DE2346693A1 - Fuehrung fuer relativ zueinander bewegbare maschinenteile - Google Patents
Fuehrung fuer relativ zueinander bewegbare maschinenteileInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Führung für relativ zueinander bewegbare Maschinenteile, insbesondere für
einen auf oder an einem Bett, Gestell, einer Säule od. dgl. verschiebbaren Schlitten, Tisch oder Ständer einer
Werkzeugmaschine oder einer Heftvorrichtung, bei der ein oder mehrere Führungsflächenpaare als aerostatische Führung
ausgebildet sind, wobei eine Führungsfläche des Führungsflächenpaares mit Austrittsöffnungen für die
Luft versehen ist.
Um die der einen Führungsfläche zugeordneten Luftaustrittsöffnungen
mit Luft zu versorgen, werden üblicherweise Bohrungen in dem die Führungsfläche aufweisenden
Maschinenteil vorgesehen. Es gibt jedoch Fälle, so besonders,
bei großen oder schweren Maschinenteilen oder bei besonderer Gestaltung eines solchen Teiles, in de-
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nen die Herstellung der Bohrungen Schwierigkeiten bereitet bzw. einen sehr großen Aufwand erfordert. Weiterhin
ist es bei bekannten Führungen oft sehr schwer möglich, nach dem Zusammenbau der mit den Führungen ausgestatteten
Maschine die die Luftaustrittsöffnungen bildenden Düsen, Einsätze od.dgl. zu überprüfen, zu reinigen
oder auszuwechseln, weil diese Teile normalerweise nicht zugänglich sind. Entsprechendes gilt auch für die
Führungsfläche selbst.
Ziel der Erfindung ist es, bestehende Schwierigkeiten
und Unzulänglichkeiten zu überwinden und eine Führung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das Problem
der Luftzuführung mit der Herstellung der Leitungswege in vorteilhafter Weise gelöst ist und die es außerdem
einfacher als bisher ermöglicht, Arbeiten an den Luftaustrittsöffnungen vorzunehmen und diese sowie die
zugehörige Führungsfläche zu überprüfen.
Die Erfindung sieht vor, daß die die Luftaustrittsöffnungen aufweisende Führungsfläche an einer Leiste angeordnet
ist, die wenigstens einen zur Versorgung der Luftaustrittsöffnungen dienenden Leitungsweg mit Anschluß für
eine Zuleitung enthält und die als gesonderter Bauteil in eine Aufnahmenut od.dgl. des zugehörigen Maschinenteiles
eingesetzt und darin gegen Längsverschieben gesichert ist.
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OBKSfNAL INSPECTED
Eine solche Leiste stellt ein einfach zu handhabendes unkompliziertes Element dar und läßt sich unabhängig
von dem zugehörigen Maschinenteil ohne Schwierigkeiten in der gewünschten Weise fertigen. Die Herstellung der
Aufnahmenut od.dgl. für die Leiste an dem Maschinenteil ist ebenfalls unproblematisch, weil es sich dabei um
eine einfache, zur Außenseite hin offene Form handelt, die im Rahmen der ohnehin erforderlichen Bearbeitung
des Maschinenteiles mit erzeugt werden kann. Darüber hinaus besteht der weitere wesentliche Vorteil, daß sich
eine solche Leiste so montieren läßt, daß sie im Bedarfsfall auch ohne große Mühe wieder aus dem zugehörigen Maschinenteil
herausgenommen bzw. gegen eine andere ausgetauscht werden kann. Dies ist u.a. namentlich dann wichtig,
wenn eine Oberprüfung, eine Reinigung oder ein Ersatz einer oder mehrerer die Luftaustrittsöffnungen bildenden
Düsen od.dgl. oder auch der Führungsfläche selbst erforderlich wird. Während die Durchführung solcher Arbeiten
bisher entsprechend lange Stillstandszeiten der betreffenden Maschine zur Folge hattest, kann jetzt ein
schneller Austausch einer Leiste gegen eine bereitgehaltene andere Leiste erfolgen. Es ist dann sogleich ein
Weiterarbeiten mit der Maschine möglich. Die herausgenommene Leiste kann unabhängig davon überprüft bzw. inetandgesetzt
werden.
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Eine Lagesicherung der Leiste an dem zugehörigen Maschinenteil läßt sich auf verschiedene Weise einfach erreichen.
