DE2345630A1 - Tabak-beschickungsvorrichtung - Google Patents
Tabak-beschickungsvorrichtungInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/39—Tobacco feeding devices
- A24C5/391—Tobacco feeding devices feeding to several cigarette making machines
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/39—Tobacco feeding devices
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
British-American Tobacco Company Limited, London
Großbritannien
Tabak-Beschickungsvorrichtung
In der US-PS 3 386 773 ist ein pneumatisches Tabak-Besehikkungssystem
beschrieben, welches individuelle Beschickungs- ,
vorrichtungen zum pneumatischen Zuführen von Tabak durch eine
Hauptförderleitung zu einem einzigen System oder einer Reihe
von Zigarettenmaschinen vorsieht. Normalerweise versorgt eine
Beschickungsvorrichtung sehn" Zigarettenmaschinen. Mit steigender
Anzahl von Zigarettenmaschine?! ist naturgemäß auch eine
größere Anzahl von Beschickungsvorrichtungen notwendig. Der verfügbare Raum igt jedoch im allgemeinen beschränkt und es
entsteht somit ein Problem hinsichtlich der unterbringung der benötigten Ansah! von Beschickungsvorrichtungen. Außerdem werden
die Anschaffungskosten für die Beschickungsvorrichtungen
su einem nicht zu unterschätzenden Faktor. Diese Probleme werden
verstärkt durch den Trend im Tabakwarenhandel, eine große Anzahl von verschiedenen Zigarettenmarken anzubieten. Jede Marke
benötigt im allgemeinen ein eigenes Beschickungasystem, obgleich
auch mehr als eine Sorte von Zigaretten in einer Reihe von Zigarettenmaschinen hergestellt werden kann. Ein weiterer
Paktor, der eine Verfeinerung der Beschickungstechnik bedingt, liegt in der Einführung relativ schnell arbeitender Zigaretten-
!aascl-dnen* welche einen erhöhten Durchsatz der Tabak-Beachikkungsvorrichtungen
erfordern.
Der Erfindung liegt die Aufgab« zugrunde, eine Tabak-Beschikkungsvorrichtung
zu schaffen, die sich durch einen hohen Durchsatz bei kleinen Abmessungen und geringen Kosten auszeichnet.
Erfindungsgemäß weist die Beschickungsvorrichtung einen Antriebsmotor
mit mindestens zwei Drehzahlen auf, der die Be-
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BAD ORIGINAL
schickungevorrichtung alternativ mind©3tena mit einer niedrigen
oder mit einer hohen Drehzahl antreibt, und ist eine Schalt-1
vorrichtung vorgesehen, die den Antriebsmotor auf niedrige Dreh- «ahl schaltet, wenn nur eine Förderleitung mit Tabak zu beschicken
ist, und die den Antriebsmotor auf eine höhere Drehzahl schaltet, wenn mehrere Förderleitungen mit Tabak zu beschicken
sind.
Durch den erfindungsgemäßen Vorschlag wird somit eine Beschikkungsvorrichtung
geschaffen, die je nach Bedarf eine oder auch gleichzeitig mehrere Förderleitungen mit Tabak versorgt, wobei
die Zurverfügungstellung der benötigten Tabakmenge durch Umschalten der Drehzahl des Antriebsmotors der Beschickungsvorrichtung
sichergestellt ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen sowie aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt ist. Eq zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Anschlusses der erfindungsgemäßen
Beschickungsvorrichtung an zwei Förderleitungen, die zu voneinander unabhängigen Zigarettenmaschinensystemen
führen,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Beschickungsvorrichtung mit den beiden Förderleitungen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Beschickungsvorrichtung, und Fig. ή einen Schnitt entlang Linie 4-M in i*ig. 3.
