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DE2344949A1 - Schmiervorrichtung fuer brennkraftmaschinen zur sicheren oelversorgung bei grossen schraeglagen - Google Patents

Schmiervorrichtung fuer brennkraftmaschinen zur sicheren oelversorgung bei grossen schraeglagen

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DE2344949A1
DE2344949A1 DE19732344949 DE2344949A DE2344949A1 DE 2344949 A1 DE2344949 A1 DE 2344949A1 DE 19732344949 DE19732344949 DE 19732344949 DE 2344949 A DE2344949 A DE 2344949A DE 2344949 A1 DE2344949 A1 DE 2344949A1
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DE
Germany
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oil
line
lubricating device
closed container
chambers
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DE19732344949
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Hans Prasch
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Priority to GB3722674A priority patent/GB1447596A/en
Priority to US05/503,491 priority patent/US4023548A/en
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  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

A KHD
Kiöckner-Humboidt-Deutzag /ΛΙ%Πυ 5 Köln 80, den 24. August 1973
Unser Zeichen: D 73/74 - APTB N/Bu
Schmiervorrichtung für Brennkraftmaschinen zur sicheren Ölversorgung bei großen Schräglagen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiervorrichtung für Brennkraftmaschinen zur sicheren Ölversorgung bei großen Schräglagen, mit einem Ölsumpf der drei in Längsrichtung der Brennkraftmaschine hintereinander angeordnete Ölräume aufweist, wobei der mittlere ölraum durch eine Leitung zumindest mit einem äußeren Ölraum verbunden ist, und mit einer Druckpumpe zur Versorgung der Schmierstellen der Brennkraftmaschine mit Drucköl.
Bs ist bekannt (DT-AS 1 192 455), bei einer Schmiervorrichtung obiger Gattung, den mittleren Ölraum durch je eine Leitung sowohl mit dem einen wie mit dem anderen äußeren Ölraum zu verbinden. Dabei saugt die Druckpumpe zur Versorgung der Schmierstellen der Brennkraftmaschine Drucköl aus dem einen äußeren Ölraum, der von einer Förderpumpe laufend mit Öl versorgt wird, wobei diese Förderpumpe das Öl aus dem anderen äußeren Ölraum entnimmt. Weiterhin ist der mittlere.Ölraum und der eine äußere Ölraum durch eine Abdeckplatte, die zumindest die Ölräume zur Hälfte abdeckt, verdeckt.
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D 73/74
Um die Ölversorgung bei großen Schräglagen sicherzustellen, benötigt obige Schmiervorrichtung einen großen Bauaufwand, der erhebliche Kosten verursacht. Darüber hinaus eine Verbindungsleitung zwischen dem mittleren und einem äußeren Ölraum in halber Höhe angeordnet, so daß die Zwischenwände und die Leitungen nicht ohne weiteres aus Blechteilen hergestellt werden können, da dann die Festigkeit nicht ausreichend ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile der obigen Schmiervorrichtung zu vermeiden und eine wesentlich einfachere, kostensparende Schmiervorrichtung herzustellen. Da insbesondere Ölpumpen und ihr Antrieb teuer und aufwendig sind, soll weiterhin erreicht werden, eine Schmiervorrichtung zu schaffen, die eine zusätzliche Förderpumpe nicht erfordert. Geht man jedoch davon aus, daß eine zusätzliche Förderpumpe verwendet wird, so soll der Ölsumpf mit seinen Leitungen und Räumen vereinfacht und Teile davon eingespart werden.
