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PATENTANSPRÜCHE
1. Lättli für Lättlicouch und Lättliuntermatratze mit mehreren durch Leimung miteinander verbundenen Holzlättlischichten (2), dadurch gekennzeichnet, dass in der bei normaler Lättlibelastung untenliegenden Zugzone mindestens eine Gummieinlage (6, 7) mit den anliegenden Holzschichtflächen verleimt ist.
2. Lättli nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gummieinlage (6, 7) ungefähr im unteren Drittel der Lättlidicke liegt, vorzugsweise so, dass über der Einlage 2/3 oder 4/7 der Holzschichten (2) liegen.
3. Lättli nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummieinlage (6, 7) gleich gross ist, wie die Holzlättlischichten (2), aber vorzugsweise 4 bis 5 mal dünner.
4. Lättli nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Gummieinlagen (6, 7) in der Zugzone angeordnet sind.
5. Lättli nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummieinlagen (6, 7) oberflächengerauht sind.
6. Lättli nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtdicke der Gummieinlagen (6, 7) 0,15 bis 0,5, vorzugsweise 0,3 mm beträgt.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lättli für einen Lättlicouch und Lättliuntermatratze mit mehreren durch Leimung miteinander verbundenen Holzlättlischichten.
Die bekannte normale Bauart von Lättlis für Lättlicouches entsteht durch Verleimung mehrerer Schichten aus Holz, insbesondere Buchenholz, und einem Deck- und Bodenüberzug, normalerweise in Form einer gefärbten Papierschicht.
Es wurde nun an solchen Lättlis bemängelt, dass z. B. bei 7schichtigen Lättlis mit einer Gesamtdicke von ca. 10 mm, die Dauerfestigkeit auf Kosten des elastischen Verhaltens diese Lättli zu hart gestaltete und dass anderseits bei Verringerung der Schichtzahl wohl die Lättlis weicher werden, aber die verlangte Wechselfestigkeit nicht vorhanden sei.
In diesem Sinne bezweckt die vorliegende Erfindung die Schaffung eines Lättlis, welches sowohl dauerfest ist, d. h.
grosse Wechselfestigkeit aufweist, als auch im Verhalten weicher ist und daher angenehmer in der Auflage.
Ein Lättli, welches dieser Anforderung Rechnung trägt, zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass in der bei normaler Lättlibelastung untenliegenden Zugzone mindestens eine Gummieinlage mit den anliegenden Holzschichtflächen verleimt ist.
Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand einer Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
Die Fig. 1-4 Ansichten und Querschnitte von Lättlis mit Gummieinlagen.
In Fig. 1 ist eine Seitenansicht und in Fig. 3 ein Querschnitt durch ein Holzlättli 1 ersichtlich, welches aus sechs Holzschichten 2 aufgebaut ist. Die neutrale Ebene 4 des Lättlis 1 befindet sich in der Mitte. Unterhalb dieser neutralen Ebene 4, zwischen der vierten und der fünften Holzschicht, ist eine Gummieinlage 6 eingeleimt, welche sich in Fig. 1 über die ganze Lättlilänge erstreckt.
Es ist natürlich grundsätzlich möglich, die Gummieinlage 6 nicht in der Form der Holzschichten 2 vorzusehen, sondern die Einlage aus einzelnen Teilen einzuleimen, beispielsweise an den Rändern fortzulassen oder nur auf einem gewissen Teil der Breite vorzusehen. Entsprechende Versuche der Durchbiegung und der Wechselfestigkeit geben jeweils über die optimalen Bedingungen Aufschluss.
Bisherige Versuche haben gezeigt, dass die Ausführung eines Lättlis 1 mit sechs Holzschichten 2, wovon vier über der Gummieinlage 6 und 2 im Unterteil, d. h. in der Zugzone liegen, für den Gebrauch in Normallättlicouches am geeignetsten sind. Es ist aber auch möglich, wie Fig. 2 zeigt, nach der untersten Holzschicht 2 eine erste Gummieinlage 7 vorzusehen, gefolgt nach der zweiten Holzschicht 2 von einer Gummieinlage 6. Beide Einlagen 6 und 7 müssen aber in der Zugzone, d. h. unterhalb der neutralen Ebene 4 liegen.
In Fig. 4 ist ein Schnitt analog demjenigen nach Fig. 3 ersichtlich, wobei sieben Holzschichten 2 miteinander zu einem Lättli 9 verleimt sind. Die einzige Gummieinlage 6 befindet sich in der Zugzone und zwar zwischen dem vierten und dem fünften Lättli von oben gezählt. Diese Konstruktion ist härter als diejenige nach Fig. 3. Durch Variationen der Anzahl Holzschichten und der Gummieinlagen sowie bezüglich Einbauort als auch als Grösse der Gummieinlage und Anzahl Gummieinlagen können die beiden Hauptfaktoren, die Weichheit des Lättlis und dessen Wechselfestigkeit, verändert werden.
Im allgemeinen hat es sich als günstig erwiesen, für Gummieinlagen einen synthetischen Gummi zu verwenden, welcher an seiner Oberfläche zur Erzeugung der entsprechenden Rauhigkeit gebeizt ist und der dann mit einem Kleber, beispielsweise einem Zeikomponentenkleber, mit den entsprechenden Holzschichten verleimt wird. Während die Dicke der einzelnen Holzschichten 2 normalerweise ca. 1,4 mm beträgt, ist die Dicke des Gummis der Gummieinlagen 6 bzw. 7 normalerweise 0,3 mm. Es können aber auch andere Schichtdicken von Gummieinlagen verwendet werden, die aber normalerweise zwischen 0,15 und 0,5 mm liegen.
Es hat sich insbesondere der grosse Vorteil bei diesen Lättlis auch darin gezeigt, dass bei hohen Belastungen die neuen Lättli weniger zu bleibenden Deformationen neigen, als diejenigen ohne Gummieinlagen.
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PATENT CLAIMS
1. Lattli for Lättlicouch and Lättli bottom mattress with several wood lattice layers (2) connected by gluing, characterized in that at least one rubber insert (6, 7) is glued to the adjacent wood layer surfaces in the tension zone below with normal lattice load.
2. Lattli according to claim 1, characterized in that a rubber insert (6, 7) lies approximately in the lower third of the Lättli thickness, preferably such that 2/3 or 4/7 of the wooden layers (2) lie over the insert.
3. Lattli according to claim 1, characterized in that the rubber insert (6, 7) is the same size as the Holzlättlischichten (2), but preferably 4 to 5 times thinner.
4. Lattli according to claim 1, characterized in that several rubber inserts (6, 7) are arranged in the pull zone.
5. Lattli according to claim 1, characterized in that the rubber inserts (6, 7) are roughened.
6. Lattli according to claim 1, characterized in that the layer thickness of the rubber inserts (6, 7) is 0.15 to 0.5, preferably 0.3 mm.
The present invention relates to a slatted bed for a slatted bed and a slatted base mattress with a plurality of wood slatted layers joined together by gluing.
The well-known normal design of Lättlis for Lättlicouches is created by gluing several layers of wood, especially beech wood, and a top and bottom covering, usually in the form of a colored paper layer.
It has now been criticized for such Lättlis that z. B. with 7-layer Lättlis with a total thickness of approx. 10 mm, the fatigue strength at the expense of the elastic behavior of these Lättli too hard and that on the other hand, when the number of layers is reduced, the Lättlis become softer, but the required fatigue strength is not available.
In this sense, the present invention aims to provide a slat that is both durable, i. H.
has great fatigue strength, is softer in behavior and therefore more pleasant to wear.
According to the invention, a slat that takes this requirement into account is characterized in that at least one rubber insert is glued to the adjoining wood layer surfaces in the tension zone lying below with normal slatted load.
The invention is subsequently explained, for example, using a drawing.
Show it:
Fig. 1-4 views and cross sections of Lättlis with rubber inserts.
In Fig. 1 a side view and in Fig. 3 a cross section through a Holzlättli 1 can be seen, which is composed of six layers of wood 2. The neutral level 4 of the Lättli 1 is in the middle. Below this neutral level 4, between the fourth and fifth wood layers, a rubber insert 6 is glued in, which extends in FIG. 1 over the entire length of the slat.
It is of course in principle possible not to provide the rubber insert 6 in the form of the wooden layers 2, but rather to glue the insert in from individual parts, for example to omit it at the edges or to provide it only over a certain part of the width. Appropriate tests of deflection and fatigue strength give information about the optimal conditions.
Previous attempts have shown that the execution of a Lattli 1 with six layers of wood 2, four of which over the rubber insert 6 and 2 in the lower part, i. H. lie in the draft zone, are most suitable for use in normal touches. However, it is also possible, as shown in FIG. 2, to provide a first rubber insert 7 after the lowermost wood layer 2, followed by a rubber insert 6 after the second wood layer 2. However, both inserts 6 and 7 must be in the tension zone, ie. H. lie below the neutral level 4.
4 shows a section analogous to that according to FIG. 3, with seven layers of wood 2 being glued together to form a strip 9. The only rubber insert 6 is located in the pull zone and is counted between the fourth and the fifth Lättli from above. This construction is harder than that according to FIG. 3. The two main factors, the softness of the slat and its fatigue strength, can be changed by varying the number of layers of wood and the rubber inserts, as well as with regard to the installation location and the size of the rubber insert and number of rubber inserts.
In general, it has proven to be advantageous to use a synthetic rubber for rubber inserts, which is stained on its surface to produce the corresponding roughness and which is then glued to the appropriate wood layers with an adhesive, for example a zeolite adhesive. While the thickness of the individual wood layers 2 is normally approximately 1.4 mm, the thickness of the rubber of the rubber inserts 6 and 7 is normally 0.3 mm. However, other layer thicknesses of rubber inserts can also be used, but these are normally between 0.15 and 0.5 mm.
In particular, the great advantage of these battens has been shown in the fact that the new battens are less prone to permanent deformations under high loads than those without rubber inserts.