Das pneumatische Tabak-Beschickungosystem gemä£ der vorher erwähnten
US-PS 3 386 773 dient dazu» Schnittabak von einem Tabak-Vorrat
abehält er automatisch und je nach Bedarf den Zigarettenmaschinen zuzuführen. Normalerweise ist in dem Trichter
jeder Zigarettenmaschine ein Impulsgeber angeordnet, der einen. Mangel an Tabak feststellt und dann Tabak anfordert. Dann
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wird in dem pneumatischen Zuführsystem eine Luftströmung erzeugt und wenn eine vorgeschriebene Fördergesehwindigkeit erreicht
ist, wird die Beschickungsvorrichtung eingeschaltet, wodurch Tabak von dem Vorratsbehälter zu der anfordernden Zigarettenmaschine
gefordert wird. In dieser Zigarettenmaschine nimmt ein Tabak-Separator, beispielsweise entsprechend den
US-PS 3 386 773 oder13 580 644, den Tabak von dem Luftstrom
auf. Wenn der Separator die gewünschte Tabakmenge aufgenommen hat, wird die Zuführeinrichtung abgeschaltet und der gesammelte
Tabak wird in den Trichter der zugehörigen Zigarettenmaschinen eingeführt.
Das pneumatische Beschickungssystem entsprechend der US-PS 3 386 773 enthält ein Schnittabak-Silo, in welchem die erfindungsgemäße
Beschickungsvorrichtung 10 angeordnet ist, welche Tabak durch die Förderleitungen 12a und 12b den angeschlossenen
Zigarettenmaschinensystemen zuführt. Die Tätigkeit der
Beschickungsvorrichtung 10 wird mittels zweier Druckdifferenzschalter I4a und 14b gesteuert, die den Förderleitungen 12a
und 12b zugeordnet sind.Venn die Luftströmung in diesen Leitungen
aufgrund eines Anforderungesignals einer Zigarettenmaschine die vorgeschriebene Fördergeschwindigkeit erreicht hat,
wird von dem Differenzdruckschalter 14a oder 14b dieser Zustand festgestellt und die Beschickungsvorrichtung 10 eingeschaltet.
Wenn eine Tabakanforderung für beide Leitungen 12a und 12b vorliegt, wird die Beschickungsvorrichtung 10 mit höherer
Geschwindigkeit betrieben, um ihren Ausstoß zu vergrößern
und den Bedarf zu befriedigen, wie dieo im einzelnen noch später
beschrieben wird.
Die Förderleitungen 12a und 12b sind beide direkt mit einem
Auslaßtrichter 16 verbunden, der am Auagabeende der Beschikkungsvorrichtung
10 angebracht ist. Dieser Trichter 16 ist im
einseinen in der Patentanmeldung gleichen Datums mit dem Titel "Tabak-Schütte für eine pneumatische Beschickungsvorrichtung." beschrieben. Der Trichter 12 dient dazu, den Tabak von
der Beschickungsvorrichtung 10 in die Förderleitungen 12a und 12b entweder individuell oder gleichzeitig zu leiten, ohne
daß ein Verstopfen oder Drosseln der Kanäle durch den Tabak zu befürchten ist.
Die Beschickungsvorrichtung 10 weist ein Silo 18 auf, welches den den Zigarcsttenmaechinen zuzuführenden Tabak enthält. Innerhalb des Silos 18 ist ein Förderband 20 angeordnet, das
sich über Rollen 22 und 2k erstreckt, von denen die Rolle 24
mit der Abtriebswelle eines Motors 26 verbunden ist. Photozellen 28 und 30 dienen dazu, die Zuführung von Tabak in das
Silo 18 su steuern, wobei die Photoselle 28 die Zuführung veranlaßt und die Photozelle 30 die Zuführung absperrt. Das Förderband 20 bringt den Tabak auf einen Förderer 32, der einen
Teil einer Abmeßstation bildet, die auch ein Förderrad 34 enthält. Der Förderer 32 und das Förderrad 34 wirken zusammen,
um den Tabak in den Trichter 16 zu bringen. Der Förderer .32 läuft Ober Rollen 36 und 38 und wird zusammen mit dem Förderrad 34 durch einen Zweigangmotor 40 angetrieben. Eine Photozelle 32 ist hinter dem Förderrad 34 angeordnet ιιηά disnt
dazu, die Höhe der Ansammlung von Tabak auf &em Förderer 32
festzustellen. Wenn diese Ansammlung gering ist, wird der Motor 26 eingeschaltet, um das Förderband 20 anzutreiben und
wenn die Ansammlung die Höhe der Photozelle 42 erreicht, wird der Motor 26 ausgeschaltet, um da3 Förderband 20 ansuhaiten.
