DE2341949A1 - Schaedlingsbekaempfungsmittel - Google Patents
SchaedlingsbekaempfungsmittelInfo
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- C07D317/08—Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3
- C07D317/44—Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3 ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
- C07D317/46—Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3 ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring
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Description
Schädlingsbekämpfungsmittel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf bestimmte neue substituierte Benzodioxole, auf ihre Herstellung, auf
ihre Verwendung zur Bekämpfung von Schädlingen sowie auf Schädlingsbekämpfungsmittel, die diese neuen Verbindungen
enthalten.
In der britischen Patentschrift Nr. 1 220 056 wird
dargelegt, daß substituierte Benzodioxole der allgemeinen Formel
,7
1 2
worin R und R Wasserstoff oder gegebenenfalls* substituiertes
worin R und R Wasserstoff oder gegebenenfalls* substituiertes
1 2 Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, oder R und R zusammen mit
dem Kohlenstoffatom, an dem sie haften, einen Cycloalkan- oder
Cycloalkenring mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen bildens worin
3
weiterhin R Wasserstoff, gegebenenfalls substituiertes Alkyl mit 1 bis U Kohlenstoffatomen, Alkanoyl mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, oder Benzoyl bedeutet und R Alkyl mit 1 bis H kohlenstoffatomen, Alkenyl mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Alkinyl mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen darstellt, und worin R , R und
weiterhin R Wasserstoff, gegebenenfalls substituiertes Alkyl mit 1 bis U Kohlenstoffatomen, Alkanoyl mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen, oder Benzoyl bedeutet und R Alkyl mit 1 bis H kohlenstoffatomen, Alkenyl mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Alkinyl mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen darstellt, und worin R , R und
R Wasserstoff, Halogen oder gegebenenfiLls substituiertes Alkyl
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, als Schädlingsbekämpfungsmittel verwendet werden können, und es wurde 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-H-yl-W-methyl
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234 1 9Λ9
carbamat im Handel als Schädlingsbekämpfungsmittel, insbesondere
für die Verwendung gegen Schaben, eingeführt.
Es wurde nun gefunden, daß eine Gruppe von neuen Verbindungen
innerhalb der obigen allgemeinen Formel besonders gute Eigenschaften für die Verwendung als Schädlingsbekämpfungsmittel,
beispielsweise gegen Schaben besitzt.
Erfindungsgemäß werden somit neue 1,3-Benzodioxol-U-yl-N-alkanoyl-N-methylcarbamatverbindungen
der allgemeinen Formel
vorgesehen, worin R' Wasserstoff oder Methyl bedeutet, wobei,
wenn R1 Wasserstoff bedeutet, R Acetyl ist und,wenn R1 Methyl
bedeutet, R Fropionyl, N-Butyryl oder N-Pentanoyl ist.
Erfinc'urigsgeinäß wird weiterhin ein Verfahren zur
Herstellung dieser Verbindungen vorgesehen, welches darin besteht, daß das entsprechende 1,3-Benzodioxolyl-4-chloroformat
der Formel
0
Cl-C-O
Cl-C-O
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-Hf-
mit einem Amid der Formel
H - N
umgesetzt wird.
Erfindungsgemäß wird weiterhin ein Verfahren zur
Herstellung dieser Verbindung vorgesehen, welches darin besteht, daß die entsprechende Verbindung, bei welcher R ein Wasserstoffatom
darstellt, acyliert wird.
Weiterhin wird erfindungsgemäß ein Schädlingsbekämpfungsmittel
vorgesehen, welches obige Verbindungen enthält, gewöhnlich zusammen mit anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln, Trägern
bzw. oberflächenaktiven Stoffen.
Erfindungsgemäß können somit Schädlinge an den Orten,
die sie befallen haben oder die sie befallen konnten, bekämpft werden, in.dem man das erfindungsgemäße Schädlingsbekämpfungsmittel
in einer hinreichenden Menge an diesen Ort bringt.
Die erfindungsgemäß wirksamen Verbindungen sind
1,S-Benzodioxol-^-yl-N-acetyl-N-methylcarbamat (Verbindung I),
2,2-Dimethyl-l,S-benzodioxol-^-yl-N-propionyl-N-methylcarbamat
(Verbindung II) , 2 ,2-Dimethyl-l, 3-benzodioxol-4-yl-N-butyryl-N-methylcarbamat
(Verbindung III) und 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-N-pentanoyl-N-methylcarbamat
(Verbindung IV). Die Verbindungen zeigen eine außerordentlich gute Kombination
von pestizider Aktivität, Persistenz gegen Schädlinge und keine Toxizität gegenüber Säugetieren.
