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DE2348763A1 - Zusammensetzbare auskleidung fuer ein mahlwerk und mit dieser versehenes mahlwerk - Google Patents

Zusammensetzbare auskleidung fuer ein mahlwerk und mit dieser versehenes mahlwerk

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Publication number
DE2348763A1
DE2348763A1 DE19732348763 DE2348763A DE2348763A1 DE 2348763 A1 DE2348763 A1 DE 2348763A1 DE 19732348763 DE19732348763 DE 19732348763 DE 2348763 A DE2348763 A DE 2348763A DE 2348763 A1 DE2348763 A1 DE 2348763A1
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DE
Germany
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lifters
lifter
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grinder
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Application number
DE19732348763
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English (en)
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DE2348763B2 (de
DE2348763C3 (de
Inventor
Robert Jackson Russell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beazer East Inc
Original Assignee
Koppers Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Koppers Co Inc filed Critical Koppers Co Inc
Publication of DE2348763A1 publication Critical patent/DE2348763A1/de
Publication of DE2348763B2 publication Critical patent/DE2348763B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2348763C3 publication Critical patent/DE2348763C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details
    • B02C17/22Lining for containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. P. WIRTH ■ Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK DIpl.-lng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 6 FRANKFURTAM MAIN
TELEFON (0611)
287014 GR. ESCHENHEIMER STRASSE 38
PV/~üir- 27. September 1973
- 70M 301 -
Koppers Company,Inc. 1450 Koppers Building .PITTSBURGH, Pa. 15219 U.S.A.
Zusammensetzbare Auskleidung für ein Mahlwerk und mit dieser versehenes Mahlwerk.
Diese Erfindung betrifft in gewisser Hinsicht eine Abänderung einer zusammensetzbaren Auskleidung für ein Mahlwerk nach der nach dem Prioritätsbeleg der vorliegenden Anmeldung vorveröffentlichten Offenlegungsschrift 2 303 740 der Koppers Company,Inc.. Nach dieser Offenlegungsschrift wird eine verschleissfeste innere Oberfläche des Mahlwerkgehäuses durch eine Vielzahl von in Achsrichtung des Mahlwerks in Reihen angeordnete Futterglieder gebildet, zwischen die Heber eingreifen, welche ihrerseits verriegelbar an von der Gehäusewand nach innen abstehenden und mit dieser verbundenen Teilen angreifen.
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Das allgemeine Anwendungsgebiet der Erfindung ist das Zerkleinern von Festkörpermaterial durch die gegenseitige Beaufschlagung von sich relativ zueinander bewegenden Teilen des Pestkörpermaterials. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Befestigung der Verschleiss ausgesetzten zusammengesetzten Auskleidung am inneren Umfang eines Mahlwerks.
Im allgemeinen wird nach dem Stand der Technik für ein Mahlwerk ein im wesentlichen zylindrisches, aus starken Stahlplatten bestehendes Gehäuse verwendet. Zur Aufbereitung wird grobstückigeο Roherz in das Gehäuse eingebracht und wird dieses so lange fortlaufend gedreht, bis das Erz auf die gewünschte Teilchengrösse zerkleinert ist. Bei verschiedenen Bauarten von Mahlwerken werden Stangen, Rohre und Kugeln als Hilfsmittel zur Unterstützung des MahlVorgangs bei grobstückigen Erzen verwendet. Bei anderen Mahlwerken wird das autogene Mahlverfahren angewendet, bei dem das Erz sein eigenes Mahlhilfsmittel ist, oder ein halbautogenes Verfahren, bei dem eine Charge, gemischt aus Stahl- und Erzteilen, als Mahlhilfsmittel dient.
Die Gehäuse von Mahlwerken müssen fortgesetzten Stossbeanspruchungen und Reibungs- und Abriebbeanspruchungen standhalten, die durch die Bewegung der Erzatücke innerhalb des sich drehenden Gehäuses hervorgerufen werden. Um das Erz in Bewegung zu setzen, und das Stahlgehäuse zu schützen, wird die innere Umfangsfläche des Mahlwerkgehäuses gewöhnlich, mit einer gehärteten zusammengesetzten Auskleidung versehen. Im allgemeinen bestehen solche zusammengesetzten Auskleidungen aus einer Vielzahl von im wesentlichen flachen Ausklei— dungs- oder Futtergliedern an der inneren Oberfläche des
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Gehäuses, zwischen denen Reihen von Hebern gleichfalls an das Gehäuse angeschraubt sind. In manchen Fällen werden die Putterglieder unmittelbar an das Gehäuse angeschraubt und besitzen an ihren Arbeitsflächen erhöhte, rippenartige Teile, wodurch dann die Anbringung besonderer Heber überflüssig wird. Die Putterglieder schützen das Gehäuse des Mahlwerks und die Rippen oder Heber heben die Erzstücke in Richtung zur Oberseite des sich drehenden Gehäuses bis zu einer Stelle, von der sie durch ihr Gewicht zum Unterteil des Gehäuses herabfallen, wo ihre Grosse durch den Aufschlag auf andere Erzstücke oder auf die Auskleidung oder die Heberglieder verringert wird. Bei Mahlwerken, bei denen Mahlhilfsmittel der vorgenannten Art verwendet werden, haben die Heber das Bestreben, die'Mahlhilfsmittel in der gleichen Weise anzuheben, wie dies vorstehend für das Erz beschrieben wurde. Auf diese Weise fallen die Mahlhilfsmittel in taumelnder Bewegung zum Unterteil des Gehäuses und beaufschlagen das Erz.
