DE2349169A1 - Steckverbindung zum anschluss von rohren - Google Patents
Steckverbindung zum anschluss von rohrenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
- F16B7/04—Clamping or clipping connections
- F16B7/044—Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
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Description
Herrn Ewald Rüter, 46 Dortmund-Bittermark, Bittermarkstraße
"Steckverbindung zum Anschluß ύοώ. Rohren»
Die Erfindung richtet sich auf eine Steckverbindung zum Anschluß von Rohren, und zwar insbesondere von solchen, die beträchtlichen
Belastungen ausgesetzt sind, beispielsweise bei Rafiprofilen
von Raumzelleneinheiten ο. dgl., wobei es ein wesentliches Ziel der Erfindung ist, die Steckverbindung derart auszugestalten,
daß die anzuschließenden Rohre keiner besonderen Vorbereitung oder Bearbeitung mit Ausnahme eines präzisen Endschnittes
bedürfen.
pur eine steckverbindung der betreffenden Art wird diese Aufgabe
gemäß der Erfindung durch ein auf einer Anschlußwandung befestigtes
rohrformiges, Führungsstück mit kleinerem Durchmesser
ab das anzuschließende Rohr gelöst, in dem in gleichen Winkelabständen Druckstücke mit keilförmigen innenflächen und gegen
die Innenseiten des anzuschließenden Rohres greifenden Aussenf lachen radial beweglich gelagert sind, wobei zwischen diesen
Druckstücken ein zentrisches Keilglied angeordnet ist, das mittels einer in dieses eingreifenden Schraube gegen die betretende
Anschlußwandung unter Auseinanderspreizen der Druckstücke ziehbar
ist.
509833/OOOS
Bs hat sich gezeigt, daß bei einer derartigen Ausbildung außerordentlich
hohe Kräfte durch die betreffende Verbindung aufzunehmen
sind, so daß die Verbindung mit normalen Verbindungen mit angeschweißten, genieteten oder geschraubten Winkelstücken,
Knotenblechen o. dgl. durchaus vergleichbar ist, und zwar - wie ersichtlich ist - ohne daß es erforderlich ist, die anzuschließenden
Rohre in irgendeiner Weise vorzubereiten, beispielsweise mit Bohrungen o. dgl. zu versehen.
Bin sehr willkommener Nebeneffekt besteht noch darin, daß die
anzuschließenden Rohre ohne irgendwelche von außen sichtbare Verbindungsmittel bleiben, was in den Fällen, in denen auf ein
ästhetisch besonders ansprechendes Bild Wert gelegt wird, naturgemäß von besonderer Bedeutung ist.
Die einfachste Art der Anbringung der Anziehschraube ergibt sich,
wenn der Kopf derselben gegen die gegenüberliegende Fläche der
betreffenden Anschlußwandung greift.
Grundsätzlich kann das rohrförmige pührungsstück an beliebigen
anderen Teilen, beispielsweise an einer größeren Anschlußpiatte
als Kragrohr o. dgl.,befestigt sein.
Eine besonders günstige Ausbildung ergibt sich jedoch durch ein würfelförmiges Verbindungsstück mit einer geraden zahl von Würfelflächen,
von denen die Hälfte mit je einem rohrförmigeη Führungsstück
versehen ist, während in der anderen Hälfte der Wurfelflachen je eine öffnung zum Anziehen einer Anziehschraube
ausgebildet ist.
509833/0005
Durch verwendung derartiger würfelförmiger Verbindungsstücke können
beispielsweise rechtwinklige Raumecken in idealer Weise gebildet werden, indem ein sechsflächiger Würfel mit gleichen Kantenlängen
als Verbindungsstück gewählt wird, wobei dann an drei ane inander grenzenden Wurf elf Iac hen je ein rohrförmiges !»ührungsstück
angeschweißt oder in anderer Weise befestigt wird, an die dann drei zueinander senkrecht stehende Rohre angeschlossen werden
können, ohne daß an diesen Rohren irgendeine vorbereitete Bearbeitung vorgenommen werden muß, wobei sich ein optisch besonders
ansprechendes Bild ergibt, wenn die Würfelkanten die gleiche Länge wie die Breite quadratischer anzuschließender Rohre
aufweisen.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, an einer bestimmten Querschnittsstelle
eines Rohres mindestens ein rohrförmiges Führungsstück zu befestigen, wobei jeweils an der diametral gegenüberliegenden
Stelle des Rohres eine öffnung zum Anziehen einer Anziehschraube ausgebildet ist.
Bei einem Rohr mit einer geraden Anzahl von polygonalfiächen kann man dabei an einer bestimmten Querschnittsstelle an der Hälfte
der polygonalflächen je ein rohrförmiges lührungsstück befestigen, während in der anderen Hälfte der polygonalflächen je eine
Öffnung zum Anziehen einer Anzieheehraube ausgebildet ist. Auf
diese Weise lassen sich an durchlaufende Rohre knotenpunktartig andere Rohre anschließen, was beispielsweise für fachwerkbinder,
vor allem auch raumförmige Fachwerkbinder, in Betracht kommen kann.
5098 33/0005
Schließlich empfiehlt es sich, zum Anschluß von einen polygonalen
Querschnitt aufweisenden, insbesonder quadratischen Rohren, in jedem rohrförmigem Führungsstück jeder Ecke des anzuschließenden
Rohres ein Druckstück zuzuordnen, dessen Außenfläche entsprechend eckig profiliert ist. Es hat sich gezeigt, daß eine derartige Ausbildung
eine besonders gute Verspannung und dementsprechend feste Verbindung des anzuschließenden Rohres mit dem die Anschlußwandung
aufweisenden Konstruktionsteil ergibt.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 ein kubusförmiges verbindungsstück für eine Steckverbindung
gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ein kubusfö'rmiges verbindungsstück entsprechend Fig. 1
in Verbindungsstellung mit drei rechtwinklig an dieses anschließenden quadratischen Rohren in Seitenansicht,
teilweise im Schnitt wiedergegeben,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie a-a der Fig. 2,
Fig. 4 ein durchgehendes quadratisches Rohr mit zwei an dieses rechtwinklig mittels der Steckverbindung gemäß der Erfindung
anschließenden gleichen quadratischen Rohren in Seitenansicht, teilweise im Schnitt wiedergegeben und in
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie b-b der Fig. 4.
509833/0005
Ein in Fig. 1 wiedergegebenes kubusförmiges hohles verbindungsstück
1 ist an drei aneinandergrenzenden als Anschlußwandungen 2 dienenden Flächen mit je einem rohrförmigen Führungsstück 3 versehen,
vorzugsweise verschweißt. In den drei anderen Yfürfelwandüngen
4 ist je eine kreisförmige öffnung 5 ausgebildet.
jedes rohrförmige Führungsstück 3 ist in seinem Längskantenbereich
mit schlitzförmigen öffnungen 6 versehen, in denen, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, je ein Druckstück 7 radial beweglich gelagert
ist, deren Außenflächen gegen die Innenseiten eines anzuschließenden Rohres 8 (siehe Fig. 2) greifen, während keilförmige
innenflächen der Druckstücke 7 mit einem zentrischen Keilglied 9 in Eingriff stehen, das mittels einer in dieses eingreifenden
Schraube 1o gegen die betreffende Anschlußwandung 2 des
kubusförmigen Verbindungsstückes 1 unter Auseinanderspreizen
der Druckstücke 7 ziehbar ist, wobei der Kopf 11 der Anziehschraube
gegen die gegenüberliegende Fläche der betreffenden Anschlußwandung
2 greift.
Es ist erkennbar, daß der Kopf 11 der Schraube 1o mittels eines
durch die öffnung 5 in der gegenüberliegenden Wandung 4 des kubusförmigen
Verbindungsstückes 1 greifenden Schraubenschlüssels leicht zugänglich bzw. drehbar ist. ■
Die Druckstücke 7 sind an ihren Außenflächen eckig profiliert,
so daß sie in den entsprechenden Ecken des anzuschließenden Rohres besonders gut geführt sind, was, wie sich gezeigt hat, eine
besonders gute Verspannung bzw. feste Verbindung des betreffenden
509833/0005
Eohres mit der zugeordneten Ansehlußwandung bewirkt.
