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DE2239939C2 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem Netzteil - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem Netzteil

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DE2239939C2
DE2239939C2 DE2239939A DE2239939A DE2239939C2 DE 2239939 C2 DE2239939 C2 DE 2239939C2 DE 2239939 A DE2239939 A DE 2239939A DE 2239939 A DE2239939 A DE 2239939A DE 2239939 C2 DE2239939 C2 DE 2239939C2
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Germany
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circuit
diode
power supply
transformer
generating
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Yutaka Nakagawa
Masao Tokyo Suzuki
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Sony Corp
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Sony Corp
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Publication date
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/63Generation or supply of power specially adapted for television receivers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
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Description

ist, und daß zwischen Schaltungserde und dem Verbindungspunkt des Kondensators und der Diode eine zweite Diode liegt, die zu der genannten ersten Diode entgegengesetzt gepolt ist und beim Ausschalten des Netzteils einen die schnelle Entladung des Kondensators bewirkenden Strom führt
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß mit relativ geringem schaltungstechnischen Aufwand ausgekommen wird, um einen weitgehend störungsfreien Betrieb des Fernsehempfängers für den Fall zu gewährleisten, daß dessen Netzteil nach erfolgtem Ausschalten sofort wieder eingeschaltet wird Dabei sind überhaupt keine wärmeerzeugenden Bauelemente erforderlich, was einen insgesamt relativ niedrigen Schaltungsaufwand bedeutet is
Zweckmäßige Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nechstchend beispielsweise näher erläutert
F i g. 1 zeigt ein Schaltbild eines Teiles einer Zeilenausgangsschaltung eines Fernsehempfängers mit einer Schaltungsanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
Fig.2 zeigt ein Schaltbild eines Teiles eines Fernsehempfängers mit einer Schaltungsanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Fig.3 zeigt ein detailliertes Schaltbild eines Teiles eines Fernsehempfängers mit einer Schaltungsanordnung gemäß der Ausführungsform nach F i g. 2.
Fig.4 zeigt ein Schaltbild eines Teiles eines Fernsehempfängers mit einer Schaltungsanordnung gemäß einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Teil einer auch als horizontale Ausgangsschaltung bezeichneten Zeilenausgangsschaltung 10 eines Fernsehempfängers gezeigt Diese Ausgangsschaltung weist einen Rücklauftransformator 12 mit einer Primärwicklung 14a und einer Hilfswicklung 14 auf. Ein Ende der Primärwicklung 14a ist mit der Stromquelle B+ des Fernsehempfängers verbunden; das andere Ende der Wicklung 14a ist über einen Ausgangstransistor 16 mit Schaltungserde verbunden. Der Eingang der Zeilenausgangsschaltung 10 wird von einem generell mit 18 bezeichneten horizontalen Oszillator bzw. Zeilenoszillator gespeist Eine Zuleitung der Wicklung 14 ist mit Schaltungserde verbunden; die andere Zuleitung ist mit der Anode einer Diode 20 verbunden.
Die Kathode der Diode 20 ist mit einer Zuleitung eines Kondensators 22 sowie mit einer Speiseleitung 24 verbunden. Die andere Zuleitung des Kondensators 22 ist mit der Schaltungserdleitung verbunden. Die Speiseleitung 24 ist verbunden, um durch die Diode 20 gleichgerichteten Niederspannungsgleichstrom einer Synchrondetektorschaltung 26 und der Horizontaloszillatorschaltung 18 zuzuführen. Solange die Horizontaloszillatorschaltung eine Wechselstromausgangsleistung dem Eingang der Schaltang 10 zuführt, wird ein Wechselstrom in den Rücklauftransformator 12 und der Wicklung 14 erzeugt Der an der Wicklung 14 erscheinende Wechselstrom wird durch die Diode 20 gleichgerichtet und durch den Kondensator 22 gefiltert Der Niederspannungsgleichstrom wird dann verwendet, um die Synchronisierschaltungen 26 und den Horizontaloszillator 18 mit Strom zu versehen.
Ohne eine an die Zuleitung 24 angelegte Gleichstromspannung kann jedoch der Horizontaloszillator nicht arbeiten, so daß es notwendig ist, einen Anfangsimpuls aus Gleichstrom dem Horizontaloszillator zuzuführen, um die Arbeit zu beginnen. Dieser Anfangsstromimpuls wird aus der Hauptstromquelle des mit Transistoren versehenen Fernsehempfängers abgeleitet Wie in Fig. 1 dargestellt wird, wird eine Wechselstromquelle 28, wie z. B. eine normale 117 V-Wechselspannungsquelle, durch eine Diode 30 gleichgerichtet, deren Anodenanschlußklemme mit der geerdeten Wechselstromquelle 28 verbunden ist Die Kathodenanschlußklemme der Diode 30 ist durch einen Schalter 32 zum Einschalten bzw. Ausschalten mit einer ersten Zuleitung eines Filterkondensators 34 verbunden. Die andere Zuleitung des Kondensators 34 ist mit der Schaltungserdleitung verbunden. Die erste Zuleitung des Kondensators 34 ist durch eine Leitung 36 zum Speisen der Horizontalausgangsschaltung 10 und sowie mit einer Zuleitung eines Ko fldensa tors 38 verbunden.
Die andere Zuleitung des Kondensators 38 ist mit der Anodenanschlußklemme einer Diode 40 und mit der Kathodenanschlußklemme einer Diode 42 verbunden. Die Anodenanschlußklemme der Diode 42 ist mit der Schaltungserdleitung und die Kathodenanschlußklemme der Diode 40 ist mit einer Vorspannungsleitung 44 verbunden. Die Vorspannungsleitung 44 ist verbunden, um den Spannungsausgang aus der Kathodenanschlußklemme der Diode 40 den Horizontaloszillator 18 und der Synchronisierschaltung 26 zuzuführen. Die Zuleitung 44 ist auch mit der Zuleitung 24 verbunden.
Wenn der Schalter 32 im Betriebszustand des Gerätes geschlossen wird, wird ein Stoßstrom oder Gleichstrom durch den Kondensator 38 und die Diode 40 dem Horizontaloszillator 18 zugeführt, damit er das Schwingen beginnt und ein Wechselsignal dem Eingang der Horizontalausgangsschaltung 10 zuzuführen. Daraufhin setzt der durch die Diode 20 aus der Wicklung 14 gleichgerichtete Wechselstrom die Speisung des Horizontaloszillators 18 fort Die Diode 40 hindert wirkungsvoll etwaiges Welligkeitssignal daran, die Arbeitsweise des Horizontaloszillators 18 zu stören,
Sobald der Schalter 32 geöffnet ist um den Fernsehempfänger auszuschalten, wird der Kondensator 38 unverzüglich durch die Horizontalausgangsschaltung 18 und die Diode 42 entladen, so daß die aus dem Kondensator 38, der Diode 40 und dem Kondensator 22 bestehende Schaltung zum Zuführen eines Anfangsimpulses bereit ist, einen weiteren Anfangsimpuls liefern, wenn der Fernsehempfänger durch das Schließen des Schalters 32 wieder eingeschaltet wird.
Bezugnehmend nun auf F i g. 2, ist ersichtlich, daß bei einer Abwandlung der Ausführungsform nach F i g. 1 eine Diode 46 durch ihre Kathodenanschlußklemme mit der Zuleitung 44 und durch ihre Anodenanschlußklemme mit der Synchronisierschaltung 26 und der Zuleitung 24 verbunden ist Ein zweiter Filterkondensator 48 ist durch eine seiner Zuleitungen mit der Zuleitung 44 und durch seine andere Zuleitung mit der Schaltungserdleitung verbunden. Die Diode 46 dient dazu, um den Anfangsstromimpuls daran zu hindern, eine andere Schaltung zu erreichen, als den Horizontaloszillator 18, wenn der Schalter 32 zuerst geschlossen ist Der Kondensator 48 dient dann als Welligkeitsfilter anstelle des Kondensators 22.