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Eigenschaften der Verbindungen sind in den Beispielen angegeben. Alle besitzen gegenüber Säugetieren eine wesentlich
geringere Toxizität als 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-N-methylcarbamat
(Verbindung V), insbesondere die Verbindungen I und III. Trotzdem werden die Verbindungen II und IV vorgezogen,
da sich gezeigt hat, daß sie gegen Schaben ebenso gut oder sogar
noch besser wirksam sind als die Verbindung V. Dies ist besonders überraschend, da 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-U-yl-N-acetyl-N-methylcarbamat
(Verbindung VI) eine wesentlich schlechtere Wirksamkeit gegen Schaben zeigt.' Außerdem zeigen die Verbindungen II
und IV eine viel bessere Persistenz an Schafen gegen die Schafmadenfliege (Lucilia sericata) der Gattung Diptera, als Verbindung
V. Alle die erfindungsgemäß einzusetzenden Verbindungen zeigen eine ebenso gute oder bessere Aktivität gegen Stubenfliegen
als Verbindung V; dies ist wiederum überraschend, da Verbindung VI schlechter wirksam ist. Außerdem sind die Verbindungen
II und III ebenso wirksam wie Verbindung V gegen Schafmadenfliege,
obwohl die Verbindung VI schlechter ist.
Alle die erfindungsgemäßen Verbindungen sind Flüssigkeiten,
mit besserer Löslichkeit in organischen Lösun^pnitteln
als Verbindung V,und daher können sie auch leichter zu den vorzugsweise flüssigen einzusetzenden Formulierungen verarbeitet
werden.
Die Reaktion des entsprechenden 1,3-Benzodioxolyl-4-chloroformats
mit einem Amid der Formel
H - n
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23Λ19Λ9
wird gewöhnlich bei Temperaturen von 0 bis 1500C mit oder ohne
Einsatz eines inerten Lösungsmittels (z.B. Kohlenwasserstoff oder Äther) und vorzugsweise in Anwesenheit einer äquimolaren
Menge einer anorganischen Base (z.B. Natriumcarbonat) oder organischen Base (z.B. einem tert. Amin wie Triäthylamin) durchgeführt.
Das entsprechende 1,3-Benzodioxolyl-4-chloroformat
selbst kann hergestellt werden, indem das entsprechende U-Hydroxybenzodioxol
der Formel
OH
mit Phosgen umgesetzt wird. Die Reaktion wird gewöhnlich bei 0 bis 150 C durchgeführt, vorzugsweise in einem Kohlenwasserstofflösungsmittel
und weiterhin vorzugsweise auch in Anwesenheit einer äquimolaren Menge einer schwachen tert. Base (z.B.
Dimethylanilin).
Die wirksamen Substanzen werden jedoch vorzugsweise dadurch hergestellt, daß die entsprechende Verbindung, bei
welcher R Wasserstoff bedeutet, acyliert wird. Die Acylierung wird mittels eines Acylierungsmxttels , welches
beispielsweise die Formel (RCO)„0 oder RCOX, wobei X Halogen,
gewöhnlich Chlor bedeutet, durchgeführt. Diese Reaktion wird
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23Λ 1
gewöhnlich bei O bis 150 C in An- oder Abwesenheit eines inerten
Lösungsmittels durchgeführt. Wenn als Acylierungsmittel ein Säureanhydrid eingesetzt wird, wird die Reaktion vorzugsweise
in Anwesenheit eines Acylierungskatalysators, z.B. konzentrierte Schwefelsäure, durchgeführt.
Die Verbindungen werden gewöhnlich in Form von Mischungen eingesetzt, welche beispielsweise 0,5 bis 85 Gew.% der
Verbindung enthalten, die dann je nach der gewünschten Anwendung weiter verdünnt werden können, so daß sie beispielsweise eine
Konzentration von 0,05 bis 5 Gew.% aufweisen.
Diese Mischungen bzw. Schädlingsbekämpfungsmittel können durch einfaches Vermischen der Bestandteile erhalten
werden. Normalerweise enthalten sie auch oberflächenaktive
Mittel und/oder Trägersubstanzen.
