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DE2347619A1 - Schaltungsanordnung zur automatischen steuerung der blitzenergie eines elektronenblitzgeraets - Google Patents

Schaltungsanordnung zur automatischen steuerung der blitzenergie eines elektronenblitzgeraets

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Publication number
DE2347619A1
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DE
Germany
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circuit
flash
circuit arrangement
arrangement according
signal
Prior art date
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Application number
DE19732347619
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English (en)
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DE2347619B2 (de
Inventor
Masahiro Kawasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pentax Corp
Original Assignee
Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd filed Critical Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Publication of DE2347619A1 publication Critical patent/DE2347619A1/de
Publication of DE2347619B2 publication Critical patent/DE2347619B2/de
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/32Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
    • H05B41/325Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation by measuring the incident light
    • HELECTRICITY
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Landscapes

  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)

Description

OFPLO V-TNGKN ΙΚΤ™1
KAKL-HEINZ SCHAUMBÜRG
PATENTANWALT 2 34 7 6 1
ASAHI KOGAKQ KOGYO KABUSHIKI KAISHA . 8 München so
telefon cosid es i» 97*
36-9» 2-chome, Maeno-cho, Itabashi-ku
Tokio . Japan 11 sö>·
1A4 1973
Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung der Blitzenergie eines Elektronenblitzgeräts
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung der Blitzenergie eines Elektronenblitzgeräts mittels eines mit einem fotoelektronischen Bauelement durch das am beleuchteten Objekt reflektierte Licht erzeugten Signals, das integriert und mit einem vorgegebenen Signalwert zwecks Blitzunterbrechung -verglichen wird.
Eine Lichtsteuerschaltung für Blitzlichtgeräte 1st in bisher üblicher Art mit Transistoren in Basis-Grundschaltung oder Emitter-Grundschaltung aufgebaut. Venn dieses Prinzip im Zusammenhang mit einer internen Lichtmessung in Kameras angewendet wird, um eine automatische Blitzsteuerung durchzuführen, so erweist sich als nachteilig, daß der Lastwiderstand des lichtempfindlichen Elements infolge eines geringeren Stroms durch das llchtempflindliche Element (1/50 bis 1/200) höher ist und die Lichtempfindlichkeit sowie das An-
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sprechvermögen schlechter sind. Dadurch wird eine genaue Steuerung des Blitzlichts schwierig. Besonders nachteilig ist dabei, daß der auszuwertende Strom sehr schwach werden kann, daß seine Stärke in der Größenordnung von Fehlströmen liegt, die über die jeweilige Isolierung stromführender Elemente abfließen. Durch die Auswertung solcher Ströme in Gleichstromverstärkerschaltungen können Fehlersignale erzeugt werden, die eine völlig unzureichende Blitzlichtsteuerung zur Folge haben. Wird zusätzlich noch ein Objekt mit sehr großem Reflexionsgrad belichtet, so können sich solche Fehler vervielfachen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung anzugeben, mit der die Steuerung der Blitzenergie eines Elektronenblitzgeräts von der Art der Lichtauswertung unabhängig ist, so daß wahlweise Auswerteelemente innerhalb oder außerhalb einer Kamera oder im Blitzlichtgerät selbst verwendet werden können.
Eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß das von dem fotoelektronischen Bauelement gelieferte Spannungssignal einen Wechselspannungsverstärker zugeführt wird und daß die Integration mit eines Strom erfolgt, der abhängig von dem verstärkten Spannungssignal in einem von diesem getrennten Stromkreis eingestellt wird.
Mit einer derartigen Schaltungsanordnung kann der Lastwiderstand des fotoelektronischen Bauelements sehr klein
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gehalten werden, so daß auch solche Auswerteprinzipien für die Energie des reflektierten Blitzlichts angewendet werden können, die bei Kameras mit Lichtmessung durch das Objektiv üblich sind. Zusätzlich ist von besonderes Vorteil, daß auch bei sehr schwach reflektierenden Objekten die Ansprechzeit des fotoelektronischen Bauelements gering ist, Da ein Wechselspannungsverstärker vorgesehen ist, können konstante Gleichströme das Auswerteergebnis nicht verfälschen. Die Integration des durch das reflektierte Licht angezeigten Signals erfolgt in einem Stromkreis, der durch das Ausgangssignal des Wechselspannungeverstärkers lediglich gesteuert wird, so daß eine weitgehende Unabhängigkeit der Integration von Fehlersignalen erreicht wird.
Weitere Vorteile und mögliche Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden anhand der Figuren beschrieben. Ea zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung in Blockdarstellung,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung und
Fig. 3 eine Abwandlung der lh Fig. 2 gezeigten Schaltungsanordnung.
Zunächst wird die prinzipielle Wirkungsweise einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung anhand der Fig. 1 beschrieben. Ein Blitz für eine Aufnahme mit der Kamera 3 wird im Gerät 2 durch Speisung mit der Stromversorgung 1 erzeugt, sein reflektiertes Licht wird durch ein fotoelektronisches Element A, B oder C empfangen. Der entsprechende Fotostrom fließt in der Einheit 4 durch
