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DE2348205A1 - Elektrischer schalter und verfahren und vorrichtung zur herstellung von diesem - Google Patents

Elektrischer schalter und verfahren und vorrichtung zur herstellung von diesem

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Publication number
DE2348205A1
DE2348205A1 DE19732348205 DE2348205A DE2348205A1 DE 2348205 A1 DE2348205 A1 DE 2348205A1 DE 19732348205 DE19732348205 DE 19732348205 DE 2348205 A DE2348205 A DE 2348205A DE 2348205 A1 DE2348205 A1 DE 2348205A1
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DE
Germany
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contact
strip
shaped
punching
hole
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732348205
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English (en)
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DE2348205C3 (de
DE2348205B2 (de
Inventor
Tetsuo Takano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TAKANO, TETSUO, 446 TOYAMA, JP
Original Assignee
Takano Precision Industries Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP9640272A external-priority patent/JPS56891B2/ja
Priority claimed from JP5132473U external-priority patent/JPS49150378U/ja
Priority claimed from JP8268073A external-priority patent/JPS5331534B2/ja
Application filed by Takano Precision Industries Co Ltd filed Critical Takano Precision Industries Co Ltd
Publication of DE2348205A1 publication Critical patent/DE2348205A1/de
Publication of DE2348205B2 publication Critical patent/DE2348205B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2348205C3 publication Critical patent/DE2348205C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H01H13/02Details
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    • H01H11/041Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts by bonding of a contact marking face to a contact body portion
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    • H01H2011/067Fixing of contacts to carrier ; Fixing of contacts to insulating carrier by deforming, e.g. bending, folding or caulking, part of the contact or terminal which is being mounted

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  • Manufacture Of Switches (AREA)

Description

DR. MÖLLER-BORE DlPL-PHYS. DR. MANITZ CIPL-CKEM. DR. DEUFEL
DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. G RAM KOW
PATENTANWÄLTE
München, den 25. SEP. 1173
Hl/Sv -T 1258
TAKANO PRECISION INDUSTRY CO., LTD. IO32, Aza-Ueno, IPukushima, Yatsuomachi, Toyama-ken,
Elektrischer Schalter und Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von diesem _
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter des Typs, der ein Paar von gegenüberliegenden stationären Kontakten und einen beweglichen Kontakt aufweist und durch Pressen herstellbar ist, sowie auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung dieses Schalters.
Die Qualität und die Leistungsfähigkeit bzw. das Leistungsverhalten elektrischer Schalter haben keine geringe Auswirkung auf die Qualität der verschiedenen elektrischen Apparaturen, die sich dieser Schalter bedienen. In einem extremen Fall kann das Ausfallen eines elektrischen Schalters sogar die Sicherheit einer Person gefährden, die diesen Schalter enthaltende Apparatur betätigt. Alle diese elektrischen Schalter müssen infolgedessen eine stabile Qualität aufweisen, eine
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schnelle Betriebsweise gewährleisten und Probleme bzw. Ausfälle ausschließen. Aus diesem Grunde erfordern übliche elektrische Schalter, die in der herkömmlichen Weise hergestellt werden, viel Zeit und Arbeit für die Arbeitender Inspektion und einer möglichen Nachstellung, die nachfolgend auf den Abschluß des Zusammenbaus der Teile ausgeführt werden müssen. In der US-PS 3 189 ?O3 ist ein Verfahren beschrieben, das wesentliche Verbesserungen bei der Herstellung elektrischer Schalter vorsieht. Es ist ein Verfahren dort beschrieben, das die Schritte umfaßt, Gruppen von jeweils drei Klemmen in untereinander verbundener Form aus einem Streifen aus elektrisch leitendem Material auszustanzen, auf jeder Gruppe ein entgegengesetztes Paar bzw. Paar von entgegengesetzten stationären Kontakten und eine mit einem beweglichen Kontakt ausgerüstete Blattfeder anzuordnen, diese mit einem Press-Kunststoff-Gurtband einzubetten und danach das Gurtband zu entfernen, das die drei Klemmen zeitweilig untereinander verbindet. Dieses Verfahren weist den Vorteil auf, daß keine Möglichkeit eines Dimensionsfehlers gegeben, ist, da die drei Klemmen und der Leiter immer in ihrer Relativen Stellung gehalten werden, die sie zur Zeit des Stanzens inne hatten, und daß die Schalter für eine Massenproduktion geeignet sind. Nichtsdestoweniger weist die Arbeit des Anbringens einer Blattfeder und eines Paares von gegenüberliegenden Kontakten auf solchen Klemmen, die gemäß dem Verfahren aus der OS-PS wirkungsvoll hergestellt werden, keinen Wirkungsgrad auf. Insbesondere werden die stationären Kontakte durch einen problembeladenen Schritt hergestellt, in welchem zwei vorgefertigte, pilzförmige Silberkontakte in den Schlitzen angebracht und der divergente Abschnitt des Kontaktes an vorbestimmten Stellen in den Schlitz gehämmert bzw. gewalzt bzw. gedrückt wird. Kontakte dieses Typs, die durch Pressen von Silberstangen in halbkreisförmige Schlitze geformt werden, sind nicht vollständig zuverlässig bezüglich der
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Bindungsfestigkeit und der elektrischen leitfähigkeit. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die sehr geringe Dimensionsgenauigkeit des Kontaktspaltes selber ein schwerwiegendes Problem darstellt.
