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DE2238559A1 - Drosselklappensteuerung fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Drosselklappensteuerung fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE2238559A1
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DE
Germany
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throttle valve
thermistor
valve control
control according
internal combustion
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DE2238559A
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DE2238559C2 (de
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Peter Salvatore Depetris
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • F02M1/08Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures the means to facilitate starting or idling becoming operative or inoperative automatically
    • F02M1/10Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures the means to facilitate starting or idling becoming operative or inoperative automatically dependent on engine temperature, e.g. having thermostat
    • F02M1/12Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures the means to facilitate starting or idling becoming operative or inoperative automatically dependent on engine temperature, e.g. having thermostat with means for electrically heating thermostat

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Means For Warming Up And Starting Carburetors (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

Paiantanwälte ZZO ÖD DiJ
Dr. Ing. H. Negendn-k
Di'pl Ing. H. Hauck-Dipl. Phys. Ύ. ~-r· itz
Dipl. Ing. E. Graalis - Dip!. Ing. Λ'. W~.-in.art
3 München 2, bfosartsSraSo 23
Telefon 5380580
Peter Salvatore DePetris
2004 LaSaIIe Avenue 4. August 1972
Niagara Falls,Kew York 14301,USA Anwaltsakte Ί-Ι-228
Drosselklappensteuerung für Brennkraftmaschinen
Die Erfindung betrifft automatische Drosselklappen für Vergaser und insbesondere durch Pestkörperelemente steuerbare Drosselklappen.
In Brennkraftmaschinen wird gewöhnlich ein Vergaser verwendet, dessen Drosselklappe durch eine thermostatische Bimetallfeder steuerbar ist. Die Drosselklappe wird bei kaltem Motor geschlossen gehalten. Wenn der Motor warmläuft wird die Wärme des Motors an die Thermostatfeder geleitet, so daß sich diese streckt und die Drosselklappe öffnet, bis sie bei normalen Arbeitstemperaturen im wesentlichen vollständig geöffnet verbleibt. Die Arbeitsweise der Bimetallfeder wird durch eine Vielzahl äußerer Bedingungen beeinträchtigt; normalerweise öffnen die Bimetallfedern die Drosselklappe nicht in der erwünschten Geschwindigkeit bzw. in dem Maß, welches erforderlich ist, um die Abgabe und die Luftverschmutzung auf einem Mindestwert zu halten. Während des Warmlaufens der Motoren
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verursachen diese infolgedessen eine zu starke Luftverschmutzung infolge unsauberer und unzureichender Verbrennung.
Mit der vorliegenden Erfindung wurde ein Festkörpersteuerungsorgan für thermostatisch steuerbare Drosselklappen geschaffen, wobei eine elektrisch betätigbare Heizvorrichtung benutzt wird, um die erforderliche Wärme an der Thermostatfeder anzulegen. Die Geschwindigkeit der Erwärmung der Feder wird durch einen Thermistor (NTC) eines negativen Temperaturkoeffizienten gesteuert. Der Thermistor ist in einer Lage angebracht, in welcher er die erwünschten Temperaturbedingungen abfühlt, ob es sich dabei um die Temperatur der umgebenden Luft, um die Temperatur des Motorblockes oder um eine Kombination dieser Temperaturbedingungen handelt. Wenn die Temperatur des Thermistors zunimmt steigt der Strom durch die Heizvorrichtung an, so daß die Thermostatfeder mit erwünschter Geschwindigkeit und in erwünschtem Maße erhitzt wird, um den Motor gleichförmiger warmlaufen zu lassen und um die Luftverschmutzung auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Erfindung ist verwirklicht in einem elektrischen Heizgerät für die thermostatische Bimetallfeder, die die automatische Drosselklappe eines Vergasers steuert. Die Heizung ist in Reihe mit einem Thermistor eines negativen Temperaturkoeffizienten geschaltet, welcherdie Temperatur des Motore und / oder der umgebenden Luft abfühlt, um die Drosselklappe in wirksamer Weise zu öffnen, um die Luftverschmutzung bzw. Verunreinigung zu reduzieren und um während des Warmlaufens den
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Leistungsgrad des Mdtors zu verbessern. Das elektrische Heizgerät kann entweder aus einem herkömmlichen Widerstandsheizer oder aus einem Thermistor eines positiven Temperaturkoeffizienten bestehen.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
Figur 1 ist eine schematische Schnittansicht eines Teils eines Motors unter Verwendung eines Steuerungsgerätes gemäß der Erfindung;
Figur 2 ist eine Perspektivansicht des Thermistors und seiner Befestigung bei Verwendung in der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform;
Figur 3 ist eine schematische Teil-Schnittansicht durch eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Figur 4 ist eine Perspektivansicht der Thermistorbefestigung der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform;
Figur 5 ist eine vertikale Schnittansicht von Linie 5-5 in Figur 3;
Figur 6 ist eine der Figur 3 vergleichbare Ansicht unter Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
Figur 7 ist eine Teil-Schnittansicht einer weiteren Ausführung»-
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form gemäß der Erfindung;
Figur 8 ist eine der Figur 6 vergleichbare Ansicht unter Darstellung einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Figur 9 ist eine vertikale Schnittansicht von Linie 9~9 in Figur 8; und
Figur Io und 11 sind Perspektivansichten weiterer Befestigungen für Thermistoren gemäß der Erfindung.
In Figur 1 ist schematisch ein Teil eines Motorblockes 2 mit
dem die automatische Drosselklappe umfassenden Teil eines Vergasers dargestellt. Der Teil 4 weist einen Kanal 6 auf, der zu den Einlaßkanälen des Motors führt und in welchem sich eine Drosselklappe 8 befindet. Die Drosselklappe ist mit Hilfe einer Welle Io drehbar in geeigneten Buchsen 12 gelagert. Die Welle Io der Drosselklappe ist mit einem Arm oder Glied 14 ausgestattet, der an seinem Ende 16 nach außen gebogen ist. Der Mechanismus der automatischen Drosselklappe ist durch einen Deckel 18 abgeschlossen. Der Deckel 18 ist in herkömmlicher Weise aus Kunststoffmaterial geformt und gewährleistet elektrische Isolierung. Im Deckel 18 befindet sich eine tragende Welle 2o mit einem Schlitz bzw. einer Nut 22. Eine Bimetallspiralfeder 24 ist mit ihrem inneren Endteil 26 (Figur 5) in den Schlitz 22 eingeführt. Das äußere Ende der Spiralfeder 24 ist mit dem Endteil 16 des Arms 14 verbunden. Der insoweit beschriebene Aufbau ist von herkömmlicher Konstruktion; wenn
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die Spiralfeder 24 kalt ist nimmt sie eine Gestalt und Position ein, in welcher die Drosselklappe 8 im wesentlichen geschlossen wird, d.h. sich quer zum Kanal 6 erstreckt. Bei Erwärmung der Spiralfeder 24 unterliegt sie einer Streckung und dreht über den Arm 14 die Drosselklappe 8 in geöffnete Position. Die gewöhnlich an der Auslaßsammelleitung des Motors bestehende Wärme wird in das Innere des Deckels 18 geleitet, um die für die Spiralfeder 24 erforderliche Wärme abzuleiten, wenn der Motor warmläuft. Die zum Einleiten der Wärme dienenden Mittel unterliegen jedoch fehlerhafter Arbeitsweise und können blakieren, so daß die Spiralfeder 24 nicht mit erforderlicher Verläßlichkeit arbeitet und ungenau anspricht.
Gemäß Darstellung in Figur 1 ist die tragende Welle 2o an einer metallischen Schale 28 fixiert, welche ihrerseits in einer Öffnung 3o des Deckels 18 befestigt ist. An der Schale 28 ist fernerhin ein elektrisches Heizgerät 32 angebracht. Wie nachfolgend erläutert kann das Heizgerät 32 entweder aus einem herkömmlichen elektrischen Widerstandselement oder aus einem PTC-Thermistor (Positiver Temperatur-Koeffizient) bestehen. Gemäß Figur 1 ist ein geeignet geerdeter Leiter 34 elektrisch mit der Welle Io verbunden und ist elektrisch an die Metallteile des Motors angeschlossen, er ist also mit "Erde" bzw. Masse verbunden. Eine derartige Masseverbindung kann mit Hilfe leitfähiger Buchsen 12, mit Hilfe leitfähiger Schmiermittel oder dergleichen gebildet werden.
Ein Thermistor 36 mit negativem Temperaturkoeffizienten ist
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durch Hartlötung, Weichlotung oder auf andere Weise an einem Paar von Kontakthaltekörpem 38 und 4o fixiert. Die Befestigung iat so ausgelegt, daß eine gute Wärmeleitung zwischen dem Thermistor und seinen Halterungen als auch eine gute elektrische Verbindung besteht. Die Anordnung des Thermistors 36 und seiner Halterungen ist im einzelnen in Figur 2 dargestellt. Gemäß Darstellung ist ein Ende jeden Elements 38 und 4o mit einer öffnung 42 versehen, mittels welcher die Anordnung am Motorblock 2 befestigt ist. Wie sich aus Figur 1 ergibt sind die Elemente bzw. Kontakthalter 38 und 4o mittels eines Bolzens 44 o.dgl. am Motorblock angebracht, sind jedoch mittels geeigneter isolierender Abstandskörper 46 elektrisch gegenüber dem Motorblock isoliert. Die anderen Enden der Halter 38 und 4o sind als Klemmenfortsätze 48 und 5o ausgebildet. Das Heizgerät 32 ist gleichfalls mit einem Klemmenfortsatz 52 versehen, welcher sich in elektrischem Kontakt mit diesem befindet. Gemäß Darstellung ist der Fortsatz 52 elektrisch mit dem Fortsatz 5o verbunden, während der Fortsatz 48 elektrisch mit einer Seite einer elektrischen Stromquelle verbunden ist. Diese ist in Figur 1 als Batterie 54 dargestellt. Der andere Anschluß der Batterie ist geerdet (mit einem Teil des Motorblocke oder der Befestigungen verbunden). Die dargestellte Batterie 54 stellt eine geeignete Stromquelle dar, welche passende Spannungssteuerungen oder Reglerorgane und / oder Strombegrenzungswiderstände aufweisen kann. Das elektrische Heizgerät 32 ist als durch ein schlitzendes Material 56 umgeben dargestellt, so durch Epoxy-
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harz ο.dgl». Diese Anordnung trifft auch für andere Ausführungsformen der Erfindung zu.