Diese Aufgabe der Erfindung wird bei einer Schmervorrichtung obiger Gattung, bei der der mittlere Ölraum über je eine Leitung mit den äußeren Ölräumen in Verbindung steht, da-
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durch gelöst, daß der mittlere Ölraum als ein geschlossener Behälter ausgebildet ist und über eine Leitung mit der Saugseite der Druckpumpe in Verbindung steht und daß die Leitungen zu den äußeren Ölräumen durch je ein Ventil beherrscht werden und zwischen diesen und dem dem jeweiligen Ölraum abgewandten Ende des geschlossenen Behälters angeordnet sind· Durch diese Ausgestaltung der Erfindung wird erreicht, daß die ohnehin notwendig vorhandene Druckpumpe zur Versorgung der Schmierstellen der Brennkraftmaschine mit Drucköl ausreicht, so daß keine weitere Förderpumpe erforderlich ist. Das von den Lagerstellen der Brennkraftmaschine zurückfließende Öl sammelt sich in den äußeren ölräumen und gelangt von dort durch die Leitungen in den mittleren geschlossenen Behälter, von dem aus die Druckpumpe das benötigte Öl ansaugt. Befindet sich die Ölwanne in Schräglage, so schließt eines der Ventile die zu dem dann höheren äußeren Ölraum führende Leitung ab und der im mittleren geschlossenen Behälter durch Entnehmen von Öl entstehende Unterdruck saugt Öl aus dem tiefer liegenden äußeren Ölraum durch eine Leitung in den geschlossenen Behälter nach, so daß einerseits im äußeren tiefer liegenden Ölraum nicht zuviel Öl verbleibt und der mittlere
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Ölbehälter immer ausreichend gefüllt ist. Dies trifft
aufgrund der synunetriachen Anordnung des Ölsumpfes für
beide Schräglagen in gleicher Weise zu.
Bei einer Schmiervorrichtung obiger Gattung, bei der
eine Förderpumpe Öl aus dem einen in den anderen äußeren Ölraum fördert und der andere äußere Ölraum durch eine Leitung mit dem mittleren Ölraum verbunden ist, wird die Aufgabe der Erfindung dadurch gelöst, daß der mittlere Ölraum als ein geschlossener Behälter ausgebildet ist und über eine Leitung mit der Saugseite der Druckpumpe verbunden ist. In Abänderung zur obigen Lösung fördert nunmehr die Förderpumpe Öl aus dem einen äußeren Ölraum in den anderen
äußeren Ölraum, wobei das Öl über die Leitung in den mittleren Behälter fließen kann, so daß der mittlere Behälter
immer hinreichend gefüllt ist und die Druckpumpe aus diesem Öl entnehmen kann. Befindet sich nunmehr die Ölwanne in einer Schräglage, in der der äußere ölraum, In den die Förderpumpe das Öl pumpt, die tiefere Lage hat, so
kann entsprechend den obigen Ausführungen durch den Unterdruck im mittleren geschlossenen Behälter öl durch die Leitung in den mittleren Behälter nachfließen. Befindet sich die ölwanne in der entgegengesetzten Schräglage, so bewirkt
die Förderpumpe, daß der dann in der höheren Lage sich be-
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findende äußere Ölraum immer hinreichend mit Öl gefüllt ist, so daß das Öl von da über die Leitung in den mittleren Behälter zurückfließen kann, wobei in diesem Fall zum Fördern des Öls in den mittleren ölraum kein Unterdruck erforderlich ist.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der geschlossene Behälter eine etwa parallel zum ölsumpfboden verlaufende Deckplatte aufweist, in die die äußeren Ölräume mit einem Abstand zu den Ölsumpfwänden eingesetzt sind. Durch diese Ausgestaltung der Erfindung ist es in einfacher Weise möglich, die äußeren Ölräume etwas in die Mitte zueinander zu verschieben, so daß sich das von den Schmierstellen zurückfließende öl besser sammeln kann. Weiterhin ist es aufgrund dieser Ausgestaltung möglich, die Deckplatte und die äußeren ölräume aus Blechteilen herzustellen, was eine erhebliche Verbilligung mit sich bringt. Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die äußeren Ölräume bis zum ÖlSumpfboden reichen. Damit die Druckpumpe sowohl in den äußeren Schräglagen der ölwanne wie auch in Querlagen immer ausreichend Öl ansaugen kann, ist es zweckdienlich, daß die Druckpumpensaugleitung im geschlossenen Behälter etwa in der geometrischen Mitte des
