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DE2348867A1 - Profil zur befestigung von ebenen elementen zur bildung einer sattel- bis shedfoermigen eindeckung - Google Patents

Profil zur befestigung von ebenen elementen zur bildung einer sattel- bis shedfoermigen eindeckung

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DE2348867A1
DE2348867A1 DE19732348867 DE2348867A DE2348867A1 DE 2348867 A1 DE2348867 A1 DE 2348867A1 DE 19732348867 DE19732348867 DE 19732348867 DE 2348867 A DE2348867 A DE 2348867A DE 2348867 A1 DE2348867 A1 DE 2348867A1
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DE
Germany
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leg
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DE19732348867
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English (en)
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DE2348867C2 (de
Inventor
Hans Joachim Bock
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Eberspaecher Climate Control Systems GmbH and Co KG
Original Assignee
J Eberspaecher GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by J Eberspaecher GmbH and Co KG filed Critical J Eberspaecher GmbH and Co KG
Priority to DE19732348867 priority Critical patent/DE2348867C2/de
Priority to AT667774A priority patent/AT335702B/de
Priority to FR7432648A priority patent/FR2245840A1/fr
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Publication of DE2348867C2 publication Critical patent/DE2348867C2/de
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    • E04D3/08Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor with metal glazing bars
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    • E04D2003/0881Mutual connections and details of glazing bars on the eaves of the roof

