DE2239798C3 - Sperrsynchronisiereinrichtung für Zahnkupplungen in Wechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Sperrsynchronisiereinrichtung für Zahnkupplungen in Wechselgetrieben, insbesondere von KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sperrsynchronisiereinrichtung
für Zahnkupplungen in Wechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen, wobei zwei wechselweise
mit einer Antriebswelle zu kuppelnde Zahnräder einander zugekehrte Kupplungszahnkränze aufweisen,
mit je einem Reibkonus mit radial nach innen gerichteter Reibfläche, die mit je einer Reibfläche
eines gemeinsamen Synchronisierringes zusammenwirken, sowie einer axial gerichteten Verzahnung
zum Eingriff in die Verzahnung eines Speichen aufweisenden Schallringes, wobei sowohl am Synchronisierring
als auch am Schaltring zusammenarbeitende Sperrflächen und zur Erzeugung eines auf
den Synchronisierring wirkenden Axialschubes Federn vorgesehen sind, die bestrebt sind, beide Teile
gegenseitig in die Mittelstellung zurückzuführen.
Bei einer derartigen (aus der deutschen Auslegcschrift I 098 824) bekannten Sperrsynclironisiereinrichtung
sind in dem Synchronisierring mehrere in Achsrichtung verschiebbare Druckkörper angeordnet.
Diese Druckkörper weisen Sperrflächen auf, die unter Zwischenschaltung je einer Sperrkugel mit
Sperrflächen des Schaltringes zusammenwirken.
Die Kraftübertragung zwischen den Druckkörpern und dem Schaltring erfolgt durch beidseitig an den
Druckkörpern anliegende Schraubenfedem, die sich mit ihren äußeren Enden an dem Synchronisierring
abstützen. Da bei dieser bekannten Sperrsynclironisiereinrichtung die Kraftübertragung zwischen den
Druckkörpern, an denen auch die Sperrflächen vor-. gesehen sind, und dem Synchronisierring nur über
die Schraubenfedem erfolgt, entspricht die maximale Antreibskraft der Reibflächen der in den Federn gespeicherten
Kraft Man kann also durch mehr oder weniger starken Druck auf die Schaltgabel den Synchronisiervorgang
nicht beeinflussen. Um kurze Synchronisierzeiten zu gewährleisten, müßten die Schraubenfedem eine entsprechend große Federkraft
ίο aufweisen. Diese große Federkraft würde jedoch das
Schalten erschweren, denn sie muß bei jedem Schalten zunächst überwunden werden. Um das Schalten
nicht allzu beschwerlich zu machen, muß deshalb ein Kompromiß getroffen werden, der bei Verwendung
schwächerer Federn längere Synchronisationszeiten ergibt. Im übrigen ist diese bekannte Sperrsynchronisiereinrichtung
teuer in der Herstellung, denn sie benötigt zusätzlich die erwähnten Druckkörper, für die
Axialführungen in dem Synchronisierring eingearbeitet sein müssen. Diese Axialfüh rangen sind auch
während des Betriebes problematisch, denn die Druckkörper sind beim Wirksamwerden der Sperrflächen
einer einseiligen Belastung ausgesetzt. Bei zu kurzer Ausbildung der Axialführungcn können sich
deshalb die Druckkörper verklemmen, eine längere Ausbildung der Axialführungen ergibt eine größere
Baugröße in axialer Richtung.
Es ist ferner eine Sperrsynchronisiereinrichtung (aus der deutschen Patentschrift I 101 057) bekannt,
bei der die Kupplungszahnkränze radial nach außen gerichtete Reibflächen aufweisen. Der Synchronisier
ring weist in der Mitte an seiner Außenseite eine Ringnut mit V-förmigem Querschnitt auf, in welcher
eine Ringfeder angeordnet ist. Diese Ringfeder greift zur Hälfte in eine Nut des Schaltringes ein.
Wird der Schaltring nach Erreichen des Gleichlaufes gegenüber dem Synchronisierring axial verschoben,
so verläßt die Ringfeder 36 dw Nut mit V-förmigem
Querschnitt. Sie wird hierdurch radial aufgeweilet und liegt mit größerer Federkraft am Umfang des
Synchronisierringes an, so daß dieser beim Auskuppel mitgenommen wird und mit seiner zweiten Reibfläche
vorzeitig in Berührung mit dem Reibkonus des anderen Zahnkranzes gelangt, ohne daß vielleicht ein
Einkuppeln beabsichtigt ist. Hierdurch erfolgt eine unnötige Abnutzung der Reibflächen. Es ist auch
nicht sichergestellt, daß sich in Mittelstellung des Schaltringes der Synchronisierung ebenfalls in Mittelstellung
befindet, wodurch ebenfalls eine Abnutz.Ling
der Reibllächen eintreten kann. Wird nach dem Auskuppeln der vorherige Gang sofort wieder geschaltet,
so ist keine Sperrwirkung vorhanden, da diese nur eintritt, wenn die Ringfeder vorher wieder
in die V-förmige Ringnut des Synclironisierringes einrasten konnte. Dies ist jedoch, wie oben erwähnt
wurde, nicht immer der Fall. Schließlich kann sich durch die Zentrifugalkraft die Ringfeder ungewollt
spreizen und damit ebenfalls die Sperrwirkung verlorengehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sperrsynchronisiereinrichtung der eingangs
erwähnten Bauart zu schaffen, die in ihrem Aufbau erheblich vereinfacht sowie betriebssicher ist
und bei der auch möglichst geringe Kräfte zum Schalten aufgewendet werden müssen.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Synchronisierring an seiner den Reibflächen
abgekehrten Innenseile zwei sich zur mittleren Quer-
ebene des Synchronisierringes hin öllnende konische
Flächen aufweist, die sich über den Verschiebeweg des Schaltringes erstrecken, und daß die Innenseite
des Synchroßisierringes beiderseits der Mittelstellung des Schaltringes eine Schulter aufweist, an welcher
sich je eine zu beiden Seiten der Speichen des Schaltringes angeordnete Ringfeder abstützt.
Die erfindungsgemäße Sperrsynchrcnisiereinrichtung ist zunächst wesentlich einfacher in ihrem Aufbau,
da Druckkörper und hierfür notwendige Axialführungen-nicht
vorhanden sind. Durch den Wegfall dieser Axialführungen wird auch jegliches Verklemmen
vermieden und der Synchronisierring sowie der Schaltring werden durch die Ringfedern .nit Sicherheit
in ihre gegenseitige Mittelstellung zurückgeführt. Eine vorzeitige Abnutzung der Reibflächen durch
ungewollte Anlage an einem der beiden Reibkonusse wird damit vermieden. Die am Synchronisierring vorgesehenen
Schultern ermöglichen ferner die Verwendung von verhältnismäßig schwachen Ringfedern. Zu
Beginn des Schaltens bieten die Schultern einen gewissen
Widerstand, der eine genügend starke Anpressung der Reibflächen von Reibkonus und Synchronisierring
und damit eine gegenseitige Verdrehung von Synchronisierring und Schaltring bewirkt.4 Ist jedoch
der Gleichlauf erreicht, so wird durch die Schaltkraft die Ringfeder über die Schulter gedruckt und setzt
dann bei Vollendung des Schaltvorganges der Schaltbewegung
keine wesentliche Kraft mehr entgegen.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnui'.g
dargestellten Ausführungsbeispieles in folgendem
näher erläutert. Es zeigt
Fig. I einen Axialschnitt durch die Sperrsynchronisiereinrichtung
F i g. 2 eine Teilansicht des Schaltringes
! i g. 3 bis 6 eine Teilansicht der Sperrsynchronisiereinrichtung von außen in verschiedenen Schaltstellungen
Fig. 7 und 8 Axialschnitte während verschiedener
Schaltphasen.
Auf der Antriebswelle 1 sind die beiden wechselweise
mit ihr zu kuppelnden Zahnräder 2, 2' drehbar gelagert. Mit jedem der Zahnräder ist ein Kupplungszahnkranz
9 verbunden mit je einem Reibkonus mit rudial nach innen gerichteter Reibfläche 10. Die
Kupplungszähne sind mit 11 bezeichnet.
Mit der Antriebswelle 1 ist drehfest die Nabe 3 verbunden, die Keilnuten 4 aufweist. In diese Keilnuten
greift mit Zahnen 6 der Schaltring 5 ein. Der Schaltring 5 wird durch die Schaltgabel 7 bewegt. Er
weist Speichen 8 auf. Die Anzahl der Kupplungszähne 11 ist gleich der Zahl der Speichen 8 oder
einem Vielfachen. Jede der Speichen ist mit schrägen Sperrflächen 8 a, 8 b versehen.
Innerhalb und zwischen den beiden Kupplungs-Zahnkränzen
9 ist ein gemeinsamer Synchronisierring 12 angeordnet. Der Synchronisierring 12 besitzt radial
nach außen gerichtete Reibflächen 13. Er ist in Achsrichtung frei verschiebbar und kann in Drehrichtung
hin und her schwingen. Am Umfang des Synchronisierringes sind Aussparungen 16 vorgesehen,
deren Anzahl der Zahl der Speichen 8 des Schaltringes S entspricht. Die Aussparungen weisen
in ihrer Mitte schräge Sperrflächen 20 auf, die mit den Sperrflächen 8 a, Sb der Speichen zusammenwirken.
Der Synchronisierring 12 weist ferner an seiner den Reibflächen 13 abgekehrten Innerseite zwei sich
zur mittleren Querebene des Synchronisiernnges tun öffnende konische Flächen 25 auf, die sich über den
Verschiebeweg des Schaltringes 5 erstrecken. Die Innenseite des Synchronisierringes ist beiderseits der
Mittelstellung des Schaltringes mit je einer Schulter 24 versehen, an welcher sich je eine zu beiden Seiten
der Speichen 8 des Schaltringes angeordnete Rmgte-
der 18 abstützt. ,
Die Arbeitsweise der neuen Sperrsynchromsier-
einrichtung ist folgende:
In den Fig. 1 und 3 ist die Leerlauf stellung gezeigt.
Die beiden Ringfedern 18 sind hinter den zugehörigen Schultern 24 eingerastet und halten den ^ynchronisierring
12 in Mittelstellung gegenüber dem Schaltring 5. Hierdurch ist sichergestellt, daß sich die
Reibflächen 10 und 13 nicht berühren.
Soll nun das Zahnrad 2 mit der Antriebswelleil
gekuppelt werden, so wird gemäß Fi g. 7 der Schaltring 5 mittels der Schaltgabel 7 in Pfeilrichtung nach
links verschoben. Der Schaltring 5 stützt sich dabei an der Ringfeder 18 ab, die ihrerseits an der Schulter
24 anliegt Die Reibfläche 13 des Synchronisiernnges 12 wird"hierdurch an die Reibfläche 10 des Kupplungszahnkranzes
9 angedrückt. Besitzt nun das Zahnrad 2 mit dem Kupplungszahnkranz 9 eine größere
Drehzahl als die Antriebswelle 1, so wird der Synchronisierring 12 durch die an den Reibflächen
10, 13 erzeugte Reibung mitgenommen und die an der Speiche 8 des Schallringes 5 vorgesehene Sperrfläche
8 kommt in Berührung mit der Sperrfläche 20 des Synchronisierringes, wie es in Fig. 4 gezeigt ist.
Die Verdrehung des Synchronisierringes 12 gegenüber dem Schaltring5 erfolgt in Richtung/ der sich
schneller drehenden Antriebswelle 1.
Die aneinanderliegenden Sperrflächen 8 a und 20 verhindern eine weitere Verschiebung des SchaltnnizesS
nach links. Durch erhöhten Druck auf die Schaltgabel können lediglich die Reibflächen 10, 13
noch stärker aneinandergedrückt werden, so daß der Synchronisationsvorgang beschleunigt wird.
'Mit fortschreitender Synchronisierung verringert sich das durch die Reibflächen 10, 13 übertragene
Drehmoment.
Sobald dieses Drehmoment bei Gleichlauf der Antriebswelle 1 und des Zahnrades 2 nicht mehr vorhanden
ist, ist praktisch auch die durch die Sperrflächen
20 und 8 a erzeugte Sperrung aufgehoben. Durch die schräge Anordnung der Sperrflächen 20
und 8« können sich der Synchronisierring und der Schaltring gegeneinander entgegen der Pfeilrichtung/
verdrehen,"wie es in Fig. 5 dargestellt ist. Hierbei wird auch die Ringfeder 18 über die Schulter 24 gedruckt
und setzt einer weiteren Verschiebung des Schaltringes keine nennenswerte Kraft mehr entgegen.
Sofern nunmehr die Speichen 8 nicht mit den zwischen den Kupplungszähnen 11 gebildeten Zahnlücken
fluchten, erleichtern Schrägflächen 22 an den freien Enden der Kupplungszähne in bekannter
Weise die gegenseitige Verdrehung des Kupplungsi.ahnkranzes
gegenüber dem Schaltring. Bei weiterer Verschiebung des Schaltringes greift dieser dann mit
seinen Speichen 8 zwischen die Kupplungszähne 11 ein, wie es in F i g. 6 und 8 dargestellt ist. Die gespaltene
Ringfeder 18 wurde dabei auf der konischen Fläche 25 verschoben und hat sich in ihrem Durchmesser
verkleinert.
Beim Entkuppeln ermöglicht nun die in der Ringfeder 18 gespeicherte Federkraft in Kombination mit
der konischen Fläche 25 ihre Rückführung an die Schulter 24. Die Feder dehnt sich und gleitet dabei
an der sich zur Mittelebene erweiternden konischen Fläche 25 entlang, bis sie hinter der Schulter 24 einrastet.
Da der Schaltring 5 und seine Schaltgabel 7 in Leerlaufstellung in an sich bekannter Weise ir
F i g. 1 dargestellten Mittelstellung verriegel wird über die an den Schultern 24 anliegende
federn 18 auch der Synchronisierring in seir telstellung gehalten.
Claims (1)
- Patentanspruch:Sperrsynchronisiereinrichtung für Zahnkupplungen in Wechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen, wobei zwei wechselweise mit einer Antriebswelle zu kuppelnde Zahnräder einander zugekehrte Kupplungszahnkränze aufweisen, mit je einem Reibkonus mit radial nach innen gerichteter Reibfläche, die mit je einer Reibfläche eines gemeinsamen Synchronisierringes zusammenwirken, sowie mit einer axial gerichteten Verzahnung zum Eingriff in die Verzahnung eines Speichen aufweisenden Schaltringes, wobei sowohl am Synchronisierring als auch am Schaltring zusammenarbeitende Sperrflächen und zur Erzeugung eines auf den Synchronisierring wirkenden Axialschubes Federn vorgesehen sind, die bestrebt sind, beide Teile gegenseitig in die Mittelstellung zurückzuführen, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchronisierring (12) an seiner den Reibflächen (13) abgekehrten Innenseite zwei sich zur mittleren Querebene des Synchronisierringes hin öffnende konische Flächen (25) aufweist, die sich über den Verschiebeweg des Schaltringes (5) erstrecken, und daß die Innenseite des Synchronisierringes beiderseits der Mittelstellung des Schaltringes eine Schulter (24) aufweist, an welcher sich je eine zu beiden Seiten der Speichen (8) des Schaltringcs angeordnete Ringfeder (18) abstützt.
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