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DE2350039A1 - Strassenverkehrsfernmeldesystem - Google Patents

Strassenverkehrsfernmeldesystem

Info

Publication number
DE2350039A1
DE2350039A1 DE19732350039 DE2350039A DE2350039A1 DE 2350039 A1 DE2350039 A1 DE 2350039A1 DE 19732350039 DE19732350039 DE 19732350039 DE 2350039 A DE2350039 A DE 2350039A DE 2350039 A1 DE2350039 A1 DE 2350039A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control signal
transmitter
signal transmitter
receiver
transmitters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732350039
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Charles French
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2350039A1 publication Critical patent/DE2350039A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
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    • G08G1/0962Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
    • G08G1/0967Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits
    • G08G1/096708Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the received information might be used to generate an automatic action on the vehicle control
    • G08G1/096716Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the received information might be used to generate an automatic action on the vehicle control where the received information does not generate an automatic action on the vehicle control
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    • G08G1/096725Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the received information might be used to generate an automatic action on the vehicle control where the received information generates an automatic action on the vehicle control
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    • G08G1/0967Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits
    • G08G1/096733Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where a selection of the information might take place
    • G08G1/096741Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where a selection of the information might take place where the source of the transmitted information selects which information to transmit to each vehicle
    • GPHYSICS
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    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
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    • G08G1/0967Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits
    • G08G1/096766Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the system is characterised by the origin of the information transmission
    • G08G1/096783Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the system is characterised by the origin of the information transmission where the origin of the information is a roadside individual element

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Description

Die Erfindung betrifft ein Strassenverkehrsfernmeldesystem zum Übertragen von InformationsSignalen, wie Durchsagen an Fahrzeuge , die sich am Verkehr beteiligen und mit Mitteln zum Empfangen derartiger Signale ausgerüstet sind. Derartige Systeme werden z.B. verwendet, um Kraftwagenfahrer über den Zustand des Strassenverkehrs in der Fahrtrichtung vor ihnen zu unterrichten. Die Signale.' können jedoch auch dazu benutzt werden, im Fahrzeug selbst eine Funktion, zu verrichten, z.B. das automatische Auferlegen einer vorbestimmten Höchstgeschwindigkeit. Von welcher Art die Funktion oder der Zweck der- übertragenen Information
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auch sein darf, sie wird nachstehend "Nachricht" genannt werden, welcher Name in diesem Bereich am gebräuchlichsten ist.
Die Signalübertragung.erfolgt im allgemeinen mit Hilfe eines Funksenders, der bei der betreffenden Fahrstrecke aufgestellt ist, oder durch ein niederfrequentes induktives Schleifensystem, das in die Fahrbahndecke eingebaut ist. Nachstehend sei unter einem "Sender" sowohl ein Funksender mit einer Antenne als auch ein Schleifensystem verstanden, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben.
!Ein im am Sender vorüber fahr ende η Fahrzeug aufgestellter Nachrichtenempfänger empfängt die Nachrieht und leitet sie in funktioneller Form weiter, z.B. als ein sichtbares oder hörbares Signal, oder als eine mechanische Funktion. Im allgemeinen wird der Nachrichtenempfänger zwei Hauptstufen enthalten, nämlich einen Signalempfänger und einen Umsetzer, der das Signal in die funktioneile Form umwandelt. Bei Durchsagen z.B. besteht der Umsetzer aus einem Lautsprecher. Es gibt zwei Systemarten; bei einem System ist der Empfänger im allgemeinen ständig eingeschaltet, während der Umsetzer unter der Steuerung eines Sendersignals eingeschaltet wird; beim anderen werden der Empfänger und der Umsetzer gleichzeitig eingeschaltet. Die erstgenannte Art wird am häufigsten angewandt. Das in einem gewissen Falle im Empfänger benutzte Verfahren zum Weiterleiten des Signals
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in funktioneller Form ist für die Erfindung nicht
von Interesse und deshalb sei, wenn nachstehend vom
Einschalten des Empfängers die Rede ist, darunter
verstanden, dass der Empfänger so geschaltet wird,
dass er die Nachricht in funktioneller Form weiterleitet, wobei es unwichtig ist, ob der ganze Empfänger oder nur ein Teil desselben geschaltet wird.
