst eine Funktion, zu verrichten,
z.B. das automatische Auferlegen einer vorbestimmten Höchstgeschwindigkeit. Von welcher Art die
Funktion oder der Zweck der- übertragenen Information
4098 16/0870
-2- PHB. 32282
auch sein darf, sie wird nachstehend "Nachricht" genannt werden, welcher Name in diesem Bereich am gebräuchlichsten
ist.
Die Signalübertragung.erfolgt im allgemeinen
mit Hilfe eines Funksenders, der bei der betreffenden Fahrstrecke aufgestellt ist, oder durch ein niederfrequentes
induktives Schleifensystem, das in die Fahrbahndecke eingebaut ist. Nachstehend sei unter einem
"Sender" sowohl ein Funksender mit einer Antenne als auch ein Schleifensystem verstanden, wenn nicht ausdrücklich
anders angegeben.
!Ein im am Sender vorüber fahr ende η Fahrzeug
aufgestellter Nachrichtenempfänger empfängt die Nachrieht
und leitet sie in funktioneller Form weiter, z.B. als ein sichtbares oder hörbares Signal, oder als eine
mechanische Funktion. Im allgemeinen wird der Nachrichtenempfänger zwei Hauptstufen enthalten, nämlich einen Signalempfänger
und einen Umsetzer, der das Signal in die funktioneile Form umwandelt. Bei Durchsagen z.B. besteht
der Umsetzer aus einem Lautsprecher. Es gibt zwei Systemarten; bei einem System ist der Empfänger im allgemeinen
ständig eingeschaltet, während der Umsetzer unter der Steuerung eines Sendersignals eingeschaltet wird; beim
anderen werden der Empfänger und der Umsetzer gleichzeitig eingeschaltet. Die erstgenannte Art wird am
häufigsten angewandt. Das in einem gewissen Falle im Empfänger benutzte Verfahren zum Weiterleiten des Signals
409816/087 0
-3- PHB. 32282
in funktioneller Form ist für die Erfindung nicht
von Interesse und deshalb sei, wenn nachstehend vom
Einschalten des Empfängers die Rede ist, darunter
verstanden, dass der Empfänger so geschaltet wird,
dass er die Nachricht in funktioneller Form weiterleitet, wobei es unwichtig ist, ob der ganze Empfänger oder nur ein Teil desselben geschaltet wird.
von Interesse und deshalb sei, wenn nachstehend vom
Einschalten des Empfängers die Rede ist, darunter
verstanden, dass der Empfänger so geschaltet wird,
dass er die Nachricht in funktioneller Form weiterleitet, wobei es unwichtig ist, ob der ganze Empfänger oder nur ein Teil desselben geschaltet wird.
Die Erfindung betrifft insbesondere die sogenannten Einrichtungssysteme, bei denen ein in einer gewissen
Richtung auf einer Fahrbahn fahrendes Fahrzeug keine Nachricht empfängt, die für in der entgegengesetzten
Richtung fahrende Fahrzeuge bestimmt ist, ausser wenn derartige Nachrichten für beide Fahrtrichtungen
gemeint sind..
gemeint sind..
Einrichtungssignalisierung ist bekannt, wobei
ein Startzeichensender, gefolgt von einem Nachrichtensignalsender neben der Fahrbahn aufgestellt ist. Ein in
einem Fahrzeug angebrachter Nachrichtenempfänger, der den Startzeichensender passiert, wird, ungeachtet der Fahrtrichtung,
vom Startzeichen eingeschaltet. Der Empfänger
bleibt dann unter der Steuerung einer Zeitbestimmungs— schaltung lange genug eingeschaltet, um eine vom Nachrichtensignalsender
während der Zeit, in der das Fahrzeug den Sender passiert, ausgestrahlte Nachricht zu
empfangen. Auf diese Weise wird ein in einem Fahrzeug, das den Startsender und den Nachrichtensignalsender· in dieser Reihenfolge passiert, angebrachter Nachrichten-
empfangen. Auf diese Weise wird ein in einem Fahrzeug, das den Startsender und den Nachrichtensignalsender· in dieser Reihenfolge passiert, angebrachter Nachrichten-
409 816/0870
-4- PHB. 32282
empfänger die Nachricht in funktioneller Form weiterleiten.
Im Falle eines in der entgegengesetzten Richtung fahrenden Fahrzeugs wird es den Nachrichtensender passiert
haben, bevor der Nachrichtenempfänger eingeschaltet, so dass die Nachricht nicht weitergeleitet wird.
