DE234812C - - Google Patents
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- DE234812C DE234812C DENDAT234812D DE234812DA DE234812C DE 234812 C DE234812 C DE 234812C DE NDAT234812 D DENDAT234812 D DE NDAT234812D DE 234812D A DE234812D A DE 234812DA DE 234812 C DE234812 C DE 234812C
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- DE
- Germany
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- building
- sliding gate
- corner
- gate
- pivot
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/01—Removable or disappearing walls for hangars or other halls, e.g. for aircraft
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Support Devices For Sliding Doors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 234812 KLASSE 37/ GRUPPE
Zusatz zum Patente 234811 vom 12. November 1908.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Dezember 1908 ab.
Längste Dauer: 11. November 1923.
Das Schiebetor nach dem Hauptpatent kann auch in der Weise ausgeführt werden, daß die
Führungsrollen unten und die Laufrollen oben angeordnet ■ werden, so daß . das Schiebetor
5 oder seine Teile auf den Laufschienen hängen. Hierdurch ergibt sich eine weitere Ausbildung
der Erfindung, die zwar auch bei unten angeordneten Laufrollen ausführbar ist, jedoch
bei Aufhängung des Schiebetores an oberen
ίο Laufrollen besonders zweckmäßig ist. Sie besteht
darin, daß das an der Gebäudeecke angeordnete Drehgestell zur Aufnahme des Schiebetores oder seiner Teile in je einen unten
und oben angebrachten, nur für die Dauer der Drehung wirksamen (auslösbaren) Drehzapf
eneingriff aufgelöst ist. Der Vorgang spielt sich dabei in ähnlicher Weise ab wie bei
manchen Schiebefenstern, die zunächst in ihrer Ebene verschoben und dann aus ihrer Ebene
herausgedreht werden können, wenn die an den Fenstern angebrachten Drehzapfen einen
bestimmten Punkt erreicht haben. Die Anordnung hat gegenüber den Schiebetoren des
Hauptpatentes den Vorteil, daß nicht nur das Drehgestell, sondern auch noch die untere
Drehscheibe (Fig. 3 und 4 des Hauptpatentes) fortfällt.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in den Fig. 1 bis 4 dargestellt.
Die einzelnen Abschnitte α des Schiebetores
sind mittels der Laufrollen* c auf den Schienen b aufgehängt. Unten sind die Torabschnitte
durch die Leitrollen d auf der Außenseite des U-Eisens e und durch die mittlere Leitrolle d1
geführt, die zwischen den Flanschen des U-Eisens e läuft. Oben an jedem Torabschnitt
sind außerdem drei Laufrollen c, in der Mitte noch eine innerhalb der Schiene f geführte
Leitrolle g· angeordnet.
An der Gebäudeecke ist oben wie beim Hauptpatent ein um einen wagerechten Zapfen
k schwingbares Stück i gelagert, das bei Ankunft der Leitrollen g an der Gebäudeecke
mit Hilfe einer schrägen Anlauffläche in der im Hauptpatent beschriebenen Weise ängehoben
wird, so daß der Zapfen h die Rolle g in das am Stück i1 angeordnete Spurlager I
einschnappt. Im Gegensatz zum Hauptpatent ist auch am unteren Ende unter Fortlassung
der Drehscheibe ein solches um einen wagerechten Zapfen schwingbares Stück i1 mit
einem Spurlager I1 angeordnet, in das der Zapfen der mittleren unteren Leitrolle d1 eingreift,
.sobald diese mittlere Leitrolle die Gebäudeecke erreicht und das Stück i1 mittels
einer schrägen Anlauffläche nach unten drückt. Durch eine in Fig. 2 schematisch angedeutete
Hebelanordnung mit Gegengewicht, Feder o. dgl. wird das Stück i1 angehoben.
Bevor nun der Torabschnitt gedreht werden kann, muß er so weit angehoben werden, daß
die oberen Laufrollen c sich mit den Spurkränzen bis über die Laufschiene b erheben.
Dieses Anheben kann mittels der schematisch
dargestellten Hebelanordnung geschehen, wobei durch Vermittlung des Stückes i1 der Torabschnitt
α und das oben darauf liegende Stück i gehoben wird. Ist der Torabschnitt
um den gewünschten Winkel gedreht und ruht er auf der Laufschiene an der Längswand des
Gebäudes auf, so werden die Stücke i und i1
wieder außer Eingriff mit dem Torabschnitt gebracht, so daß dieser nunmeh'r im Winkel
ίο zu seiner ursprünglichen Richtung weiter geschoben
werden kann.
Das Verschieben der Torabschnitte nach der Drehung kann in der Weise erfolgen, daß die
Abschnitte entweder hintereinander zweckmäßig rechtwinklig zu der zu öffnenden Wand
oder auch nebeneinander oder ferner strahlenförmig nach Art der hinter einer Eisenbahndrehscheibe
liegenden Gleise zu stehen kommen.
Claims (2)
1. Geteiltes Schiebetor für Ballonhallen
und ähnliche Gebäude nach Patent 234811, dadurch gekennzeichnet, daß das an der
Gebäudeecke angeordnete Drehgestell zur Aufnahme des Schiebetores oder seiner Teile in je einen unten und oben angebrachten,
nur für die Dauer der Drehung wirksamen (auslösbaren) Drehzapfeneingriff aufgelöst ist.
2. Geteiltes Schiebetor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweiteiligen Drehzapfeneingriffe als auf- und niederklappbare, mit schrägen Anlaufflächen
und Spurlagern versehene Stücke (i, i1) ausgebildet sind, die bei Ankunft
eines Torabschnittes an der Gebäudeecke mit an diesem angeordneten Drehzapfen zum Eingriff kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE234812C true DE234812C (de) |
Family
ID=494647
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT234812D Active DE234812C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE234812C (de) |
-
0
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