DE2348867A1 - Profil zur befestigung von ebenen elementen zur bildung einer sattel- bis shedfoermigen eindeckung - Google Patents
Profil zur befestigung von ebenen elementen zur bildung einer sattel- bis shedfoermigen eindeckungInfo
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Description
1210 D
J.Eberspächer 73 Esslingen/lTeckar, 18.9.73
Eberspächerstr. 24
Profil zur Befestigung von ebenen Elementen zur Bildung einer sattel- bis sheüförmigen Eindeckung
Die Erfindung betrifft ein Profil zur Befestigung von ebenen Elementen zur Bildung einer sattel- bis shedförmigen Eindeckung.
Derartige Eindeckungen werden vorzugsweise in Fabrikbauten angewendet. Dabei bildet die sattelförmige Eindeckung
eine symmetrische und die shedartige Eindeckung eine unsymmetrische
Anordnung.
Bei diesen Eindeckungen müssen die meist ebenen und transparenten oder transluzenten Elemente auf einem Befestigungsprofil aufgesetzt und mit diesem lösbar verbunden werden.
Außerdem muß eine Abdichtung vorhanden sein. Schließlich sollen die Profile möglichst schnell und ohne spezielles
Werkzeug montiert werden können.
Es sind bereits Profile zu derartigen Befestigungen bekannt,
die jedoch entweder zu kompliziert in der Montage auf dem Dach sind oder zu aufwendig für die Halterung der ebenen
Elemente.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein leicht zu verlegendes
und für die Montage der ebenen Elemente (Verglasungen) besonders gut geeignetes Befestigungsprofil aufzuzeigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer aus einem Oberteil und einem Unterteil bestehenden Anordnung
das Oberteil aus einem Schenkel besteht, an dessen einer Seite sich ein anderer Schenkel unter einem Winkel von
30° - 120° anschließt, wobei dieser letztgenannte Schenkel an seinem Ende nach außen abgewinkelt ist und daß an dem erstgenannten
Schenkel in einem dem anderen Schenkel abgewendeten Abschnitt ein in gleicher Richtung wie der zweitgenannt· Schenkel
weisenden Steg aufweist, und daß das zugehörige Unterteil aus einer Auflagefläche besteht, an deren einem Ende sich ein
nach innen gebildeter winkelförmiger Steg und an deren Ende
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sich ein im Winkel von 30° - 90° verlaufender Schenkel mit einem weiteren abgewinkelten Steg anschließt, und daß das Oberteil
mit dem Unterteil eine Schnappverbindung bildet. Es hat
sich gezeigt, daß ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Profil einfach und damit billig zu fertigen ist und daß es besondere
Vorteile hinsichtlich seiner Montage auf dem Dach und der Befestigung der ebenen Fläche aufweist. Ein bevorzugtes
Profil weist die Merkmale auf, daß die über die Endpunkte verlängerten Schenkel des Oberteils mit der Auflagefläche des
Unterteils ein Dreieck bilden, wobei das Unterteil mit seiner Auflagefläche die Hypotenuse bildet. Dabei verläuft gemäß
einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung der Schenkel des Oberteils, auf dem die ebenen Elemente befestigt
sind, gegenüber der Auflagefläche des Unterteils bevorzugt unter einem Winkel größer 25°. Es hat sich nämlich gezeigt,
daß damit die üblicherweise geforderten Eindeckungen ausgeführt werden können. Die ebenen Elemente, bevorzugterweise
Stegdoppelplatten, werden auf dem einen Schenkel des Oberteils durch Schrauben befestigt. Dabei wird zwischen dem
Profil und der Stegdoppelplatte ein abstandhaltendes Element in Porm von Unterlegscheiben aua Metall oder/ und Kunststoff
angeordnet. Ua den Spalt zwischen Unterseite des ebenen Elementes und dem Profil abzudichten, ist erfindungsgemäß
der der Auflage des ebenen Elementes dienende Schenkel des Oberteils des Befestigungsprofile· an eeinem freien Ende abgelcröpft
und an diese« abgekröpften Teil ist ein Steg derart angeordnet, dafi er Hit de» zu ihm parallel verlaufenden Teil
des Schenkels eine Hut zur Aufnahme einer Dichtungsleiste
bildet. Dabei läfit sich die Dichtungsleiste in sehr einfacher
Weise und ohne Hilfsmittel einsetzen, bevor das ebene Element montiert wird.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen •Profiles ergibt sich dadurch, dal der andere, d. h. nicht zur
Auflage dee ebenen Elementes dienende Schenkel des Oberteils
nach innen abgeknickt ist. Diese Knickung des einen Schenkels hat den. Vorteil, daß die Jederwirkung dee Oberteils erhöht
wird, eo daß das Einschnappen des Oberteils in das Unterteil erleichtert wird.