Eine zweckmäßige Ausführung besteht darin, daß die Leiste auf ihrer der Aufnahmenut des Maschinenteiles
zugewandten Seite wenigstens eine Ausnehmung aufweist, in die ein am zugehörigen Maschinenteil lösbar festgelegtes
Haltestück eingreift. Dabei kann die Ausnehmung insbesondere durch eine Quernut in der Leiste gebildet
sein.
Außer einer Sicherung gegen Längsverschieben der Leiste in dem zugehörigen Maschinenteil ist normalerweise eine
weitere Festlegung nicht erforderlich, weil das Gewicht
des Maschinenteiles bzw. der im Betrieb auf die Führungsfläche der Leiste wirkende Luftdruck zugleich auch eine
feste Anlage der Leiste an dem sie aufnehmenden Maschinenteil bewirkt.
Die Erfindung wird nachstehend mit ihren Einzelheiten und Merkmalen anhand der Zeichnung weiter erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schlittenführung in Stirnansicht,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1 mit übertrieben groß dargestelltem Luftspalt
und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 2.
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— s —
In Fig. 1 ist die Führung eines Schlittens 1 auf einem Bett 2 dargestellt. Dabei kann es sich z.B. um den Ständerschlitten
oder einen zur Aufnahme eines Werkstückes bestimmten Schlitten eines Waagerecht-Bohr- und Fräswerkes
handeln.
Der Schlitten 1 wird von zwei jeweils als aerostatische Führungen ausgebildeten Führungsflächenpaaren 4 und 5 getragen.
Die am Bett 2 befindlichen Führungsflächen 5 bestehen aus dem Material des Bettes selbst, so aus Gußeisen
oder aus Stahl, je nachdem, ob das Bett eine Gußkonstruktion oder eine Schweißkonstruktion ist. Die ebene
Form dieser Führungsflachen ist z.B. durch Schleifen oder
durch Feinfräsen erzeugt. Ein Härten dieser Führungsflächen ist nicht erforderlich.
Die den Führungsflächen 5 des Bettes 2 zugewandten Führungsflächen
4 sind durch die Unterseiten von Kunststoffplatten 6 gebildet, die an Leisten 3 beispielsweise durch
Kleben befestigt sind.
Die Leisten 3 sind als gesonderte Bauteile hergestellt und dann in Aufnahmenuten 7 des Schlittens passend eingesetzt.
Jede Leiste 3 weist an einem in Längsrichtung geringfügig über den Schlitten 1 vorstehenden Ende eine
Quernut 8 auf £Fig. 2), in die ein flaches Haltestück 9
spielfrei eingreift, das mit Schrauben 10 lösbar am Schlitten i befestigt ist. Dadurch ist die Leiste gegen
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Längsverschieben relativ zum Schlitten 1 gesichert.
Weiterhin weist jede Leiste 3 einen in ihrer Längsrichtung
verlaufenden Leitungsweg 11 für die Luft auf, der bei einem solchen leicht zu handhabenden Werkstück, wie
es die Leiste darstellt, ohne Schwierigkeiten als Bohrung hergestellt werden kann. Wenigstens an einem Ende
ist der Leitungsweg 11 mit einem z.B. eingeschraubten Anschlußnippel 12 od.dgl. für eine durch einen Schlauch
oder ein Rohr 13 gebildete Leitung versehen, welche die Leitungswege 11 beider Leisten 3 miteinander sowie mit
einem am Schlitten 1 befindlichen Anschluß 14 (Fig. 1)
für eine flexible Hauptzuführungsleitung 15 für die Luft
verbindet. Letztere ist so ausgebildet und geführt, daß sie allen Bewegungen des Schlittens 1 ungehindert folgen
kann. Die Druckluft wird in bekannter Weise von einer nicht besonders dargestellten Druckluftquelle entnommen.
An den entgegengesetzten Enden der Leiste 3 können die inneren Leitungswege 11 der Leisten ebenfalls durch eine
Leitung ähnlich der Leitung 13 miteinander verbunden oder aber auch jeweils mit einem Verschluß versehen sein.
