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DE2344479A1 - Vorrichtung zum bearbeiten von fahrzeugreifen oder dgl - Google Patents

Vorrichtung zum bearbeiten von fahrzeugreifen oder dgl

Info

Publication number
DE2344479A1
DE2344479A1 DE19732344479 DE2344479A DE2344479A1 DE 2344479 A1 DE2344479 A1 DE 2344479A1 DE 19732344479 DE19732344479 DE 19732344479 DE 2344479 A DE2344479 A DE 2344479A DE 2344479 A1 DE2344479 A1 DE 2344479A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotary shaft
carriage
cutting tools
clamping device
tensioning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732344479
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Schlehan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2344479A1 publication Critical patent/DE2344479A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/003Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor specially adapted for cutting rubber
    • B26D3/005Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor specially adapted for cutting rubber for cutting used tyres

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Bearbeiten von Fahrzeugreifen oder dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Fahrzeugreifen oder dergl., insbesondere von Reifenprotektoren aus Gummi.
  • Die Beseitigung von gebrauchten Fahrzeugreifen hat sich mit zunehmendem Verkehrsaufkommen als wachsendes Problem erwiesen, was Berge sogenannter Altreifen an Reifenmontageputzen offensichtlich werden lassen. Die Verbrennung solcher Reifen führt zu unerwünschter Schmutzentwicklung, zu ihrer Vernichtung auf mechanischem Wege fehlt es an wirtschaftlich in vertretbaren Grenzen zu betreibenden Vorrichtungen.
  • So hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, eine Vorrichtung zur Verarbeitung gebrauchter Fahrzeugreifen zu schaffen, mit der - unter Meidung der geschilderten Nachteile - sowohl eine im wesentlichen schmutzfreie Zerkleinerung jener Reifen möglich ist als auch - zur Hebung der Wirtschaflichkeit -eine Freisetzung des Gummiprotektors von der Karkasse in weiterverwertbaren Stücken.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe führt eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art, welche eine Spanneinrichtung zur Festlegung des zu bearbeitenden Fahrzeugreifens sowie einen iener gegenuber bewegbaren Schlitten aufweist, welcher zumindest mit einem zum Fahrzeugreifen bzw. zur Spanneinrichtung verlaufendes Schneidwerkzeug ausgerüstet ist; letzteres ist bevorzugtermaßen durch Kraftspeicher oder dergl. steuerbar an den Fahrzeugreifen andruckbar.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Spanneinrichtung ein Hubaggregat vorgeschaltet, mittels dessen ein zu bearbeitender Fahrzeugreifen zur Spanneinrichtung der Vorrichtung emporgehoben zu werden vermag; der Reifen wird vorteilhafterweise auf einen Tragteller - oder ein entsprechendes Elenenent - des Hubaggregates gerollt und nach Betätigung eines in diesem voresehenen Kraftspeichers, z.B. eines Druckluftzylinders, nach oben verbracht und zur Spanneinrichtung hingeschwenkt. Dabei hat es sich als günstig erwiesen, die den Tragteller ehrende Kolbenstange jenes Druckluftzylinders radial zu einer in der Spanneinrichtung vorgesehenen Rotationswelle auszurichten, so daß der Reifen in verblüffend einfacher Weise der Rotationswelle Ubergeschoben werden kann.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der Rototionswelle der Spanneinrichtung zu ihr radial ortsveränderlich ausgebildete Spannorgane für den Fahrzeugreifen zugeordnet sind, die - gemäß einem anderen Erfindungsmerkmal - als etwa wellenparallele Rollen in ihrer Ruhelage in einem die Rotationswelle umfassenden, gegebenenfalls zu dieser zentrierten Kreis angeordnet sind; dessen Radius soll erfindungsgemäß kleiner sein als der Radius der zuzuordnenden Felgenöffnung, da die Rollen in letztere eingeführt und gegen den Öffnungsrand gedrückt werden sollen.
  • Bevorzugtermaßen sind die Rollen so angeordnet, daß der von ilnen in ihrer Psuhelane gebildete Kreis oder dergl. veränderlich eingestellt zu werden vermag, um die Vorrichtung der jeweiligen Reifengröße anzupassen. Hierzu können teleskopartig ausziehbare Rollentragarme, Scherenarme oder entsprechende Organe benutzt werden.
  • Zur Erzeugung des Spanndruckes sind die Spannrollen erfindüngscemGB als Exzenterrollen ausgebildet und können so durch Drehung der Spannrolle um ihre exzentrische Achse an den/die Öffnunrisrand/-r'irder der .-elgeröffnung eines sie umfangenden Fahrzeugreifens herangefuhrt werden. In besonders einfacher und betriebssicherer Weise dient zur Betätigung der Spannrollen ein Planetengetriebe, dessen zentrisches Zahnrad fest auf der Rotationswelle sitzt und in Planetritzel der Spannrollen eingreift; letztere Planetritzel sind mit den exzentrischen Rollenachsen fest verbunden und verursachen bei Drehung des Zahnrades eine Teildrehung der Spannrollen, bis diese dem Fahrzeugreifen fest anliegen.
  • Die geschilderte Spanneinrichtung erlaubt es, daß der zu bearbeitende Reifen in einer Rotationsrichtung der Rotationswelle ohne besondere zusätzlich Handgriffe eingespannt und beim Wechsel der Drehrichtung wieder freigegeben wird, was einen nahezu vollautomatischen BetrieD der Spanneinrichtung anbietet.
  • Selbstverständlich kann die Betätigung der Spannrollen auch in anderer Weise erfolgen, erfindungsgemäß etwa durch Kraftspeicher, welche auf das Zahnrad des Planetengetriebes in beiden Drehrichtungen der Rototionswelle einzuwirken in der Lage sind.
  • Andere Kraftseeicher der Vorrichtung betätigen erfindungsgemäß den erwähnten, Schneidwerkzeune traoenden Schlitten, der bevorzugtermaßen in einer reifennahen Arbeitslage der Schneidwerkzeuge arretierbar ausgestaltet ist. Die Arretierung erfolgt erfindungsgemäß mittels schwenkbarer Zahnhebel, deren Zähne in entsprechend ausgeformte Gegenrasten des den Schlitten tragenden Ständers oder Sockelgestells einklinken; zur Freigabe des Schlittens drückt auf das freie Ende des jeweiligen Zanhebels ein Kraftspeicher, bevorzugt die Kolbenstange eines Druckzy linders.
  • Die beispielsweise als Ziehklingen ausgebildeten Schneidwerkzeuge der Vorrichtung sind wenigstens teilweise etwa radial zur Rotationswelle der Spanneinrichtung - und somit zum dort aufgespannten Reifen hin - verschieblich, so daß sie in Arbeitsstellung der Reifenaußenseite drückend anliegen.
  • Auch liegt es im Rahmen der Erfindung, weitere Schneidwerkzeuge etwa parallel zu jener Rotationswelle verschieblich anzubringen, von denen sich bevorzugt jeweils zwei mit einander zugekehrten Spitzen gegenüberstehen und die Reifenflanken beidseits berühren.
  • Diese Schneidwerkzeuge werden über eine Spindel bevorzugt synchron betätigt und quer zur Längsachse der Vorrichtung in eine Arbeitsstellung aufeinander zu bewegt.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind die Schneidwerkzeuge an Haltearmen auswechselbar befestigt, was zum einen die Variabilität der Vorrichtung erhöht und zum anderen das Warten der Schneidwerkzeuge selbst erheblich vereinfacht.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in : Figur 1 : den Seiten riß der Vorrichtung, teilweise gebrochen sowie in Figur 2 : den Grundriß der Vorrichtung, Eine Vorrichtung R zur Verarbeitung von Luftreifen A weist an einem Stünder 1 einen Schlitten 2 auf, welcher mittels kugelgelayerter Laufruder 3,4 verschiebbar an Laufschienen 5 des Ständers 1 geführt ist. Die oberen Laufräder 3 liegen der Schienenoberflöche 6 an, während untere - an einem Arm 8 eines in 9 drehbaren Hebels 1o lagernden - Druckräder 4 durch Federkraft sich an die Unterfläche 7 der zugeordneten Laufschiene 5 schmiegen.
  • Der Vorschub (Pfeilrichtung Z) des Schlittens 2 auf dem Ständer 1 wird Uber einen an letzterem einends festliegenden Zylinder 60 gesteuert, dessen Kolbenstange 61 am Schlitten 2 mit einem Bolzen 62 angelenkt ist. Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung R findet sich statt des Zylinders 6o ein Elektromotor, der den Schlitten 2 über Kettentriebe oder Zahnstangen bewegt.
  • Zur Arretierung des Schlittens 2 in der in Figur 1 erkennbaren Arbeitsstellung sind am Schlitten 2 in 63 Zahnhebel 64 schwenkbar gelagert, die einerseits vermöge eines Druckzylinders 65 etwa vertikal belastbar sind und mit ihren Zähnen 67 anderseits rastend in Gegenzähne 68 von Zahn stegen 69 des Ständers 1 eingreifen; beim Verschieben der Kolbenstange 66 des Druckzy linders G5 zum Standboden B hin kommen die Zahne 67 des/der Zahnhebel/s 64 außer Eingriff mit den Zahnstegen 69, was eine Lageveränderung des Schlittens 2 erlaubt.
  • An der einen - in der Zeichnung linken - Kopfseite 70 des Ständers 1 ist eine Spanneinrichtung C als Halterung für einen zu bearbeitenden Luftreifen A vorgesehen. Jene Spanneinrichtung C bietet in Abstand e zum Standboden B eine Rotationswelle 71 an, die in einem Bock 73 lagert und auf welcher nahe ihrem einen Ende 72 mit einem Motor 74 durch Keilriemen 75 verbundene Treibscheiben 76 sitzen.
  • Der zu bearbeitende Fahrzeugreifen A wird gegenüber der Rotationswelle 71 mittels mehrerer - sich zwischen zwei vertikalen Lagerscheiben 77 erstreckender - Druckrollen 78 verspannt; letztere sind exzentrisch gelagert und miteinander durch ein von Druckzylindern 79 bewegbares Planetengetriebe 80 verbunden. Das Planetengetriebe 80 besteht aus einem zentrisch zur Rotationswelle 71 drehbaren Zahnrad 81 und in dieses eingreifenden Umfangs- oder Planetritzeln 82, welche ihrerseits an den exzentrischen Achsen der Druckrollen 73 sitzen. Bei Beaufschlagung der - mit einem Drehventil 83 verbundanen -Druckzylinder 79 werden die Planetritzel 82 gegenüber ihrem Zahnrad 81 verschoben, wobei der Umfang der Druckrollen 78 nach außen wandert.
  • Zur Verwendung der Vorrichtung R wird ein zu bearbeitender Luftreifen A - ohne Felge - auf den Tragteller 85 eines der Spanneinrichtung C vorgeschalteten Hubaggregates 86 gestellt, welches am Ständer 1 mittels eines um die Vertikalachse 87 schwenkbaren Stahlwinkelträgers 88 festliegt. Aus einem Druck~ zylinder 89 des Hubaggregates 86 kann dessen Kolbenstange 90 samt Tragteller 85 in Pfeilrichtung Y getrieben werden und nimmt den aufsitzenden Reifen A zur Spanneinrichtung C mit. Sobald die Felgenöffnung D - eines Radius s - des Reifens A etwa zentrisch zur Rotationswelle 71 steht, wird das in Figur 2 ubersichtlichkeitshalber vernachlässigte Hubaggregat 86 in Richtung X zur Spanneinrichtuighi Fect«e%t1und auf die Druckrollen 78 der Reifen A aufgeschoben; jenc Druckrollen 78 bestimmen in ihrer Ruhelage einen zur Rotationswelle 71 zentrischen Kreis K vom Radius 51 der kürzer ist als der Radius s der Reifen-Felgenöffnung D. Der Kreis K kann durch Verstellung der Druck~ rollen 78 größenverdndert werden, um die Vorrichtung R für Reifen unterschiedlicher Größen vorrüsten zu können.
  • Wie bereits geschildert, fahren bei Beaufschlagung der Druckzylinder 79 die Druckrollen 78 dank ihrer exzentrischen Lagerung teilweise nach außen, bis ihr Umfang den die Felgen öffnunoen D begrenzenden Reifeninnenrändern lol pressend anliegt.
  • Der Reifen A ist so gegen die Rotationswelle 71 verspannt und mit dieser drehbar.
  • Nunmehr wird der Schlitten 2 an den Reifen A herangebracht, bis ein an jenem mittig angelenktes Schneidmesser 91 den ReifenprotektorFberuhrt. Das Schneidmesser 91 sitzt auswechselbar in einem einends um eine Querachse 92 schwenkbaren Lenkarm 93, der andernends an die in Pfeilrichtung V drückende Kolbenstange 94 eines Fuhrungszylinders 95 angebolzt ist.
  • Gleichzeitig greifen Flankenmesser 96 an den Reifenseiten G an; jene ruhen auswechselbar an parallel zur Vorrichtungsachse M verlaufenden FUhrungsstangen 97, die ihrerseits auf zwei Wellen 92, 92a geführt und mittels Luftzylindern 98 und/oder über ein Hand rad 99 an einer Gewndespindel loo oder dergl. in Richtung der Pfeile U gegen den Reifen A geführt werden.
  • Liegen die Schneidmesser 91,96 dem Reifen A drückend an, dann wird dieser mit der Rotationswelle 71 in Drehung gesetzt, so daß jene Schneidmesser 91,96 rundum die Reifendecke aufzutrennen vermögen. Nach dem Schneidvorgang werden die Zylinder 60,65,79,95,98 gemeinsam oder einzeln entspannt, d.h. die Schneidmesser 91,96 vom Reifen A gelöst, der Schlitten 2 zuruckgefahren und der Reifen A zur Abnahme freigesetzt.

Claims (24)

A N S P R Ü C H E
1. Vorrichtunn zum Bearbeiten von Fahrzeuqreifen oder dergl., insbesondere von Pseifenprotelxtoren aus Gummi, gekennzeichnet durch eine Spanneinrichtung (C) zur Festlegung des zu bearbeitenden Fahrzeugreifens (A) oder dergl. und einen gegenüber der Spanneinrichtung bewegbaren Schlitten (2), welcher zumindest mit einem zur Spanneinrichtung weisenden sowie an den dort festliegenden Fahrzeugreifen andrückbaren Schneidwerkzeug (91,96) versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanneinrichtung (C) ein Hubaggregat (86) zum Transport des Fahrzeugreifens (A) vorgeschaltet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Tragteller (85) oder dergl., welcher an der Kolbenstange (90) eines Hubzylinders (89) oder dergl. festgelegt und mit jener zur Spanneinrichtung (C) führbar ist.
4. Vorrichtung nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (C) eine Rotationswelle (71) aufweist, zu der die Kolbenstange (9o) oder dergl. des Hubaggregates (8o) radial verfahrbar angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprücixe 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationswelle (71) der Spanneinrichtung (C) zu ihr radial ortsveründerlich ausgebildete Spannorgane (78) zur Festlegung des Fahrzeugreifens (A) oder dergl. zugeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dic Secnnorgane (78) der Spanneinrichtung (C) als rotationswellenparallele Rollen ausgebildet und in ihrer Ruhelage gegebenenfalls in einem die Rotationswelle (71) umfangenden Kreis (K) angeordnet sind, dessen Radius kleiner ist als der Radius (s) der Felgenöffnung (D) des Fahrzeugreifens (A).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ruhelage der Spannrollen (78).bestimmenden Kreis (K) größenverdnderlich einstellbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannrolle (78) eine sie exzentrisch durchsetzende Achse aufweist und vermöge dieser beidends drehbar gelagert ist.
9. Vorrichtung zumindest nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß den Spannrollen (78) zu ihrer Betdtigung ein gegebenenfalls gemeinsames Planetengetriebe (80) zugeordnet ist, mittels dessen sie aus ihrer Ruhelage in eine rotationswellenferne Spannlage UberfUhrbar sind.
lo. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Spann rollen (78) zumindest eine Zahnrolle, ein Ritzel (82) oder ein entsprechendes Organ angefügt ist und diese OrgoneXin der Art von Planetrddern in eine gemeinsame Zahnscheibe (81) eingreifen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnscheibe (31) des Planetengetriebes (80) fest an der Rotationswelle (71) sitzt und mit dieser die Planetrdder (82) bis zur Uberführung der Spannrollen (78) in ihre Spannlage drehbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder lo, dadurch gekenn zeichnet, daß das Planeten-Getriebe (80) an Kraftspeicher (79) anneschlossen und mittels diesrr drehbar ist.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Anspruche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Schlitten (2) mittels Kraftspeicher/n (6a) bewegbar und zumindest in Arbeitslage mittels Rastgliedern (67,68) arretierbar ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Rastglieder für den Schlitten (2) Zähne (67) eines an diesem angelenkten Zahnhebels (64) dienen, die in als Gegenrasten (68) ausgebildete Zahnstege (69) eines den Schlitten tragenden Ständers (1) zeitweilig eingreifen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnhebel (64) an seinem den Zähnen (67) entgegengesetzten Hebelarm unter Einwirkung eines steuerbaren Kraftspeichers (65) steht.
16. Vorrichtung nach wenigstens einem der AnsprUche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Schlitten (2) etwa radial zur Rotationswelle (71) der Spanneinrichtung (C) verschiebbare Schneidwerkzeuge (91) tragt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch ciekennzeiclinet, daß die radial verschieblichen- Schneidwerkzeuge (91) des Schlittens (2) auswechselbar an einem schlittenseitig angelenkten Traghebel (93) oder dergl. sitzen und zumindest in radialer Richtung (V) unter Einfluß von Kraftspeichern (95) stehen.
08. Vorrichtung nach wenigstens einem der Anspruche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Schlitten (2) wenigstens ein etwa parallel zur Rotätionswelle (71) gerichtetes und etwa wellenparallel verschiebbares Schneidwerkzeug (96) tragt.
19. Vorrichtung nach dem voraufgehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß etwa parallel zur Rotationswelle (71) mehrere Schneidwerkzeuge (95) vorgesehen und einander paarweise zugekehrt sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschieben der Schneidwerkzeuge (96) wenigstens eine Spindel (100) vorgesehen und gegebenenfalls durch Kraftspeicher (98) drehbar ist.
21. Vorrichtung nach einem der AnsprUche 16 bis 20, gekennzeichnet durch etwa parallel zu ihrer Hauptachse (El) gerichtete Trdger (97) fUr Schneidwerkzeuge-(91,9G), welche samt der Schneidwerkzeuge gegenüber dem Schlitten (2) verschiebbar und/oder anhebbar sind.
22. Vorrichtung nach wenigstens einem der AnsprUche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (97) für die Schneidwerkzeuge (93,97) und/oder der Schlitten (2) mit Kraftspeichern (6o,95,98) verbunden und durch diese lageveränderbar sind/ist.
23. Vorrichtung nach wenigstens einem der AnsprUche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftspeicher (60,65,79,95,98) gemeinsam steuerbar ausgebildet bzw.
verbunden sind.
24. Vorrichtung nach wenigstens einem der Anspruche 1 bis 23, gekennzeichnet durch als Druckzylinder ausgebildete Kraftspeicher ( 60,65,79,95,98).
L e e r s e i t e
DE19732344479 1973-01-26 1973-09-04 Vorrichtung zum bearbeiten von fahrzeugreifen oder dgl Pending DE2344479A1 (de)

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