Als Trägersubstanzen kann man Flüssigkeiten, z.B. Wasser (wie beispielsweise das Wasser,das verwendet wird, um
ein Konzentrat für die gewünschte Anwendung zu verdünnen) sein. Wenn Wasser in einem Konzentrat als Trägerstoff eingesetzt ist,
kann als Trägerstoff auch ein organisches Lösungsmittel vorhanden sein, obwohl ein solches gewöhnlich nicht eingesetzt wird.
Ein wasserhaltiges Konzentrat kann zweckmäßigerweise auch ein oberflächenaktives Mittel enthalten.
Der Träger kann auch eine andere Flüssigkeit als Wasser, beispielsweise ein organisches Lösungsmittel, gewöhnlich ein mit
Wasser nicht mischbares Lösungsmittel, z.B. ein Kohlenwasserstoff mit einem Siedebereich von 130 bis 270 C sein, worin die
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wesentlichen Komponenten gelöst oder suspendiert sind. Ein Konzentrat, welches ein organisches Lösungsmittel enthält,
enthält zweckmäßig auch ein oberflächenaktives Mittel, so daß das Konzentrat als selbstemulgierbares Öl in Mischung mit Wasser
fungiert.
Der Träger kann auch ein Feststoff sein, der zweckmäßig fein zerteilt ist. Beispiele von geeigneten Feststoffen sind
Ton, Sand, Glimmer, Kalk, AHapulgit, Kieselerde, Perlit und
Sepiolit sowie synthetische feste Trägerstoffe, z.B. Kieselsäure, Silikate und Lignosulfonate.
Netzbare, in Wasser lösliche oder dispergierbare Pulver können gebildet verden durch Mischen der Verbindungen mit
oder ohne Trägerstoff mit einem oberflächenaktiven Mittel.
Der Ausdruck "oberflächenaktives Mittel" wird im breiten
Sinne verwendet, wobei unter diesem Ausdruck Emulgiermittel, Dispergiermittel und Netzmittel fallen. Derartige Mittel sind
auf dem Gebiet der Schädlingsbekämpfung wohl bekannt.
Als oberflächenaktive Mittel können anionische oberflächenaktive
Mittel, beispielsweise Seifen, Fettsulfatester, wie Dodecylnatriumsulfat, Octadecylnatriumsulfat und Cetylnatriumsulfat,
fettaromatische Sulfonate, wie Alkylbenzolsulfonate oder Butylnaphthalinsulfonate, oder komplexere Fettsulfonate,
wie das Amidkondensationsprodukt von Ölsäure und N-MethyItaurin oder das Natriumsulfonat von Dioctylsuccinat verwendet werden.
Als oberflächenaktive Mittel können auch nichtionische Substanzen, beispielsweise Kondensationsprodukte von Fettsäuren,
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Fettalkoholen oder fettsubstituierten Phenolen mit Äthylenoxyd, oder Fettsäureester und -äther von Zuckern oder mehrwertigen
Alkoholen, oder die Produkte die aus letzteren durch Kondensation mit Äthylenoxyd, erhalten werden, oder die Produkte die
als Blockcopolymere von Äthylenoxyd und Propylene<yd bekannt
sind, verwendet werden.
Als oberflächenaktive Mittel können auch kationische
Mittel, beispielsweise Cetyltrimethylammoniumbromid, eingesetzt werden.
Vorzugsweise verwendete oberflächenaktive Mittel sind Fettalkylsulfate, Alkylarylsulfonate; Fettalkyläthoxylate,
sulfatierte Fettalkyläthoxylate, Dialkylsulfosuccinatester,
Ligninsulfonatsalze, sulfonierte Naphthalin-Formaldehydkondensate
und sulfonierte Harnstoff-Formaldehydkondensate.
Die Verbindungen können mit Düngemittel oder mit anderen Agrarchemikalien, insbesondere anderen Insektiziden
oder Akariziden, gemischt werden.
Die Verbindungen können an Pflanzen, dem Erdboden, Ländereien, Wasserflächen oder auch auf Tiere (beispielsweise
zur Bekämpfung von Zecken) aufgebracht werden oder in Gebäuden
ausgelegt werden. Die Menge, in welcher jede Verbindung eingesetzt wird, hängt natürlich von der jeweiligen Verbindung und
dem jeweils gewünschten Zweck ab. Die Schädlinge, worauf sich die vorliegende Erfindung insbesondere bezieht, sind Insekten
und Spinnen. Vorzugsweise werden die Verbindungen gegen Schaben
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- ve -
oder zur Bekämpfung von Ectoparasiten, z.B. Flöhen, an Tieren verwendet.