Bei diesem System ist es nicht möglich, zwei verschiedene Nachrichten mit Hilfe zweier direkt nebeneinander
aufgestellter Nachrichtensender auf in der gewissen Richtung passierende Fahrzeuge zu übertragen,
ohne dass wenigstens eine der Nachrichten von in der entgegengesetzten Richtung passierenden Fahrzeugen empfangen
wird. Dies ist nicht von grossem Interesse auf Fahrbahnen, bei denen die Auffahrten und/oder die Ausfahrten
weit voneinander entfernt liegen, aber es bedeutet eine ernste Einschränkung in solchen Fällen,
in denen dieser Abstand klein ist, z.B. in Städten. Dies ist die Folge davon, dass zum Weiterleiten einer
Nachricht geeigneter Dauer jeder Nachrichtensender einen Abstand in der Längsrichtung der Bahn von über ein
Kilometer umfassen muss. In dem Falle, in dem zwei Ausfahrten um ein Kilometer voneinander entfernt sind, kann
es nötig sein, Fahrzeugen eine gewisse Nachricht weiterzuleiten, bevor sie die erste Ausfahrt erreichen, und
eine andere Nachricht Fahrzeugen zuzuleiten, die die Bahn bei der zweiten Ausfahrt verlassen möchten. Beim
vorerwähnten System muss kurz vor jedem der beiden Nachrichtensignalsender
ein Startzeichensender angeordnet sein.
A0 9816/0870
-5- PHB. 32282
Wenn die Startzeichensender in beiden Richtungen fahrende Fahrzeuge beeinflussen, werden in der entgegengesetzten
Richtung fahrende Fahrzeuge eine der Nachrichten empfangen. Deshalb weisen derartige Systeme
die ernsthafte Einschränkung auf, dass die Startzeichen- und Nachrichtensignalsender derart aufgestellt
werden müssen, dass sie ausschliesslich den in einer gewissen Richtung passierenden Verkehr beeinflussen.
Dies hat zur Folge, dass sich das System nicht nur auf den Gebrauch von Sendern des Schleifenieitungstyps
beschränkt, sondern auch auf Anwendung bei Bahnen, auf denen jede Richtung ihren eigenen Fahrstreifen
hat. Auf diese Weise kann das System nicht bei Bahnen angewandt werden, wenn auch noch so wichtig, .
bei denen die beiden Richtungen nicht durch einen Mittelstreifen voneinander getrennt sind. Wenn Bauarbeiten an
Bahnen mit getrennten Fahrtstreifen erfolgen müssen, wird
gewöhnlich der wiederherzustellende Streifen gesperrt und der Verkehr auf den anderen Streifen geleitet, der
eigentlich für den Verkehr in der entgegengesetzten Richtung
bestimmt ist. Dieser Streifen wird dann als Fahrbahn
für Verkehr in beiden Richtungen benutzt. Unter diesen Umständen kann das vorbeschriebene System nicht
verwendet werden.
Die Erfindung bezweckt, ein Strassenverkehrsfernmeldesystem
zu schaffen, das obige Nachteile nicht aufweist.
4 09816/0870"
-6- PHB. 32282
Ein erfindungsgemässes Strassenverkehrsfernmeldesystem
für das selektive Weiterleiten von Information an ein Fahrzeug in Abhängigkeit von der
Fahrtrichtung des Fahrzeuges auf der betreffenden Bahn ist gekennzeichnet durch einen Steuersignalsender,
einen Informationssignalsender und einen zweiten Steuersignalsender, welche drei Sender in der erwähnten
Reihenfolge neben der Fahrbahn aufgestellt sind, und in den Fahrzeugen aufgestellte Empfänger zum Empfangen
von durch jeden der Sender ausgesandten Signalen, •wobei der Empfänger durch ein erstes von einem der
Steuersignalsender ausgesandtes Steuersignal zum Empfangen eines ausgesandten Informationssignals eingeschaltet wird
und durch ein zweites vom. anderen Steuersignalsender ausgesandtes Steuersignal, das sich vom ersten Steuersignal
unterscheidet, ausgeschaltet wird, wobei der Empfänger,
nachdem er vom ersten Steuersignal eingeschaltet ist, eingeschaltet bleibt, bis her vom zweiten Steuersignal
ausgeschaltet wird.
Die Signalsender können vom Schleifenleitungstyp oder vom Funkantennentyp sein, aber die .Vorteile des
Systems nach der Erfindung werden nur mit dem letztgenannten System vollends verwirklicht, weil es dabei
nicht mehr nötig ist, die ausgesandten Signale auf nur eine Fahrtrichtung zu beschränken.
Der in einem Fahrzeug aufgestellte Empfänger enthält vorzugsweise eine automatische Rauschsperre, die
409816/0870
' -7- , PHB. 32282
die Verstärkung des Empfängers bei nichtVorhandensein eines vom Informationssignalsender ausgesandten Signals
beschränkt.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Reihe von drei erfindungsgemässen
Sendern und
Fig. 2 bis 8 Ausführungsbeispiele der Erfindung, wobei weitere Sender auf verschiedene Weisen
aufgestellt sind.
Bei der nachstehenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele
wird jedenfalls davon ausgegangen, dass die Empfänger, nachdem sie von einem Schaltsignal
eingeschaltet sind, 'zum Empfangen einer Nachricht eingeschaltet bleiben, bis sie von einem Ausschaltsignal
ausgeschaltet werden.
