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DE2345432A1 - Verfahren zur herstellung einer geschirmten koaxialleitung - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer geschirmten koaxialleitung

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Publication number
DE2345432A1
DE2345432A1 DE19732345432 DE2345432A DE2345432A1 DE 2345432 A1 DE2345432 A1 DE 2345432A1 DE 19732345432 DE19732345432 DE 19732345432 DE 2345432 A DE2345432 A DE 2345432A DE 2345432 A1 DE2345432 A1 DE 2345432A1
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DE
Germany
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outer conductor
iron
iron sheath
spacer
sheath
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Application number
DE19732345432
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English (en)
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DE2345432C2 (de
Inventor
Fred F Polizzano
Dimitri R Dipl Ing Stein
Gerhard Dr Ing Ziemek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KM Kabelmetal AG
Original Assignee
KM Kabelmetal AG
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Publication date
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Priority to GB3252674A priority patent/GB1438432A/en
Priority to NL7410681A priority patent/NL158013B/xx
Priority to BR691974A priority patent/BR7406919D0/pt
Priority to FR7429114A priority patent/FR2243503B1/fr
Priority to JP49102149A priority patent/JPS5054885A/ja
Publication of DE2345432A1 publication Critical patent/DE2345432A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2345432C2 publication Critical patent/DE2345432C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/22Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers
    • H01B13/225Screening coaxial cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft
ι 1278
6.9.1973
Verfahren zur Herstellung einer geschirmten Koaxialleitung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer geschirmten Koaxialleitung, bestehend aus einem Innen- und einem Außenleiter, die durch eine Abstandshalterung konzentrisch zueinander gehalten sind, sowie einer den Außenleiter umgebenden Eisenhülle.
Derartige Leitungen werden beispielsweise im Fernkabelbereich zu einer größeren Anzahl zusammengefaßt in einem Kabel untergebracht. Sie dienen zur Übertragung von Nachrichtensignalen in einem Frequenzbereich bis etwa 60 MHz. Die Eisenhülle ist als magnetische Schirmung der einzelnen Leitungen gegeneinander vorgesehen, damit eine möglichst gute Nebensprechdämpfung erreicht wird. Bei bekannten Konstruktionen wird die Eisenhülle beispielsweise aus zwei Lagen Eisenbändern aufgebaut, die in gegenläufigem Sinn um den Außenleiter der Leitung herumgewickelt werden. Ganz abgesehen von dem relativ großen Aufwand bei der Anbringung dieser Eisenbänder, ist eine solche Abschirmung in elektrischer Hinsicht nicht einwandfrei, da zwischen den einzelnen Windungen der Bänder immer noch Luftspalte verbleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem geschirmte Koaxialleitungen auf einfa-
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ehe Weise mit einem einwandfreien Eisenschirm hergestellt werden können. Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren der eingangs geschilderten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß um den mit der Abstandshalterung versehenen Innenleiter zunächst der Außenleiter aus einem längseinlaufenden Metallband zum Rohr geformt wird, dessen stumpf aneinanderstoßende Kanten mittels einer Längsnaht verschweißt werden, daß danach die Eisenhülle aus einem längseinlaufenden Eisenband um den Außenleiter herum zum Rohr geformt wird, dessen stumpf aneinanderstoßende Kanten mittels einer Längsnaht verschweißt werden, und daß schließlich Außenleiter und Eisenhülle gemeinsam gewellt werden. Der Vorteil eines solchen Verfahrens besteht darin, daß in einem einzigen Arbeitsgang sowohl ein vollkommen geschlossener Außenleiter als auch eine vollkommen geschlossene Eisenhülle aufgebracht werden können. Durch die Verschweißung der Eisenhülle entsteht hier ein magnetischer Schirm, der für einen weiten Frequenzbereich voll wirksam ist. Eine solche Leitung kann auch als Einzelleitung in einem beliebigen Medium verlegt werden, wobei die in sich geschlossene Eisenhülle gleichzeitig einen hervorragenden mechanischen Schutz abgibt. Die Stabilität des Verbundes aus Außenleiter und Eisenhülle wird durch die gemeinsame Wellung erheblich erhöht, wobei für die beiden Rohre, nämlich den Außenleiter einerseits und die Eisenhülle andererseits, auch noch Materialeinsparungen vorgenommen werden können, da die Druckbelastbarkeit durch diese gemeinsame Wellung gegenüber einzeln gewellten Rohren erhöht wird.