Bezugnehmend nun auf F i g. 3, ist festzustellen, daß ein Teil des Fernsehempfängers, bei welchem die Ausführungsform nach Fig.2 Verwendung findet in dieser Figur dargestellt ist Eine normale 117 V-Wechselspannungsquelle führt Wechselstrom den Zuleitungen 100 UBd 102 zu. Ein Schalter 132 in der Zuleitung 100
steuert die Strömung des Wechselstromes zu einer Vollwellengleichrichterschaltung 130, die zwischen den Schalter 132 und die Zuleitung 102 geschaltet ist Die Bezugszahlen dieser Ausführungsform entsprechen möglichst den Bezugszeichen ähnlicher Bestandteile in den unter Bezugnahme auf die F i g. 1 und 2 beschriebenen Ausführungsformen. Somit entspricht der Schalter 132 dem Schalter 32 bei der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2. Die positive Anschlußklemme der Gleichrichterbrücke 130 ist mit einer herkömmlichen Spannungsregelschaltung 104 verbunden. Diese Schaltung 104 wird nicht näher beschrieben, da ihre Arbeitsweise in der Technik allgemein bekannt ist
Die Spannungsregelschaltung 104 weist einen Spannungsregeltransistor 106 und eine Zenerdiode 108 zur Steuerung des Spannungspegels an der Ausgangsleitung 109 auf. Die negative Anschlußklemme der Gleichrichterbrücke 130 ist mit der Schaltungserdleitung verbunden. Die Spannungsregelschaltung 104 ist auch mit der Schaltungserdleitung verbunden. Ein Filterkondensator 134 ist in der Spannungsregelschaltung enthalten, wobei dieser Filterkondensator dem Filterkondensator 34 der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 entspricht
Die Ausgangsleitung 105 ist mit den restlichen Schaltungen des (nicht gezeigten) Fernsehgerätes verbunden, wie z. B. Tonfrequenzverstärker, dem senkrechten Verstärker und den senkrechten Ausgangsschaltungen.
Die Zuleitung 109 ist auch verbunden, um Gleichstrom der Horizontalausgangsschaltung HO und der Horizontaloszillatorschaltung 118 zuzuführen, die jeweils der Horizontalausgangsschaltung 10 bzw. dem Horizontaloszillator 18 der Ausführungsform nach F i g. 2 entsprechen. Die Horizontalausgangsleitung 110 weist einen Rücklauf transformator 112 mit einer Hilfswicklung 114 auf. Eine Zuleitung der Wicklung 114 ist mit der Schaltungserdleitung und die andere Zuleitung ist mit der Anodenanschlußklemme einer Diode 120 verbunden, deren Kathodenanschlußklemme durch einen Filterkondensator 120 mit der Schaltungserdleitung verbunden ist
Die Kathodenanschlußklemme der Diode 120 ist auch mit einer Zuleitung 124 verbunden, welche Niederspannungsgleichstrom den restlichen Transistorschaltungen innerhalb des Fernsehempfängers zuführt, der eine derartige Niederspannungsgleichstromzufuhr braucht Eine solche Schaltung ist die Schaltung 126 zur selbsttätigen Frequenzssteuerung und Synchronisierung, die der Synchronisierschaltung 26 der Ausführungsform nach F i g. 2 entspricht Die Ausgangsleistung 125 der Schaltung 126 vrird mit HoriZontalsynchronisierimpulsen aus der nicht gezeigten Synchronseparatorschaltung gespeist Die Schaltung 126 wird auch mit einem sägezahnfönnigen Signal aus dem Rucklauftransformator 112 an der Zuleitung 127 gespeist
Die Anode einer Diode 146 ist durch einen Widerstand 111 mit der Zuleitung 124 verbunden. Die Kathode der Diode 146 ist mit der Schaltung 126 und einer Zuleitung 144 verbunden. Ein Fflterkondensator 148 ist zwischen die Zuleitung 144 und die Schaltungserdleitung geschaltet Die Zuleitung 144 ist mit der Stromspeiseklemme des Horizontaloszillators 118 und mit der Kathodenanschlußklemme einer Kathode 140 verbunden.
Die Anodenanschlußklemme der Diode 140 ist mit der Kathodenanschlußklemme einer Diode 142 und mit einer Zuleitung eines Kondensators 138 verbunden. Die Anodenanschlußklemme der Diode 142 ist mit der Schaltungserdleitung und die andere Zuleitung des Kondensators 138 ist mit der Zuleitung 109 verbunden. Die aus den Bauelementen 138,148,142, 144, 148 und s 146 bestehende Schaltung entspricht der aus den Bauelementen 38, 40, 42, 44, 48 bzw. 46 bestehenden Schaltung zum Zuführen des Anfangsimpulses, bei der Ausführungsform nach F i g. 2. Diese Schaltung arbeitet im wesentlichen in derselben Weise wie die in bezug auf
ίο F i g. 2 beschriebene Ausführungsform.
Bezugnehmend nun insbesondere auf Fig.4, ist ersichtlich, daß bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform ein Wechselstrom aus einer normalen 117 V-Wechselspannungsquelle an zwei Stromzuleitunis gen 200 und 202 angelegt wird. Die Zuleitung 200 ist durch einen Schaker 232 zum Ein- und Ausschalten mit einer Anschlußklemme einer herkömmlichen Spannungsverdoppelgleichrichterschaltung 230 verbunden. Die andere Zuleitung 202 ist mit · der anderen Anschlußklemme der Schaltung 230 verbunden. Die positive Ausgangsleistung der Schaltung 230 ist mit einer Zuleitung einer Spannungsregelschaltung 204 verbunden, die einen Fehlerverstärkertransistor 206, eine Fehlerspannungsabtastspannung 208, einen monostabilen Multivibrator 205, eine Impulsantriebsschaltung 207, einen Zerhackertransistor 213 und eine Impulsgleichrichterschaltung 215 aufweist
Ein Kondensator 238 ist durch eine Zuleitung mit der positiven Ausgangsanschlußklemme der Spannungsdoppelgleichrichterschaltung 230 und mit der Kathode einer Diode 242 verbunden. Die Anode der Diode 242 ist mit der Schaltungserdleitung verbunden. Die Kathode der Diode 242 ist auch durch einen Widerstand 239 mit der Anode einer Diode 240 verbunden. Die Kathode der Diode 240 ist mit der Zuleitung 144 verbunden, welche, den Niederspannungsgleichstrom der Horizontaloszillatorschaltung 118 zuführt Der restliche Teil der Schaltung in bezug auf die Synchronisierschaltung 126, die Horizontalausgangsschaltung 110 und die Horizontaloszillatorschaltung 118 ist im wesentlichen dieselbe, wie unter Bezugnahme auf die Ausführurigsform nach F i g. 3 beschrieben wurde, so daß gleiche entsprechende Bezugszahlen den drei in F i g. 4 gezeigten Elementen beigefügt wurden. Die Beielemente 238, 242, 240, 148
und 146 zusammen geben die Schaltung zum Zuführen des Anfangsimpulses zum Einschalten des Ozsillators 118, wenn der Fernsehempfänger durch Schließen des
Schalters 232 zuerst eingeschaltet wird. Die Spannungsregelschaltung nach dieser Ausfüh-
rungsform braucht auch einen »Stoß«-Impuls, um ihre Anfangsarbeit zu beginnen. Die Arbeitsweise dieser Spannung ist im allgemeinen wie folgt Die Schaltung 205 mit dem monostabilen Multivibrator, die auf der Horizontaloszillator anspricht, erzeugt Impulse mit einer gewissen Breite in Abhängigkeit von positiven Ansteuerimpulsen aus der- Horizontaloszillatorschaltung, die der Multivibratorschaltung durch eine Zuleitung 221 zugeführt werden. Die Impulse aus der Multivibratorschaltung mit der bestimmten Breite werden durch die Antriebsschalhmg 207 und die Impulsgleichrichterschaltung 215 einem Paar Anschlußklemmen ΛΎ zugeführt, die jeweils mit den Basiselektroden und den Eimtterelektroden des Zerhackertransistors 213 verbunden sind.
es Mh Hufe des Fehlerverstärkertransistors 206 in der Fehlerabtastschaltung 208 wird jede Abweichung der Spanmmgsatrsgangsleistung aus der Regelschaltung 204 an der Anschlußklemme 209 ermittelt, bzw. gemessen,
wobei die Fehlerabtastschaltung 208 eine Änderung der Breite der Impulse aus der Multivibratorschaltung 205 herstellt Somit stellt die Breite der Impulse aus der Multivibratorschaltung 2OS die Abweichung in Spannungsausgangsleistung der Spannungsregelschaltung 204 dar. Durch die Steuerung der Breite der Impulse, die der Basiselektrode des Zerhackertransistors 213 zugeführt werden, kann das Verhalten des Zerhackertransistors und folglich der Gleichstromspannungspegel an der Klemme 209 gesteuert bzw. geregelt werden. ι ο
Wie in dem Fall der anderen Niederspannungsschaltungen 108 und 126 wird die Schaltung 205 mit dem monostabilen Multivibrator mit Hilfe des aus der Wicklung 114 des Rücklauftransformators 112 abgenommenen gleichgerichteten Strom gespeist Um zu is erreichen, daß die Spannungsregelschaltung wirksam wird, wenn der Fernsehempfänger zuerst eingeschaltet wird, liefert die Steuerung zur Erzeugung des Anfangsimpulses auch einen Anfangsimpuls den monostabilen Multivibrator 205. Die Kathode der Diode 240 ist zu diesem Zweck mit dem monostabilen Multivibrator und mit der Fehlerabtastschaltung 208 verbunden.
Eine zwischen dem Emitter des Zerhackertransistors 213 und der Ausgangsklemme 209 in Reihe geschaltete Drosselspule 217 filtriert die Welligkeit in dem Spannungsausgang aus, wenn der Zerhackertransistor 213 nichtleitend ist. Ein Gleichrichter 219 in der Impulsgleichrichterschaltung 205 ist durch seine Anode mit dem Emitter des Transistors 213 und mit seiner Kathode durch die Schaltung 215 mit der Basis des Transistors 213 verbunden. Ein Kondensator 223, der mit dem Gleichrichter 219 effektiv parallel geschaltet ist, wird durch ihn geladen. Der Gleichrichter 219 und der Kondensator 223 zusammen dienen dazu, den Zerhackertransistor 213 zu veranlassen, einen Augenblick nach dem Stoppen des monostabilen Multivibrators 205, wenn der Fernsehempfänger ausgeschaltet ist, leitend zu bleiben. Dies ermöglicht dem Kondensator 238, durch die Horizontalausgangsschaltung UO, die Diode 242 und den Transistor 213 entladen zu werden, so daß die Schaltung zur Erzeugung des Anfangsimpulses unverzüglich wirksam wird, wenn der Fernsehempfänger wieder eingeschaltet wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: zeugungsanordnung (18) eine Zeilenoszillatorschaltung (18) enthält
1. Schaltungsanordnung zur. Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem Netzteil, mit einem Transformator, der eine Primärwicklung und zumindest eine Sekundärwicklung aufweist, mit einer an der Primärwicklung des Transformators angeschlossenen Wechselstromerzeugungsschaltung, die in der Sekundärwicklung des Transformators einen Wechselstrom erzeugt, mit einer an der Sekundärwicklung des Transformators angeschlossenen Umsetzschaltung, die den Wechselstrom in einen Gleichstrom umsetzt und diesen an die Wechselstromerzeugungsschaltung abgibt, und mit einer an dem Netzteil angeschlossenen Impulsschaltung, die beim Betrieb des Fernsehempfängers einen Anfangsstromimpuls an die Wechselstromerzeugungsschaltung abgibt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impulsauslöseschaltung eine mit dem Netzteil (28,30,34) verbundene Reihenschaltung mit einem Kondensator (38) und einer Diode (40) enthält, von deren Ausgangsseite der Anfangssvromimpuls ableitbar ist, und'
daß zwischen Schaltungserde und dem Verbindungspunkt des Kondensators (38) und der Diode (40) eine zweite Diode (42) liegt, die zu der genannten ersten Diode (40) entgegengesetzt gepolt ist und beim Ausschalten des Netzteils (28, 30, 34) einen die schnelle Entladung des Kondensators (38) bewirkenden Strom führt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung einen zweiten Kondensator (48) enthält und daß die erste Diode (40) in Reihe zwischen den beiden Kondensatoren (38,40) geschaltet ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzschaltung (20, 24) eint dritte Diode (20) enthält, die zwischen der Sekundärwicklung (14) des Transformators und der ersten Diode (40) derart in Reihe liegt, daß die erste Diode (40) und die dritte Diode (20) entgegengesetzt zueinander gepolt sind, daß ein dritter Kondensator (22) zwischen Schaltungserde und derjenigen Elektrode der dritten Diode (20) liegt, die mit der ersten Diode (40) verbunden ist, und
daß die Umsetzschaltung (20, 24) zwischen der so Wechselstromerzeugungseinrichtung (18) und einer Verbindungsstelle angeschlossen ist, die zwischen der genannten ersten Diode (40) und dem genannten dritten Kondensator (22) der die erste Diode (40) und die dritte Diode (20) umfassenden Reihenanordnung liegt
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Diode (46) vorgesehen ist, die zu der genannten ersten Diode (40) entgegengesetzt gepolt ist und die in die Umsetzschaltung (20, 24) derart eingefügt ist, daß der Anfangsstromimpuls lediglich zu der Wechselstromerzeugungsschaltung (18) hin gelangt.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der es Transformator ein Zeilenablenktransformator ist und daß die mit der Primärwicklung des betreffenden Transformators verbundene Wecbselstromer-Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem Netzteil, mit einem Transformator, der eine Primärwicklung und zumindest eine Sekundärwicklung aufweist mit einer an der Primärwicklung des Transformators angeschlossenen Wechselstromerzeugungsschaltung, die in der Sekundärwicklung des Transformators einen Wechselstrom erzeugt, mit einer an der Sekundärwicklung des Transformators angeschlossenen Umsetzschaltung, die den Wechselstrom in einen Gleichstrom umsetzt und diesen an die Wechselstromerzeugungsschaltung abgibt und mit einer an dem Netzteil angeschlossenen Impulsschaltung, die beim Betrieb des Fernsehempfängers einen Anfangsstromimpuls an die WechselstromerzeugunKsschaltung abgibt
Eine Schaltungsanordnung der vorstehend betrachteten Art ist bereite bekannt (US-PS 34 61 232). Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung ist jedoch von Nachteil, daß bei Ausschalten und Wiederinbetriebsetzung dieser Schaltungsanordnung die zu dieser gehörenden Kondensatoren erst entladen werden müssen. Dies bedeutet aber, daß mit Hilfe der betreffenden bekannten Schaltungsanordnung ein richtiger Bildsignalempfang dann nicht erzielt werden kann, wenn der diese bekannte Schaltungsanordnung verwendende Fernsehempfänger ausgeschaltet und sodann wieder schnell eingeschaltet wird.
Es ist ferner ein stabilisiertes Netzteil für transistorisierte Fernsehgeräte bekannt (DE-OS 19 57 188), bei dem an einer Wechselspannungsquelle eine Diode mit nachgeschaltetem Tiefpaßfilter angeschlossen ist welches mit einem KC-Reihenglied abgeschlossen ist Die an dem Kondensator des betreffenden ÄC-Reihengliedes abfallende Gleichspannung wird dabei u. a. über eine weitere Diode als Speisegleichspannung für das zu speisende Fernsehgerät verwendet Damit haftet aber auch diesem bekannten Netzteil praktisch der gleiche Nachteil an, der der eingangs betrachteten bekannten Schaltungsanordnung anhaftet Dies bedeutet, daß nach: dem Ausschalten und Wiedereinschalten des betreffen« den bekannten Netzteils erst eine relativ lange Zeitspanne vergehen muß, bis die zu dem Netzteil gehörenden Kondensatoren sich entladen haben, damit die ordnungsgemäße Gleichspannungsversorgung des das betreffende Netzteil verwendenden Fernsehgeräts erfolgen kann.
Der Erfindung liegt min die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art auszubilden ist, um einen weitgehend störungsfreien Betrieb des Fernsehempfängers in dem Fall zu gewährleisten, daß dessen Netzteil nach erfolgtem Ausschalten sofort wieder eingeschaltet wird, ohne daß dazu ein insbesondere wärmeerzeugende Bauelemente erforderlich machender besonderer Schaltungsaufwand erforderlich ist
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß die Impulsauslöseschaltung eine mit dem Netzteil verbundene Reihenschaltung mit einem Kondensator und einer Diode enthält von deren Ausgangsseite der Anfangsstromimpuls ableitbar
DE2239939A 1971-08-13 1972-08-14 Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem Netzteil Expired DE2239939C2 (de)

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