Gemäß der US-ES wird jede Einheit von untereinander verbundenen Klemmen durch ein Press-Kunststoff-Gurtband eingebettet. Der Einschluß einer solchen problemvollen und wenig wirksamen Press- bzw. Gießarbeit in dem Verfahren der Schalterproduktion stellt keine Verbesserung dar.
Ein Ziel der Erfindung ist folglich die Schaffung eines elektrischen Schalters, der für eine Massenproduktion geeignet ist und eine so präzise Herstellung ermöglicht, daß die Arbeiten der Inspektion und Nachstellung praktisch überflüssig werden.
Vorteilhafterweise ist erfindungsgemäß ein elektrischer Schalter mit einem Paar von entgegengesetzten Kontakten vorgesehen, der durch einen einzigen Pressarbeitsgang unter Benutzung eines Streifens aus Kontaktmaterial, wie beispielsweise Silber, der zu dem Produktionsband für die elektrischen Schalter zugeführt wird, hergestellt wird.
Erfindungsgemäß ist vorteilhafterweise ein Verfahren vorgesehen, mit dem hochqualitative stationäre Kontakte in einem elektrischen Schalter durch einen einzigen Pressarbeitsgang unter Benutzung eines Streifens aus Kontaktmaterial wie beispielsweise Silber herstellbar sind.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der elektrische Schalter in einem einzigen Pressarbeitsgang bei Anwendung eines Streifens aus Kontaktmaterial wie beispielsweise Silber hergestellt und nachfolgend in vorgefertigte Gehäuse mit hohem Wirkungsgrad eingeschlossen wird.
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Schließlich besteht ein Vorteil der Erfindung darin, daß der elektrische Schalter aufgrund einer Blattfeder, die an einem Ende von dieser mit einem beweglichen Kontakt ausgerüstet und an ihrem anderen Ende um den Hals eines gemeinsamen inneren Endes von Klemmen angebracht ist, eine scharfe Schnappwirkung und hohe Dauerhaftigkeit aufweist und der zur gleichen Zeit den üblichen Nachteil nicht aufweist, daß die Schnappwirkung durch den Grad der Befestigung der Feder nachteilig beeinflußt ist.
Erfindungsgemäß ist bei einem elektrischen Schalter des Typs mit einem Paar von gegenüberliegenden stationären Kontakten und einem beweglichen Kontakt, der alternativ mit den zwei stationären Kontakten in Berührung schnappen kann, vorgesehen, daß in paralleler Weise gegenüberliegende Flächen eines Folienleiters bzw. Blechleiters in einer Ebene liegen, daß ein Paar.von gegenüberliegenden stationären Kontakten vollständig fluchtend in entsprechende Schlitze eingesetzt sind, die innerhalb der gegenüberliegenden Flächen ausgebildet sind, daß die zwei Kontakte auf die Kante der Schlitze mittels Druck gestemmt sind, der in einer Richtung senkrecht zu dem Blechleiter bzw. Flächenleiter ausgeübt worden ist, und daß die gegenüberliegenden Flächen der zwei Kontakte nachgeschnitten worden sind,nachdem ein Loch ausgestanzt worden ist, so daß ein Kontaktspalt in Verbindung mit den gegenüberliegenden Flächen des Flächenleiters bzw. Blechleiters ausgebildet ist.
Die Erfindung ist insbesondere von Vorteil, wenn sie in der folgenden Weise-ausgeführt wird.
Die Erfindung ist anwendbar auf einen elektrischen Schalter des Typs, bei dem die Leitereinheit ausschließlich der mit einem beweglichen Kontakt ausgerüsteten Blattfeder vollständig gebildet wird, indem sie aus einem Blechleiter durch einen Pressarbeitsgang ausgestanzt wird und infolgedessen in
einer Ebene liegt; die mit einem beweglichen Kontakt ausgerüstete Blattfeder wird um den Federträger eingesetzt, der an der Basis der gemeinsamen Klemme angeordnet ist, so daß sie sich mit dem Federträger als ein Drehpunkt aufwärts und "abwärts bewegen kann; die Klemmen des elektrischen Schalters, der in der oben erwähnten Weise vollständig aus einem Metallstreifen ausgestanzt ist, werden mit einem klebenden Agens bzw. einem Klebstoff an zumindest einem von den zwei Segmenten befestigt, die ein getrennt geformtes Schaltergehäuse bilden, und nach diesem Befestigen wird das Gurtband, das für den Zweck, die Klemmen zeitweilig untereinander zu verbinden, ungestanzt gelassen worden ist, weggeschnitten; die oberen und unteren rechtwinkligen Kanten der Schlitze, die innerhalb der gegenüberliegenden Flächen eines Blechleiters ausgebildet worden sind, werden vor der Anwendung des Drucks durch ein Stanzwerkzeug abgeschrägt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung des elektrischen Schalters gemäß der Erfindung umfaßt im wesentlichen die Schritte, I-förmige Löcher durch einen Flächenleiter bzw. Blechleiter zu stanzen, Kontaktstücke, die im wesentlichen den I-förmigen Löchern konform sind, durch Ausstanzen aus einem Streifen aus Kontaktmaterial herzustellen, die Kontaktstücke unter Druck in die I-förmigen Löcher einzusetzen, die Kontaktstücke sowohl in Aufwärtsrichtung als auch in Abwärtsrichtung einzustemmen, nachfolgend die I-förmigen Kontaktstücke quer über deren Mitte in Verbindung mit dem anhaftenden Abschnitt des umgebenden Blechleiters zu perforieren und dadurch Kontaktspalte zu bilden und die gegenüberliegenden Flächen der resultierenden paarweisen Kontakte durch ein Nachschneiden fertigzustellen, das mittels eines Pressens ausgeführt wird.