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-δ.
iiach de-it Einschnappen des Oberteils in das Unterteil ist es
zweckmäßig, eine Verschraubung der beiden Teile vorzunehmen. Dabei soll die Verschraubung ein Herauslösen·aus der Schnappverbindung
verhindern. Erfindungsgemäß ist dazu parallel
zu dem im Winkel zur Auflagefläche des Unterteils angeordneten Schenkel eine Leiste angeordnet, und die gegenüberliegenden
Flächen des Schenkels und der Leiste sind geriffelt ausgebildet. Hierdurch wird mit einfachen Mitteln erreicht, daß
die Verschraubung unabhängig νυη der Lage der Bohrung zur
Aufnahme der Schraube im Überteil möglich ist. Sowohl daß Oberteil als auch das Unterteil kann in Längen von
mehreren. Metern hergestellt werden, so daß die jeweils benötigte Länge abgesägt werden kann, Irotzdem müssen mitunter
zwei Unterteile oder'Oberteile aneinanderstoßend montiert
werden. Während bei dem Oberteil die ebenen Elemente aufge- bracht
sind, muß bei dem Unterteil ein Verbindungsprofil angeordnet werden. Das Unterteil ist erfindungsgemäß daher
derart ausgebildet, daß an -dem abgewinkelten Schenkel des.
Unterteils zwei Stege angeordnet sind, so daß zwischen ihnen eine Führungsnut entsteht und daß dieser Nut gegenüber ebenfalls
eine Führungsnut, gebildet durch eine Versetzung der Auflagefläche dea Unterteils, angeordnet ist. Das Verbindungsprofil
kann sodann in diese beiden Führungsnuten eingeschoben •werden und stellt die Verbindung zwischen zwei Abschnitten
des Unterteils dar.
Um eine schnelle Verbindung des Oberteils mit dem Unterteil zu ermöglichen, ist gemäß einer zweckmäßigen weiteren Ausgestaltung
der Erfindung die Schnappverbindung dadurch gebildet, daß am Ende des freien Schenkels - des Oberteiles in die
von dem winkelförmigen Steg des Unterteiles gebildete Führungenut eingeführt wird, und daß in der von dem Steg gebildeten
anderen Bfut des Oberteils der abgewinkelte Steg des Unterteils
einrastet.
Ss hat sich überraschenderweise gezeigt, daß das erfindungsgemäße
Profil als integriertes Bestandteil eines Aufsetzkranzes ausgebildet werden kann, indem es z. B, durch Eingießen
in, oder durch Aufschäumen des Aufsetzkranzes auf deui
Profilunterteil mit dieaeu fest verbunden ist. Damit wird
erreicht, daß nur noch das die ebenen Elemente tragende Ober-
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teil des Profils über die Schnappverbindung zur Montage eingestellt
werden muß. Dabei hat s.i.ch eine Ausgestaltung als besonders zweckmäßig erwiesen, bei welcher der Steg des
Unterteiles der der lichtöffnung abgewandten Seite mit einer
Dachfolie belegt sein kann. Gemäß einer Weiterführung der Erfindung ist daher vorgesehen, daß an der den Aufsetzkranz
überragenden Seite der Auflagefläche des Unterteils des Profils ein Klemmprofil zur Befestigung dieser Dachfolie angeformt
ist.
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Pig. 1': Ein Beispiel für ein Oberteil des
Befestigungsprofils Fig. 2 : Ein Beispiel für ein Unterteil des
Befestigungsprofils Fig. 3 : Ein bekanntes Verbindungsprofil zu
dem Unterteil gemäß Fig. 2 Fig. 4 : Ein Beispiel für ein Unterteil mit
angegossenem Aufsetzkranz
Das in Fig. 2 dargestellte Unterteil des Befestigungsprofils liegt mit der Auflagefläche 4 auf der Unterkonstruktion auf.
