DE2349361A1 - Praeservativ - Google Patents
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Description
Präservativ
Die Erfindung betrifft ein Präservativ* bestehend aus einer
hochelastischen, etwa zylindermantelförmigen Hülle, deren vorderes Ende kalottenförmig geschlossen ist und deren hinteres
Ende offen ist und in einen ringförmigen Randwulst ausmündet.
Die Anwendung solcher Präservative zur Empfängnisverhütung
ist auch heute noch - trotz der verschiedenen bekannten antikonzeptionellen Pillen und ähnlichen Präparaten - sehr
weit verbreiteti da durch sie einmal keinerlei pharmazeutisch-chemische
Einwirkungen auf den menschlichen Organismus stattfinden und weil sie zum andern auch gleichzeitig
einen weitgehenden Schutz vor Infektionen gewähren.
Ein sehr wesentlicher Nachteil der bisher bekannten träservative
besteht jedoch darin, daß ihre angestrebte Wirkung in vielen Fällen sowohl bezüglich der Empfängnisverhütung
wie auch in Bezug auf den Schutz vor Ansteckungen unsicher ist- Dies resultiert nur in geringerem Umfang aus einer mangelnden
Festigkeit der Hülle, die im Herstellerwerk stets sehr genau geprüft wird und in aller Regel als ausreichend
zu betrachten ist» sondern in den meisten Fällen aus einem Verrutschen der Hülle während der Benutzung.
Dieser Vorgang ist nicht nur recht häufig, sondern in all den
Fällen schlechthin unvermeidlich, in denen der Koitus nicht
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sofort unmittelbar nach erfolgter Ejakulation des Mannes abgebrochen
wird. Bei jeder Weiterführung des Geschlechtsakts
wird zwangsläufig das von der Hülle umschlossene Sperma in ihrem Innern verteilt, nach hinten befördert und macht die
gesamte I'enisoberfläche schlüpfrig. Das Präservativ kann
dann auf dieser schlüpfrigen Oberfläche des erigierten Fenis
nach vorn gleiten bis zum völligen Abrutschen und das Sperma hat freien Zugang durch die Vagina in den Uterus» während
zugleich natürlich auch der Infektionsschutz nicht mehr vorhanden
ist. Selbst wenn in solchen Fällen ein Verrutschen des Fräservativs nur geringfügig oder überhaupt nicht erfolgt,
so kann doch in jedem Fall eine gewisse Spermamenge bis an die hintere Öffnung der Hülle gelangen und über den Randwulst
austreten und auf diesem Weg in die Vagina einfließen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde« ein Iräservativ
ohne Beeinträchtigung der bei den bisher bekannten ,lusfiihrungen
gegebenen Schutzwirkungen so abzuwandeln, daß es weder ein Verrutschen auf dem erigierten Penis noch einen Spermaausfluß
über den offenen Randwulst erlaubt, auch wenn der Geschlechtsverkehr nach erfolgter Fjakulation weiter fortgesetzt
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit
dem Randwulst ein vorne offenes, schlauchförmiges Innenteil
aus ebenfalls hochelastischem Material fest verbunden ist,
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dessen Abmessungen sowohl in der Länge wie auch im Durchmesser geringer als die der Hülle sind. Die vordere Öffnung
de· Innenteils mündet zweckmäßigerweise in einen verstärkten Rand aus. Weiter kann es zweckmäßig sein, wenn daa Innenteil
eine oder mehrere Finschnürungen aufweist. In Verpackungsund Bereitschaftsposition kann das erfindungsgemäße Präservativ
so auf den Randwulst aufgerollt sein, daß daa Innenteil parallel zur hülle mit dieser zusammen aufgerollt ist und
sein Rand auf der äußersten Windung aufliegt.
Ein iiusführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein offen abgerolltes Präservativ im Längsschnitt,
Flg. 2 das Präservativ nach Fig. 1 während der Anwendung
nach erfolgter Fjakulation im Längsschnitt,
Fig. 3 ein halbaufgerolltes Präservativ gemäß Fig. 1 in
Ansicht und
Fifr. 4 ein Präservativ nach Fig. 1 in aufgerollter Verpackungs- und Bereitschaftsposition in Ansicht.
Fifr. 4 ein Präservativ nach Fig. 1 in aufgerollter Verpackungs- und Bereitschaftsposition in Ansicht.
Das erfindungsgemäß ausgebildete Präservativ besteht aus der
Hülle 1 üblicher Form und einem schlauchförmigen Innenteil
2 zweckmäßigerweise aus dem gleichen Material wie die Hülle
1 und in gleicher Dicke und Elastizität, dessen Durchmesser
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mindestens um so viel kleiner als der der Hülle 1 ist» daß
es an dessen Innenseite lose und ohne Falten zu werfen anliegt. Dieses Innenteil 2 ist an dem wie üblich verstärkten
Randwulst 3 fest und dicht angehängt, also z.B. verschweißt oder einstückig mit ihm und der Hülle 1 hergestellt.
Die Lange des vorne offenen Innenteils 2 ist um ein bestimmtes Maß kürzer als die der vorne geschlossenen Hülle 1 und
es mündet zweckmäßigerweise an seiner vorderen Öffnung in einen geringfügig verstärkten Rand 4 aus. Außerdem kann es
zweckmäßig seitij wenn das Innenteil 2 vorzugsweise im hinteren Bereich eitle oder mehrere Einschnürungen 2a aufweist,
wie es in Fig. 1 gestrichelt beispielsweise angedeutet ist.
Nach der Herstellung kann das Präservativ 1,2.3.4 in der
üblichen Weise aufgerollt werden, wobei hier jedoch das Innenteil 2,4 immer parallel zur Hülle 1 an deren Innenseite
anliegt (vgl. Fig. 3), bis sein Rand 4 am Randwulst 3 aufliegt. In dieser Position (vgl. Fig. 4 ) kann es in gebräuchlicher Weise verpackt und ausgeliefert werden.
Zur Benutzung wird das erfindungsgemäße Präservativ 1,2,3,4
in der gleichen Weise wie einesder bisher bekannten Ausführungen über den erigierten Penis P abgerollt, wobei der Rand
4 des Innenteils 2 seine richtige Lage selbsttätig einnimmt, nämlich sich dicht in die Einkerbung unterhalb der Glans
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einschmiegt. Das Innenteil 2 umschließt in fertig abgerollter
Position des Präservativs den Schaft des erigierten Penis P fest und liegt dicht an ihm an, wie es aus Fig. 2 ersichtlich
ist.
Nach erfolgter Ejakulation des Mannes kann sich dann das Sperma
S nur zwischen die Hülle 1 und das Innenteil 2 verteilen und seine Ausbreitungsmöglichkeit ist auf diesen Raum beschränkt.
Ein Eindringen zwischen die Oberfläche des Penis P und die Innenfläche des Innenteils 2 kann nicht stattfinden
und somit kann auch ein Verrutschen des Präservativs auf dem Penis P nicht erfolgen. Ein Ausfließen von Sperma S über den
Randwulst 3 ist ebenfalls unmöglich, da dieser sowohl mit der Hülle 1 wie auch mit dem Innenteil 2 fest und dicht verbunden
ist und so eine Art Tasche bildet, die das ggfs. nach
hinten verlagerte Sperma S auffängt.
Die schon erwähnte weitere Ausgestaltung der Erfindung in Form einer oder mehrerer Einschnürungen 2a des Innenteils 2
kann vorgesehen werden, um auch einem Abgleiten des Präservativs 1,2,3,4 vom bereits erschlafften Penis P vorzubeugen.
Das mit dem erfindungsgemäßen Innenteil ausgerüstete Präservativ
haftet auch in solchen Fällen besser als ein solches der bisher bekannten Ausführungsformen, da die Haut des Penis
trocken bleibt und nicht in der bisher üblichen Weise schlüpfrig geworden ist.
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In allen Fällen sind natürlich die Bemessungen der Wanddicke des Innenteils 2, der Randverstärkung 4, des Randwulstets 3
sowie ggfs. der lichten iVeiten der Einschnürungen 2a aufeinander und auf die physiologischen Erfahrungswerte abzustimmen,
wie dies auch bei den bisher bekannten Iräservativausbildungen
sinngemäß schon erfolgt.
Die Erfindung hat den Vorteil» daß das Präservativ auch bei langer ausgedehntem Koitus seine richtige Lage unveränderlich
beibehält und damit sowohl eine sichere und unvermindert wirksame Empfängnisverhütung wie auch einen ebenso sicher
bleibenden Ansteckungsschutz für beide lartner gewährleistet.
Auch die erhebliche psychische Belastung, der erfahrungsgemäß
beide tartner oftmals bei der Anwendung der bisher gebräuchlichen
Iräservative ausgesetzt sind, wird bei Benutzung
der erfindungsgemäßen Ausführungsform ausgeschaltet.
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Claims (5)
- G 417 - 73 - 1 -Wolfgang Gnieser, 7750 Konstanz* Dierenmoosstraße 35Patentansprüche:.// Iräservativ, bestehend aus einer hochelastischen, etwa Zylindermantel förmi gen Hülle, deren vorderes Ende etwa kalottenförmig geschlossen ist und deren hinteres Ende offen ist und in einen ringförmigen Randwulst ausmündet, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Randwulst (3) der Hülle (1) ein vorne offenes, schlauchförmiges Innenteil (2) aus ebenfalls hochelastischem Material fest verbunden ist, dessen Länge geringer als die der Hülle (1) 1st.
- 2./ Iräservativ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafi die lichte Weite de· Innenteils (2) kleiner als diejenige der Hülie (I) ist.
- 3./ Präservativ nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (2) mindestens eine Einschnürung seiner lichten Weite (2a) aufweist.
- 4./ träservativ nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Öffnung des Innenteils (2) in. 5098U/0223einen verstärkten Rand (4) ausmündet.
- 5./ Präservativ nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es in Verpackunps- und Bereitschaftsposition so auf den hinteren Randwulst (3) aufgerollt ist, daß das Innenteil (2) parallel zur Hülle (1) zusammen mit dieser aufgerollt ist und sein Rand (4) auf der äußersten Windung aufliegt.Der Vertreter:GÜNTER L. GElSSPATENTINGENIEUR776O RADOLFZELLMARKTPLATZ 95098U/0223
Priority Applications (1)
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| DE19732349361 DE2349361A1 (de) | 1973-10-02 | 1973-10-02 | Praeservativ |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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