Eine Vorrichtung zur Herstellung elektrischer Schalter gemäß der Erfindung umfaßt eine Einrichtung, die einen Streifen aus elektrisch leitendem Material vorschiebt, eine Presse zum Stanzen des Streifens, ein Presswerkzeug und eine Matrize zum Aus-
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stanzen eines I-förmigen Loches in dem Streifen, eine Einrichtung zum Fördern eines Streifens aus Kontaktmaterial in eine Stellung direkt über dem I-förmigen Loch, eine Matrize bzw. ein Presswerkzeug zum Ausstanzen eines Kontaktstückes, das dem I-förmigen Loch entspricht, aus dem Streifen aus Kontaktmaterial, ein Presswerkzeug, das das gerade aus dem Streifen ausgeschnittene Kontaktstück in das I-förmige Loch darunter drückt, eine Auflagefläche, die den Streifen aus elektrisch leitendem Material in einer Stellung hält, in welcher das I-förmige Kontaktstück nachfolgend auf das Einsetzen in das Loch eingestemmt wird, ein Presswerkzeug und eine Matrize zum Ausstanzen eines Lo_ches quer über die Mitte des I-förmigen Kontaktstückes in Verbindung mit dem verbundenen Teil des umgebenden elektrisch leitenden Materials, eine Einrichtung zum Nachschneiden an den gegenüberliegenden Flächen der resultierenden, durch einen Spalt getrennten Kontakte und eine Einrichtung zum Ausstanzen des überflüssigen Teils des elektrisch leitenden Materials, so daß Leiter und Klemmen gebildet werden.
Der Begriff "I-förmig" wird allgemein benutzt und bezieht sich auf alle die Formen, mit denen ein Paar von entgegengesetzten Kontakten aus einem einzigen Kontaktstück erhalten werden kann.
Erfindungsgemäß wird also ein Streifen aus elektrisch leitendem Material mit I-förmigen Löchern perforiert bzw. durchlöchert. Kontaktmaterialien, die so geformt sind, daß sie den I-förmigen Löchern entsprechen, werden in die Löcher eingesetzt und eingestemmt. Dann werden die I-förmigen Kontaktmaterialien quer über ihre Mitte in Verbindung mit den anschließenden bzw. verbundenen Teilen des elektrisch leitenden Materials perforiert bzw. durchlöchert, um jedes Kontaktmaterial in zwei Kontakte zu teilen, die durch einen zwischen
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diesen gebildeten Kontaktspält getrennt sind. Eine Blattfeder, die an ihrem einen Ende mit einem beweglichen Kontakt ausgerüstet ist, der in den Kontaktspalt eingesetzt werden soll, wird in ihrer Stellung, die keinen unbeweglichen Zustand darstellt, gehalten, indem ihr anderes Ende einfach um den Stumpf bzw. Ansatz eines Federträgers eingesetzt wird. Klemmen, die in ihrer festen relativen Stellung mittels eines Gurtbandes festgehalten werden, das diese untereinander verbindet, werden mit einem klebenden Agens bzw. einem Klebstoff an einem Kunststoffgehäuse befestigt. Nach dem Befestigen wird das Gurtband abgeschnitten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 ein schematisches Diagramm, das eine bevorzugte Ausführungsform eines Verfahrens zur Herstellung elektrischer Schalter gemäß der Erfindung veranschaulicht,
Fig. 2 eine Aufsicht, die einen elektrischen Schalter veranschaulicht, der in eines von zwei Segmenten eingebettet ist, die ein vorgefertigtes Kunststoffgehäuse bilden, wobei der elektrische Schalter Klemmen aufweist, die durch ein Band untereinander verbunden sind, wie er in dem links außen in der Fig. 1 dargestellten Block des Streifens von aufeinanderfolgenden Blöcken erhalten worden ist, .und wobei eine Blattfeder in ihre Stellung eingesetzt worden ist,