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Description

1210 D
J.Eberspächer 73 Esslingen/lTeckar, 18.9.73
Eberspächerstr. 24
Profil zur Befestigung von ebenen Elementen zur Bildung einer sattel- bis sheüförmigen Eindeckung
Die Erfindung betrifft ein Profil zur Befestigung von ebenen Elementen zur Bildung einer sattel- bis shedförmigen Eindeckung. Derartige Eindeckungen werden vorzugsweise in Fabrikbauten angewendet. Dabei bildet die sattelförmige Eindeckung eine symmetrische und die shedartige Eindeckung eine unsymmetrische Anordnung.
Bei diesen Eindeckungen müssen die meist ebenen und transparenten oder transluzenten Elemente auf einem Befestigungsprofil aufgesetzt und mit diesem lösbar verbunden werden. Außerdem muß eine Abdichtung vorhanden sein. Schließlich sollen die Profile möglichst schnell und ohne spezielles Werkzeug montiert werden können.
Es sind bereits Profile zu derartigen Befestigungen bekannt, die jedoch entweder zu kompliziert in der Montage auf dem Dach sind oder zu aufwendig für die Halterung der ebenen Elemente.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein leicht zu verlegendes und für die Montage der ebenen Elemente (Verglasungen) besonders gut geeignetes Befestigungsprofil aufzuzeigen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer aus einem Oberteil und einem Unterteil bestehenden Anordnung das Oberteil aus einem Schenkel besteht, an dessen einer Seite sich ein anderer Schenkel unter einem Winkel von 30° - 120° anschließt, wobei dieser letztgenannte Schenkel an seinem Ende nach außen abgewinkelt ist und daß an dem erstgenannten Schenkel in einem dem anderen Schenkel abgewendeten Abschnitt ein in gleicher Richtung wie der zweitgenannt· Schenkel weisenden Steg aufweist, und daß das zugehörige Unterteil aus einer Auflagefläche besteht, an deren einem Ende sich ein nach innen gebildeter winkelförmiger Steg und an deren Ende
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sich ein im Winkel von 30° - 90° verlaufender Schenkel mit einem weiteren abgewinkelten Steg anschließt, und daß das Oberteil mit dem Unterteil eine Schnappverbindung bildet. Es hat sich gezeigt, daß ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Profil einfach und damit billig zu fertigen ist und daß es besondere Vorteile hinsichtlich seiner Montage auf dem Dach und der Befestigung der ebenen Fläche aufweist. Ein bevorzugtes Profil weist die Merkmale auf, daß die über die Endpunkte verlängerten Schenkel des Oberteils mit der Auflagefläche des Unterteils ein Dreieck bilden, wobei das Unterteil mit seiner Auflagefläche die Hypotenuse bildet. Dabei verläuft gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung der Schenkel des Oberteils, auf dem die ebenen Elemente befestigt sind, gegenüber der Auflagefläche des Unterteils bevorzugt unter einem Winkel größer 25°. Es hat sich nämlich gezeigt, daß damit die üblicherweise geforderten Eindeckungen ausgeführt werden können. Die ebenen Elemente, bevorzugterweise Stegdoppelplatten, werden auf dem einen Schenkel des Oberteils durch Schrauben befestigt. Dabei wird zwischen dem Profil und der Stegdoppelplatte ein abstandhaltendes Element in Porm von Unterlegscheiben aua Metall oder/ und Kunststoff angeordnet. Ua den Spalt zwischen Unterseite des ebenen Elementes und dem Profil abzudichten, ist erfindungsgemäß der der Auflage des ebenen Elementes dienende Schenkel des Oberteils des Befestigungsprofile· an eeinem freien Ende abgelcröpft und an diese« abgekröpften Teil ist ein Steg derart angeordnet, dafi er Hit de» zu ihm parallel verlaufenden Teil des Schenkels eine Hut zur Aufnahme einer Dichtungsleiste bildet. Dabei läfit sich die Dichtungsleiste in sehr einfacher Weise und ohne Hilfsmittel einsetzen, bevor das ebene Element montiert wird.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen •Profiles ergibt sich dadurch, dal der andere, d. h. nicht zur Auflage dee ebenen Elementes dienende Schenkel des Oberteils nach innen abgeknickt ist. Diese Knickung des einen Schenkels hat den. Vorteil, daß die Jederwirkung dee Oberteils erhöht wird, eo daß das Einschnappen des Oberteils in das Unterteil erleichtert wird.