Die Erfindung betrifft insbesondere die sogenannten Einrichtungssysteme, bei denen ein in einer gewissen Richtung auf einer Fahrbahn fahrendes Fahrzeug keine Nachricht empfängt, die für in der entgegengesetzten Richtung fahrende Fahrzeuge bestimmt ist, ausser wenn derartige Nachrichten für beide Fahrtrichtungen
gemeint sind..
Einrichtungssignalisierung ist bekannt, wobei ein Startzeichensender, gefolgt von einem Nachrichtensignalsender neben der Fahrbahn aufgestellt ist. Ein in einem Fahrzeug angebrachter Nachrichtenempfänger, der den Startzeichensender passiert, wird, ungeachtet der Fahrtrichtung, vom Startzeichen eingeschaltet. Der Empfänger bleibt dann unter der Steuerung einer Zeitbestimmungs— schaltung lange genug eingeschaltet, um eine vom Nachrichtensignalsender während der Zeit, in der das Fahrzeug den Sender passiert, ausgestrahlte Nachricht zu
empfangen. Auf diese Weise wird ein in einem Fahrzeug, das den Startsender und den Nachrichtensignalsender· in dieser Reihenfolge passiert, angebrachter Nachrichten-
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empfänger die Nachricht in funktioneller Form weiterleiten. Im Falle eines in der entgegengesetzten Richtung fahrenden Fahrzeugs wird es den Nachrichtensender passiert haben, bevor der Nachrichtenempfänger eingeschaltet, so dass die Nachricht nicht weitergeleitet wird. Bei diesem System ist es nicht möglich, zwei verschiedene Nachrichten mit Hilfe zweier direkt nebeneinander aufgestellter Nachrichtensender auf in der gewissen Richtung passierende Fahrzeuge zu übertragen, ohne dass wenigstens eine der Nachrichten von in der entgegengesetzten Richtung passierenden Fahrzeugen empfangen wird. Dies ist nicht von grossem Interesse auf Fahrbahnen, bei denen die Auffahrten und/oder die Ausfahrten weit voneinander entfernt liegen, aber es bedeutet eine ernste Einschränkung in solchen Fällen, in denen dieser Abstand klein ist, z.B. in Städten. Dies ist die Folge davon, dass zum Weiterleiten einer Nachricht geeigneter Dauer jeder Nachrichtensender einen Abstand in der Längsrichtung der Bahn von über ein Kilometer umfassen muss. In dem Falle, in dem zwei Ausfahrten um ein Kilometer voneinander entfernt sind, kann es nötig sein, Fahrzeugen eine gewisse Nachricht weiterzuleiten, bevor sie die erste Ausfahrt erreichen, und eine andere Nachricht Fahrzeugen zuzuleiten, die die Bahn bei der zweiten Ausfahrt verlassen möchten. Beim vorerwähnten System muss kurz vor jedem der beiden Nachrichtensignalsender ein Startzeichensender angeordnet sein.
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Wenn die Startzeichensender in beiden Richtungen fahrende Fahrzeuge beeinflussen, werden in der entgegengesetzten Richtung fahrende Fahrzeuge eine der Nachrichten empfangen. Deshalb weisen derartige Systeme die ernsthafte Einschränkung auf, dass die Startzeichen- und Nachrichtensignalsender derart aufgestellt werden müssen, dass sie ausschliesslich den in einer gewissen Richtung passierenden Verkehr beeinflussen. Dies hat zur Folge, dass sich das System nicht nur auf den Gebrauch von Sendern des Schleifenieitungstyps beschränkt, sondern auch auf Anwendung bei Bahnen, auf denen jede Richtung ihren eigenen Fahrstreifen hat. Auf diese Weise kann das System nicht bei Bahnen angewandt werden, wenn auch noch so wichtig, . bei denen die beiden Richtungen nicht durch einen Mittelstreifen voneinander getrennt sind. Wenn Bauarbeiten an Bahnen mit getrennten Fahrtstreifen erfolgen müssen, wird gewöhnlich der wiederherzustellende Streifen gesperrt und der Verkehr auf den anderen Streifen geleitet, der eigentlich für den Verkehr in der entgegengesetzten Richtung bestimmt ist. Dieser Streifen wird dann als Fahrbahn für Verkehr in beiden Richtungen benutzt. Unter diesen Umständen kann das vorbeschriebene System nicht verwendet werden.