Fig. 3 einen Seitenriß des elektrischen Schalters, der vollständig in ein vorgefertigtes Kunststoffgehäuse eingeschlossen ist,
Fig. 4- eine Querschnittsansicht, die einen Metallstreifen mit einem eingestanzten Loch für das Einsetzen eines Silberstückes als ein Kontaktmaterial veranschaulicht, 4098U/0493
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Fig. 5 eine QuerSchnittsansicht, die veranschaulicht, wie bei dem gleichen Streifen die oberen und unteren rechtwinkligen Kanten des Loches unter Druck abgeschrägt werden, '
Fig. 6 den dritten Schritt der in Fig. 1 veranschaulichten Reihe von Schritten, in welchem ein Silberstück 15* aus einem Silberstreifen 15 ausgestanzt und unmittelbar in das zuvor in den Streifen 11 gestanzte Loch 12 gedrückt wird,
Fig.7A und B schemsbisch einen Schritt, in welchem das Silberstück 15' in das Loch 12 eingesetzt und unmittelbar mit auf dessen oberes und unteres Ende ausgeübter Kraft eingestemmt wird,
Fig.8A und B schematisch den gleichen Schritt, in welchem das Silberstück 15' mit einer größeren Höhe in das Loch eingestemmt wird,
Fig.9A und B schematisch dnen Schritt, in welchem ein langgestrecktes Loch 20, das das Silberstück 15' in der Mitte kreuzt und sich in den anschließenden bzw. verbundenen Abschnitt des umgebenden elektrisch leitenden Materials erstreckt, ausgestanzt wird, so daß das Silberstück 15' in der Mitte gespleißt bzw. gespalten wird,·
Fig.10 und 11 Aufsichten, in denen eine bevorzugte Ausführungsform einer Gruppe von oberen und unteren, kontinuierlichen Stanzwerkzeugen bzw. Matrizen veranschaulicht sind, die für sie in Fig. 1 veranschaulichten Arbeitsablauf benutzt werden,
Fig.12 eine Aufsicht einer Blattfeder F,
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Fig.13 eine Seitenansicht der Blattfeder F,
Fig.14A und B schematisch die Funktionsweise der Blattfeder F,
Fig.15 und 16 eine Aufsicht bzw. eine Querschnittsansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Kunststoffgehäuses, mit dem die Reihe von durch den Pressarbeitsgang gestalteten Klemmen mittels eines Klebstoffes verbunden wird,
Fig.17 und 18 eine Aufsicht bzw. eine Seitenansicht eines Stanzwerkzeuges, das zum Spalten des Silberstückes 15' benutzt wird und
Fig.19 und 20 eine Aufsicht bzw. eine Seitenansicht eines Stanzwerkzeuges, das für den Arbeitsgang des STachschneidens benutzt wird.
In Fig. 1 ist anhand eines erläuternden Diagramms das Verfahren zur Herstellung elektrischer Schalter gemäß der Erfindung veranschaulicht. Bei diesem Verfahren werden neun aufeinanderfolgende Pressen, von denen jede ein Stanzeisen und ein Gesenk bzw. eine Matrize aufweist, betätigt, um stufenweise aufeinanderfolgende Herstellungsschritte auf einem Blechstreifen 11 auszuführen, wenn dieser um einen Block zu einer Zeit vorgerückt wird. Bei der in diesem Diagramm veranschaulichten bevorzugten Ausführungsform wird ein Streifen aus elektrisch leitendem Material um einen Block zu einer Zeit vorgerückt, um einen Herstellungsschritt nach dem anderen in der Betriebsfolge auszuführen. Mehr im einzelnen wird eine mit oberen und unteren Gesenken bzw. Presswerkzeugen ausgestattete Presse ähnlich ä.en in den Fig. 10 und 11 dargestellten betätigt und nach jedem Hub der Presse werden entweder die paarweise angeordneten Stanzwerkzeuge oder der bearbeitete Streifen aus elektrisch leitendem Material um einen Block
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bzw. einen Bewegung?schritt zu einer Zeit für den nächsten Stanzhub bewegt.
Der Streifen 11, der aus einer Kupferlegierung besteht, ist 21 mm breit, 0,8 mm dick und in Blöcke einer Einheitslänge von 20 mm unterteilt·- Die römischen Ziffern Ί bis X, die in der Zeichnung unter der unteren. Kante des Streifens dargestellt sind, sind Serienzahlen, die die Herstellungsfolge kennzeichnen. Ein Streifen aus Silber, der als das Kontaktmaterial dient, weist eine Breite von 5»O mm und dieselbe Dicke von 0,8 mm wie der Streifen 11 auf und wird mit einer Teilung von 5 mm zugeführt. Die Haupteinrichtun— gen und Werkzeuge, die bei diesem Arbeitsprozeß benutzt werden, werden nachfolgend beschrieben. Eine Presse und eine Einrichtung zum Vorrücken des Streifens 11 aus elektrisch leitendem Material und des Silberstreifens 15 sind erforderlich. Sie sind herkömmliche Einrichtungen, wie sie für den Pressarbeitsgang üblicherweise benutzt werden und benötigen deshalb zu ihrer Erläuterung keiner Darstellung. Im ersten Schritt werden ein Stanzwerkzeug 30 und eine Matrize 30' benutzt» die geeignet sind, ein I-förmiges Loch zu stanzen, wie es in den Fig. 1O und 11 dargestellt ist. Der dritte Schritt erfordert eine Vorschubeinrichtung, die den Streifen 15 aus Kontaktmaterial, üblicherweise Silber auf das I-förmige Loch. 12 in einer Richtung senkrecht zu dem Streifen 11 vorschiebt, ein Stanzwerkzeug bzw. eine Matrize 16' (Fig. 6 und 11), um ein I-förmiges Kontaktmaterial aus dem Silberstreifen 15 zu stanzen, und ein Stanzwerkzeug 16, das dazu dient, das Kontaktmaterial 15' unmittelbar in das I-förmige Loch 12 darunter zu drücken. Im vierten Schritt wird ein Amboß bzw. eine Stützfläche benutzt, die darunter angeordnet ist für das Kontaktmaterial 15'j das in seine Stellring in dem Loch gedruckt wird, um eingestemmt zu werden. Im fünften Schritt wird ein Stanzwerkzeug 31 und eine Matrize 31* (Hg. 17 und 18) benutzt,
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die geeignet sind, ein langgestrecktes Loch 20 quer über das I-förmige Kontaktmaterial 15' in der Mitte zu stanzen, wie es in den Fig. 9 und 10 dargestellt ist. Ein Stanzwerkzeug 32 und eine Matrize 32' (Fig. 19 und 20), die die gegenüberliegenden Flächen der Kontakte formen können, werden im sechsten Schritt benutzt. Vom siebten bis zum neufcen Schritt werden Stanzwerkzeuge und Matrizen benutzt, die dazu dienen, nicht erforderliche Abschnitte aus dem Streifen 11 auszustanzen. Für den zehnten und letzten Schritt ist eine Fördereinrichtung erforderlich, die Klemmen vorwärtsbewegt, die mit einem Band bzw. Gurtband mit einem Band für eine Ablagerung oder einen Zusammenbau verbunden sind. Die einzelnen Herstellungsschritte werden nachfolgend beschrieben. Im ersten Schritt wird das I-förmige Loch 12, das sich mit seinen oberen und unteren Enden an Stellen befindet, an denen erwartet wird, daß das entgegengesetzte Paar von stationären Kontakten P und P fällt, (Fig.2), ausjpstanzt. Bei der dargestellten Ausführungsform springen das obere und untere Ende des I-förmigen Loches in ' der Gestalt von "Haarstrichen" ("serifs") vor, jedoch können diese Vorsprünge weggelassen werden, wenn es die Umstände erfordern. Zur gleichen Zeit wird ein Loch 13 durch jede der Klemmen A, B und C (Fig.2) gestanzt, um die Führung zu erleichtern. In dieser Stufe weist das I-förmige Loch einen rechtwinkligen Querschnitt auf, wie es in Fig. 4 veranschaulicht ist. Wenn dieser Querschnitt in dieser Form unverändert gelassen würde, könnte sich das in das Loch einzusetzende Silberstück in der vertikalen .,Richtung freibewegen. Um diese Bewegung zu verhindern, werden infolgedessen die oberen und unteren rechtwinkligen Kanten des Loches durch Pressen in dem zweiten Schritt abgeschrägt. Zur gleichen Zeit wird ein Loch 14 in einem Muster ausgestanzt, so daß einzelne, voneinander getrennte Klemmen gebildet werden.
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Im dritten Schritt wird der Silberstreifen 15, der in einer Richtung senkrecht zu dem Streifen 11 aus elektrisch leitendem Material vorgerückt wird, zu der Stanzmatrize 16' geführt, die direkt über dem I-förmigen Loch 12 angeordnet ist, wie es in Fig. 6 dargestellt ist. Mittels des Stanzwerkzeuges 16 wird ein Silberstück, das eine Gestalt aufweist, die dem I-förmigen Loch 12 exakt entspricht oder nur geringfügig größer als dieses ist, aus dem Silberstreifen 15 ausgestanzt und unmittelbar in das I-förmige Loch gedrückt. Da das Loch 12 auf' dem Amboß bzw. der Auflagefläche gehalten wird, kann das Stanzwerkzeug 16 so betätigt werden, daß es eine leichte Einstemmbewegung auf dem Silberstück 15' gegen das I-förmige Loch 12 erzeugt. In diesem Schritt wird gleichzeitig ein Loch 19 ausgestanzt, um eine öffnung zwischen den Klemmen A und B zu bilden.
Im vierten Schritt wird das Silberstück 15', das während des vorhergehenden Schrittes in seine Stellung gedrückt worden ist, sowohl aufwärts als auch abwärts, entweder in der in den Fig. 7A und B oder in den Fig. 8A und B dargestellten Art und Weise in Abhängigkeit von der Höhe des Silberstückes eiijp.-stemmt. In Fig. 7 ist ein Fall veranschaulicht, in welchem sowohl das Silberstück· 15' als auch der Streifen 11 aus elektrisch leitendem Material eine gleiche Dicke von 0,8 mm aufweisen. In diesem Fall werden die oberen und unteren Umfange des Silberstückes 15' so eingestemmt, daß sie ausgedehnt werden, um die oberen und unteren abgeschrägten Kanten des während des zweiten Schrittes geformten I-förmigen Loches überdecken. Dieses Einstemmen wird ausgeführt, indem ein Paar von keilförmigen Stanzwerkzeugen aufeinanderzubewegt wird, um einen Druck entlang den Umfangen auszuüben. Wenn das als das Kontaktmaterial benutzte Silberstück einen kleineren Durchmesser aufweist, kann das Einstemmen ausgeführt werden, indem Druck auf die Zentren des Silberstückes anstatt auf die Umfange ausgeübt wird. Als Folge des Einstemmens werden das Silberstück 15'
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und der Streifen 11 sicher verbunden und es wird zur gleichen Zeit eine Kontaktebene bzw." Kontaktfläche mit geringem elektrischen Widerstand gebildet. Wenn ein Silberstück 15' benutzt wird, das eine größere Dicke als der Streifen 11 aufweist, braucht das Silberstück 15' nur gequetscht bzw. zusammengedrückt zu werden, wie es in Fig. 8 veranschaulicht ist. Als Folge dessen wird das Silberstück 15' so verformt, daß es sich dem Loch in im wesentlichen der gleichen Weise anpaßt, als ob eine Niete in eine Verbindungsstellung, d.h. von der in Fig.8A gezeigten Gestalt in die in Fig.8B gezeigte Gestalt abgeflacht wird. In dem Fall kann der dritte Schritt so ausgeführt werden, daß das erforderliche Einstemmen des Silberstückes 151 gleichzeitig mit dessen Einsetzen in das I-förmige loch erfolgt, anstatt den vierten Schritt ausschließlich für den Zweck des Einstemmens einzufügen. Da das Einstemmen dazu neigt, das umgebende Material nach außen zu drücken, wird es vor dem Gestalten der 'Klemmen A, B und C ausgeführt, um einen andernfalls möglichen Dimensionsfehler in dem fertiggestellten Produkt zu verhindern.
Im fünften Schritt wird ein langgestrecktes Loch 20, das einen zwischen das Paar von entgegengesetzten Kontakten einzusetzenden Spalt bildet, ausgestanzt, wie es in den Fig. 9A und B ■ veranschaulicht ist. Diese Perforation bzw. Durchlochung führt zur Gestaltung eines Paares von entgegengesetzten Silberkontakten P und P1 (Fig.2), das auf allen Seiten bis auf die ausgestanzte Seite durch das Kupferlegierungsmaterial umgeben sind.
Im sechsten Schritt werden die gegenüberliegenden Flächen der Kontakte, die zueinander quer über das den Spalt bildende Loch 20 gerichtet sind, einer Nachschneidebehandlung unterworfen, um den Silberkontakten in einer Endbehandlung eine glatte Oberfläche zu geben und zur gleichen Zeit den Kontaktspalt auf eine vorbestimmte Größe einzustellen. Nach
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Fig. 17 weist das Stanzwerkzeug 31» das für das Ausstanzen des Loches 20 quer über das Silberstück 15* benutzt wird, eine solche Gestalt auf, daß ein Sand von 0,08 mm für ein Nachschneiden an dem Teil 33 verbleibt. Eine präzise Endbearbeitung der Silberkontakte für eine glatte Oberfläche und einen genauen Spalt wird ausgeführt, indem der Rand mittels des Nachschneide-Stanzwerkzeuges 32 (Fig. 19 und 20) nachgeschnitten wird. Die richtige Dicke für diesen Rand zum Nachschneiden liegt in der Größenordnung von 10 % der Dicke des Streifens 11. Das Nachscnneide-Stanzwerkzeug und die Matrize dürfen keinerlei Spiel aufweisen. Die zwei Ausstülpungen bzw. Hocker 35 und 36 an dem unteren Ende des in den Fig. 19 und 20 dargestellten Stanzwerkzeuges dienen als Führungen. Sie gleiten entlang Löchern, die durch das in den Fig. 17 und 18 dargestellte Stanzwerkzeug ausgebildet werden, und führen den Nachschneideteil 34- des Stanzwerkzeuges 32 in korrekter Weise.
Die bisher beschriebenen Schritte schließen den wesentlichen Teil der Kontaktherstellung ab· In dem siebten und achten Schritt wird ein Loch, das die Klemmen trennt, ausgestanzt und wird der nicht erforderliche Abschnitt des Streifens durch Stanzen entfernt. Der Schneid- und Stanz-Arbeitsgang, der in dem neunten Schritt ausgeführt wird, führt zu einem Drei-Klemmen-Block als ein einheitliches Teil. Dieser Block wird im zehnten Schritt herausgenommen.
