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DE2346693A1 - Fuehrung fuer relativ zueinander bewegbare maschinenteile - Google Patents

Fuehrung fuer relativ zueinander bewegbare maschinenteile

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Publication number
DE2346693A1
DE2346693A1 DE19732346693 DE2346693A DE2346693A1 DE 2346693 A1 DE2346693 A1 DE 2346693A1 DE 19732346693 DE19732346693 DE 19732346693 DE 2346693 A DE2346693 A DE 2346693A DE 2346693 A1 DE2346693 A1 DE 2346693A1
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DE
Germany
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outlet openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732346693
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Richter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WOTAN WERKE GmbH
Original Assignee
WOTAN WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WOTAN WERKE GmbH filed Critical WOTAN WERKE GmbH
Priority to DE19732346693 priority Critical patent/DE2346693A1/de
Priority to IT26654/74A priority patent/IT1020229B/it
Priority to ES429829A priority patent/ES429829A1/es
Priority to BE148559A priority patent/BE819951A/xx
Publication of DE2346693A1 publication Critical patent/DE2346693A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/38Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members using fluid bearings or fluid cushion supports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/02Sliding-contact bearings
    • F16C29/025Hydrostatic or aerostatic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2322/00Apparatus used in shaping articles
    • F16C2322/39General buildup of machine tools, e.g. spindles, slides, actuators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Führung für relativ zueinander bewegbare Maschinenteile, insbesondere für einen auf oder an einem Bett, Gestell, einer Säule od. dgl. verschiebbaren Schlitten, Tisch oder Ständer einer Werkzeugmaschine oder einer Heftvorrichtung, bei der ein oder mehrere Führungsflächenpaare als aerostatische Führung ausgebildet sind, wobei eine Führungsfläche des Führungsflächenpaares mit Austrittsöffnungen für die Luft versehen ist.
Um die der einen Führungsfläche zugeordneten Luftaustrittsöffnungen mit Luft zu versorgen, werden üblicherweise Bohrungen in dem die Führungsfläche aufweisenden Maschinenteil vorgesehen. Es gibt jedoch Fälle, so besonders, bei großen oder schweren Maschinenteilen oder bei besonderer Gestaltung eines solchen Teiles, in de-
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nen die Herstellung der Bohrungen Schwierigkeiten bereitet bzw. einen sehr großen Aufwand erfordert. Weiterhin ist es bei bekannten Führungen oft sehr schwer möglich, nach dem Zusammenbau der mit den Führungen ausgestatteten Maschine die die Luftaustrittsöffnungen bildenden Düsen, Einsätze od.dgl. zu überprüfen, zu reinigen oder auszuwechseln, weil diese Teile normalerweise nicht zugänglich sind. Entsprechendes gilt auch für die Führungsfläche selbst.
Ziel der Erfindung ist es, bestehende Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten zu überwinden und eine Führung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das Problem der Luftzuführung mit der Herstellung der Leitungswege in vorteilhafter Weise gelöst ist und die es außerdem einfacher als bisher ermöglicht, Arbeiten an den Luftaustrittsöffnungen vorzunehmen und diese sowie die zugehörige Führungsfläche zu überprüfen.
Die Erfindung sieht vor, daß die die Luftaustrittsöffnungen aufweisende Führungsfläche an einer Leiste angeordnet ist, die wenigstens einen zur Versorgung der Luftaustrittsöffnungen dienenden Leitungsweg mit Anschluß für eine Zuleitung enthält und die als gesonderter Bauteil in eine Aufnahmenut od.dgl. des zugehörigen Maschinenteiles eingesetzt und darin gegen Längsverschieben gesichert ist.
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OBKSfNAL INSPECTED
Eine solche Leiste stellt ein einfach zu handhabendes unkompliziertes Element dar und läßt sich unabhängig von dem zugehörigen Maschinenteil ohne Schwierigkeiten in der gewünschten Weise fertigen. Die Herstellung der Aufnahmenut od.dgl. für die Leiste an dem Maschinenteil ist ebenfalls unproblematisch, weil es sich dabei um eine einfache, zur Außenseite hin offene Form handelt, die im Rahmen der ohnehin erforderlichen Bearbeitung des Maschinenteiles mit erzeugt werden kann. Darüber hinaus besteht der weitere wesentliche Vorteil, daß sich eine solche Leiste so montieren läßt, daß sie im Bedarfsfall auch ohne große Mühe wieder aus dem zugehörigen Maschinenteil herausgenommen bzw. gegen eine andere ausgetauscht werden kann. Dies ist u.a. namentlich dann wichtig, wenn eine Oberprüfung, eine Reinigung oder ein Ersatz einer oder mehrerer die Luftaustrittsöffnungen bildenden Düsen od.dgl. oder auch der Führungsfläche selbst erforderlich wird. Während die Durchführung solcher Arbeiten bisher entsprechend lange Stillstandszeiten der betreffenden Maschine zur Folge hattest, kann jetzt ein schneller Austausch einer Leiste gegen eine bereitgehaltene andere Leiste erfolgen. Es ist dann sogleich ein Weiterarbeiten mit der Maschine möglich. Die herausgenommene Leiste kann unabhängig davon überprüft bzw. inetandgesetzt werden.
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Eine Lagesicherung der Leiste an dem zugehörigen Maschinenteil läßt sich auf verschiedene Weise einfach erreichen. Eine zweckmäßige Ausführung besteht darin, daß die Leiste auf ihrer der Aufnahmenut des Maschinenteiles zugewandten Seite wenigstens eine Ausnehmung aufweist, in die ein am zugehörigen Maschinenteil lösbar festgelegtes Haltestück eingreift. Dabei kann die Ausnehmung insbesondere durch eine Quernut in der Leiste gebildet sein.
Außer einer Sicherung gegen Längsverschieben der Leiste in dem zugehörigen Maschinenteil ist normalerweise eine weitere Festlegung nicht erforderlich, weil das Gewicht des Maschinenteiles bzw. der im Betrieb auf die Führungsfläche der Leiste wirkende Luftdruck zugleich auch eine feste Anlage der Leiste an dem sie aufnehmenden Maschinenteil bewirkt.
Die Erfindung wird nachstehend mit ihren Einzelheiten und Merkmalen anhand der Zeichnung weiter erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schlittenführung in Stirnansicht,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1 mit übertrieben groß dargestelltem Luftspalt und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 2.
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In Fig. 1 ist die Führung eines Schlittens 1 auf einem Bett 2 dargestellt. Dabei kann es sich z.B. um den Ständerschlitten oder einen zur Aufnahme eines Werkstückes bestimmten Schlitten eines Waagerecht-Bohr- und Fräswerkes handeln.
Der Schlitten 1 wird von zwei jeweils als aerostatische Führungen ausgebildeten Führungsflächenpaaren 4 und 5 getragen. Die am Bett 2 befindlichen Führungsflächen 5 bestehen aus dem Material des Bettes selbst, so aus Gußeisen oder aus Stahl, je nachdem, ob das Bett eine Gußkonstruktion oder eine Schweißkonstruktion ist. Die ebene Form dieser Führungsflachen ist z.B. durch Schleifen oder durch Feinfräsen erzeugt. Ein Härten dieser Führungsflächen ist nicht erforderlich.
Die den Führungsflächen 5 des Bettes 2 zugewandten Führungsflächen 4 sind durch die Unterseiten von Kunststoffplatten 6 gebildet, die an Leisten 3 beispielsweise durch Kleben befestigt sind.
Die Leisten 3 sind als gesonderte Bauteile hergestellt und dann in Aufnahmenuten 7 des Schlittens passend eingesetzt. Jede Leiste 3 weist an einem in Längsrichtung geringfügig über den Schlitten 1 vorstehenden Ende eine Quernut 8 auf £Fig. 2), in die ein flaches Haltestück 9 spielfrei eingreift, das mit Schrauben 10 lösbar am Schlitten i befestigt ist. Dadurch ist die Leiste gegen
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Längsverschieben relativ zum Schlitten 1 gesichert.
Weiterhin weist jede Leiste 3 einen in ihrer Längsrichtung verlaufenden Leitungsweg 11 für die Luft auf, der bei einem solchen leicht zu handhabenden Werkstück, wie es die Leiste darstellt, ohne Schwierigkeiten als Bohrung hergestellt werden kann. Wenigstens an einem Ende ist der Leitungsweg 11 mit einem z.B. eingeschraubten Anschlußnippel 12 od.dgl. für eine durch einen Schlauch oder ein Rohr 13 gebildete Leitung versehen, welche die Leitungswege 11 beider Leisten 3 miteinander sowie mit einem am Schlitten 1 befindlichen Anschluß 14 (Fig. 1) für eine flexible Hauptzuführungsleitung 15 für die Luft verbindet. Letztere ist so ausgebildet und geführt, daß sie allen Bewegungen des Schlittens 1 ungehindert folgen kann. Die Druckluft wird in bekannter Weise von einer nicht besonders dargestellten Druckluftquelle entnommen. An den entgegengesetzten Enden der Leiste 3 können die inneren Leitungswege 11 der Leisten ebenfalls durch eine Leitung ähnlich der Leitung 13 miteinander verbunden oder aber auch jeweils mit einem Verschluß versehen sein.
Fig. 2 läßt eine von dem Leitungsweg 11 versorgte Luftaustrittsöffnung 16 erkennen. In Längsrichtung der Leiste 3 sind entsprechend den jeweiligen Erfordernissen mehrere solcher Austrittsöffnungen im Abstand voneinander angeordnet. Jede dieser Luftaustrittsöffnungen 16 wird
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durch einen Durchlaß oder eine Düse in einem Einsatz 17 gebildet, der in eine Bohrung 18 eingepreßt oder eingeklebt ist. Er ist gegenüber der von der Unterseite der Kunststoffplatte 6 gebildeten Führungsfläche 5 um einen geringen Betrag zurückgesetzt, wie Fig. 2 erkennen läßt» Die Bohrung 18 schneidet den Leitungsweg 11 und ist bei der Fertigung der Leiste zunächst durchgehend von der
Oberseite zur Unterseite der Leiste hergestellt, so daß sie z.B. mittels eines Reibwerkzeuges auf ein gewünschtes genaues Maß gebracht werden kann. Der obere Teil die-· ser Bohrung 18 ist dann durch einen eingepreßten oder
eingeklebten kurzen Stift 19 dicht verschlossen worden.
Die in Fig. 1 bei der Ziffer 20 angedeuteten Gegenführungen, mittels derer die Hauptführungen ·+, 5 vorgespannt werden können, sind im einzelnen nicht dargestellt. Falle es sich dabei wie bei den Hauptführungen um aerostatische Führungen handelt, können diese ebenfalls mit Leisten
der vorstehend erläuterten Art ausgestattet sein. Dies gilt entsprechend auch für weitere Führungen, beispielsweise für nicht gezeigte Querführungen für den Schlitten
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten bzw. in der Zeichnung dargestellten Merkmale sollen, sofern der bekannte Stand der Technik es zuläßt, für sich allein
oder auch in Kombinationen als unter die Erfindung fallend angesehen werden.
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Patentansprüche:

Claims (3)

^346693 Patentansprüche
1) Führung für relativ zueinander bewegbare Maschinenteile, insbesondere für einen auf oder an einem Bett, Gestell, einer Säule od.dgl. verschiebbaren Schlitten, Tisch oder Ständer einer Werkzeugmaschine oder einer Meßvorrichtung, bei der ein oder mehrere Führungsflächenpaare als aerostatische Führung ausgebildet sind, wobei eine Führungsfläche des Führungsflächenpaares mit Austrittsöffnungen für die Luft versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Luftaustrxttsöffnungen (16) aufweisende Führungsfläche C+) an einer Leiste (3) angeordnet ist, die wenigstens einen zur Versorgung der Luftaustrittsöffnungen (16) dienenden Leitungsweg ClI) mit Anschluß (12) für eine Zuleitung (13) enthält und die als gesonderter Bauteil in eine Aufnahmenut (7) od.dgl. des zugehörigen Maschinenteiles (1) eingesetzt und darin gegen Längsverschieben gesichert ist.
2. Führung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste C3) auf ihrer der Aufnahmenut (7) des zugehörigen Maschinenteiles (1) zugewandten Seite wenigstens eine Ausnehmung C8) aufweist, in die ein am Maschinenteil Cl) lösbar festgelegtes Haltestück C9) eingreift.
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3. Führung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung durch eine Quernut C8) in der Leiste (3) gebildet ist.
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JIO
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DE19732346693 1973-09-17 1973-09-17 Fuehrung fuer relativ zueinander bewegbare maschinenteile Pending DE2346693A1 (de)

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IT1020229B (it) 1977-12-20
BE819951A (fr) 1975-01-16

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