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DE2341972A1 - Schaumstoffmatratze - Google Patents

Schaumstoffmatratze

Info

Publication number
DE2341972A1
DE2341972A1 DE19732341972 DE2341972A DE2341972A1 DE 2341972 A1 DE2341972 A1 DE 2341972A1 DE 19732341972 DE19732341972 DE 19732341972 DE 2341972 A DE2341972 A DE 2341972A DE 2341972 A1 DE2341972 A1 DE 2341972A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mattress
foam mattress
foam
cover
bed frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732341972
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hechler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732341972 priority Critical patent/DE2341972A1/de
Publication of DE2341972A1 publication Critical patent/DE2341972A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/14Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays
    • A47C27/16Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays reinforced with sheet-like or rigid elements, e.g. profiled
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/14Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays
    • A47C27/20Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays with springs moulded in, or situated in cavities or openings in foamed material

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Stech ■ 61 Darmstadt · Goethestraße 4
Patentarimeldung
des Herrn Peter Hechler, 6101 Klein-Bieberau, Webernerstraße 5
betreffend
"Schaumstoffmatratze"
Die Erfindung betrifft eine mit einem Textilüberzug versehene Schaumstoffmatratze, welche an ihrer unteren
Fläche mit Federleisten, vorzugsweise aus Holz, zusammenwirkt, die mit ihren Kanten auf den Bettkasten oder Bettrahmen auflegbar sind.
Die gesundheitlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte haben immer mehr dazu geführt, Matratzen nicht mehr weich und nachgiebig zu machen, sondern ihnen eine gewisse Härte zu geben.
509811/00 AS
So werden häufig Liegegestelle und Matratzensprungrahmen heute mit quer in ihrer Ebene verlaufenden Holzfederleisten versehen und auf das Ganze werden dann Schaumstoffmatratzen aufgelegt (deutsches Gebrauchsmuster 7 031 583).
Nun werden für Liegen oder Betten häufig sogenannte Bettkästen vorgesehen mit Hohlräumen unterhalb der Matratze, in denen man tagsüber das gesamte Bettzeug unterbringen kann. Bei den bisher üblichen Matratzen bestand jedoch der Nachteil, daß die Hausfrau nach der Schaumstoffmatratze auch den gesamten Matratzensprungrahmen oder das Liegengestell wegnehmen mußte, um an den Bettkasten heranzukommen.
Ziel der Erfindung ist es daher, der Hausfrau das Zurechtmachen des Bettes für den Abend erheblich zu erleichtern und insbesondere,nicht mit dem schweren, die Holzleisten enthaltenden Sprungrahmen herumhantieren zu müssen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Federleisten sich innerhalb des Überzugs der Schaumstoffmatratze befinden, ferner dadurch daß die Schaumstoffmatratze etwa in der Mitte eine Quertrennung aufweist, weiter daß der Überzug auf der Oberseite über die Quertrennung herübergezogen ist, während er an der Unterseite an der Quertrennung endet oder an den Trennungsflächen nach oben geführt ist.
Eine solche Schaumstoffmatratze hat den Vorteil, daß die Hausfrau beim Bettenbau einfach den einen Teil der Matratze längs der Trennungslinie nach oben und über den anderen Teil herüberkippen kann und damit an den Bettkasten kommt und die dort tagsüber untergebrachten SchlafUtensilien, wie Bettlaken, Decken oder
509811/Q0A5
Kopfkissen entnehmen kann. Nach der Entnahme wird der übergekippte Teil der Schaumstoffmatratze einfach wieder in die alte Lage zurückgekippt, und der Bettenbau kann beginnen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die Federleisten der Schaumstoffmatratze hohl nach oben gewölbt und im Abstand zueinander angeordnet. Diese Hohlwölbung stellt die erforderliche Federung sicher, verhindert jedoch ein Durchbiegen nach unten.
Wie weiter gefunden wurde, können die Federleisten von Schaumstoff in den Abständen und in dem Wölbungsraum umschäumt sein. Eine solche leicht herzustellende Raumform hat den Vorteil, daß die Matratze den Eindruck einer einzigen Schaumstoffplatte macht, und die Federleisten allenfalls an den Rändern fühlbar sind. Die Sauberhaltung dieser Schaumstoffmatratze ist sehr einfach.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung können die Federleisten an ihren beiden Enden je über kurze Distanzstücke und über einen durchlaufenden Gurt miteinander verbunden sein.
Um die neue Matratze bequem und sicher in den Bettkasten oder den Bettrahmen einsetzen zu können, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Matratze an ihren vier Kanten Puffer aus einem Elastomer aufweist, der ein genaues Einsetzen in den Bettkasten oder Bettrahmen gewährleistet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
509811/0045
Es zeigen:
Fig.l eine Schaumstoffmatratze in perspektivischer Ansicht,
Fig.2 die Schaumstoffmatratze von unten gesehen, und zwar längs der Fläche, die in der Fig.4 durch die Pfeile A und B gekennzeichnet ist,
Fig.3 einen Ausschnitt in Richtung der Federleisten gesehen, an der Stelle, an der ein Gurt vorgesehen ist,
Fig.4 einen Querschnitt durch eine Matratze nach der Erfindung,
Fig.5 eine Ansicht einer anderen Ausbildung einer Matratze von unten gesehen längs der Fläche, die durch die Pfeile C, D der Fig.6 markiert ist,
Fig.6 einen Querschnitt durch die Matratze nach Fig.5.
Die in Fig.l perspektivisch dargestellte Matratze läßt ihre Oberfläche 3, ihre Vorderfläche 4 und ihre Seitenfläche 9 erkennen. Sie ist insgesamt mit einem Textilüberzug 2 überzogen. In der Mitte weist sie eine Quertrennung 8 auf. Der Überzug der nicht erkennbaren Unterfläche der Matratze ist an den beiden Stirnflächen der Quertrennung 8 nach oben geführt, bis er etwa den oberen Teil des Überzugs erreicht.
Der Überzug der oberen Fläche 3 der Matratze ist glatt durchgeführt, so daß, wie ohne weiteres er-
sichtlich ist, man den linken Teil der Matratze um die strichpunktierte Linie 7 nach oben und über den rechten Teil der Matratze kippen kann.
Fig.2 zeigt nun die Matratze von unten gesehen, und zwar längs der Fläche, die durch die beiden Pfeile A und B der Fig.4 markiert sind. Man erkennt dort die einzelnen Leisten 10, die im Abstand zueinander angeordnet sind. An den Enden der Leisten sind zwischen ihnen jeweils Distanzstücke 12, vorzugsweise aus Holz angebracht, und ein durchlaufender Gurt 11 verbindet die Leisten und die Distanzstücke zu einem festen Ganzen.
Fig.3 zeigt einen Teilausschnitt der Stelle, wo der Gurt 11 über die Leisten 10 und die Distanzstücke 12 gelegt und auf geeignete Weise damit befestigt ist.
Die Querschnittszeichnung nach Fig.4 zeigt eine Federleiste 10 innerhalb der Textilumspannung 2 und unter dem Schaumstoff 14. Unterhalb der einzelnen Federleisten 10 ist in diesem Fall ein Hohlraum 15. Auf beiden Seiten der Federleiste 10 erkennt man den durchlaufenden Gurt
Fig.5 und 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem die gesamten Federleisten in Schaumstoff eingeschäumt sind. Man erkennt insbesondere an Fig.6, daß der Raum unterhalb der Federleiste IO gleichfalls mit Schaumstoff 16 gefüllt ist.
Bei beiden Ausführungsbeispielen ist in der Mitte die Quertrennung 8 erkennbar (siehe Fig.2 und Fig.5), die ein überklappen der einen Hälfte der Matratze über die andere ermöglicht.
509811/004S