In Fig. 1 wird ein Abschnitt A, B einer (nicht, massstabgerecht gezeichneten) durch Doppellinien ange—'
gebenen Bahn durch eine Strichlinie in zwei für den "Verkehrsfluss in Richtung A-B bzw. in Richtung B-A
bestimmte Fahrstreifen verteilt. Neben der Bahn ist eine Reihe von Sendern aufgestellt, und zwar ein Steuersignal—
sender 1, ein Informations signalsender 2 und ein Steuersignalsender
3· Der von jedem Sender umfasste Sendebereich
ist schematisch durch die Strichlinien h', 5 und angegeben. Die Sender können vom Schleifenleitungstyp sein,
in welchem Falle die Strichlinien h, 5 und 6 die Schleifen-
409816/0870
-8- - PHB. 3^282
leitungen wiedergeben, oder vom Antennentyp, in welchem Falle die Strichlinien die von den betreffenden
Funkausstrahlungen umfassten Bereiche andeuten. Sowohl hier als auch bei den folgenden
Ausführungsbeispiele können die Sender von beiden Typen sein, während, wenn es Funksender sind, sie
nicht neben der Fahrbahn aufgestellt zu werden brauchen, wie dies in der Fig. 1 gezeichnet ist.
Sie können z.B. auch im Mittelstreifen der Fahrbahn aufgestellt sein.
Die Steuersignalgeber 7 und 8 erzeugen
verschiedene erste und zweite Signale 9 bzw. 10, die
sich z.B. in der Frequenz oder der Impulsdauer unterscheiden, oder aus mehreren binär kodierten Signalen
bestehen können. Die Signale 9 und 10 werden über miteinander gekuppelte Schalter 11 und 12, die von einer
Steueranordnung 13 gesteuert werden, den Steuersignalsendern 1 bzw. 3 zugeführt.
Ein Informationssignalgeber 14 führt dem Informationssignalsender
2 Informationssignale zu. Die
Information kann z.B. die Form von Sprache haben, die entweder direkt ausgesandt wird, oder aufgezeichnet
ist, aber es kann auch eine Kodereihe sein, z.B. ein Binärkode.
Angenommen wird, dass durch ein ausgesandtes Steuersignal 9 ein in einem Fahrzeug, das durch den
Sendebereich h des Senders 1 fährt, angebrachter Empfänger eingeschaltet wird, d.h. zum späteren Empfangen
4098 16/0 8 70
-9- PHE. 32282
des vom Sender 2 ausgesandten Informationssignals
(Nachricht) in Betrieb gesetzt wird, und dass ein den Bereich 6 passierender Empfänger vom Steuersignal
10 ausgeschaltet wird. Nachstehend werden einfachheitshalber die Steuersignale 9 und 10 EIN-
und AUS-Signale genannt, während die zugehörigen Sender EIN- bzw. AUS-Sender genannt werden.
¥eiter wird angenommen, dass der in der Figur oberste Streifen der Fahrbahn für Verkehr in der
Richtung A-B und der unterste Streifen für Verkehr in der entgegengesetzten Richtung bestimmt ist. In
jedem Streifen wird ein fahrendes Fahrzeug durch eine dünne mit einer Pfeilspitze versehene Linie 15 wiedergegeben,
während der EIN-Zustand des Empfängers durch eine dicke Linie 16 und der Empfang einer Nachricht
durch einen EIN-Empfanger von einem der Nachricht wiedergebenden
schraffierten Bereich 17 angegeben wird. Auf diese Weise wird der Empfänger eines in der Richtung A-B
fahrenden Fahrzeugs beim Passieren des EIN-Senders 1 eingeschaltet, empfängt während des Vorbeifahrens des
Senders 2 die Nachricht 17 und wird dann beim Passieren
des AUS-Senders 3 vom AUS-Signal ausgeschaltet.
Der Empfänger eines in der Richtung B-A auf dem untersten Streifen fahrenden Fahrzeugs wird erst
eingeschaltet, wenn das Fahrzeug den Sendebereich des EIN-Senders 1 passiert. Auf diese Weise empfängt ein
in der Richtung B-A fahrendes Fahrzeug die für in der
40.98 16/08 70
-10- . PHB. 3^282
Richtung A-B fahrende Fahrzeuge bestimmte Nachricht
17 nicht.
Wenn der Empfänger eines in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeugs die in der Fig. 1 wiedergegebene
Bahnstrecke A-B verlässt, bleibt er eingeschaltet. Deshalb wird der Empfänger vorzugsweise mit
einer Rauschsperre versehen, so dass er bei Nichtvorhandensein
eines Signals aus einem Informationssignalsender still ist. So wird z.B. bei einer einem
•hochfrequenten Träger aufmodulierten Nachricht der Empfänger auf eine bekannte Weise bei Nichtvorhandensein
eines Trägersignals still gehalten, so dass Geräusch
und andere Storsignale nicht vom Empfänger weitergeleitet
werden.
Wenn der Empfänger eines in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeuges bereits dadurch eingeschaltet ist,,
dass das Fahrzeug zuvor einen zur Bahnstrecke nach Fig. analogen Bahnabschnitt passiert hat, wird er vom AUS—
Sender 3 ausgeschaltet, bevor das Fahrzeug den Nachrichtensendebereich
passiert.
