DE2342459A1 - Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von meta- und para-diisopropylbenzol-dihydroperoxyd - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von meta- und para-diisopropylbenzol-dihydroperoxydInfo
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Description
Verfahren zur kontinuierlichen Herstelliaajg; von Meta·-
und
Para-
diiSOprop.-ylbenzol-dihydr.operox^'-d
Priorität: 23. August 1972, JTr. 84733/1972, J a pan
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung
von Meta- und/oder Paradiisopropylbenzol-dihydroperoxyden.
Wenn Meta- und/oder Paradiisopropylbenzol (nachstehend auch als MPDC bezeichnet) in flüssiger Phase durch Kontakt mit Sauerstoff
oder einem Sauerstoff enthaltenden Gas oxydiert wird, so werden außer den gewünschten Produkten Meta- und/oder Paradiisopropylbenzol-dihydroperoxyd
(die nachstehend als DHPO bezeichnet Trferden) verschiedene Arten von Hydroperoxyden (nachstehend
auch als HPO bezeichnet) gebildet und es ist nicht möglich, selektiv nur DHPO aus MPDC zu bilden.
So wird beispielsweise ein beträchtlicher. Anteil an Meta- und/
oder Paradiisopropylbenzol-monohydroperoxyd (nachstehend als MIPO bezeichnet), das als Vorläufer für DHPO angesehen werden
kann, in der Oxydationsproduktlösung gebildet. Es ist daher auch vom Wirt schaft liehen Standpunkt aus wünschenswert, das
nicht umgesetzte Ausgangsmaterial MPDC oder das Zwischenprodukt
MHPO aus der Lösung des Oxydationsprodukts zurückzugewinnen und sie in die Oxydationsreaktion zurückzuführen. Diese
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kontinuierliche Oxydationsreaktion und die Rückgewinnung und Rückführung einiger der Bestandteile, welche die Dxydationsproduktlösung
bilden, in die Oxydationsreaktion sind gut bekannt. Ferner ist es bereits wohlbekannt, die Oxydationsreaktion
speziell in der Weise durchzuführen, daß die Konzentration
von MHPO bei 45 Gev7=$o oder höher gehalten wird, v/ie in
der ausgelegten japanischen Patentanmeldung 4-28/56 beschrieben
wird (die Prozentzahlen werden nachstehend stets in Qev/.ίί
angegeben).
Erfindungsgemäß wurde nun durch IJacharbeitungsversuche der bekannten
Verfahren und anhand der Durchfülirung ähnlicher Reaktionen gefunden, daß es zum Erzielen von DHPO in guter Ausbeute
durch Oxydationsreaktion von HPDC nicht stets erforderlich ist, die Konzentration von .NHPO bei 45 % oder höheren Konzentrationen
wie sie bekannterweise angewendet wurden, zu halten, sondern daß sehr gute Ergebnisse erzielt werden können, indem die
Konzentration ziemlich niedrig gehalten wird.
Aus den Ergebnissen der Untersuchungen und Forschungsarbeiten
über die Oxydationsreaktion, speziell ihrer Kinetik, beispielsweise
der Geschwindigkeitskonstante und der Reaktionsordnung
jeder Elementarreaktion wurden erfindungsgemaß folgende Schlüsse
gezogen. Bei der DHPO-Bildung dieser Oxydationsreaktion ist die Reaktion der Umwandlung von MHPO zu DHPO ein geschwindigkeitsbestimmender
Schritt und eine Erhöhung der I-IHPO-Konzentration in
der Oxydationsproduktlösung ist daher ein wichtiger Faktor für
die Erhöhung der Bildungsgeschwindigkeit von DHPO; die umwandlung von MHPO in andere Verbindungen als DHPO wird jedoch
gleichzeitig begünstigt. Es ist daher nicht stets vorteilhaft, MHPO bei höherer Konzentration zu halten. Anders ausgedrückt,
existiert ein Bereich, in welchem sowdal die Geschv/indigkeit
der DHPO-Bildung als auch die Selektivität der Reaktion Maximalwerte erreichen.
Als Ergebnis einer weiteren Untersuchung der Oxydationsreaktion im Hinblick auf die vorstehenden Gegebenheiten wurde erfindungsgemäß
nun festgestellt, daß die vorteilhaftesten Ergebnisse zur
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Bildung von DHPO erzielt werden können, wenn die Oxydationsreaktion
durchgeführt wird, während die ΜΗΡΟ-Konzentration der Oxydationsproduktlösung in einem Bereich von 20 bis 40 %, vorzugsweise
25 bis 35 /3 gehalten wird.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur kontinuierlichen
Herstellung von Meta- und Paradiisopropylbenzol-dihydroperoxyd durch Oxydation von Meta- und Paradiisopropylbenzol in
flüssiger Phase durch Berührung mit Sauerstoff oder einem Sauerstoff
enthaltenden Gas, das dadurch gekennzeichnet ist, dai3 bei der Durchführung der Oxydation die Konzentration an Meta-
und Paradiisopropylbenzol-monohydroperoxyd in der Lösung des Oxydationsprodukts in einem Bereich von 20 bis 40 Gew.% gehalten
wird.
Die ΜΗΡΟ-Konzentration bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bedeutet
die Konzentration von MHPO in dem endgültigen Oxydationsprodukt, das aus dem Oxydationsreaktor entnommen wird, wenn die
Oxydationsreaktion das Gleichgewicht erreicht hat, gewöhnlich die Maximalkonzentration an MHPO in dem Oxydationssystem.
Erfindungsgemäß wurde demnach festgestellt, daß die Rate bzw.
Geschwindigkeit der Umwandlung von MHPO zu DHPO bei der kontinuierlichen Oxydationsreaktion nicht so hoch ist wie die Rate
der Umwandlung von MPDC zu MHPO, und daher MHPO infolgedessen in hoher Konzentration angereichert wird, wenn die MHPO-Konzentration
der Lösung des Oxydationsprodukts bei einem Wert von mehr als 40 % gehalten wird. Anders ausgedrückt, zeigt die
Tatsache, daß mehr als 40 % MHPO in der Oxydationsproduktlösung vorliegen, wenn das Gleichgewicht erreicht ist, daß die
Rate der Umwandlung von MHPO zu DHPO nicht so hoch ist. Dies ist der Fall, wenn die ΜΗΡΟ-Konzentration weniger als 20 ?6
beträgt. In diesem Fall liegt die gerade umgekehrte Situation vor. Das heißt, die Geschwindigkeit oder Rate der Umwandlung
von KHPO zu DHPO ist so hoch, daß ΜΗΡΟ nicht so stark angereichert
wird und infolgedessen wird ein Gleichgewicht auch bei einer so geringen ΜΗΡΟ-Konzentration wie 20 % erreicht. Die
ΜΗΡΟ-Konzentration ist daher kritisch für die kontinuierliche Herstellung von DHPO, d.h., wenn die MHPO-Konzentratioh bei
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mehr als 40 % in der Lösung des Oxydationsprodukts gehalten
v/ird, so vermindert sich die Umwandlungsrate zu DHPO und wenn die ΜΗΡΟ-Konzentration bei einem Wert von weniger als 20 % ge
halten v/ird, so v/ird die Rate der Umwandlung zu DHPO zu hoch«
Im letzteren Fall ist es jedoch im Hinblick auf die Rate der
Umwandlung von MPDC zu MHPO unmöglich, die Rate der Umwandlung von MHPO zu DHPO zu erhöhen, um die ΜΗΡΟ-Konzentration bei weniger
als 20 % zu halten und die ΜΗΡΟ-Konzentration von 20 %
ist nahezu ein Grenzwert in der Reaktion, bei der MPDC gleichzeitig vorliegt, d.h., bei der kontinuierlichen Oxydationsreaktion.
Wenn die Reaktion gewaltsam durchgeführt wird, während die ΜΗΡΟ-Konzentration bei v/eniger als 20 % gehalten v/ird,
v/erden andere Reaktionen als die Überführung von MHPO zu DHPO stark beschleunigt und die Selektivität der Bildung ion DHPO
aus MiPO wird aufgrund der Umwandlung von MHPO in andere Verbindungen
als DHPO vermindert. Infolgedessen kann die Rate der DHPO-Bildung nicht erhöht werden. Das bedeutet, daß selbst dann,
wenn die Reaktion durchgeführt werden kann, während die MHPO Konzentration bei weniger als 20 % gehalten wird, diese Reaktion
keinerlei besonderen Wert für die Bildung von DHPO hat.
Aus den vorstehenden Gründen ist es bei der Bildung von DHPO im Hinblick auf die Kinetik sowie auch im Hinblick auf die Ausbeute
besonders wünschenswert, die Oxydation durchzuführen, während die ΜΗΡΟ-Konzentration der Oxydationsproduktlösung im
Bereich von 20 bis 40 % gehalten v/ird. Die Erfindung unterscheidet
sich daher von den bekannten Verfahren grundlegend darin, daß bei den bekannten Verfahren eine MHPO-Konzentration
von 45_% oder mehr in der Oxydationsproduktlösung für die Oxydationsreaktion
bevorzugt wird.
Die Erfindung beruht auf den neuen Feststellungen der Erfinder, daß die aufeinanderfolgenden Reaktionen bei der Überfüiirung von
MPDC in DHPO über MHPO Oxydationsreaktionen darstellen, bei denen die Tendenz besteht, daß eine höhere Ausbeute im wesentlichen
durch niedrigeren Umsatz gewährleistet wird und daß der geschv/indigkeitsbestimmende Schritt der Reaktionen der Schritt
der Umwandlung von MHPO in DHPO ist.
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Um die ΜΗΡΟ-Konzentration in der Oxydationsproduktlösung innerhalb
dieses wünschenswerten Bereiches einzustellen, ist es erforderlich, die Bedingungen der Oxydation so festzulegen, daß
die ΜΗΡΟ-Konzentration in der Stufe, in der das aus der Oxydationsproduktlösung
gewonnene MHPO nach dem bekannten Verfahren erneut in die Lösung der Oxydationsreaktion zurückgeführt
wird, aufrecht erhalten wird. Die Bedingungen der Oxydationsreaktion sind qualitativ und quantitativ frei veränderliche
Faktoren, wie die Reaktionstemperatur, der Druck, die Dauer, das Verhältnis von Ölschicht zu Wasserschicht, der Katalysator,
der pH-Wert, die Additive oder Zusätze und dergleichen und im Hinblick auf die Reaktionsbedingungen der Oxydationsreaktion
können alle gut· bekannten Parameter für die Zwecke der Erfindung angewendet werden.
Selbst nachdem eine Lösung,'die aus der Lösung des Oxydationsprodukts wiedergewonnenes nicht umgesetztes HPDC oder IuHPO enthält,
oder frisch zur Beschickung verwendetes MPDC oder alle anderen erforderlichen Bestandteile vollständig zugesetzt wurden,
kann die ΜΗΡΟ-Konzentration der Qxydationsreaktionslösung ebenfalls mit Leichtigkeit innerhalb des wünschenswerten Bereiches
gehalten werden, was beispielsweise durch Regelung der Reaktionstemperatur oder Reaktionsdauer erfolgt. Es ist nicht
sehr schwierig, die Oxydationsreaktion kontinuierlich durchzuführen, während man die ΜΗΡΟ-Konzentration innerhalb des wünschenswerten
festgelegten Bereiches hält, es ist jedoch möglich, die Menge an MHPO in den dem Reaktionssystem zugeführten Materialien
zu regeln, um eine vorübergehende nächstellung der gewünschten
ΜΗΡΟ-Konzentration zu bewirken. Eine Ausführungsform der Oxydationsbedingungen, die dazu dienen, die MHPO-Konzentration
innerhalb des vorstehend erwähnten Bereiches zu halten, wird nachstehend angegeben.
Die Reaktion kann bei einer Temperatur von 80 bis 130°C, vorzugsweise
etwa 1000C unter einem Druck von Atmosphärendruck bis 10 at, bei Verwendung von Preßluft, während 1 bis 30 Stunden,
gewöhnlich 10 bis 20 Stunden, durchgeführt v/erden. Das Mengenverhältnis der wässerigen Komponente zu der öligen Kom-
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-G-
ponente, die das Oxydationssystem darstellen, beträgt 1:10 bis
10:1, gewöhnlich 1:1 oder darüber. Die Reaktion wird in Gegenwart von Alkali als Katalysator zum Einstellen des pH-Werts auf
•5 bis 12 durchgeführt und wird gewöhnlich unter neutralen bis schwach alkalischen Bedingungen vorgenommen. In manchen Füllen
können auch andere Zusätze dem Oxydationssystem zugesetzt werden.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegende
Zeichnung beschrieben.
Die Figur stellt ein schematisches Fließschema dar, das eine
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verfahrensführung zeigt.
In der Figur wird eine Oxydationsbeschickung II, die aus Beschickungs-MPDC
I und aus der Oxydationsproduktlösung wiedergewonnenem nicht umgesetztem MPDC oder MIIPO besteht, in einen
Oxydationsreaktor III geleitet', -in dem die Oxydationsreaktion durchgeführt wird. Die Lösung des Oxydationsprodukts IV wird
aus dem Oxydationsreaktor III nach vollständiger Durchführung der Reaktion abgezogen und in eine MHPO-Gewinnurigsvorrichtung V
übergeführt, in der ein Kreislauföl VI, das hauptsächlich MHPO und nicht umgesetztes MPDC enthält, aus der Lösung des Oxydationsprodukts
wiedergewonnen wird. Das Kreislauföl VI wird durch Leitung A mit dem.als Beschickung dienenden MPDC I vereinigt
und/oder direkt durch Leitung B in den Oxydationsreaktor III eingeführt. Somit wird das Kreislauföl VI in irgendeiner
Weise dem Oxydationsreaktionssystem wieder zugeführt.
Unter Bezugnahme auf die in der Figur gezeigte Ausführungsform kann die Erfindung zusammenfassend als Verfahren zur kontinuierlichen
Herstellung von Meta- und/oder Paradiisopropylbenzoldihydroperoxyden beschrieben v/erden, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Oxydationsreaktion durchgeführt wird, während im Oxydationsreaktor III eine ΜΗΡΟ-Konzentration im Bereich von
20 bis 40 % aufrecht erhalten wird, indem die Bedingungen der Oxydationsreaktion in dem Oxydationsreaktor III und die Menge
des durch Leitung A und/oder B zugeführten Kreislauföls eingestellt werden.
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Die Erfindung kann auch auf die Herstellung von Dihydroperoxyden von Alkylbenzole!! in einem Verfahren zur Herstellung von Resorcin und Hydrochinon aus Alkylbenzolen angewendet werden.
Die Erfindung wird nachstehend ausführlicher anhand von Beispielen
beschrieben. In diesen Beispielen bedeuten die angegebenen Teile Gewichtsteile und die Volumteile das Fassungsvermögen
oder den Rauminhalt,.der dem Gewichtsteil entspricht.
Der in den Beispielen verwendete Oxydationsreaktor ist ein zylindrisches Gefäß aus rostfreiem Stahl mit einem Fassungsvermögen
von 300 Volumteilen, der mit einer Vorrichtung zum Verteilen von Gas und Flüssigkeit, einem Thermometer, einem Gaseinleitungsrohr
und einem Kondensator zum Kondensieren von Dämpfen, die durch überschüssiges Gas mitgerissen wurden, versehen
ist. Der Reaktor ist außerdem mit einer Zuführungsleitung
für Beschickungsmaterialien einschließlich Kreislauföl und einer EntnahmeÖffnung zum Entnehmen des Oxydationsprodukts aus
dem Reaktor versehen, wobei das Zuführen der Reaktions-Beschikküngsinaterialien
und die Entnahme des Produkts kontinuierlich durchgeführt werden können.
In den Reaktor v/erden 170 Teile MPDC (ein Gemisch aus Meta-
und Paradiisopropylbenzol in einem Verhältnis von Meta zu Para von etwa 6:4), 20 Teile Wasser und 25 Teile des MPDC-Oxydationsprodukts,
das 18 Äquivalent-Teile MHPO enthält, als Reaktionsinitiator,
zugeleitet. Der Reaktor wird auf 95°C erhitzt und die Reaktion wird durchgeführt, indem auf 3 at komprimierte
Luft in einer Rate von 20.000 Teilen (Normalvolumen) pro Stunde durch den Reaktor geleitet wird und dem Reaktor 10,5
Volumteile pro Stunde einer wässerigen Lösung zugeführt werden, die 0,25 Teile Hatriumhydroxyd enthält.
5 Stunden nach Beginn der Reaktion erreichen die MHPO-Konzentration
bzw. die DHPO-Konzentration der Reaktionslösung Werte
von 44,8 % bzw.' 10,5 CA und nach 7 Stunden beträgt die ΜΗΡΟ-Konzentration
46,8 c/ü und die DHPO-Konzentration 26,0 %. Danach
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wird die kontinuierliche Reaktion durchgeführt, indem MPDC und MHPO aus der Oxydationsproduktlösung gewonnen werden, dem zurückgewonnenen
MPDC und MHPO frisches MPDC zugesetzt wird und die erhaltene Beschickungslösung und eine wässerige 0,5 %-lge
Lösung von Natronlauge in Raten von 40 Volumteilen bzw. 15 Volumteilen pro Stunde zugeführt werden. Nach Beginn der kontinuierlichen
Reaktion betragen in der aus dem Reaktor entnommenen Oxydationsproduktlösung die MHPO- Konzentration 37,7 %
und die DHPO-Konzentration 20,8 ^. 50 Stunden nach Beginn der
kontinuierlichen Reaktion beträgt die ΜΗΡΟ-Konzentration bzw. DHPO-Konzentration der abströmenden Lösung des Oxydationsprodukts
34,0 % bzw. 19,2 %. Nach 100 Stunden beträgt die MHPO-Konzentration
34,2 % und die DHPO-Konzentration 19,0 ?6."In
entsprechender Weise beträgt nach 500 Stunden, jedoch unmittelbar vor Beendigung der Reaktion die MHPO-Konzentration 34,5 %
die DHPO-Konzentration 19,4 % und die Konzentration von nicht umgesetztem MPDC 17,9 %>
Während der gesamten Oxydationsreaktion
wird die ΜΗΡΟ-Konzentration beständig innerhalb eines Bereiches
von 34 bis 35 % gehalten und die DHPO-Konzentration wird innerhalb eines Bereiches von 19,0 bis 19,6 % beständig
gehalten, nachdem 20 Stunden seit Beginn der kontinuierlichen Reaktion verstrichen sind. Ferner liegt die Konzentration des
nicht umgesetzten MPDC im Bereich von 17,6 bis 19,3 %.
Die ΜΗΡΟ-Konzentration und MPDC-Konzentration der Lösung, die
dem Oxydationsreaktor zugeleitet wird, liegt innerhalb des Bereiches von 32,2 bis 33,1 % bzw. 37,4 bis 38,6 % während der
gesamten Oxydationsreaktion. Die durchschnittliche Materialbilanz während 400 Stunden, während der die Reaktion sich im
Gleichgewicht befindet, und stabil ist, vor Beendigung der kontinuierlichen Oxydationsreaktion, zeigt ein Verhältnis von
105,4 Teilen abströmender Produktlösung zu 100 Teilen Beschickungslösung,
ausschließlich Wasser.
Um die Wirkung des erfindungsgemäßen Verfahrens besser zu verdeutlichen,
wurde der nachstehende Vergleichsversuch durchgeführt.
Der Vergleichsversuch zeigt, daß die Oxydation bei einer ΜΗΡΟ-Konzentration von mehr als 40 % in der Oxydationsreaktions-
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lösung zu nachteiligen Wirkungen auf die Rate der DHPO-Bildung
und die Ausbeute an DHPO führt.
Vergle ichsbeispiel'
Die Oxydationsreaktion v/ird mit der gleichen Beschickung bzw. Zuführung und unter den gleichen Reaktionsbedigungen wie im
Beispiel 1 unter Verwendung des im Beispiel 1 angegebenen Reaktors durchgeführt, mit der Abänderung, daß die Reaktionstemperatur
9O0C beträgt. 20 Stunden nach Beginn der Reaktion v/ird
diese Reaktion zu dem Zeitpunkt, zu dem die MHPO-Konzentration und die DHPO-Konzentration der Produktlösung 52,3 % bzw. 9 %
erreichen, in eine kontinuierliche Reaktion übergeführt. Das heißt, die kontinuierliche Reaktion v/ird vorgenommen, indem
MPDC und MHPO aus der abströmenden Lösung des Oxydationsprodukts wiedergewonnen werden, dem wiedergewonnenen MPDC und MHPO frisches
MPDC. zugesetzt v/ird und die erhaltene Beschickungslösung und eine 0,5 %-ige wässerige Natronlaugelösung kontinuierlich
in Raten von 50 Volumteilen bzw. 20 Volumteilen pro Stunde in den Oxydationsreaktor eingeleitet v/erden. Zwischen der Zusammensetzung
der Produktlösung 30 Stunden nach Beginn der kontinuierlichen Reaktion und der Produktlösung 300 Stunden nach Beginn
der kontinuierlichen Reaktion, jedoch kurz vor Beendigung der kontinuierlichen Reaktion, wird kein großer Unterschied beobachtet
und die Zusammensetzung der Produktlösung wird während dieser Dauer der kontinuierlichen Oxydation nahezu stabil gehalten.
Die ΜΗΡΟ-Konzentration und MPDC-Konzentration der dem
Oxydationsreaktor zugeführten Beschickungslösung liegen während der gesamten Bauer der Oxydationsreaktion innerhalb des Bereiches
von 47,6 bis 49,2 % bzw. 38,0 bis 39,4 %. In entsprechen-=·
der Weise enthält die Lösung des Oxydationsprodukts durch schnittlich 50,1 % MHPO, 9,7 % DHPO und 21,8 % MPDC. Die Materialbilanz
ergibt ein Verhältnis von 104,7 Teilen der Oxydationsproduktlösung
zu 100 Teilen der Beschickungslösung, ausschließlich Wasser.
Bei der in dem gleichen Reaktor durchgeführten Reaktion v/erden etwa 120 Teile DHPO aus 100 Teilen MPDC im Fall des Beispiels
und etwa 70 Teile DHPO aus 100 Teilen MPDC im Fall des.Ver-
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gleichsbeispiels erhalten. Die stündliche Rate der DHPO-BiI-dung
beträgt im Vergleichsbeispiel etwa 62, wenn die stündliche Rate der DHPO-Bildung -im Beispiel 1 als 100 angenommen
wird.
Aus dem vorstehenden Vergleichsbeispiel ist ersichtlich, daß das erfindungsgemäße Verfahren dem bekannten Verfahren technisch
überlegen ist.
Die Oxydationsreaktion wird unter Verwendung des f.leich.en Oxydationsreaktors
v;ie im Beispiel 1 und durch Zuführung den gleichen Reaktionsinitiators wie im Beispiel 1 vorgenommen, wobei
der Reaktor auf 1150G erhitzt wird und auf 7 at komprimierte
Luft in einer Rate von 28.000 Teilen (Normalvolunon) pro Stunde
durch den Reaktor geleitet wird und dem Reaktor 18,7 Volumteile
einer wasserigen, 0,37 Teile Natriumhydroxyd enthaltende wässerige Lösung pro Stunde zugeführt v/erden. 10 Stunden nach
Beginn der Reaktion wird die kontinuierliche Reaktion durchgeführt, indem eine Beschickungslösung, die aus der Oxydationsproduktlösung
wiedergewonnenes MPDC und MrIPO enthält, und einen Gehalt an 25,5 ±0,4$ MHPQ und 60,0 ± 2% MPDC aufweist, oder
frisch zugeführtes MPDC in einer Rate von 30 Volumteilen pro
Stunde und eine wässerige 0,7 %-ige Lösung von Natriumhydroxyd
in einer Rate von 28 Volumteilen pro Stunde dem Oxydationsreaktor
zugeführt werden. Die MHPO-Konzentration wird in dem Oxydationsreaktor
beträchtlich kurze Zeit nach dem Beginn der kontinuierlichen Reaktion stabilisiert, die Zusammensetzung der
Lösung verändert sich jedoch von Zeit zu Zeit. Das heißt, die Lösung enthält 45,2 X MHPO, 18,2 # DHPO und 19,1 % nicht umgesetztes
MFDC nach Beginn der kontinuierlichen Reaktion, der Anteil an MHPO und an nicht umgesetztem MPDC werden jedoch allmählich
vermindert, v/ährend der Anteil an DHPO erhöht wird. 60 Stunden Nach Beginn der kontinuierlichen Reaktion enthält
die Lösung in dem Oxydationsreaktor 25 bis 26 % MHPO, 46 bis
47 % DHPO und 3 bis 4 0A nicht umgesetztes MPDC. Danach werden
die Anteile an MHPO, DHPO und HPDC stabilisiert und unterließen
fast keinerlei Veränderungen mehr. So enthält beispielsweise
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die Lösung kurz vor Beendigung der Reaktion, 500 Stunden nach Beginn der kontinuierlichen Reaktion, 25,2 % MHPO, 46,1 % DHPO
und 3,8 % nicht umgesetztes MPDC.
Die Materialbilanz ergibt ein Verhältnis der Lösung des abströmenden
Produkts zu der Beschickungslösung (ausschließlich Gase
und V/asser) von Beginn der Entnahme der Oxydationsproduktlösung aus dem Reaktor bis zum Ende der kontinuierlichen Reaktion, von
107,1 Teilen des abströmenden Produkts zu 100 Teilen der Beschickung.
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Claims (6)
- PatentansprücheL Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Meta- und Paradiisopropylbenzol-dihydroperoxyd durch Oxydation von Meta- und Paradiißopropylbenzol in flüssiger Phase durch Berührung mit Sauerstoff oder einem Sauerstoff enthaltenden Gas, dadurch gekennzeichnet, daß man während der Durchführung der Oxydation die Konzentration an Meta- und Paradiisopropylbenzol-monohydroperoxyd in der Oxydationsproduktlösung in einem Bereich von 20 bis 40 Gew.% hält.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß man die Konzentration von Meta- und Paradiisopropylbenzol-monohydroperoxyd in der Oxydationsproduktlösung im Bereich von 25 bis 35 Gew.% hält.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß man zur Durchführung der Oxydationsreaktion Meta- und Paradiisopropylbenzol einer Oxydationszone zuführt, in der die Diisopropylbenzole in flüssiger Phase durch Berührung mit Sauerstoff oder einem Sauerstoff enthaltenden Gas oxydiert werden, die erhaltene Oxydationsproduktlösung einer Zone zur Wiedergewinnung der Monohydroperoxyde zuführt, in der ein Kreislauföl, das hauptsächlich Meta- und Paradiisopropylbenzol-monohydroperoxyd und nicht umgesetztes Meta- und Paradiisopropylbenzol enthält, aus dem Oxydationsprodukt, das hauptsächlich die Dihydroperoxyde enthalt, abgetrennt wird, das Kreislauföl direkt oder gemeinsam mit den als Beschickung verwendeten Diisopropylbenzolen der Oxydationszone409810/118023A2A59zuführt, wobei die Konzentration der Diisopropyrbenzol-monohydroperoxyde in der Oxydationsproduktlösung im Bereich von
20 bis 40 Gew.-Ji gehalten wird. - 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge. kennzeichnet , daß die Oxydation während 1 bis 30 Stunden bei einer Temperatur von 80 bis 1300C durchgeführt
wird. · - 5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Oxydation unter einem Druck von Atraosphärendruck bis 10 at unter Zuleiten von Preßluft
durchgeführt wird. - 6. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Oxydation in Gegenwart von Alkali als Katalysator bei einem pH-Wert von 5 bis 12 vorgenommen wird.409810/118QLeerseite
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