Es ist daher ersichtlich, dass die zusammengesetzten Auskleidungen während des normalen Arbeitsganges fortgesetzt .starken Aufschlag- und Abriebbeanspruchungen ausgesetzt werden, durch die die Auskleidungs- oder Putterglieder vers.chlissen und " abgenutzt werden. Demgemäss muss die Auskleidung oder müssen die Auskleidung- bzw. Putterteile in regelmässigen Zeitabständen ersetzt werden,
Zusammengesetzte Auskleidungen sind für gewöhnlich an der inneren Umfangsfläche des Mahlwerkgehäuses mittels Schraubenbolzen befestigt, die von der Gehäuseinnenseite her durch die Putterglieder- oder Heber und dann durch das Gehäuse bzw. den Gehäusemantel hindurchgehen. Die Schraubenbolzen werden
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mit+els Muttern festgezogen, die gegen Abdichtringe und Stahlunterlegscheiben anliegen, um zu verhindern, dass Erzfeinteilchen aus dem Gehäuse austreten. Einzelne Abschnitte von Auskleidungen oder Auskleidungsgliedern und Hebern sind am Gehäuse angeschraubt und erstrecken sich im allgemeinen über die ganze innere Oberfläche einschliesslich Teilen der Stirnenden oder Kopfstücke des Gehäuses. Demzufolge wird eine grosse Anzahl von Bolzen zur Befestitung der zusammengesetzten Auskleidung in ihrer Arbeitsstellung benötigt. Es entstehen Kosten für Ersatz gebrochener Bolzen und Schwierigkeiten beim Verhindern von Undichtigkeiten an den Bolzenlöchern des Gehäuses; ausserdetn erfordert die Verwendung einer so grossen Zahl von Bolzen eine beträchtliche Stillstandszeit , wenn Auskleidungsabschnitte ersetzt werden müssen. Jeder einzelne Bolzen muss neu eingesetzt werden, um die neuen Auskleidungsabschnitte in ihrer Arbeisstellung zu befestigen.
Das ständige Aufschlagen des Erzes gegen die Auskleidung verursacht häufig, dass die Bolzen ihre Bolzenlöcher ausschlagen und ausweiten. Dadurch können Erzfeinteilchen austreten und es kann schliesslich notwendig werden, die Bolzenlöcher mit Übergrösse aufzubohren und Buchsen in diese einzusetzen, damit die Bolzen in der Lage sind, die Auskleidungsabschnitte am Gehäuse zu befestigen.
Auch neigen die Heber dazu, sich unter den starken Aufschlagkräften des Erzes w.egzubiegen oder wegzudrehen. Diese Kräfte verursachen Spannungen und Biegemomente in den Bolzen, die die Heber an der Gehäusewand festhalten. Die Bolzen ver-
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längern sich in vielen Fällen oder werden abgeschert, so dass sich lose Heber ergeben. Wenn die Bolzen sich verlängern oder biegen, kann sich die gesamte zusammengesetzte Auskleidung verschieben, wodurch es besonders schwer wird, die Auskleidung zu ersetzen.
Eine andere Schwierigkeit besteht darin, dass die Aussenseite des gesamten Mahlwerks häufig nicht zugänglich ist, weil die Mahlwerke oithoch über dem Boden oder sogar teilweise in Bergwerksschächten angebracht sind. Es ist schwierig, grosse Mahlwerke in Drehung zu versetzen und genau an der Stelle anzuhalten, an der die zu ersetzenden Bolzen und Muttern zugänglich sind. Aus diesen und anderen Gründen ist es daher vorteilhaft, wenn man die gesamte zusammengesetzte Auskleidung vollständig vom Innern des Mahlwerks her ersetzen kann.
Demgemäss bezweckt die Erfindung,eine zusammengesetzte Mahlwerksauskleidung zu schaffen, durch dievorstehend beschriebene und andere Mangel behoben werden, die bei den bekannten zusammengesetzten Auskleidungen gewöhnlich auftreten. Das heisst durch die Erfindung wird eine Mahlwerksauskleidung geschaffen, die leicht vom Innern der Mühle her auswechselbar ist und die dazu nur ein Minimum von Bolzen und Muttern abzunehmen erfordert.