Fig. 2 läßt eine von dem Leitungsweg 11 versorgte Luftaustrittsöffnung
16 erkennen. In Längsrichtung der Leiste 3 sind entsprechend den jeweiligen Erfordernissen
mehrere solcher Austrittsöffnungen im Abstand voneinander angeordnet. Jede dieser Luftaustrittsöffnungen 16 wird
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durch einen Durchlaß oder eine Düse in einem Einsatz 17 gebildet, der in eine Bohrung 18 eingepreßt oder eingeklebt
ist. Er ist gegenüber der von der Unterseite der Kunststoffplatte 6 gebildeten Führungsfläche 5 um einen
geringen Betrag zurückgesetzt, wie Fig. 2 erkennen läßt» Die Bohrung 18 schneidet den Leitungsweg 11 und ist bei
der Fertigung der Leiste zunächst durchgehend von der
Oberseite zur Unterseite der Leiste hergestellt, so daß sie z.B. mittels eines Reibwerkzeuges auf ein gewünschtes genaues Maß gebracht werden kann. Der obere Teil die-· ser Bohrung 18 ist dann durch einen eingepreßten oder
eingeklebten kurzen Stift 19 dicht verschlossen worden.
Oberseite zur Unterseite der Leiste hergestellt, so daß sie z.B. mittels eines Reibwerkzeuges auf ein gewünschtes genaues Maß gebracht werden kann. Der obere Teil die-· ser Bohrung 18 ist dann durch einen eingepreßten oder
eingeklebten kurzen Stift 19 dicht verschlossen worden.
Die in Fig. 1 bei der Ziffer 20 angedeuteten Gegenführungen, mittels derer die Hauptführungen ·+, 5 vorgespannt
werden können, sind im einzelnen nicht dargestellt. Falle es sich dabei wie bei den Hauptführungen um aerostatische
Führungen handelt, können diese ebenfalls mit Leisten
der vorstehend erläuterten Art ausgestattet sein. Dies gilt entsprechend auch für weitere Führungen, beispielsweise für nicht gezeigte Querführungen für den Schlitten
der vorstehend erläuterten Art ausgestattet sein. Dies gilt entsprechend auch für weitere Führungen, beispielsweise für nicht gezeigte Querführungen für den Schlitten
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten bzw. in der Zeichnung dargestellten Merkmale sollen, sofern der
bekannte Stand der Technik es zuläßt, für sich allein
oder auch in Kombinationen als unter die Erfindung fallend angesehen werden.
oder auch in Kombinationen als unter die Erfindung fallend angesehen werden.
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Claims (3)
1) Führung für relativ zueinander bewegbare Maschinenteile,
insbesondere für einen auf oder an einem Bett, Gestell, einer Säule od.dgl. verschiebbaren Schlitten, Tisch oder
Ständer einer Werkzeugmaschine oder einer Meßvorrichtung, bei der ein oder mehrere Führungsflächenpaare als aerostatische
Führung ausgebildet sind, wobei eine Führungsfläche des Führungsflächenpaares mit Austrittsöffnungen
für die Luft versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Luftaustrxttsöffnungen (16) aufweisende Führungsfläche C+) an einer Leiste (3) angeordnet ist, die wenigstens
einen zur Versorgung der Luftaustrittsöffnungen (16) dienenden Leitungsweg ClI) mit Anschluß (12) für
eine Zuleitung (13) enthält und die als gesonderter Bauteil in eine Aufnahmenut (7) od.dgl. des zugehörigen Maschinenteiles
(1) eingesetzt und darin gegen Längsverschieben gesichert ist.
2. Führung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste C3) auf ihrer der Aufnahmenut (7) des zugehörigen
Maschinenteiles (1) zugewandten Seite wenigstens eine Ausnehmung C8) aufweist, in die ein am Maschinenteil Cl)
lösbar festgelegtes Haltestück C9) eingreift.
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3. Führung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmung durch eine Quernut C8) in der Leiste (3) gebildet ist.
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JIO
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|---|---|---|---|
| DE19732346693 DE2346693A1 (de) | 1973-09-17 | 1973-09-17 | Fuehrung fuer relativ zueinander bewegbare maschinenteile |
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| ES429829A ES429829A1 (es) | 1973-09-17 | 1974-09-06 | Perfeccionamientos relativos a guias para elementos mecani-cos con movilidad relativa entre los dos. |
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Publications (1)
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| DE2346693A1 true DE2346693A1 (de) | 1975-04-24 |
Family
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Family Applications (1)
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- 1974-09-06 ES ES429829A patent/ES429829A1/es not_active Expired
- 1974-09-16 BE BE148559A patent/BE819951A/xx unknown
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Also Published As
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| IT1020229B (it) | 1977-12-20 |
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