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DE2238714A1 - Herstellungsverfahren fuer werksfabrizierte paralleldrahtbuendel zur verwendung fuer ueberspannungen von brueckentraegern und zur sonstigen uebernahme hoher lasten - Google Patents

Herstellungsverfahren fuer werksfabrizierte paralleldrahtbuendel zur verwendung fuer ueberspannungen von brueckentraegern und zur sonstigen uebernahme hoher lasten

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Publication number
DE2238714A1
DE2238714A1 DE2238714A DE2238714A DE2238714A1 DE 2238714 A1 DE2238714 A1 DE 2238714A1 DE 2238714 A DE2238714 A DE 2238714A DE 2238714 A DE2238714 A DE 2238714A DE 2238714 A1 DE2238714 A1 DE 2238714A1
Authority
DE
Germany
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wires
drum
bundle
parallel
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2238714A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Borelly
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2238714A priority Critical patent/DE2238714A1/de
Priority to CH1131273A priority patent/CH568236A5/xx
Priority to BE6044439A priority patent/BE810407A/xx
Priority to US439742A priority patent/US3919762A/en
Publication of DE2238714A1 publication Critical patent/DE2238714A1/de
Priority to US05/631,322 priority patent/US4117582A/en
Priority to US05/738,545 priority patent/US4192057A/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21C47/323Slits or pinces on the cylindrical wall of a reel or bobbin, adapted to grip the end of the material being wound
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/10Devices for taking-up or winding the finished rope or cable
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    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
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    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/14Machine details; Auxiliary devices for coating or wrapping ropes, cables, or component strands thereof
    • D07B7/145Coating or filling-up interstices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/14Towers; Anchors ; Connection of cables to bridge parts; Saddle supports
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/16Suspension cables; Cable clamps for suspension cables ; Pre- or post-stressed cables
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B5/00Making ropes or cables from special materials or of particular form
    • D07B5/002Making parallel wire strands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Herstellungsverfahren für werksfabrizierte Paralleldrahtbündel zur Verwendung für Überspannungen von Brückenträgern und zur sonstigen- Ubernahme hoher Lasten Bis vor wenigen Jahren wurden in der Welt die Kabel des Hängewerks von Hänge-, Zügelgurt- und Schrägkabelbrücken aus S t a h 1 5 e i 1 e n (ropes, helical wire strands und patentverschlossenen Seilen) hergestellt, soweit nicht für sehr weitgespannte Brücken das von J. Roebling entwickelte Luftspinnverfahren verwendet wurde. Gerade in den USA hat man sich wegen der mit dem Luftspinnverfahren verbundenen Nachteile in den letzten Jahren sehr bemüht, auf andere Weise die mit parallel geführten Stahldrähten von hoher Zug- und Dauerschwingtestigkeit verbundenen Vorteile zu - nutzen. Es wurden die werkstattgefertigten P a r a 11 e 1 d r a h t b ü nd e 1 (prefabricated parallel wire strands) geschaffen und beim Bau einer weitgespannten Hängebrücke erstmals in den Jahren 1968/69 angewendet.
  • Japanische Firmen haben dieses Verfahren weiterentwickelt. Es wurde auch beim Bau von 2 Schrägkabelbrücken in Japan genutzt. In Europa, vornehmlich in Deutschland, hat man sich mit den beim Einbau patentverschlossener Seile verbundenen Nachteile abzufinden versucht, indem man sich bemühte, durch Versuche Näheres über Seilreck, Kriechen, Arbeits- und E-Modul in Erfahrung zu bringen und bei den Rechnungen die ermittelten Näherungswerte so gut als möglich zu verwenden. Als Nachteil der letzt erwähnten Konstruktionsart ist festzustellen, daß die Tragfähigkeit des Gesamtkabels infolge der Verseilung geringer ist als die Summe der Tragfähigkeit der Einzeldrähte und der Elastizitätsmodul des Gesamtkabels nur etwa 80 % des Elastizitätsmoduls des einzelnen Drahtes beträgt. Die einschlägige DIN-Vorschrift E 1073 der Bundesrepublik Deutschland sieht daher für Brückenbauten vor, daß die zulässigen Spannungen beim Drahtseil relativ um etwa 10 % geringer anzusetzen sind als beim universalen, parallel geführten Draht. Hinzu kommt, daß das patentverschlossene Seil einen Seilreck aufweist und die Ermittlung des sog. "Arbeits-moduls" wenig exakte Ergebnisse liefert, was die genaue Montage erschwert. Zudem sind die Kriechwerte des patentverschlossenen Seiles bei andauernder Belastung wesentlich größer als die eines Kabels aus parallel geführten Drähten. Will man zur Unterstützung eines Brückenträgers gegen die Einwirkung von Verkehrslasten eine gleich wirksame Steifigkeit mit patentverschlossenen Seilen erzielen, wie es mit parallel geführten Drähten bei sonst gleichen Festigkeitseigenschaften des Stahldrahtes möglich ist, so bedarf es wegen des um 20 Ojc geringeren E-Moduls eines 20 % größeren Materialaufwandes.