Die drei Klemmen A, B und C, die den Leiterabschnitt außer für die Blattfeder F bilden, werden in ihrer festen relativen Stellung mittels eines festen Bandes D gehalten. In der Zwischenzeit werden Schaltergehäuse unter Benutzung eines geeigneten Kunststoffmaterials in einer Massenproduktion hergestellt, von denen jedes vorgesehen ist mit drei Nuten zur Aufnahme der drei Klemmen A, B und C, einem abgestuften Teil 22 zum Unbeweglichlialten der Klemmen, wenn die Klemmen
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zwischen dem oberen und unteren Segment des Gehäuses eingefaßt werden, einem Hohlraum 23» der dem beweglichen Kontakt H und der Blattfeder F, die den beweglichen Kontakt H trägt, Bewegungsfreiheit in dem Gehäuse gibt, und einer Nut 24· zur Aufnahme einer Stoßstange bzw. Betätigungsstange G, die eine Vertikalbewegung der Betätigungsstange ermöglicht. Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform werden die Nuten 21 zur Aufnahme der Klemmen und der abgestufte Teil 22. zum Unbeweglichhalten der Klemmen an nur einem der zwei Segmente E und E1 jedes Gehäuses ausgebildet. Die zwei Segmente E und E1 können jedoch in vollständiger Symmetrie hergestellt werden, wenn die Umstände dies erfordern.
Die Blattfeder F muß an einem Federträger 25 an der Basis der Klemme. A angebracht werden, bevor der Schalter in dem Gehäuse mittels Klebstoff fest eingefaßt wird. Vom praktischen Gesichtspunkt her wird der Arbeitsgang des Einfassens bzw. Einschließens in dem Gehäuse vorteilhafterweise manuell ausgeführt. Die Blattfeder. F, die eine in den Fig. 12 und 13 dargestellte besondere Gestaltung aufweisen kann, wird angebracht, indem die Zunge 26 leicht gebogen wird, so daß der Spalt 27 aufgeweitet 'wird, und in diesem Zustand einfach auf den Hals bzw. Ansatz 25 der Klemme A verhakt wird. Somit kann das Zusammenbauen leicht ausgeführt werden und die Feder des fertiggestellten Schalters weist ein gleichförmiges Leistungsverhalten auf. Die Blattfeder F kann aus einem Streifen aus Federmaterial ausgestanzt werden und ist folglich für eine Massenproduktion geeignet." Da keinerlei Biegebehandlung ausgeführt zu werden braucht, ist eine mögliche Veränderung des Federverhaltens, die einem Biegearbeitsgang zuzuschreiben wäre, ausgeschlossen. Außerdem werden hierdurch die Herstellungskosten herabgesetzt.
Die untereinander verbundenen Klemmen A, B und G mit der um den Federträger 25 eingesetzten Blattfeder F werden in ihre'
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Stellung zusammen mit der Betätigungsstange G in die entsprechenden, in dein Schaltergehäuse ausgebildeten Nuten eingesetzt. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Schaltergehäuse hat die Nutenbreite des erfindungsgemäßen Schaltergehäuses nichts mit der Einstellung der relativen Stellung der Klemmen zu tun. Infolgedessen können die Nuten mit genügender'Breite ausgeführt werden, um das Einsetzen der Klemmen zu erleichtern. Die relative Stellung dieser Klemmen wird erst durch ein diese untereinander verbindendes Band D und dann nach dem Entfernen des Bandes durch den Klebstoff beibehalten, mit dem der Schalter in dem Gehäuseinneren befestigt worden ist. Dies trägt zu einem kleinen Schalter bei, bei welchem das obere und untere Segment des Schaltergehäuses durch einen Klebstoff dauernd miteinander befestigt sind. Wenn es die Umstände erfordern, kann der Schalter auch.nur an eines der zwei Segmente befestigt werden, so daß das Schaltergehäuse geöffnet werden kann·
Die Erfindung ist nicht nur auf die oben beschriebene bevorzugte Ausführungsform, bei der alle Klemmen in einer Schaltereinheit aus einem einzigen Stück durch Pressen ausgestanzt worden sind, sondern ebenfalls bei allen elektrischen Schaltern, die ein Paar von entgegengesetzten Kontakten aufweisen, und ähnlichen elektrischen Schaltern anwendla?.
- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. -M-
    Patentansprüche
    Elektrischer Schalter mit einem Paar von gegenüberliegenden stationären Kontakten und einem beweglichen Kontakt, der wechselweise mit den stationären Kontakten in Kontaktberührung schnappt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende, Kontakthalte-Flächen eines Flächenleiters bzw. Blechleiters in einer Ebene liegen, daß ein Paar von gegenüberliegenden stationären Kontakten vollständig in zugeordnete Schlitze eingesetzt ist, die innerhalb der gegenüberliegenden Flächen ausgebildet sind, so cfeß die gegenüberliegenden Flächen der Kontakte im wesentlichen mit den Kontakthalte-Flächen des Blechleiters fluchten, daß die zwei Kontakte auf die Kante des Schlitzes mittels Druck eingestemmt sind, der in einer Richtung senkrecht zu dem Blechleiter ausgeübt worden ist, und daß die gegenüberliegenden Flächen der zwei Kontakte nachfolgend auf das Ausstanzen eines Loches zur Bildung eines Kontaktspaltes in Verbindung mit den gegenüberliegenden Flächen des Blechleiters einer Nachschneidebehandlung unterworfen worden sind.