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einen Widerstand, an dem eine Fotoepannung abfällt. Diese wird durch einen Wechselstrooverstärker 5 verstärkt, dessen Ausgangsspannung der Einheit 6 in einen Strom umgesetzt wird. Der verstärkte Fotostron lädt in einem Integrator 7 einen Kondensator, und bei Erreichen eines Bezugswertes β durch die sich ergebende Integrationsspannung in eines Komparator 9 wird mit einer Stopschaltung 10 ein Triggersignal zur Unterbrechung des Blitzes erzeugt.
Ein Beispiel einer derart nach der Erfindung arbeitenden Schaltungsanordnung 1st in Fig· 2 gezeigt. Flg. 2 zeigt eine Hochspannungequelle HV, eine Niederspannungsquelle E9 einen Blitzkondensator C1, eine Blitzröhre B1, eine Blitzunterbrechungsröhre B2 sowie eine Fotodiode PD, die so angeordnet ist, daß sie außerhalb oder innerhalb einer Kamera oder an den Blitzgerät das am Objekt reflektierte Licht mißt.
Die Schließung eines Blitzsteuerschalters S1 führt zu einer Blitzerzeugung. Bis unmittelbar vor der Erzeugung des Blitzes ist ein Transistor T7 leitend und führt einen Basisstron V/(R5 + Rg); V ist die Spannung der Hochspannungsquelle HV. Ein Transistor T6 ist gleichfalls leitend. Dadurch wird die Spannung an einen Integrationskondensator C2 auf den Wert Null gehalten. Bei Ablauf des Blitzes wird die Spannung des Blitzkondensators C1 schnell abfallen und durch die Zustandsänderungen in einer Spannungaauewerteschaltung nit einen Widerstand R5, einen Kondensator C3» einen Widerstand R6 und einer Diode D2 parallel zun Blitzkondensator C1 wird der Transistor T7, der das Signal dieser Schaltung empfängt, gesperrt. Der Transistor T6 wird gleichfalls ge-
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sperrt. Dadurch wird der Integrationskondensator C2 in einen aufladbaren Zustand versetzt«
Die Fotodiode PD empfängt das am Objekt reflektierte Blitzlicht. Der resultierende Fotostrom fließt durch einen Widerstand R1, an dem eine Fotospannung abfällt. Diese Spannung wird über eine RC-Kopplung einem Wechselstromverstärker zugeführt, der au3 Transistoren T1 und T2 besteht, so daß an einem Widerstand R4 eine Ausgangsspannung erscheint. Eine Spannungsgegenkopplung wird durch einen Widerstand R2 erzeugt, eine Stromgegenkopplung wird über einen einstellbaren Widerstand R3 erzeugt, so daß die Verstärkung stabilisiert und die Frequenzcharakteristik verbessert wird. Ein Differenzverstärker mit Feldeffekttransistoren FT1 und FT2 und Transistoren T3 und T4 erhält ein Basispotential durch einen Transistor T5 derart, daß die Gate-Potentiale der Feldeffekttransistoren FT1 und FT2 einander gleich werden. Die verstärkte Fotospannung as Widerstand R4 wird gleich der Spannung am einstellbaren Widerstand Re9 der entsprechend der Empfindlichkeit des verwendeten Films eingestellt ist. Der Kollektorstrom I5 des Transistors Ί5 wird dann
1 _. 4 R1 δ
Dabei ist i der Fotostrom der Fotodiode PD und A die Verstärkung des Wechselstromverstärkers· Der Strom ic ist proportional dem Fotostrom 1 und wird durch den Widerstand Re bestimmt. Mit dem Wert des Widerstandes Re gemäß Einstellung fließt also der Fotostrom, multipliziert mit RIA9 durch den Kollektor des Transistors T5.
Dieser Strom lädt den Kondensator C2,'und wenn die erhaltene Integrationsepannung größer als das Potential einer
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Zenerdiode D1 zuzüglich der Basis-Enitterspannung eines Transistors T8 wird, so wird dieser Transistor leitend. Ein gesteuerter Siliziumgleichrichter SCR wird dadurch getriggert, die Blitzimterbrechungsröhre B2 wird leitend, so daß der Entladungsstroai der Blitzröhre BI unterbrochen und der Blitz beendet wird. Der Widerstand Re kann so eingestellt sein, daß sein Widerstandswert auch den an der Kamera eingestellten Blendenwert berücksichtigt, wenn keine Lichtaessung durch das Objektiv erfolgt.
Fig. 3 zeigt die Schaltung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Unterbrechung des Stroms für die Blitzröhre B1. Die Infonaationsverarbeitungsschaltung Z ist ähnlich der in Fig. 2 gezeigten Schaltung aufgebaut» die Schalter S1 und S2 sind so gekoppelt, daß sie gleichzeitig geschlossen bzw. geöffnet werden. Die Schließung des Schalters S2 bewirkt die Triggerung eines gesteuerten Siliziumgleichrichters SG1, die gleichzeitige Schließung des Schalters S1 bewirkt eine Triggerung der Blitzröhre B1 und die Erzeugung eines Blitzes. Wenn ein Blitzendesignal durch die Informationsverarbeitungsschaltung Z erzeugt wird, wird ein gesteuerter Siliziumglelchrichter S62 leitend gesteuert, über einen Kondensator C5 und einen Widerstand R10 wird infolge der Leitendsteuerung des SiliziuBgleichrichters SG2 die Entladungsspannung des Kondensators C5 auf den gesteuerten Siliziumgleichrichter SG1 als Sperrspannung einwirken, dieser Gleichrichter wird gesperrt und der Blitz beendet. Dieses Beispiel hat dieselbe Wirkung wie die in Fig. 2 gezeigte Schaltung Bit dem Unterschied, daß eine andere Art der Beendung des Blitzes der Blitzröhre B1 durchgeführt wird.
Durch die Erfindung ist es also möglich, die Ansprechgeschwindigkeit des lichteapfindlichen Elements auch bei
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geringen Beleuchtungsstärken zu erhöben. Es tritt kein Einfluß eines Leckstroms des lichtempfindllchen Elemente gegenüber einer GleichstroÄverstarkerschaltimg auf, es wird eine ausreichend hohe Verstärkung erzielt und Instabilitäten bei Integration sehr geringer Stromwerte werden beseitigt. Die Blitzenergie kann also sehr genau eingestellt werden.
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Claims (10)

