DE2340434B2 - Herstellung von schrotbrot - Google Patents
Herstellung von schrotbrotInfo
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- A21D—TREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
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Description
Unter allen Verfahren zur Herstellung von Brot zeichnen sich die Verfahren zur Herstellung von
Schrotbroten durch ihre besondere, komplizierte Herstcllungsweise aus. Während man Weizenbrote,
seit es industriell hergestellte Hefen billig zu kaufen gibt, je nach Größe in einer Zeit von 2,5 bis 3 Stunden
und auch Roggenbrot in sogenannter direkter Führung mit Teigsäuerungsmitteln etwa in derselben Zeit
herstellen kann, benötigt man auch heute noch für die Herstellung von Schrotbroten eine wesentlich längere
Zeit. Dies liegt daran, daß im Gegensatz zu den übrigen Brotsorten das für Schrotbrot verwendete
Ausgangsmaterial überwiegend nicht aus Teilchen unter 150 μ besteht, sondern die Teilchengröße des
verwendeter. Geireideproduktes in der Größenordnung eines Millimeters liegt. Während in den üblicherweise
in der Bäckerei verwendeten Mehlen die Zellen des Endosperms des Getreidekorns weitgehend
zerstört sind und die Inhaltsstoffe mehr oder weniger frei in Form von einzelnen Stärkekörnern oder
kleinen Verbanden von mehreren Stärkekörnern sowie in Form von freiem Eiweiß vorliegen, bestehen
die Teilchen der für die Herstellung von Schrotbrot verwendeten Getreideschrote aus mehr oder weniger
großen Zcllverbänden, die je nach Herstellungsverfahren des Schrotes lediglich oberflächlich mehr oder
weniger freie Stärke und andere Inhaltsstoffe aufweisen.
Da bei der Herstellung von Brot, gleichgültig, aus welchem Ausgangsmaterial es gefertigt wird, ein wesentlicher
technologischer Schritt darin besteht, daß die im Getreidekorn nativ vorhandene Stärke durch
Aufnahme von Wasser mehr oder weniger stark verquollen wird, so ist es klar, daß diese Aufnahme von
Wasser, die während der Knetzeit vorbereitet und am Beginn des Backprozesses vollendet wird, bei einem
feinen Material, in dem die einzelnen Stärkekörner frei in der wäßrigen Phase liegen, wesentlich leichter
erfolgen kann als bei einem Material, in dem die Stärkekörner nicht nur fest aneinandergefügt, sondern
überdies noch von den natürlichen Zellwänden umschlossen sind.
Man hat schon frühzeitig erkannt, daß zur Herstellung von Broten aus groben Getreideschroten besondere
Verfahrensweisen notwendig sind, um die beschriebene Verquellung der Stärke vollständig zu
erreichen. Als Quellungsmaßnmahmen sind dabei folgende Verfahren entwickelt worden, die heute noch
angewendet werden:
Ϊ. dasOuellstück. Dieses dient zur Aufquellung der
groben Schrotbestandteile. Es werden Schrot und Wasser im Verhältnis 1 : 1 bei Temperaturen
zwischen 17 und 22° C bis zu 24 Stunden eingeweicht.
2. Das Brühstück. Auch diese Verfahrensweise dient zur Aufquellung der groben Schrotbestandteile.
Es wird dabei ein Teil des Schrotes mit kochendem Wasser überbrüht, wobei das Schrot-Wasser-Verhältnis 1 : 1 bis 1 : 2 betragen
kann. An Stelle von kochendem Wasser kann auch Wasser mit einer Temperatur von VO" C
verwendet werden. Die Temperatur des fertigen Brühstückes liegt zwischen 35 und 50° C, die
Stehzeiten für Brühstücke betragen bis zu 5 Stunden. Zur Verbesserung der Quellung sind
auch sogenannte Brüh- oder Brandsauer verwendet worden. Es wird dabei so verfahren, daß
30 bis 50% der Schrotmenge 18 Stunden vor Verarbeitung zum Teig mit heißem Wasser verrührt
werden; während der Stehzeit von etwa 18 Stunden bildet sich durch spontane Gärung
Säure.
Wie bei allen anderen Herstellungsverfahren für Brot gibt es viele Varianten, nach denen Schrotbrot
hergestellt weiden kann. Eines aber zeichnet jede Schrotbrotherstellung aus, daß nämlich Teile des verwendeten
Schrotes längere Zeit bei unterschiedlichen Temperaturen stehen müssen, bcvcr der Endteig bereitet
werden kann. So muß z. B. bei dem von O. Doose in »Neuzeitliche Herstellung von Roggenvollkorn-
und Roggenschrotbrot«, Stuttgart, 1964, angegebenen typischen Führungsschema (50% extra
grober Schrot und 50% feiner Schrot, Saueranteil 30%, Quellstückanteil 20%) der Sauer 7 bis 18 Stunden
bei 27 bis 29° C und das Quellstück ebenfalls 7 bis 18 Stunden bei 17 bis 22" C abstehen. Die Backzeit
des Teiges soll bei der Verwendung von geschlossenen Backkästen mindestens 4'/2 Stunden betragen.
Aus diesem Führungsschema ist leicht die Kompliziertheit der Herstellung zu ersehen. Eine weitere, gegenüber
der üblichen Herstellung abweichende Verfahrensweise betrifft die Knetzeit der Schrotteige.
Während man Mehlteige je nach Gehalt an Weizenmehl und Knetintensität 90 Sekunden bis 20 Minuten
knetet, bis man einen gut durchgemischten und entwickelten Teig erhält, muß man bei der konventionellen
Herstellung von Schrotbroten mindestens 30 Minuten kneten und oft nach Zwischenschaltung einer
Ruhezeit nochmals mehrere Minuten nachkneten. Dies gilt insbesondere für grobe, scharfe Schrote.
Weiterhin sind in der Praxis Teigruhezeiten, die bei den Mehlbroten heute auf 15 bis 30 Minuten beschränkt
sind, bis zu IV2 Stunden üblich. Je nach Feinheit
des Schrotes muß eine andere Knetzeit und Ruhezeit eingehalten werden, so daß es, da eine
Standardisierung der Schrotqualitäten bezüglich Feinheit nicht möglich ist, in der Praxis immer wieder
zu Schwierigkeiten und Fehlern kommt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Schwierigkeiten, die einer rationellen Herstellung von
Schrotbrot im Wege stehen, auszuschalten.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von Schrotbrot, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß man durch Vorquellen und anschlie-
Ucndcs Trocknen von ganzen oder zerkleinerten Getreidekörnern
und gegebenenfalls durch weiteres Zerkleinern erhaltenen Schrot mit üblichen Teigbestandteilen
unmittelbar zu einem Teig verarbeitet und den Teig in üblicher Weise ausbäckt.
Mit Hilfe dieses Verfahrens können Schrotbrote, gleich welcher Körnung und in beliebigen Mischungsverhältnissen
mit Mehlen in kurzer Zeit ohne Schwierigkeit hergestellt werden, da der vorgequollene und
getrocknete Schrot unabhängig von seiner Körnung beim Anmachen des Teiges eine im wesentlichen
gleichmäßige Wasseraufnahmegeschwindigkeit hat. Die Wasseraufnahmegeschwindigkeit ist weiterhin
nicht viel niedriger als die von Mehlen. Dadurch werden nicht nur arbeitstechnische Vorteile (Verkürzung
der Knetdauer und der Teigruhezeit, Wegfall der unterschiedlichen Vorbehandlung bei verschiedenen
Schrotkörnungen) erzielt, sondern es ergeben sich auch entscheidende Qualitätsvorteil«, des erzeugten
Brotes. Weiterhin gelingt es mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens, Schrotbrot auch kontinuierlich
herzustellen. Der erfindungsgemäß verwendete Schrot kann auf jede gewünschte Korngröße vermählen
und getrennt in Vorratsbehältern oder Silos gelagert werden. Vom Silo aus kann der Schrot kontinuierlich
über einen Schneckenförderer einer kontinuierlichen Knetmaschine zugeführt werden.
Aus der DT-OS 2 154528 ist zwar der Zusatz von vorgequollenem Getreide zu einem Brotteig bekannt,
wobei die Getreidekörner ankeimen gelassen werden, um ein sogenanntes »Fortpflanzungsvitamin« anzureichern.
