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DE2340753C2 - Bandkassette - Google Patents

Bandkassette

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Publication number
DE2340753C2
DE2340753C2 DE19732340753 DE2340753A DE2340753C2 DE 2340753 C2 DE2340753 C2 DE 2340753C2 DE 19732340753 DE19732340753 DE 19732340753 DE 2340753 A DE2340753 A DE 2340753A DE 2340753 C2 DE2340753 C2 DE 2340753C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reel
drive device
tape
hub
cassette
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732340753
Other languages
English (en)
Other versions
DE2340753A1 (de
Inventor
Akio Tokio/Tokyo Serizawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Priority to DE19732340753 priority Critical patent/DE2340753C2/de
Publication of DE2340753A1 publication Critical patent/DE2340753A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2340753C2 publication Critical patent/DE2340753C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/041Details
    • G11B23/043Brakes for tapes or tape reels

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

2. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch ge- 50 rung liegt darin, daß der im Laufe der Betriebszeit an kennzeichnet daß der im Eingriffzustand eine dreh- den genannten Nasen auftretende Verschleiß auch die feste Verbindung zwischen Spulenantriebseinrich- Höhenlage der Bandspule im Kassettengehäuse ändert, tung (2) und Nabe herstellende radiale Mitnehmer- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bandvorsprung (37) der Spulenantriebseinrichtung (2) kassette der Im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausvon einem Ring (48) getragen wird, der auf einer 55 gesetzten Art so auszubilden, daß die genaue Lage der Keilwelle (45ty gegen die Kraft einer Feder (49) in Bandspule im Kassettengehäuse sowie ihr exakter axialer Richtung verschiebbar ist, wobei der Außen- Rundlauf unabhängig von im Laufe der Betriebszeit einradius dieses Mitnehmervorsprunges (37) etwas klei- tretenden Verschleißerscheinungen gewährleistet sind, ner als der Innenradius einer einstückig mit der Keil- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombiwelle (456^ verbundenen, die Feder (49) aufnehmen- 60 nation der im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 den Trommel {45a) ausgebildet ist, deren der Band- genannten Merkmale gelöst.
spule zugewandter Rand die ringförmige Stützfläche Wesentlich für die erfindungsgemäße Bandkassette
(39) der Spulenantriebseinrichtung (2) bildet. ist damit, daß die einzelnen Funktionen, wie Zentrierung
3. Bandkassette nach Anspruch 2, dadurch ge- der Bandspule in bezug auf die Spulenantriebseinrichkennzeichnet, daß ein den zentrierenden zylindri- 65 tung mit Maßnahmen zur Führung beim Aufsetzen der sehen Teil (17) und den im Durchmesser größeren Bandkassette, ferner Lagebestimmung der Bandspule zylindrischen Teil (16) der Spulenantriebseinrich- innerhalb der Kassette sowie kraflschlüssiger Antrieb tung bildendes Glied (40) eine Anschlagbcgrenzung der Bandspule, von unterschiedlichen Elementen durch-
geführt werden. Damit kann insbesondere ein Verschleiß an den am stärksten beanspruchten Teilen, nämlich an den radialen Mitnehmervorsprüngen, die im Eingriffszustand eine drehfeste Verbindung zwischen Spulenantriebseinrichtung und Nabe herstellen, weder die Zentrierung der Nabe auf der Spulenantriebseinrichtung, noch die Höhenlage der Bandspule innerhalb des Kassettengehäuses beeinträchtigen. Dadurch ist Ober eine lange Betriebszeit eine exakte Zentrierung, ein guter Rundlai'f und eine genaue Höheneinstellung gewährleistet
Die Erfindung wird nachstehend anhand der F i g. 1 bis 4 beispielsweise erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispieles der Bandkassette,
Fig.2 einen Schnitt (längs der Linie 2-2 der Fig. 1) durch die auf eine Spulenantriebseinrichtung aufgesetzte Bandkassette,
F i g. 3A eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispieles der SpuJenantriebseinrichtung,
F i g. 3B die Elemente der Spulenantriebseinrichtung gemäß F i g. 3A in auseinandergezogener Darstellung,
F i g. 4A einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Bandkassette,
F i g. 4B einen Schnitt (längs der Linie 4-4) durch die Spulenantriebseinrichtung gemäß F i g. 3A,
Fig.4C einen Schnitt durch die Bandkassette der F i g. 4A, die sich in Eingriff mit der Spulenantriebseinrichtung gemäß F i g. 4B befindet.
Die Bandkassette gemäß den F i g. 1 und 2 enthält ein Kassettengehäuse 1, das aus einer oberen Schalenhälfte la und einer unteren Schalenhälfte \b besteht. Ein Dekkel Ic ist an der Vorderseite des Kassettengehäuses 1 schwenkbar befestigt An den Seiten des Kassettengehäuses 1 sind Führungsnuten Xdvorgesehen.
An der Unterseite Ie weist das Kassettengehäuse 1 eine öffnung 8 ajf, durch die eine Bandspule 19 in Eingriff mit einer Spulenantriebseinrichtung 2 kommt, wenn das Kassettengehäuse 1 in ein Videobandgerät eingesetzt wird. Die Bandspule 19 enthält eine obere Spulenhälfte 11 und eine untere Spulenhälfte 15. Die obere Spulenhälfte 11 enthält eine hohlzylindrische Spulennabe 10, die an einem Ende offen ist und auf der ein (nicht dargestelltes) Magnetband aufgewickelt wird. Weiterhin ist ein oberer Spulenflansch 9 vorgesehen, der konzentrisch und einstückig mit der Spulennabe 10 ausgebildet ist.
Die untere Spulenhälfte 15 enthält einen unteren Spulenflansch 12, einen hohlzylindrischen Teil 14, der konzentrisch zum unteren Spulenflansch 12 liegt, weiterhin einen hohlzylindrischen innersten Teil 21 der Nabe, der sich an den hohlzylindrischen Teil 14 anschlieCt und mit diesem eine Stufenfläche 20 bildet. Eine stirnseitige Endfläche 13 schließt den innersten Teil 21 der Nabe ab.
Der der Spulenantriebseinrichtung 2 abgewandte innerste Teil 21 der Nabe weist eine zylindrische Bohrung 41 auf, deren Durchmesser kleiner als der des hohlzylindrischen Teiles 14 ist. An die zylindrische Bohrung 41 der Nabe schließt sich eine Konusfläche üb an.
Der sich an der K-onusfläche 23f> anschließende hohlzylindrische Teil 14 der Nabe, dessen Durchmesser größer als der der zylindrischen Bohrung 41 ist, weist radiale Milnehmervorsprünge 7 auf. Die der Achse zugewandte Innenfläche der radialen Mitnehmervorsprünge 7 besitzen von dieser Achse einen Abstand, der nicht geringer als der Radius des hohlzylindrischen innersten Teiles 21 der Nabe ist.
Die obere Spulenhälfte 11 und die untere Spulenhälfte 15 sind so miteinander verbunden, daß der hohlzylindrische Teil 14 der unteren Spulenhälfte 15 in die Spulennabe 10 der oberen Spulenhälfte 11 eingreift Die s beiden passend ineinandergesteckten Spulenhälften können im Bedarfsfalle miteinander verklebt werden.
An der Endfläche 13 der unteren Spulenhälfte 15 ist ein konusförmiger Vorsprung 36 ausgebildet, der in eine Bohrung 29 des oberen Spulenflansches 9 eingreift Im
to Vorsprung 36 ist eine Vertiefung 28' zur Aufnahme einer Lagerkugel 28 vorgesehen, auf der sich ein Federdrucksystem 30 abstützt
Dieses Federdrucksystem 30 ist in Nuten 42 an der Innenseite der oberen Platte l/des Kassettengehäuses 1 vorgesehen. Es enthält eine Druckfeder 30', bestehend aus einer Platte 31, mehreren sich radial von der Platte 31 erstreckenden und in Richtung auf die obere Platte 1/ gebogenen Stegen 32, sowie Stützteilen 33, die parallel zur oberen Platte 1/"verlaufen und sich an dieser abstüt zen. Die Länge der Nuten 42 ist so gewählt, daß sich zwischen dem Ende der Stützteile 33 und dem Ende der Nuten 42 ein Spiel λ ergibt, um das sich der Stützteil 33 in der Nut 42 verschieben kann. Zusätzlich ist in der Nut 42 ein Anschlag 42a vorgesehen, der ein Herausfallen der Druckfeder 30' aus der Nut verhindert.
Auf der Budenplatte Ie des Kassettengehäuses 1 befindet sich ein ringförmiger Reibbelag 38. Wird die Bandspule 19 vom Federdrucksystem 30 nach unten gedrückt, so liegt der Flansch 12 an dem Reibbelag 38 an, so daß eine unerwünschte Drehung der Spule verhindert wird, wenn die Kassette nicht benutzt wird.
Die Spulenantriebseinrichtung 2 enthält an ihrem Ende einen zylindrischen Teil 17, der zentrierend in die zylindrische Bohrung 41 des innersten Teiles 21 der Na be eingreift. Dieser zylindrische Teil 17 geht über eine Konusfläche 23a in einen zylindrischen Teil 16 über, dessen Durchmesser größer als der Durchmesser des zentrierenden zylindrischen Teiles 17 ist.
Der zylindrische Teil 16 weist an seinem Umfang ei-
nen radialen Mitnehmervorsprung 37 auf, der mit einem der Vorsprünge 7 des hohlzylindrischen Teiles 14 der Nabe in Eingriff kommt, wenn die Spulenantriebseinrichtung 2 in die Bandkassette eingeführt wird.
Die Spulenantriebseinrichtung 2 weist ferner eine
ringförmige Stützfläche 39 auf, auf der sich eine Bezugsfläche 12a abstützt, die an der der Spulenantriebseinrichtung 2 zugewandten Stirnseite des unteren Flansches 12 der Nabe vorgesehen ist. Durch die sich auf der Stützfläche 39 abstützende Bezugsfläche 12a wird die
so Höhenlage der Bandspule innerhalb des Kassettengehäuses 1 definiert.
Man erkennt, daß die einzelnen Funktionen durch gesonderte Elemente durchgeführt werden: Die Führung beim Aufsetzen der Bandkassette und die anschlie- ßende Zentrierung der Bandspule in bezug auf die Spulenantriebseinrichtung 2 erfolgt durch den zylindrischen Teil 17 der Spulenantriebseinrichtung 2, der zunächst durch die Konusfläche 236 geführt wird und dann in Zentrierungseingriff mit der zylindrischen Bohrung 41 der Nabe kommt. Der kraftschlüssige Drehantrieb der Bandspule erfolgt über die radialen Mitnehmervorsprünge 37 und 7. Die Lagebestimmung der Bandspule inneilialb des Kassettengehäuses 1 wird durch die sich auf der Stützfläche 39 der Spulenantriebseinrichtung 2
b5 abstützende Bezugsfläche 12a der Nabe gewährleistet.
Bei dem in den F i g. 3 und 4 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel sind für gleiche Elemente dieselben Bezugs/eichen wie in den F i g. 1 und 2 verwendet.
Insofern wird von einer nochmaligen Beschreibung abgesehen.
Die aus den F i g. 3A, 3B und 4B ersichtliche Spulenantriebseinrichtung 2 enthält ein Glied 40, das den zentrierenden zylindrischen Teil 17, die Konusfläche 23a und den zylindrischen Teil 16 bildet. Weiterhin gehört zur Spulenantriebseinrichtung 2 ein Ring 48, der den Mitnehmervorsprung 37 trägt. Es ist weiterhin eine Trommel 45a vorgesehen, deren obere Stirnseite die ringförmige Stützfläche 39 bildet.
Auf einer Grundplatte 47 ist eine Achse 46 mittels einer Unterlegscheibe 49' und einer Mutter 48' befestigt. In dieser Achse 46 befindet sich mit Abstand über der Grundplatte 47 eine ringförmige Nut 46a, in die ein E-förrnigcr Sprengring 466 eingreift. Hierauf stützt sich über eine Hülse 46cdie Trommel 45a ab.
Das Spulenaufnahmeglied 45 enthält außer der Trommel 45a eine einstückig mit der Trommel 45a ausgebildete Keilwelle 456 sowie eine Hülse 45c, die vorzugsweise aus Metall besteht und in die zentrale Bohrung der Keilwelle 456 eingedrückt ist. Die Keilwelle 456 besitzt einen sechskantförmigen äußeren Umfang. Der über die Stirnseite der Keilwelle 456 vorstehende Teil der Hülse 45cist mit 45c'bezeichnet.
Im Boden der ringförmig ausgebildeten Trommel 45a ist eine Ringnut 45e vorgesehen. Eine in die Achse 46 eingreifende Schraube 47a mit Unterlegscheibe 476 verhindert ein Lösen des Spulenaufnahmegliedcs45 von der Achse 46, auf der das Glied 45 drehbar gelagert ist. Die Schraube 47a greift in eine Gewindebohrung 47c der Achse 46 ein.
Das Spulenantriebsglied 44 enthält den bereits erwähnten Ring 48, der den radialen Mitnehmervorsprung 37 trägt und in der Mitte eine öffnung 48a besitzt, deren Querschnitt dem der Keilwelle 456 entspricht. Statt eines radialen Mitnehmervorsprunges 37 können am Umfang des Ringes 38 auch mehrere solche Vorsprünge ausgebildet sein. Eine Spiralfeder 49 befindet sich im montierten Zustand der Spulenantriebseinrichtung 2 zwischen dem Spulenaufnahmeglied 45 und dem Spulenantriebsglied 44 (vgl. F i g. 4B).
Das zur Zentrierung dienende Glied 40 enthält in der Mitte eine öffnung 40a, deren Durchmesser etwas kleiner als der Außendurchmesser des freiliegenden Teiles 45c'dei Hülse 45cist.
Der Zusammenbau der Spulenantriebseinrichtung 2 (gemäß den F i g. 3A, 3B und 4B) geschieht wie folgt:
Es wird zunächst die Achse 46 auf der Grundplatte 47 befestigt. Dann wird der Sprengring 466 in die Nut 46a gedruckt und das Spulenaufnahmeglied 45 unter Zwischenfügung der Hülse 46c auf die Achse 46 aufgeschoben. Da der Innendurchmesser der Hülse 45cetwas größer als der Außendurchmesser der Achse 46 ist, kann sich das Spulenaufnahmeglied 45 frei um die Achse 46 drehen. Sodann wird das Spulenaufnahmeglied 45 mittels der Schraube 47a und der Unterlegscheibe 476 auf der Achse 46 gesichert. Hierbei bleibt ein kleines Spiel zwischen der Unterlegscheibe 476 und der Hülse 45c erhalten.
Sodann wird die Feder 49 eingesetzt und der Ring 48 ω aufgeschoben. Danach wird das Glied 40 auf den freiliegenden Teil 45c'der Hülse 45c aufgepreßt Das Glied 40 besitzt damit eine definierte Höhenlage über der ringförmigen Stützfläche 39.
Der den radialen Mitnehmervorsprung 37 tragende Ring 48 ist damit auf der Keilwelle 456 gegen die Kraft der Feder 49 in axialer Richtung verschiebbar. Der Außenradius des Mitnehmervorsprunges 37 ist etwas kleiner als der Innenradius der einstückig mit der Keilwelle 456 verbundenen, die Feder 49 aufnehmenden Trommel 45a ausgebildet.
Das Glied 40, das den zentrierenden zylindrischen Teil 17 und den im Durchmesser größeren zylindrischen Teil 16 bildet, stellt eine Anschlagbegrenzung für den Ring 48 dar.
Wird die Bandkassette auf die Spulenantriebseinrichtung 2 aufgesetzt und trifft hierbei der radiale Mitnehmervorsprung 37 der Spulenantriebseinrichtung 2 auf einen der radialen Mitnehmervorsprünge 7 der Spulennabe, so kann der den Vorsprung 37 tragende Ring 48 unter Zusammendrückung der Feder 49 nach unten ausweichen, so daß die Mitnehmervorsprünge 7 und 37 unter geringfügiger Drehung der Spuiennabe glatt miteinander in Eingriff kommen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2 für den den radialen Mitnehmervorsprung (37) tra- Patentansprüche: genden Ring (48) bildet und auf eine Hülse (45c) aufgepreßt ist, die auf einer feststehenden Achse (46)
1. Bandkassette für ein mit einer Spulenantriebs- drehbar gelagert ist
einrichtung versehenes Bandaufzeichnungs- oder 5
-wiedergabegerät, mit wenigstens einer in dem Kas- -
settengehäuse drehbar gelagerten und bei abgenommener Bandkassette durch Federkraft an eine mit
einer öffnung versehene Gehäusewand gedrückten Die Erfindung betrifft eine Bandkassette entspre-Bandspule, die eine hohle Nabe aufweist, die zum io chend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eingriff der durch die Gehäuseöffnung hindurch- Eine Bandkassette der im Oberbegriff des Ansprugreifenden Spulenantriebseinrichtung bestimmt ist, ches 1 vorausgesetzten Art ist durch die FR-PS wobei Einrichtungen zur Herstellung einer Drehver- 20 25 559 bekannt Die Spulenantriebseinrichtung stützt bindung zwischen der Spulenantriebseinrichtung sich hierbei über ein ringförmiges Dichtungselement an und der Nabe der Bandspule vorgesehen sind, ferner 15 der Bandspule ab und bildet mit dieser eine nach außen eine Konusfläche vorhanden ist die zur Einführung weitgehend luftdicht abgeschlossene Kammer, die über eines zentrierenden zylindrischen Teiles der Spulen- eine Bohrung der Spulenantriebseinrichtung an eine antriebseinrichtung in eine entsprechende zylindri- Vakuumpumpe angeschlossen ist Durch den hierdurch sehe Bohrung der Bandspule dient, und wobei die erzeugten Sog wird die Drehverbindung zwischen der axiale Lage der Bandspule in der Bandkassette 20 Spulenantriebseinrichtung und der Bandspule hergedurch eine ringförmige Stützfläche der Spulenan- stellt Die axiale Lage der Bandspule in der Bandkassettriebseinrichtung bestimmt wird, auf der sich die te wird durch eine ringförmige Stützfläche der Spulen-Bandspule abstützt, gekennzeichnet durch antriebseinrichtung bestimmt die die genannte Dichdie Kombination folgender Merkmale: tung trägt
25 Eine derartige Bandkassette ist mit verschiedenen
a) der der Spulenantriebseinrichtung (2) abge- Nachteilen behaftet Die Herstellung der Drehverbinwandte innerste Teil (21) der Nabe weist die dung durch Erzeugung eines Unterdruckes in einer zylindrische Bohrung (41) auf, in die der zentrie- Kammer zwischen der Spulenantriebseinrichtung in eirende zylindrische Teil (17) der Spulenantriebs- ner Kammer zwischen der Spulenantriebseinrichtung einrichtung (2) eingreift; 30 und der Bandspule ist verhältnismäßig aufwendig. Die
b) an die zylindrische Bohrung (41) der Nabe einwandfreie Funktion ist im übrigen nur bei einer einschließt sich die Konusfläche (23b)an; wandfreien Abdichtung der genannten Kammer ge-
c) der sich an die Konusfläche (23b) anschließende währleistet, die durch Schmutzteilchen im Bereich der hohlzylindrische Teil (14) der Nabe und der in ringförmigen Dichtung in Frage gestellt sein kann.
ihn eingreifende zylindrische Teil (16) der Spu- 35 Ungünstig ist weiterhin, daß die axiale Lage der ^antriebseinrichtung, deren Durchmesser Bandspule in der Bandkassette u. a. von der erwähnten größer als der der zylindrischen Bohrung (41) Dichtung abhängt, deren im Laufe der Zeit eintretender der Nabe bzw. des zentrierenden zylindrischen Verschleiß damit die axiale Lage der Bandspule ändert. Teiles (17) der Spulenantriebseinrichtung ist. Zum Stand der Technik gehört weiterhin eine Bandweisen radiale Mitnehmervorsprünge (7 bzw. 40 kassette (DE-PS 10 99 755), bei der in der Nabe der 37) auf, die im Eingriffszustand eine drehfesle Bandspule eine Tellermuffe gegen Federkraft gleitbe-Verbindung zwischen Spulenantriebseinrich- weglich ist Diese drehfest mit der Bandspule verbundetung und Nabe herstellen; ne Tellermuffe stützt sich über Nasen auf einem Flansch
d) auf der der Spulenantriebseinrichtung (2) züge- der Spulenantriebseinrichtung ab. Die Nasen stellen dawandten Stirnseile weist die Nabe eine Bezugs- 45 mit einerseits die drehfeste Verbindung zwischen der fläche (\2a) auf, die sich auf der ringförmigen Spulenantriebseinrichtung und der Bandspule her und Stützfläche (39) der Spulenantriebseinrichtung bestimmen andererseits die Höhenlage der Bandspule abstützt. im Kassettengehäuse.
Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Ausfüh-
DE19732340753 1973-08-11 1973-08-11 Bandkassette Expired DE2340753C2 (de)

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