Claims (5)

  1. — D —
    Patentansprüche
    /lJ Mit einem Textilüberzug versehene Schaumstoffmatratze, welche an ihrer unteren Fläche mit Federleisten, vorzugsweise aus Holz zusammenwirkt, die mit ihren Kanten auf den Bettkasten oder Bettrahmen auflegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federleisten (10) innerhalb des Überzugs (2) der Schaumstoffmatratze (1) befinden, ferner daß die Schaumstoffmatratze (1) etwa in der Mitte eine Quertrennung (8) aufweist, weiter daß der Überzug (2) auf der Oberseite (3) über die Trennungslinie (7) der Quertrennung (8) herübergezogen ist, während er an der Unterseite der Quertrennung (8) endet oder an den Trennungsflächen nach oben geführt ist.
  2. 2. Schaumstoffmatratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federleisten (1O) hohl nach oben gewölbt und im Abstand zueinander angeordnet sind.
  3. 3. Schaumstoffmatratze nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federleisten (10) in den Abständen und in dem Wölbungsraum (16) von Schaumstoff (14) umschäumt sind.
  4. 4. Schaumstoffmatratze nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federleisten (1O) an ihren beiden Enden je über kurze Distanzstücke (12) und über einen durchlaufenden Gurt (11) miteinander verbunden sind.
    - 7 509811/0045
  5. 5. Schaumstoffmatratze nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihren vier Kanten Puffer (6) aus einem Elastomer aufweist, wodurch ein genaues Einsetzen in den Bettkasten oder Bettrahmen gewährleistet wird.
    509811/0045
DE19732341972 1973-08-20 1973-08-20 Schaumstoffmatratze Pending DE2341972A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732341972 DE2341972A1 (de) 1973-08-20 1973-08-20 Schaumstoffmatratze

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732341972 DE2341972A1 (de) 1973-08-20 1973-08-20 Schaumstoffmatratze

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2341972A1 true DE2341972A1 (de) 1975-03-13

Family

ID=5890202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732341972 Pending DE2341972A1 (de) 1973-08-20 1973-08-20 Schaumstoffmatratze

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2341972A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990014781A1 (fr) * 1988-06-01 1990-12-13 Dessimond Jean Paul Surface compressible a fonctions multiples
EP1512348A1 (de) * 2003-08-20 2005-03-09 dormiente Naturmatratzen - Futons - Betten GmbH Matratze

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990014781A1 (fr) * 1988-06-01 1990-12-13 Dessimond Jean Paul Surface compressible a fonctions multiples
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