Dieses Ziel wird, gesprochen gemäss der Erfindung, allgemein dadurch erreicht, dass das Mahlwerk eine zusammenge-
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setzte Auskleidung besitzt, die im wesentlichen folgende Teile aufweist: eine Vielzahl von in Abstand voneinander angebrachten Führungsgliedern, die an der inneren Utnfangsfläche des Mahlwerks so befestigt sind, dass !leihen von Führungsgliedern gebildet werden, die sich in Längsrichtung bzw. in Richtung der Drehachse des Mahlwerks erstrecken; Futterglieder, die zwischen den Reihen der Führungsgi ieder in Reihen angebracht sind, die sich in Längsrichtung der Führungsglieder und benachbart zu diesen erstrecken; Sätze von Hebern, von denen je ein Satz je ein Führungsglied dazu passend übergreift, die entlang der Längsrichtung des zugehörigen Führungsglieds gleitend verschiebbar sind und an diesen derart angreifpn, dass je ein Kantenteil jeden der Futterglieder der benachbarten Reihen der Futterglieder im wesentlichen überdeckt wird und demgemäss Reihen der Heberglieder mit den Reihen der Futterglieder abwechseln und Schlüsselheber, die an der inneren Oberfläche des Mahlwerks befestigt sind und die abwechselnden Reihen der Heber in ihrer entsprechenden Stellung halten.
Weitere vorteilhafte Erfindungsmerkmale ergeben sich im Zuge der Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung und in Verbindung mit den Zeichnungen.
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Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben, und zwar zeigen:
Fig. 1 teilweise im Querschnitt eine Seitenansicht des Mahlwerks zur Darstellung der erfindungsgemässen Auskleidung, die am inneren Umfang des Gehäuses befestigt ist, zusammen mit dessen Stirnendteilen;
Fig. 2 eine Teil-Stirnansicht des Mahlwerkes im Schnitt nach der Linie II-II der Fig.1, die das Innere des Ablassendes des Mahlwerkes und den radialen Verlauf der Futterglieder und Heber der Auskleidungsbaueinheit im Stirnendteil des Mahlwerkes zeigt;
Fig. 3 in grösserem Maßstab eine Seitenansicht im Teilschnitt der unteren Hälfte des Hahlwerkgehäuses der Fig. 1 zur Darstellung der erfindungsgemässen Auskleidungs-Baueinheit;
Fig. 4 in grösseocem Maßstab einen Axialschnitt eines Teils des äusseren Umfangs des Gehäuses nach der Linie IV-IY der Fig. 3 zur Darstellung des Angreifens der Heber an den Führungsgi ie dem, wobei die Auskleidung- oder Futterglieder zwischen benachbarten Hebern angeordnet sind;
Fig. 5 in grösserem Maßstab einenAxialsclmitt eines Teils des äusseren Umfangs des1 Gehäuses nach der Linie V- V der Fig. 3 zur Darstellung des Angreifens der Heberglieder an den Futtergliedern und das Verfahren zur Anbringung der Keilheber am Gehäuse, und
Fig. 6 in grössasm Maßstab einen Axialschnitt eines Teils des äusseren Umfangs des Gehäuses zur Darstellung einer abgeänderten Ausführungsform der Keilheber nach der Erfindung.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Auskleidung gemäss der Erfindung in Terbindung mit einem autogenen Mahlwerk 10 als ganzes in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Das Mahlwerk besteht aus einem Gehäuse 12, das einen zylindrischen Mantel 14 besitzt und das mit einem sich radial verjüngenden Einlaßstirnende 16 und einem ähnlichen Auslaßstirnende 18 versehen ist. Jeder der Teile 16 und 18 ist mit je einem laufzapfen 20 bzw. 22 versehen, der als Drehlagerteul das Mahlwerk 10 für die Drehbewegungen in (nicht gezeichneten) Lagern in üblicher Weise trägt. Das Einlassende 16 besitzt einen ortsfesten Schüttkanal 24, der ausserhalb des Mahlwerks auf (nicht gezeichneten) Trägern befestigt ist, sich bis in die Zapfen 20 hinein erstreckt,und durch den das Erz in das Innere des Mahlwerks 10 durch einen Einlasstrichter 26 eingebracht wird, der am Zapfen 20 befestigt ist. Das Auslaßstirnende 18 besitzt einen Rost 28, der in Abstand vom Gehäusestirnende 18 angebracht ist, so dass ein Raum '30 zur Aufnahme der zu entleerenden Erzfeinteilchen aus dem Mahlwerk 10 gebildet wird, der dazu dient, die aus dem Mahlwerk 10 kommenden Erzfeinteilchen durch das Innere eines Auslasstrichters 32 abzugeben, der an der Innenseite des Laufzapfens 22 befestigt ist. Ein kegelförmiger Trichter 34 begrenzt den inneren Umfang des Raums 30 und mündet in den AusLasstrichter 32.