Wenn man in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeugen selektiv Nachrichten weiterleiten möchte, werden
die gekuppelten Schalter 11 und 12 von der Steueranordnung
13 umgeschaltet, so dass die Funktionen der EIN- und 'AUS-Sender 1 bzw. 3 gewechselt werden. Eine derartige
Umschaltmöglichkeit kann zweckmässig sein, aber bildet keinen wesentlichen Teil der Erfindung.
4098 16/0870
-11- PHB. 32282
Wie bereits erwähnt, hat das erfindungsgemässe
System zusätzliche Vorteile, wenn wenigstens für die Steuersignalsender 1 und 3 Funksender statt
Schleifenleitungssender benutzt werden. Die Sender können dann eine äusserst niedrige Trägerleistung
(z.B. ein paar Milliwatt) und einfache Tonmodulation aufweisen. Derartige Sender sind bekannt und billig
im Vergleich zu den Kosten der Geräten, des Installierens und der Wartung von Schleifenleitungssystemen.
Gleiche Erwägungen in bezug auf ,die Kosten gelten für
den Sender 2, der normalerweise mindestens ein Kilometer der Bahnstrecke umfasst. Eine aus einem einzigen
Draht bestehende strahlende Versorgungsleitung mit dieser Länge ist bedeutend billiger als eine in die Fahrbahn
eingebaute Schleifenleitung.
Bei einer erfindungsgemässen Ausführungsform
kann jeder mögliche Nachteil, der dadurch verursacht wird, dass der Empfänger eines in der Richtung B-A
fahrenden Fahrzeuges nach dem Passieren einer Bahnstrecke nach der Fig. 1 im eingeschalteten Zustand
bleibt, durch das Aufstellen eines zusätzlichen Steuersignalsenders 21 in der Nähe des EIN—Senders 1, wie
in der Fig. 2 wiedergegeben, vermieden werden. In dieser Figur sind entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugsziffern wie-in der Fig. -1 gegeben, Arährend weiter nur die
für ein gutes Verständnis der Wirkungsweise erforderlichen Elemente wiedergegeben sind. Übrigens wird ein EIN-Sender
409816/OB 70 "
-12- PHB. 32282
durch einen mit einem Kreuz versehenen Kreis und ein
AUS-Sender durch einen Kreis wiedergegeben. Dies gilt weiter auch für die Figuren 3 t>is 5· Auch sind in den
Ausführungsbeispielen nach diesen Figuren die Sender im Mittelstreifen der Bahn aufgestellt, aber sie
können sich selbstverständlich auch an jeder anderen geeigneten Stelle befinden.
Fig. 2 zeigt, wie durch die Ergänzung mit dem zusätzlichen AUS-Sender 21 das Weiterleiten einer Nachricht
an ein in der Richtung A-B fahrendes Fahrzeug unbehelligt bleibt, während dagegen der Empfänger eines
in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeuges sofort, nach dem er vom Sender 1 eingeschaltet ist, vom Sender 21
wieder ausgeschaltet wird. Ein derartiges System ist vorwiegend zweckmässig zum "Weiterleiten von Nachrichten
an in einer festen Richtung fahrende Fahrzeuge, und es ist wenig nutzvol, Umschaltung der Sender zu ermöglichen,
obgleich diese Möglichkeit im Bedarfsfall selbstverständlich geschafft werden kann.
Fig. 3 zeigt eine Erweiterung des Systems nach der Fig. 2, wobei Nachrichten beliebig an in einer oder
der anderen Richtung oder an in beiden Richtungen fahrende Fahrzeuge Fahrzeuge mit Hilfe eines zusätzlichen Steuersignalsenders
23 selektiv weitergeleitet werden können. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Sender 21 und 23
beide AUS-Sender, die nicht geschaltet werden, während die Sender 1 und 3 geschaltet werden können. Es wird
4 0-9 816/0870" '
-13- PH3. 32282
deutlich, sein, dass, wenn die Sender 1 und 3 ein EIN-
bzw. ein AUS-Sender sind, wie auch in der Zeichnung dargestellt ist, die Nachrichtenübertragungsumstände
nach der Fig. 2 gelten. Durch Auswechseln der Funktionen dieser Sender können Nachrichten an in der
Richtung B-A fahrende Fahrzeuge selektiv weitergeleitet werden. Weiter kann, wenn die Sender 1 und 3 beide
EIN-Signale aussenden, dieselbe Nachricht an alle Fahrzeuge,
ungeachtet ihrer Fahrtrichtung, weitergeleitet werden.
