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DE3921388A1 - Luftreiniger und luftfilter - Google Patents

Luftreiniger und luftfilter

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DE3921388A1
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DE
Germany
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air
housing body
carbon filter
applying
filter body
Prior art date
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DE3921388A
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English (en)
Inventor
Kunio Yikai
Hiroaki Kanazawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SHIRAISHI KATSUMUNE TOKIO/TOKYO JP
Original Assignee
SHIRAISHI KATSUMUNE TOKIO/TOKYO JP
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Publication date
Application filed by SHIRAISHI KATSUMUNE TOKIO/TOKYO JP filed Critical SHIRAISHI KATSUMUNE TOKIO/TOKYO JP
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Description

Die Erfindung betrifft einen Luftreiniger und einen Luftfilter, welche in einem Raum, in welchem sich eine Vorrichtung befindet, die unvermeidbar Ozon erzeugt, oder in einem Kanal, welcher mit einer Vorrichtung ver­ bunden ist, die unvermeidbar Ozon erzeugt, Ozon redu­ zieren können.
Bisher ist bekannt, daß Ozon von einer Vorrichtung, welche von Hochspannung Gebrauch macht, erzeugt wird. Ozon sollte beseitigt werden, da es, wenn eine große Menge davon in der Luft vorhanden ist, einen schädli­ chen Einfluß auf den menschlichen Körper ausübt.
Bisher ist jedoch eine Einrichtung, die eine Beseitigung von Ozon bewirkt, nicht erfunden worden. Dementsprechend wird Ozon unter den gegenwärtigen Bedingungen dadurch beseitigt, daß ein Raum gelüftet wird, falls in dem Raum eine Vorrichtung benutzt wird, die von Hochspan­ nung Gebrauch macht.
Zusammenfassung der Erfindung:
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Luft­ reiniger vorzusehen, welche Ozon aus Luft, welche geladenes Ozon enthält, in kurzer Zeit wirksam entfernen kann.
Es ist ferner Aufgabe der Erfindung einen Luftfilter vorzusehen, welcher Ozon aus Luft, welche geladenes Ozon enthält, in kurzer Zeit wirksam entfernen kann durch Anordnung desselben im Kanal einer Klimaanlage und dergleichen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung und der Zeichnung hervor. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausfüh­ rungsform dieser Erfindung,
Fig. 2 einen Längsschnitt der Ausführungsform gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Ausführungsform gemäß Fig. 1 mit entferntem oberen Gehäuseteil,
Fig. 4 und 5 erklärende Ansichten, welche den Zu­ stand des Eingriffs jedes eingreifenden Teils eines un­ teren Gehäuseteils und eines oberen Gehäuseteils der Ausführungsform gemäß Fig. 1 zeigen,
Fig. 6 eine erklärende Ansicht eines eingreifenden Teils im unteren Gehäuseteil der Ausführungsform gemäß Fig. 1,
Fig. 7 und 8 erklärende Ansichten eines Luftfil­ ters,
Fig. 9 und 10, Fig. 11 bis 13 einschließlich, Fig. 14 bis 17 einschließlich, Fig. 18 und 19 erklärende An­ sichten, welche jeweils verschiedene Ausführungsformen dieser Erfindung zeigen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsformen im Detail beschrieben. In den Fig. 1 bis 8 einschließlich bezeichnet 1 einen Gehäusekörper mit einem unteren Gehäuseteil 2 aus Kunstharzmaterial und einem oberen Gehäuseteil 3 aus Kunstharzmaterial, welches eine obere Öffnung des unte­ ren Gehäuseteils 2 bedecken kann.
In einem Segment 2 a zum Eingreifen am oberen Ende der Rückseite des unteren Gehäuseteils 2 sind zwei Hohlräu­ me 2 b, 2 b zum Eingreifen, wie in Fig. 6 beschrieben, gebildet.
In einem Segment 3 a zum Eingreifen am unteren Ende der Rückseite des oberen Gehäuseteils 3 sind zwei vorste­ hende Teile 3 b, 3 b zum Eingreifen gebildet, wie in Fig. 4 gezeigt, welche jeweils mit den Hohlräumen 2 b, 2 b zum Eingreifen des unteren Gehäuseteils 2, zum Eingriff kommen.
Ferner sind in dem Segment 2 a zum Eingreifen am oberen Ende der Vorderseite des unteren Gehäuseteils 2 zwei Schraubenlöcher, 2 c, 2 c gebildet, wie in Fig. 5 ge­ zeigt, und ebenso sind in dem Segment 3 a zum Eingreifen am unteren Ende der Vorderseite des oberen Gehäuseteils 3 Löcher 3 c, 3 c zum Einfügen von Maschinenschrauben 50, 50, welche in die Schraubenlöcher 2 c, 2 c gedreht wer­ den, wie in Fig. 5 gezeigt ist, gebildet.
4 bezeichnet einen Lufteinlaß, welcher eine Anzahl von länglichen Gitterstreifen 5 hat, die im Vorderteil des oberen Gehäuseteils 3 gebildet sind.
6 bezeichnet einen Luftauslaß, welcher eine Anzahl von Rippen 7 aufweist, die auf der rückwärtigen Oberfläche des oberen Gehäuseteils 3 gebildet sind.
8 bezeichnet einen Luftweg, welcher in dem Gehäusekör­ pers 1 gebildet ist, zur Kommunikation zwischen Luft­ einlaß 4 und Luftauslaß 6.
9, 9 bezeichnet Lüfter, welche in dem Luftweg 8 in der Nähe des Luftauslasses 6, wie in Fig. 3 gezeigt, ange­ bracht sind. Diese Lüfter 9, 9 sind angebracht, um von einem Elektromotor 10 angetrieben zu werden, welcher mittels einer Vielzahl von Bolzen 10 b an einer Motor­ halterung 10 a im wesentlichen im zentralen Teil des un­ teren Gehäuseteils 2 befestigt ist.
11 bezeichnet einen Kohlenstoffilterkörper, welcher an einer Filterhalterung 28, die in dem unteren Gehäuse­ teil 2 und dem oberen Gehäuseteil 3 in dem Luftweg 8 gebildet ist, abnehmbar angebracht ist, wobei der Luft­ weg 8 so beschirmt wird, daß die Luft hindurch strömen kann. Dieser Kohlenstoffilterkörper 11 kann sowohl mit einer Steckdose 24 als auch mit einem Erdanschluß 29, welche an dem unteren Ende einer Filterhalterung 28 an­ gebracht sind, die im unteren Gehäuseteil 2 gebildet ist, durch Einfügen in die Filterhalterung 28 leitend verbunden werden.
12 zeigt einen im unteren Gehäuseteil 2 angebrachten AC- Adapter, im folgenden Wechselstromadapter genannt, als Vorrichtung zum Aufbringen von Spannung, welche eine vorbestimmte positive Spannung wie 6 Volt, 12 Volt, 24 Volt usw., auf den Kohlenstoffilterkörper 11 aufbringt. Ein Kohlenstoffilter 20 umfaßt den Wechselstromadapter 12 und den Kohlenstoffilterkörper 11.
Ferner umfaßt der Kohlenstoffilterkörper 11 eine Fil­ terbasis 14, welche aus faserigem Kohlenstoff, Kohlenstoffverbindungs-Metall oder aktiviertem Kohlen­ stoff gebildet ist, und einen äußeren Rahmen aus einem leitenden Metallblatt zum Bedecken der Peripherie der Filterbasis 14.
13 bezeichnet einen Schalter zum An- oder Abschalten des Aufbringens der positiven Spannung auf den Elektro­ motor 10 und den Kohlenstoffilterkörper 11.
Ein wie beschrieben angeordneter Luftreiniger 16 wird mit einem Energienetz verbunden, wobei ein Stecker 18, der über eine Leitung 17 mit einem Wechselstromadapter 12 verbunden ist, mit einer Steckdose verbunden wird, die mit dem Energienetz verbunden ist. Danach wird ein Elektromotor 10 durch Drehen eines Schalters 13 ange­ trieben, und dann sind die Lüfter 9, 9 in Betrieb. Im Betrieb dieser Lüfter 9, 9 wird Luft von einem Luftein­ laß 4 angesaugt, durchquert einen Luftweg 8 und wird durch einen Luftauslaß 6 hinausgelassen. Da zu dieser Zeit positive Spannung auf einen Kohlenstoffilterkörper 11 aufbebracht wird, wird geladenes Ozon (O3) in der Luft, welche den Kohlenstoffilterkörper 11 passiert, in Sauerstoff (O2) und Kohlendioxid (CO2) umgewandelt, und zwar durch chemische Reaktion mit Kohlenstoff des Kohlenstoffilterkörpers 11.
Falls Ozon (O3) in der Luft, die durch den Kohlen­ stoffilterkörper 11 hindurchgeht, elektrisch geladen ist, wird Ozon ferner an einen Kohlenstoffilterkörper 11 durch Absorption gebunden, wodurch das geladene Ozon sicher eingefangen wird, ohne durch den Kohlenstoffil­ terkörper 11 hindurchzugehen und außerdem durch Umwand­ lung von Ozon (O3) in Sauerstoff (O2) und Kohlendioxid (CO2) entfernt, und zwar durch chemische Reaktion mit Kohlenstoff aus dem Kohlenstoffilterkörper 11. Deshalb ist Ozon aus der Luft, welche aus dem Luftauslaß hinausgelassen wird, entfernt.
Die Beschreibung unserer Erfindung bezüglich der Ausführungsform, in welcher ein Gehäusekörper 1 des ho­ rizontalen Typs verwendet wird, ist nicht auf Einzel­ heiten dieser Beschreibung eingeschränkt zu verstehen, denn der gleiche Effekt kann mit einem Gehäusekörper des vertikalen Typs erreicht werden.
Im folgenden werden andere Ausführungsformen dieser Er­ findung, welche in den Fig. 9 bis 19 einschließlich ge­ zeigt werden, beschrieben. Ferner wird bei der Be­ schreibung dieser Ausführungsformen eine doppelte Be­ schreibung von Teilen, welche identisch sind zu den Teilen der Ausführungsformen der Erfindung, dadurch vermieden, daß identischen Teilen identische Symbole zugeordnet wurden.
In den Ausführungsformen, welche in den Fig. 9 und 10 gezeigt sind, liegt der signifikante Unterschied zu den Ausführungsformen dieser Erfindung darin, daß ein Staubentfernungsfilter 19 zum Entfernen von Staub aus der Luft im Bereich von einem Lufteinlaß 4 entfernbar angebracht ist. Es ist möglich, Staub und Ozon in der Luft wirksam durch einen Luftreiniger 16 A, welcher wie beschrieben gebildet ist, zu entfernen.
In den Ausführungsformen, welche in den Fig. 11 bis 13 einschließlich gezeigt sind, liegt der signifikante Un­ terschied zu den Ausführungsformen dieser Erfindung in einem Kohlenstoffilterkörper 11 A von einem Kohlen­ stoffilter 20 A. Dieser Kohlenstoffilterkörper 11 A um­ faßt eine Filterbasis 26, welche aus leitendem Material gebildet ist, welches eine Anzahl von feinen Löchern 25 und Kohlenstoff 27, welcher die Oberfläche der Filter­ basis 26 bedeckt, hat.
Vorteilhaft hierbei ist, daß es möglich ist, den glei­ chen Effekt auch mit einem Kohlenstoffilter 20 A unter Benutzung eines Kohlenstoffilterkörpers 11 A, welche wie beschrieben angeordnet sind, zu erreichen.
In den Ausführungsformen, welche in den Fig. 14 bis 17 einschließlich gezeigt sind, liegt der signifikante Un­ terschied zu der Ausführungsform dieser Erfindung da­ rin, daß mit einer Filterhalterung 23 vom Rahmentyp, welche zwischen Flanschen 22, 22 aus leitendem Material am Verbindungsteil eines Kanals 21 gebildet ist, ein Kohlenstoffilterkörper 11 vorgesehen ist, welcher in der Filterhalterung 23 entfernbar angebracht ist, eine Einsteckdose 24, welche mit einem äußeren Rahmen 15 des Kohlenstoffilterkörpers 11 verbunden ist, in der Fil­ terhalterung 23 vorgesehen ist und ein Wechselstrom­ adapter 12 als Vorrichtung zum Aufbringen von Spannung zum Aufbringen positiver Spannung auf den Kohlen­ stoffilterkörper 11 durch die Einsteckdose 24, vorgese­ hen ist, welcher mit der Peripherie der Filterhalterung 23 verbunden ist. Vorteilhaft dabei ist, daß es möglich ist, Ozon aus der Luft, die in einem Kanal 21 strömt, zu entfernen, auch in einem Luftreiniger 16 B, der wie beschrieben angeordnet ist.
Ferner kann dieser Luftreiniger 16 B in einem Kanal ei­ ner Klimaanlage und dergleichen angebracht werden. In den Ausführungsformen, welche in den Fig. 18 und 19 gezeigt sind, liegt der signifikante Unterschied von den Ausführungsformen dieser Erfindung darin, daß eine elektrifizierende Vorrichtung 30 zum Laden von Ozon mit Elektrizität in einem Luftweg 8 stromaufwärts von einem Kohlenstoffilterkörper 11 angebracht ist. Es ist möglich, Ozon, welches noch nicht geladen ist, zu elek­ trifizieren, Ozon an einen Kohlenstoffilterkörper 11 zu binden und Ozon sicher zu entfernen durch Anordnung ei­ nes Luftreinigers 16 C wie beschrieben.
Die elektrifizierende Vorrichtung 30 umfaßt eine Staub­ sammelelektrode 31 von zylindrischem Typ, welche in ei­ nem Luftweg 8 angebracht ist, Entladungselektroden 32, welche so angeordnet sind, daß ihr Ende innerhalb der Staubsammelelektrode 31 lokalisiert ist, und eine Vor­ richtung 33 zum Aufbringen von Spannung um Hochspannung auf die Entladungselektroden 32 aufzubringen.
Die Beschreibung unserer Erfindung bezüglich derjenigen Ausführungsform, in welcher positive Spannung auf den Kohlenstoffilterkörper 11 aufgebracht wird, soll unsere Erfindung nicht auf irgendwelche Details dieser Be­ schreibung beschränken, denn es ist möglich, negative Spannung aufzubringen. In diesem Fall wird verlangt, daß die Erhaltung der Sicherheit berücksichtigt wird.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, ist es möglich, die Wirkungen dieser Erfindung wie unten auf­ gelistet zu erhalten:
  • (1) Da die Erfindung, wie in Anspruch 1 beschrieben, einen Gehäusekörper, einen Lufteinlaß, der in dem Ge­ häusekörper gebildet ist, einen Luftauslaß, welcher in dem Gehäusekörper gebildet ist, einen Luftweg, welcher in dem Gehäusekörper zur Kommunikation des Luftauslas­ ses mit dem Lufteinlaß gebildet ist, einen oder mehrere Lüfter, welche in dem Luftweg angebracht sind, um Luft aus dem Lufteinlaß anzusaugen und diese durch den Luft­ auslaß hinauszulassen, einen Kohlenstoffilterkörper, welcher in dem Luftweg angebracht ist, und eine Vor­ richtung zum Aufbringen von Spannung, welche in dem Gehäusekörper zum Aufbringen einer vorbestimmten posi­ tiven Spannung auf den Kohlenstoffilterkörper ange­ bracht ist, umfaßt, ist es möglich, Ozon aus der Luft, welche geladenes Ozon enthält, zu entfernen, durch Ad­ sorption von Ozon an einen Kohlenstoffilter und Umwand­ lung in Sauerstoff und Kohlendioxid. Dementsprechend kann Ozon, welches einen schädlichen Einfluß auf den menschlichen Körper hat, aus der Luft entfernt werden.
  • (2) Da es aus dem unter (1) genannten Grund ausreicht, Ozon nur dadurch zu entfernen, daß Luft durch einen Kohlenstoffilter hindurch bewegt wird, ist es möglich, Ozon wirksam in einer kurzen Zeit zu entfernen.
  • (3) Da aus dem unter (1) beschriebenen Grund die Kon­ struktion eines Kohlenstoffilters einfach ist, ist es möglich, einen Kohlenstoffilter auf einfache Weise herzustellen.
  • (4) Da es möglich ist, Ozon in einer kurzen Zeit leicht zu entfernen, auch in dem Fall, in dem eine Vorrichtung benutzt wird, welche Ozon herstellt, ist es möglich, die Vorrichtung ohne Angst zu benutzen. Es ist möglich, das Feld von Anwendungsarten und Gebrauch von Ozon er­ zeugenden Geräten zu erweitern.
  • (5) Da es möglich ist, den gleichen Effekt wie er unter (1) bis (4) einschließlich beschrieben ist, auch bei den Erfindungen, welche in den Ansprüchen 2, 3 und 4 beschrieben sind, zu erhalten, und da es auch möglich ist, daß Ozon in der Erfindung, die in Anspruch 2 be­ schrieben ist, zwangsweise geladen wird, ist es möglich, Ozon, welches noch nicht geladen ist, zu elek­ trifizieren und sicher durch einen Kohlenstoffilter zu entfernen.
  • (6) Da die Erfindung, wie in Anspruch 5 beschrieben, einen Kohlenstoffilterkörper mit einer Anzahl von fei­ nen Löchern, welche die Passage von Luftstrom erlauben, und eine Vorrichtung zum Aufbringen von Spannung, um eine vorbestimmte positive Spannung auf den Kohlen­ stoffilterkörper aufzubringen, umfaßt, ist es möglich, geladenes Ozon aus der Luft, welche durch den Kanal für die Ventilation eines Raums, eines Luftfilters, einer Klimaanlage, usw. strömt, durch Anbringung desselben in dem Kanal zu beseitigen.
  • (7) Da es aus dem unter (6) beschriebenen Grund einfach ist, einen Luftfilter herzustellen, ist es möglich, diesen wirtschaftlich herzustellen.
  • (8) In der Erfindung, welche in Anspruch 6 beschrieben ist, ist es möglich, die gleichen Effekte wie unter (6) und (7) beschrieben zu erhalten.

Claims (6)

1. Luftreiniger mit einem Gehäusekörper (1), einem Lufteinlaß (4), welcher in dem genannten Gehäusekörper (1) gebildet ist, einem Luftauslaß (6), welcher in dem genannten Gehäusekörper (1) gebildet ist, einem Luftweg (8), welcher in dem genannten Gehäusekörper (1) zur Kommunikation des genannten Luftauslasses (6) mit dem genannten Lufteinlaß (4) gebildet ist, einem oder meh­ reren Lüftern (9), welche in dem genannten Luftweg (8) angeordnet sind, um Luft von dem genannten Lufteinlaß (4) anzusaugen und diese aus dem genannten Luftauslaß (6) hinauszulassen, gekennzeichnet durch einen Kohlen­ stoffilterkörper (11, 11 A), welcher im genannten Luft­ weg (8) angeordnet ist, und eine Vorrichtung (12, 33) zum Aufbringen von Spannung, welche im genannten Gehäu­ sekörper (1) zum Aufbringen einer vorbestimmten positi­ ven Spannung auf den genannten Kohlenstoffilterkörper (11, 11 A) angeordnet ist.
2. Luftreiniger mit einem Gehäusekörper (1), einem Lufteinlaß (4), welcher in dem genannten Gehäusekörper (1) gebildet ist, einem Luftauslaß (6), welcher im ge­ nannten Gehäusekörper (1) gebildet ist, einem Luftweg (8), welcher im genannten Gehäusekörper (1) zur Kom­ munikation des genannten Luftauslasses (6) mit dem ge­ nannten Lufteinlaß (4) gebildet ist, einem oder mehre­ ren Lüftern (9), welche in dem genannten Luftweg (8) angeordnet sind, um Luft aus dem genannten Lufteinlaß (4) zu saugen, und diese durch den genannten Luftauslaß (6) hinauszulassen, gekennzeichnet durch eine im ge­ nannten Luftweg (8) angeordnete elektrifizierende Vor­ richtung (30) zum Laden von Ozon mit Elektrizität, ei­ nen Kohlenstoffilterkörper (11, 11 A), welcher im ge­ nannten Luftweg (8) stromabwärts von der genannten elektrifizierenden Vorrichtung (30) in der Luftströmung angeordnet ist und eine Vorrichtung (33) zum Aufbringen von Spannung, welche in dem genannten Gehäusekörper (1) zum Aufbringen einer vorbestimmten positiven Spannung auf den genannten Kohlenstoffilterkörper (11, 11 A) an­ geordnet ist.
3. Ein Luftreiniger mit einem Gehäusekörper (1), einem Lufteinlaß (4), welcher in dem genannten Gehäusekörper (1) gebildet ist, einem Luftauslaß (6), welcher in dem genannten Gehäusekörper (1) gebildet ist, einem Luftweg (8), welcher in dem genannten Gehäusekörper (1) zur Kommunikation des genannten Luftauslasses (6) mit dem genannten Lufteinlaß (4) gebildet ist, einem oder meh­ reren Lüftern (9), welche in dem genannten Luftweg (8) angeordnet sind, um Luft aus dem genannten Lufteinlaß (4) anzusaugen und diese durch den genannten Luftauslaß (6) hinauszulassen, einem Staubentfernungsfilter (19), welcher in dem genannten Gehäusekörper (1) zum Beschir­ men des genannten Lufteinlasses (4) entfernbar angeord­ net ist, damit Luft hindurchströmen kann, gekennzeich­ net durch einen Kohlenstoffilterkörper (11, 11 A), wel­ cher in dem genannten Luftweg (8) entfernbar angeordnet ist, und durch welchen Luft hindurchströmen kann und eine Vorrichtung (12, 33) zum Aufbringen von Spannung, welche in dem genannten Gehäusekörper (1) zum Aufbrin­ gen einer vorbestimmten positiven Spannung auf den ge­ nannten Kohlenstoffilterkörper (11, 11 A) angeordnet ist.
4. Luftreiniger gekennzeichnet durch eine Filterhalte­ rung (23, 28), welche in einem Kanal (21) vorgesehen ist, einen Kohlenstoffilterkörper (11, 11 A) , welcher im Zustand der Isolierung in der genannten Filterhalterung (23, 28) entfernbar angebracht ist, um innerhalb des genannten Kanals (21) eine Abschirmung zu bilden, durch welche Luft hindurchströmen kann, und eine Vorrichtung (12, 33) zum Aufbringen von Spannung, um eine vorbe­ stimmte positive Spannung auf den genannten Kohlen­ stoffilterkörper (11, 11 A) aufzubringen.
5. Luftfilter, gekennzeichnet durch einen Kohlen­ stoffilterkörper (11, 11 A), welcher eine Anzahl von feinen Löchern (25) hat, durch welche hindurch Luft strömen kann, und eine Vorrichtung (12, 33) zum Auf­ bringen von Spannung, um auf den genannten Kohlen­ stoffilterkörper (11, 11 A) eine vorbestimmte positive Spannung aufzubringen.
6. Luftfilter, gekennzeichnet durch einen Kohlen­ stoffilterkörper (11, 11 A) aus faserigem Kohlenstoff oder aktiviertem Kohlenstoff, durch welchen Luft hin­ durchgehen kann und eine Vorrichtung (12, 33) zum Auf­ bringen von Spannung, um eine vorbestimmte positive Spannung auf den genannten Kohlenstoffilterkörper (11, 11 A) aufzubringen.
DE3921388A 1988-12-21 1989-06-29 Luftreiniger und luftfilter Ceased DE3921388A1 (de)

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