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Ölsumpfbodens mündet. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß am geschlossenen Behälter ein öleinfüllstutzen angeordnet ist, der ein Rückschlagventil aufweist, das das Eindringen von Luft verhindert. Dieses Rückschlagventil hat einerseits die Aufgabe, den Unterdruck im geschlossenen Behälter zu gewährleisten, andererseits aber auch nach Rückkehr in die Horizontallage Druckdifferenzen und damit Höhenunterschiede des Ölspiegels in den Ölräumen auszugleichen. Demzufolge soll der Widerstand des Rückschlagventils so klein wie technisch möglich gehalten werden. Eine günstige Ausgestaltung für die Ventile der Leitungen wird dadurch erreicht, daß die Ventile schwerkraftgesteuerte, einseitig gelagerte Klappen sind, die an den Mündungen der Leitungen in die äußeren ölräume angeordnet sind. Dabei sollen die Klappen derart miteinander verbunden sein, daß nur eine Klappe geschlossen sein kann. Die Klappen brauchen nicht besonders dicht mit den Mündungen der Leitungen abzuschliessen, da, wenn"ein Ventil geschlossen ist, immer eine gewisse ölmenge in diesem Bereich vorhanden ist, die den Dichtgrad des Ventils erhöht. Weiterhin wird ..,vorgeschlagen, daß die Leitungen zwischen den Ölräumen symmetrisch ausgebildet und angeordnet sind und die Mündungen der Leitungen etwa
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in Höhe der Böden in den äußeren Ölräumen befestigt sind. Durch die symmetrische Ausbildung der Leitungen können diese einfacher und kostensparender hergestellt werden. Dabei sollen die Mündungen in den äußeren Ölräumen ziemlich tief liegen, damit auch bei großen Schräglagen ein sicheres Nachfließen des Öls möglich ist. Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Leitung bzw. leitungen im geschlossenen Behälter zwischen dem äußeren Ölraum bzw. den äußeren Ölräumen und der jeweiligen Ölsumpfwand in Höhe des MinimalölStandes münden. Schließlich ist es auch bei der Schmiervorrichtung, bei der eine Förderpumpe Öl von einem äußeren Ölraum zum anderen befördert wichtig, daß die Mündung der Leitung zwischen dem mittleren und dem anderen äußeren Ölraum etwa in Höhe des Bodens in letzterem befestigt ist.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung verwiesen, in der beide Ausführungsbeispiele der Erfindung vereinfacht dargestellt sind. Es zeigen:
Abb. 1 einen Schnitt längs der Brennkraftmaschine durch den Ölsumpf einer erfindungsgemäßen Schmiervorrichtung, die zwei Leitungen mit Klappenventilen aufweist,
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Abb. 2 einen Schnitt durch den Ölsumpf entsprechend de*" Linie II - II in Abb. 1,
Abb. 3 eine Draufsicht auf den Ölsumpf gemäß Abb. 1, bei
der jedoch die Druckpumpe weggelassen ist,
&"·' Abb. 4 einen ölsumpf entsprechend Abb. 1, der in Schräg-/ . . lage dargestelt ist,
Abb. 5 einen Schnitt längs der Brennkraftmaschine durch /! den ölsumpf, bei dem eine zusätzliche Förderpumpe
.' vorgesehen ist,
Abb. 6 eine Draufsicht auf einen Ölsumpf entsprechend Abb. 5, bei dem die Druckpumpe weggelassen, die Förderpumpe jedoch dargestellt ist,
Abb. 7 einen Schnitt durch einen Ölsumpf entsprechend Abb. 5 der in Schräglage abgebildet ist.
In den Abbildungen ist mit 1 ein ölsumpf bezeichnet, der drei ölräume 2, 3 und 4 aufweist. Der mittlere Ölraum 3 ist als geschlossener Behälter ausgeführt und wird von einem
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Ölsumpfboden 5, Ölsumpfwänden 6 und einer Deckplatte 7 umschlossen. In die Deckplatte 7 sind die äußeren Ölräume 2 und 4 eingesetzt, die bis zum Ölsumpfboden 5 reichen. Die äußeren Ölräume 2 und 4 haben zu den Ölsumpfwänden 6 einen seitlichen Abstand. An den mittleren Behälter ist ein Oleinfüllstutzen 8 angebaut, der einen Verschlußstopfen 9 und ein Rückschlagventil 10 aufweist. Das Rückschlagventil 10 ist so angeordnet, daß beispielsweise Luft aus dem mittleren Behälter entweichen kann, wogegen ein Unterdruck im mittleren Behälter erhalten bleibt. Weiterhin ist durch die Deckplatte 7 des mittleren Behälters 3 etwa in der geometrischen Mitte eine Druckpumpensaugleitung dichtend eingebaut, die einerseits bis nahe an den Ölsumpfboden heranführt, andererseits an eine-Druckpumpe 12 angeschlossen ist. Die Druckpumpe 12 wird, nicht dargestellt, von der Brennkraftmaschine aus angetrieben und versorgt in üblicher Weise die Schmierstellen mit Öl.