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iiach de-it Einschnappen des Oberteils in das Unterteil ist es zweckmäßig, eine Verschraubung der beiden Teile vorzunehmen. Dabei soll die Verschraubung ein Herauslösen·aus der Schnappverbindung verhindern. Erfindungsgemäß ist dazu parallel zu dem im Winkel zur Auflagefläche des Unterteils angeordneten Schenkel eine Leiste angeordnet, und die gegenüberliegenden Flächen des Schenkels und der Leiste sind geriffelt ausgebildet. Hierdurch wird mit einfachen Mitteln erreicht, daß die Verschraubung unabhängig νυη der Lage der Bohrung zur Aufnahme der Schraube im Überteil möglich ist. Sowohl daß Oberteil als auch das Unterteil kann in Längen von mehreren. Metern hergestellt werden, so daß die jeweils benötigte Länge abgesägt werden kann, Irotzdem müssen mitunter zwei Unterteile oder'Oberteile aneinanderstoßend montiert werden. Während bei dem Oberteil die ebenen Elemente aufge- bracht sind, muß bei dem Unterteil ein Verbindungsprofil angeordnet werden. Das Unterteil ist erfindungsgemäß daher derart ausgebildet, daß an -dem abgewinkelten Schenkel des. Unterteils zwei Stege angeordnet sind, so daß zwischen ihnen eine Führungsnut entsteht und daß dieser Nut gegenüber ebenfalls eine Führungsnut, gebildet durch eine Versetzung der Auflagefläche dea Unterteils, angeordnet ist. Das Verbindungsprofil kann sodann in diese beiden Führungsnuten eingeschoben •werden und stellt die Verbindung zwischen zwei Abschnitten des Unterteils dar.
Um eine schnelle Verbindung des Oberteils mit dem Unterteil zu ermöglichen, ist gemäß einer zweckmäßigen weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Schnappverbindung dadurch gebildet, daß am Ende des freien Schenkels - des Oberteiles in die von dem winkelförmigen Steg des Unterteiles gebildete Führungenut eingeführt wird, und daß in der von dem Steg gebildeten anderen Bfut des Oberteils der abgewinkelte Steg des Unterteils einrastet.
Ss hat sich überraschenderweise gezeigt, daß das erfindungsgemäße Profil als integriertes Bestandteil eines Aufsetzkranzes ausgebildet werden kann, indem es z. B, durch Eingießen in, oder durch Aufschäumen des Aufsetzkranzes auf deui Profilunterteil mit dieaeu fest verbunden ist. Damit wird erreicht, daß nur noch das die ebenen Elemente tragende Ober-
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teil des Profils über die Schnappverbindung zur Montage eingestellt werden muß. Dabei hat s.i.ch eine Ausgestaltung als besonders zweckmäßig erwiesen, bei welcher der Steg des Unterteiles der der lichtöffnung abgewandten Seite mit einer Dachfolie belegt sein kann. Gemäß einer Weiterführung der Erfindung ist daher vorgesehen, daß an der den Aufsetzkranz überragenden Seite der Auflagefläche des Unterteils des Profils ein Klemmprofil zur Befestigung dieser Dachfolie angeformt ist.
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Pig. 1': Ein Beispiel für ein Oberteil des
Befestigungsprofils Fig. 2 : Ein Beispiel für ein Unterteil des
Befestigungsprofils Fig. 3 : Ein bekanntes Verbindungsprofil zu
dem Unterteil gemäß Fig. 2 Fig. 4 : Ein Beispiel für ein Unterteil mit
angegossenem Aufsetzkranz
Das in Fig. 2 dargestellte Unterteil des Befestigungsprofils liegt mit der Auflagefläche 4 auf der Unterkonstruktion auf. Diese Fläche ist geriffelt. Die Bohrungen (22) dienen der Befestigung auf der Unterkonstruktion. Die Auflagefläche (4) weist eine durch zweimaliges Kröpfen erreichte Versetzung (11) auf. Diese dient zum Aufnehmen einer Dichtung mit dem parallel zu ihr angebrachten Winkelsteg zur Bildung der Führungsnut (12). Die zweite Führungsnut (13) ist gebildet von den beiden parallel zueinander angeordneten Stegen (18 und 19), die wiederum an den Schenkel (7) angeformt sind. Zwischen den Führungsnuten (12 und 13) ist das in Fig. 3 abgebildete Verbindungsprofil (14) angeordnet. Parallel zu dem bereits erwähnten Schenkel (7) ist die leiste (16) angeordnet, so daß der Schlitz (15) entsteht. Die einander zugewandten Innenflächen in dem Schlitz (15) sind so geriffelt, daß diese Riffelung nach Art von Gewindegängen den Eindrehen von Schrauben dient. Der Schenkel (7) überragt die leiste (16) um das