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Das Verfahren nach der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung und die Fig. 2 bis 5 geben Schnitte durch Fig. 1 längs der eingezeichneten Linien II-II bis V-V wieder.
Mit 1 ist der beispielsweise aus einem Kupferdraht bestehende Innenleiter einer Koaxialleitung bezeichnet, auf dem eine Abstandshalterung 2 angebracht ist, die im vorliegenden Fall aus im Abstand zueinander angeordneten Scheiben besteht. Um diesen mit der Abstandshalterung versehenen Innenleiter wird aus einem von einer Trommel 3 kommenden Metallband k, das beispielsweise aus Kupfer bestehen kann, der Außenleiter 5 durch die Verformungseinrichtung 6 zum Rohr geformt. Die stumpf aneinanderstoßenden Kanten des Außenleiters werden mit der Schweißeinrichtung 7 mittels einer Längsnaht 8 miteinander verschweißt. Der Außenleiter 5 wird gegebenenfalls gegenüber der Abstandshalterung mit einem geringen Übermaß aufgebracht, welches die spätere Wellung des Außenleiters berücksichtigt.
Um den fertigen Außenleiter 5 wird anschließend die Eisenhülle 9 herumgefahren, die aus dem von der Trommel ablaufenden Eisenband 11 in der Verformungseinrichtung zum Rohr geformt wird. Dieses Rohr wird mittels der Schweißeinrichtung 13 ebenfalls mit einer Längsnaht ik, wie sie aus Fig. 3 ersichtlich ist, an den stumpf aneinanderstoßenden Kanten verschweißt. Anschließend kann die
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Eisenhülle 9i wenn sie gegenüber dem Außenleiter 5 mit erheblichem Übermaß aufgebracht wurde, in einer Zieheinrichtung 15 auf den Außenleiter 5 heruntergezogen werden, wonach sie die aus Fig. 4 ersichtliche Lage einnimmt. Das Herunterziehen der Eisenhülle 9 kann fortgelassen werden, wenn die Eisenhülle von vornherein dicht genug um den Außenleiter 5 geformt wird, wobei keineswegs notwendig eine Berührung vorliegen muß.
Die mit Außenleiter 5 und Eisenhülle 9 versehene Leitung wird mit der Abzugseinrichtung l6 in Richtung des Pfeiles 17 bewegt und gelangt in eine Welleinrichtung l8, in welcher Außenleiter 5 und Eisenhülle 9 gemeinsam gewellt werden und so auf der durch die Scheiben gebildeten Abstandshalterung 2 der Leitung aufliegen. Die so fertiggestellte Leitung 19 kann dann auf eine Trommel 20 aufgewickelt werden.
Die Erfindung ist keineswegs auf den Einsatz von Scheiben für die Abstandshalterung beschränkt, sondern die Leitung kann jede übliche Abstandshalterung besitzen, wobei insbesondere auch an eine den Zwischenraum zwischen Innen- und Außenleiter vollkommen ausfüllende Isolierung aus Schaumstoff oder einem Volldielektrikum gedacht ist. Auch eine wendeiförmige Abstandshalterung ist möglich.
Wenn für die Leitung eine Längswasserdichtigkeit gefordert wird, ist es noch möglich, den Außenleiter mit der Abstandshalterung zu verkleben, wozu beispielsweise eine Beschichtung der inneren Oberfläche des Außenleiters mit einem Kleber, aber auch die Anbringung eines Klebers auf
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der Abstandshalterung, vorgesehen werden können. Hier ist es auch möglich, zwischen Außenleiter 5 und Eisenhülle 9 einen Kleber einzubringen, der dann beispielsweise hinter der Schweißeinrichtung 7 auf den Außenleiter 5 aufgetragen wird. Die Verklebung kann dann in einer zusätzlichen Wärmezone durchgeführt werden. Es ist dann auch zweckmäßig statt der an sich üblichen schraubenlinienförmigen Wellung eine Parallelwellung zu verwenden, so daß durch die Wellung in sich geschlossene, ringförmige Kammern gebildet werden.
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Claims (1)

