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DE2346197A1 - Vorrichtung zum verbinden von zwei teilen - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden von zwei teilen

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Publication number
DE2346197A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
clamping
support ring
clamping pieces
diameter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732346197
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Heck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19732346197 priority Critical patent/DE2346197A1/de
Publication of DE2346197A1 publication Critical patent/DE2346197A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/04Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor combined with photographic or television appliances
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/16Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/24Instruments or systems for viewing the inside of hollow bodies, e.g. fibrescopes
    • G02B23/2476Non-optical details, e.g. housings, mountings, supports

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  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Erlangen,
Berlin und München Werner-von-Siemens-Str.
Unser Zeichen:
73/3563
Vorrichtung zum Verbinden von zwei Teilen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von zwei Teilen, von denen eines ein rotationssymmetrisches, im wesentlichen scheibenförmiges Anschlußstück aufweist, insbesondere zum Anschließen eines Endoskops an eine Optik. Beispielsweise zum Verbinden von Endoskopen mit der Beobachtungsoptik, einem Okular oder dem Objektiv einer Fernsehkamera, soll eine Kupplung zur Verfügung stehen, die rasch und einfach bedient werden kann und die eine sichere Verbindung gewährleistet. Endoskope weisen im allgemeinen einen schlauchartigen Teil auf, der einen Lichtleiter enthält und an dessen mit der Beobachtungsoptik zu verbindenden Ende ein Kupplungsflansch angebracht ist. Die Flans-che der verschiedenen Endoskope sind hinsichtlich ihres Durchmessers, ihrer Stärke im Randbereich -sowie der Form ihrer rückwärtigen Fläche ungleich, so daß bisher zum Anschlier ßen der verschiedenen Endoskope an eine Optik auch verschiedene Anschlußkupplungen eingesetzt wurden. Ein Endoskop soll in der Weise gehandhabt werden können, daß es zunächst in den zu Untersuchenden eingeführt und ausgerichtet wird und erst dann an die Optik angeflanscht wird. Dieses Anflanschen soll schnell und sicher durchgeführt werden können, außerdem soll die Kupplung beim Arbeiten mit dem Endoskop gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert sein. Ähnliche Probleme gibt es in verschiedenen Bereichen der Technik.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verbinden von zwei Teilen, von denen eines ein rotations symmetrisches,--Im wesentlichen scheibenförmiges Anschlußstück aufweist, zu schaf-
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fen, die sich dadurch auszeichnet, daß auch Anschlußstücke unterschiedlichen Durchmessers und verschiedener Randstärke verwendet werden können und die einfach und sicher zu bedienen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß über einem Auflagering, dessen Innendurchmesser kleiner als der Durchmesser des scheibenförmigen AnschlußStückes ist, in einem Abstand, der größer als die Dicke des Anschlußstückes im Randbereich ist, mindestens drei Spannstücke vorgesehen sind, die über den Umfang des Auflageringes gleichmäßig verteilt sind und um Achsen gegen die Kraft von Federn" in einer zum Auflagering parallelen Ebene miteinander gekoppelt derart schwenkbar sind, daß sie im ausgeschwenkten Zustand eine zum Auflagering konzentrische Kreisfläche zum Einführen des scheibenförmigen Anschlußstückes in den von dem Auflagering und den Spannstücken begrenzten Raum freigeben und sie im zurückgeschwenkten Zustand federnd am Anschlußstück anliegen.
Sind Teile mit Anschlußstücken unterschiedlichen Durchmessers anzukoppeln, so muß der Innendurchmesser des Auflageringes kleiner als der Durchmesser des AnschlußStückes mit dem kleinsten Durchmesser sein. Die am häufigsten vorkommenden Anschlußflansche von Endoskopen verjüngen sich in Richtung des Lichtleiters, sie sind z. B. kegelförmig. Ihre Dicke ist daher in Randnähe kleiner als in einem mittleren Bereich. Die Spannstücke greifen auf dem sich verjüngenden Teil an und drücken dadurch die Vorderfront des Anschlußstücks gegen den Auflagering. Da sie miteinander gekoppelt sind, wird das Anschlußstück..nicht nur in axialer Richtung positioniert, sondern auch zentriert. Auch in dem Falle, daß das Anschlußstück eine planparallele Scheibe ist, ergibt sich eine einwandfreie Fixierung, wenn die Spannstücke an einer mit dem Anschlußstück konzentrischen Achse desselben angreifen oder die Anschlußstücke auf der dem Auflagering zugewandten Seite so abge-
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schrägt sind, daß sie in Verbindung mit der Auflagefläche das Anschlußstück einklemmen. Der Abstand zwischen den Spannstücken und der Fläche des Auflageringes, auf. der die Anschlußstücke aufliegen, muß mindestens so groß sein, wie die Dicke der Anschlußstücke im Randbereich ist, d. h. sie muß an das Anschlußstück angepaßt werden, das im Randbereich am dicksten ist.
Im allgemeinen genügen drei Spannstücke, die konzentrisch zum Auflagering jeweils um 120° gegeneinander versetzt angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Spannstücke mit einem Spannring gekoppelt, der drehbar ist. Durch Drehen dieses Spannringes gegen die Kraft einer oder besser mehrerer Federn, werden die Spannstücke zurückgeschwenkt, so daß das Anschlußstück zwischen ihnen hindurch zum Auflagering geschoben werden kann. Durch die eingebauten Federn werden die Spannstücke gleichmäßig nach innen geschwenkt, so daß die verschiedenen Anschlußstücke zentriert und gleichzeitig durch eine axiale Kraftkomponente auf die Auflagefläche des Auflageringes gedrückt werden.
Vorteilhaft sind die Spannstücke in der Weise mit dem Spannring gekoppelt, daß die Achsen der Spannstücke starr mit dem Auflagering oder einem mit diesem verbundenen Teil verbunden sind und daß sie über Ausnehmungen einerseits und in diese eingreifende Bolzen andererseits mit dem* Spannring verbunden sind, so daß bei Drehen des Spannringes die Spannstücke gleichmäßig geschwenkt werden. Selbstverständlich können die Achsen der Spannstücke auch mit dem Spannring verbunden und die Bolzen bzw. Ausnehmungen in einem mit dem Auflagering verbundenen Teil angeordnet sein. Die Achsen der Spannstücke sind zweckmäßig in einem Ring gehaltert, dessen Außendurchmesser etwas kleiner als der Innendurchmesser des Spannringes und dessen Innendurchmesser kleiner als der Durchmesser der scheibenförmigen Anschluß$tücke ist. Dieser Ring kann dann gleichzeitig zur Führung des drehbaren Spannringes
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dienen. Zweckmäßig ist am Spannring ein nach außen gerichteter Hebel befestigt, mit dem der Spannring gedreht werden kann. Ferner kann ein zweiter ortsfester Hebel vorgesehen sein, der neben dem ersten Hebel liegt. Durch Zusammendrücken der beiden Hebel können dann der Spannring gedreht und damit die Spannstücke zum [Einführen oder Herausnehmen des AnschlußStückes des Endoskops ausgeschwenkt werden.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, werden im folgenden die Erfindung sowie weitere Vorteile und Ergänzungen näher beschrieben und erläutert.
Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer Aufsicht und einem Querschnitt.
Ein Endoskop mit einem Lichtleiter 15 soll mit einer Optik 16 verbunden werden. Hierzu ist an der Optik 16 ein Ring angebracht, in den eine Kupplung eingeschraubt ist: Diese enthält einen Auflagering 1, auf dem das im wesentlichen scheibenförmige Anschlußstück 12 des Endoskops aufliegt. Der Ring 1 ist mit einem Gehäuse 14 verbunden, in dem Spannstücke 13 enthalten sind. Diese sind um Achsen 7 schwenkbar. Im gezeichneten Zustand sind sie zurückgeschwenkt, so daß das Anschlußstück 12 in die Kupplung einführbar oder aus ihr herausnehmbar ist. Die Achsen 7 der Spannstücke 13 sind in einem Ring 4 gehaltert, der mit dem Gehäuse 14 und damit dem Auflagering 1 starr verbunden ist. Bolzen 5, die in nicht bezeichnete Ausnehmungen der Spannstücke 13 eingreifen, befinden sich in einem um seine Achse drehbaren Ring 3· Der Spannring 3 kann mittels Hebel 10 und 11 von Hand gedreht werden, wobei der Hebel 11 am Ring und der Hebel 10 am Gehäuse 14 befestigt ist. Durch Drehen dieses Ringes werden alle Spannstücke gleichmäßig geschwenkt. Am Ring 3 greifen über Bolzen 8, die am Ring 3 befestigt sind, und mit dem Gehäuse 14 ver-
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bundene Bolzen 9 Federn 6 an. Diese bringen den Ring 3 in eine Stellung, in der die Spannstücke 13 nach innen geschwenkt sind, so daß sie an der schrägen Fläche des Anschlußstückes 12 anliegen und dieses einerseits zentrieren und andererseits gegen den Auflagering 1 drücken. Damit wird das Ende des Lichtleiters 15 in einer bestimmten Position fixiert, so daß das an seinem Ende erscheinende Bild von der Optik scharf abgebildet werden kann. Unterschiede im Durchmesser des Anschlußstückes, seiner Dicke im Randbereich sowie in der Form der schrägen kegelförmigen Fläche haben keinen Einfluß auf die Fixierung des Lichtleiterendes.
7 Patentansprüche
2 Figuren
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Claims (6)

- 6 - VPA 9/364/3505 Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Verbinden von zwei Teilen, von denen eines ein rotationssvmmetriscb.es, im wesentlichen scheibenförmiges Anschlußstück aufweist, insbesondere zum Anschließen eines Endoskops an eine Optik, dadurch gekennzeichnet, daß über einem Auflagering (1), dessen Innendurchmesser kleiner als der Durchmesser des scheibenförmigen Anschlußstückes (12) ist, in einem Abstand, der größer als die Dicke des Anschlußstückes (12) im Randbereich ist, mindestens drei Spannstücke (13) vorgesehen sind, die über den Umfang des Auflageringes (1) gleichmäßig verteilt sind und um Achsen (7) gegen die Kraft von Federn (6) in einer zum Auflagering (1) parallelen Ebene miteinander gekoppelt derart schwenkbar sind, daß sie im ausgeschwenkten Zustand eine zum Auflagering (1) konzentrische Kreisfläche zum Einführen des scheibenförmigen Anschluß Stückes (12) in den von dem Auflagering (1) und den Spannstücken (13) begrenzten Raum freigeben und sie im zurückgeschwenkten Zustand federnd am Anschlußstück (12) anliegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Spannstücke (13) starr mit dem Auflagering (1) verbunden sind, daß ein zum Auflagering (1) konzentrisch angeordneter, um seine Achse drehbarer Spannring (3) vorgesehen ist, dessen Innendurchmesser größer als der Durchmesser des Auflageringes (1) ist und der mit jedem Spannstück (13) über eine Ausnehmung einerseits und einen in diese eingreifenden Bolzen (5) andererseits verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Auflagering konzentrisch angeordneter, um seine Achse drehbarer Spannring vorgesehen ist, dessen Innendurchmesser größer als der Durchmesser des Auflageringes ist und in dem die Achsen der Spannstücke
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gehaltert sind, und daß die Spannstücke mit einem mit dem Auflagering starr verbundenen Teil jeweils über eine Ausnehmung einerseits und einen in diese eingreifenden Bolzen andererseits gekoppelt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (3) an seiner inneren Mantelfläche auf einem Ring (4) geführt ist, dessen Innendurchmesser größer als der Durchmesser des scheibenförmigen Anschlußstückes (15) ist und in dem die Achsen (7) der Spannstücke (13) gehaltert sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Spannring (3) und einem diesen halternden Teil (I4)'die Rückstellfedern (6) für die Spannstücke (13) angebracht sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Spannring (3) ein nach außen gerichteter Hebel (11) zum Drehen des Spannringes (3) be- ' festigt ist.
7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem den Spannring (3) halternden Teil (14) ein zweiter Hebel (10) befestigt ist, der neben dem mit dem Spannring (3) verbundenen ersten Hebel liegt und daß durch Zusammendrücken der beiden Hebel die Spannstücke (13) ausgeschwenkt werden.
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