DE2340764A1 - Verfahren und einrichtung zum transportieren und lagern von schweren guetern - Google Patents
Verfahren und einrichtung zum transportieren und lagern von schweren gueternInfo
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Description
Eisenbau Wyhlen AG
7ΘΘ9 Wyhlen, Bahnhofstr.
VAW Leichtmetall GmbH Bonn, Dellweg 1
Verfahren und Einrichtung zum Transportieren und Lagern von schweren Gütern
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie auf eine
Einrichtung zum Transportieren und Lagern von schweren Gütern, insbesondere von, in Rollen aufgewickelten Bahnen, aus Metall oder dgl.
von sperrigen Abmessungen und überschwerem Gewicht, innerhalb einer Fabrikations- oder Bearbeitungsstelle entlang einer Fertigungsstrasse.
In vorteilhafter Weise soll der Transport und die Lagerung von solchen
Gütern vereinfacht und rationalisiert werden, welche ein Stückgewicht
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von 5*000 Kg uu'ai mehr aufweistiiii woLie! die Biit.t5pi bchfenubn RoIlon lin
Zuge der Fabrikation abgehaspelt, bearbeitet und wieder aufgewickelt
und transportiert wsrdsn müssen. Solche Probleme treten in der Metallverarbeitung
bei der Behandlung von aufgewickelten Blechen sowie bsi gewissen Papierdruck- und Papierbeharidlungsverfahren, beim Bedrucken
von aufgewickelten Textilbahnen, bei der Herstellung von Folien
aus Plastik oder Metall, bei Feinwalzbelchen usw. auf. Oft muos
das zu behandelnde Material von der Rolle abgehaspeit und nach einer
Behandlung wieder zu einer Rolle aufgewickelt werden. Da das Einfädeln
und hinziehen der Hateriaibahn sehr zeitraubend ist, ist man
bestrebt, mit möglichst langen Materialbahnen zu arbeiten, die in aufgewickeltem Zustand überschwere Rollen bilden, welche nicht
leicht zu handhaben sind. Aehnlichö Probleme treten bei der Bearbeitung
von schweren Werkstücken auf, die entsprechend einem Fertigungplan an verschiedenen Stellen einer Fsrtigungsstrasse
gerichtet und bearbeitet werden müssen,
Bisher hat man die eingangs bshandelten Probleme dadurch gelöst,
dass man Ueberflur-Transporteinrichtungen wie Krane oder dgl, in Verbindung mit gleislosen Förderfahrzeugen verwendete, wobei
die Zwischenlagerung in der Maschinenhalle selbst auf besonderen Plätzen oder auf separaten Lagerplätzen im Freien erfolgt.
Bei der Zwischenlagerung in der Halle und beim Flurtransport ist
aber die Lastverteilung nicht im voraus bestimmt, was bei der Projektierung in Bezug auf die zulässige Bodenbelastung wesentliche
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Probleme aufwirft. Da auch die Fertigungsmaschinen selbst sowohl
in der horizontalen als auch in der vertikalen Richtung viel Platz beanspruchen,
so ergaben sich häufig nachteilige Stauungen und die Transporte konnten nicht rationell durchgeführt werden. Hierzu
kommt noch, dass die Wartung der einzelnen Fertigungsmaschinen viel Platz beansprucht, wodurch die Fertigungskapazität beeinträchtigt
wird. Die beschränkten Platzverhältnisse zwingen dazu, die Transportmittel für kombinierte Bewegungen auszulegen, wodurch
die Geschwindigkeit der einzelnen Bewegungen wesentlich beschränkt wird.
Die Verwendung von ortsfesten Einrichtungen in Verbindung mit Rollenbahnen bringt ebenfalls Nachteile mit sich, da verschiedene
Umsatzvorrichtungen benötigt werden, um das Material im Rollgang oder vor der Maschine zu Kippen, Drehen, Kanten oder Verschieben.