Ein erfolgreich verwendeter Zweigangaotor 40 ist ein Getriebemotor mit einer Leistung von 1,5 bzw. 0,75 PS bei 125 bzw.
62,5 U/min mit feuchtigkeitsgesehütster Kapselung und einer
elektrisch lösbaren Scheibenbx'emse. Ein Relaisachaitkreiu 44
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zwischen dem Zweigangmotor 40 und den Drucksehaltern 14a und
14b dient dazu, entweder die niedrige oder die höhe Geschwindigkeit für den Motor 40 einzuschalten, je nachdem, ob eine
Förderleitung 12a oder 12b oder ob beide Förderleitungen Tabak anfordern. Der Schaltkreis 44 kann beispielsweise ein
.Schaltkreis mit einem Zweigang-Magnetstarter mit einer ein-
; Eigen Windung sein. Durch den Motor 40 wird die Tabakzuführung entweder sofort abgeschaltet oder sofort erhöht. Dieser
"Isoifdlrtige Übergang von niedriger auf hohe Geschwindigkeit '*
vermindert die Gefahr eines Leerlaufens der anfordernden Zi-
. garettenmaschine und der sofortige übergang von hoher auf
niedrige Geschwindigkeit verhindert ein Verstopfen des Triebters 16 durch den Tabak.
Wenn also eine Zigarettenmaschine Tabak anfordert, stellt der ^ Druckschalter 14a oder l4b fest, wann die Fördergeschwindig^
keit in der betreffenden Leitung erreicht ist, und er betätigt die Relaisscbaltung 44, um den Motor 40 mit der niederen
Drehzahl einzuschalten. Wenn von beiden Förderleifcungen 12a
und 12b Tabak angefordert wird, wodurch beide Druckschalter 14a und 14b betätigt werden, wird der Motor 40 sofort mit der
hohen Drehzahl angetrieben. Wenn die Drehzahl wieder von dem hohen auf den niedrigen Wert zurückgehen soll, ist es zweckmäßig, den Motor 40 zeitweilig abzubremsen, beispielsweise mit
einer in diesem angeordneten Bremse. Vorzugsweise ist der Motor 40 mit zwei Wicklungen, eine für hohe Drehzahl und eine
für niedere Drehzahl ausgestattet, die alternativ eingeschaltet werden, obgleich grundsätzlich auch ein Wechselgetriebe
vorgesehen werden könnte, das jedoch im allgemeinen eine längere Schaltzeit hat.
Die Erfindung ist nicht auf dl® dargestellte Beschickungsvorrichtung zur Versorgung von ewwi Förderleitungen beschränkt.