Es wird deutlich sein, dass es jedes der in den Figuren 1 bis 3 wiedergegebenen Systeme ermöglicht,
nacheinander folgende· Nachrichten an Fahrzeuge weiterzuleiten, indem Systeme desselben Typs dicht bei einander
aufgestellt werden, wodurch somit den von Fahrbahnen mit dicht beieinander liegenden Ausfahrt- und
Auffahrtmöglichkeiten gestellten Bedingungen entsprochen wird,
Fig. 4 zeigt zwei Systeme des Typs nach der Fig. 1 in dicht beieinander liegenden Reihen, bei denen
den Bezugsziffern des zweiten Systems das Suffix ia zugefügt
ist. Die Figur zeigt die Reaktionen der Empfänger zweier Fahrzeuge 41 und 42, wobei das Fahrzeug 41 die
Bahn bei dem Ausfahrt 43' und das Fahrzeug 42 die Bahn
bei dem Ausfahrt 44 verlässt. Auf diese Weise können gesonderte Nachrichten, die für. je einen bestimmten
Ausfahrt gelten, an den in die Ausfahrten einbiegenden
409816/0870 '" -
-14- PHK. 32282
Verkehr weitergeleitet werden. Auch hier wird an in der Richtung B-A fahrende Fahrzeuge keine Nachricht
weitergeleitet.
*. Wenn man gesonderte Nachrichten an in entgegengesetzten
Richtungen fahrende Fahrzeuge weiterleiten will, kann nach einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung, die in der Fig. 5 wiedergegeben ist, ein an die Bahnstrecke nach der Fig. 1 granzender Bahnabschnitt
verwendet werden. Ein zusätzlicher Nachrichtensignalsender 51 und ein zusätzlicher Steuersignalsender
52 sind hintereinander neben der Bahn aufgestellt, und
zwar so, dass die beiden Nachrichtensender 2 und 51 abwechselnd
mit den drei Steuersignalsendern 3» 1 und gemäss der Darstellung aufgestellt sind. Der Sender
ist ein EIN-Signalsender und die Sender 3 und 52 sind
AUS—Signalsender. Auf diese Weise empfängt ein in der
Richtung B-A fahrendes Fahrzeug nur die Nachricht 53 aus dem Sender 51» während ein in der Richtung A-B fahrendes
Fahrzeug nur die vom Sender 2 herrührende Nachricht empfängt. Bei dieser Ausführungsform bleibt kein einziger
Fahrzeugempfänger im EIN-Zustand beim Verlassen des in
der Figur dargestellten Bahnabschnitte, da jeder Empfänger zuletzt einen AUS-Signalsender passiert.
Es wird deutlich sein, dass verwickeitere Systeme unter Benutzung der in den verschiedenen Figuren
dargestellten Grundlagen zum Erweitern des Grundsystems, sowohl mit als auch ohne Umschalten für die
Fahrtrichtungswahl, konstruiert werden können.
409816/0870 '
-15- PHE. 3^282
Das System nach der Erfindung kann in weiteren Ausführangsformen angewandt werden, wobei gesonderte
Nachrichten an in beiden Richtungen passierende Fahrzeuge durch Verwendung verschiedener EIN-Signale selektiv
weitergeleitet werden. Eine Ausführungsform eines
derartigen Systems ist in der Fig. 6 wiedergegeben, in dem die Sender 1, 2 und 3 denen nach der Fig. 1 gleich sind,
während zusätzliche Steuersignalsender 61 und 62 hinzugefügt
sind. Bei dieser Ausführungsform dienen die EIN-Signale
weiter dazu, den Empfänger auf einen bestimmten Nachrichtenkanal abzustimmen, und zwar stimmt das vom
Steuersignalsender 1 ausgesandte EIN-Signal die Empfänger
aller Fahrzeuge auf den Nachrichtenkanal 1 ab, während das vom Steuersignalsender 61 ausgesandte EIN-Signal die
Empfänger aller Fahrzeuge auf den Nachrichtenkanal 2 abstimmt. Die Steuersignal sender 3 und 62 "strahlen das
gleiche AUS-Signal aus, das alle Empfänger ausschaltet,
einerlei auf Aireichen Nachrichteiikanal sie abgestimmt sein
mögen. Die Sender 1 und 61 können z.B. Signale mit verschiedenen
-Frequenzen aussenden, während die Sender 3 und 62 eine gleiche, dritte Frequenz aussenden. In diesem
Falle enthält jeder Empfänger selektiv abgestimmte Filter— schaltungen für die verschiedenen Steuersignalfrequenzen9
und das Detektieren eines Steuersignals .hat die gewünschte Umschaltung zur Folge a Eine andere Möglichkeit besteht
darin, dass die Steuersignale die Form binär kodierter Signale aufweisenj die Z0B. nach dem Deltamodulations-
409816/0870 "
-16- . PUB.
system ausgestrahli werden.
Der Nachrichtensignalsender 2 sendet gesonderte Nachrichten für die Fahrtrichtungen A-B und
B-A auf gesonderte Kanäle, z.B. durch Anwendung von Trägern mit verschiedenen Frequenzen. Im Falle eines
in der Richtung A-B fahrenden Fahrzeuges wird der Empfänger von dem vom Steuersignalsender T herrührenden
EIN-Signal so abgestimmt, dass das Fahrzeug die erste
Nachricht 6j über den Kanal 1 empfängt. Das über den
ersten Nachrichtenkanal ausgesandte Nachrichtensignal wird dann vom Empfänger aus dem Sender 2 empfangen,
wonach der Empfänger vom Sender 61 auf den zweiten Nachrichtenkanal
umgeschaltet und dann fast unmittelbar danach vom AUS-Signalsender 3 ausgeschaltet wird. Für die
Zeit, in der der Empfänger auf den zweiten Nachrichten— kanal abgestimmt ist,.wird keine Nachricht empfangen,
weil sich das Fahrzeug je ausserhalb des Sendebereiches
des Nachrichtensenders 2 befindet.
Der gleiche Vorgang findet für in der Richtung B-A fahrende Fahrzeuge statt, ausser dass in diesem Falle
der EIN-Signalsender 61 den Empfänger derart schaltet,
dass er die über den zweiten Nachrichtenkanal vom Nach— richtensender 2 gesandte Nachricht 6h empfangen kann.
Ein derartiges System bietet alle Möglichkeiten, die bei
einer komplizierten Strassenverkehrsfernmeldeanlage · wünschenswert sein können, weil Systeme analog zum
System nach der Fig. 6 auf oder bei anschliessenden
409816/0870
-17- , PHB. 3^282
Abschnitten aufgestellt sein können.
Bei den vorangehenden Ausführungsformen ist
deutlichkeitshalber bereits angenommen, dass alle Sender die volle Breite der Fahrbahn umfassen, so dass
in beiden Richtungen fahrende Fahrzeuge wenigstens die EIN- und AUS-Steuersignale empfangen, ungeachtet dem
Streifen, auf dem sie sich befinden. Es ist jedoch zu bedenken, dass das System nach der Erfindung genau so
gut benutzt werden: kann, wenn bestimmte Streifen der Fahrbahn immer für in nur einer Richtung fahrenden
Verkehr bestimmt sind, wie es bei sogenannten Autobahnen der Fall ist, wobei die beiden Streifen für je eine bestimmte
Fahrtrichtung durch eine Leitplanke voneinander
• getrennt sind. In diesem Falle brauchen die EIN- und AUS-Steuersignalsender
nur Sendebereiche aufzuweisens die den entsprechenden Streifen umfassen. Ein Beispiel davon
ist in der Fig. 7 wiedergegeben, die drei Systeme nach der Erfindung zeigt, die neben einer Fahrbahn aufgestellt
sind. Die EIN-, Nachrichten- und AUS-Sender sind wieder mit 1, 2 bzw. 3 angegeben, wobei sich die drei
Systeme durch Ergänzung einer a, b und c hinter den Ziffern unterscheiden. Es wird angenommen, dass die Fahrbahn
durch eine Leitplanke in zwei getrennte Fahrstreifen verteilt ist.
Der Empfänger eines in der Richtung A-B fahrenden
-Fahrzeuges wird vom EIN-Sender la eingeschaltet, empfängt
dann aus dem Nachrichtensender 2a eine erste Nachricht,
409816/0870.
-18- PHB. 32282
7350039
wird danch vom AUS-Sender 3a ausgeschaltet, darauf
vom EIN-Sender 1b wieder eingeschaltet, empfängt
danach vom Nachrichtensender 2b eine zweite Nachricht und wird schliesslich vom AUS-Sender 3b wieder ausgeschaltet.
Der Empfänger eines in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeuges wird vom EIN-Sender 1c eingeschaltet
werden, dann vom Sender 2c eine Nachricht empfangen und vom AUS-Sender 3c ausgeschaltet werden.
Die sechs Steuersignalsender sind in den unterschiedlichen Streifen gezeichnet, um anzugeben,
dass ihr Sendebereich nur den betreffenden Streifen umfasst. Sie können selbstverständlich auch im Mittelstreifen
71 aufgestellt sein und Richteigenschaften
haben, so dass sich ihre Aussendungen nur auf den betreffenden
Fahrs.treifen auswirken. Die Nachrichtensender
2a, 2b und 2c können derart ausgeführt sein, dass sie beide Streifen oder nur den betreffenden Streifen
umfassen. Es sei dabei bemerkt, dass im Gegensatz zum System nach der Fig. 1 beim Verlassen des wiedergegebenen
Bahnabschnitts alle Empfänger ausgeschaltet werden.