Diese Fläche ist geriffelt. Die Bohrungen (22) dienen der Befestigung auf der Unterkonstruktion. Die Auflagefläche (4)
weist eine durch zweimaliges Kröpfen erreichte Versetzung (11)
auf. Diese dient zum Aufnehmen einer Dichtung mit dem parallel zu ihr angebrachten Winkelsteg zur Bildung der Führungsnut
(12). Die zweite Führungsnut (13) ist gebildet von den beiden parallel zueinander angeordneten Stegen (18 und 19), die
wiederum an den Schenkel (7) angeformt sind. Zwischen den Führungsnuten (12 und 13) ist das in Fig. 3 abgebildete Verbindungsprofil
(14) angeordnet. Parallel zu dem bereits erwähnten Schenkel (7) ist die leiste (16) angeordnet, so daß
der Schlitz (15) entsteht. Die einander zugewandten Innenflächen
in dem Schlitz (15) sind so geriffelt, daß diese Riffelung nach Art von Gewindegängen den Eindrehen von Schrauben
dient. Der Schenkel (7) überragt die leiste (16) um das
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Maß der Stärke des abgewinkelten Steges (6). Die Abwinkelung
erfolgt nach der dem Schlitz (15) abgewandten Seite und dient
zur Bildung der Schnappverbindung durch Einrasten in der iiut (21) in dem Oberteil gemäß Jig. 2. An dea entgegengesetzten
Ende des Unterteils ist der winkelförmige Steg (5) angeformt. Hierdurch wird die Führungsnut (20) gebildet, in
die das Ende (8) des Schenkels (2) des Oberteils zur Bildung der Schnappverbindung eingreift.
Das zugehörige Oberteil ist in Fig. 1 dargestellt. Die Verbindung zwischen dem Oberteil und dem Unterteil erfolgt, wie bereits
beschrieben, über den abgewinkelten Steg (6) des Unterteils in der iiut (21) des Oberteils und des Endes (8) des Schenkels
(2) von dem Oberteil, das in die Führungsnut (20) des Unterteils greift. Der Schenkel (1) des Oberteils dient der
Befestigung des ebenen Elementes, der Stegdoppelplatte. Hierzu sind Bohrungen (23) in dem Steg angeordnet, durch die
die-Halteschrauben von der Profilinnenseite geführt werdet
Um ein Mitdrehen der Schraube.beim Anziehen der Mutter nach
Aufsetzen von Distanzringen und der Stegdoppelplatte zu vermeiden,
sind an der Innenseite des Schenkels (1) zwei parallel zueinander angeordnete Stege (17a und 17b) angeformt.
Diese beiden Stege halten den an zwei parallelen Seiten abgeflachten Kopf dtr Schrauben und bilden so eine Mitdrehsicherung.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist durch eine Kröpfung des Schenkels (1) eine iiut (10) gebildet, die der Aufnahme
eines elastischen Dichtungselementes dient. Die Halterung des Dichtungselementes erfolgt durch die an der Hut (10) angeformten
Stege (9a und 9b). Der an der Innenseite des Schenkels (1) angebrachte winkelförmige Steg (3) bildet mit dem freien
Ende des Schenkels (1) die Hut (21) des Schnappverschlusses-. Der Schenkel (2), der sich an den Schenkel (1) anschließt,
ist abgewinkelt, um die für die Schnappverbindung notwendige Federung zu erhalten, so daß sich das abgewinkelte Ende (8)
des Schenkels (2) in die Hut (20) des Unterteils einführen läßt. In dem freien Ende des Schenkels (1) sind außerdem noch
Bohrungen (24) angeordnet, durch die Halteschrauben zur Verbindung
des Oberteils mit dem Unterteil geführt werden können.
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In der Pig. 4 ist ein Beispiel für das erfindungsgemäße Profil mit angeformtem Aufsetzkranz beispielsweise dargestellt.
Dabei ist an der Auflagefläche (4) des unteren Profils in Verlängerung des Schenkels (5) nach der dem Oberteil abgewandten
Seite der Schenkel (25) zugleich Begrenzungseleiaent
des Aufsetzkranzes (31) zur Lichtöffnung hin. Dieser Schenkel (25) kann zur Auflage und Verankerung auf dem Dach zu einem
Schenkel (26) gekröpft sein. Die Verankerungselemente (27) dienen der festen Verbindung-mit dem Aufsetzkranz (31), insbesondere
wenn dieser durch Aufschäumen auf den Schenkel (25) hergestellt wird. Der verlängerte Schenkel (25) kann gegenüber
der Auflagefläche (4) des Profilunterteiles natürlich spitzwinklig oder rechtwinklig oder auch stumpfwinklig
angeordnet sein.
Die Dachfolie (29), die die Verbindungsstelle zwischen dem Aufsetzkranz und -dem Dach abdichtet und vorzugsweise au dem
Aufsetzkranz entlang geführt wird, kann erfindungsgemäß in der auf den Teilen (28 und 30) gebildeten Klemmeinrichtung
gehalten werden. Dabei ist das Klemmelement (28) an der Auflagefläche (4) des Unterteiles des Profils an der dem
Schenkel (25) gegenüberliegenden Seite unterhalb der Leiste (16) angeordnet. Mit dem Gegenstück (30) zu dem Klemmelement
(28) wird die Dachfolie (29) eingeklemmt.