Eine zusammengesetzte Auskleidung 36 bedeckt im wesentlichen die gesamte innere Oberfläche des Gehäuses 12 mit Ausnahme des Einlasstrichters 26 und des Auslasstrichters 34. Der Umriss der zusammengesetzten Auskleidungsbaueinheit 36 ist vorzugsweise so gestaltet, wie es im aufgeschnittenen Teil der Eig. 1 dargestellt ist. Die Auskleidungsbaueinheit ist vorzugsweise aus kurzen geraden Stangen und Platten gefertigt, wie in Pig. 1 und 2 gezeigt, da diese leichter als längere
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Teile, die eich über die gesamte Länge des Gehäuses erstrecken, angebracht v/erden können.
Wie die Pig. 3-5 zeigen, besteht die Baueinheit 36 aus einer Vielzahl von in Abstand voneinander angebrachten Pührungsgliedern 38, die an der inneren Umfangsfläche 40 des Mantels 14 z.B. durch Verschrauben (nicht gezeichnet) oder vorzugsweise durch eine Schweissnaht 68, wie in Pig. 4 gezeigt, befestigt sind, wobei Reihen von Pührungsgliedern 38 gebildet werden, die sich in Längsrichtung der Drehachse des Mahlwerks 10 erstrecken. Je ein-Putter- oder Auskleidungsglied 42 ist zwischen je zwei benachbarten Reihen von Führungsgliedern 38 angeordnet, so dass Reihen von Puttergliedern gebildet werden, die sich in Längsrichtung der Drehachse des Mahlwerks 10 erstrecken. Je ein Putter- oder Auskleidungsglied 42 ist zwischen je zwei benachbarte Reihen von Pührungsgliedern 38 angeordnet, so dass Reihen von Puttergliedern gebildet werden, die sich in Längsrichtung jedes Pührungsgliedes und benachbart zu diesen erstrecken. Zylindrische Heber 44, die mit einem Kopfteil je eines der Pührungsglieder 38 umgreifen und in deren Längsrichtung gleitend verschiebbar an diesen angreifen, überlagern im wesentlichen einen Kantenteil jedes der Putterglieder der benachbarten Reihen von Puttergliedern, so dass auf diese V/eise Reihen von Hebern, sog. Kopfhebern 44 gebildet werden, die mit den Reihen von Puttergliedern abwechseln.
Die Pührungsglieder 38 lassen je einen Raum 46 frei, der mindestens die gleiche Länge wie ein Heber 44 besitzt und der an einer geeigneten Stelle in Längsrichtung jedes Pührungsgliedes 28 vorgesehen ist, so dass die Heber 44 aus ihrer zugehörigen Reihe von Hebern entfernt und ersetzt werden können. Die Keilheber48 sind passend in den freien Räumen 46 entlang den Reihen der Heber angeordnet. Die Keilheber 48 sind an der inneren Umfangsfläche 40 des Hantele Η,ζ.Β. durch Bolzen 49 befestigt, die durch Bolzenlocher 50 hindurchgehen,
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so dass auf diese Weise die abwechselnden Reihen von Hebern 44 undFuttergliedern 42 in ihren Stellungen festgehalten v/erden.
Ähnliche Führungsgiieder, Futterglieder, Heber und Keilheber sind in gleicher V/eise an den Stirnenden 16 und 18 des Gehäuses 12 befestigt. Wie am besten die Pig.2 zeigt, bilden sich in Längsrichtung erstreckende, aneinander an— stossende Heberteile die sog. Kopfheber 44, die sich von den am zylindrischen Mantel 14 befindlichen Kopf-Hebern 44 Trichter 34 hin erstrecken. Die Futtcrglieder bestehen aus bogenförmigen Teilstücken, die zwischen den Kopfhebern 44 angebracht sind. Demgemäss erstreckt sich je ein Putterglied 54 zwischen benachbarten Kopfhebern 44. Andere Futterglieder-Teilstücke 56 erstrecken sich auch zwischen den Kopfhebern 44, und weitere Putterglieder-Teilstücke 53 erstrecken sich gleichfalls zwischen benachbarten Kopfhebern 44. Die gesamten Oberflächen.der Stirnenden 16 und 18 sind mit den Puttergliedern bedeckt, jedoch besitzen die äussersten, am Auäaßstirnende 18 angebrachten Futterglieder 54 und 56 Schlitze oder Durchlassöffnungen 60, so dass sie einen Rost 20 (Pig.3) bilden, durch den hindurch Erzfeinteilchen in den Raum 30 (Pig.3) treten, so dass diese durch den Trichter 32 austreten können.