Die Erfindung bezweckt, ein Strassenverkehrsfernmeldesystem zu schaffen, das obige Nachteile nicht aufweist.
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Ein erfindungsgemässes Strassenverkehrsfernmeldesystem für das selektive Weiterleiten von Information an ein Fahrzeug in Abhängigkeit von der Fahrtrichtung des Fahrzeuges auf der betreffenden Bahn ist gekennzeichnet durch einen Steuersignalsender, einen Informationssignalsender und einen zweiten Steuersignalsender, welche drei Sender in der erwähnten Reihenfolge neben der Fahrbahn aufgestellt sind, und in den Fahrzeugen aufgestellte Empfänger zum Empfangen von durch jeden der Sender ausgesandten Signalen, •wobei der Empfänger durch ein erstes von einem der Steuersignalsender ausgesandtes Steuersignal zum Empfangen eines ausgesandten Informationssignals eingeschaltet wird und durch ein zweites vom. anderen Steuersignalsender ausgesandtes Steuersignal, das sich vom ersten Steuersignal unterscheidet, ausgeschaltet wird, wobei der Empfänger, nachdem er vom ersten Steuersignal eingeschaltet ist, eingeschaltet bleibt, bis her vom zweiten Steuersignal ausgeschaltet wird.
Die Signalsender können vom Schleifenleitungstyp oder vom Funkantennentyp sein, aber die .Vorteile des Systems nach der Erfindung werden nur mit dem letztgenannten System vollends verwirklicht, weil es dabei nicht mehr nötig ist, die ausgesandten Signale auf nur eine Fahrtrichtung zu beschränken.
Der in einem Fahrzeug aufgestellte Empfänger enthält vorzugsweise eine automatische Rauschsperre, die
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die Verstärkung des Empfängers bei nichtVorhandensein eines vom Informationssignalsender ausgesandten Signals beschränkt.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Reihe von drei erfindungsgemässen Sendern und
Fig. 2 bis 8 Ausführungsbeispiele der Erfindung, wobei weitere Sender auf verschiedene Weisen aufgestellt sind.
Bei der nachstehenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele wird jedenfalls davon ausgegangen, dass die Empfänger, nachdem sie von einem Schaltsignal eingeschaltet sind, 'zum Empfangen einer Nachricht eingeschaltet bleiben, bis sie von einem Ausschaltsignal ausgeschaltet werden.
In Fig. 1 wird ein Abschnitt A, B einer (nicht, massstabgerecht gezeichneten) durch Doppellinien ange—' gebenen Bahn durch eine Strichlinie in zwei für den "Verkehrsfluss in Richtung A-B bzw. in Richtung B-A bestimmte Fahrstreifen verteilt. Neben der Bahn ist eine Reihe von Sendern aufgestellt, und zwar ein Steuersignal— sender 1, ein Informations signalsender 2 und ein Steuersignalsender 3· Der von jedem Sender umfasste Sendebereich ist schematisch durch die Strichlinien h', 5 und angegeben. Die Sender können vom Schleifenleitungstyp sein, in welchem Falle die Strichlinien h, 5 und 6 die Schleifen-
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leitungen wiedergeben, oder vom Antennentyp, in welchem Falle die Strichlinien die von den betreffenden Funkausstrahlungen umfassten Bereiche andeuten. Sowohl hier als auch bei den folgenden Ausführungsbeispiele können die Sender von beiden Typen sein, während, wenn es Funksender sind, sie nicht neben der Fahrbahn aufgestellt zu werden brauchen, wie dies in der Fig. 1 gezeichnet ist. Sie können z.B. auch im Mittelstreifen der Fahrbahn aufgestellt sein.
Die Steuersignalgeber 7 und 8 erzeugen
verschiedene erste und zweite Signale 9 bzw. 10, die sich z.B. in der Frequenz oder der Impulsdauer unterscheiden, oder aus mehreren binär kodierten Signalen bestehen können. Die Signale 9 und 10 werden über miteinander gekuppelte Schalter 11 und 12, die von einer Steueranordnung 13 gesteuert werden, den Steuersignalsendern 1 bzw. 3 zugeführt.
Ein Informationssignalgeber 14 führt dem Informationssignalsender 2 Informationssignale zu. Die Information kann z.B. die Form von Sprache haben, die entweder direkt ausgesandt wird, oder aufgezeichnet ist, aber es kann auch eine Kodereihe sein, z.B. ein Binärkode.