Hierbei wird aber die Stärke zum Teil bereits abgebaut. Ferner wird das erhaltene Produkt nicht getrocknet,
sondern in Form eines Breies weiterverarbeitet. Die Literaturstelle H. Lüers »Die wissenschaftlichen
Grundlagen von Mälzerei und Brauerei« 1950, S. 243, bezieht sich lediglich auf das Darren
von angekeimten Getreide in der Mälzerei zur Unterbrechung des Keimprozesses.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung setzt man vorteilhafterweise Roggenschrot ein, der durch Vorquellen
von ganzen oder zerkleinerten Roggenkörnern im Autoklaven bei 120° C, anschließendes
Trocknen bei 70-80° C und gegebenenfalls weiteres Zerkleinern erhalten worden ist.
Das Verfahren kann aber auch mit entsprechend behandeltem Weizenschrot durchgeführt werden.
Auch braucht das Vorquellen nicht im Autoklaven durchgeführt zu werden. Es genügen auch Temperaturen
unterhalb 100° C, z. B. von nur etwa 50 bis 80° C, wenn man eine längere Quellzeit in Kauf nehmen
will. Die Quellzeit läßt sich andererseits verkürzen, wenn man von zerkleinerten Getreidekörnern
ausgeht.
Das Trocknen der vorgequollenen ganzen oder zerkleinerten Getreidekörner kann auf beliebige Weise
erfolgen, beispielsweise in Trockenchränken (am besten mit Warmluftwälzung) oder in Wirbelschichttrocknern.
Üblicherweise werden die Getreidekörner bis auf einen Wassergehalt von etwa 10 bis 20%, am
besten von etwa 15%, getrocknet.
Zur Herstellung des Schrotbrotes können die gequollenen und getrockneten Getreidekörner ohne
weitere Zerteilung, d. h. als ganze Körner, verwendet werden. Sollen die Getreidekörner zerkleinert oder
geschrotet werden, so erfolgt die Zerkleinerung am besten nach dem Trocknen. Die Getieidekörner können
aber auch zwischen dem Quellen und dem Trocknen zerkleinert werden. Führt man die Quellbehandlung
mit zerkleinerten Getreidekörnern als Ausgangsmaterial durch, so kann eine zusätzliche
Zerkleinerung vorgenommen werden, die am günstigsten nach dem Trocknen erfolgt. Es ist aber auch in
diesem Fall möglich, die zusätzüche Zerkleinerung zwischen dem Quellen und dem Trocknen vorzunehmen.
Selbstverständlich kann man zur Herstellung des
lü Schrotbrotes von einem Schrot ausgehen, bei dem
Vorquellen Kochsalz, quellungsfördernde Salze, Konservierungsmittel, Vitamine, Spurenelemente
und/oder Säuren zugesetzt worden sind. Quellungsfördernde Salze sind beispielsweise Calciumchlorid,
Γ) Calciumacetat und Carbonate.
Als Konservierungsmittel können beispielsweise Sorbinsäure und deren Salze, Propionate, Acetate,
Benzoesäure usw. verwendet werden. Als Säuren kommen beispielsweise Milchsäure, Zitronensäure,
Weinsäure und/oder saure Phosphate in Frage. Durch diese Maßnahme erhält der Brothersteller ein Ausgangsmaterial,
in welchem die genannten Zusätze bereits in optimalen Konzentrationen enthalten sind, so
daß der Zusatz dieser Substanzen bei der Brotherstelj lung entfallen kann. Dadurch wird die Brotherstellung
wirtschaftlicher. Weiterhin kann auf diese Weise die insbesondere bei kleineren Herstellerbetrieben auftretende
Gefahr einer Fehldosierung der genannten Zusätze ausgeschaltet werden.
JO Der Teig wird etwa 5 bis 15 Minuten geknetet. Ein
längeres Kneten ist wegen der guten Wasseraufnahmegeschwindigkeit der erfindungsgemäß verwendeten
Schrote im allgemeinen nicht nötig.
Am besten wird der Teig nach dem Kneten etwa 10 bis 30 Minuten ruhen gelassen, um die Homogenisierung
zu vervollständigen. Eine längere Ruhezeit ist im allgemeinen nicht erforderlich.
Nach der Teigruhe schließt sich eine Stückgare, am günstigsten über einen Zeitraum von etwa 15 bis 60
Minuten, an.
Bei der kontinuierlichen Durchführung des Verfahrens wird der vorgequollene und getrocknete
Schrot unmittelbar vom Vorratsbehälter einer kontinuierlichen Knetmaschine zugeführt, ohne daß ein
■r> weiteres Vorquellen erforderlich ist.
Die Erfindung ist durch die nachstehenden Beispiele erläutert.
Beispiel 1
r)0 (a) Quellung und Trocknung der Roggenkörner
r)0 (a) Quellung und Trocknung der Roggenkörner
45 kg gereinigte Roggenkörner wurden mit 45 Liter Wasser in einen Autoklaven mit Rühreinrichtung gegeben.
Unter mäßigem ständigem Rühren wurde das Roggen-Wasser-Gemisch erhitzt, bis die Temperatur
120° C betrug. Danach wurde diese Temperatur 10 bis 12 Minuten unter Rühren gehalten. Nach Entnahme
des gequollenen Roggens wurde dieser in einem Vakuumtrockenschrank bei einer Temperatur
von 70—75° C und einem Vakuum von ca. 100 Torr
so getrocknet, bis der Wassergehalt des Roggens 15% betrug.
Eine zweite Charge (45 kg) der wie oben im Autoklaven verquollenen Roggenkörner wurde in einem
Wirbelschichttrockner von 1 nr Trockenfläche bei
b5 einer Warmlufttemperatur von 70-80" C getrocknet. Auch hier wurde die Trocknung so lange
durchgeführt, bis der Roggen 15% Wasser enthielt.
(b) Zerkleinerung der Roggenkörner
Die wie oben verquollenen und getrockneten Roggenkörner wurden über eine herkömmliche Getreideichrotanlage
zerkleinert; die Korngrößenverteilung betrug
< 200 μ = 14,0%
< 400 μ = 5,6%
< 630 μ= 4,3%
< 1000 μ = 8,2% >
1000 μ = 67,4%
(c) Herstellung eines groben Schrotbrotes
Es wurden 3600 g des nach (b) zerkleinerten Schrotes mit 600 g Roggenmehl Type 1370, 72 g eines Teigsäuerungsmittels,
64 g Salz, 80 g Hefe und 3,225 Liter Wasser geknetet. Die Teigtemperatur betrug 28° C,
die Knetzeit 5 Minuten. Nach 25 Minuten Teigruhe wurde der Teig in Formen eingelegt und 45 Minuten
bei einer Außentemperatur von 40" C und 80-90% relativer Luftfeuchtigkeit gären gelassen. Danach
wurde 90 Minuten bei 240' C Anfangstemperatur (25 min) und 210° C Endtemperatur (65 min) gebacken.
■> Das erhaltene Schrotbrot besaß einen Wassergehalt
von 50,8%, einen pH-Wert von 4,5 und einen Säuregrad von 10,8. Der Ausbackverlust betrug 7,1 %. Das
Schrotbrot war bereits 2 Stunden nach dem Ausbakken gut schneidbar.
2800 g des nach Beispiel 1 hergestellten Schrotes, 1200 g Roggenmehl Type 1370, 60 g Teigsä'.icrungsmittel,
64 g Salz, 80 g Hefe, 2,9 Liter Wasser wurden r> 5 Minuten geknetet. Die Teigtemperatur betrug
28° C, die Teigruhe 20 Minuten, die Stiickgare 45 Minuten und die Backzeit 75 Minuten. Auch dieses
Schrotbrot ließ sich zwei Stunden nach dem Ausbakken bereits schneiden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Schrotbrot, dadurch gekennzeichnet, daß man durch
Vorquellen und anschließendes Trocknen von ganzen oder /.erkleinenen Getreidekörnern und
gegebenenfalls durch weiteres Zerkleinern erhaltenen Schrot mit üblichen Teigbestandteilen unmittelbar
zu einem Teig verarbeitet und den Teig in üblicher Weise ausbäckt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Roggenschrot einsetzt, der
durch Vorquellen von ganzen oder zerkleinerten Roggenkörnern im Autoklaven bei 120° C, anschließendes
Trocknen bei 70-80° C und gegebenenfalls weiteres Zerkleinern erhalten worden ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19732340434 DE2340434C3 (de) | 1973-08-09 | 1973-08-09 | Herstellung von Schrotbrot |
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Families Citing this family (5)
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- 1973-08-09 DE DE19732340434 patent/DE2340434C3/de not_active Expired
Also Published As
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