Wie in Pig.3 gezeigt, sind genauer gesagt Pührungsglieder 38 am zylindrischen Hantel 14 und an beiden Stirnenden 16 und 18 des Mahlwerks 10 vorgesehen. Die Führungsglieder 38 sind in Abstand voneinander um die innere Umfangsfläche 40 des Mahlwerks 10 herum derart angebracht, dass jedes Führungsglied 33 in einer Ebene verläuft, die parallel zu einem von der Drehachse des Kahlwerks 10 ausgehenden Radius ist. Durch diese Anordr.ur.j ergibt sich, dass Führungsglieder 33 in gleichem Abstand voneinander entlang der inneren ümfangsflache 40 des zylindrischen Mantels 14 angebracht sind und
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andere konvergierende Führungsgiieder 38 entlang der inneren Umfangsfläche 4-0 der Stirnenden 16 und 18 verlaufen. Wie in Fig.4 gezeigt, haben die Führungsglieder 38 T-förmigen Querschnitt mit einem Steg 62, der an der inneren Umfangsfläche 4P des zylindrischen Mantels 14 und an der inneren Umfangsfläehe 40 der Stirnenden 16 und 18 z.B. durch eine die Schweissnaht68 oder andere geeignete Mittel befestigt ist; ferner besitzen die !Führungsglieder Flansche 64, die in ähnlich geformte ■ Ausnehmungen^ 6 in den Hebern 44 eingreifen. Zwar stellt die vorgenannte Ausführungsform der Führungsglieder 38 die bevorzugte Bauweise dar, versteht es aich aber von selbst, dass auch anders geformte Führungsgiieder benutzt werden können, z.B. in Form eines 1Y' oder 1Y1 und andere geeignet geformte, nicht gezeigte Pührungsglieder. Pührungsglieder beliebiger Form können benutzt werden, vorausgesetzt, dass die Ausnehmungen in den Hebern der Form der Führungsglieder entsprechen und dass zufolge ihrer Form die Heber,wenn sie an den Führungfsgliedemangreifen, in ihrer Lage befestigt sind. Bei Verwendung 'T'-förmiger Führungsglieder 38 und entsprechend geformter Ausnehmungen 66 in den Hebern 44 ? greifen diese in Längsrichtung gleitend an den Führungsgliedern 38 an.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, lässt jedes Führungsglied 38 einen Raum 46 entlang seiner Längsrichtung frei, der mindestens die gleiche Länge wie ein Heber 44 hat. Auf diese Weise liegt jeder Heber 44 über seinem zugehörigen Führungsglied 38 und ist gleitend entlang der Längsrichtung jedes Führungsgliedes 38 verschiebbar, das in die Ausnehmung 66 jedes Hebers 44 eingreift. Die aufeinanderfolgenden Heber 44 sind in ähnlicher Weise entlang den Führungsgliedern 38 angebracht, bis eine Reihe von Hebergliedern vollständig ist. Wenn ein ver-
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hältnismässig langes Führungsglied 38, wie es bei einem grossen Mahlwerk Verwendung findet, benötigt wird, kann ein freier Raum 46 an jedem Ende des Führungsglieds 38 (nicht gezeichnet) oder an einer geeigneten Stelle zwischen den Enden der Führungsglieder 38 (nicht gezeichnet) vorgesehen sein. Vorzugsweise ist die Lage des freien Raums 46 dort vorgesehen, wo es zweckmassig ist, Zugang zum Entferner und Auswechseln der Heber 44 zu schaffen.
Wie in Fig. 4 gezeigt, sind die Futterglieder 42 praktisch mit ihren Enden aneinander angrenzend benachbart zu den Führungsgliedern 38 und in deren Längsrichtung verlaufend angebracht, so dass auf diese Weise Reihen von Futtergliedern zwischen den in Abstand voneinander angeordneten Führungsgliedern 38 gebildet v/erden. Bei Verwendung in einem zylindrischen Hantel 14 haben die Futterglieder 42 gleiche Breite; wo sie an den Gehäusestirnenden 16 und 18 angebracht sind, verjüngen sie sich in der Breite entsprechend den benachbarten konvergierenden Führungsgliedern. Die Futterglieder 42 sind mit sich verjüngenden Kantenteilen 70 versehen, die an die Stege 62 der Führungsglieder 38 angrenzen. Wenn alle Futterglieder 42 um die innere Umfangsflache 40 des zylindrischen Mantels 14 herum und an den Stirnenden 16 und 18 angebracht sind, so wird eine unterbrochene, erhöhte Schutzfläche'um den zylindrischen Mantel und an den Stirnenden 16 und 18 für die innere Umfangsflache 40 gebildet und auf diese Weise der benötigte Schutz für das Mahlwerk 10 geschaffen. Jedes Führungsglied 38 mit seinen benachbarten Futtergliederreihen und mit den verjüngten Kantenteilen 70 bilden zwischen sich eine Verschiebungsbahn für die Heber 44, die gleitend in der Längsrichtung der Führungsglieder 38 bewegbar sind.