Angenommen wird, dass durch ein ausgesandtes Steuersignal 9 ein in einem Fahrzeug, das durch den Sendebereich h des Senders 1 fährt, angebrachter Empfänger eingeschaltet wird, d.h. zum späteren Empfangen
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des vom Sender 2 ausgesandten Informationssignals (Nachricht) in Betrieb gesetzt wird, und dass ein den Bereich 6 passierender Empfänger vom Steuersignal 10 ausgeschaltet wird. Nachstehend werden einfachheitshalber die Steuersignale 9 und 10 EIN- und AUS-Signale genannt, während die zugehörigen Sender EIN- bzw. AUS-Sender genannt werden.
¥eiter wird angenommen, dass der in der Figur oberste Streifen der Fahrbahn für Verkehr in der Richtung A-B und der unterste Streifen für Verkehr in der entgegengesetzten Richtung bestimmt ist. In jedem Streifen wird ein fahrendes Fahrzeug durch eine dünne mit einer Pfeilspitze versehene Linie 15 wiedergegeben, während der EIN-Zustand des Empfängers durch eine dicke Linie 16 und der Empfang einer Nachricht durch einen EIN-Empfanger von einem der Nachricht wiedergebenden schraffierten Bereich 17 angegeben wird. Auf diese Weise wird der Empfänger eines in der Richtung A-B fahrenden Fahrzeugs beim Passieren des EIN-Senders 1 eingeschaltet, empfängt während des Vorbeifahrens des Senders 2 die Nachricht 17 und wird dann beim Passieren des AUS-Senders 3 vom AUS-Signal ausgeschaltet.
Der Empfänger eines in der Richtung B-A auf dem untersten Streifen fahrenden Fahrzeugs wird erst eingeschaltet, wenn das Fahrzeug den Sendebereich des EIN-Senders 1 passiert. Auf diese Weise empfängt ein in der Richtung B-A fahrendes Fahrzeug die für in der
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Richtung A-B fahrende Fahrzeuge bestimmte Nachricht 17 nicht.
Wenn der Empfänger eines in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeugs die in der Fig. 1 wiedergegebene Bahnstrecke A-B verlässt, bleibt er eingeschaltet. Deshalb wird der Empfänger vorzugsweise mit einer Rauschsperre versehen, so dass er bei Nichtvorhandensein eines Signals aus einem Informationssignalsender still ist. So wird z.B. bei einer einem •hochfrequenten Träger aufmodulierten Nachricht der Empfänger auf eine bekannte Weise bei Nichtvorhandensein eines Trägersignals still gehalten, so dass Geräusch und andere Storsignale nicht vom Empfänger weitergeleitet werden.
Wenn der Empfänger eines in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeuges bereits dadurch eingeschaltet ist,, dass das Fahrzeug zuvor einen zur Bahnstrecke nach Fig. analogen Bahnabschnitt passiert hat, wird er vom AUS— Sender 3 ausgeschaltet, bevor das Fahrzeug den Nachrichtensendebereich passiert.
Wenn man in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeugen selektiv Nachrichten weiterleiten möchte, werden die gekuppelten Schalter 11 und 12 von der Steueranordnung 13 umgeschaltet, so dass die Funktionen der EIN- und 'AUS-Sender 1 bzw. 3 gewechselt werden. Eine derartige Umschaltmöglichkeit kann zweckmässig sein, aber bildet keinen wesentlichen Teil der Erfindung.
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Wie bereits erwähnt, hat das erfindungsgemässe System zusätzliche Vorteile, wenn wenigstens für die Steuersignalsender 1 und 3 Funksender statt Schleifenleitungssender benutzt werden. Die Sender können dann eine äusserst niedrige Trägerleistung (z.B. ein paar Milliwatt) und einfache Tonmodulation aufweisen. Derartige Sender sind bekannt und billig im Vergleich zu den Kosten der Geräten, des Installierens und der Wartung von Schleifenleitungssystemen. Gleiche Erwägungen in bezug auf ,die Kosten gelten für den Sender 2, der normalerweise mindestens ein Kilometer der Bahnstrecke umfasst. Eine aus einem einzigen Draht bestehende strahlende Versorgungsleitung mit dieser Länge ist bedeutend billiger als eine in die Fahrbahn eingebaute Schleifenleitung.