  • Diese Gesichtspunkte lassen es technisch und wirtschaftlich vorteilhaft erscheinen, auch in Deutschland und Europa anstelle der patentverschlossenen Seile künftig Paralleldrahtbündel zu verwenden. Es ist dieses um so lohnender, als inzwischen erkannt wurde, daß die Schrägkabelbrückenkonstruktionen gegenüber den Hängebrücken bis zu Hauptfeldweiten von 600 u. U. 800 m wirtschaftliche und technische Vorteile bezüglich Steifigkeit und Unempfindlichkeit gegen W inds chwingungen aufweisen.
  • In Deutschland wurde im Juli 1972 eine Rheinbrücke dem Verkehr übergeben, die unter Verwendung von Paralleldrahtbündeln (295 Drähte pl 7 mm, St. 140/160) konstruiert worden war. Die technischen Vorzüge dieser Lösung traten dabei deutlich zu Tage. Auf Grund der örtlichen Verhältnisse war es notwendig, die Hohlräume zwischen den Drähten zum Schutz gegen Korrosion völlig mit einem Kunststoff, dem ein Aktivpigment beigegeben war, auszufüllen. Es war schwierig, die steifen Bündel zu transportieren.
  • Sie mußten deshalb auf der Baustelle gefertigt werden. Das Verfahren eignet sich daher nur für Sonderfälle, weil es recht kostenaufwendig ist.
  • Um eine wirtschaftliche Herstellung zu erreichen, muß deshalb eine Werkstattfabrikation solcher Paralleldrahtbündel angestrebt werden.
  • Der japanischen Stahlindustrie ist es gelungen, die Bündel bis zu 154 Drähten 8 5 mm in einem zentral gelegenen Werk herzustellen, diese, nachdem sie mit Ankerköpfen versehen sind, auf Trommeln von etwa 3 m Durchmesser aufzuwickeln und in diesem Zustand an die Baustelle zu transportieren. Die Herstellung von Paralleldrahtbündeln mit 61 und 91 Drähten 8 5 mm größerer Länge im Werk ist in Japan üblich. Die dazu notwendige Einrichtung ist stationär.
  • Das Problem, um das man sich in den USA und später in Japan jahrelang bemühte, lag in dem Umstand, daß sich Bündel mit parallel geführten Drähten auf Trommeln sehr schwer aufwickeln lassen. Wenn nach fertiggestellter Verankerung am Ende der Bündel ein Längenausgleich nicht mehr möglich ist, erleiden die Drähte der äußeren Zone beim Biegen des Aufwickelvorganges eine Dehnung, sie erhalten Zugspannungen. Die Drähte der inneren Zone werden gedrückt, sie müssen sich verkürzen, wenn die Querschnitte konform bleiben sollen. Weil nunmehr innerhalb der den Bündelquerschnitt darstellenden Drähte keine ausreichenden Schubkräfte aktiviert werden können, um die unterschiedlich und entgegen gerichteten Normalspannungen auszugleichen, entsteht die Tendenz zum Auseinanderfallen der Bündelquerschnitte während des Aufwickelns. Ein Vorgang, den man in Amerika "Vogelkäfigeffekt" nennt.