Wie erkennbar ist, sind mittels des in Fig. 1 wiedergegebenen kubusförmigen Verbindungsstückes drei senkrecht zueinander verlaufende
Rohre 8 miteinander in solcher Weise verbindbar, daß sich mit Ausnahme der öffnungen 5 in den drei Würfelwandungen
ein völlig glatter Abschluß aller Teile ergibt, vor allem ist
erkennbar, daß die anzuschließenden Rohre keinerlei vorbereitender Bearbeitung bedürfen mit der einzigen Ausnahme eines exakten
Endschnittes, der leicht herstellbar ist.
In den Fig. 4 und 5 ist ein durchlaufendes quadratisches Rohr
wiedergegeben, an das an zwei benachbarte Wandungen 13 de ei*1
rohrförmiges Führungsstück 3 der vorbeschriebenen Art angeschweißt
ist, wobei zur besseren Verdeutlichung in Fig. 4 nur eines der beiden Führungsstücke wiedergegeben ist. zwischen diesem rohrförmigen
Verbindungsstück 3, der betreffenden Anschlußwandung und dem anschließenden Rohr 8a sind die gleichen verbindungsmittel
wie vorbeschrieben, nämlich Druckstücke 7, Keilstück 9 und Anziehschraube 1o, vorgesehen, und es ist erkennbar, daß auf
diese 1WaSe an ein durchgehendes Rohr untereinander und zu dem
durchgehenden Rohr senkrechte Rohre gleicher Größe völlig glatt anschließbar sind, d.h. ohne daß von außen irgendwelche Verbindungsmittel
erkennbar sind und ohne daß die anzuschließenden Rohre irgendwelcher vorbereitender Arbeiten bedürfen. ■
Natürlich sind die beschriebenen Beispiele in vielfacher Hinsicht
509833/OOOS
abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So können anstelle der gezeigten Rohre mit quadratischem Querschnitt
ohne weiteres auch Rohre mit anderem Querschnitt, beispielsweise auch kreisförmige Rohre, mittels der erfindungsgemassen
Steckverbindung angeschlossen werden, wozu lediglich die radial zu einem rohrförmigen lührungsstück "beweglichen Druckstük^
ke der Innenkontur des jeweils'anzuschließenden Rohres entsprechend
angepaßt werden müssen. Bei polygonalen, d.h. Ecken aufweisenden Rohren empfiehlt es sich allerdings, jeder Ecke des
Rohres jeweils ein Druckstück zuzuordnen, weil es sich - wie schon erwähnt - gezeigt hat, daß sich hierdurch, d.h. "bei entsprechend
eckiger Ausbildung der Außenflächen der Druckstücke, eine besonders feste yerspannung bzw. Verbindung ergibt, ferner
ist erkennbar, daß das rohrförmige Führungsstück beliebige
Querschnittsausbildung aufweisen kann, beispielsweise ebenfalls einen runden Querschnitt besitzen kann. Auch sind würfelförmige
Verbindungsstücke mit mehr als sechs Würfelflächen anwendbar, beispielsweise wenn ein derartiges Würfelstück zum Anschluß von
mehr als drei Stäben bei Raumfachwerkbindern dienen soll. Ferner ist es möglich, ein rohrförmiges Führungsstück schiefwinklig
an einer Anschlußwandung zu befestigen, wobei dann das anzuschließende Rohr lediglich einen entsprechend schiefen Endschnitt
aufzuweisen braucht und der Kopf der jeweiligen Anziehschraube entsprechend keilförmig unterfüttert werden muß. Beispielsweise
können bei ffachwerkbindern die Diagonalstäbe in
dieser Weise an Ober- bzw. Untergurte angeschlossen werden und dgl. mehr.
Ansprüche;
509833/0006
Claims (4)
1.)Steckverbindung zum Anschluß von Rohren, gekennzeichnet durch
ein auf eher Anschlußwandung (2) "befestigtes rohrförmiges Führungsstück
(3) mit kleinerem Durchmesser als das anzuschließende Rohr (8), in dem in gleichen Winkelabständen Druckstücke (7) mit
keilförmigen Innenflächen und gegen die Innenseiten des anzuschließenden
Rohres greifenden Außenflächen radial beweglich gelagert sind, wobei zwischen diesen Druckstücken ein zentrisches
Keilglied (9) angeordnet ist, das mittels einer in dieses eingreifenden Schraube (1o) gegen die betreffende Anschlußwandung (ί
unter Auseinanderspreizen der Druckstücke (7) ziehbar ist.
i.. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kopf (11) der Anziehschraube (1o) gegen die gegenüberliegende Fläche der betreffenden Anschlußwandung (2) greift.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein würfelförmiges Verbindungsstück (1) mit einer geraden zahl
von Würfelflächen (2), von denen die Hälfte mit je einem rohrförmigen
Führungsstück (3) versehen ist, während in der anderen Hälfte der Würfelflächen (4) je eine öffnung (5) zum Anziehen
einer Anziehschraube (1o,11) ausgebildet ist.
4. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
ein Rohr (12), an dem an einer bestimmten Querschnittsstelle mindestens
ein rohrförmiges Führungsstück (3) befestigt ist, wobei
jeweils an der diametral gegenüberliegenden stelle des Rohres eine öffnung (5) zum Anziehen einer Anziehschraube (1o, 11) ausgebildet
ist.
609833/0005
S· Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
"bei einem Rohr (12) mit einer geraden Anzahl von polygonal-flachen
(13) an einer "bestimmten Querschnittstelle an der Hälfte der polygonalflächen je ein rohrförmiges lührungsstück (3) "befestigt
ist, während in der anderen Hälfte der polygonalflächen je eine Öffnung (5) zum Anziehen einer Anziehechraube (1o, 11) ausgebildet
ist. -
4. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden zum Anschluß von einen polygonalen Querschnittaufweisenden, insbesondere
quadratischen Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem rohrförmigen !»ührungs stück (3) jeder Ecke des anzuschließenden
Bohres (8) ein Druckstüok (7) zugeordnet ist, dessen
Außenfläche entsprechend eckig profiliert ist.
B09833/0005
Leerseite
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732349169 DE2349169C3 (de) | 1973-09-29 | 1973-09-29 | Steckverbindung |
| SE7410824A SE401724B (sv) | 1973-09-29 | 1974-08-27 | Insticksforbindning for anslutning av ror |
| ES1974206092U ES206092Y (es) | 1973-09-29 | 1974-09-25 | Union enchufable para la conexion de tubos. |
| FR7432673A FR2245870A1 (en) | 1973-09-29 | 1974-09-27 | Connector for frame made from square tubes - four pads are forced outwards by wedge to grip tube over a stube tube |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732349169 DE2349169C3 (de) | 1973-09-29 | 1973-09-29 | Steckverbindung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2349169A1 true DE2349169A1 (de) | 1975-08-14 |
| DE2349169B2 DE2349169B2 (de) | 1977-09-15 |
| DE2349169C3 DE2349169C3 (de) | 1978-05-11 |
Family
ID=5894183
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732349169 Expired DE2349169C3 (de) | 1973-09-29 | 1973-09-29 | Steckverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2349169C3 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4610561A (en) * | 1984-12-31 | 1986-09-09 | Italtel Tecnomeccanica S.P.A. | Sectional structure for carpentry, particularly to realize cubicles |
| DE29505791U1 (de) * | 1995-04-04 | 1995-06-01 | Hestex Systems B.V., Apeldoorn | Befestigungselement zum lösbaren Verbinden eines Mehrkantrohres |
| WO2000066896A1 (en) * | 1999-05-04 | 2000-11-09 | Fabio Mariotto | Connection system for light, load-bearing modular structures |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9308677U1 (de) * | 1993-06-10 | 1993-10-14 | Hestex Systems B.V., Apeldoorn | Befestigungselement zum lösbaren Verbinden eines Mehrkantrohres, vorzugsweise eines Vierkantrohres |
-
1973
- 1973-09-29 DE DE19732349169 patent/DE2349169C3/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4610561A (en) * | 1984-12-31 | 1986-09-09 | Italtel Tecnomeccanica S.P.A. | Sectional structure for carpentry, particularly to realize cubicles |
| DE29505791U1 (de) * | 1995-04-04 | 1995-06-01 | Hestex Systems B.V., Apeldoorn | Befestigungselement zum lösbaren Verbinden eines Mehrkantrohres |
| WO2000066896A1 (en) * | 1999-05-04 | 2000-11-09 | Fabio Mariotto | Connection system for light, load-bearing modular structures |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2349169C3 (de) | 1978-05-11 |
| DE2349169B2 (de) | 1977-09-15 |
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