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DE2345941B2 - Vorrichtung zur Herstellung großflächiger zweischaliger Wandelemente aus Beton o.dgl - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung großflächiger zweischaliger Wandelemente aus Beton o.dgl

Info

Publication number
DE2345941B2
DE2345941B2 DE19732345941 DE2345941A DE2345941B2 DE 2345941 B2 DE2345941 B2 DE 2345941B2 DE 19732345941 DE19732345941 DE 19732345941 DE 2345941 A DE2345941 A DE 2345941A DE 2345941 B2 DE2345941 B2 DE 2345941B2
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DE
Germany
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shell
frame
turning
production line
production
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Application number
DE19732345941
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English (en)
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DE2345941C3 (de
DE2345941A1 (de
Inventor
Rudolf 8940 Memmingen Riker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stetter 8940 Memmingen GmbH
Original Assignee
Stetter 8940 Memmingen GmbH
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Publication date
Application filed by Stetter 8940 Memmingen GmbH filed Critical Stetter 8940 Memmingen GmbH
Priority to DE19732345941 priority Critical patent/DE2345941C3/de
Publication of DE2345941A1 publication Critical patent/DE2345941A1/de
Publication of DE2345941B2 publication Critical patent/DE2345941B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2345941C3 publication Critical patent/DE2345941C3/de
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C11/00Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
    • B66C11/12Trolleys or crabs, e.g. operating above runways having hoisting gear adapted to special load-engaging elements and not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • B28B23/02Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members
    • B28B23/028Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members for double - wall articles
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    • B28B7/08Moulds provided with means for tilting or inverting
    • B28B7/085Moulds provided with means for tilting or inverting for making double wall panels

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung großflächiger zweischaliger Wandelemente aus Beton od. dgl. mit einer Fertigungsbahn, auf der die erste Schale mit aus ihrer Oberseite herausragender Bewehrung betoniert wird, sowie mit einem Hebezeug und einer Wendeeinrichtung zum Abheben von der Fertigungsbahn, Wenden um 180° und Absenken der ersten Schale auf die frisch betonierte zweite Schale.
In der DE-AS 19 62 529 ist eine Vorrichtung der vorerwähnten Art beschrieben, bei der ein schwenkbarer Schalrahmen vorgesehen ist, der Halteelemente in Form von Steckbolzen aufweist, die in den mit Beton auszufüllenden Raum des Schalrahmens hineinragen und für das Entschalen quer zu den Rahmenseiten im Schalrahmen verschieblich sind. Diese Halteelemente verhindern das Herausfallen der zuerst betonierten Schale, wenn diese abgehoben und gewendet sowie auf die frisch betonierte zweite Schale abgesenkt wird.
Zweischalige Wandelemente ergeben vor allem dann besondere Vorteile, wenn sie in verhältnismäßig großen Dimensionen hergestellt werden. Derartige Wandelemente sind vergleichsweise leichter als massive Wandelemente, erfordern aber an der Baustelle die Ausfüllung mit Beton. Das vergleichsweise geringe Gewicht erlaubt aber eine Herstellung in größeren Abmessungen, wodurch die Zahl der an der Baustelle zu bearbeitenden Trennfugen zwischen den einzelnen Bauelementen reduziert werden kann. Es ist klar, daß bei größeren Abmessungen die Schwierigkeiten beim Ausschalen und Wenden der ersten Schale bei der bekannten Vorrichtung zunehmen, da die Schale mittels der Steckbolzen nur an ihren Rändern abgestützt wird.
is Die Trennung des Schalrahmens von der Unterlage ergibt weiter die Schwierigkeit, daß für jeden neuen Herstellungsvorgang, der mit einem Rüttelvorgang verbunden ist, eine feste Verbindung zwischen dem Schalrahmen und der Unterlage geschaffen werden muß. Dies geschieht in der Regel durch eine Vielzahl von Schraubverbindungen. Das Lösen und Wiederverbinden ist aufwendig und zeitraubend. Außerdem kann die Fertigungsbahn erst nach dem ementen Befestigen des Schalrahmens auf ihr wieder benützt werden.