Wie weiterhin in den Abb. 1 bis 4 dargestellt, ist im mittleren Behälter 3 eine Leitung 13 angeordnet, die einerseits in der Mitte des Ölraums 2 etwa in Bodenhöhe in diesen mündet und andererseits bis in den Raum zwischen dem äußeren Ölraum 4 und der Ölsumpfwand 6 geführt ist. Eine entsprechen-
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de symmetrisch zu der Leitung 13 angeordnete Leitung 14 ';,,;■ ist zwischen dem äußeren Ölraum 4 und dem Raum zwischen ': dem äußeren Ölraum 2 und der 01 sumpf wand 6 angeordnet. Die Leitungen 13 und 14 stehen in den Ölräumen 2 und 4 mit je einer Klappe 15 und 16 in Wirkverbindung, wobei die Klappen am oberen Rand des Ölsumpfes 1 schwenkbar ge—
lagert sind. Die Klappen 15 und 16 sind über eine Stange ι
miteinanfer verbunden. Die Stange 17 ist in ihrer Länge
so gewählt, daß wie in Abb. 1 ersichtlich, in horizontaler Lage des Ölsumpfes beide Klappen geöffnet sind, wogegen, wie in Abb. 4 dargestellt, in Schräglage eine Klappe die Mündung einer Leitung verschließt und die andere Klappe geöffnet ist. Im Ölsumpf 1 befindet sich eine Ölmenge, die
entsprechend den Pfeilen 18 und 19 einen minimalen oder ' maximalen Stand haben kann. Die Enden der Rohre 13 und sind in den Räumen zwischen den äußeren Ölräumen und der Ölsumpfwand so angeordnet, daß sie mit dem minimalen 01-
'" stand abschließen.
In den Abb. 5,-6 und 7 ist; entsprechend der Leitung 13 der Abb. 1 bis 4,zwischen dem äußeren Ölraum 4 und der Ölsunpfwand 6 eine Leitung 20 angeordnet. Die Leitung 20 mündet im geschlossenen Behälter 3 entsprechend der Leitung 13 und
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ist im Ölraum 2 ebenfalls in Bodenhöhe befestigt. Im Gegensatz zu den Klappen 15 und 16 weist die Ausführung gemäß den Abb. 5 bis 7 eine Förderpumpe 21 auf, die in einer Leitung 22, die vom äußeren Ölraum 4 zum äußeren Ölraum führt, angeordnet ist. Die Leitung 22 ist in den äußeren ölräumen so weit eingeführt, daß sie auch bei Schräglagen Öl fördern kann. Die Förderpumpe 21 wird in üblicher V/eise von der Brennkraftmaschine aus angetrieben und läuft dauernd mit. Dabei können die Druckpumpe 12 und die Förderpumpe 21 als Doppelpumpe ausgebildet sein. Entsprechend den Pfeilen 18 und 19 in den Abb. 1 bis 4 markiert in den vorliegenden Abbildungen der Pfeil 23 die Ölstanshöhe.
Das Ausführungsbeipiel gemäß den Abb. 1 bis 4 hat folgende Funktionsweise: Die Druckpumpe 12 entnimmt über die Druckpumpensaugleitung 11 Öl aus dem geschlossenen Behälter 3 und fördert dieses zu den Schmierstellen der Brennkraftmaschine. Sinkt der Ölstand im geschlossenen Behälter 3, so entsteht ein leichter Unterdruck, der über die Leitungen 13 und 14 Cl aus den Ölräumen 2 und 4 nachsaugt. In den äußeren Ölräumen 2 und 4 wird das von den Schmierstellen der Brennkraftmaschine zurückfließende Öl gesammelt, so daß auf diese Weise der Ölkreislauf in Gang
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gehalten wird. Bei Schräglage, die durch die Abb. 4 dargestellt wird, legt sich eine Klappe, in der Abbildung die Klappe 15, auf die Mündung der Leitung 13 und verschließt diese. Die Klappe 15 braucht nicht besonders dicht auf der Mündung zu liegen, da, wie aus Abb. 4 ersichtlich, eine gew^isse Ölmenge, die im äußeren ölraum verbleibt, so die Dichtheit zwischen Klappe und Leitung erhöht. Im äußeren Ölraum 4 hat sich eine solche Ölmenge angesammelt, daß sich die Mündung der Leitung 14 unter dem Ölspiegel befindet, wobei aufgrund der Stange 17 gesichert ist, daß die Klappe 16 die Mündung der Leitung nicht verschließt. Im geschlossenen Behälter 3 befindet sich, was durch den Pfeil 19, der den minimalen ölstand markiert, dargestellt wird, hinreichend Öl, so daß die Druckpumpe 12 in üblicher Weise Öl fördern kann. Der Unterdruck im geschlossenen Behälter saugt nunmehr ausschließlich über die Leitung 14 Öl aus dem äußeren Ölraum 4 an, da auch das gesamte, von den Schmierstellen zurückfließende Öl sich im ölraum 4 ansammelt. Auch bei Schräglage ist der erforderliche Unterdruck im geschlossenen Behälter, wie sich aus dem Höhenunterschied zwischen der Mündung der Leitung 14 in dem geschlossenen Behälter und dem Pfeil ergibt, verhältnismäßig gering, so daß keine Kavitationsprobleme auftreten.
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In der der Abb. 4 entgegengesetzten Schräglage hat die Schmiervorrichtung die gleiche Funktionsweise, wobei jedoch dann die Klappe 16 die Leitung 14 verschließt und das Öl über die Leitung 13 aus dem äußeren Ölraum in den mittleren Behälter nachfließt. Wie sich aus den Ausführungen zu den Abb. 1 bis 4 ergibt, handelt es ich beim vorliegenden Ausführungsbeispiel um eine einfache Ausgestaltung einer Schmiervorrichtung, die bei geringem Aufwand eine sichere Funktionsweise gewährleistet. Die einzige Voraussetzung ist lediglich, daß der mittlere Ölraum so weit abgeschlossen ist, daß sich ein Unterdruck aufbauen kann, cer jedoch nur geringe Größe hat und daher leicht abzudichten ist. Das Rückschlagventil hat dabei die Aufgabe, den eventuell beim Übergang von der Schräglage in die Horizontallage auftretende auftretenden leichten Überdruck durch Nachströmen des Öls aus einem der äußeren Ölräume auszugleichen. Weiterhin soll das Rückschlagventil das Entweichen von eventuell in den geschlossenen Behälter mit eingeschäumter Luft ermöglichen.
Im Ausführungsbeispiel gemäß den Abb. 5 bis 7 transportiert die Förderpumpe 21 dauernd Öl aus dem äußeren Ölraum 4 in den äußeren Ölraum 2, so daß aus diesem über die Leitung 2
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immer soviel in den geschlossenen Behalter 3 nachfließen kann, wie die Druckpumpe 12 diesem entnimmt. Ein 01-mengenunterschied zwischen minimalem und maximalem Ölstand ist daher normalerweise'nur im äußeren Ölraum 4 ersichtlich, da bei gefülltem äußeren Ölraum 2 das Öl über die Deckplatte 7 zurückfließen kann. In der in Abb. dargestellten Schräglage sorgt die Förderpumpe 21 dafür, daß im äußeren Ölraum 2 immer soviel Öl vorhanden ist, daß über die Leitung 20 Öl nachfließt und keine Luft angesaugt wird. Nur in dieser Schräglage ist die Förderpumpe 21 überhaupt erforderlich, da in der Schräglage in der der äußere Ölraum 4 höher liegt als der äußere Ölraum 2, letzterer immer hinreichend mit Öl gefüllt ist, da das Öl aus dem äußeren Ölraum 4 über die Deckplatte 7 von
selbst nachfließt. In beiden Fällen wird daher das Öl aus den äußeren Ölräumen. über die Leitung 20 zum geschlossenen Behälter geführt. Dies erfolgt in der in Abb. 7 dargestellten Schräglage durch selbstätiges Nachfließen des Öls aus dem äusseren Ölraum 2.
In der entgegengesetzten Schräglage wird entsprechend dem Ausführungsbeispiel gemäß den Abb. 1 bis 4 das Öl aufgrund des Unterdrucks im geschlossenen Behälter 3 über die Leitung 20 angesaugt.
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BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. 23449A9
    5 Köln 80, den 24. August 1973 Unser Zeichen: D 73/74 - APTN N/Bu
    Patentansprüche
    Schmiervorrichtung für Brennkraftmaschinen zur sicheren Ölversorgung bei großen Schräglagen, mit einem Öl sumpf, der drei in Längsrichtung der Brennkraftmaschine hintereinander angeordnete Ölräume aufweist, wobei der mittlere über je eine Leitung mit den äußeren Ölräumen in Verbindung steht, und mit einer Druckpumpe zur Versorgung der Schmierstellen der Brennkraftmaschine mit Drucköl, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Ölraum als ein geschlossener Behälter (3) ausgebildet ist und über eine Leitung (11) mit der Saugseite der Druckpumpe (12) in Verbindung steht und daß die Leitungen (13, 14) zu den äußeren Ölräumen (2, 4) durch je ein Ventil (15, 16) beherrscht und zwischen diesen (2, 4) und dem dem jeweiligen Ölraum abgewandten Ende des geschlossenen Behälters (3) angeordnet sind.
    509812/UÜ92
    16 - 24. 8. 1973
    D 73/74
    ί 2. Schmiervorrichtung für Brennkraftmaschinen zur
    " sicheren Ölversorgung bei großen Schräglagen mit einem
    ti Öl sumpf, der drei in Längsrichtung der Brennkraft-
    '%' maschine hintereinander angeordnete Ölräume aufweist,
    ^r wobei eine Förderpumpe Öl aus dem einen in den anderen
    *i äußeren Ölraum fördert und der andere äußere Ölraum durch
    Jfjf eine Leitung mit dem mittleren Ölraum verbunden ist und
    mit einer Druckpumpe zur Versorgung der Schmierstellen
    %r der Brennkraftmaschine mit Drucköl, dadurch gekennzeich-
    ■ i- net, daß der mittlere Ölraum als ein geschlossener Be- ^t, halter (3) ausgebildet ist und über eine Leitung (11) mit £' der Saugseite der Druckpumpe (12) verbunden ist.
    * * 3. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Behälter (3) '/ eine etwa parallel zum Ölsumpfboden (5) verlaufende Deckplatte (7) aufweist, in die die äußeren Ölräume (2, 4) mit einem Abstand zu den Ölsumpfwänden (6) eingesetzt sind.
    4. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Ölräume (2, 4) bis zum Ölsumpfboden (5) reichen.
    50981 2/0092
    23U949
    17 24. S. 1573
    D 73/74
    5. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckpumpensaugleitung (11) im geschlossenen Behälter (3) etwa in der geometrischen Mitte des ÖlSumpfbodens (5) mündet.
    6. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am geschlossenen Behälter (3) ein Öleinfüllstutzen (8) angeordnet .ist, der ein Rückschlagventil (10) aufweist, daß das Eindringen von Luft verhindert.
    7. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (15, 16) schwerkraftgesteuerte, einseitig gelagerte Klappen sind, die 'an den Mündungen der Leitungen (13, 14) in die äußeren Ölräume (2, 4) angeordnet sind.
    8. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen derart miteinander verbunden sind, daß nur eine Klappe geschlossen sein kann.
    9. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (13, 14) zwischen den Ölräumen (2 u.3", 3u.4) symmetrisch ausgebildet und angeordnet sind und daß die Mündungen der Leitungen etwa in Höhe der Böden in den äußeren Ölräuman(2, 4) befestigt sind.
    50 9812/0092
    18 - 24. B. 1973
    D 73/74
    10. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (20) bzw. die Leitungen (13, 14) im geschlossenen Behälter (3) zwischen dem äußeren Ölraum (4) bzw. den äußeren Ölräumen (2, 4) und der jeweiligen Ölsumpfwand (6) in Höhe des Minimalölstandes mündet bzw. münden.
    11. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung der Leitung (20) zwischen dem geschlossenen Behälter (3) und dem anderen äußeren Ölraum (4) etwa in Höhe des Bodens in letzterem befestigt ist.
    50981.2/0092
    Leerseite
DE2344949A 1973-09-06 1973-09-06 Schmiervorrichtung für Brennkraftmaschinen zur sicheren Ölversorgung bei großen Schräglagen Expired DE2344949C2 (de)

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AT680574A AT352474B (de) 1973-09-06 1974-08-21 Schmiervorrichtung fuer brennkraftmaschinen zur sicheren oelversorgung bei grossen schraeglagen
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