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    Patentansprüche
    Γ\.) Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung der Blitzenergie eines Elektronenblitzgeräts mittels eines mit einem fotoelektronischen Bauelement durch das an beleuchteten Objekt reflektierte Licht erzeugten Signals, das integriert und alt einem vorgegebenen Signalwert zwecks Blitzunterbrechung verglichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem fotoelektronischen Bauelement (PD) gelieferte Spannungssignal einem Wechsel spannungsverstärker (T1, T2) zugeführt wird und daß die Integration mit einem Strom erfolgt, der abhängig von dem verstärkten Spannungssignal in einem von diesem getrennten Stromkreis (Re9 T5) eingestellt wird.
  2. 2. Schaltungeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Wechselstromverstärkers (T1, T2) und der getrennte Stromkreis (Re, T5) an die Eingänge einer Vergleicherschaltung (FT1, FT2, T3,T4) angeschaltet sind, deren Ausgang mit einem Steuertransistor (T5) im getrennten Stromkreis (Re, T5) verbunden ist«
  3. 3· Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleicherschaltung (FT1, FT2, T3, Th) ein Differenzverstärker mit Feldeffekt-Eingangstransistoren (FT1f FT2) ist.
  4. 4. Schaltungeanordnung nach Anspruch 1,2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Integration durch die AufIa-
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    dung eines Kondensators (C2) in den getrennten Stromkreis (Re, T5) erfolgt, der mit einer den vorgegebenen Signalwert erzeugenden Zenerdiodenschaltung (DI9 T8) als Signalvergleichsschaltung verbunden ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zenerdiodenschaltung (D1, T8) einen Transistor (T8) enthält, an dessen Basis die Ladespannung des Kondensators (C2) liegt und der mit einem Schalter (SCR, SG1, SG2) zur Einschaltung einer Blitzunterbrechung (B2) verbunden ist·
  6. 6· Schaltungsanordnung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (SCR, SG1, SG2) ein gesteuerter Siliziumgleichrichter ist·
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte Siliziumgleichrichter (SCR) mit einer Blitzunterbrechungsröhre (B2) verbunden ist.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte Siliziumgleichrichter (SG1, S62) mit dem Stromkreis der Blitzröhre (B1) verbunden ist.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster gesteuerter Siliziumgleichrichter (SG1) im Stromkreis der Blitzröhre (B1) angeordnet ist und mittels eines bei Start des Blitzes bestätigbaren Schalters (S2) gezündet wird und daß ein mit dem Signal der Zenerdiodenachaltung (01, T8) gesteuerter zweiter Siliziumgleichrichter (SG2) mit
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    einer ein Sperrsignal für den ersten (SG1) erzeugenden Vorrichtung (R10, C5) verbunden ist.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ein Sperrsignal erzeugende Vorrichtung eine RC-Reihenschaltung ist, deren Lade spannung den ersten gesteuerten Silizimngleichrichter (SG1) sperrt.
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    Leerseite
DE19732347619 1972-09-22 1973-09-21 Schaltungsanordnung zur automatischen steuerung der blitzenergie eines elektronenblitzgeraets Ceased DE2347619B2 (de)

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JPS5333065B2 (de) * 1974-05-30 1978-09-12
DE3225557C2 (de) * 1982-07-08 1985-08-14 Telefunken electronic GmbH, 7100 Heilbronn Schaltung für eine Computer-Blitzsteuerung
US5682562A (en) * 1995-11-13 1997-10-28 Eastman Kodak Company Digitally controlled quench flash circuit

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DE2347619B2 (de) 1976-05-26
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