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Maß der Stärke des abgewinkelten Steges (6). Die Abwinkelung erfolgt nach der dem Schlitz (15) abgewandten Seite und dient zur Bildung der Schnappverbindung durch Einrasten in der iiut (21) in dem Oberteil gemäß Jig. 2. An dea entgegengesetzten Ende des Unterteils ist der winkelförmige Steg (5) angeformt. Hierdurch wird die Führungsnut (20) gebildet, in die das Ende (8) des Schenkels (2) des Oberteils zur Bildung der Schnappverbindung eingreift.
Das zugehörige Oberteil ist in Fig. 1 dargestellt. Die Verbindung zwischen dem Oberteil und dem Unterteil erfolgt, wie bereits beschrieben, über den abgewinkelten Steg (6) des Unterteils in der iiut (21) des Oberteils und des Endes (8) des Schenkels (2) von dem Oberteil, das in die Führungsnut (20) des Unterteils greift. Der Schenkel (1) des Oberteils dient der Befestigung des ebenen Elementes, der Stegdoppelplatte. Hierzu sind Bohrungen (23) in dem Steg angeordnet, durch die die-Halteschrauben von der Profilinnenseite geführt werdet Um ein Mitdrehen der Schraube.beim Anziehen der Mutter nach Aufsetzen von Distanzringen und der Stegdoppelplatte zu vermeiden, sind an der Innenseite des Schenkels (1) zwei parallel zueinander angeordnete Stege (17a und 17b) angeformt. Diese beiden Stege halten den an zwei parallelen Seiten abgeflachten Kopf dtr Schrauben und bilden so eine Mitdrehsicherung. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist durch eine Kröpfung des Schenkels (1) eine iiut (10) gebildet, die der Aufnahme eines elastischen Dichtungselementes dient. Die Halterung des Dichtungselementes erfolgt durch die an der Hut (10) angeformten Stege (9a und 9b). Der an der Innenseite des Schenkels (1) angebrachte winkelförmige Steg (3) bildet mit dem freien Ende des Schenkels (1) die Hut (21) des Schnappverschlusses-. Der Schenkel (2), der sich an den Schenkel (1) anschließt, ist abgewinkelt, um die für die Schnappverbindung notwendige Federung zu erhalten, so daß sich das abgewinkelte Ende (8) des Schenkels (2) in die Hut (20) des Unterteils einführen läßt. In dem freien Ende des Schenkels (1) sind außerdem noch Bohrungen (24) angeordnet, durch die Halteschrauben zur Verbindung des Oberteils mit dem Unterteil geführt werden können.
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In der Pig. 4 ist ein Beispiel für das erfindungsgemäße Profil mit angeformtem Aufsetzkranz beispielsweise dargestellt. Dabei ist an der Auflagefläche (4) des unteren Profils in Verlängerung des Schenkels (5) nach der dem Oberteil abgewandten Seite der Schenkel (25) zugleich Begrenzungseleiaent des Aufsetzkranzes (31) zur Lichtöffnung hin. Dieser Schenkel (25) kann zur Auflage und Verankerung auf dem Dach zu einem Schenkel (26) gekröpft sein. Die Verankerungselemente (27) dienen der festen Verbindung-mit dem Aufsetzkranz (31), insbesondere wenn dieser durch Aufschäumen auf den Schenkel (25) hergestellt wird. Der verlängerte Schenkel (25) kann gegenüber der Auflagefläche (4) des Profilunterteiles natürlich spitzwinklig oder rechtwinklig oder auch stumpfwinklig angeordnet sein.
Die Dachfolie (29), die die Verbindungsstelle zwischen dem Aufsetzkranz und -dem Dach abdichtet und vorzugsweise au dem Aufsetzkranz entlang geführt wird, kann erfindungsgemäß in der auf den Teilen (28 und 30) gebildeten Klemmeinrichtung gehalten werden. Dabei ist das Klemmelement (28) an der Auflagefläche (4) des Unterteiles des Profils an der dem Schenkel (25) gegenüberliegenden Seite unterhalb der Leiste (16) angeordnet. Mit dem Gegenstück (30) zu dem Klemmelement (28) wird die Dachfolie (29) eingeklemmt.
Es hat sich gezeigt, daß mit dem erfindungsgemäSen. Befestigungsprofil eine zuverlässige und ästhetisch schöne sattel- oder shedförmige Sindeckung durchgeführt werden kann.
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Claims (12)

J. Eberspächer 73 Esslingen/Neckar, 18,9.73 ** * Eberspächerstr. 24 Patentansprüche
1.y Profil zur Befestigung von ebenen Elementen zur Bildung einer sattel- bis shedförmigen Eindeckung aus einem Oberteil und einem Unterteil,' dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil aus einem Schenkel (1) besteht, an dessen einer Seite sich ein Schenkel (2) unter einem Winkel von 30° - 120° anschließt, wobei dieser Schenkel (2) an seinem Ende nach außen abgewinkelt ist und daß an dem Schenkel (1) in einem dem Schenkel (2) abgewandten Abschnitt einen in gleicher Richtung wie der Schenkel (2) weisenden winkelförmigen Steg (3) aufweist und daß das zugehörige Unterteil aus einer Auflagefläche (4) besteht, an deren einem Ende sich ein nach innen gebildeter winkelförmiger Steg (5) und an deren anderem Ende sich ein im Winkel von 30° - 90° verlaufender Schenkel (7) mit einem abgewinkelten Steg (6) anschließt, und daß das Oberteil mit dem Unterteil eine Schnappverbindung bildet.
2·} Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Endpunkte verlängerten Schenkel (1) und (2) des Oberteiles mit der verlängerten Auflagefläche (4) des Unterteiles ein Dreieck bilden, wobei das Unterteil mit seiner Auflagefläche (4) die Hypot^enuse bildet.
3.) Profil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (1) des Oberteiles gegenüber der Auflagefläche (4) des Unterteiles unter einem Winkel 25° verläuft.
4.) Profil nach Anspruch 1, 2 oder 3f dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (1) an seinem freien Ende abgekröpft ist und daß an diesem abgekröpften Teil ein Steg (9) derart angeordnet ist, daß er mit dem zu ihm parallel verlaufenden Teil des Schenkel*(1) eine Nut (10) zur Aufnahme einer Dichtung bildet.
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5.) Profil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (2) des Oberteiles nach innen abgeknickt ist.
6.) Profil nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schenkel (7) des Unterteiles zwei Stege (18, 19) angeordnet sind, so daß zwischen ihnen eine führungsnut (13) entsteht und daß dieser Nut (13) gegenüber ebenfalls eine Führungsnut (12), gebildet durch eine Versetzung (11) der Auflagefläche (4) des Unterteiles angeordnet ist.
7.) Profil nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Schenkel (7) eine Leiste (16) angeordnet ist, und daß die gegenüberliegenden Flächen des Schenkels (7) und der Leiste (16) geriffelt sind.
8·) Profil nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappverbindung zwischen dem Oberteil und dem Unterteil dadurch gebildet ist, daß das Ende (8) des Schenkels (2) dee Oberteiles in die von dem winkelförmigen Steg (5) des Unterteiles gebildete Führungsnut (20) eingeführt wird und daß in der von dem Steg (3) gebildeten Hut (21) der abgewinkelte Steg (6) des Unterteiles einrastet.
9.) Profil nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Führungsnuten (12, 13) ein Verbindungsprofil (14) eingefügt ist.
10.) Profil nach, einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil mit einem Aufsetzkranz fest verbunden 1st.
11.) Profil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (5) des Unterteiles nach der dem Oberteil abgewandten Seite verlängert ist und mindestens eine Begrenzungsfläche des Aufsetzkranzes bildet.
12.) Profil nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Auflagefläche (4) des Unterteiles ein Abdeck- und Klemmprofil zur Befestigung einer Lachfolie angeformt ist.
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DE19732348867 1973-09-28 1973-09-28 Zweiteiliges Profil zur Befestigung einer Eindeckung Expired DE2348867C2 (de)

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DE19732348867 DE2348867C2 (de) 1973-09-28 1973-09-28 Zweiteiliges Profil zur Befestigung einer Eindeckung
AT667774A AT335702B (de) 1973-09-28 1974-08-14 Profil zur befestigung von ebenen elementen zur bildung einer sattel- bis shedformigen dacheindeckung
FR7432648A FR2245840A1 (en) 1973-09-28 1974-09-27 Fixing for level elements in roofing - has profile of upper and lower parts with bars attached forming snap connection

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732348867 DE2348867C2 (de) 1973-09-28 1973-09-28 Zweiteiliges Profil zur Befestigung einer Eindeckung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2348867A1 true DE2348867A1 (de) 1975-04-10
DE2348867C2 DE2348867C2 (de) 1982-08-12

Family

ID=5893999

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DE19732348867 Expired DE2348867C2 (de) 1973-09-28 1973-09-28 Zweiteiliges Profil zur Befestigung einer Eindeckung

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AT (1) AT335702B (de)
DE (1) DE2348867C2 (de)
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AT335702B (de) 1977-03-25
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ATA667774A (de) 1976-07-15
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