Im allgemeinen wird die wirksame Verbindung in einer
Menge von 0,2 bis 12 kg pro Hektar eingesetzt. Für die Behandlung von Tieren wird das betreffende Tier in eine Lösung untergetaucht
oder mit dieser Lösung besprüht, welche 30 bis 300 Teile pro Million der Verbindung enthält. Für die Verwendung gegen
schädliche Hausinsekten werden gewöhnlich 50 bis 2000 mg pro Quadratmeter eingesetzt. Gewöhnlich werden für die Bekämpfung
von Ungeziefer auf Pflanzen 0,2 bis 10 kg pro Hektar eingesetzt.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele illustriert, wobei sich die Temperaturangaben auf C und die
angegebenen Teile auf Gew.Teile beziehen, wenn nicht anders angegeben.
Beispiel 1: Eine Lösung von 100 Teilen 153-Benzodioxol-4-yl-methylcarbamat
in 350 Teilen Acetanhydrid, enthaltend 0,1 Teile konzentrierte Schwefelsäure, wurde 15 Minuten lang
unter Rückfluß gekocht. Hierauf wurden 50 Teile wasserfreies Natriumacetat zugegeben, der Überschuß an Acetanhydrid wurde
unter reduziertem Druck von 25 mm Hg abdestilliert. Der Rückstand wurde mit Benzol verdünnt, zur Entfernung der Feststoffe
filtriert und das Filtrat wurde fraktioniert destilliert, wobei 88 Teile (72 %ige Ausbeute) 1, 3-Benzodioxol-4-yl-N-acetyl-N-methylcarbamat
erhalten wurden; die Substanz hat einen Kp. bei 0,5 irm von 1300C und einen Fp. von 48 bis 500C.
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- VL -
Analyse:
Berechnet für C11H11NO5: C 55,63, H 4,67, M 5,91 %,
gefunden: C 5 5,90, H 4,60, II 5,6 5 %.
Die Verbindungen II bis IV wurden hergestellt gemäß dem im vorhergehenden Beispiel beschriebenen Verfahren.
Im einzelnen wird folgendes angeführt:
Beispiel 2: 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-N-fcutyroyl-N-methylcarbamat
8 g 2,2-Dimethyl-l,S-benzodioxol-^-yl-methylcarbamat
wurden in 40 ml n-Buttersäureanhydrid in Anwesenheit von drei Tropfen Schwefelsäure 25 Minuten lang auf 1500C erhitzt.
Hierauf wurden 0,5 g n-Butyrat zugesetzt und der Überschuß des
Anhydrids unter Vakuum abdestilliert. Behandeln mit V/asser und Abtrennen durch Ätherextraktion ergab ein Cl, welches
destilliert wurde. Die Ausbeute betrug 6 g (60 %), Kp. _ . =
134 bis 140°C.
Analyse:
Analyse:
Berechnet für C 15 H 19 NO 5 : c 61>42, H 6,53, II M,78 %,
gefunden: C 61,60, H 6,50, N 4,4 5 %.
Beispiel 3: 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-N-methyl-N-propionylcarbamat
9 g 2,2-Dimethyl-l,S-benzodioxol^-yl-methylcarbamat
wurden unter Rückfluß in 2 5 ml Propionsäureanhydrxd in Anwesenheit von fünf Tropfen Schwefelsäure 4 5 Minuten lang
gekocht. Hierauf wurden 0,5 g Natriumacetat zugesetzt und der Überschuß an Propion-säureanhydrid unter Vakuum abdestilliert.
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23Λ19Λ9
- yt -
Nach Behandlung mit Wasser und Abtrennung durch Ätherextraktion wurde ein viskoses Öl erhalten, welches destilliert wurde.
Die Ausbeute betrug 4,5 g (40 %), Kp. 0 01 mm = 13° bis 1450C.
Analyse:
Berechnet für C14H17NO5; C 60,20, H 6,14, N 5,02 %,
gefunden: C 60,25, H 6,40, N 4,60 %.
