DE2341174C3 - Vorrichtung zur Schalldämpfung in Gasleitungen - Google Patents
Vorrichtung zur Schalldämpfung in GasleitungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/08—Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling
- F01N1/10—Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling in combination with sound-absorbing materials
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K11/00—Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/16—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schalldämpfung in Gasleitungen unter Verwendung von in die
Leitungen eingesetzten Gruppen von in Gasströmungsrichtung verlaufenden, Schallschluckstoff enthaltenden
Rohren, wobei die in Strömungsrichtung hintereinanderliegenden Rohrgruppen gegeneinander versetzt )o
sind.
Es ist eine Vorrichtung der genannten An bekannt (DE-PS 5 29 561), bei welcher die einzelnen Rohre
vollständig aus einem Schallschluckstoff bestehen, weshalb dieser eine vergleichsweise große mechanische
Festigkeit besitzen muß. Ein solches Material besitzt aber keine sehr große schalldämpfende Wirkung.
Außerdem sind die einzelnen Rolirgruppen in axialer
Richtung mit Abstand voneinander angeordnet, wodurch sich an den Austrittsenden einer Rohrgruppe und
den Eintrittsenden der folgenden Rohrgruppe starke Verwirbelungen ergeben, die zusätzlichen Schall hervorrufen.
Dies wird noch dadurch verstärkt, daß der Strömungsquerschnitt sich in diesem Bereich unstetig <r>
vergrößert und wieder verkleinert
Es ist auch eine Vorrichtung zur Schalldämpfung in Gasleitungen bekannt (FR-PS 11 12 226), bei welcher
konzentrisch ineinanderliegende perforierte Rohre vorgesehen sind, die schallschluckendes Material, wie w
Glaswolle, enthalten. Hier wird aber nur ein ringförmiger Strömungsraum gebildet, der innen und außen von
den das schalldämpfende Material enthaltenden Rohren begrenzt ist. Mit dieser bekannten Vorrichtung ist eine
maximale Geräuschdämpfung nicht erreichbar. τ>
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die bei guter mechanischer Festigkeit eine sehr gute Schalldämpfung bewirkt Dies wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß die einzelnen Rohre aus wi konzentrisch angeordneten perforierten Hülsen unterschiedlicher
Durchmesser aufgebaut sind, die zwischen sich den Schallschluckstoff aufnehmen, daß die inneren
Hülsen kürzer als die äußeren Hülsen sind und beide Hülsen durch nach innen abgeschrägte Ringplatten
<>> miteinander verbunden sind und daß die einzelnen axial
hintereinanderliegenden Rohrgruppen mit ihren stirnseitigen Enden aneinanderstoßen.
Durch die Anordnung des Schallschluckstoffes zwischen zwei Hülsen wird eine gute mechanische
Festigkeit auch bei einem gut schallschluckenden Material mit an sich geringer mechanischer Festigkeit
erreicht Durch die besondere Ausbildung der einzelnen Rohre werden wesentliche Unstetigkeiten des Strömungsquerschnittes
und damit neue Schallbildungen vermieden, während die Gasströme in den einzelnen
Rohren immer wieder aufgeteilt werden, ohne daß wesentliche zusätzliche Verwirbelungen entstehen,
wobei nahezu alle Bereiche des strömenden Gases mit dem Schallschluckstoff in Berührung kommen, was zu
einer maximalen Geräuschdämpfung führt
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Aufriß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Querschnitt entlang der Linie IMI in F i g. 1,
F i g. 3 einen Aufriß eines weiteren Ausführungsbeispiels,
F i g. 4 eine Draufsicht auf den Querschnitt entlang
der Linie IVlV in F ig. 3,
F i g. 5 einen teilweise aufgeschnittenen vergrößerten Aufriß eines Schalldämpfungsrohres,
Fig.6 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht
des in F i g. 5 gezeigten Schalldämpfungsrohres.
Zwischen einer inneren Hülse 4 mit vielen kleinen Löchern 3 und einer äußeren Hülse 2 mit ebenfalls
vielen kleinen Löchern 1 besteht ein ringförmiger Zwischenraum, wobei unmittelbar zwischen der inneren
Hülse 4 und der äußeren Hülse 2 ein Trennzylinder 5 konzentrisch angeordnet ist Jeder der beiden mittels
Teilung des oben erwähnten ringförmigen Zwischenraumes durch den Trennzylinder 5 hergestellten
Ringräume 6,7 ist mit solchem Schallschluckstoff 8, wie Glaswolle, gefüllt, und die äußere Halse 2 und die innere
Hülse 4 sind an beiden Enden durch nach innen abgeschrägte Ringplatten 9 miteinander verbunden und
bilden ein Schalldämpfungsrohr 10. Weiter ist nach Fig.2 ein aus einer porösen Platte 13 hergestellter
Innenrahmen 14 vorgesehen, wobei ein fester Zwischenraum 12 zwischen diesem und einer Außenplatte 11
freigelassen ist und dieser Zwischenraum 12 mit Schallschluckstoff 15, wie Glaswolle, gefüllt ist und ein
an beiden Enden offenes Gehäuse 16 bildet
Innerhalb des Innenrahmens 14 dieses Gehäuses 16 sind, wie in den F i g. 1 und 2 gezeigt ist, viele der
schalldämpfenden Rohre 10 parallel angeordnet und im ersten Abschnitt a eingefügt wobei sie sich untereinander
berühren und in einer Ebene angeordnet sind. Im zweiten Abschnitt b sind ebenfalls eine Anzahl parallel
angeordneter schalldämpfender Rohre 10 eingefügt, die die schalldämpfenden Rohre 10 des ersten Abschnittes a
an einem Ende berühren und um einen Halbmesser zu den schalldämpfenden Rohren 10 des ersten Abschnittes
a versetzt sind. Weiter sind im dritten Abschnitt c in der gleichen Weise wie im ersten Abschnitt a eine
Anzahl parallel angeordneter schalldämpfender Rohre 10 eingefügt, die die in der zweiten Stufe b parallel
angeordneten und eingefügten schalldämpfenden Rohre 10 an einem Ende berühren und um einen Halbmesser
versetzt sind. Auf diese Weise sind in mehreren Stufen a, bund cinnerhalb des Gehäuses 16 viele schalldämpfende
Rohre 10 eingefügt und gegeneinander versetzt, so daß ein durch die schalldämpfenden Rohre 10 in der
ersten Stufe s hindurchströmendes und von Scha!!
erfülltes Gas zerstreut wird und sowohl innerhalb und außerhalb die vielen in der zweiten Stufe parallel
angeordneten schalldämpfenden Rohre 10 durchströmt und anschließend wieder zerstreut wird, wobei es die im
dritten Abschnitt c parallel angeordneten schalldämpfenden Rohre 10 innen und außen passisrt
In einem anderen, in den Fig.3 und 4 gezeigten
Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse 16 als Zylinder ausgebildet, wobei die schalldämpfenden Rohre IU in
der Mitte fies Gehäuses 16 hintereinander in zwei
Abschnitten angeordnet sind und eine Anzahl schalldämpfender Rohre 10 um die im Mittelpunkt hintereinander
angeordneter Rohre 10 in zwei Abschnitten und gegeneinander versetzt angeordnet sind.
in der vorliegenden Erfindung werden auf diese Weise viele schalldämpfende Rohre 10, in denen der
ringförmige Zwischenraum zwischen der äußeren Hülse 2 und der inneren Hülse 4 mit einem Schallschluckstoff
8, wie etwa Glaswolle, gefüllt ist, iniierhalb des
Gehäuses 16 in mehreren Abschnitten und gegeneinander versetzt angeordnet, so daß ein mit Schall gefülltes
in die vielen parallel angeordneten schalldämpfenden Rohre 10 im ersten Abschnitt a des Gehäuses 16 mit der
in der Fig.2 durch die Pfeile angeordneten Richtung eingeleitetes Gas die im zweiten Abschnitt b parallel
angeordneten und versetzten schalldämpfenden Rohre 10 trifft, sich zerstreut, die schalldämpfenden Rohre 10
des zweiten Abschnittes b innen und außen passiert und sich an den im dritten Abschnitt c versetzt angeordneten
schalldämpfenden Rohren 10 nochmals zerstreut und
sowohl innen als auch außen an diesen Rohren vorbeiströmL
Wenn das schallerfüllte Gas zuerst auf die vielen im ersten Abschnitt a parallel angeordneten schalldämpfenden
Rohre 10 trifft, werden die Schallwellen zerstreut und dringen in die vielen schalldämpfenden
Rohre 10 des ersten Abschnittes ein, während sie miteinander interferieren, wobei der niederfrequente
Schall im Zentrum mit dem niedrigen Schallabsorptionswert ebenfalls zerstreut und den vielen schalldämpfenden
Rohren 10 zugeführt wird. Auf diese Weise wird der Schall über einen weiten Bereich gut absorbiert.
Anschließend werden die von den vielen schalldämpfenden Rohren 10 des ersten Abschnittes a absorbierten
Schallwellen von den vielen schallabsorbierenden, versetzten Rohren des zweiten Abschnittes b zerstreut
und interferieren miteinander, wobei die Schallwellen beim Vorbeiströmen an den Innen- und Außenseiten der
vielen schalldämpfenden Rohre .10 im zweiten Abschnitt b im wesentlichen fein zerteilt werden und durch die
Wirkung ihrer Berührung mit dem so breit wie möglich gemachten schallabsorbierenden Material gedämpft
lu werden. Anschließend werden die den zweiten Abschnitt
b passierenden Schallwellen wieder von den vielen im dritten Abschnitt c parallel angeordneten und
versetzten schalldämpfenden Rohre 10 zerstreut und laufen an der Innen- und Außenseite der schalldämpfenden
Rohre 10 entlang, so daß die beim Durchlaufen der vielen im zweiten Abschnitt b schalldämpfenden Rohre
10 nicht gedämpften Schallwellen von den vielen schalldämpfenden Rohren 10 des dritten Abschnittes c
absorbiert und beseitigt werden.
Im Gehäuse 16 sind am Umfang mit einem Schallschluckstoff 8 versehenen schalldämpfenden Rohre
10 in vielen Abschnitten und gegeneinander versetzt angeordnet Die die Schallwellen berührende Oberfläche
des Schallschluckstoffes 8 wird so weir wie möglich
2; vergrößert, und die Schallwellen treffen auf die vielen
schalldämpfenden Rohre 10, werden zerstreut, werden fein geteilt, während sie reflektiert werden und
miteinander interferieren, werden durch die vielen schalldämpfenden Rohre 10 hindurchgeführt, werden
jo wieder zerstreut und durch die anschließenden versetzten
schalldämpfenden Rohre 10 in der Anordnung hindurchgeführt
Die Schallwellen zerstreuen sich, interferieren miteinander und zerteilen sich fein, wobei sich die einzelne
j3 geeignete Absorption des Schalles nach der feinen
Zerteilung schrittweise wiederholt, so daß die erwartete Schalldämpfungswirkung erreicht wird, und wobei die
Zwischenräume in dem durchströmten Teil immer gleich groß sind, so daß das entweichende Gas beim
»ii Durchströmen möglichst wenig gehemmt wird. Die mit
dieser Einrichtung erzielbaren Vorteile sind somit sehr groß.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zur Schalldämpfung in Gasleitungen unter Verwendung von in die Leitungen eingesetzten Gruppen von in Gasströmungsrichtung verlaufenden, Schallschluckstoff enthaltenden Rohren, wobei die in Strömungsrichtung hintereinanderliegenden Rohrgruppen gegeneinander versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rohre (10) aus konzentrisch angeordneten perforierten Hülsen (2, 4) unterschiedlicher Durchmesser aufgebaut sind, die zwischen sich den Schallschluckstoff (8) aufnehmen, daß die inneren HQlsen (4) kurzer als die äußeren Halsen (2) sind und beide Hülsen durch nach innen abgeschrägte Ringplatten (9) miteinander verbunden sind und daß die einzelnen axial hintereinanderliegenden Rohrgruppen (a, b, c) mit ihren stirnseitigen Enden aneinanderstoßen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732341174 DE2341174C3 (de) | 1973-08-14 | 1973-08-14 | Vorrichtung zur Schalldämpfung in Gasleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732341174 DE2341174C3 (de) | 1973-08-14 | 1973-08-14 | Vorrichtung zur Schalldämpfung in Gasleitungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2341174A1 DE2341174A1 (de) | 1975-03-06 |
| DE2341174B2 DE2341174B2 (de) | 1978-11-23 |
| DE2341174C3 true DE2341174C3 (de) | 1979-08-02 |
Family
ID=5889764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732341174 Expired DE2341174C3 (de) | 1973-08-14 | 1973-08-14 | Vorrichtung zur Schalldämpfung in Gasleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2341174C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| HU182491B (en) * | 1977-04-08 | 1984-01-30 | Fuetoeber Epueletgep Termekek | Sound-damping deviceparticularly for reducing noise spreading in air duct |
| DE2758730A1 (de) * | 1977-12-29 | 1979-07-12 | Shoh On Giken K K | Plattenartiger schall-absorber |
| DE2758731A1 (de) * | 1977-12-29 | 1979-07-12 | Shoh On Giken K K | Schall-absorber |
-
1973
- 1973-08-14 DE DE19732341174 patent/DE2341174C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2341174B2 (de) | 1978-11-23 |
| DE2341174A1 (de) | 1975-03-06 |
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