DE2239939C2 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem Netzteil - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem NetzteilInfo
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Description
ist, und daß zwischen Schaltungserde und dem Verbindungspunkt des Kondensators und der Diode
eine zweite Diode liegt, die zu der genannten ersten Diode entgegengesetzt gepolt ist und beim Ausschalten
des Netzteils einen die schnelle Entladung des Kondensators bewirkenden Strom führt
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß mit
relativ geringem schaltungstechnischen Aufwand ausgekommen wird, um einen weitgehend störungsfreien
Betrieb des Fernsehempfängers für den Fall zu gewährleisten, daß dessen Netzteil nach erfolgtem
Ausschalten sofort wieder eingeschaltet wird Dabei sind überhaupt keine wärmeerzeugenden Bauelemente
erforderlich, was einen insgesamt relativ niedrigen Schaltungsaufwand bedeutet is
Zweckmäßige Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nechstchend beispielsweise näher erläutert
F i g. 1 zeigt ein Schaltbild eines Teiles einer Zeilenausgangsschaltung eines Fernsehempfängers mit
einer Schaltungsanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
Fig.2 zeigt ein Schaltbild eines Teiles eines
Fernsehempfängers mit einer Schaltungsanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Fig.3 zeigt ein detailliertes Schaltbild eines Teiles
eines Fernsehempfängers mit einer Schaltungsanordnung gemäß der Ausführungsform nach F i g. 2.
Fig.4 zeigt ein Schaltbild eines Teiles eines
Fernsehempfängers mit einer Schaltungsanordnung gemäß einer noch weiteren Ausführungsform der
Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Teil einer auch als horizontale Ausgangsschaltung bezeichneten Zeilenausgangsschaltung
10 eines Fernsehempfängers gezeigt Diese Ausgangsschaltung weist einen Rücklauftransformator
12 mit einer Primärwicklung 14a und einer Hilfswicklung 14 auf. Ein Ende der Primärwicklung 14a ist mit der
Stromquelle B+ des Fernsehempfängers verbunden; das andere Ende der Wicklung 14a ist über einen
Ausgangstransistor 16 mit Schaltungserde verbunden. Der Eingang der Zeilenausgangsschaltung 10 wird von
einem generell mit 18 bezeichneten horizontalen Oszillator bzw. Zeilenoszillator gespeist Eine Zuleitung
der Wicklung 14 ist mit Schaltungserde verbunden; die andere Zuleitung ist mit der Anode einer Diode 20
verbunden.
Die Kathode der Diode 20 ist mit einer Zuleitung eines Kondensators 22 sowie mit einer Speiseleitung 24
verbunden. Die andere Zuleitung des Kondensators 22 ist mit der Schaltungserdleitung verbunden. Die
Speiseleitung 24 ist verbunden, um durch die Diode 20 gleichgerichteten Niederspannungsgleichstrom einer
Synchrondetektorschaltung 26 und der Horizontaloszillatorschaltung 18 zuzuführen. Solange die Horizontaloszillatorschaltung
eine Wechselstromausgangsleistung dem Eingang der Schaltang 10 zuführt, wird ein
Wechselstrom in den Rücklauftransformator 12 und der Wicklung 14 erzeugt Der an der Wicklung 14
erscheinende Wechselstrom wird durch die Diode 20 gleichgerichtet und durch den Kondensator 22 gefiltert
Der Niederspannungsgleichstrom wird dann verwendet, um die Synchronisierschaltungen 26 und den Horizontaloszillator
18 mit Strom zu versehen.
Ohne eine an die Zuleitung 24 angelegte Gleichstromspannung kann jedoch der Horizontaloszillator nicht
arbeiten, so daß es notwendig ist, einen Anfangsimpuls
aus Gleichstrom dem Horizontaloszillator zuzuführen, um die Arbeit zu beginnen. Dieser Anfangsstromimpuls
wird aus der Hauptstromquelle des mit Transistoren versehenen Fernsehempfängers abgeleitet Wie in
Fig. 1 dargestellt wird, wird eine Wechselstromquelle 28, wie z. B. eine normale 117 V-Wechselspannungsquelle,
durch eine Diode 30 gleichgerichtet, deren Anodenanschlußklemme mit der geerdeten Wechselstromquelle
28 verbunden ist Die Kathodenanschlußklemme der Diode 30 ist durch einen Schalter 32 zum Einschalten
bzw. Ausschalten mit einer ersten Zuleitung eines Filterkondensators 34 verbunden. Die andere Zuleitung
des Kondensators 34 ist mit der Schaltungserdleitung verbunden. Die erste Zuleitung des Kondensators 34 ist
durch eine Leitung 36 zum Speisen der Horizontalausgangsschaltung 10 und sowie mit einer Zuleitung eines
Ko fldensa tors 38 verbunden.
Die andere Zuleitung des Kondensators 38 ist mit der Anodenanschlußklemme einer Diode 40 und mit der
Kathodenanschlußklemme einer Diode 42 verbunden. Die Anodenanschlußklemme der Diode 42 ist mit der
Schaltungserdleitung und die Kathodenanschlußklemme der Diode 40 ist mit einer Vorspannungsleitung 44
verbunden. Die Vorspannungsleitung 44 ist verbunden, um den Spannungsausgang aus der Kathodenanschlußklemme
der Diode 40 den Horizontaloszillator 18 und der Synchronisierschaltung 26 zuzuführen. Die Zuleitung
44 ist auch mit der Zuleitung 24 verbunden.
Wenn der Schalter 32 im Betriebszustand des Gerätes geschlossen wird, wird ein Stoßstrom oder Gleichstrom
durch den Kondensator 38 und die Diode 40 dem Horizontaloszillator 18 zugeführt, damit er das Schwingen
beginnt und ein Wechselsignal dem Eingang der Horizontalausgangsschaltung 10 zuzuführen. Daraufhin
setzt der durch die Diode 20 aus der Wicklung 14 gleichgerichtete Wechselstrom die Speisung des Horizontaloszillators
18 fort Die Diode 40 hindert wirkungsvoll etwaiges Welligkeitssignal daran, die
Arbeitsweise des Horizontaloszillators 18 zu stören,
Sobald der Schalter 32 geöffnet ist um den Fernsehempfänger auszuschalten, wird der Kondensator
38 unverzüglich durch die Horizontalausgangsschaltung 18 und die Diode 42 entladen, so daß die aus dem
Kondensator 38, der Diode 40 und dem Kondensator 22 bestehende Schaltung zum Zuführen eines Anfangsimpulses
bereit ist, einen weiteren Anfangsimpuls liefern, wenn der Fernsehempfänger durch das Schließen des
Schalters 32 wieder eingeschaltet wird.
Bezugnehmend nun auf F i g. 2, ist ersichtlich, daß bei einer Abwandlung der Ausführungsform nach F i g. 1
eine Diode 46 durch ihre Kathodenanschlußklemme mit der Zuleitung 44 und durch ihre Anodenanschlußklemme
mit der Synchronisierschaltung 26 und der Zuleitung 24 verbunden ist Ein zweiter Filterkondensator 48 ist
durch eine seiner Zuleitungen mit der Zuleitung 44 und durch seine andere Zuleitung mit der Schaltungserdleitung
verbunden. Die Diode 46 dient dazu, um den Anfangsstromimpuls daran zu hindern, eine andere
Schaltung zu erreichen, als den Horizontaloszillator 18, wenn der Schalter 32 zuerst geschlossen ist Der
Kondensator 48 dient dann als Welligkeitsfilter anstelle des Kondensators 22.
Bezugnehmend nun auf F i g. 3, ist festzustellen, daß ein Teil des Fernsehempfängers, bei welchem die
Ausführungsform nach Fig.2 Verwendung findet in dieser Figur dargestellt ist Eine normale 117 V-Wechselspannungsquelle
führt Wechselstrom den Zuleitungen 100 UBd 102 zu. Ein Schalter 132 in der Zuleitung 100
steuert die Strömung des Wechselstromes zu einer Vollwellengleichrichterschaltung 130, die zwischen den
Schalter 132 und die Zuleitung 102 geschaltet ist Die Bezugszahlen dieser Ausführungsform entsprechen
möglichst den Bezugszeichen ähnlicher Bestandteile in den unter Bezugnahme auf die F i g. 1 und 2 beschriebenen
Ausführungsformen. Somit entspricht der Schalter 132 dem Schalter 32 bei der Ausführungsform nach den
F i g. 1 und 2. Die positive Anschlußklemme der Gleichrichterbrücke 130 ist mit einer herkömmlichen
Spannungsregelschaltung 104 verbunden. Diese Schaltung 104 wird nicht näher beschrieben, da ihre
Arbeitsweise in der Technik allgemein bekannt ist
Die Spannungsregelschaltung 104 weist einen Spannungsregeltransistor
106 und eine Zenerdiode 108 zur Steuerung des Spannungspegels an der Ausgangsleitung
109 auf. Die negative Anschlußklemme der Gleichrichterbrücke 130 ist mit der Schaltungserdleitung
verbunden. Die Spannungsregelschaltung 104 ist auch mit der Schaltungserdleitung verbunden. Ein Filterkondensator
134 ist in der Spannungsregelschaltung enthalten, wobei dieser Filterkondensator dem Filterkondensator
34 der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 entspricht
Die Ausgangsleitung 105 ist mit den restlichen Schaltungen des (nicht gezeigten) Fernsehgerätes
verbunden, wie z. B. Tonfrequenzverstärker, dem senkrechten Verstärker und den senkrechten Ausgangsschaltungen.
Die Zuleitung 109 ist auch verbunden, um Gleichstrom der Horizontalausgangsschaltung HO und der
Horizontaloszillatorschaltung 118 zuzuführen, die jeweils der Horizontalausgangsschaltung 10 bzw. dem
Horizontaloszillator 18 der Ausführungsform nach F i g. 2 entsprechen. Die Horizontalausgangsleitung 110
weist einen Rücklauf transformator 112 mit einer Hilfswicklung 114 auf. Eine Zuleitung der Wicklung 114
ist mit der Schaltungserdleitung und die andere Zuleitung ist mit der Anodenanschlußklemme einer
Diode 120 verbunden, deren Kathodenanschlußklemme durch einen Filterkondensator 120 mit der Schaltungserdleitung verbunden ist
Die Kathodenanschlußklemme der Diode 120 ist auch mit einer Zuleitung 124 verbunden, welche Niederspannungsgleichstrom
den restlichen Transistorschaltungen innerhalb des Fernsehempfängers zuführt, der eine
derartige Niederspannungsgleichstromzufuhr braucht Eine solche Schaltung ist die Schaltung 126 zur
selbsttätigen Frequenzssteuerung und Synchronisierung, die der Synchronisierschaltung 26 der Ausführungsform
nach F i g. 2 entspricht Die Ausgangsleistung 125 der Schaltung 126 vrird mit HoriZontalsynchronisierimpulsen
aus der nicht gezeigten Synchronseparatorschaltung gespeist Die Schaltung 126 wird auch mit
einem sägezahnfönnigen Signal aus dem Rucklauftransformator 112 an der Zuleitung 127 gespeist
Die Anode einer Diode 146 ist durch einen Widerstand 111 mit der Zuleitung 124 verbunden. Die
Kathode der Diode 146 ist mit der Schaltung 126 und einer Zuleitung 144 verbunden. Ein Fflterkondensator
148 ist zwischen die Zuleitung 144 und die Schaltungserdleitung geschaltet Die Zuleitung 144 ist mit der
Stromspeiseklemme des Horizontaloszillators 118 und mit der Kathodenanschlußklemme einer Kathode 140
verbunden.
Die Anodenanschlußklemme der Diode 140 ist mit der Kathodenanschlußklemme einer Diode 142 und mit
einer Zuleitung eines Kondensators 138 verbunden. Die Anodenanschlußklemme der Diode 142 ist mit der
Schaltungserdleitung und die andere Zuleitung des Kondensators 138 ist mit der Zuleitung 109 verbunden.
Die aus den Bauelementen 138,148,142, 144, 148 und
s 146 bestehende Schaltung entspricht der aus den Bauelementen 38, 40, 42, 44, 48 bzw. 46 bestehenden
Schaltung zum Zuführen des Anfangsimpulses, bei der Ausführungsform nach F i g. 2. Diese Schaltung arbeitet
im wesentlichen in derselben Weise wie die in bezug auf
ίο F i g. 2 beschriebene Ausführungsform.
Bezugnehmend nun insbesondere auf Fig.4, ist
ersichtlich, daß bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform ein Wechselstrom aus einer normalen
117 V-Wechselspannungsquelle an zwei Stromzuleitunis
gen 200 und 202 angelegt wird. Die Zuleitung 200 ist durch einen Schaker 232 zum Ein- und Ausschalten mit
einer Anschlußklemme einer herkömmlichen Spannungsverdoppelgleichrichterschaltung
230 verbunden. Die andere Zuleitung 202 ist mit · der anderen Anschlußklemme der Schaltung 230 verbunden. Die
positive Ausgangsleistung der Schaltung 230 ist mit einer Zuleitung einer Spannungsregelschaltung 204
verbunden, die einen Fehlerverstärkertransistor 206, eine Fehlerspannungsabtastspannung 208, einen monostabilen
Multivibrator 205, eine Impulsantriebsschaltung 207, einen Zerhackertransistor 213 und eine Impulsgleichrichterschaltung
215 aufweist
Ein Kondensator 238 ist durch eine Zuleitung mit der positiven Ausgangsanschlußklemme der Spannungsdoppelgleichrichterschaltung
230 und mit der Kathode einer Diode 242 verbunden. Die Anode der Diode 242 ist
mit der Schaltungserdleitung verbunden. Die Kathode der Diode 242 ist auch durch einen Widerstand 239 mit
der Anode einer Diode 240 verbunden. Die Kathode der Diode 240 ist mit der Zuleitung 144 verbunden, welche,
den Niederspannungsgleichstrom der Horizontaloszillatorschaltung 118 zuführt Der restliche Teil der
Schaltung in bezug auf die Synchronisierschaltung 126, die Horizontalausgangsschaltung 110 und die Horizontaloszillatorschaltung
118 ist im wesentlichen dieselbe, wie unter Bezugnahme auf die Ausführurigsform nach
F i g. 3 beschrieben wurde, so daß gleiche entsprechende
Bezugszahlen den drei in F i g. 4 gezeigten Elementen beigefügt wurden. Die Beielemente 238, 242, 240, 148
und 146 zusammen geben die Schaltung zum Zuführen des Anfangsimpulses zum Einschalten des Ozsillators
118, wenn der Fernsehempfänger durch Schließen des
rungsform braucht auch einen »Stoß«-Impuls, um ihre
Anfangsarbeit zu beginnen. Die Arbeitsweise dieser Spannung ist im allgemeinen wie folgt Die Schaltung
205 mit dem monostabilen Multivibrator, die auf der Horizontaloszillator anspricht, erzeugt Impulse mit
einer gewissen Breite in Abhängigkeit von positiven Ansteuerimpulsen aus der- Horizontaloszillatorschaltung,
die der Multivibratorschaltung durch eine Zuleitung 221 zugeführt werden. Die Impulse aus der
Multivibratorschaltung mit der bestimmten Breite werden durch die Antriebsschalhmg 207 und die
Impulsgleichrichterschaltung 215 einem Paar Anschlußklemmen ΛΎ zugeführt, die jeweils mit den Basiselektroden
und den Eimtterelektroden des Zerhackertransistors
213 verbunden sind.
es Mh Hufe des Fehlerverstärkertransistors 206 in der
Fehlerabtastschaltung 208 wird jede Abweichung der Spanmmgsatrsgangsleistung aus der Regelschaltung 204
an der Anschlußklemme 209 ermittelt, bzw. gemessen,
wobei die Fehlerabtastschaltung 208 eine Änderung der
Breite der Impulse aus der Multivibratorschaltung 205 herstellt Somit stellt die Breite der Impulse aus der
Multivibratorschaltung 2OS die Abweichung in Spannungsausgangsleistung
der Spannungsregelschaltung 204 dar. Durch die Steuerung der Breite der Impulse, die
der Basiselektrode des Zerhackertransistors 213 zugeführt werden, kann das Verhalten des Zerhackertransistors
und folglich der Gleichstromspannungspegel an der Klemme 209 gesteuert bzw. geregelt werden. ι ο
Wie in dem Fall der anderen Niederspannungsschaltungen 108 und 126 wird die Schaltung 205 mit dem
monostabilen Multivibrator mit Hilfe des aus der Wicklung 114 des Rücklauftransformators 112 abgenommenen
gleichgerichteten Strom gespeist Um zu is
erreichen, daß die Spannungsregelschaltung wirksam wird, wenn der Fernsehempfänger zuerst eingeschaltet
wird, liefert die Steuerung zur Erzeugung des Anfangsimpulses auch einen Anfangsimpuls den monostabilen
Multivibrator 205. Die Kathode der Diode 240 ist zu diesem Zweck mit dem monostabilen Multivibrator und
mit der Fehlerabtastschaltung 208 verbunden.
Eine zwischen dem Emitter des Zerhackertransistors 213 und der Ausgangsklemme 209 in Reihe geschaltete
Drosselspule 217 filtriert die Welligkeit in dem Spannungsausgang aus, wenn der Zerhackertransistor
213 nichtleitend ist. Ein Gleichrichter 219 in der Impulsgleichrichterschaltung 205 ist durch seine Anode
mit dem Emitter des Transistors 213 und mit seiner Kathode durch die Schaltung 215 mit der Basis des
Transistors 213 verbunden. Ein Kondensator 223, der mit dem Gleichrichter 219 effektiv parallel geschaltet
ist, wird durch ihn geladen. Der Gleichrichter 219 und der Kondensator 223 zusammen dienen dazu, den
Zerhackertransistor 213 zu veranlassen, einen Augenblick nach dem Stoppen des monostabilen Multivibrators
205, wenn der Fernsehempfänger ausgeschaltet ist, leitend zu bleiben. Dies ermöglicht dem Kondensator
238, durch die Horizontalausgangsschaltung UO, die Diode 242 und den Transistor 213 entladen zu werden,
so daß die Schaltung zur Erzeugung des Anfangsimpulses unverzüglich wirksam wird, wenn der Fernsehempfänger
wieder eingeschaltet wird.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zur. Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger
mit transformatorlosem Netzteil, mit einem Transformator, der eine Primärwicklung und zumindest
eine Sekundärwicklung aufweist, mit einer an der Primärwicklung des Transformators angeschlossenen
Wechselstromerzeugungsschaltung, die in der Sekundärwicklung des Transformators einen Wechselstrom
erzeugt, mit einer an der Sekundärwicklung des Transformators angeschlossenen Umsetzschaltung,
die den Wechselstrom in einen Gleichstrom umsetzt und diesen an die Wechselstromerzeugungsschaltung
abgibt, und mit einer an dem Netzteil angeschlossenen Impulsschaltung, die beim
Betrieb des Fernsehempfängers einen Anfangsstromimpuls an die Wechselstromerzeugungsschaltung
abgibt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impulsauslöseschaltung eine mit dem Netzteil (28,30,34) verbundene Reihenschaltung mit
einem Kondensator (38) und einer Diode (40) enthält, von deren Ausgangsseite der Anfangssvromimpuls
ableitbar ist, und'
daß zwischen Schaltungserde und dem Verbindungspunkt des Kondensators (38) und der Diode (40) eine
zweite Diode (42) liegt, die zu der genannten ersten Diode (40) entgegengesetzt gepolt ist und beim
Ausschalten des Netzteils (28, 30, 34) einen die schnelle Entladung des Kondensators (38) bewirkenden
Strom führt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung einen
zweiten Kondensator (48) enthält und daß die erste Diode (40) in Reihe zwischen den beiden Kondensatoren
(38,40) geschaltet ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umsetzschaltung (20, 24) eint dritte Diode (20) enthält, die zwischen der Sekundärwicklung (14)
des Transformators und der ersten Diode (40) derart in Reihe liegt, daß die erste Diode (40) und die dritte
Diode (20) entgegengesetzt zueinander gepolt sind, daß ein dritter Kondensator (22) zwischen Schaltungserde
und derjenigen Elektrode der dritten Diode (20) liegt, die mit der ersten Diode (40)
verbunden ist, und
daß die Umsetzschaltung (20, 24) zwischen der so Wechselstromerzeugungseinrichtung (18) und einer
Verbindungsstelle angeschlossen ist, die zwischen der genannten ersten Diode (40) und dem genannten
dritten Kondensator (22) der die erste Diode (40) und die dritte Diode (20) umfassenden Reihenanordnung
liegt
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Diode (46)
vorgesehen ist, die zu der genannten ersten Diode (40) entgegengesetzt gepolt ist und die in die
Umsetzschaltung (20, 24) derart eingefügt ist, daß der Anfangsstromimpuls lediglich zu der Wechselstromerzeugungsschaltung
(18) hin gelangt.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der es
Transformator ein Zeilenablenktransformator ist und daß die mit der Primärwicklung des betreffenden
Transformators verbundene Wecbselstromer-Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zur Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem Netzteil,
mit einem Transformator, der eine Primärwicklung und zumindest eine Sekundärwicklung aufweist mit
einer an der Primärwicklung des Transformators angeschlossenen Wechselstromerzeugungsschaltung,
die in der Sekundärwicklung des Transformators einen Wechselstrom erzeugt, mit einer an der Sekundärwicklung
des Transformators angeschlossenen Umsetzschaltung, die den Wechselstrom in einen Gleichstrom
umsetzt und diesen an die Wechselstromerzeugungsschaltung abgibt und mit einer an dem Netzteil
angeschlossenen Impulsschaltung, die beim Betrieb des Fernsehempfängers einen Anfangsstromimpuls an die
WechselstromerzeugunKsschaltung abgibt
Eine Schaltungsanordnung der vorstehend betrachteten
Art ist bereite bekannt (US-PS 34 61 232). Bei dieser
bekannten Schaltungsanordnung ist jedoch von Nachteil, daß bei Ausschalten und Wiederinbetriebsetzung
dieser Schaltungsanordnung die zu dieser gehörenden Kondensatoren erst entladen werden müssen. Dies
bedeutet aber, daß mit Hilfe der betreffenden bekannten
Schaltungsanordnung ein richtiger Bildsignalempfang dann nicht erzielt werden kann, wenn der diese
bekannte Schaltungsanordnung verwendende Fernsehempfänger ausgeschaltet und sodann wieder schnell
eingeschaltet wird.
Es ist ferner ein stabilisiertes Netzteil für transistorisierte Fernsehgeräte bekannt (DE-OS 19 57 188), bei
dem an einer Wechselspannungsquelle eine Diode mit nachgeschaltetem Tiefpaßfilter angeschlossen ist welches
mit einem KC-Reihenglied abgeschlossen ist Die
an dem Kondensator des betreffenden ÄC-Reihengliedes
abfallende Gleichspannung wird dabei u. a. über eine weitere Diode als Speisegleichspannung für das zu
speisende Fernsehgerät verwendet Damit haftet aber auch diesem bekannten Netzteil praktisch der gleiche
Nachteil an, der der eingangs betrachteten bekannten Schaltungsanordnung anhaftet Dies bedeutet, daß nach:
dem Ausschalten und Wiedereinschalten des betreffen« den bekannten Netzteils erst eine relativ lange
Zeitspanne vergehen muß, bis die zu dem Netzteil gehörenden Kondensatoren sich entladen haben, damit
die ordnungsgemäße Gleichspannungsversorgung des das betreffende Netzteil verwendenden Fernsehgeräts
erfolgen kann.
Der Erfindung liegt min die Aufgabe zugrunde, einen
Weg zu zeigen, wie eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art auszubilden ist, um einen
weitgehend störungsfreien Betrieb des Fernsehempfängers in dem Fall zu gewährleisten, daß dessen Netzteil
nach erfolgtem Ausschalten sofort wieder eingeschaltet wird, ohne daß dazu ein insbesondere wärmeerzeugende
Bauelemente erforderlich machender besonderer Schaltungsaufwand erforderlich ist
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art
erfindungsgemäß dadurch, daß die Impulsauslöseschaltung eine mit dem Netzteil verbundene Reihenschaltung
mit einem Kondensator und einer Diode enthält von deren Ausgangsseite der Anfangsstromimpuls ableitbar
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1971072466U JPS527159Y2 (de) | 1971-08-13 | 1971-08-13 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2239939A1 DE2239939A1 (de) | 1973-02-22 |
| DE2239939C2 true DE2239939C2 (de) | 1982-08-12 |
Family
ID=13490099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2239939A Expired DE2239939C2 (de) | 1971-08-13 | 1972-08-14 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer niedrigen Gleichspannung für einen Fernsehempfänger mit transformatorlosem Netzteil |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3814851A (de) |
| JP (1) | JPS527159Y2 (de) |
| AU (1) | AU466294B2 (de) |
| CA (1) | CA987404A (de) |
| DE (1) | DE2239939C2 (de) |
| FR (1) | FR2149460B1 (de) |
| GB (1) | GB1395786A (de) |
| NL (1) | NL174310C (de) |
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