    2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Leiter mit der.Ausnahme einer Blattfeder, die einen beweglichen Kontakt aufweist, hergestellt worden ist, indem er aus einem Blechleiter durch Pressen ausgestanzt worden ist, und infolgedessen in einer Ebene liegt.
    j>. Schalter nach Anspruch 1, ddurch gekennzeichnet, daß die an einem Ende mit einem beweglichen Kontakt ausgerüstete Blattfeder an ihrem anderen Ende zwischen dem Ende eines inneren Loches und dem vorderen Ende der Blattfederzunge einen Spalt aufweist, der um einen Federträger einsetzbar ist, der an der Basis der gemeinsamen Klemme angeordnet ist, so daß sich die Blattfeder aufwärts und abwärts
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    bewegen kann, wobei das Ende des inneren Loches als der Drehpunkt dient.
    4. Elektrischer Schalter nach Anspruch Ϊ, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmen mittels eines klebenden Agens bzw. Klebstoffes an zumindest eines von zwei Segmenten befestigt sind, die'ein getrennt hergestelltes Schaltergehäuse bilden, und daß nach der Beendigung des Befestigens das Band, das für den Zweck eines zeitweiligen Verbindens der Klemmen untereinander ungestanzt gelassen worden ist, abgeschnitten worden ist.
    5· "Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Schalters, dadurch g ekenn ζ e i chn e t, daß I-förmige Löcher durch einen Flächenleiter bzw. Blechleiter gestanzt werden, daß Kontaktstücke, die im wesentlichen in der Form den I-förmigen Löchern entsprechen, durch Ausstanzen aus einem Streifen aus Kontaktmaterial geformt werden, daß die Kontaktstücke unter Druck in die I-förmigen Löcher eingesetzt werden, daß die Kontaktstücke sowohl aufwärts als auch abwärts eingestemmt werden, daß nachfolgend die I-förmigen Kontaktstücke quer über ihre Mitte in Verbindung mit dem anschließenden Abschnitt des umgebenden Blechleiters zur Bildung von Kontaktspalten perforiert bzw. durchlöchert werden und daß die gegenüberliegenden Flächen des resultierenden Kontaktpaares mittels einer Nachschneidebehandlung abschließend bearbeitet werden, die mittels Pressen ausgeführt wird.
    6. Vorrichtung zur Herstellung eines elektrischen Schalters, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Vorschieben eines Streifens aus elektrisch leitendem Material, eine Presse zum Stanzen des Streifens, ein Presswerkzeug und eine Matrize zum Ausstanzen eines I-förmigen Loches in dem Streifen, eine Einrichtung zum Fördern eines Streifens aus Kontaktmaterial in eine Stellung direkt über dem I-förmigen
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    Loch, ein Stanzwerkzeug bzw. eine Matrize zum Ausstanzen eines dem I-förmigen Loch, in der Porra entsprechenden Kontaktstückes aus dem Streifen aus Kontaktmaterial, ein Stanzwerkzeug, welches das gerade aus dem Streifen ausgeschnittene Kontaktstück in das darunterliegende I-förmige Loch drückt, eine Auflagefläche, die den Streifen aus elektrisch leitendem Material in einer Stellung hält, so daß das I-förmige Kontaktstück nachfolgend auf das Einsetzen in das Loch eingestemmt werden kann,·ein Stanzwerkzeug und eine Matrize zum Stanzen .eines Loches quer über die Mitte des I-förmigen Kontaktstückes in Verbindung mit dem anschließenden Abschnitt des umgebenden elektrisch leitenden Materials, eine Einrichtung, mit der an den gegenüberliegenden !"lachen der resultierenden, durch einen Spalt getrennten.Kontakte eine Efachschneidebehandlung ausführbar ist, und eine Einrichtung, die überflüssige Teile des elektrisch leitenden Materials wegstanzt, so daß Leiter und Klemmen gebildet werden.
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    Leerseite
DE19732348205 1972-09-26 1973-09-25 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines elektrischen Schalters sowie ein nach diesem Verfahren hergestellter Schalter Expired DE2348205C3 (de)

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JP5132473U JPS49150378U (de) 1973-04-26 1973-04-26
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JP8268073A JPS5331534B2 (de) 1973-07-24 1973-07-24
JP8268073 1973-07-24

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DE2348205A1 true DE2348205A1 (de) 1974-04-04
DE2348205B2 DE2348205B2 (de) 1976-07-08
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EP0678882A3 (de) * 1994-04-19 1996-11-20 Marquardt Gmbh Elektrischer Schalter und Herstellverfahren für einen derartigen Schalter.

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Publication number Publication date
DE2348205B2 (de) 1976-07-08
GB1409183A (en) 1975-10-08

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