DE2341475A1 - Piezozuender fuer feuerzeuge - Google Patents
Piezozuender fuer feuerzeugeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q3/00—Igniters using electrically-produced sparks
- F23Q3/002—Igniters using electrically-produced sparks using piezoelectric elements
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Description
DIPL.-PHYS. DR. W. LANGHOFF Rechtsanwalt B. LANGHOFF*
• MÖNCHEN 81 · WISSMANNSTRASSE 14 · TELEFON 932774 · TELEGRAMMADRESSE: LANGHOFFPATENT MÜNCHEN
München, den 15.8.1973 Unser Zeichen: 62-1266
Braun Aktiengesellschaft, Prankfurt/Main, Rüsselsheimerstraße
Piezozünder für Feuerzeuge
Die Erfindung betrifft einen Piezozünder mit Schlagmechanik,
insbesondere für Feuerzeuge, mit einem piezoelektrischen Wandler, einem in Richtung auf denselben bewegbaren Hammer,
der mit einer von einem Betätigungsorgan zusammendrückbaren Kraftspeicherfeder zusammenwirkt, mit einer Bewegungsauslöseeinrichtung
für den Hammer, und mit einem diese Teile aufnehmenden Gehäuse, an dessen einem Stirnende der piezoelektrische
Wandler angrenzt.
Es sind bereits eine Anzahl derartige Piezozünder bekannt. Diese haben jedoch den Nachteil, daß sie zum Erzeugen der
erforderlichen Zündenergie ein für Taschenfeuerzeuge verhältnismäßig großes Volumen benötigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen
Pie.zozünder zu schaffen, der kleiner ist als die bekannten Piezozünder und der einfacher in der Herstellung ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß das Gehäuse aus Kunststoff besteht und daß die Kristallelemente des piezoelektrischen
Wandlers direkt in das Gehäuse eingesetzt sind.
509809/0129
Das bisher übliche Zwischengehäus'e für den piezoelektrischen ·-«
Wandler kann also entfallen. Es hat sich gezeigt, daß eine derartige Konstruktion zum Erzeugen der für Feuerzeuge
nötigen Zündenergie einen wesentlich kleineren Raumbedarf hat als bekannte Zünder und daß auch die Punkenstandzeit
länger ist, so daß kein Vorwiderstand in der Zündleitung verwendet werden muß.
Vorzugsweise sind die Kristallelemente mit seitlichem Spiel in das Gehäuse eingesetzt. Dadurch ist gewährleistet, daß die
Schlagenergie voll in axialer Richtung auf den piezoelektrischen Wandler wirkt und nicht seitlich auf die Gehäusewandung abgeleitet
wird.
Gemäß einer Weiterbildung können die Kristallelemente durch eine zwischen dem Hammer und einer Stirnfläche des piezoelektrischen
Wandlers liegende Rückholfeder unter mechanischer Vorspannung stehen. Dies bewirkt einen innigen Kontakt der
Bauteile des piezoelektrischen Wandlers, so daß die Schlagenergie bestmöglich in elektrische Energie umgewandelt wird.
Dabei ist günstig, daß die Rückholfeder während der Hammerbewegung weiter zusammengedrückt wird, so daß auch der auf
die Bauteile des piezoelektrischen Wandlers ausgeübte Druck kurz vor dem Auftreffen des Hammers am größten ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben.
Figur 1 ist ein Längsschnitt durch einen Piezozünder nach der Erfindung.
Figur 2 ist eine Draufsicht auf die Hochspannungselektrode des piezoelektrischen Wandlers.
Figur 3 ist eine Draufsicht auf eine Masseelektrode des piezoelektrischen Wandlers. . . .:
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234U75
Der in Figur 1 dargestellte Piezozünder umfaßt ein zylindrisches Gehäuse 1 aus einem Kunststoff. Das Gehäuse
hat eine Kreisquerschnittsform und ist an einem Ende durch einen "öden 2 verschlossen. Der Innenraum des
Gehäuses ist ebenfalls kreisquerschnittsförmig. Auf dem Boden 2 des Gehäuses liegt eine flache Masseelektrode 21
auf, die einen radialen Ansatz 22 hat, der eine Kontaktfahne bildet. Auf dieser Masseelektrode liegt ein piezoelektrischer
Wandler 3 auf, der aus zwei hintereinander angeordneten piezoelektrischen Barium-Titanatkristallen h und
besteht, zwischen denen eine Hochspannungselektrode 23 liegt, welche einen kurzen seitlichen Ansatz 24 aufweist, an den
eine Hochspannungsleitung 6 angespeist ist. Der kurze
seitliche Ansatz 2k erstreckt sich frei durch eine öffnung 7
in der Gehäusewand nach außen. Auf dem oben liegenden piezoelektrischen Barium-Titanatkristall 5 befindet sich eine
Prallplatte 8 aus Metall, die mit dem Barium-Titanatkristall verkittet sein kann.
Der Durchmesser der Barium-Titanatkristalle H und 5 ist etwas
kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses 1, so daß die beim Auftreffen des Hammers erzeugte Druckenergie vollständig
auf den piezoelektrischen Wandler einwirkt und nicht seitlich auf die Gehäusewandung abgeleitet wird.
Der Piezozünder umfaßt ferner einen Hammer 9» der an dem zur Prallplatte 8 hinweisenden Mantelbereich mit einer Umfangsausnehmung
versehen ist, die an einer Schulter 10 endet. Zwischen der Prallplatte 8 und der Schulter 10 befindet
sich eine Rückholfeder 11, die an ihren beiden Stirnflächen planparallel geschliffen ist.
An dem oben offenen Ende des Gehäuses 1 befinden sich diametral gegenüberliegende Bohrungen 12, durch die ein Haltestift-1-3 - * ;
getrieben ist. Dieser Haltestift dient zum Halten einer Bö-
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tätigungskappe l4 und einer Permanentmagnetanordnung.
Die Betätigungskappe I^ ist topfförmig ausgebildet und
weist zwei diametral gegenüberliegende, achsparallel sich erstreckende Längslöcher 15 auf, durch die der Haltestift
13 gesteckt ist. Die Längslöcher ermöglichen eine ihrer
Länge entsprechende Beweglichkeit der Betätigungskappe l4.
Diese hat im übrigen einen Außendurchmesser, der etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Gehäuses 1, so
daß die Betätigungskappe nicht wesentlich verkantet werden kann.
Die Permanentmagnetanordnung umfaßt einen quaderförmigen Permanentmagneten l6, an dessen beiden gegenüberliegenden
Längsseiten Polplatten 17 angebracht sind, die zu beiden Seiten etwas über die Länge des Permanentmagneten l6 hervorragen.
Die Polplatten 17 sind mit dem Permanentmagneten l6 verklebt oder anderweitig verbunden.
Die oben überstehenden Enden der Polplatten 17 sind mit diametral gegenüberliegenden Bohrungen l8 versehen, durch
die der Haltestift 13 gesteckt ist. Auf diese Weise wird die'aus den Teilen 16 und 17 bestehende Permanentmagnetanordnung
gehäusefest gehalten.
Die unteren Enden der Polplatten 17 liegen im Ruhezustand des Piesozünders an einer Stirnfläche des Hammers 9 an,
der aus einem ferromagnetischen Material besteht und daher durch den Magnetfluß mit einer bestimmten Haltekraft
festgehalten wird.
Der Piezozünder umfaßt ferner noch eine Kraftspeicherfeder
19, die einerseits an der Stirnfläche des Hammers 9 und andererseits an der Stirnkante des offenen Endes der Betätigungskappe
14 angreift und deren Enden planparailel geschliffen
sind, um ein Verkanten des Hammers zu vermeiden.
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"as Gehäuse weist im oberen Bereich einen Ringwulst 20
.?uf, der zur' "iefestigen des Piezozünders, etwa In ei-en
Feuerzeug diert. Die Dicke und das Material des Greniiust. 3
sind so gewählt, daß sich zwischen dem Ringwulsc 20 und
der Auflagefläche des piezoelektrischen Wandlers 3 eine ^ev'lnschte Pederkonstante des Gehäuses ergibt. Dadurrl
wird erreicht, daß die Kraft des Hammers eine längere Zeitspanne ruf den piezoelektrischen Wandl-. r einwirkt, so
daß eich e:'. e längere Funkenstandzeit 3igi),t, die die Ver
wendung eine 'vviderStandes in der Hochspannungsleitung 6
wie sie normaVerweise üblich ist, erütirigt*
Der Piesozd-icer hat folgende Wirkun "oweis*;. Im in der
dargestellten Ruhezustand befindet s'.cn die Kraftspeicherfeder 19 praktisch in ihrem entspannten Zustand, so daß
sie keine wesentliche Kraft auf den Hammer $ ausübt. Wircl
nun die Betäfcigüngskappe 14 nach unten gedrückt, so wild
die Kraftspet:herfeder 19 gespannt und d«rentsprechend eine
Kraft auf d-m Hammer 9 ausgeübt. Soba-ld die
der Kraftspeicherfeder 19 größer wird aJs die
H9.Uekra.ft; d^r Pefusn/intma^netanordnung, löst sich
Hammer von i·.-~ -ejben unö schnellt nach unter» ^S^ri
platte 3, wchei die RJcHoifeder Ii bereits einenDxuck sa
den pi.'.:oeleKtr'i&iihen W^.cier ausübt, bevor der Hammers)
auf d-..- l^allplatte S nuftrifft. Durc'n diesen £»tuck der
Rückholfeder werdeTj di' lcse in dar Gehäuse eingesetzten
!FeiJe d«s piezoelektrischer. Viandlers jedenfalls soweit zusammengedrückt,
daß sie nicht mehr locKer oder mit Spiel
aneinanderiiegen, wodurch eine optimale Umsetzung der
mechanischen Aufprallenergie des Hairnors in elekti:·scher
Enexgie ercelcht wird.
Anstelle des in Figur 1 dargestellten piezo'ilektii scbefi
Warvdleis 3 mit zwei Barium-Titanatkrisrajlen L\ und 5 Kann
auch jede andere Bauart eines piezoelektrischen ViandleiS
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verwendet sein, wobei dieser jedoch direkt, d.h. ohne Vervendung eines die Barium-Titanatkristalle umgebenden
zusätzlichen Gehäuses in das Gehäuse 1 eingebaut sein muß.
Der radiale Ansatz 22 der Masseelektrode 21 ist durch eine öffnung 25 des Gehäuses nach außen geführt und bis unter
den Boden 2 desselben umgebogen, so daß er beim Einbau des Piezozünders in ein Feuerzeug mit den Metallteilen
desselben in Berührung kommt.
Die Masseelektrode des Barium-Titanatkristalls 5 ist durch die Prallplatte 8 gebildet, welche über die Rückholfeder 11,
den Hammer 9, die Kraftspeicherfeder 19» die Betätigungskappe I^ und den Haltestift 13 mit Masse verbunden ist.
Die Masseverbindung der Prallplatte 8 kann jedoch auch auf andere Weise erfolgen, etwa durch eine zusätzlich angebrachte
Masseelektrode (nicht dargestellt).
Figur 2 zeigt in Draufsicht die Hochspannungselektrode 23» an die eine Hochspannungsleitung 6 angespeist ist, die zu
einer Zündelektrode des Feuerzeuges führt.
'Figur 3 zeigt eine Masselektrode, .die mit einem längeren
radialen Ansatz 22 als Kontaktfahne versehen ist. Beide Elektroden können aus Blech gestanzt sein.
Die Masseelektrode 21 kann auch gewölbt sein und eine bestimmte Federkonstante aufweisen. Bei richtiger Bemessung
derselben läßt sich die erzeugbare Zündenergie weiter erhöhen.
ORIGINAL
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Claims (3)
- 234H75PatentansprüchePiezozünder mit Schlagmechanik, insbesondere für Feuerzeuge, mit einem piezoelektrischen Wandler, einem ir. Richtung auf denselben bewegbaren Hammer, der mit einer von einem Betätigungsorgan zusammendrückbaren Kraftspeicherfeder zusammenwirkt, mit einer Bewegungsauslöseeinrichtung für den Hammer, und mit einem diese Teile aufnehmenden Gehäuse, an dessen einem Stirnende der piezoelektrische Wandler angrenzt, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (1) aus Kunststoff besteht und daß die Kristallelemente (4, 5) des piezoelektrischen Wandlers (3) direkt in das Gehäuse (1) eingesetzt sind.
- 2. Piezozünder nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Kristallelemente (4, 5) wit seitlichem Spiel in das Gehäuse (1) eingesetzt sind.
- 3. Piezozünder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet ,daß die Kristallelemente (4, 5) durch eine zwischen dem Hammer (9) und einer Stirnfläche (6) des piezoelektrischen Wandlers (3) liegende Rückholfeder (11) unter mechanischer Vorspannung stehen.509809/0129Leerseite
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- 1973-08-16 DE DE19732341475 patent/DE2341475A1/de active Pending
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