  1. Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft
    ι 1278
    6.9.1973
    Patentansprüche
    11. Verfahren zur Herstellung einer geschirmten Koaxialleitung, bestehend aus einem Innen- und einem Außenleiter, die durch eine Abstandshalterung konzentrisch zueinander gehalten sind, sowie einer den Außenleiter umgebenden Eisenhülle, dadurch gekennzeichnet, daß um den mit der Abstandshalterung (2) versehenen Innenleiter (l) zunächst der Außenleiter (5) aus einem längseinlaufenden Metallband (k) zum Rohr geformt wird, dessen stumpf aneinanderstoßende Kanten mittels einer Längsnaht (8) verschweißt werden, daß danach die Eisenhülle (9) aus einem längseinlaufenden Eisenband (ll) um den Außenleiter (5) herum zum Rohr geformt wird, dessen stumpf aneinanderstoßende Kanten mittels einer Längsnaht ( lA) verschweißt werden, und daß schließlich Außenleiter (5) und Eisenhülle (9) gemeinsam gewellt werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenhülle (9) vor dem Wellen bis zur Auflage auf dem Außenleiter (5) heruntergezogen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalterung (2) mit dem Außenleiter (5) verklebt wird.
    509812/0550
    k. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Außenleiter (5) und Eisenhülle
    (9) miteinander verklebt werden.
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch den Einsatz einer ersten Verformungseinrichtung (6) und einer ersten Schweißeinrichtung (7) für den Außenleiter (5)» einer in Abzugsrichtung der Leitung (19) folgenden zweiten Verformungseinrichtung (12) und einer zweiten Schweißeinrichtung (13) für die Eisenhülle (9), einer Zieheinrichtung (l5)j einer Abzugseinrichtung (l6) und einer Welleinrichtung (l8) zur gemeinsamen Wellung von Außenleiter und Eisenhülle.
    50981 2/0550
    Leerseite
DE19732345432 1973-09-08 1973-09-08 Verfahren zur Herstellung einer geschirmten Koaxialleitung Expired DE2345432C2 (de)

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BE145668A BE816614A (fr) 1973-09-08 1974-06-20 Procede de fabrication d'une canalisation coaxiale armee
GB3252674A GB1438432A (en) 1973-09-08 1974-07-23 Method of producing a screened coaxial line
NL7410681A NL158013B (nl) 1973-09-08 1974-08-08 Werkwijze voor het vervaardigen van een afgeschermde coaxiale leiding, alsmede coaxiale leiding vervaar-digd volgens deze werkwijze.
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FR7429114A FR2243503B1 (de) 1973-09-08 1974-08-26
JP49102149A JPS5054885A (de) 1973-09-08 1974-09-06

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Publications (2)

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DE2345432A1 true DE2345432A1 (de) 1975-03-20
DE2345432C2 DE2345432C2 (de) 1982-03-25

Family

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JP (1) JPS5054885A (de)
BE (1) BE816614A (de)
BR (1) BR7406919D0 (de)
CH (1) CH561949A5 (de)
DE (1) DE2345432C2 (de)
FR (1) FR2243503B1 (de)
GB (1) GB1438432A (de)
NL (1) NL158013B (de)

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NL7410681A (nl) 1975-03-11
FR2243503A1 (de) 1975-04-04
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BR7406919D0 (pt) 1975-07-08
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CH561949A5 (de) 1975-05-15

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