  • Man hat in den USA und in Japan schwere Maschinen bauen müssen, mit denen man sehr große Führungs- und Klemmkräfte erzeugt, um die erwähnten Erscheinungen durch Hin- und Herwenden des Bündels während des Aufwickelvorganges zu beherrschen und zwar so, daß bald die äußere Drahtzone nach innen gewendet wird, bald diese wieder in gegenläufiger Richtung zurückgedreht wird. Den gleichen Vorgang erfahren die Drähte der inneren Zone, wodurch die Druck- und Zugtendenzen, die innerhalb der Drähte während des Aufwickelvorganges auf die Trommel entstehen, ausgeglichen werden können. Die mittels elastischer Bänder umfaßten Paralleldrahtbündel verändern dabei den ursprünglichen Querschnitt geringfügig. Beim Abwickeln der Bündel auf der Baustelle liegen die Drähte im Bündel wieder parallel und fertig zum Montagebeginn.
  • Die geschilderte Manipulation, mit der beim Aufwickelvorgang die im Draht hervorgerufenen Tendenzen innerhalb des Bündels neutralisiert werden, verlangen sehr komplizierte, große Kräfte entwickelnde, kostspielige Arbeitsmaschinen. Es besteht die Gefahr, daß das Drahtmaterial durch das Hin- und Herwenden unkontrollierbare Überbeanspruchungen erleiden muß. Die Entwicklung derartig großer Maschinen wird mit Sicherheit nur für die Herstellung von Paralleldrahtbündeln, welche zum Zusammenfügen von Hauptkabeln großer Hängebrücken benötigt werden, lohnend sein.
  • Für die Spannweiten, die in Europa neuerdings auch wohl in Übersee allgemein mit Schrägkabeln beherrscht werden können, es werden weitaus die Mehrzahl sein, bedarf es zum Herstellen von vorfabrizierten Paralleldrahtbündeln technisch einfacher und wirtschaftlicher Verfahren.
  • Das B e i b e h a 1 t e n d e r u r s p r ü n g 1 i c h e n Q u e r s c h n i t t e des Bündels hatte beim Aufwickeln auf Trommeln wegen des Verbiegens Schwierigkeiten verursacht, die nur mit großen Kräften und entsprechendem Aufwand beherrscht werden konnten. Es ist daher ratsam, den natürlichen Bestrebungen der Drähte nachzugeben.
  • Deshalb hat die Erfindung zum Ziel, während des Aufwickelvorganges die ursprünglichen Querschnitte des Bündels aufzugeben; sie beim Abwickeln aber wieder in gleicher Weise herzustellen. Gemäß Erfindung soll auf zwei verschiedenen Methoden den Drähten die Möglichkeit gegeben werden, durch eine zeitlich befristete Veränderung des Querschnittes den beim Aufwickeln auf der Trommel entstehenden Zug- und Druckbeanspruchungen auszuweichen und beim Abwickeln automatisch die alten Formen wieder herzustellen.
  • Jede Methode kann für sich angewendet werden. Jedoch sind gewisse Kombinationen zwischen beiden möglich.
  • Methode I Es bereitet keine Schwierigkeiten, die Drähte des Bündels parallel zu ordnen und in die beiden Lochplatten, die die Ankerhülsen nach dem Verguß des Konus am Ende abschließen sollen, oder in ähnliche Halterungen gleichartig- einzufädeln. Beim Mannheimer Verfahren waren es sogar 295 Drähte 7 mm, die auf diese Weise mühelos geordnet worden sind. Solange die Bündel nicht gezogen werden und nicht mit Schlauchbinden zusammengehalten werden, fallen die Drähte auf der freien Strecke auseinander. Sie lassen sich flach nebeneinander legen. Von dieser Tatsache macht die Erfindung Gebrauch. Die in einer willkürlichen Ordnung nebeneinander liegenden Drähte werden, mit dem vergossenen Ankerkörper voran, auf Rollbahnen an die Wickeltrommel herangeführt.
  • Etwa auf einer Länge, die nicht ganz dem Umfang der Wickeltrommel entspricht, werden die Drähte hinter dem Ankerkörper in einer sinnfälligen Ordnung nebeneinander gelegt, und zwar die Drähte, welche auf der Trommel später innen liegen würden, an den Rand, die der äußeren Zone in die Mitte, die übrigen Drähte in vernünftiger Weise daneben angeordnet, so daß die Längenunterschiede gering sind. Auf einer Länge, die etwas kleiner als der Umfang der Trommel sein muß, werden die parallel nebeneinander liegenden Drähte fixiert. Dazu kann man z. B.
  • flache Stahlstäbe verwenden, die miteinander verschraubt werden. Zwischen dem Ankerkörper und diesen Fixierstäben stellen die Drähte ein räumliches Gebilde her. Hinter diesen Stäben liegen die Drähte parallel nebeneinander.
  • Nun können folgende Vorgänge erfolgen, schematisch angedeutet: a) Der Ankerkörper wird mit einem Hebezeug angehoben und am Ende eines Schlitzes der Trommel an einer besonders vorgerichteten Stelle befestigt.
  • Die Trommel wird langsam gedreht. Der räumliche Drahtkörper (Besen) findet in dem entsprechend gestalteten Schlitz der Trommel auf einem entsprechend geformten Boden Platz.
  • Der Besen nimmt nach und nach eine flache Lage an. Die Fixierstäbe werden in einen radial geführten Schlitz der Trommelinnenwände eingeschoben. Die eigentliche Krümmung der Wickeltrommel wird in geeigneter Weise durch Abdecken des gekrümmten Schlitzes, in dem sich Ankerkörper und Drahtbesen befinden, hergestellt (aufgeschraubte Bleche oder Stäbe, die in radial gerichteten Schlitzen der Trommelwände von außen um das notwendige Maß eingeschoben und dann arretiert werden).
  • Die Trommel ist nunmehr geeignet, die flach liegenden Drähte, die nunmehr um die eigene Stärke von 5-8 mm gebogen werden müssen, lagenweise aufzutrommeln. Falls die Bündel eine derartig große Zahl von Drähten erhalten sollten, daß die günstige Trommelbreite nicht mehr ausreicht, um sie in einer Lage unterzubringen, so wird es keine Schwierigkeiten bereiten, die Einzeldrähte in 2 - 3 Lagen anzuordnen. Die Längenunterschiede zwischen dem inneren und äußeren Draht können jetzt beherrscht werden.
  • b) Außerhalb der Trommel werden die parallel liegenden Drähte in die abgeteilten Gänge einer zweiteiligen Spreizplatte oder in ein ähnlich funktionierendes Element eingelegt. Hiermit wird erreicht, daß die noch nicht geordneten Drähte des Bündels, die in mehreren Lagen flach nebeneinander liegen, nach der zuvor durch die beiden Fixierschienen bestimmten Ordnung flach parallel nebeneinander festgelegt werden. Eine hinter dieser Spreizplatte angeordnete Rüttelplatte sorgt dafür, daß es keine Verklemmungen vor den Öffnungen dieser Spreizplatten geben kann.
  • c) Zwischen der Spreizplatte und dem sich bis auf eine Länge (etwas kleiner als Trommelumfang) nähernden Endverankerung des Bündels muß sich etwa der gleiche räumliche Drahtkörper bilden, wie er sich zuvor beim ersten Verankerungsstück ergeben hatte. Er wird ebenfalls fixiert und nach dem Aufwickeln auf der Trommel in geeigneter Form befestigt. Von der Spreizplatte muß zu diesem Zweck der Deckel abgeschraubt werden.
  • d) Nach dem erfolgten Transport auf die Baustelle wird das Bündel abgezogen.
  • Dabei wird das Bündel unmittelbar hinter der äußeren Verankerungshülse in eine runde, zweiteilige düsenförmige Ringkonstruktion eingelegt. Zwischen dieser Düse und der Trommel wird ein Rüttler mit entsprechend geformter schalenförmiger Oberfläche angeordnet. Beim Abziehen werden die Drähte entsprechend der durch die Verankerung vorgegebenen Form und Ordnung rund zusammengefügt. Das Bündel muß hinter der Düse mit Schlauchbinden aus elastisch wirkendem hochfestem Kunststoff abgebunden werden, um ein nochmaliges Auseinanderfallen der Drähte zu verhindern. Damit ist es auf der Baustelle fertig zur Montage vorbereitet.
  • e) Da es kostspielige Arbeitsvorgänge erfordert, im Werk die Bündel in großer Länge fertig auszulegen, kann die Erfindung auch dann sehr vorteilhaft Verwendung finden, wenn zunächst n u r d i e e i n e V e r a n k e r u n g hergestellt und das Bündel nur in der für das Flachordnen der Drähte erforderlichen Länge vorgehalten wird. Die weitere Länge des Bündels läuft dann von Haspeln, entsprechend der üblichen Methoden der Drahtseilherstellung, zu. Dieses Verfahren empfiehlt sich für die Herstellung von langen Paralleldrahtbündeln, aus denen die Hauptkabel von Hängebrücken auf der Baustelle zusammengefügt werden, wobei die Bündel dann hexagonale Formen erhalten, was an den Arbeitsgängen der Erfindung nichts Prinzipielles ändert.
  • In diesem Falle wird es notwendig, um die Ordnung herzustellen, die Drähte durch Lochscheiben fließen zu lassen und danach den gewünschten endgültigen Querschnitt herzustellen. Dieser Querschnitt muß eine der bei Drahtseilherstellungen üblichen beweglichen Klemmvorrichtungen (in mehreren Ebenen versetzt wirkende Preßrollen) durchlaufen, welche die gleiche Wirkung wie das Verankerungsstück am kürzeren Paralleldrahtbündel der vorbeschriebenen Art auszuüben hat.
  • Der Vorschub der Klemmvorrichtung muß anfangs so gewählt werden, daß das Bündel etwas Lose erhält und die Flachordnung mit dem erfundenen Verfahren in der vorbeschriebenen Weise einsetzen kann.
  • Die Restverankerung kann im Werk unmittelbar vor dem Auftrommeln des Endstückes erfolgen.
  • Es ist aber auch möglich, die Trommel mit einem zusammengepreßten und entsprechend gesicherten Bündelende o h n e z w e i t e V e r a n k e r u n g z u r B a u 5 t e 1 f e z II t r a n s -p o r t i e r e n und dort auf das wieder abgewickelte Bündel vor Verguß der Verankerung eine Umhüllung, die den Korrosionsschutz zu übernehmen hat, aufzuschieben. Da Montagevorgänge entwickelt wurden, bei denen das Bündel mit geringeren Krümmungen hochgezogen und montiert werden kann, braucht die Biegsamkeit des umhüllenden Rohres nicht vollkommen zu sein. Man wird'mit elastischen Verformungen von Metallrohren geringeren Durchmessers, wie sie hier erforderlich sind auskommen.
  • Der zweite Ankerverguß muß bei dieser Methode auf der Baustelle ausgeführt werden.
  • Abbildung 1 zeigt an einem Beispiel das Wesentliche des Verfahrens, das auch mit etwas anders ausgebildeten Vorkehrungen verwirklicht werden kann: 1) Aufwickeltrommel, bisher 2,50 bis 3,00 m üblich. Die Außenwände sind doppelt.
  • Der Wickelboden hat einen Schlitz zur Aufnahme des Anfangs stücks mit dem die runde Bündelform in die flache Lage übergeht. Nach Einbringen des Bündelanfangs wird der Schlitz abgedeckt, um die runde Trommelform für das Aufwickeln der Drahtlagen, eine genau über der anderen, herzustellen. Der verfügbare Wickelraum wird auf diese Weise am besten genutzt, es können große Längen aufgetrommelt werden.
  • 2) Ständer der Trommel mit Antrieb.
  • 3) Schlitz innerhalb der Trommel zum Unterbringen des Anfangstückes.
  • 4) In einem besonders gesicherten, radial geführten Schlitz werden die Fixierstäbe eingeschoben und damit die flache parallele Drahtlage festgestellt.
  • 5) Horizontale Leitrollen u. U. mit Federn gepreßt, um parallele Lage zu sichern.
  • 6) Vertikale Leitrollen.
  • 7) Spreizplatte mit schmalen senkrechten Führungen für die parallel nach einer gewissen Ordnung nebeneinander in eine Lage zu bringenden Drähte des Bündels, der Deckel ist abschraubbar.
  • 8) Rüttelplatte, mit der etwaige Zwängungen der Drähte vor den konusartigen Öffnungen der Spreizplatte verhindert und ein Hineinfließen in die verschiedenen Kanäle gewährleistet werden kann.
  • 9) Vertikale und horizontale Laufrollen.
  • 10) Schlauchbinden aus elastischem hochfestem Kunststoffmaterial.
  • 11) Da das Abwickeln und Formen des runden Bündelquerschnittes aus der Erläuterung hervorgeht, sind die zugehörigen Vorrichtungen nicht dargestellt.
  • Desgl. wurde verzichtet, die in der Verseilerei übliche Klemmvorrichtung anstelle der fortlaufenden zweiten Verankerung zeichnerisch darzustellen.
  • Methode II In denjenigen Fällen, in denen die Paralleldrahtbündel bereits im Werk mit einem biegeweichen Hüllrohr aus Ko rrosionsschutzgründen versehen werden sollen, ist es unmöglich, die einzelnen Drähte im Bereich der neutralen Zone nebeneinander zu lagern. In diesem Fall wird den außerhalb der neutralen Zone gelegenen Drähten die Möglichkeit verschafft, sich beim Verbiegen gegeneinander zu verschieben und somit die Verlängerungs- und Verkürzungstendenzen auszugleichen. Die Erfindung sieht vor, daß in diesem Falle die Paralleldrahtbündel von beiden Enden her auf je einer in gleichem Sinne gedrehten Trommel aufgewickelt werden, wobei die äußere Zone der einen Trommel die innere Zone der anderen Trommel sein muß und umgekehrt.
  • Abbildung 2 zeigt das Prinzip des Verfahrens.
  • Durch diese K o m b i n a t i o n v o n z w e i T r o m m e l n, die im gleichen Drehsinne gedreht aber verschieden mit dem Paralleldrahtbündel beaufschlagt werden, ist es zu erreichen, daß die Längungen, welche auf der einen Trommel beim Aufwickeln erzeugt werden, durch Verkürzungen auf der anderen Trommel ausgeglichen werden. Dieser einfache Vorgang setzt allerdings voraus, daß beide Trommeln mit gleicher Geschwindigkeit, elektrisch bzw. hydraulich gesteuert, gedreht werden müssen, so daß Längen und Kürzen sich gegenseitig genau ausgleichen. Es ist auch denkbar, daß die Trommeln in gleicher Weise beaufschlagt werden, was eine entgegengesetzte Drehrichtung notwendig macht. Das Prinzip ist das gleiche.
  • u. a. ist dabei vorgesehen: a) Die auf dem Wickelwagen ruhenden Trommeln sind leicht auszuwechseln.
  • b) Auf die Wickelwagen wird nach außen zu durch hydraulisch gesteuerte Winden ein Zug ausgeübt, um das Paralleldrahtbündel unter Spannung zu halten.
  • c) Vor dem Aufwickeln der Paralleldrahtbündel können diese mit einem biegeweichen Rohr aus Kunststoff oder gewelltem Material umschlossen werden, welches mit den Ankerkörpern dicht zu verbinden ist.
  • d) Die blanken oder verzinkten Drähte werden mit einem geeigneten Fettfilm versehen, bevor sie zusammengefügt und vom Umhüllungsrohr eingeschlossen werden. Die restlichen Hohlräume zwischen Drähten und Umhüllungsrohr werden mit Fett bzw. Öl ausgepreßt, so daß ein gegenseitiges Gleiten der Drähte untereinander entlang der umhüllenden Wand ohne Schwierigkeiten möglich ist.
  • e) Das Bündel mit oder ohne Umhüllungsrohr liegt auf einem Stahlbett, unter dem sich in gewissen Abständen kräftige Rüttler befinden, um das gegenseitige Verschieben der Drähte im Querschnitt zu erleichtern.
  • f) Dem Öl und den Fetten sind passivierende Mittel, wie u. U. Zinkchromat oder Bleioxyd beigegeben, so daß das entstehende Aktivpigment einen Korrosionsschutz von vornherein sicherstellt.
  • Abbildung 3 stellt an einem Beispiel das Prinzipielle des Verfahrens dar, und zwar: 1. Die beiden im gleichen Sinne gedrehten Aufwickeltrommeln.
  • 2. Die beiden Wickelwagen, senkrech'c gestellt und so gebildet, daß die Trommeln leicht ausgewechselt werden können.
  • 3. Der Wickelwagen der von unten beaufschlagten Trommel hat eine Führungsrolle für das Paralleldrahtbündel.
  • 4. Pa ralleldrahtbündel vom jeweiligen Umhüllungsrohr umgeben.
  • 5. Lagerung des Paralleldrahtbündels auf Metallbahn, unter der sich in entsprechenden Abständen kräftige Rüttler befinden.
  • 6. Die nach außen wirkenden Zugvorrichtungen, die in verschiedener Weise ausgebildet werden können. Der jeweils erforderliche Zug muß hydraulisch so gesteuert werden können, daß er in Abstimmung mit dem Aufwickel- bzw. Abwickelfortschritt der Trommel in Einklang steht.
  • 7. Antriebsvorrichtung der Trommelachsen hydraulisch gesteuert, damit die Bewegungsvorgänge so erfolgen, daß Verkürzungen bzw. Verlängerungen, die an der einen Trommel erzeugt werden, entsprechend an der anderen Trommel ausgeglichen werden können.
  • 8. Biegesteife Verbindung der beiden Trommeln mit dem Ziel, das Trommelpaar als Ganzes anheben und transportieren zu können, ohne daß dadurch eine Beanspruchung des aufgewickelten Pa ralleldrahtbündels erfolgt.
  • 9. Schematische Darstellung des Angriffes für die Hebevorrichtung.

Claims (14)

Patentansprüche
1. Verfahren, mit dem die Schwierigkeiten des Auftrommelns von vorfabrizierten Bündeln mit einer großen Zahl parallel geführter Drähte bei Festigkeitseigenschaften, die für den Brückenbau und die Übernahme großer Zugkräfte geeignet sind, behoben werden können, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufwickeln die Querschnitte des Paralleldrahtbündels geändert und die Drähte in möglichst einer Lage nebeneinander nahe der neutralen Phase des ursprünglichen Querschnittes angeordnet werden, so daß das Verbiegen jetzt nur noch um die Achse des Einzeldrahtes erfolgen muß, was keine Schwierigkeiten bereitet.
2. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß bei Bündeln mit zahlreichen Drähten', bei denen die Trommeln, einlagig bewickelt, eine zu große Breite erhalten müßten, gemäß Abschnitt Ziff. 1, wenige Lagen (besser nur zwei oder wenig mehr) nahe der neutralen Phase, um die die Drähte gebogen werden, angeordnet und auf diese Weise auch große Bündel in gleichartiger Weise aufgetrommelt werden.
3. Verfahren, bei dem der sich von der runden oder hexagonalen Bündelform zur flachen Lage der parallel nebeneinander liegenden Drähte umbildende Teil in einem Schlitz innerhalb der Wickeltrommel untergebracht und befestigt wird, so daß dadurch der eigentliche Wickelvorgang, Lage auf Lage, nicht beinflußt wird.
4. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß die gemäß Anspruch Ziff. 1-3 geordneten Drähte an der Trommel in geeigneter Weise fixiert werden, so daß Verschiebungen ausgeschlossen sind.
5. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß durch entsprechede Vorkehrungen die Drähte des Bündels flach nebeneinander und parallel so geordnet werden, daß die Lage der Drähte auf der Trommel und diejenige der herangeführten Drähte des zulaufenden Bündels immer konform bleiben.
6. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß das Reststück des Bümdels, bei dem die flache Lage der Drähte wieder in die runde oder hexagonale Form am Vergußkonus übergeleitet wird, ähnlich gestaltet wie das Anfangsstück, außen auf der Trommel über den flach liegenden Drähten befestigt wird.
7. Verfahren, mit dem die Schwierigkeiten des Auftrommelns von vorfabrizierten Paralleldrahtbündeln der vorstehend geschilderten Art dadurch behoben werden, daß durch Verwendung von zwei sich im Takt drehender Trommeln infolge verschiedenartiger Beaufschlagung die beim Biegen der Bündel auftretenden Längenänderungen der einzelnen Drahtzonen ausgeglichen werden.
Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die mit gleichem Durchmesser versehenen Trommeln mit gleicher Geschwindigkeit gedreht werden, so daß die beim Aufwickeln und Verbiegevorgang der Bün,del auf der einen Trommel entstehenden Längendifferenzen zwischen außen und innen durch die auf der anderen Trommel entstehenden Längendifferenzen zwischen innen und außen, ohne Spannungen zu erzeugen, ausgeglichen werden.
8. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß das erforderliche Gleiten der Drähte von derjenigen Trommel, auf der der betreffende Draht innen läuft zur Trommel, wo der entsprechende Draht in der Außenzone liegt, ohne Schwierigkeit dadurch ermöglicht wird, daß das Bündel in einem Bett läuft, welches entweder durch geeignete Schmiermittel, Öle, Fette angefüllt ist oder unter dem sich in gewissen Abständen kräftige Rüttler befinden, welche die Kohäsion zwischen den einzelnen Drähten zeitweilig aufheben. U.U. kommen beide das Gleiten unterstützende Hilfen züm Einsatz.
9. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß die Paralleldrahtbündel gemäß Anspruch Ziff. 7. u. 8. in biegeweichen Hüllrohren vor oder nach Aufbringen der Verankerung eingezogen werden, welche aus einem Stoff gefertigt sind, der ein Auftrommeln ohne Schwierigkeit ermöglicht.
Hierzu sind Kunststoffrohre, Rohre aus gewellten Metallen oder dergl.
zu verwenden, die in der Lage sind, gewisse Ringzugspannungen aufzunehmen.
Falls diese Hüllrohre nach gefertigter Verankerung aufgebracht werden, müssen sie eine dichte Schweißnaht erhalten und sorgfältig zur Abdichtung in die Ankerkörper eingefügt werden.
10. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß die nach dem Anspruch Ziff. 9 die Pa ralleldrahtbündel umschließenden biegeweichen Hüllrohre durch geeignete Schmiermittel, Öle, Fette auszupressen sind, durch die die Gleitvorgänge innerhalb der Drähte zum Aufwickeln gewährleistet werden.
11. Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß den gemäß Anspruch Ziff. 10 in den Hüllrohren vorhandenen Gleitmitteln (Fette, Öle) zusätzlich passivierende Aktivpigmente erzeugende Stoffe, wie Zinkchromat, Bleioxyd oder ähnliches beigefügt werden, um damit einen wirksamen Korrosionsschutz für die Drähte zu gewährleisten und zwar weiterhin so, daß dieses schützende Material in gewissen Zeitabständen aufgefüllt und nachgedrückt werden kann.
2.Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Trommeln, auf denen sich gemäß Ansprüchen Ziff. 7 - 10 je die Hälfte des zu transportierenden Paralleldrahtbündels mit einem Ankerstück am hinteren Ende befindet, nach dem Aufwickelvorgang biege- und drehsteif gegeneinander abgestützt werden, so daß keine Beanspruchungen auf das zwischen beiden Trommeln lose hängende Paralleldrahtbündel entfällt.
13.Vorgang dadurch gekennzeichnet, -daß die verbindende Aussteifung der beiden Trommeln so ausgebildet wird, daß das Zuggeschirr zum Verladen der beiden Trommeleinheiten befestigt werden kann, ohne daß dadurch das Paralleldrahtbündel Beanspruchungen erleidet.
14.Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahnen, auf denen sich die Trommelwickelwagen bewegen, wie auch das mit Rüttlern versehene Bett des aufzuwickelnden Paralleldrahtbündels in kurze Einheiten geteilt konstruiert werden, um zu erreichen, daß diese leicht verladen und auf der Baustelle wieder aufgebaut werden können, um in entgegengesetzter Richtung das Abwickeln der- Paralleldrahtbündel und das innere Gleiten der Drähte in den einzelnen Zonen gegeneinander zu erleichtern.
L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2547757A1 (de) * 1974-10-28 1976-04-29 Vorspann Technik Gmbh Verfahren zum herstellen und zum transport eines buendels von draehten fuer spannglieder sowie trommel zur durchfuehrung des verfahrens
DE2549299A1 (de) * 1975-11-04 1977-05-12 Wolfgang Dipl Ing Borelly Verfahren zum herstellen eines wartungsfreien, bzw. weitgehend wartungsfreien, korrosionsschutzes fuer werkseitig fabrizierte paralleldrahtbuendel und das dafuer benoetigte montageverfahren bei grossbruekkenbauten und bei aehnlichen technischen aufgaben
EP1411170A1 (de) * 2002-10-15 2004-04-21 Fatzer Ag Zugelement, insbesondere zur Aufhängung von Bauteilen, sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung

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