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DE2752261C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2752261C2
DE2752261C2 DE2752261A DE2752261A DE2752261C2 DE 2752261 C2 DE2752261 C2 DE 2752261C2 DE 2752261 A DE2752261 A DE 2752261A DE 2752261 A DE2752261 A DE 2752261A DE 2752261 C2 DE2752261 C2 DE 2752261C2
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DE
Germany
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muffler
line
axes
housing
lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2752261A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2752261A1 (de
Inventor
Ernst 7410 Reutlingen De Dreher
Richard 7000 Stuttgart De Wolf
Max Dipl.-Ing. 7035 Waldenbuch De Buerklin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19772752261 priority Critical patent/DE2752261A1/de
Priority to GB20552/78A priority patent/GB1599719A/en
Priority to US05/955,477 priority patent/US4212370A/en
Priority to JP14241378A priority patent/JPS5478580A/ja
Priority to SE7811915A priority patent/SE441205B/sv
Priority to IT30041/78A priority patent/IT1100171B/it
Publication of DE2752261A1 publication Critical patent/DE2752261A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2752261C2 publication Critical patent/DE2752261C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/06Silencing
    • F04C29/065Noise dampening volumes, e.g. muffler chambers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)
  • Portable Power Tools In General (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Schalldämpfer nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Ein solcher Schalldämpfer ist in Verbindung mit ei­ ner geräuschgedämpften Rotationskolbendruckluftmaschine gemäß DE-PS 15 76 941 bekannt. Bei diesem Schalldämpfer sind jedoch neben den sich stetig ändernden Übertrittsquerschnitten an zahlreichen Stellen sich unstetig ändernde Übertrittsquerschnitte vorgesehen, wo neben der unstetigen Verkleinerung und Vergrößerung des Übertrittsquer­ schnitts zusätzlich eine scharfe Umlenkung des Gasstroms um 90° oder mehr erfolgt. Diese unstetige Führung des Abluftstromes bildet eine Quelle zum Teil angestrebter Wirbelbildungen, die der gewollten Wir­ kung der Schalldämpfung entgegenstehen.
Weiter wird bei dem bekannten Schalldämpfer von dem Abluftstrom ein kleiner Teil durch Abluftbohrungen abgezweigt, die in radialer und axialer Ebene um einen Bruchteil der Frequenz der schwingenden Luft­ säule zueinander versetzt sind, um an dem Abluftstrom Interferenz zu erzeugen. Die kleinen abgezweigten Luftmengen können naturgemäß nur in geringem Maße die gewünschte Interferenz hervorrufen und damit nur unwesentlich zur Geräuschdämpfung beitragen.
Aus der DE-PS 2 79 388 ist eine Handbohrmaschine mit im Handgriff an­ geordnetem Schalldämpfer bekannt. Die Dämpfungswirkung wird dabei durch mehrfaches Verwirbeln des Luftstroms im Hohlkegel des Schall­ dämpfers und an einer nachgeschalteten Lochplatte und dieser ggf. benachbarten Sieben erzielt. Eine laminare Strömung kann damit nicht erzeugt werden.
Der erfindungsgemäße Schalldämpfer mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß durch aufeinan­ derfolgende Kanalabschnitte mit engerem und weiterem Querschnitt (in der nachfolgenden Sachbeschreibung als Engstellen und Erweiterungen bezeichnet) eine weitgehend laminare Strömung und durch die Bünde­ lung der Achsen der den Schalldämpfer verlassenden Strömungsfäden eine Beruhigung des Abluftstromes und dadurch eine wesentliche Ge­ räuschdämpfung erzielt wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Haupt­ anspruch angegebenen Schalldämpfers möglich. Besonders vor­ teilhaft ist die Anordnung der Schnittpunkte der Achsen der Ausströmlöcher in einer Fläche, vorzugsweise in einer Ebene. Bei bestimmten Belastungsfällen und Drehzahlen ist die Anord­ nung von Toträumen unterschiedlicher Größe im Nebenschluß zu der Abgasleitung wirksam. Ein solcher Totraum kann in einem der Handgriffe der Maschine angebracht sein. Man kann auch die Leitung auf einem Teil ihrer Länge in zwei Teilleitungen etwa gleichen Durchtrittsvermögens, aber unterschiedlicher Län­ ge aufteilen, und die Teilleitungen an je eine Gruppe von Aus­ strömlöchern anschließen, wobei durch Interferenz eine weitere Beruhigung des Abgasstromes erzeugt wird.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die in der nachfolgenden Beschreibung näher er­ läutert sind. Es zeigt
Fig. 1 einen Druckluft-Handschleifer mit einem Totraum,
Fig. 2 einen Druckluft-Handschleifer mit mehreren Tot­ räumen,
Fig. 3 einen Druckluft-Handschleifer ohne Toträume, aber mit einer in zwei ungleich lange Teile aufgeteilten Abluftleitung.
Der Druckluft-Handschleifer nach Fig. 1 hat ein Gehäuse 1 mit einem darin eingebauten Flügelzellenmotor 2. Die als Arbeits­ mittel dienende Druckluft tritt durch Einlaßschlitze 3 in den Motor ein. Die Abluft verläßt den Motor durch Auslaßschlitze 4. Ein Auslaßkanal 5 steht den Auslaßschlitzen gegenüber und hat dementsprechend an seinem Beginn einen sehr großen Querschnitt. Er weist in seinem Verlauf eine Engstelle 6, eine Erweiterung 7, eine Engstelle 8 und eine Erweiterung 9 auf. An dieser Stelle teilt ihn eine Luftleitwand 10 in zwei Teilleitungen unterschied­ licher Weite, an deren Beginn zwei Engstellen 11 und 12 stehen. Die weitere Teilleitung bildet nach ihrer Engstelle 11 eine Er­ weiterung 11′, eine Engstelle 13 und eine Erweiterung 14. Die engere Teilleitung hat nach ihrer Engstelle 12 eine Erweiterung 15 und eine Engstelle 16. Dahinter mündet sie in einen Totraum 17, der das Innere eines an dem Gehäuse 1 befestigten Handgriffs 18 ausfüllt, und der mit der Erweiterung 14 der weiteren Teillei­ tung verbunden ist. Nach einer Engstelle 19 bildet die Leitung zum letztenmal eine Erweiterung 20, die durch eine Ausström­ platte 21 mit der Außenluft verbunden ist. Die Ausströmplatte 21 enthält eine Anzahl Ausströmlöcher 22, deren Achsen sich in Strömungsrichtung einander nähernd so angeordnet sind, daß die Achsen je zweier Löcher sich in einem Punkte schneiden, und daß diese Schnittpunkte in einer Ebene angeordnet sind, die auf der Ausströmplatte senkrecht steht.
Der Drucklufthandschleifer nach Fig. 2 entspricht dem nach Fig. 1 mit dem Unterschied, daß mit dem Auslaßkanal 5 ein weiterer Totraum 101 verbunden ist, dessen Öffnung der aus dem Motor strö­ menden Abluft zugewendet ist, und daß ein dritter Totraum 102 vorgesehen ist, der mit der vor der Ausströmplatte 21 angeord­ neten Erweiterung 20 so verbunden ist, daß seine Öffnung der Strömungsrichtung der Abluft abgekehrt ist.
In Fig. 3 ist eine dritte Ausführungsform eines Drucklufthand­ schleifers gezeigt. Bei diesem entsprechen der Auslaßkanal 205, die Engstelle 206, die Erweiterung 207, die Engstelle 208 und die Erweiterung 209 den vergleichbaren Stellen der Abluftleitung des Schleifers nach Fig. 1. Nach der Erweiterung 209 teilt je­ doch eine Luftleitwand 210 die Abluftleitung in einen schmäle­ ren Querschnitt 230 und einen weiteren Querschnitt 231. Die Luftleitwand 210 erstreckt sich bis tief in einen an dem Ge­ häuse 201 befestigten hohlen Handgriff 218 und bildet in die­ sem eine an die Engstelle 231 angeschlossene verlängerte Teillei­ tung 231′, während in Strömungsrichtung hinter der Engstelle 230 eine kürzere Teilleitung 230′ besteht. Die kürzere Teilleitung weist nacheinander eine Erweiterung 232, eine Engstelle 233, eine Erweiterung 234 und eine Engstelle 235 auf, bis sie an eine er­ ste Hälfte 221′ der Ausströmplatte 221 gelangt, an der sie ange­ schlossen ist. Die verlängerte Teilleitung 231′ erstreckt sich von der Engstelle 231 in den Handgriff 218 hinein und nach Durchlaufen des Handgriffs bis zur zweiten Hälfte 221′′ der Ausströmplatte 221. Die Luftleitwand 210 kann innerhalb des Handgriffs 218 so geformt sein, daß in der verlängerten Teil­ leitung 231′ Engstellen und Erweiterungen einander folgen. Die­ se mögliche Ausbildung der Luftleitwand 210 ist in der Zeich­ nung strichpunktiert dargestellt.
Je nach der verwendeten Drehzahl des Flügelzellenmotors und dem Druck der Antriebsluft bzw. der Frequenz und der Energie der Abgasdruckstöße ist es zweckmäßig, eine der in den drei Zeichnungsfiguren dargestellten Ausführungsformen eines Schall­ dämpfers, oder aber auch Kombinationen der in den drei Aus­ führungsformen gezeigten Möglichkeiten anzuwenden, um ein Höchstmaß an Schalldämpfung zu erreichen.

Claims (10)

1. Schalldämpfer für stoßweise austretendes, gasförmiges Betriebsmit­ tel, dessen vom Betriebsmittel zu durchströmender Kanal Kanalab­ schnitte mit jeweils abschnittsweise stetigen, sich verengenden oder erweiternden Querschnittsänderungen aufweist, wobei die Kanalab­ schnitte zueinander Richtungsänderungen aufweisen, insbesondere für einen handgeführten Druckluftmotor, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtungsänderungen wesentlich kleiner als 90° sind, daß die jeweils engsten (Engstellen 6, 8, 11 usw.) bzw. weitesten (Erweiterungen 7, 9, 11′ usw.) Querschnitte aufeinanderfolgender Kanalabschnitte höch­ stens im Verhältnis 1 : 4 bzw. 4 : 1 zueinander stehen, und daß für den Austritt des Betriebsmittels ins Freie eine Vielzahl von Aus­ strömlöchern (22) vorgesehen sind, deren Achsen in Strömungsrichtung einen spitzen Winkel bildend aufeinander zu gerichtet sind.
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen aller Ausströmlöcher (22) auf einen einzigen Punkt gerichtet sind.
3. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmlöcher (22) in Gruppen angeordnet sind, daß die Achsen je­ weils einer Gruppe sich in einem Punkt schneiden, und daß die Schnittpunkte in einer Linie, vorzugsweise in einer Geraden angeord­ net sind.
4. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmlöcher (22) in Gruppen und innerhalb dieser in Untergruppen angeordnet sind, daß die Achsen jeweils einer Untergruppe sich in einem Punkt schneiden, daß die Schnittpunkte einer Gruppe als Li­ nien, vorzugsweise als Geraden angeordnet sind und daß die Schnitt­ linien in einer Fläche, vorzugsweise in einer Schnittebene liegen.
5. Schalldämpfer nach Anspruch 4, bei dem die Schnittfläche eine Schnittebene ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittebene sich in der Ausströmrichtung und senkrecht dazu erstreckt.
6. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Nebenschluß zu der von dem Betriebsmittel zu durch­ strömenden Leitung Toträume (17, 101, 102) unterschiedlicher Größe angeordnet sind.
7. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6 für einen handge­ führten Druckluftmotor mit einem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalldämpfer mindestens größtenteils innerhalb des Gehäuses (1) angeordnet ist.
8. Schalldämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Toträume (17) innerhalb eines der Handgriffe (18) des Gehäuses angeordnet ist.
9. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die von dem Betriebsmittel zu durchströmende Leitung mindestens auf einen Teil ihrer Länge in zwei Teilleitungen (230′, 231′) etwa gleichen Durchtrittsvermögens, aber unterschiedlicher Länge aufgeteilt ist, und daß die Teilleitungen an je eine Gruppe (221′, 221′′) von Ausströmlöchern angeschlossen sind.
10. Schalldämpfer nach Anspruch 9 für einen handgeführten Druckluft­ motor mit einem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die längere Teilleitung (231′) durch einen der Handgriffe (18) führend angeord­ net ist.
DE19772752261 1977-11-23 1977-11-23 Schalldaempfer fuer stossweise austretendes gasfoermiges betriebsmittel Granted DE2752261A1 (de)

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