Es hat sich gezeigt, daß mit dem erfindungsgemäSen. Befestigungsprofil eine zuverlässige und ästhetisch schöne sattel- oder
shedförmige Sindeckung durchgeführt werden kann.
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Claims (12)
1.y Profil zur Befestigung von ebenen Elementen zur Bildung
einer sattel- bis shedförmigen Eindeckung aus einem Oberteil und einem Unterteil,' dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil
aus einem Schenkel (1) besteht, an dessen einer Seite sich ein Schenkel (2) unter einem Winkel von 30° - 120° anschließt,
wobei dieser Schenkel (2) an seinem Ende nach außen abgewinkelt ist und daß an dem Schenkel (1) in einem dem Schenkel (2) abgewandten
Abschnitt einen in gleicher Richtung wie der Schenkel (2) weisenden winkelförmigen Steg (3) aufweist und daß das
zugehörige Unterteil aus einer Auflagefläche (4) besteht, an deren einem Ende sich ein nach innen gebildeter winkelförmiger
Steg (5) und an deren anderem Ende sich ein im Winkel von
30° - 90° verlaufender Schenkel (7) mit einem abgewinkelten Steg (6) anschließt, und daß das Oberteil mit dem Unterteil
eine Schnappverbindung bildet.
2·} Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
über die Endpunkte verlängerten Schenkel (1) und (2) des Oberteiles mit der verlängerten Auflagefläche (4) des Unterteiles
ein Dreieck bilden, wobei das Unterteil mit seiner Auflagefläche (4) die Hypot^enuse bildet.
3.) Profil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schenkel (1) des Oberteiles gegenüber der Auflagefläche (4) des Unterteiles unter einem Winkel 25° verläuft.
4.) Profil nach Anspruch 1, 2 oder 3f dadurch gekennzeichnet,
daß der Schenkel (1) an seinem freien Ende abgekröpft ist und daß an diesem abgekröpften Teil ein Steg (9) derart angeordnet
ist, daß er mit dem zu ihm parallel verlaufenden Teil des Schenkel*(1) eine Nut (10) zur Aufnahme einer Dichtung
bildet.
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5.) Profil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schenkel (2) des Oberteiles nach innen abgeknickt ist.
6.) Profil nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Schenkel (7) des Unterteiles zwei Stege (18, 19) angeordnet sind, so daß zwischen ihnen eine führungsnut
(13) entsteht und daß dieser Nut (13) gegenüber ebenfalls
eine Führungsnut (12), gebildet durch eine Versetzung (11)
der Auflagefläche (4) des Unterteiles angeordnet ist.
7.) Profil nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet,
daß parallel zum Schenkel (7) eine Leiste (16) angeordnet
ist, und daß die gegenüberliegenden Flächen des Schenkels (7) und der Leiste (16) geriffelt sind.
8·) Profil nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnappverbindung zwischen dem Oberteil und dem Unterteil dadurch gebildet ist, daß das Ende (8)
des Schenkels (2) dee Oberteiles in die von dem winkelförmigen Steg (5) des Unterteiles gebildete Führungsnut (20)
eingeführt wird und daß in der von dem Steg (3) gebildeten Hut (21) der abgewinkelte Steg (6) des Unterteiles einrastet.
9.) Profil nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Führungsnuten (12, 13) ein Verbindungsprofil
(14) eingefügt ist.
10.) Profil nach, einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Unterteil mit einem Aufsetzkranz fest verbunden 1st.
11.) Profil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (5) des Unterteiles nach der dem Oberteil abgewandten
Seite verlängert ist und mindestens eine Begrenzungsfläche des Aufsetzkranzes bildet.
12.) Profil nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Auflagefläche (4) des Unterteiles ein Abdeck- und Klemmprofil zur Befestigung einer Lachfolie angeformt ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| DE19514150C2 (de) * | 1995-04-15 | 1997-05-28 | Braas Gmbh | Bausatz für ein Anschlußfutter für einen Fensterrahmen |
| DE19514149C2 (de) * | 1995-04-15 | 1997-07-03 | Braas Gmbh | Bausatz für ein Anschlußfutter für einen Fensterrahmen |
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1973
- 1973-09-28 DE DE19732348867 patent/DE2348867C2/de not_active Expired
-
1974
- 1974-08-14 AT AT667774A patent/AT335702B/de not_active IP Right Cessation
- 1974-09-27 FR FR7432648A patent/FR2245840A1/fr not_active Withdrawn
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| Publication number | Publication date |
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| AT335702B (de) | 1977-03-25 |
| DE2348867C2 (de) | 1982-08-12 |
| ATA667774A (de) | 1976-07-15 |
| FR2245840A1 (en) | 1975-04-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |