DE2344665A1 - Ventilvorrichtung zum anschluss an heizkoerper - Google Patents
Ventilvorrichtung zum anschluss an heizkoerperInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
VOLKER BUSSE DtETRlCHBUSSE
45 OSNABRÜCK) ^- September 1973
• 23ΛΑ665
AKTIEBOLAGET FELLINGSBRO VERKSTADER *.ν*-*-τ~
ERIK SÖRBERG ARMATÜRFABRIK AKTIEBOLAG
Kungs orj Schweden
Ventilvorrichtung zum Anschluß an Heizkörper
Die Erfindung betrifft eine Ventilvorrichtung zum Anschluß
an Heizkörper von Einrohr-Heizungsanlagen mit Nebenschluß.
In einer Einrohr-Heizungsanlage sind eine Mehrzahl von Heizkörpern
an eine Rohrleitung angeschlossen. Ein Teil des durch die Rohrleitung zirkulierenden Warmwassers wird im Nebenschluß
zu jedem Heizkörper abgezweigt. Normalerweise werden 30 bis 60? des durch die Rohrleitung fließenden Warmwassers
zu den Heizkörpern abgezweigt. Die Vorteile einer derartigen Einrohr-Heizungsanlage zur Versorgung von Heizkörpern sind
im Vergleich zu herkömmlichen Zweirohr-Heizungsanlagen mit Zuführ- und Rücklaufleitungen beträchtlich. Einige der wichtigsten
Vorteile sind eine verringerte Anzahl von Anschlußstellen, das Verlegen weniger Rohre, kurze Montagezpiten und
dünnere Deckenbalken» da ein einzelnes Rohr weniger Raum be-
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Allerdings waren bislang derartige Einrohr-Heizungsanlagen mit
einer Reihe von Nachteilen behaftet. Bei den bisher verwendeten Heizkörperventilen von Einrohr-Heizungsanlagen war im allgemeinen
die Temperaturregelvorrichtung am Boden des Heizkörpers angebracht, wodurch die Temperatureinstellungen im Hinblick auf
die Zugänglichkeit, insbesondere für alte und behinderte Per
sonen, sehr erschwert waren. Ferner hatten die meisten Heizkörperventdle
für Einrohr-Heizungsanlagen keine Absperrmöglichkeit gegenüber dem Heizkörper.
Aus diesem Grunde ist es nicht möglich, die Heizkörper in derartigen Anlagen auszubauen, ohne das Wasser aus der gesamten
Anlage abzulassen.
In gleicher Weise ist bei dem einzigen bekanntgewordenen Einrohrventil mit einer oben am Heizkörper angeordneten Temperaturreguliervorrichtung keine Absperrmöglichkeit gegenüber dem Heizkörper vorhanden, so daß zusätzliche Arbeiten in erheblichem
Umfang anfallen, wenn ein Heizkörper abgebaut werden muß, z. B. um ein Badezimmer zu kacheln oder die Tapete hinter dem Heizkörper zu streichen.
Die Erfindung schafft hier Abhilfe und erreicht dies im wesent- <
liehen dadurch, daß der Heizkörper mit einem Ventilpaar ausgerüstet ist, das in erster Linie aus einem Temperaturregulierventil mit einer Absperrmöglichkeit, das an den oberen Gewindeanschluß des Heizkörpers angeschlossen ist, und einem ebenfalls
mit einer Absperreinrichtung versehenen Abzweigvei^til besteht,
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das an den unteren GewindeanSehluß des Heizkörpers angeschlossen
ist. Diese beiden Ventile sind mit dem Heizkörper durch herkömmliche
Schraub anschlüsse mit Hülsenmuttern und untereinander durch ein Rohr verbunden.
Aufgrund seiner Anordnung entlang einer Seite des Heizkörpers in dessen Längsrichtung ist das Ventilpaar in hervorragender Weise i
für eine direkte Montage am Heizkörper beim Hersteller geeigjiet.
Im oberen Ventil befindet sich eine Ventilspindel mit geeignetem
Trapezgewinde und ein Drosselkonus, der an einem Ventilsitz" j
eine Abdichtung herbeiführt. Der Drehwinkel der Ventilspindel ist
durch einen drehverstellbaren Anschlag am Betätigungsrad der Ventilspindel und einen ortsfesten Anschlag im oberen Bereich
des Ventils begrenzt. Auf diese Weise kann die maximale Strömungsdurchsatzmenge
durch das obere Ventil beschränkt werden, was oft beim Abstimmen einer Heizungsanlage in einem Gebäude
erforderlich ist. .
Das untere Ventil ist mit einem horizontalen Ventilgehäuse ausgeführt,
dessen eines, dem Heizkörper zugewandtes Ende mit einer herkömmlichen Konuskupplung zum Anschluß an den Heizkörper ausgerüstet
ist. Dieses Ventilgehäuse besitzt zwei Anschlüsse, und zwar einen Einlaßanschluß für das ankommende Warmwasser, der am
weitesten vom Heizkörper entfernt angeordnet ist, und einen
Auslaßanschluß für das ausströmende Wasser, der dem Heizkörper am nächsten ist. Zentrisch zum Einlaßanschluß- ist ein Anschluß
für die Verbindungsleitung zum oberen Ventil angeordnet. Dieser
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-Anschluß beschreibt einen Winkel von etwa 60 zur Horizontalen. Auf diese Weise wird der kleinstmögliche Strömungswiderstand
erreicht, da die Verbindungsleitung eine unveränderliche Biegung von 30 besitzt und der Anschluß in Strömungsrichtung angeordnet
ist. In dieses, am weitesten vom Heizkörper entfernt angeordnete Ende des horizontal ausgerichteten Ventilgehäuses, ist ein Ventilkegel
eingeführt, dessen Vorderteil einen Verschlußkonus trägt, der mit Einern Ventilsitz in Dichtungseingriff bringbar ist, der
außerhalb des Auslaßanschlusses.und innerhalb des Endes des Ventilgehäuses
angeordnet ist, das mit dem Anschlußkonus für den Heizkörper ausgerüstet ist. Ferner ist der Ventilkegel zwischen
seinem Gewindebereich und dem Verschlußkonus mit einem eingeschnürten
Bereich von solcher Länge ausgerüstet, daß bei auf seinem Sitz befindlichem Konus eine By-pass-Strömung zwischen
dem Einlaß- und dem Auslaßanschluß des Ventilgehäuses stattfinden kann.
Der Konus am Ventilkegel ist ein Doppelkonus, dessen Außendurcnmesser
der Ventilgehäusebohrung entspricht. Wenn der Ventilkegel, der an seinem rückwärtigen Ende mit einer O-Ring-Dichtung und
einer Unterschneidung versehen ist, vom Ventilsitz fcrtgeschraubt
wird, findet gleichzeitig eine Drosselung der Wasserströmung rings um den eingeschnürten Bereich des Ventilkegels am iuslaßanschluß
statt. Hierdurch wird eine beträchtliche Wassermenge gezwungen, nach oben· zur Verbindungsleitung und zum oberen Ventil
zu strömen, wenn letzteres offen ist. Auf diese Weise ist es mit Hilfe des Ventilkegels des unteren Ventils möglich, den Strom
des aus dem Heizkörper kommenden abgekühlten Wassers teilweise
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abzuschließen und gleichzeitig bei geöffnetem Ventilkegel.verschiedene
Teilmengen des durch das untere Ventilgehäuse strömenden Warmwassers zum oberen Ventil und somit durch den Heizkörper
zu leiten. Qas untere Ventilgehäuse ist an seinem rückwärtigen
inneren Ende mit einem Sprengring versehen, der die axiale, nach außen gerichtete Bewegung des Ventilkegels begrenzt. Hierbei ist
der Ventilkegel daran gehindert, mehr als ein Maximum von rund 60%
des durch das untere Ventilgehäuse fließenden Warmwassers zum Heizkörper abzuzweigen. Polglich fließt in allen Fällen eine
bestimmte Wassermenge durch die Rohrleitung außerhalb des Heizkörpers. Wenn sich sowohl beim unteren als auch beim oberen Ventil
der Ventilkegel in Schließstellung befindet, kann der Heizkörper vom Ventilpaar durch Lösen der Schraubanschlüsse abgenommen
werden, ohne daß das Wasser aus der Heizungsanlage abgelassen werden muß.
Zwei Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden anhand
der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine an einen Heizkörper
angebaute Ventilvorrichtung und Fig. 2 eine Abwandlung der Ventilvorrichtung nach Fig.
Ein Heizkörper 1 ist in üblicher Weise an seinem oberen Ende mit einem mit Innengewinde versehenen Einlaßanschluß 2 für das aus
einer Heizungsanlage kommende Warmwasser und an seinem unteren Ende mit einem entsprechenden Auslaßanschluß 3 für das kühlere
Rücklaufwasser versehen. Mit dem Heizkörper 1 ist ein .Paar von
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Ventilen über Schraubanschlüsse 4,5 und Hülsen 2,3 verbunden.
Der Grundaufbau des Paars von Ventilen umfaßt ein oberes Ventilgehäuse 6, ein unteres Ventilgehäuse 7 und ein Verbindungsrohr 8
zwischen beiden. Das untere Ventilgehäuse besitzt zwei Anschlüsse. Der am weitesten vom Heizkörper entfernte Anschluß bzw. Stutzen
ist der Einlaßanschluß. Der dem Heizkörper am nächsten gelegene Anschluß bzw. Stutzen 10 ist der Auslaßanschluß. Das untere Ventil
7 besitz* an seinem vom Heizkörper abgewandten Ende einen Ansatz, von dem eine horizontale Bohrung 12 ausgeht, die über den Ventilsitz
13 und den Anschluß 5 den Heizkörper 1 mit den Anschlüssen 9,10 verbindet. Die Bohrung 12 ist', in Richtung vom Ansatz zum
Heizkörper gesehen, mit einer Nut I2I für einen Sprengring, einer
Verlängerung 15 für eine O-Ring-Diehtung und mit einem Gewinde .16 versehen. In die Bohrung 12 ist ein Ventilkegel 17 eingeschraubt.
Der Ventilkegel 17 ist an seinem rückwärtigen Ende mit einer Unterschneidung 18, einer O-Ring-Diehtung 19 und einem
Gewinde 20 versehen. An seinem vorderen Ende weist der Ventilkegel 17 einen Doppelkonus 21 auf. Der dem Ventilsitz.13 zugewandte
Teil des Doppelkonus 21 bewirkt in üblicher Weise eine Metall-auf-Metall-Dichtung gegenüber dem Ventilsitz 13, wenn
der Ventilkegel 17 nach innen gegen den Ventilsitz 13 angezogen ist. Zwischen dem Doppelkonus 21 des Ventilkegels 17 und dem Gewinde
20 besitzt der Ventilkegel einen eingeschnürten Bereich 22 von solcher Länge, daß, wenn der Ventilkegel auf den Ventilsitz
13 geschraubt wird, eine By-pass-Strömung von Warmwasser vom Einlaßanschluß 9 zum Auslaßanschluß 10 erfolgen kann. Der
Doppelkonus 21 des Ventilkegels 17 bietet den'geringstmöglichen Strömungswiderstand, wenn der Ventilkegel 17 geöffnet ist und das
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Wasser aus zwei Richtungen in den Auslaßanschluß 10 fließt. .Zentrisch
zum Einlaßanschluß 9 ist ein Anschluß 23 für das Verbindung
rohr 8 vorgesehen. Dieser Anschluß 2-3 beschreibt einen Winkel von
etwa 60° mit der Horizontalen, so daß im Verbindungsrohr 8 nur eine 30°-Biegung gebildet zu werden braucht. Auf diese Weise
wird der Strömungswiderstand herabgesetzt. Der Doppelkonus 21 besitzt einen Außendurchmesser entsprechend dem Durchmesser der
Bohrung-12. Das obere Ventilgehäuse 6 ist in üblicher Weise mit
einem Ventilsitz 21J ausgeführt, an dem eine Ventilschraubspindel
25 mit einem in geeigneter Weise ausgebildeten Ventilkegel 26
eine Abdichtung bewirkt, wenn die Spindel angezogen wird. Die Ventilspindel 25 ist in ein Ventilgehäuse 27 eingeschraubt, das
seinerseits in das obere Ventilgehäuse 6 eingeschraubt ist. Der Kegel 26 an der Ventilspindel 25 ist mit einem Drosselkonus 28
versehen, der eine wirksame Temperaturregulierung bei Ventilbetätigung ermöglicht. Das rückwärtige Ende der Ventilspindel
ist mit einem Ventilknopf 29 versehen, dessen Drehwinkel durch verstellbare Anschläge am Knopf und am Ventilgehäuse 27 begrenzt
werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, den maximalen Wasserstrom durch das obere .Ventilgehäuse 6 zu begrenzen. Das
obere Ventilgehäuse 6 ist an das Verbindungsrohr 8 mittels einer axialverschiebbaren Kupplung 30 angeschlossen, die erforderlich
ist, um Längenabweichungen zwischen den Anschlußhülsen 2, 3 auszugleichen. Die O-Ring-Dichtung 19 an unteren Ventilgehäuse 7
ist durch einen aufgeschraubten Abschlußdeckel 31 geschützt.
Wenn die beiden Ventile des Ventilpaars geöffnet sind und Wasser durchlassen, erfolgt eine Strömung in den durch Pfeile in der
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Zeichnung veranschaulichten Richtungen. Aus Vorstehendem ergibt sich, daß die Montage und Demontage von Heizkörpern in einer
Einrohr-Heizungsanlage bei Verwendung dieses Ventilpaars auf sehr einfache V/eise ohne die Notwendigekit, das Wasser aus der gesamten
Heizungsanlage abzulassen3 erfolgen können.
Ferner ist die aus einem Ventilpaar bestehende Ventilvorrichtung für eine-»direkte werkseitige Montage am Heizkörper geeignet, da
sie der Form des Heizkörpers sehr gut unter transport- und verpackungstechnischen
Gesichtspunkten angepaßt ist. Das Ventilpaar ist außerdem so ausgestaltet, daß es an links oder rechts zu
bedienenden Heizkörpern montiert werden kann, wodurch die Anzahl der auf Lager zu haltenden Einheiten verringert werden kann.
Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 2 ist der Anschluß
23a anstelle eines einfachen festen Anschlusses wie im Falle der Fig. 1 als lösbarer Anschluß ähnlich dem Anschluß bzw. der Kupplung
30 ausgebildet und wei* eine Mutter 1IO und einen flexiblen
Gummidichtungsring 42 auf. Dies ermöglicht eine Änderung in der
Ausrichtung des unteren Ventilgehäuses 7 zur Anpassung an verschiedene Leitungsanordnungen in bezug auf die Raumverkleidungen.
Wenn beide Anschlüsse bzw. Kupplungen 23, 30 gelöst sind, ist die
Ausrichtung des unteren Ventilgehäuses 7 im wesentlichen um die Achse der horizontalen Bohrung 12 durch manuelle Handhabung des
Ventilgehäuses 7, die durch Drehung des abgewinkelten Verbindungsrohrs 8 möglich ist, veränderbar. Anstelle einer Erstreckung
der Anschlüsse 9, 10 senkrecht nach unten können sie somit in
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der Weise eingestellt werden, daß sie eine zur Wandverkleidung
od. dgl hin- oder fortweisende Neigung besitzen. Wenn die Einstellung
in dieser Weise vorgenommen worden ists werden die Kupplungen
23, 30 wieder angezogen.
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Claims (3)
1.J Ventilvorrichtung zum Anschluß an Heizkörper von Einrohr-Heizungsanlagen
mit Nebenschluß, gekennzeichnet durch ein oberes Ventilgehäuse (6) und ein unteres Ventilgehäuse (7) mit einem
Einlaß- (9) und einem Auäaßanschluß (10), in dem ein eingeschraubter
Ventilkegel (17) mit einem einem Ventilsitz (13) zugewandten Doppelkonus (2I)3 einem Gewindebereich (20) und einem zwischen
diesen angeordneten Einschnürungsbereich (22) derart angeordnet ist, daß das durch den Einlaßanschluß (9) einströmende Wasser
bei geschlossenem Ventilkegel direkt zum Auslaßanschluß (10) sowie bei offenem Ventilkegel mit verschiedenen Mengenanteilen im
Nebenschluß zusätzlich über ein Verbindungsrohr (8), durch das obere Ventilgehäuse (6) zum Einlaß (2) des Heizkörpers (1), durch
den Heizkörper zu dessen Auslaß (3) und vabei am Ventilsitz (13)
zum Auslaßanschluß (10) des unteren Ventilgehäuses strömen kann.
2. Ventilvorrichtung nach Ansprucn 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Ventilkegels (17) des unteren Ventilgehäuses (7)
η-eben einer Nebenschlußabzweigung durch Drosselwirkung der Heizkörper (1) in Verbindung mit dem Ventilkegel (26) des oberen
Ventils (6) vom Wasserumlauf in der Einrohrleitung absperrbar ist
3. Ventilvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilkegel (17) an seinem vorderen Ende zur Verringerung des dem aus zwei Richtungen zum Auslaßanschluß (10)
bei geöffneten Ventilen strömenden V/asser entgegengesetzten Widerstands als Doppelkonus (21) ausgebildet ist. {
409811/098 2
Λ. - Ventilvorrichtung nachweinem od:;r mehreren der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr (8) abgewinkelt und mit den Ventilgehäusen (6,8) durch lösbare Anschlüsse
(23a,30) verbunden ist.
409811/098*
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