Bei einer erfindungsgemässen Ausführungsform kann jeder mögliche Nachteil, der dadurch verursacht wird, dass der Empfänger eines in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeuges nach dem Passieren einer Bahnstrecke nach der Fig. 1 im eingeschalteten Zustand bleibt, durch das Aufstellen eines zusätzlichen Steuersignalsenders 21 in der Nähe des EIN—Senders 1, wie in der Fig. 2 wiedergegeben, vermieden werden. In dieser Figur sind entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugsziffern wie-in der Fig. -1 gegeben, Arährend weiter nur die für ein gutes Verständnis der Wirkungsweise erforderlichen Elemente wiedergegeben sind. Übrigens wird ein EIN-Sender
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durch einen mit einem Kreuz versehenen Kreis und ein AUS-Sender durch einen Kreis wiedergegeben. Dies gilt weiter auch für die Figuren 3 t>is 5· Auch sind in den Ausführungsbeispielen nach diesen Figuren die Sender im Mittelstreifen der Bahn aufgestellt, aber sie können sich selbstverständlich auch an jeder anderen geeigneten Stelle befinden.
Fig. 2 zeigt, wie durch die Ergänzung mit dem zusätzlichen AUS-Sender 21 das Weiterleiten einer Nachricht an ein in der Richtung A-B fahrendes Fahrzeug unbehelligt bleibt, während dagegen der Empfänger eines in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeuges sofort, nach dem er vom Sender 1 eingeschaltet ist, vom Sender 21 wieder ausgeschaltet wird. Ein derartiges System ist vorwiegend zweckmässig zum "Weiterleiten von Nachrichten an in einer festen Richtung fahrende Fahrzeuge, und es ist wenig nutzvol, Umschaltung der Sender zu ermöglichen, obgleich diese Möglichkeit im Bedarfsfall selbstverständlich geschafft werden kann.
Fig. 3 zeigt eine Erweiterung des Systems nach der Fig. 2, wobei Nachrichten beliebig an in einer oder der anderen Richtung oder an in beiden Richtungen fahrende Fahrzeuge Fahrzeuge mit Hilfe eines zusätzlichen Steuersignalsenders 23 selektiv weitergeleitet werden können. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Sender 21 und 23 beide AUS-Sender, die nicht geschaltet werden, während die Sender 1 und 3 geschaltet werden können. Es wird
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deutlich, sein, dass, wenn die Sender 1 und 3 ein EIN- bzw. ein AUS-Sender sind, wie auch in der Zeichnung dargestellt ist, die Nachrichtenübertragungsumstände nach der Fig. 2 gelten. Durch Auswechseln der Funktionen dieser Sender können Nachrichten an in der Richtung B-A fahrende Fahrzeuge selektiv weitergeleitet werden. Weiter kann, wenn die Sender 1 und 3 beide EIN-Signale aussenden, dieselbe Nachricht an alle Fahrzeuge, ungeachtet ihrer Fahrtrichtung, weitergeleitet werden.
Es wird deutlich sein, dass es jedes der in den Figuren 1 bis 3 wiedergegebenen Systeme ermöglicht, nacheinander folgende· Nachrichten an Fahrzeuge weiterzuleiten, indem Systeme desselben Typs dicht bei einander aufgestellt werden, wodurch somit den von Fahrbahnen mit dicht beieinander liegenden Ausfahrt- und Auffahrtmöglichkeiten gestellten Bedingungen entsprochen wird,
Fig. 4 zeigt zwei Systeme des Typs nach der Fig. 1 in dicht beieinander liegenden Reihen, bei denen den Bezugsziffern des zweiten Systems das Suffix ia zugefügt ist. Die Figur zeigt die Reaktionen der Empfänger zweier Fahrzeuge 41 und 42, wobei das Fahrzeug 41 die Bahn bei dem Ausfahrt 43' und das Fahrzeug 42 die Bahn bei dem Ausfahrt 44 verlässt. Auf diese Weise können gesonderte Nachrichten, die für. je einen bestimmten Ausfahrt gelten, an den in die Ausfahrten einbiegenden
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Verkehr weitergeleitet werden. Auch hier wird an in der Richtung B-A fahrende Fahrzeuge keine Nachricht weitergeleitet.
*. Wenn man gesonderte Nachrichten an in entgegengesetzten Richtungen fahrende Fahrzeuge weiterleiten will, kann nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in der Fig. 5 wiedergegeben ist, ein an die Bahnstrecke nach der Fig. 1 granzender Bahnabschnitt verwendet werden. Ein zusätzlicher Nachrichtensignalsender 51 und ein zusätzlicher Steuersignalsender 52 sind hintereinander neben der Bahn aufgestellt, und zwar so, dass die beiden Nachrichtensender 2 und 51 abwechselnd mit den drei Steuersignalsendern 3» 1 und gemäss der Darstellung aufgestellt sind. Der Sender ist ein EIN-Signalsender und die Sender 3 und 52 sind AUS—Signalsender. Auf diese Weise empfängt ein in der Richtung B-A fahrendes Fahrzeug nur die Nachricht 53 aus dem Sender 51» während ein in der Richtung A-B fahrendes Fahrzeug nur die vom Sender 2 herrührende Nachricht empfängt. Bei dieser Ausführungsform bleibt kein einziger Fahrzeugempfänger im EIN-Zustand beim Verlassen des in der Figur dargestellten Bahnabschnitte, da jeder Empfänger zuletzt einen AUS-Signalsender passiert.
Es wird deutlich sein, dass verwickeitere Systeme unter Benutzung der in den verschiedenen Figuren dargestellten Grundlagen zum Erweitern des Grundsystems, sowohl mit als auch ohne Umschalten für die Fahrtrichtungswahl, konstruiert werden können.
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Das System nach der Erfindung kann in weiteren Ausführangsformen angewandt werden, wobei gesonderte Nachrichten an in beiden Richtungen passierende Fahrzeuge durch Verwendung verschiedener EIN-Signale selektiv weitergeleitet werden. Eine Ausführungsform eines derartigen Systems ist in der Fig. 6 wiedergegeben, in dem die Sender 1, 2 und 3 denen nach der Fig. 1 gleich sind, während zusätzliche Steuersignalsender 61 und 62 hinzugefügt sind. Bei dieser Ausführungsform dienen die EIN-Signale weiter dazu, den Empfänger auf einen bestimmten Nachrichtenkanal abzustimmen, und zwar stimmt das vom Steuersignalsender 1 ausgesandte EIN-Signal die Empfänger aller Fahrzeuge auf den Nachrichtenkanal 1 ab, während das vom Steuersignalsender 61 ausgesandte EIN-Signal die Empfänger aller Fahrzeuge auf den Nachrichtenkanal 2 abstimmt. Die Steuersignal sender 3 und 62 "strahlen das gleiche AUS-Signal aus, das alle Empfänger ausschaltet, einerlei auf Aireichen Nachrichteiikanal sie abgestimmt sein mögen. Die Sender 1 und 61 können z.B. Signale mit verschiedenen -Frequenzen aussenden, während die Sender 3 und 62 eine gleiche, dritte Frequenz aussenden. In diesem Falle enthält jeder Empfänger selektiv abgestimmte Filter— schaltungen für die verschiedenen Steuersignalfrequenzen9 und das Detektieren eines Steuersignals .hat die gewünschte Umschaltung zur Folge a Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die Steuersignale die Form binär kodierter Signale aufweisenj die Z0B. nach dem Deltamodulations-
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system ausgestrahli werden.
Der Nachrichtensignalsender 2 sendet gesonderte Nachrichten für die Fahrtrichtungen A-B und B-A auf gesonderte Kanäle, z.B. durch Anwendung von Trägern mit verschiedenen Frequenzen. Im Falle eines in der Richtung A-B fahrenden Fahrzeuges wird der Empfänger von dem vom Steuersignalsender T herrührenden EIN-Signal so abgestimmt, dass das Fahrzeug die erste Nachricht 6j über den Kanal 1 empfängt. Das über den ersten Nachrichtenkanal ausgesandte Nachrichtensignal wird dann vom Empfänger aus dem Sender 2 empfangen, wonach der Empfänger vom Sender 61 auf den zweiten Nachrichtenkanal umgeschaltet und dann fast unmittelbar danach vom AUS-Signalsender 3 ausgeschaltet wird. Für die Zeit, in der der Empfänger auf den zweiten Nachrichten— kanal abgestimmt ist,.wird keine Nachricht empfangen, weil sich das Fahrzeug je ausserhalb des Sendebereiches des Nachrichtensenders 2 befindet.
Der gleiche Vorgang findet für in der Richtung B-A fahrende Fahrzeuge statt, ausser dass in diesem Falle der EIN-Signalsender 61 den Empfänger derart schaltet, dass er die über den zweiten Nachrichtenkanal vom Nach— richtensender 2 gesandte Nachricht 6h empfangen kann. Ein derartiges System bietet alle Möglichkeiten, die bei einer komplizierten Strassenverkehrsfernmeldeanlage · wünschenswert sein können, weil Systeme analog zum System nach der Fig. 6 auf oder bei anschliessenden
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Abschnitten aufgestellt sein können.
Bei den vorangehenden Ausführungsformen ist deutlichkeitshalber bereits angenommen, dass alle Sender die volle Breite der Fahrbahn umfassen, so dass in beiden Richtungen fahrende Fahrzeuge wenigstens die EIN- und AUS-Steuersignale empfangen, ungeachtet dem Streifen, auf dem sie sich befinden. Es ist jedoch zu bedenken, dass das System nach der Erfindung genau so gut benutzt werden: kann, wenn bestimmte Streifen der Fahrbahn immer für in nur einer Richtung fahrenden Verkehr bestimmt sind, wie es bei sogenannten Autobahnen der Fall ist, wobei die beiden Streifen für je eine bestimmte Fahrtrichtung durch eine Leitplanke voneinander
• getrennt sind. In diesem Falle brauchen die EIN- und AUS-Steuersignalsender nur Sendebereiche aufzuweisens die den entsprechenden Streifen umfassen. Ein Beispiel davon ist in der Fig. 7 wiedergegeben, die drei Systeme nach der Erfindung zeigt, die neben einer Fahrbahn aufgestellt sind. Die EIN-, Nachrichten- und AUS-Sender sind wieder mit 1, 2 bzw. 3 angegeben, wobei sich die drei Systeme durch Ergänzung einer a, b und c hinter den Ziffern unterscheiden. Es wird angenommen, dass die Fahrbahn durch eine Leitplanke in zwei getrennte Fahrstreifen verteilt ist.
Der Empfänger eines in der Richtung A-B fahrenden
-Fahrzeuges wird vom EIN-Sender la eingeschaltet, empfängt dann aus dem Nachrichtensender 2a eine erste Nachricht,
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wird danch vom AUS-Sender 3a ausgeschaltet, darauf vom EIN-Sender 1b wieder eingeschaltet, empfängt danach vom Nachrichtensender 2b eine zweite Nachricht und wird schliesslich vom AUS-Sender 3b wieder ausgeschaltet.
Der Empfänger eines in der Richtung B-A fahrenden Fahrzeuges wird vom EIN-Sender 1c eingeschaltet werden, dann vom Sender 2c eine Nachricht empfangen und vom AUS-Sender 3c ausgeschaltet werden.
Die sechs Steuersignalsender sind in den unterschiedlichen Streifen gezeichnet, um anzugeben, dass ihr Sendebereich nur den betreffenden Streifen umfasst. Sie können selbstverständlich auch im Mittelstreifen 71 aufgestellt sein und Richteigenschaften haben, so dass sich ihre Aussendungen nur auf den betreffenden Fahrs.treifen auswirken. Die Nachrichtensender 2a, 2b und 2c können derart ausgeführt sein, dass sie beide Streifen oder nur den betreffenden Streifen umfassen. Es sei dabei bemerkt, dass im Gegensatz zum System nach der Fig. 1 beim Verlassen des wiedergegebenen Bahnabschnitts alle Empfänger ausgeschaltet werden.
Die Fig. 8 zeigt eine Erweiterung des in der Fig. 7 wiedergegebenen Systems, bei der zwei gesonderte Sendekanäle für die beiden Verkehrsrichtungen benutzt werden. Bei dieser Ausführungsform wird für jeden der beiden Nachrichtenkanäle ein verschiedenes EIN-Signal
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.verwendet, wobei durch diese EIN-Signale die Empfänger auf* den richtigen Kanal für die betreffende Richtung umgeschaltet werden. Die Kreise, die die EIN—Sender andeuten, enthalten Ziffern, die den Nachrichtenkanal (1 oder 2) angeben, auf den die Empfänger geschaltet werden* Auf diese Weise werden alle in der Richtung A-B die EIN-Sender passierenden Empfänger so geschaltet, dass sie den Kanal 1 über die Sendersysteme a_ und b_ empfangen, während alle in der Richtung B-A passierenden Empfänger derart geschältet werden, dass sie den.Kanal 2 über die Sender sy sterne c_ und d^ empfangen. Der Naöhrichtensender 2c dient für die beiden Sendersysteme b_ und c_ und sendet auf beiden Kanälen gleichzeitig gesonderte Nachrichten aus, wobei verschiedene Nachrichten durch in den beiden Richtungen auf derselben Bahnstrecke A-B fahrende Fahrzeuge empfangen werden. Die von den Empfängern empfange-# nen Nachrichtenkanäle werden durch die entsprechenden Kanalnummern (1 und 2) in den schraffierten Nachrichten— teilen der Figur angegeben.
An Hand der vorstehenden Vorteile wird es deutlich sein, dass durch Anwendung eines EIN-Signalsenders an einer Seite des Nachrichtensignalsenders und eines AUS-Signalsender an der anderen Seite des Nachrichtensignalsenders nach der Erfindung besonders verwickelte Fernmeldeanlagen bei Fahrbahnen mit dicht beieinander liegenden Ausfahrten und Auffahrten angebracht werden können, ohne die Chance, dass für in einer bestimmten Richtung fahrende Fahrzeuge bestimmte Nachrichten durch in der entgegengesetzten Richtung auf der Fahrbahn fahrende Fahrzeuge empfangen werden können.
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Claims (4)

  1. -20- , PHB. 32282
    PATENTANSPRÜCHE:
    ( 1 J Strassenverkehrsfemmeldesystem zum selektiven Weiterleiten von Information an ein Fahrzeug in Abhängigkeit von dessen Fahrtrichtung auf der betreffenden Fahrbahn, gekennzeichnet durch einen Steuer-signalsender, einen Informationssignalsender und einen weiteren Steuersignalsender, welche drei Sender hintereinander in dieser Reihenfolge neben der Fahrbahn aufgestellt sind, sowie in Fahrzeugen angeordnete Empfänger für den Empfang von durch jeden Sender ausgesandten Signaleiij wobei ein erstes Steuersignal, das einer der Steuersignalsender aussendet, den Empfänger zum Empfangen eines ausgesandten Informationssignals einschaltet, während ein zweites Steuersignal, das der andere Steuersignalsender aussendet und sich vom ersten Steuersignal unterscheidet, den Empfänger ausschaltet, wobei der Empfänger nach dem Einschalten durch das erste Steuersignal, eingeschaltet bleibt, bis er durch das zweite Steuersignal ausgeschaltet wird,
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Empfänger mit einer Rauschsperre versehen ist, die bei Nichtvorhandensein eines vom Informationssignalsender ausgestrahlten Signals verhindert, das der Empfänger anspricht.
    3· System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Frequenzen der beiden Steuersignale unterscheiden.
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    -21- PH3.
  3. 3^282
    k. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Anordnungen zum Erzeugen des ersten und des zweiten Steuersignals sowie Schaltungsanordnungen zum Anlegen des ersten und des zweiten Steuersignals an einen ersten Steuersignalsender bzw. an den weiteren Steuersignalsender, und umgekehrt, vorgesehen sind.
    5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen zusätzlichen Steuersignalsender enthält, der neben einem der erwähnten Steuersignalsender aufgestellt ist.
    6. System nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass es einen weiteren zusätzlichen Steuersignalsender enthält, der neben dem anderen der erwähnten Steuersignalsender aufgestellt ist.
    7. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen weiteren Informationssignalsender und einen zusätzlichen Steuersignalsender enthält, die so neben der Fahrbahn aufgestellt sind, dass jeder Informationssignalsender zwischen zwei Steuersignalsendern angeordnet ist.
    8. System nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationssignalsender derart ist ausgeführt, dass er zwei Informations signale aussenden kann, die in je einem getrennten. Sendekanal liegen, wobei das erwähnte erste Steuersignal das eine oder das andere zweier verschiedener Steuersignale ist, die beim Empfang durch· die Empfänger dazu dienen, dieselben derart zu schalten, dass sie den entsprechenden Sendekanal empfangen.
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DE19732350039 1972-10-16 1973-10-05 Strassenverkehrsfernmeldesystem Pending DE2350039A1 (de)

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