Durch die Anordnung der Heber 44 um die innere Umfangsfläche 40 herum wird eine unterbrochene in bezug auf die durch die Futterglieder 42 erhöhte Oberfläche um den zylindrischen Mantel 14 herum und an den Gehäusestirnenden 16 und 18 gebildet. Es ist jedoch ersichtlich, dass die durch die Futterglieder 42 und die Heber 44 gebildeten unterbrochenen Oberflächen praktisch eine im wesentlichen fortlaufende Oberfläche von unterschiedlicher Höhe um die innere Umfangsoberflache 40 des Mahlwerks 10 herum bilden.
Die sich verjüngende Verschiebungsbahn, die durch jedes Führungsglied 38 mit den sich verjüngenden Kantenteilen 70 der jeweils benachbarten zwei Reihen von Futtergliedern 42 geschaffen wird, nimmt je einen der Heber 44 auf, die die Ausnehmungen 66 besitzen, welche im Querschnitt den Führungsgliedern 38 entsprechen; dabei greifen einander gegenüberliegende, sich verjüngende Teile 72, die den sich in ähnlicher Weise verjüngenden Kantenteilen 70 der Futterglieder 42 entsprechen, in die Verschiebungsbahn ein. Die Heber 44 werden jeweils in einen der von den Führungsgliedern 38 freigelassenen Räume 46 (Fig. 3) und dann wie vorstehend beschrieben, entlang den Führungsgliedern 38 verschoben. Die nachfolgenden Heber 44 werden in gleicher Weise eingesetzt und entlang den Führungsgiiedern 38 verschoben, bis jedes Führungsglied 38 fast vollkommen von einer Reihe von Hebern 44 umfasst ist. Wenn diese Anordnung herbeigeführt ist, werden.die sich verjüngenden Kantenteile 72 der Reihen der Heber von den sich verjüngenden Kantenteilen 70 der jeweils benachbarten Reihen von Futtergliedern 42 überdeckt.
Wie die Fig. 5 zeigt, verlaufen die Schliessheber 48 in je einem freien Raum 46 koaxial zu einer Reihe von Hebern und dienen zur Befestigung der Auskleidungsbaueinheit 36 (Fig. 3), Die Schließ-
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heber 48 und die Heber 44 besitzen im wesentlichen die gleiche Grosse und Gestalt mit der Ausnahme, dass die Schliessheber 48 nicht mit Ausnehmungen, wie sie die Heber 44 besitzen, versehen sind und daher nicht an den Führungsgliedern 38 angreifen. Da die Schliessheber 48 keine Ausnehmungen (wie 66) besitzen, sind sie in jeder Heberreihe jeweils in dem von jedem der Führungsglieder 38 freigelassenen Raum 46 (Fig. 3) angebracht. Da jeder dieser Räume 46 im wesentlichen die gleiche oder etwas grössere Länge wie ein Heber 44 und ein Schliessheber 48 hat, wird durch die koaxial fluchtende Anbringung eines Schliesshebers 48 in jeder Reihe von Hebern 44 die Heberreihe vervollständigt. Die Schliessheber 48 sind mit Bolzenlöchern 50 versehen, die in Breitenrichtung der Schlie.ssheber an beiden Seiten je eines Schliesshebers 48 angeordnet sind, so dass diese in ihrer Lage festgezogen werden können und grösseren Widerstand gegen die Schubkräfte leisten, die bei Umlauf des Mahlwerks durch die Bewegung der Erzteile und des Mahlmittels hervorgerufen werden, welche dieser Bewegung entgegenwirken. Die Schliessheber 48 besitzen sich verjüngende Kantenteile 74, die so ausgebildet oder einstellbar sind, dass sie sich mit den sich verjüngenden Kantenteilen 70 der Futterglieder 42 decken. Die Bolzen 49 werden in die Bolzenlöcher 50 eingeschraubt und in mit diesen fluchtenden Gewindebohrungen der inneren Umfangsfläche 40 festgezogen, wodurch jeder der Schliessheber 48 in seiner zugehörigen Heberreihe befestigt wird. Da die Heber 44 nur gleitend entlang den Führungsgliedern 38 bewegt werden können und da sich jede Reihe von Hebern 44 mit den sich verjüngenden Kantenteilen 70 über den Kantenteilen 72 der benachbarten Reihen von Futtergliedern 42 liegt, werden auch die Futterglieder 42 durch das Festziehen der Bolzen 49 in ihrer Lage befestigt. Die gesamte zusammensetzbare Auskleidungsbaueinheit 36 (Fig. 3) wird zu-
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folge der beschriebenen Bauweise um die innere Umfangaflache herum mit einer Mindestanzahl von Bolzen 49 befestigt, da diese Bolzen 49 nur bei der Befestigung der Schliessheber 48 an dieser Umfangsflache 40 des Mahlwerks 10 verwendet, werden.