Beispiel 4: 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-N-methyl-N-valeroylcarbamat
9 g 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-—-methylcarbamat
wurden in 25 ml Valeriansäureanhydrid und in Anwesenheit von fünf Tropfen Schwefelsäure 45 Minuten lang auf 150 C erhitzt.
Hierauf wurden 0,5 g Natriumacetat zugesetzt und der Überschuß an Valeriansäureanhydrid unter Vakuum entfernt. Nach Zusatz
von Wasser und Abtrennen durch Ätherextreiktion vurde ein
viskoses Öl erhalten, welches destilliert wurde. Die Ausbeute betrug 6,5 g (51 %), Kp. n , = 135 bis 148°C«
Ujj min
Analyse:
Berechnet für C16H21NO5: C 62,52, H 6,89, N 4,56 %,
gefunden: ■ C 62,75, H 7,20, N 4,30 %.
Beispiel 5: Die Verbindungen II und IV und auch für Vergleichszwecke 2 ,2-Dimethyl-l , S-benzodioxol^-yl-N-methylcarbamat
(Verbindung V) und 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-N-acetyl-N-methylcarbamat
(Verbindung VI) wurden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit gegen Nymphen des zweiten Stadiums der- deutschen
Schabe (Blattella germanica) der Ordnung Orthoptera geprüft,
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-viii
in dem die Wände von Glasrohen (9 cm hoch, H,5 cm Durchmesser)
mit acetonischen Lösungen der Verbindungen behandelt wurden. Nach Abdampfen des Acetons wurden die Insekten in den Rohren
48 Stunden lang gehalten. Die höchste eingesetzte Dosismenge
war 5 32 mg pro Quadratmeter.
Wenn mit der höchsten Dosierungsmenge eine vollkommene Abtötung erzielt wurde, wurde der Versuch unter logarithmischer
Absenkung der eingesetzten Dosis wiederholt, bis eine Sterblichkeit
von weniger als 50 % festgestellt werden konnte. Die so gewonnenen Werte wurden auf mm-Papier aufgetragen,und aus dem
Kurvenverlauf wurde die LD,.« berechnet.
Die LD^ß-Werte können annähernd durch eine Skala von
0 bis 6 wiedergegeben werden; die einzelnen Werte haben dabei folgende Bedeutung:
0 = >532 mg/m2 U = 5,3 bis 16 mg/m2
1 = 160 bis 532 mg/m2 5 = 1,6 bis 5,3 mg/m2
2 = 53 bis 160 mg/m 6 = <5,3 mg/m
3 = 16 bis 53 mg/m2
Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
Verbindung LDrn-WeTt Verbindung LD^-Wert
Nr. Nr.
II 6 V 5
IV 5 VI 1
Ähnliche LDj-n-Werte wurden erhalten bei verschiedenen
anderen Schädlingen wie in den Beispielen 6 bis 9 beschrieben; auch hier werden die LDrn-Werte vereinfacht in einer Skala von
0 bis 6 wiedergegeben, wobei jedoch bedeuten:
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0 = >1000 Teile pro Million (ppm) oder >1O,65 g/m
1 = 300 bis 1000 ppm oder 3,20 bis 10,65 g/m2
2 = 100 bis 299 ppm oder 1,07 bis 3,19 g/m2
3 = 30 bis 99 ppm oder 0,32 bis 1,06 g/m2
4 = 10 bis 29 ppm oder 107 bis 310 mg/m2
5 = 3 bis 9 ppm oder 3 2 bis 106 mg/m
6 = <3 ppm oder <32 mg/m
Beispiel 6: Für jede der Verbindungen I, II, III, IV, V und VI wurden die LD^-Werte gegen erwachsene weibliche
Stubenfliegen (Musca domestica) der Ordnung Diptera festgestellt.
Die Versuche wurden durchgeführt, in dem Acetonlösungen der Verbindungen auf Filterpapierscheiben mit 9 cm Durehmesser
aufgebracht und diese an Boden von Kristallisierschalen mit 9 cm Durchmesser gebracht wurden. Nach Abdampfen des Acetons
wurden Stubenfliegen in die Schalen gebracht, die Schalen mit Glasdeckeln verschlossen und die Sterblichkeit nach 24 Stunden
gezählt. Die höchste eingesetzte Dosis war 10,65 g pro Quadratmeter. Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
Verbindung LDr.-.-Wert
Nr.
I 5
II 5
III 4
IV 4
V 4
VI 3
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Beispiel 7: Auf analoge Art wurden Lü^-Werte erhalten,
für jede der Verbindungen I, II, III, IV, V und VI gegen Larven der Schafmadenfliege (Lucilia sericata) der Ordnung Diptera.
Die Versuche wurden durchgeführt, in dem frischgeschlüpfte Larven auf Zahnwatteröllchen gebracht wurden, die sich in
Probierröhren befanden und mit 1 ml Blutserum versetzt waren, welches die betreffende Verbindung enthielt. Die Sterblichkeit
wurde nach 24 Stunden festgestellt. Die höchst eingesetzte
Dosierung war 1000 ppm. Es wurden folgende Resultate erhalten:
Verbindung LD „-Wert
Nr.
*
I 3
II 5
III . 5
IV 3
V 5
VI 3
Beispiel 8: Analog wurden LD-Q-Werte erhalten für
jede der Verbindungen II und IV gegen Larven der Kalbszecke (Boophilus microplus) der Ordnung Acarina. Die Versuche wurden
durchgeführt, in dem 1 ml einer Acetonlösung der Verbindung auf eine Filterpapierscheibe mit 9 cm Durchmesser abgedampft
wurde, worauf das Papier nach dem Trocknen zweimal in der Hälfte
gefaltet wurde, wodurch quadrantförmige Taschen erhalten wurden und die Zeckenlarye in dieser Tasche 24 Stunden lang mittels
einer Papierklammer eingesperrt wurde. Die höchste eingesetzte Dosierung betrug 1000 ppm.
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- 1*5 -
Folgende Resultate wurden erhalten:
Verbindung LDj-Q-Wert
Nr.
II 5
IV 3
Beispiel 9: Weiterhin wurden LD^-Werte ermittelt für
jede der Verbindungen I, II, IV, V und VI gegen erwachsene rote Spinnmilben (Tetranychus telarius) der Ordnung Acarina.
Die Versuche wurden durchgeführt, in dem infizierte franz.
Bohnen mit einer 50 %igen Acetonwasserlösung der Verbindung
besprüht wurden, welche Lösung 500 ppm des Netzmittels Lissapol HX enthielt, wobei nach 48 Stunden die Sterblichkeit festgestellt
wurde. Die höchst eingesetzte Dosis betrug 1000 ppm, entsprechend 11,20 kg/ha.
Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
Verbindung LD.j. Q
Nr.
I 2
II 1
IV 1
V 0
VI 2
Beispiel 10: Es wurde die Persistenz gemessen gegen deutsche Schaben (Blattella germanica) der Ordnung Orthoptera,
in dem Glasplatten mit Acetonlosungen der oben angegebenen Verbindungen behandelt wurden, wobei eine Ablagerung entsprechend
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2
1,065 g/m erhalten wurde. Auf den so behandelten Oberflächen wurden Nymphen des zweiten Stadiums von Schaben 48 Stunden lang in siebentägigen Intervallen gehalten, bis eine weniger als 50 %ige Sterblichkeit erzielt wurde.
1,065 g/m erhalten wurde. Auf den so behandelten Oberflächen wurden Nymphen des zweiten Stadiums von Schaben 48 Stunden lang in siebentägigen Intervallen gehalten, bis eine weniger als 50 %ige Sterblichkeit erzielt wurde.
Die Ergebnisse in Tagen sind wie folgt: Verbindung II 21 bis 28
Verbindung IV > 35
Verbindung VI 8 bis IH
Beispiel 11: Es wurde die Persistenz gemessen gegen
Gelbfiebermoskito (Aedes aegypti) der Ordnung Diptera, in dem
Glasplatten mit Acetonlösungen der oben angegebenen Verbindungen
9 behandelt wurden, um eine Ablagerung entsprechend 1,06 5 g/m
zu erzeugen, worauf erwachsene weibliche Moskitos auf der Oberfläche 24 Stunden lang in siebentägigen Intervallen gehalten
wurden, bis eine Sterblichkeit von weniger als 50 % erzielt wurde,
Die Ergebnisse in Tagen sind wie folgt: Verbindung I 35
Verbindung VI 15 bis 21
Beispiel 12: Die Toxizität gegen Säugetiere wurde festgestellt, in dem die akute orale LD50 gegen Ratten und Mäuse
ermittelt wurde. Die Verbindungen wurden gelöst oder suspendiert, in einer 0,4 %igen Traganthlösung und dem Testtier mittels
Magensonde verabreicht. Als Mäuse wurden frisch entwöhnte Jungtiere mit 10 bis 15 g Gewicht des Stammes Carshalton CFW
eingesetzt, während als Ratten frisch entwöhnte Jungtiere mit
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30 bis 40 g Gewicht des Wystar Stammes eingesetzt wurden.
Die Dosierung wurde dreimal wiederholt, und die Sterblichkeit wurde täglich während bis zu 5 Tagen festgestellt. Die LDr0 -Werte
wurden, wie oben für Insekten bzw. Acarien erläutert, festgestellt.
Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
| Tier: | Akute orale LD-Q-werte | ■ | >1000 >1000 | Maus | |
| in mg/kg Körpergewicht | ■ - - | >4000 | |||
| Verbindung Nr. |
Ratte männlich Ratte weiblich | 45 - - . | 2 80 | ||
| I | >1000 >1000 | 2000 | |||
| II | 170 | ||||
| III | 45 | ||||
| IV | |||||
| V | |||||
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Claims (10)
1. Eine 1,3-Benzodioxol-U-yl-N-alkanoyl-N-methylcarbamatverbindung
der allgemeinen Formel
dadurch gekennzeichnet, daß R' V/asserstoff oder Methyl bedeutet, wobei, wenn R' Wasserstoff bedeutet, R Acetyl ist und wenn
R1 Methyl bedeutet, R Propionyl, n-Butyryl oder n-Pentanoyl
darstellt.
2 . 1 ,S-Benzodioxol-'l-yl-N-acetyl-N-inethylcarbamat.
3. 2 ,2-Dimethyl-l,S-benzodioxol-^-yl-N-propionyl-N-methy
lcarbamat .
4. 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-iJ-butyryl-N-methylcarbamat.
5. 2 ,2-Dimethyl-l,S-benzodioxol-^-yl-N-pentanoyl-N-methylcarbamat.
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6. Verfahren zur Herstellung der in Anspruch Λ angegebenen
Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß das entsprechende 1,S-Benzodioxolyl-^-chloroformat der Formel
0 Ii Cl-C-O
mit einem Amid der Formel
worin R und R1 die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben,
umgesetzt wird.
7. Verfahren zur Herstellung der in Anspruch 1 angegebenen
Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß dierentsprechende
Verbindung, in welcher R Wasserstoff bedeutet, acyliert wird.
8. Schädlingsbekämpfungsmittel, dadurch gekennzeichnet,
daß es als aktive Substanz eine oder mehrere der in den Ansprüchen
1 bis 5 beanspruchten Verbindungen enthält.
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-u-
9. Verfahren zur Bekämpfung von Schädlingen an Stellen, die damit infiziert sind bzw. infiziert werden können, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Stellen eine wirksame Menge einer oder mehrerer der in den Ansprüchen 1 bis 5 angegebenen
Verbindungen aufgebracht wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung in Gebäuden ausgelegt wird.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3900172 | 1972-08-22 | ||
| GB5617072 | 1972-12-06 |
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|---|---|
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ID=26263970
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| FR (1) | FR2196999A1 (de) |
| IL (1) | IL43041A0 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0007398A1 (de) * | 1978-06-08 | 1980-02-06 | F. HOFFMANN-LA ROCHE & CO. Aktiengesellschaft | Thio-methylcarbamat-derivat, Verfahren zu seiner Herstellung, seine Verwendung und Pesticide, die es enthalten |
-
1973
- 1973-08-16 AU AU59290/73A patent/AU5929073A/en not_active Expired
- 1973-08-17 FR FR7329944A patent/FR2196999A1/fr not_active Withdrawn
- 1973-08-20 DE DE19732341949 patent/DE2341949A1/de active Pending
- 1973-08-21 IL IL43041A patent/IL43041A0/xx unknown
- 1973-08-22 JP JP48093416A patent/JPS49124223A/ja active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0007398A1 (de) * | 1978-06-08 | 1980-02-06 | F. HOFFMANN-LA ROCHE & CO. Aktiengesellschaft | Thio-methylcarbamat-derivat, Verfahren zu seiner Herstellung, seine Verwendung und Pesticide, die es enthalten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2196999A1 (en) | 1974-03-22 |
| IL43041A0 (en) | 1973-11-28 |
| JPS49124223A (de) | 1974-11-28 |
| AU5929073A (en) | 1975-02-20 |
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