Bei einem abnehmbaren Schalrahmen ergibt sich weiter das Problem der ausreichenden Dichtheit zwischen der Schalrahmenunterseite und der Oberseite der Unterlage. Diese Dichtheit ist nach dem Abnehmen und Aufsetzen des Schalrahmens wieder herbeizuführen. Die benutzten Dichtmittel sind dabei einem schnellen Verschleiß ausgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, daß auch die Herstellung vergleichsweise großer Wandelemente möglich ist, ohne daß die Gefahr wächst, daß beim Ausschalungsvorgang unerwünscht große Belastungen auf die erste Schale einwirken, und daß die Fertigungsbahn, auf der die erste Schale gefertigt wird, möglichst bald wieder benützt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art gekennzeichnet durch einen Aufhängerahmen mit einer Anzahl selbstausgleichender, die erste Schale an ihrer Bewehrung erfassender Haken zum Abheben der Schale von der Fertigungsbahn und durch einen die abgehobene Schale übernehmenden Wenderahmen zum Wenden und Absenken dieser Schale.
Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung können auch vergleichsweise großflächige Wandelemente geschaffen werden. Die nach oben vorstehenden Armierungen erstrecken sich regelmäßig über die ganze Schale, wodurch es kein Problem bedeutet, eine ausreichende Zahl von Haken vorzusehen, so daß örtliche Überlastungen und Beschädigungen der Schale vermieden werden. Die Fertigungsbahn bzw. die Form, in der die erste Schale gefertigt wird, steht nach dem Ausschalen der ersten Schale sofort wieder zur Verfügung, denn die abgehobene Schale übernimmt der Wenderahmen mit dem das Wenden und Absenken dieser Schale auf die frisch betonierte zweite Schale erfolgt.
Die Unteransprüche betreffen verschiedene vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Draufsicht auf eine Fertigungsanlage mit
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig.2 einen Querschnitt durch die Anlage nach Fig.1,
Fig.3, Fig.4 u. Fig.5 eine Seitenansicht, eine Vorderansicht und die Draufsicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 6 u. F i g. 7 eine Seitenansicht Lad die Draufsicht des Wenderahmens der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
F i g. 8 u. F i g. 9 eine Seitenansicht und die Draufsicht eines mit einem Aufhängerahmen und einem Wenderahmen versehenen Brückenkrans.
In der schematischen Darstellung der F i g. 1 und 2 sind drei Fertigungsbahnen 8 gezeigt, über denen ein Aufhängerahmen and ein Wenderahmen sowohl in der Richtung X als auch in der Richtung Y verschiebbar angeordnet sind. In der Fig.2 ist mit E die Abhebestellung angedeutet F zeigt eine Wendestellung und in der Stellung Gist bereits eine Wendung um 180° durchgeführt. H zeigt die Absenkstellung. Mit / sind in der F i g. 1 die Trennwände zwischen den einzelnen Bauteilen angedeutet
In den F i g. 3 bis 5 ist gezeigt, daß die an den Trägern 1, 2 bewegliche, Fahrwerksträger 3, 4 aufweisende Laufkatze 5 mit insgesamt vier Hubwinden 6,7,8 und 9 bestückt ist Die Hubwinden 6 und 7 tragen an ihren Seilgehängen 10 den Aufhängerahmen 11, der mit einer Anzahl selbstausgleichender Haken 12 versehen ist.
Die beiden Hubwinden 6 und 7 sind parallel geschaltet, so daß ein gleichmäßiges Abheben der ersten Schale ohne Pendelschwingungen möglich ist. Die beiden Hubwinden 8 und 9 tragen den Wenderahn;en 13. Dieser Wenderahmen besteht im wesentlichen aus einem geschlossenen rechtwinkligen Rohrrahmen mit den Riegeln 15,16,17 und 18. Am Querriegel 16 ist eine um die Achse 19 durch den Motor 20 drehbar angetriebene Traverse 21 gelagert. Parallel zum gegenüberliegenden Querriegel 18 ist ein Führungsträger 22 verfahrbar, zu welchem Zweck der Motor 26 vorgesehen ist Für diese Bewegung sind die Rollen 23 vorgesehen, sowie die Zahnstange 25 und das dazugehörige Ritzel 24. Die Verschiebung erfolgt auf den Längsriegeln 15 und 17.
Auf der Innenseite des Führungsträgers 22 ist die Traverse 27 gelagert, und beide Traversehen 21 und 27 haben obenliegende Anlagenasen 28 und von unten anstellbare Druckstücke 29.
Wenn die erste Schale mit dem Aufhängerahmen 11 auf eine ausreichende Höhe angehoben ist, wird sie vom Wenderahmen 13 übernommen, und zwar dadurch, daß der Wenderahmen abgesenkt wird, bis die Anlagenasen 28 auf der ersten Schale aufliegen. Daraufhin werden die Druckstücke 29 vorzugsweise pneumatisch angestellt, wodurch die erste Schale im Wenderahmen festgehalten wird.
Nach der Lösung der Haken 12 von der ersten Schalt und nach dem Hochfahren des Aufhängerahmens 11 wird die erste Schale um 180° gewendet und an der vorgesehenen Stelle abgesenkt Das Wenden und das seitliche Verschieben oder Längsverschieben kann
ίο dabei gleichzeitig erfolgen.
Für die Hubhöhen sind Spindelendschalter 34 oder Zeitsteuergeräte einstell- bzw. fixierbar. Damit ist sichergestellt, daß der Wendevorgang ohne Behinderung möglich ist. Zweckmäßigerweise wird die Traverse 27 gegenüber dem Führungsträger 22 über eine Druckfeder 31 abgestützt, um Beschädigungen an der Schale zu vermeiden. Weiterhin können die Anlagenasen und die Druckstücke mit Gummiauflagen versehen sein. Der Drehwinkel beim Wendevorgang wird durch die Endschalter 33 festgelegt Der Arbeitsablauf folgt somit einer Zwangssteuerung, so daß Bedienungsfehler ausgeschaltet sind. Der Verstellbereich der Traverse 27 entspricht maximal zwei Dritteln der Länge des Wenderahmens 13.
In der Zeichnung sind elektromechanische Antriebe dargestellt Diese können aber auch durch elektropneumatische oder elektrohydraulische Antriebe ersetzt werden.
In der Darstellung der F i g. 8 und 9 ist die Benützung eines vorhandenen Brückenkrans für die erfindungsgemäße Vorrichtung gezeigt. Während normalerweise die Hubwinde 40 auf einfachen Dreiradfahrwerken 41 abgestützt wird, ist es für die Zwecke der Erfindung vorteilhaft, das Fahrwerk der Laufkatze mit einem vergrößerten Radstand auszubilden und die angesetzten Fahrwerksträger 42 durch Querträger 43 zu einem Rahmen zu verbinden. Mit der Hubwinde 40 der Laufkatze wird der Träger 44 der vier Hubwinden gehoben und gegen den Querträger 43 arretiert Die Arbeitsweise des Anhebens, Wendens, Transportierens und Absenkens einer Schale erfolgt in gleicher Weise, wie im Zusammenhang mit den Darstellungen der F i g. 1 bis 7 beschrieben.
Damit nach der Kuppelung der Zusatzausrüstung gemäß der Erfindung mit dem Brückenkran der Seilzug entlastet werden kann, sind mechanische Arretierungen vorgesehen, die aus Bohrungen 45, die die Halterungsteile durchdringen, sowie darin eingreifenden, durch den Stellmotor 46 angetriebenen und von unten steuerbaren Steckersicherungen 47 bestehen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Herstellung großflächiger zweischaliger Wandelemente aus Beton od. dgl. mit einer Fertigungsbahn, auf der die erste Schale mit aus ihrer Oberseite herausragender Bewehrung betoniert wird, sowie mit einem Hebezeug und einer Wendeeinrichtung zum Abheben von der Fertigungsbahn, Wenden um 180° und Absenken der ersten Schale auf die frisch betonierte zweite Schale, gekennzeichnet durch einen Aufhängerahmen (11) mit einer Anzahl selbstausgleichender, die erste Schale an ihrer Bewehrung erfassender Haken (12) zum Abheben der Schale von der Fertigungsbahn und durch einen die abgehobene Schale übernehmenden Wenderahmen (13) zum Wenden und Absenken dieser Schale.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängerahmen (11) und der Wenderahmen (13) unabhängig voneinander heb- und senkbar an einer Laufkatze (5) hängen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen von der Laufkatze getragenen Träger (44), auf dem Hubwinden (6, 7, 8, 9) für den Aufhängerahmen und den Wenderahmen angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wenderahmen (13) einen horizontalen Rechteckrahmen aufweist, der auf der Innenseite seiner einander gegenüberliegenden Querriegel (16,18) je eine Traverse (21,27) trägt, die je um eine horizontale Mittelachse (19) verschwenkbar sind und die die Enden der ersten Schale ergreifen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden Traversen (21, 27) voneinander veränderbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Traverse (27) an einem Führungsträger (22) gelagert ist der mit Hilfe einer Zahnstange (25) und eines motorbetriebenen Ritzels (24) entlang den Längsriegeln (15, 17) des Wenderahmens (13) verfahrbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Druckfeder (31) zwischen dem Führungsträger (22) und der zugehörigen Traverse (27).
DE19732345941 1973-09-12 1973-09-12 Vorrichtung zur Herstellung großflächiger zweischaliger Wandelemente aus Beton o.dgl Expired DE2345941C3 (de)

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DE2345941B2 true DE2345941B2 (de) 1978-10-12
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