Fig. 6 stellt eine andere Ausführungsform der Schliessheber dar, die für den Fall verwendbar ist, dass der bevorzugte Schliessheber 48 (Fig. 5) wegen einer unterschiedlichen Bauart oder Gestaltung des Mahlwerks oder wegen Grosse und Gestalt des zu mahlenden Erzes nicht geeignet ist, und die Möglichkeit schafft, dass Heber 44 umkippen. Der abgeänderte Schliessheber 76 ist ein zusammengefasster Teil, der im wesentlichen aus zwei seitlichen Hebergliedern und einem diese verbindenden Futterglied 78 besteht. Falls ein zusammengefasster Schliessheber 76 verwendet wird, ersetzt er ein gleichwertiges Futterglied 42 und die zwei benachbarten Schliessheber 50 (Fig. 5). Der zusammengefasste Schliessheber 76 leistet zufolge seiner sehr grossen Breite einen wesentlich grösseren Widerstand gegen Umkippen als bisher bekannte Heber. Man benötigt nur einen einzigen Bolzen 81 in jedem der Aussenteile 80 des Schliesshebers 76, in denen nur je ein Bolzenloch 82 vorgesehen ist, da sein Widerstand gegen Umkippen durch die ausserordentliche Breite, des zusammengefassten Schliesshebers 76 erhöht ist. Jeder der Schliessheber
sich. 76 kann so ausgebildet sein, dass er/durch die Bolzen 81 durch die Bolzenlöcher 82 hindurch an der inneren Umfangsfläche 40 des Mahlwerks 10 festschrauben lässt. Seine Endteile überdecken die Kantenteile von mit den Schliesshebern abwechselnden Reihen der Futterglieder 42, die Aussenteile 80 der Schliessheber fluchten mit den anschliessenden Reihen von Hebern 44.
Während des Betriebs bilden die Führungsglieder 38, Heber 44 Futterglieder 42 und die Schliessheber 48 eine verriegelte schützende zusammensetzbare Auskleidung 36 an der inneren Um-
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fangsflache des Mahlwerks 10. Die Schliessheber 48 sind die einzigen Glieder der Baueinheit 36, die durch Bolzen 49 an der inneren Umfangsflache 40 befestigt sind. Die Heber 44 können nur gleitend entlang den Führungsgliedern 38 bewegt werden und können erst dann verschoben werden, wenn ein zugehöriger Schliessheber 48 weggenominen worden ist. Jede Reihe der Heber 44 und der Schliessheber 48 überdeckt die sich verjüngenden Kantenteile 70 der jeweils benachbarten Reihen von Futtergliedern 42, so dass die Futterglieder 42 in ihrer Lage festgehalten werden.
Wenn das Auswechseln eines einzelnen Gliedes der Auskleidungsbaueinheit 36 nötig wird, wird der zugehörige Schliessheber 48 aus der gewünschten Reihe der Heber 44 entfernt, indem die Bolzen 49, die das spezielle Schliessheberglied 48 an seiner Stelle festhalten, herausgeschraubt werden. Auf diese Weise wird der vom zugehörigen Führungsglied 38 freigelassene Raum 46 zugänglich gemacht und die Heber 44 der entsprechenden Reihe können nacheinander entfernt werden, bis alle diese Heber oder nur die gewünschten entfernt sind. Ein Heber 44 nach dem anderen wird gleitend entlang dem Führungsglied 38 verschoben, bis sich der Heber 44, wenn er den freien Raum 46 erreicht, vom Führungsglied 38 löst.
Der Heber 44 kann dann aus dem Raum 46 herausgehoben werden. Wenn in der vorstehend beschriebenen Weise die gewünschten oder alle Heber 44 entfernt worden sind, können nun die1 Futterglieder 42 aus den Hebern 44 und den zugehörigen Führungsgliedern 38 aus den benachbarten Reihen heraus- und weggenommen werden. Dabei legt das Wegnehmen einer Reihe von Hebern 44 die zwei ihr benachbarten Reihen von Futtergliedern zur Wegnahme frei. Wenn die gewünschten Heber 44 und die Futterglieder 42 weggenominen sind, werden je nach Bedarf seine Heber 44 und neue Futterglie-
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der 42 anstelle der verschlissenen oder beschädigten eingesetzt, und wird hierauf der zugehörige Schliessheber 48 in den freien Raum 46 eingesetzt und mittels seiner Bolzen 49 an der inneren Umfangsflache 40'befestigt.
Insgesamt wird also nach der Erfindung ein Mahlwerk mit einer Auskleidungsbaueinheit mit abwechselnden Reihen von Hebern und Futtergliedern geschaffen, die durch Reihen von Führungsgliedern gehalten werden, wobei jedes Führungsglied mindestens einen Schliessheber anzubringen erlaubt, der durch Bolzen an der inneren Umfangsflache des Mahlwerks befestigt ist. Dadurch ergibt sich eine verriegelte und sich mit Teilen überdeckende zusammensetzbare Auskleidung, die eine einfache Arbeitsweise beim Auswechseln von gewünschten Teilen ermöglicht, ohne dass zu deren Befestigung eine nennenswert grosse Anzahl von Bolzen notwendig ist und beim Auswechseln gelöst werden müsste.