409813/0882
Vielmehr kann sie grundsätzlich auch zur Versorgung von mehr
als zwei Förderleitungen mit daran angeschlossenen Zigarettenmaschinen verwendet werden. In dieses Fall sollte der Motor 40 so viele Drehzahl»tufen haben, wie Förderleitungen
vorgesehen-sind. - -
- Patentansprüche -
409813/0382
Claims (1)
- Patentansprache'l.JVorrichtung zum Beschicken von mindestens zwei Förderleitungen, von denen jede mit mindestens einer Zigarettenmaschine in Verbindung steht, mit Tabak, dadurch gekennzeichnet, daft die Beschickungsvorrichtung einen Antriebsmotor (40) mit mindestens zwei Drehzahlen aufweist, der die Beschickungsvorrichtung (32S34) alternativ mindestens mit-,einer niedrigen oder mit einer hohen Drehzahl antreibt, und daft eine Schalteinrichtung (I4a,l4b, 44) vorgesehen ist,, die den Antriebsmotor (40) auf niedrige Drehzahl schaltet, wenn nur eine Förderleitung (12a oder 12b) mit Tabak zu beschicken ist, und die den Antriebsmotor (40) auf eine höhere Drehzahl schaltet, wenn mehrere Forderleitungen mit Tabak zu beschicken sind.Vorrichtung nach* Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung einen Relais-Schaltkreis (44) aufweist, der den Antriebsmotor (40) auf die verschiedenen Drehzahlen schaltet und der alt auf den Luftdruck in den FOrderleitungen (12a,12b) ansprechenden Druckfühlern (14a, 14b) gekoppelt ist, welche betätigt werden, wenn ein Bedarf an Tabak in der betreffenden FörderleitungVorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiefes3ts sie an ihrem Ausgabeende einen Ausgabetrichter (16) aufweist, der eine einsige vergrößerte Eintrittsöffnung zur Entgegennahme des Tabaks und zwei Austrittsstutzen zur Oberführung des Tabaks in die Förderleitungen (12a,12b) enthält.Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Silo (18), ein Förderband (20) zum Fördern des Tabaks von dem Silo (18) zu einer Aomeßstation aufweist, die einen Förderer (32) enthält, welcher von dem Mehrgang-Motor (40) angetrieben wird und Tabak von dem Förderband (20) erhält und zu dem Trichter (16) befördert.- 2 -409813/08825. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Meßeinrichtung (42) sum Feststellen der Schütthöhe auf dem Förderer (32) vorgesehen ist» die das Förderband (20) anhält, wenn die Schütthöhe einen bestimmten Wert übersteigt.6. Vorrichtung nach Anspruch 5» gekennzeichnet durch ein Förderrad (3*), das synchron mit den Förderer (32) angetrieben wird.«♦09813/0882 SAD ORIGINALLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US00288497A US3829164A (en) | 1972-09-13 | 1972-09-13 | Pneumatic feeder for plural maker systems |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2345630A1 true DE2345630A1 (de) | 1974-03-28 |
| DE2345630B2 DE2345630B2 (de) | 1977-09-08 |
| DE2345630C3 DE2345630C3 (de) | 1978-05-03 |
Family
ID=23107370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2345630A Expired DE2345630C3 (de) | 1972-09-13 | 1973-09-10 | Tabak-Beschickungsvorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| CA (1) | CA996611A (de) |
| DE (1) | DE2345630C3 (de) |
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Families Citing this family (5)
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|---|---|---|---|---|
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| US4408619A (en) * | 1981-06-11 | 1983-10-11 | Philip Morris Incorporated | Vibratory pneumatic tobacco feeder |
| JPS6135776A (ja) * | 1984-07-18 | 1986-02-20 | ハウニ‐ウエルケ・ケールベル・ウント・コンパニー・コマンデイトゲゼルシヤフト | たばこ加工産業における機械、特にシガレツト製造機における空気消費量を制御するための方法 |
| DE4000312C2 (de) * | 1990-01-08 | 2001-12-06 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Beschickungseinrichtung zum Versorgen einer oder mehrerer Zigarettenmaschinen mit Schnittabak |
| US5806531A (en) * | 1996-03-15 | 1998-09-15 | Brown & Williamson Tobacco Corporation | Method and apparatus for automatic and continuous pneumatic feeding of tobacco |
-
1972
- 1972-09-13 US US00288497A patent/US3829164A/en not_active Expired - Lifetime
-
1973
- 1973-07-12 GB GB3323573A patent/GB1397846A/en not_active Expired
- 1973-08-08 CA CA178,299A patent/CA996611A/en not_active Expired
- 1973-09-10 DE DE2345630A patent/DE2345630C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA996611A (en) | 1976-09-07 |
| DE2345630C3 (de) | 1978-05-03 |
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| US3829164A (en) | 1974-08-13 |
| GB1397846A (en) | 1975-06-18 |
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| CH672304A5 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |