DE2238755A1 - Ankerblechpaket fuer eine elektrische maschine - Google Patents
Ankerblechpaket fuer eine elektrische maschineInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
- H02K1/26—Rotor cores with slots for windings
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K2201/00—Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the magnetic circuits
- H02K2201/09—Magnetic cores comprising laminations characterised by being fastened by caulking
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- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
Description
- Ankerblechpaket für eine elektrische Maschine Die Erfindung betrifft ein Ankerblechpaket für eine elektrische Maschine, welches aus einer Vielzahl von aufeinandergeschichteten Ankerblechen besteht, wobei jedes Ankerblech auf der einen Seite mit eine Erhöhung und auf der Gegenseite mit eine Vertiefung bildenden Ausprägung versehen ist.
- Es sind allgemein Anker von elektrischen Maschinen bekannt, deren Blechpaket aus einem zu einer kompakten Einheit verschweißten Stapel von aufeinandergeschichteten Ankerblecheabesteht, welche jeweils mit mehreren, als Schweißbuckel dienenden Ausprägungen versehen und nach beidseitiger Anlegung von Flächenelektroden unter in axialer Richtung wirkendem Druck verschweißt worden sind (nach dem sog Buckelschweißverfahren, DT-Gbm 1 908 662).
- Die bei diesen bekannten Ankerblechen vorgesehenen Ausprägungen dienen also dazu, im paketierten Zustand der Ankerbleche Stellen mit verengtem DurchflußquerschnitF zu bilden, so daß die beim Fließen des Schweißstromes erzeugte Stromwärme die Bleche an diesen Stellen miteinander verschweißt. Nach wie vor ist Jedoch das Ankerblechpaket mit einer Bohrung versehen, in welche die Ankerwelle eingepreßt oder in Hinblick auf eine Schutzisolierung der Maschine üter eine Kunststoffwellenisolation eingebettet ist. Beide Mojglichkeiten zur Befestigung des Ankerblechpakets auf der Ankerwelle sind aber mit erheblichen fertigungstechnischen Schwierigkeiten verbunden.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Ankerblechpaket derart auszubilden, daß zum einen die das Ankerblechpaket durchdringende Ankerwelle in Wegfall kommen kann und zum anderen eine Schutzisolierung des Ankers sicher gestellt ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Ankerbleche ohne Wellenbohrung im ungenuteten Bereich, vorzugsweise im Zentrum, mit mindestens einer Ausprägung versehen und so geschichtet sind, daß die ausgeprägte Erhöhung in die durch den Prägevorgang entstehende Vertiefung des jeweils folgenden Bleches eingreift.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 in schematischer Darstellung den Anker im Längsschnitt; Fig. la eine Teilansicht eines Ankerbleches; Fig. 2 eine teilweise Stirnansicht des Ankers; Fig. 3 eine schematische Darstellung zweier ineinandergreifender Ankerbleche.
- Bei dem in Fig. 1 dargestellten Anker besteht das Blechpaket 1 aus einer-Vielzahl aufeinandergeschichteter, genuteter Ankerbleche 1'. Als Besonderheit weist jedes Blech 1' keine Wellenbohrung mehr auf, sondern im ungenuteten Bereich 2, d.h. im Ankerjochbereich, mindestens eine Ausprägung 3, siehe Fig la, durch welche eine Vertiefung 3' auf der einen und eine Erhöhung 3" auf der anderen Seite des Bleches 1' gebildet ist. Diese Ausprägung X kann beispielsweise unmittelbar beim Stanzen des einzelnen Ankerbleches 1' mit hergestellt werden. Die einzelnen mit einer Ausprägung versehenen Ankerbleche werden dann so aufeinandergeschichtet, daß die ausgeprägte Erhöhung 3" in die durch den Prägevorgang entstandene Vertiefung 3' des Jeweils folgenden Bleches eingreift. Um zu erreichen, daß die Ankerbleche im Paket zentriert und gegen Verdrehung gesichert sind, sind dle Ausprägungen entweder entsprechend ausgebildet - beispielsweise mit Nasen versehen, nicht kreisrund geformt - oder es sind mehrere Ausprägungen im Ankerjochbereich angeordnet.
- Eine Zentrierung und Verdrehsicherung kann aber auch durch eine kraftschlüssige Kaltverformung der Ausprägungen erfolgen, wie Fig. 3 zeigt, wobei dann die Erhöhung der Ausprägung des einen Bleches in die Vertiefung des anderen Bleches - wie Kegel und Kegelhülse - beim Pressen des gesamten Blechpakets eingedrückt wird. Es entsteht somit ein stabiles und planparalleles Blechpaket. Erforderlichenfalls können die Bleche noch im sogenannten Buckelschweißverfahren miteinander verschweißt werden.
- An das in oben genannter Weise hergestellte Blechpaket werden nun in einer ersten Ausbildungsvariante die Endscheiben 4 und 5 angesetzt, wobei die Endscheibe 4 mit einer in die Vertiefung 3' des Bleches 1' passenden Erhöhung 4' und die Endscheibe 5 mit einer die Erhöhung 3'' des Bleches 1' aufnehmenden Vertiefung 5' versehen sein kann. In die Endscheiben 4 und 5 sind, wie Fig. 1 und Fig. 2 zeigt, dem Nutenprofil des Ankerbleches angepaßte Zahnscheiben 6'und 7 eingebettet, welche mit Je einem Wellenteil q und 9 fest verbunden sind, beispielsweise verschweißt.
- Als zweite Ausbildungsvariante ist es auch möglich, die die Zahnscheiben r) 7 tragenden Wellenteile sS, 9 über isolierende Distanzstücke, welche dann auch die Aufgabe der Zentrierung der Wellenteilp gegenüber (ien Blechpaket erfüllen können, am Blechpaket anzuordnen.
- Der so nach beiden Varianten ausgebildete Anker wird dann allseitig mit Kunststoff ') umspritzt, eventuell mit Ausnahme der Blechpaketumfangsfläche, - wobei nach der zweiten Ausbildungsmöglichkeit rn den Kunststoff auch die Endscheiben 4, 5 gebildet werden -, so daß durch. diesen sowohl eine kompakte und stabile Einheit als auch ein schutzisolierter Anker erreicht wird.
- Darüberhinaus wird durch einen derart ausgebildeten Anker noch folgendes erreicht: bei elektrischen Maschinen allgemein, bei Elektrowerkzeugen in erhöhtem Maße, tritt im Ankerjochbereich hinsichtlich der Magnetisierung ein Engpaß auf. Dieser Engpaß wird durch den Wegfall der Wellenbohrung beseitigt, so daß bei gleichen äußeren Abmessungen des Ankers die Leistung der Maschine erhöht werden kann, da mehr aktives Material zur Magnetisierung zur Verfügung steht oder bei gleicher Leistung der Maschine der Ankerblechschnitt kleiner gewählt werden kann.
Claims (8)
1. Ankerblechpaket für eine elektrische Maschine, welches aus einer
Vielzahl von aufeinanßergeschichteten Ankerblechen besteht, wobei jedes Ankerblech
auf der einen Seite mit eine Erhöhung und auf der Gegenseite mit eine Vertiefung
bildenden Ausprägung versehen ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß
Ankerbleche (') ohne Wellenbohrung im ungenuteten Bereich (2), vorzugsweise im Zentrum,
mit mindestens einer Ausprägung (4y versehen und so geschichtct sind, daß die ausgeprägte
Erhöhung (3's) in die durch den Prägevorgang entstehende Vertiefung (3') des jeweils
folgenden Bleches eingreift.
2. Ankerblechpaket nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i
c h n e t, daß die Ankerbleche (1') durch die Anordnung und Ausbildung der Ausprägungen
(3) im Paket (1) zentriert und gegen Verdrehung gesichert sind.
3. Ankerblechpaket nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i
c h n e t, daß die Ankerbleche (1') durch eine kraft schlüssige Kaltverfornung der
Ausprägungen im Paket (1) zentriert und gegen Verdrehung gesichert sind.
4. Ankerblechpaket nach Anspruch 1-3, d a d u r c h g ek e n n z e
i c h n e t, daß das Blechpaket (1) begrenzende, isolierende Endscheiben (4, 5)
einseitig mit einer Erhöhung (4') bzw. Vertiefung (5') versehen sind.
5. Ankerblechpaket nach Anspruch 1-4, d a d u r c h g ek e n n z e
i c h n e t, daß die Ankerbleche (1') im sogenannten Buckelschweißverfahren miteinander
verschweißt sind.
6. Ankerblechpaket nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n nz e i
c h n e t, daß in jede Endscheibe (4, 5) eine ein Wellenteil (8, 9) tragende Zahnscheibe
(6, 7) eingebettet ist.
7. Ankerblechpaket nach Anspruch 1-6, d a d u r c h g ek e n n z e
i c h n e t, daß die Umfangsfläche des Blechpakets und/oder die Nuten, die Stirnflächen
des Ankers und die Wellenteile mit Kunststoff (10) miteinander verbunden und isoliert
sind.
8. Ankerblechpaket nach Anspruch 6 und 7, d a d u r c h g ek e n n
z e i c h n e t, daß die Endscheiben (4, 5) beim Verspritzen, -gießen oder -pressen
des Ankers mit hergestellt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722238755 DE2238755A1 (de) | 1972-08-05 | 1972-08-05 | Ankerblechpaket fuer eine elektrische maschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722238755 DE2238755A1 (de) | 1972-08-05 | 1972-08-05 | Ankerblechpaket fuer eine elektrische maschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2238755A1 true DE2238755A1 (de) | 1974-02-14 |
Family
ID=5852861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722238755 Pending DE2238755A1 (de) | 1972-08-05 | 1972-08-05 | Ankerblechpaket fuer eine elektrische maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2238755A1 (de) |
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-
1972
- 1972-08-05 DE DE19722238755 patent/DE2238755A1/de active Pending
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