Bei der Behandlung von stossempflindlichen Gütern sollten diese nicht mit lastgreifenden oder tragenden Vorrichtungen berührt werden.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es nach dem bekannten Stand der Technik bisher für solche Aufgaben noch kein Transport-
und Lagersystem gab, welches eine optimale Andienung an die Maschinen gewährleistet hätte. Ausserdem mussten stets auch mehr
oder weniger nachteilige Lager- und Transportschäden in Kauf genom- '
men werden.
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Zur Lösung alinr dieser Problems wird genäss der Erfindung ein Verfahren
zum Transportieren und Lagern von schweren Gütern, insbesondere von in Rollen aufgewickelten Bahnen aus Metall oder dgl., von sperrigen
Abmessungen und überschwerem Gewicht innerhalb einer Fabrikations-
oder Bearbeitungsstelle entlang einer Fertigungestrasse vorgeschlagen. Das Verfahren besteht darin, dass der gesamte Transport
in einer, von dur Ebene der Fertigungsstrasse abweichenden, darunter
oder darüber liegenden Ebene er Folgt, wobei das Transportgut am Anfang
und am Ende jeder Fertigungsstrasse zwiBchengelage^t wird.
Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist am Anfang und
am Ende jeder Fertigungsstrasse als Zwischenlager dienende, geschlossene Hochraumlager auf, zwischen welchen Transporteinrichtungen
bewegbar sind, die auf Transportbahnen verkehren, welche unterhalb oder oberhalb der Fertigungsstrassen errichtet sind.
Es wurde zwar bereits vorgeschlagen, den Platz unter den Fundamenten
der Fertigungsmaschinen für die Zwischenlagerung zu benutzen, wozu jedoch Transportmittel notwendig sind, die kombinierte Bewegungsabläufe
aufweisen, wodurch die bereits zitierten Nachteile entstehen.
Bei der Durchführung des vorgeschlagenen Verfahrens lassen sich die
notwendigen Lager- und Transportbewegungen stufenweise in Einzel-
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operationen auflösen, wobei die entsprechenden Transportmittel mit
starrer Lastführung so ausgeführt werden können, dass keine Lastpendelung
auftritt, sodass die Bewegungen mit grosser Beschleunigung und Bremsung durchgeführt werden können. Ferner lässt es
sich erreichen, dass der Aussenmantel von-Rollen nie mit lastgreifenden
oder tragenden Vorrichtungen berührt wird und dass die Last immer nur in horizontaler Lage bewegt wird und nicht gekantet werden
muss. Ferner ist es vorteilhaft, dass für den Transport und für die Lagerung nur eine kleinere Anzahl ähnlicher Bauelemente verwendet
werden kann, die einfach aufgebaut sind und geringste Störanfälligkeit aufweisen. Ueberraschenderweise wurde ferner gefunden,
dass die Anzahl der benötigten Lager- und Transportmaschinen im Vergleich zur herkömmlichen Technik praktisch unverändert bleibt,
obwohl sie vereinfacht werden konnte und entsprechend weniger grosse Schalt- und Steuerschränke benötigen. Weitere Möglichkeiten ergeben
sich durch die Anwendung einer vollständigen Automation der Vorgänge.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist als Ausführungsbeispiel ein Feinblechwalzwerk
schematisch dargestellt, wobei die entlang einer Fertigungsstrasse liegenden Bearbeitungs- und Lagerstellen als separate
Figuren veranschaulicht sind.
Fig. 1 zeigt die Eingangskontrolle mit Glühofen und Eingangslager
im Horizontalschnitt,
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Fig, 2 stellt das anschliessende Walzwerk im Vertikalschnitt, und Fig. 3 das Walzwerk im Horizontalschnitt dar.
Fig. 4u. stellen eine weitere Bearbeitungsstelle wiederum im Vertikal-5
schnitt und im Horizontalschnitt dar, wahrend
Fig. 6 die anschliessende Bearbeitungsstelle mit Durchlaufofen zeigt.
Die Einrichtung zum Transportieren und Lagern von schweren Gütern weist eine, aus der Fig. 1 ersichtliche, erste Abteilung auf. In dieser
befinden sich ein Eingangskran 1.01, welcher auf festen Bahnen zwischen einer Lastwagenhaltestelle 2.00 und Abstellplätzen 1.02 bewegbar
ist. Ein Eingangswagen 1.03 verkehrt zwischen den Abstellplätzen 1.D2 und einem Eingangslager 2.Dl, in welchem ein Regalförderfahrzeug
1.04 hin und her bewegbar ist. Ferner ist im Eingangslager 2.Dl
noch eine Drehvorrichtung I.OB vorhanden. Ferner sind Chargierwagen
1.D5 vorgesehen, die im Bereiche des Eingangskranes 1.01 verfahrbar sind und drei nebeneinander angeordnete, vor dem Lager
2.Gl aufgestellte Glühöfen 2.02 bedienen.
Die anschliessende zweite Abteilung ist aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich.
Diese umfasst eine Anzahl Walzwerke 2.03, 2.05 und 2.06 mit
Ablage 2.04 für das Walzgut. Unterhalb der gebildeten Walzstrasse sind zwei Hubwagen 1.07 und 1.08 angeordnet, die in der Längsrichtung
der Walzstrasse verfahrbar sind. Am Ende der Walzstrasse befindet sich ein Feinwalzwerk 2.10, welches vom Hubwagen 1.08 be-
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dient wird. Mit 2.09 ist ein Werkzeug zum Besäumen und Adjustieren
bezeichnet, während 2.08 eine den Walzwerken zugeordnete Schere zeigt. Am Ende dieser Walzstrasse ist ein Portalwagen 1.09 vorhanden,
mittels welchem ein Zwischenlager 2,11 bedient wird, in
welchem ein Regalförderfahrzeug 1,10 angeordnet ist. Unterhalb des Portalwagens 1.09 befindet sich eine Werkstrasse 2.19
Nach dem Zwischenlager 2.11 ist die aus den Fig. 4 und 5 ersichtliche,
weitere Bearbeitungsstelle vorhanden, welche eine Anzahl Schneidmaschinen 2.12 aufweist, unter welchen ein Hubwagen 1.11
vorgesehen ist. Ein Gestellager 2.16 mit Regalförderfahrzeug 1,15
bildet den Abschluss dieser Bearbeitungsstelle, wobei ein Glühgestell-Transportwagen
1.14 die Verbindung zwischen Glühgestell-Abstellplätzen 1.13 und dem Regalförderfahrzeug 1.15 bildet. Die einzelnen
Schneidmaschinen 2.12 werden durch Hubwagen 1.11 bedient, welcher wiederum unterhalb der Ebene der Schneidmaschinen 2.12
verkehren.
Den Abschluss der Einrichtung bildet die aus der Fig. 6 ersichtliche
Lagerstelle, welche Chargierwagen 1.16 und 1.17 umfasst, die parallel zueinander an beiden Enden des Gestellagers 2.16 verfahrbar
sind und den Anschluss zu den nicht gezeigten, weiteren Abteilungen (Prüfraum, Packerei etc.) bilden. Zwischen den beiden Chargierwagen
1.16, 1.17 ist ein Durchlaufofen 2.15 aufgestellt.
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Es wird davon ausgegangen, dass vorgewalzte Bänder von etwa 0,8 mm
Dicke in Rollen von ca. 10 t Gewicht mittels Eisenbahnwaggons oder Lastwagen an der Haltestelle 2.00 als Ausgangswerkstoff angeliefert
werden, Sie werden zunächst vom Eingangskran 1.01 an den vorstehenden Enden.der Spule der Wickelrolle gefasst und falls notwendig,
um ISO gedrGht. Der bis jetzt von Hand gesteuerte Eingangskran
schaltet nun selbständig auf Automatik um und setzt die Rolle entsprechend
einem vorbestimmten Programm entweder auf den Chargierwagen ItOS oder stellt sie auf einen der Abstellplätze 1*02. Der Eingangswagen 1.03 holt die Rollen nacheinander von den Abstellplätzen
1.02 ab und bringt sie in das Lager 2.01, wo die Rollen vom Regalförderfahrzeug 1.04 erfasst und in ein Lagergestell gebracht werden.
Dieser Vorgang läuft vollautomatisch ab, wobei die zweckmässigerweise
mittels Lochkarten ferngesteuerte Einlagerung entsprechend registriert wird. Es besteht dabei die alternative Möglichkeit, dass
der Chargierwagen 1.05 entweder mit neu eingetroffenen Rollen direkt von der Haltestelle 2.00 aus oder mit Rollen aus dem Eingangslager 2.01 beladen wird. Die Rollen werden dann in einen der leeren
Glühöfen 2.02 übergesetzt. Auch diese Vorgänge können mit Lochkarten
ferngesteuert werden.
Durch Glühen werden die hart-vorgewalzt angelieferten . Rollen für die
nachfolgende Reduktion auf den Walzwerken 2.03, 2.05, 2.0B und 2.10 vorbereitet. Die weichgeglühten Rollen werden wieder eingelagert und
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Können im Lager 2.01 bis zur Raumtemperatur auskühlen.
Die in dieser Abteilung vorhandenen Transportmaschinen führen nur
Heb-, Senk- und Drehbewegungen aus, fahren geradlinig und können automatisch und sehr genau positioniert werden. Lediglich an der Haltestelle
2.00 ist eine Grobpositionierung notwendig, da die Lage- der
ankommenden Rollen nicht mit absoluter Genauigkeit festgelegt werden
kann.
Zur weiteren Erläuterung soll dieriBii, dass die Abstellplätze 1.G2
als einfache Ständer zur Aufnahme der Wickelrollen ausgebildet sind, wobei der Eingangswagen 1.03 zwischen Rolle und Ständer
die vorstehende Hülse fassen kann. Dieser Eingangswagen ist ein geradlinig fahrender Hubwagen, welcher nur p.inp. Hnh- und Rp.nkhpwegung
sowie eine Hin- und Herbewegung ausführt, wobei sämtliche Positionen durch Codezeichen markiert werden können.
Das im Eingangslager 2.01 angeordnete Regalförderfahrzeug 1.04 arbeitet ebenfalls mit einem Positionscode und ist so ausgebildet,
Schweizer
wie dies in denlPatenten Nr. 520'612, 523*848, 527*762 und 529*689 ■hr6- beschrieben ist. Die gleiche Konstruktion wird auch beim Regalförderfahrzeug 1.10 im Zwischenlager 2.11 verwendet, sowie beim Regalförderfahrzeug 1.15 im Gestellager 2.16, wobei jedoch die Getriebeuntersetzung den abnehmenden Rollgewichten entsprechend angepasst werden.
wie dies in denlPatenten Nr. 520'612, 523*848, 527*762 und 529*689 ■hr6- beschrieben ist. Die gleiche Konstruktion wird auch beim Regalförderfahrzeug 1.10 im Zwischenlager 2.11 verwendet, sowie beim Regalförderfahrzeug 1.15 im Gestellager 2.16, wobei jedoch die Getriebeuntersetzung den abnehmenden Rollgewichten entsprechend angepasst werden.
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Der Chargierwagen 1.05 ist als Querfahrwagen ausgebildet und weist
Ständer für die vorstehenden Wickelspulenenden der Rollen auf. Ferner
ist er mit einer gelenkig gelagerten Verschiebevorrichtung versehen, mittels welcher die Rollen in die Glühofen 2.02 eingesetzt und
wieder herausgenommen werden können. Die Bewegung dieses Wagens erfolgt ferngesteuert und er wird durch Codezeichen positioniert.
Das Eingangslager 2.01 ist als Hochregallager ausgebildet und fasst
z.B. 1500 t in Rollen zu 10 t, von denen für die nachfolgende Walzstrasse täglich ca. 10-15 geglühte Rollen abgerufen werden. Damit
wird ein äusserst rascher Umsatz erziehlt, so dass erhebliche Einsparungen
am umbauten Raum erreicht werden können.
Das Eingangslager 2.01 dient ferner noch als Zwischenlager für die
Rollen, die bei den Stichen auf den Walzwerken heiss werden. Während der Zwischenlagerung kühlen sich die Rollen wieder auf Raumtemperatur
ab und können für die nächste Reduktion angefordert werden. Auch hier laufen alle Transportvorgänge vollautomatisch ab,
wobei das gleiche Positionscodesystem benutzt wird wie beim Eingang.
Die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Kaltwalzstrasse besteht aus modernen,
schnell laufenden Walzwerken 2.03, 2.05 und 2.06, mittels welchen das zuerst noch vollkommen weiche Band reduziert wird,
so dass dasselbe dünner und langer wird. Es wird deshalb am Walzgerüst
2.05 nach halber Länge durch die Schere 2.0B geteilt und auf-
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gewickelt.
Dazu werden weitere Spulen benötigt, die öug sir,\2fn separaten Spulenmagazin
entnommen werden können, welches periodisch über Flur mit Leerspulen aufgefüllt wird. Schlusscndiich entstehen etwas handlichere
Rollen von je ca* 5t Gewichts Das fertig gewalzte Material wird
gegebenenfalls mittels der Vorrichtung 2.09 besäumt und adjustiert.
Die an das Regalfördsrfahrzeug 1.04 anschiissende Drehvorrichtung
1.06 befindet sich am Eingang zum Untergeschoss, welches durch die
Fundamente der Walzwerke gebildet wird. Es entsteht ein Säulengang, , in welchem der Hubwagen 1.07 stationiert ist. Dieser führt eine geradlinige
Fahrbewegung aus und weist Mittel auf, um das Heben und Senken der schweren Rollen zu bewerkstelligen. Die Hubwagen 1.08
und 1.09 sind genau gleich ausgebildet.
Dis mittels des RegalfSrderfahrzGUges Ι.ΏΑ transportierte Rolle wird
von der Drehvorrichtung 1.06 übernommen, um 180 gedreht und anschliessend
vom Hubwagen 1.07 abgenommen. Der Hubwagen fahrt
die Rolle unter die im Programm vorgesehene Walze und stellt sie auf der Rollenablage des Walzgerüstes ab. Inzwischen ist die fertig
gewickelte Rolle auf der anderen Seite des Walzgerüstes zur Abholung
bereit und wird vom Hubwagen zur Drehvorrichtung 1.06 gebracht. Der Hubwagen 1.07 bewegt sich unterhalb des Walzwerkes
2.03 und erreicht die Eingangsseite des Walzwerkes 2.05, auf wel-
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chem die Bänder in der Länge geteilt werden. Die beiden Rollen werden
vom Hubwagen 1.08 übernommen und am Ende der Walzstrasse über den
Flur gehoben, wo sie vom Portalwagen 1.09 übernommen und in das Zwischenlager 2.11 eingefahren werden. Die Einlagerung erfolgt mittels
des Regalförderfahrzeuges 1.10.
Alle diese Vorgänge werden vollautomatisch durchgeführt. Sobald eine
Rolle annähernd fertig gewalzt ist, wird durch das mit Lochkarten vorbestimmte Programm eine frische Rolle geholt, die fertige Rolle abgehoben
und wieder eingelagert, wobei alle Bewegungsabläufe durch Positionscodezeichen
überwacht werden.
Unterhalb des Portalwagens 1.09 ist eine Unterflurquerstrasse für den
Werkverkehr vorgesehen, wo auch Lastwagen mit überzähligen Leerspulen beladen werden.
Auch das Zwischenlager 2.11 hat eine Doppelfunktion. Es dient sowohl
für den nachfolgenden Abschnitt als Vorratsspeicher und auch um Rollen von den Walzwerken 2.03, 2.06 und 2.10 zwischenzulagern. In der
dargestellten Ausführung bietet es Lagerplatz für 800 t in Rollen von ca.
5 t, '
Die nächste, aus der Fig. B ersichtliche Abteilung, welche an das Zwischenlager
2.11 angeschlossen ist, dient zur Vorbereitung der kalt-
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hartgewalzten Bänder für das Weichglühen. Zum Schneiden der Bänder
sind die Schneidmaschinen 2.12 vorgesehen, unter welchen in einem Gang ein Hubwagen 1.11 vorhanden ist, welcher die Rollen vom Regalförderfahrzeug
1.10 abnimmt und den Schneidmaschinen zuführt. Nachdem die Bänder geschnitten wurden, werden sie auf kleinere Spulen gewickelt,
die auf Gestellen abgelegt werden, und mittels des Transportwagens 1.14 dem Gestellager 2.16 zugeführt und dort mittels des Regalförderfahrzeuges
1.15 eingelagert. Restbestände von grossen Rollen gehen automatisch in das Zwischenlager 2.11 zurück.
Da beim Schneiden der Bänder die verschiedensten Kundenwünsche erfüllt
werden müssen, kann dieser Vorgang nur teilweise automatisiert werden. Die ferngesteuerte Automatik setzt wieder bei der Betätigung
der Transportwagen 1.14 ein. Gemäss der dargestellten Ausführung hat
das Lager 2.16 Platz für ca. 300 Gestelle.
Die noch nicht geglühten Rollen werden vom Lager 2.16 abgerufen und
der aus der Fig, 6 ersichtlichen Abteilung zugeführt. Das Regalförderfahrzeug
1.15 übergibt die Rollen dem Chargierwagen 1.16, mittels welchem sie dem Durchlaufofen 2.15 zugeführt werden. Gestelle mit
fertig geglühten Rollen werden am anderen Ende des Ofens 2.15 ausgestossen
und mittels des Chargierwagens 1.17 dem Regalförderfahrzeug 1.15 zugeführt und in das Lager 2.16 eingefahren.
Bei allen den beschriebenen Vorgängen kommt der Aussenmantel der
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Rollen nie mit lastgreifenden oder tragenden Vorrichtungen in Berührung,
so dass diese in jeder Weise vor Beschädigungen und Verschmutzung verschont bleiben. Die fertig geglühten Rollen werden nach der Abkühlung
auf dem Loger 2.16 ausgelagert, mittels des Chargierwagens 1.16 weitertransportiert
und der SchlussKontrolle und Verpackung zugeführt.
Diese Arbeiten erfDlgen halbautomatisch unter manueller Kontrolle, Die
verpackten Kisten gsher: dann,, wieder vollautomatisch gesteuert, in ein
Fertiglager.
Beim beschriebenen Verfahren hat man darauf verzichtet, vorhandene
oder bekannte Fördermittel den sich aus der Projektanalyse ergebenden
kombinierten Funktionen zuzuordnen. Vielmehr wsrdsn dis erniltr—
telten Funktionen ohne Berücksichtigung der kombinierten Bewegungen so weit wie möglich aufgelöst, so dass sich sehr einfache Funktionen
ergeben, welche mit wenigen Bauelementen im geradlinigen bzw. sternförmigen Materialfluss zu beherrschen sind. In dieser Weise konnte
eins gedrängtere Bauweise mit Einsparungen am umbauten Raum erzielt werden. Das Verfahren gestattet die Verwendung von einfachen
und robusten Fördermitteln, die in der Anschaffung und im Einsatz wirtschaftlich und nur wenig störanfällig sind. Ferner erfolgt die
Handhabung des zu bearbeiteten Materials schonend, so dass keine Verluste wegen Materia!beschädigung zu verzeichnen sind. Da die
Lastführung ohne Pendelung sozusagen starr erfolgt, können grössere Beschleunigungen und Verzögerungen und somit auch grössere Fördergeschwindigkeiten
erzielt werden.
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BAD ORIGINAL
Claims (1)
- PatentansprücheI. .'Verfahren zum Transportieren und Lagern von schweren Gütern, insbesondere von in Rollen aufgewickelten Bahnen aus Metall oder dgl. von sperrigen Abmessungen und überschwerem Gewicht, innerhalb einer Fabrikations- oder Bearbeitungsstelle entlang einer Fertigungsstrasse, dadurch gekennzeichnet, dass tier gesamte Transport in cinsr von dsr Ebene dsr Fertigungsstrasse abweichende, darunter oder darüber liegenden Ebene erfolgt, wobei das Transportgut am Anfang und am Ende jeder Fertigungsstrasse zwischengelagert wird.II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Anfang und am Ende jeder Fertigungsstrasse als Zwischenlager dienende, geschlossene Hochraumlager vorhanden sind, zwischen welchen Transporteinrichtungen bewegbar sind, die auf Transportbahnen verkehren, welche unterhalb oder oberhalb der Fertigungsstrasse errichtet sind.Unt er ans prüche1. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass,ein Eingangslager (2.01) vorhanden ist, in welchem ein Regalförderfahrzeug Xl.04] in einer Vertikalebene bewegbar angeordnet ist, welches in der einen Endstellung mit dem Eingangslager (1,03) zusammenwirkt.409819/0246- 15 -2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an~ schliessend an das Eingangslager (2.01) eine zweite Abteilung vorhanden ist, welche eine Anzahl Walzwerke (2.03, 2.05, 2.06) mit Ablage (2.04) für das Walzgut aufweist, wobei unterhalb der gebildeten Walzstrasse zwei Hubwagen (1.07, 1.08) in der Längsrichtung der Walzstrasse verfahrbar angeordnet sind.S5 Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende der Walzstrasse ein Zwischenlager' (2.11) mit Regalförderfahrzeug (1.10) vorhanden ist, wobei zwischen dem Walzwerk und dem Lager (2.11) eine, durch einen Hubwagen (1.06) und einen Portalwagen (1.09) bedienbare Adjustierstelle vorhanden ist.4a Einrichtung nach Unterenspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass anschliessend an das Zwischenlager (2.11) eine weitere Abteilung vorhanden ist, welche eine Anzahl Schneidmaschinen (2.12) aufweist, unter welchen ein Hubwagen (Γ.11) vorgesehen ist, wobei der Abschluss dieser Abteilung durch ein Gestellager (2.16) mit Regalförderfahrzeug (1.15) gebildet ist.5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an ein Hochraumlager anschliessend eine Rollenglüherei und eino Abteilung für die Schlusskontrolle und das Verpacken vorhanden sind, welche mit dem Hochraumlager durch ferngesteuerte Fördereinrichtungen verbunden sind.16 Ä09819/02A6B. Einrichtung nach Patentanspruch IT und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtungen Cl.03, 1.04, 1.05, l.OB, 1.07, 1.08, 1.09, 1.10, 1.11, 1.14, 1.15, 1.16 und 1.17) und ihre zugeordneten Transportwege mit einem Positionscodemerkmal für die Fernsteuerung ausgerüstet sind.7. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochraumlager mit Kühlaggregaten versehen sind, um durch die Bearbeitung erhitztes Lagergut auf Raumtemperatur abzukühlen.- 17 -409819/0246
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| DE19752516000 Withdrawn DE2516000A1 (de) | 1972-09-06 | 1975-04-12 | Verfahren und einrichtung zum transportieren und lagern von schweren guetern |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2659500A1 (de) * | 1976-12-30 | 1978-07-13 | Schloemann Siemag Ag | Einrichtung zum transport von bandbunden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2340764B2 (de) | 1977-10-20 |
| DE2340764C3 (de) | 1982-03-11 |
| DE2516000A1 (de) | 1976-10-21 |
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