Die Fig. 8 zeigt eine Erweiterung des in der Fig. 7 wiedergegebenen Systems, bei der zwei gesonderte
Sendekanäle für die beiden Verkehrsrichtungen benutzt werden. Bei dieser Ausführungsform wird für jeden der
beiden Nachrichtenkanäle ein verschiedenes EIN-Signal
4098 16/Ü870
-19- ΙΉίν. 32282
.verwendet, wobei durch diese EIN-Signale die Empfänger
auf* den richtigen Kanal für die betreffende Richtung
umgeschaltet werden. Die Kreise, die die EIN—Sender
andeuten, enthalten Ziffern, die den Nachrichtenkanal (1 oder 2) angeben, auf den die Empfänger geschaltet
werden* Auf diese Weise werden alle in der Richtung A-B die EIN-Sender passierenden Empfänger so geschaltet,
dass sie den Kanal 1 über die Sendersysteme a_ und b_ empfangen,
während alle in der Richtung B-A passierenden Empfänger derart geschältet werden, dass sie den.Kanal 2 über die
Sender sy sterne c_ und d^ empfangen. Der Naöhrichtensender 2c
dient für die beiden Sendersysteme b_ und c_ und sendet
auf beiden Kanälen gleichzeitig gesonderte Nachrichten aus, wobei verschiedene Nachrichten durch in den beiden
Richtungen auf derselben Bahnstrecke A-B fahrende Fahrzeuge empfangen werden. Die von den Empfängern empfange-#
nen Nachrichtenkanäle werden durch die entsprechenden Kanalnummern (1 und 2) in den schraffierten Nachrichten—
teilen der Figur angegeben.
An Hand der vorstehenden Vorteile wird es deutlich sein, dass durch Anwendung eines EIN-Signalsenders
an einer Seite des Nachrichtensignalsenders und eines AUS-Signalsender an der anderen Seite des Nachrichtensignalsenders
nach der Erfindung besonders verwickelte Fernmeldeanlagen bei Fahrbahnen mit dicht beieinander
liegenden Ausfahrten und Auffahrten angebracht werden können, ohne die Chance, dass für in einer bestimmten
Richtung fahrende Fahrzeuge bestimmte Nachrichten durch in der entgegengesetzten Richtung auf der Fahrbahn fahrende
Fahrzeuge empfangen werden können.
409816/0870
Claims (4)
- -20- , PHB. 32282PATENTANSPRÜCHE:( 1 J Strassenverkehrsfemmeldesystem zum selektiven Weiterleiten von Information an ein Fahrzeug in Abhängigkeit von dessen Fahrtrichtung auf der betreffenden Fahrbahn, gekennzeichnet durch einen Steuer-signalsender, einen Informationssignalsender und einen weiteren Steuersignalsender, welche drei Sender hintereinander in dieser Reihenfolge neben der Fahrbahn aufgestellt sind, sowie in Fahrzeugen angeordnete Empfänger für den Empfang von durch jeden Sender ausgesandten Signaleiij wobei ein erstes Steuersignal, das einer der Steuersignalsender aussendet, den Empfänger zum Empfangen eines ausgesandten Informationssignals einschaltet, während ein zweites Steuersignal, das der andere Steuersignalsender aussendet und sich vom ersten Steuersignal unterscheidet, den Empfänger ausschaltet, wobei der Empfänger nach dem Einschalten durch das erste Steuersignal, eingeschaltet bleibt, bis er durch das zweite Steuersignal ausgeschaltet wird,
- 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Empfänger mit einer Rauschsperre versehen ist, die bei Nichtvorhandensein eines vom Informationssignalsender ausgestrahlten Signals verhindert, das der Empfänger anspricht.3· System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Frequenzen der beiden Steuersignale unterscheiden.409816/0870-21- PH3.
- 3^282k. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Anordnungen zum Erzeugen des ersten und des zweiten Steuersignals sowie Schaltungsanordnungen zum Anlegen des ersten und des zweiten Steuersignals an einen ersten Steuersignalsender bzw. an den weiteren Steuersignalsender, und umgekehrt, vorgesehen sind.5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen zusätzlichen Steuersignalsender enthält, der neben einem der erwähnten Steuersignalsender aufgestellt ist.6. System nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass es einen weiteren zusätzlichen Steuersignalsender enthält, der neben dem anderen der erwähnten Steuersignalsender aufgestellt ist.7. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen weiteren Informationssignalsender und einen zusätzlichen Steuersignalsender enthält, die so neben der Fahrbahn aufgestellt sind, dass jeder Informationssignalsender zwischen zwei Steuersignalsendern angeordnet ist.8. System nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationssignalsender derart ist ausgeführt, dass er zwei Informations signale aussenden kann, die in je einem getrennten. Sendekanal liegen, wobei das erwähnte erste Steuersignal das eine oder das andere zweier verschiedener Steuersignale ist, die beim Empfang durch· die Empfänger dazu dienen, dieselben derart zu schalten, dass sie den entsprechenden Sendekanal empfangen.
- 4 0 981 6/ 0-8 7 üLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4758272A GB1360718A (en) | 1972-10-16 | 1972-10-16 | Highway communication system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2350039A1 true DE2350039A1 (de) | 1974-04-18 |
Family
ID=10445502
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732350039 Pending DE2350039A1 (de) | 1972-10-16 | 1973-10-05 | Strassenverkehrsfernmeldesystem |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4972584A (de) |
| CA (1) | CA996193A (de) |
| DE (1) | DE2350039A1 (de) |
| FR (1) | FR2203120A1 (de) |
| GB (1) | GB1360718A (de) |
| NL (1) | NL7313981A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS515907A (en) * | 1974-07-04 | 1976-01-19 | Mitsuo Kobanawa | Denwakikiniokeru onseisuitsuchikairo |
| JPS598093B2 (ja) * | 1976-06-04 | 1984-02-22 | 工業技術院長 | 移動通信装置 |
| JPS53145505A (en) * | 1977-05-25 | 1978-12-18 | Kensetsusho Doboku Kenkyu Shocho | Traffic information communication system |
| GB2139794A (en) * | 1983-05-09 | 1984-11-14 | Hubert Ralph Waldo Rabson | Comprehensive road direction indicators |
| GB2179824A (en) * | 1985-08-29 | 1987-03-11 | Malcolm Barry Vernon | Automatic, vehicle speed reduction system |
| EP0521846A1 (de) * | 1991-07-04 | 1993-01-07 | Roto Frank Eisenwarenfabrik Aktiengesellschaft | Drahtloses Anzeigesystem für Fahrzeuge |
| US5621571A (en) * | 1994-02-14 | 1997-04-15 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Integrated retroreflective electronic display |
-
1972
- 1972-10-16 GB GB4758272A patent/GB1360718A/en not_active Expired
-
1973
- 1973-10-05 DE DE19732350039 patent/DE2350039A1/de active Pending
- 1973-10-11 NL NL7313981A patent/NL7313981A/xx unknown
- 1973-10-12 JP JP48114033A patent/JPS4972584A/ja active Pending
- 1973-10-15 CA CA183,397A patent/CA996193A/en not_active Expired
- 1973-10-16 FR FR7336831A patent/FR2203120A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7313981A (de) | 1974-04-18 |
| FR2203120A1 (de) | 1974-05-10 |
| CA996193A (en) | 1976-08-31 |
| JPS4972584A (de) | 1974-07-12 |
| GB1360718A (en) | 1974-07-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2050173A1 (de) | Satelliten Bordwahlersystem | |
| DE1802614A1 (de) | In Zonen eingeteilte Mobil-Funkfernsprechanlage | |
| DE2542557A1 (de) | Vorrichtung zum identifizieren von fahrzeugen | |
| DE2164335A1 (de) | Fernmeldesystem mit begrenzter Strahlung | |
| DE2350039A1 (de) | Strassenverkehrsfernmeldesystem | |
| DE1176698B (de) | Zugsicherungssystem mit linienfoermiger Signal-uebertragung zwischen Zug und Strecke | |
| DE1766468C3 (de) | Verkehrsfunksystem für den Fernsprechverkehr mit sehr schnellen Fahrzeugen | |
| DE2831056A1 (de) | Nachrichten-uebertragungsanordnung | |
| DE2850208C2 (de) | Anordnung von jeweils aus Sender/ Empfängerkombinationen bestehenden Meldestationen an Straßenkreuzungen zum Zwecke der Bevorrechtigung bestimmter Bedarfsträger | |
| DE1605395A1 (de) | Steuereinrichtung fuer eine Warnvorrichtung an der Kreuzung einer Strasse und einer Gleisstrecke | |
| DE2061876A1 (de) | System zur Funk-Übertragung von Nachrichten, insbesondere von Verkehrsnachrichten, an mit Empfängern ausgerüstete Fahrzeuge | |
| DE2402600A1 (de) | Funkuebertragungssystem | |
| DE2830672A1 (de) | Einrichtung zur zugsicherung in eisenbahnanlagen mit kontinuierlicher signaluebertragung zwischen den schienenfahrzeugen und einer ortsfesten station | |
| DE2443816A1 (de) | Anordnung zur funkversorgung laengs von transportwegen, insbesondere beim eisenbahnstreckenfunk | |
| DE2344435C2 (de) | Sicherheitseinrichtung für selbstfahrende Fahrzeuge oder -züge | |
| DE2137864A1 (de) | Steueranordnung fuer ein geschlossenes fahrstreckensystem mit mehreren weichen oder abzweigungen und fahrzeugen | |
| DE2318259C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Verkehrsleitsystems | |
| DE2045797B2 (de) | Verfahren zur Erfassung von Kenndaten zur Standortbestimmung von Fahrzeugen eines Verkehrssystems | |
| DE895170C (de) | Verfahren zur UEberwachung des Zuglaufes mittels Hochfrequenz | |
| DE1004222C2 (de) | Eisenbahnsignaleinrichtung mit drahtlosen Signal- und Meldeuebertragungen | |
| DE874017C (de) | Anordnung zur Nachrichtenuebermittlung und Steuerung von Fahrzeugen mittels Hochfrequenz | |
| AT242192B (de) | Zugsicherungssystem mit linienförmiger Signalübertragung zwischen Zug und Strecke | |
| DE810775C (de) | Einrichtung zur Erlaubnisuebertragung fuer den Streckenblock eingleisiger Bahnen | |
| DE3436845C2 (de) | ||
| DE2107814B2 (de) | System zur Funk Übertragung von Nachrichten an Fahrzeuge, insbesondere Verkehrswarnfunksy stern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |