[go: up one dir, main page]

DE2342168A1 - Verfahren zum festlegen der in einer nut einer elektrischen maschine angeordneten wicklungsstaebe - Google Patents

Verfahren zum festlegen der in einer nut einer elektrischen maschine angeordneten wicklungsstaebe

Info

Publication number
DE2342168A1
DE2342168A1 DE19732342168 DE2342168A DE2342168A1 DE 2342168 A1 DE2342168 A1 DE 2342168A1 DE 19732342168 DE19732342168 DE 19732342168 DE 2342168 A DE2342168 A DE 2342168A DE 2342168 A1 DE2342168 A1 DE 2342168A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
insulation
winding
winding bars
foam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732342168
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Notzon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19732342168 priority Critical patent/DE2342168A1/de
Priority to JP49088618A priority patent/JPS5045901A/ja
Publication of DE2342168A1 publication Critical patent/DE2342168A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/48Fastening of windings on the stator or rotor structure in slots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

Verfahren zum Festlegen der in einer Nut einer elektrischen Maschine angeordneten Wicklungsstäbe
Da die Wicklungsstäbe einer elektrischen Maschine während des Betriebes sowohl elektrischen, als auch mechanischen Beanspruchungen unterliegen, die Schwingungen bzw. unerwünschte Verlagerungen und dadurch Beschädigungen der Isolierung zur Folge haben können, ist es üblich, zur Festlegung der Wicklungsstäbe in den Nuten neben den die Nuten verschließenden Nutenverschlußkeile auch Nuteinlagen zu verwenden. So.ist in der DT-OS 1 538 975 ein Verfahren zum Festlegen der in einer Nut einer elektrischen Maschine angeordneten Wicklungsstäbe beschrieben, bei dem oberhalb und unterhalb, sowie zwischen den Wicklungsstäben zunächst nachgiebige Nuteinlagen angeordnet werden, die dann nach dem Einlegen in die Nut ausgehärtet werden. Diese bekannten Nuteinlagen enthalten ein härtbares aber noch nicht ausgehärtetes Harz, Härter und/oder Stoffe, die auf die Härtungsreaktion des in der Nuteinlage vorhandenen Harzes aktivierend bzw. beschleunigend wirken. Da diese Nuteinlage im Augenblick des Einlegens der Wicklung noch nachgiebig ist, kann sie sich genau der Form der Oberflächen des Wicklungsstabes mit der bereits ausgehärteten Isolierung, die mit ihr in Berührung kommen, anpassen und wird dann erst nach dieser Verformung ausgehärtet. Zu diesem Zweck wird die Maschine noch einmal auf eine gewisse, für die Aushärtung erforderliche Temperatur gebracht.
In neuerer Zeit werden nun vielfach die Isolierungen elektrischer Leiter im sogenannten Ganztränkungsverfahren mit aushärtbaren Tränkharzsystemen imprägniert. Bei diesem Verfahren werden die Wicklungsstäbe mit den zum Aufbau der Isolierhülse erforderlichen Isolierstoffen umbandelt, evt. mit einem Nutenglimmschutz versehen und unimprägniert in die
509809/0616
VPA 73/3790
— 2 —
Nuten eingelegt. In den Nuten werden sie in üblicher Weise unter Hinzufügung von Nuteinlagen durch Verschließen der Nuten mit Nutenverschlußkeilen festgelegt und die Verschaltung der einzelnen Wicklungsstäbe untereinander wird in noch trockenem Zustand der Wicklungsisolierung vorgenommen. Danach wird der Maschinenteil, Ständer oder Läufer, insgesamt •unter Vakuum mit dem für die Isolierung vorgesehenen aushärtbarem Tränkharzsystem imprägniert und darauffolgend ausgehärtet. Die Isolierungen der in trockenem Zustand eingelegten Wicklungsstäbe sind noch verhältnismäßig weich und nachgiebig und es besteht daher die Aufgabe, eine geeignete Nuteinlage zu finden, welche die in der Nut möglichen Hohlräume ausfüllt, ohne die noch weichen Isolierhülsen zu beschädigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einem Verfahren zum Festlegen der in einer Nut einer elektrischen Maschine, insbesondere radial übereinanderliegend, angeordneten Wicklungsstäbe, deren Isolierung mit einem aushärtbaren, vorzugsweise reaktionsträgem Tränkharzsystem imprägniert wird, bei dem oberhalb und unterhalb sowie zwischen den Wicklungsstäben zunächst nachgiebige Nuteinlagen angeordnet werden, die einen aktivierend bzw. beschleunigend auf eine Härtungsreaktion wirkenden Stoff enthalten und nach dem Einlegen in die Nut ausgehärtet werden. Gemäß der Erfindung werden die Nuteinlagen, die mindestens auf einer Seite mit einem Schaumstoff beschichtet sind und insgesamt Stoffe enthalten, die auf die Härtungsreaktion des Tränkharzsystems für die Isolierung der Wicklungsstäbe aktivierend bzw. beschleunigend wirken, zusammen mit den mit der noch nicht imprägnierten Isolierung versehenen Wicklungsstäben so in die Nut eingelegt, daß den Wicklungsstäben jeweils eine mit Schaumstoff beschichtete Seite der Nuteinlage zugewandt ist und dann nach dem Verschließen der Nu€ und der Verschaltung der Wicklung wird die Imprägnierung der Isolierung der Wicklungsstäbe unter Vakuum und darauffolgend die Aushärtung vorgenommen.
- 3 509809/0616
VPA 73/3790
Bei diesem Verfahren schmiegt sich die Sehaumstoffbeschichtung der Nuteinlagen bei dem Einlegen der Wicklungsstäbe mit den noch weichen, durchtränkbaren Isolierungen an deren Oberfläche an, ohne diese zu beschädigen und füllt alle Hohlräume aus, wie sie insbesondere durch die ä>gerundeten Kanten der Isolierungen gegeben sind . Bei der Tränkung der Isolierungen unter Vakuum dringen die verwendeten Tränkharzsysteme nicht nur in die Wicklungsisolierung selbst, sondern auch in die Poren der Schaumstoffbeschiehtung der Nuteinlage und evt. auch in deren Trägermaterial ein und werden darin auch nach Aufhebung des Vakuums festgehalten und dann bei der darauffolgenden Aushärtung der Wicklungsisolierung durch die in der Nuteinlage vorhandenen, auf die Härtungsreaktion der Tränkharzsysteme aktivierend und beschleunigend wirkenden Stoffe auch dort ausgehärtet. Dadurch entsteht eine völlig hohlraumfreie Nut, in der die Wicklungsstäbe infolge der jetzt ebenfalls ausgehärteten Nutbeilage keinerlei Bewegungsmöglichkeiten haben und eindeutig festgelegt sind.
Für die Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung empfiehlt es sich, den als Beschichtung der Nuteinlagen verwendeten Schaumstoff so zu wählen, daß er selbst beschleunigend bzw. aktivierend auf die Härtungsreaktion des Tränkharzsystems für die Wicklungsisolierung wirkt. Verwendet man dagegen neutrale Werkstoffe, so wird die Nuteinlage mit Vorteil vor dem Einlegen in die Nut mit dem auf die Härtungsreaktion des Tränkharzsystems beschleunigend bzw. aktivierend wirkenden Stoff gefüllt, z.B. durch Imprägnieren.
Im folgenden sei das erfindungsgemäße Verfahren noch anhand der Zeichnungen näher erläutert. Fig. 1 zeigt im Schema einen Querschnitt durch die Nut des Läufers exner elektrische Maschine, Fig. 2 zeigt einen Teil eines Schnittes einer der in der Nut verwendeten Nuteinlagen.
- 4 509809/0616
VPA 73/3790
In die Nut 1 des Läufers einer elektrischen Maschine werden jeweils vier Wicklungsstäbe 2 eingelegt, nachdem sie mit einem Glimmerband zur Bildung einer Isolierung 3 umbandelt sind. Es liegen jeweils zwei Wicklungsstäbe 2 nebeneinander. Zusammen mit den Wicklungsstäben 2 mit der trockenen, noch durchtränkbaren Isolierung 3 werden unterhalb der Wicklungsstäbe 2 über den Nutengrund 4 und oberhalb der Wicklungsstäbe 2 unter dem Nutenverschlußkeil 5 Nuteinlagen 6 angeordnet, sowie zwischen den radial übereinanderliegenden Wicklungsstäben 2 die Nuteinlage 7.
Die Nuteinlagen 6 bestehen aus einem nachgiebigen Trägermaterial 8, wie z.B. einer Glasfasermatte oder einem Vlies aus Kunstfasern., das auf einer Seite mit einem Schaumstoff beschichtet ist. Bei der in der Mitte zwischen den radial übereinanderliegenden Wicklungsstäben 2 angeordneten Nuteinlage 7 ist dagegen das Trägermaterial 8 auf beiden Seiten mit Schaumstoff 9 beschichtet. Als Material für den Schaumstoff ist ein Stoff gewählt, der selbst aktivierend bzw. beschleunigend auf das für die Imprägnierung der Isolierungen der Wicklungsstäbe 2 verwendete Tränkharzsystem wirkt, z.B. Polyurethan, wenn es sich um ein heißhärtendes, reaktionsträges Epoxidharz-Säureanhydridhärter-Tränkharzsystem handelt. Damit auch das Trägermaterial 8 der Nuteinlagen 6 bzw. 7 beschleunigende Wirkung ausübt, ist in dieses vor dem Einlegen der Nuteinlagen in die Nut 1 bzw. vor dem Aufbringen des Schaumstoffs 9 Polyurethan in einem für die aktivierende Wirkung erforderlichen Prozentsatz eingebracht worden.
Diese Nuteinlagen 6 bzw. 7 haben infolge ihrer Nachgiebigkeit den Vorteil, daß sie sich leicht verarbeiten lassen, ©an kann sie insbesondere mit einfachen Werkzeugen, z.B. mit einer Schere, zu der gewünschten Form zuschneiden. Die Nuteinlagen 6 bzw. 7 werden nun zusammen mit den Wicklungsstäben und der noch trockenen Isolierung 3 so in die Nut 1 eingelegt, daß jeweils die mit dem Schaumstoff 9 beschichtete
509809/0616
VPA 73/3790
Seite der Oberfläche der Wicklungsstäbe 2 zugewandt ist. Da die Dicke der Nuteinlagen 6 bzw. 7 mit Vorteil so gewählt ist, daß sie etwas größer als der nach dem Einlegen der Wicklungsstäbe 2 samt Isolierungen 3 dafür innerhalb der Nut 1 zur Verfügung stehende Platz =.ist, wird der Schaumstoff 9 jeweils durch die Isolierungen 3 der Wicklungsstäbe etwas zusammengepreßt bzw. schmiegt sich genau an deren Oberfläche an und füllt dabei die verbleibenden Hohlräume insbesondere in den durch die runden Außenkanten der Isolierung 3 gegebenen Zwickeln 10 aus.
Die Nut 1 wird dann durch die Nutenverschlußkeile 5 verschlossen und nach der erfolgten Verschaltung der Wicklungsstäbe 2 wird der Maschinenteil, hier der Läufer, in einem Tränkgefäß unter Vakuum mit dem Tränkharzsystem für die Wicklungsisolierungen 3 überflutet. Dieses dringt dann in die Hohlräume der Wicklungsisolierung 3 ein und ebenfalls in die Nuteinlagen 6 bzw. 7 und füllt dort die Poren des Schaumstoffes 9 bzw. vorhandene Hohlräume in dem Trägermaterial 8 aus. Dieses in die Nuteinlagen 6 bzw. 7 eingedrungene Tränkharz kann auch nach Aufhebung des Vakuums infolge des zu geringen hydrostatischen Druckgefälles nicht mehr ausfließen und wird dort während des Aushärtungsprozesses für die Wicklungsisolierungen 3 ebenfalls ausgehärtet, weil sowohl das gefüllte Trägermaterial 8 als auch der Schaumstoff 9 aktivierend bzw. beschleunigend auf die Härtungsreaktiqn des Tränkharzsystems wirken. -Man erhält somit nach Abschluß des Aushärtungsvorganges nicht nur hohlraumfrei ausgehärtete Wicklungsisolierungen 3» sondern ebenfalls ausgehärtete, alle Resträume ausfüllende Nuteinlagen 6 bzw. 7, so daß die Wicklungsstäbe 2 in der Nut 1 so festgelegt sind, daß sie trotz der auftretenden Fliehkraftbeanspruchungen und der elektrischen Kräfte keinerlei Bewegungen ausführe» können. Außerdem hat man einen guten Wärmeübergang.
4 Ansprüche
2 Figuren
509809/0616

Claims (4)

VPA 73/3790 - 6 - Patentansprüche
1. Verfahren zum Festlegen der in einer Nut einer elektrischen Maschine, insbesondere radial übereinanderliegend, angeordneten Wicklungsstäbe, deren Isolierung mit einem aushärtbaren, vorzugsweise reaktionsträgem Dar änkhar ζ system imprägniert wird, bei dem oberhalb und unterhalb, sowie zwischen den Wicklungsstäben zunächst nachgiebige Nuteinlagen angeordnet werden, die einen aktivierend bzw. beschleunigend auf eine Härtungsreaktion wirkenden Stoff enthalten und nach dem Einlegen in die Nut ausgehärtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuteinlagen (6,7), die mindestens auf einer Seite mit einem Schaumstoff (9) beschichtet sind und insgesamt Stoffe enthalten, die auf die Härtungsreaktion des Tränkharzsystems für die Isolierung (3) der Wicklungsstäbe (2) aktivierend bzw. beschleunigend wirken, zusammen mit den mit der noch nicht imprägnierten Isolierung (3) versehenen Wi.cklungsstäben (2) so in die Nut (1) eingelegt werden, daß den Wicklungsstäben (2) jeweils eine mit Schaumstoff (9) beschichtete Seite der Nuteinlage (6,7) zugewandt ist und daß dann nach dem Verschließen der Nut (1) und der Verschaltung der Wicklung die Imprägnierung der Isolierung (3) der Wicklungsstäbe (2) unter Vakuum und darauffolgend die Aushärtung- vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen radial übereinanderliegenden Wicklungsstäben (2) angeordneten Nuteinlagen (7) jeweils beidseitig mit Schaumstoff (9) beschichtet sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Beschichtung der Nuteinlagen (6,7) verwendete Schaumstoff (9) selbst beschleunigend bzw. aktivierend auf die Härtungsreaktion des Tränkharzsystems für die Wicklungsisolierung (3) wirkt.
- 7 - ■ 509809/0616
VPA 73/3790
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuteinlage (6,7) vor dem Einlegen in die Nut (1) mit dem auf die Härtungsreaktion des Tränkharzsystems beschleunigend bzw. aktivierend wirkenden Stoff imprägniert wird.
509809/0616
Leerseite
DE19732342168 1973-08-17 1973-08-17 Verfahren zum festlegen der in einer nut einer elektrischen maschine angeordneten wicklungsstaebe Pending DE2342168A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732342168 DE2342168A1 (de) 1973-08-17 1973-08-17 Verfahren zum festlegen der in einer nut einer elektrischen maschine angeordneten wicklungsstaebe
JP49088618A JPS5045901A (de) 1973-08-17 1974-07-31

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732342168 DE2342168A1 (de) 1973-08-17 1973-08-17 Verfahren zum festlegen der in einer nut einer elektrischen maschine angeordneten wicklungsstaebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2342168A1 true DE2342168A1 (de) 1975-02-27

Family

ID=5890314

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732342168 Pending DE2342168A1 (de) 1973-08-17 1973-08-17 Verfahren zum festlegen der in einer nut einer elektrischen maschine angeordneten wicklungsstaebe

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS5045901A (de)
DE (1) DE2342168A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2656016A1 (de) * 1976-11-17 1978-05-18 Bbc Brown Boveri & Cie Verfahren zur befestigung von wicklungselementen in der nut einer rotierenden elektrischen maschine und zwischenlage zur durchfuehrung des verfahrens
US4634911A (en) * 1985-04-16 1987-01-06 Westinghouse Electric Corp. High voltage dynamoelectric machine with selectively increased coil turn-to-turn insulation strength
US4724600A (en) * 1985-04-16 1988-02-16 Westinghouse Electric Corp. Method of making a high voltage dynamoelectric machine with selectively increased coil turn-to-turn insulation strength
DE3901230C1 (de) * 1989-01-17 1990-07-05 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen, De
EP1408599A3 (de) * 2002-10-09 2006-08-23 ALSTOM Technology Ltd Montage von Ankerleiterstaben
DE102010020786A1 (de) * 2010-05-18 2011-11-24 Siemens Aktiengesellschaft Elektrisches Isolationsmaterial und Isolationsband für eine elektrische Isolation einer Hochspannung

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2656016A1 (de) * 1976-11-17 1978-05-18 Bbc Brown Boveri & Cie Verfahren zur befestigung von wicklungselementen in der nut einer rotierenden elektrischen maschine und zwischenlage zur durchfuehrung des verfahrens
US4634911A (en) * 1985-04-16 1987-01-06 Westinghouse Electric Corp. High voltage dynamoelectric machine with selectively increased coil turn-to-turn insulation strength
US4724600A (en) * 1985-04-16 1988-02-16 Westinghouse Electric Corp. Method of making a high voltage dynamoelectric machine with selectively increased coil turn-to-turn insulation strength
DE3901230C1 (de) * 1989-01-17 1990-07-05 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen, De
EP0379012A3 (de) * 1989-01-17 1992-02-19 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung des Stators einer elektrischen Grossmaschine
EP1408599A3 (de) * 2002-10-09 2006-08-23 ALSTOM Technology Ltd Montage von Ankerleiterstaben
DE102010020786A1 (de) * 2010-05-18 2011-11-24 Siemens Aktiengesellschaft Elektrisches Isolationsmaterial und Isolationsband für eine elektrische Isolation einer Hochspannung

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5045901A (de) 1975-04-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3346031A1 (de) Spulenisolationsverfahren fuer elektrische maschinen
EP0379012B1 (de) Verfahren zur Herstellung des Stators einer elektrischen Grossmaschine
DE1280390B (de) Verfahren zum Aufrechterhalten eines festgelegten Zwischenraumes zwischen zwei benachbarten, stabfoermigen Leitern
EP0727863B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leiterstäben für dynamoelektrische Maschinen
WO1997043818A1 (de) Trägerkörper für eine elektrische wicklung und verfahren zur herstellung eines glimmschutzes
DE2656016A1 (de) Verfahren zur befestigung von wicklungselementen in der nut einer rotierenden elektrischen maschine und zwischenlage zur durchfuehrung des verfahrens
DE2342168A1 (de) Verfahren zum festlegen der in einer nut einer elektrischen maschine angeordneten wicklungsstaebe
DE3114420C2 (de) Elektrischer Leiter mit einer aus Glimmerbändern gewickelten Isolierhülse
DE1488663B2 (de) Verfahren zum impraegnieren und massgerechten aushaerten der isolierung von wicklungselementen der staenderwicklung einer elektrischen grossmaschine mit geteiltem staenderblechpaket
DE2339620C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Spulenwicklungen und nach diesem Verfahren hergestellte Spulenwicklung
DE2150163A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung der Wicklungen elektrischer Maschinen
DE1665075B1 (de) Verfahren zur Isolierung eines elektrischen Gegenstandes
DE1488664B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines glok kenförmigen Rotors fur eine elektrische Radialluftspaltmaschine
DE3131464C2 (de)
DE2713847B2 (de) Verfahren zum Versteifen von Wickelköpfen einer elektrischen Maschine mittels Bandage und Distanzstück zur Durchführung des Verfahrens
DE2363981C3 (de) Aus mit einem trockenen, festen, bei Temperaturzufuhr wieder erweichenden und danach aushärtenden Bindemittelüberzug versehenen Teilleitern gebildeter Drilleiter
DE2538702C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Wicklungsisolation für elektrische Maschinen
DE1538711A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Hochspannungs-Spulenwicklungen fuer elektrische Maschinen
DE2402149A1 (de) Drilleiter zur herstellung von wicklungen fuer transformatoren, drosselspulen und dgl.
DE3226675A1 (de) Vorrichtung zur halterung einer wendelfoermigen oder schraubenfoermigen spule
DE1488663C (de) Verfahren zum Imprägnieren und maßgerechten Aushärten der Isolierung von Wicklungselementen der Ständerwicklung einer elektrischen Großmaschine mit geteiltem Ständerblechpaket
DE1563039C3 (de) Verfahren zur Herstellung versteifter kurzschlußfester Wicklungen elektrischer Maschinen
DE1801051A1 (de) Verfahren zum Impraegnieren und massgerechten Aushaerten der Isolierung von Wicklungselementen der Staenderwicklung einer elektrischen Grossmaschine
DE2723634A1 (de) Verfahren zum aushaerten von hochspannungsisolierungen an wicklungen elektrischer maschinen
DE2116603C3 (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Wicklungen in wasserfester Ausführung