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Claims (6)

  1. PW/-mr- ijp Koppers Company,Inc.
    27.September 1973 Case 7OM3O1
    Patent- bzw. Schutzansprüche
    J Zvisammensetzbare Auskleidimg für ein Mahlwerk und mit dieser versehenes Mahlwerk,mit Keinen von Futtergliedern und zwischen diesen eingreifenden Hebern, die an mit der inneren Oberfläche des Mahlwerks verbundenen Teilen angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Teile sich in Achsrichtung des Mahlwerks (10) erstreckende, reihenweise angeordnete Führungsglieder (38) sind, dass die Futterglieder (42) zwischen den !leihen von Führungsgliedern benachbart zu diesen und in deren Längsrichtung verlaufend angeordnet sind, dass je ein Satz von Hebern —(44) je ein Führungsglied übergreift, wobei die aneinandergreifenden Teile der Heber und des Führungsgliedes einander entsprechend ausgebildet sind, die Heber gleitend auf dem zugehörigen Führungsglied in dessen Längsrichtung verschiebbar sind und je ein Kantenteil (70) der Futterglieder der jeweils benachbarten Reihen von Futtergliedern im wesentlichen von den Hebern überdeckt wird, wobei miteinander abwechselnde Reihen von Hebern und Futtergliedern gebildet werden, und dass mindestens ein Schlüsselheber (76) für ein oder mehrere Heberreihen oder mindestens je ein Schlüsselheber (48) je Heberreihe an der inneren Umfangsfläche (40) des Mahlwerks (10) so befestigt ist, dass er die ihm zugeordneten abwechselnden Reihen von Hebern und Futtergliedern in ihrer Einbausteilung hält.
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  2. 2. Auskleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Reihe von Führungsgliedern (38) mindestens einen T-förmigen Teil (64) besitzt, wobei der Fussteil des T-Stegs an der inneren Umfangsfläche (40) des Mahlwerks .(1O) befestigt ist, und dass jede Reihe der Heber (44) eine der T-Forni des Führungsgi ie des entsprechende Ausnehmung (66) besitzt, mit der jeder Heber in Längsrichtung des zugehörigen Führungsgiieds gleitend verschiebbar an diesem angreift.
  3. 3. Auskleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e kennze ichnet, dass jeder der Schlüsselheber (48) ausser Eingriff mit dem zugehörigen Führungsglied (38) koaxial mit der zugehörigen Reihe von Hebern (44) an der inneren Umfangsflache (40) des Mahlwerks (1O) befestigt ist.
  4. 4. Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 35 dadurch gekennze ichnet, dass mindestens ein ausgewählter Schlüsselheber (48) aus seiner eine zugehörige Heberreihe oder mindestens einen Teil einer Heberreihe abschliessenden Stellung derart entfernbar ist, dass er das aufeinanderfolgende Abziehen der zugehörigen Heber (44) von dem zugehörigen Führungsglied (38) und das Entfernen der dabei von den Hebern freigegebenen Futterglieder (42) erlaubt.
  5. 5. Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus zwei Schlüssel-Hebergliedern (80) zusammengefasster Schlüsselheber (76)vor gesehen ist, vorzugsweise mindestens je ein solcher zusammengefasster Schlüsselheber für je zwei benachbarte Heber-
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    reihen, der im wesentlichen dem Querschnitt von zwei in benachbarten Heberreihen nebeneinander angeordneten Hebern (44) zuzüglich ein zwischen diesen beiden Hebern angeordnetem und diese verbindenden Futterglied (78) entspricht, und dass der bzw. jeder zusammengefasste Schlüsselheber mit seinen Schlüssel-Hebergliedern (80) an der inneren Umfangsflache (40) des Mahlwerks (10) befestigt ist, wobei jedes der Schlüssel—Heberglieder koaxial mit einer von zwei benachbarten Reihe von Hebern und ausser Eingriff mit den zugehörigen Führungsgiiedern (38) angeordnet ist und das verbindende Futterglied (78) koaxial zur zwischenliegenden Reihe von Fufcfcergliedern (42) liegt, und dass die Anordnung der Schlüssel-Heberglieder und des diese verbindenden Puttergliedes in !Bezug auf die zugehörigen miteinander abwechselnden Keinen von Hebern (44) und Futtergliedern (42) so getroffen ist, dass diese Reihen in ihrer Einbausteilung gehalten werden.
  6. 6. Abgeänderte Ausführung einer zusammensetzbaren Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, für eine oder beide Stirnwände des Mahlwerks, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsglieder (38), die Reihen der Heber (44) mit den Schlüsselhebern (48) und die Reihen: der Futterglieder (54, 56,58) radial entlang den Stirnwänden verlaufen und die Führungsgiieder sowie die Schlüsselheber an der zugehörigen inneren Stirnwandoder einem dieser Wand vorgeschalteten Rost (28) befestigt sind.
    Der Patentanwalt: ^O a«20/0706
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