Wenn man davon ausgeht, daß der Motor kalt ist und gerade angelassen wurde hält die Spiralfeder 24 die Drosselklappe 8 in ihrer geschlossenen Position. Der Thermistor 36 ist kalt, so daß nur ein sehr geringer Strom fließen kann. Sobald der Motor angelassen ist wird Spannung an der vorangehend beschriebenen elektrischen Schaltung angelegt, so daß ein kleiner Strom von der Batterie 24 durch den Thermistor 36, durch das Heizgerät 32, durch die Welle 2o, die Spiralfeder 24, den Arm 14 und die Welle Io und über den Leiter 34 nach Masse fließt, an welche die andere Seite der Batterie angeschlossen isti So ist der elektrische Stromkreis geschlossen. Wenn der Motor oder wenn die umgebende Luft kalt ist, dann gewährleistet der Thermistor 36 einen verhältnismäßig hohen Widerstand gegenüber Stromfluß. Bei fortgesetztem Stromfluß wird der Thermistor 36 infolge seines Widerstandes und infolge der zunehmenden Temperatur des umgebenden Bereiches etwas erwärmt, was zu einer Reduzierung des Widerstandes und zu einer Zunahme des Stromflusses führt. Der durch das Heizgerät 32 fließende Strom erzeugt Wärme, welche direkt über die Welle 2o auf die Spiralfeder 24 übertragen wird, weshalb sich die Spiralfeder 24 streckt und beginnt, die Drosselklappe 8 zu öffnen. Da der Thermistor 36 in enger Nähe zum Motorblock befestigt ist führt eine beim Warmlaufen entstehende Erhitzung des Motorblockes zu einer weiteren Reduzierung des Widerstandes im Thermistor 36 und infolgedessen zu einer noch
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schnelleren Zunahme des Stroms in Richtung des Heizgerätes 32, um das öffnen der Drosselklappe bei zunehmenden Temperaturen des Motorblockes zu beschleunigen. Wenn die Teile ihre normale Arbeitstemperatur erreicht haben fließt der Strom weiterhin durch das Heizgerät 32, um die Drosselklappe bei laufendem Motor geöffnet zu halten.
Es ist vorgesehen, daß zwischen der Spiralfeder 24 und ihrer tragenden Welle 2o und zwischen der Feder und dem Endteil 16 des Arms 14 ein guter elektrischer Kontakt besteht, um den Strom ohne Bogenbildung hindurchleiten zu können· Der Leiter 34 ist so zugeordnet, daß er ohne Gefahr der Bogenbildung gute Leitfähigkeit besitzt. Jeder Lichtbogen an den zuvor genannten Verbindungen könnte zu einem Verkleben der Teile führen und würde angesichts der Nähe explosiver Gas-Luftgemische im Bereich des Vergasers erhöhte Feuergefahr bedeuten.
Bei der erläuterten und bei den weiteren nachfolgenden Ausführungsformen der Erfindung soll der Gesamtwiderstand der elektrischen Verbindung durch den Thermistor und das Heizgerät zur Batterie einen Wert von l,o Ohm bis 2ooo Ohm betragen, wenn der Motor normale Arbeitstemperatur aufweist. Dies gewährleistet, daß die Drosselklappe während des Motorlaufes in offener Lage gehalten bleibt. Gemäß Figur 1 ist der Thermistor 36 elektrisch gegenüber dem Motorblock 2 isoliert, wobei der Strom durch das Heizgerät 32 und die Spiralfeder 24 nach Masse fließt.
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In Figur 3 ist eine weitere Ausfuhrungsform dargestellt! die Welle Io der Drosselklappe und die Spiralfeder 24 werden nicht als Bestandteil des Stromkreises benutzt. Gemäß Darstellung in Figur 3 ist das Heizgerät 22 in im wesentlichen gleicher Weise befestigt, wie es unter Bezugnahme auf Figur 1 erläutert wurde. Das äußere Ende der Spiralfeder 24 ist jedoch mit Hilfe einer geeigneten Isolierungsbuchse 58 (Figur 5) gegenüber dem Endteil 16 des Arms 14 elektrisch isoliert. Der Thermistor 36 ist auf einer einzelnen Strebe 60 befestigt, welche.· als Haltekörper und als gleitende Verbindung dient, um den Thermistor 36 elektrisch mit dem Motorblock 2 zu verbinden. Die Strebe 60 ist mit Hilfe eines Bolzen 62 direkt am Motorblock angebracht. Ein Klemmenfortsatz 64 am Thermistor 36 ist elektrisch mit der metallischen Schale 28 verbunden, an welcher das Heizgerät 32 angebracht ist. Der Klemmenfortsatz 52 ist in der in Egur 3 dargestellten Weise mit der Batterie 52 verbunden. Fachleuten ist ersichtlich, daß die Vorrichtung gemäß Figur 3 in gleicher Weise wie diejenige gemäß Figur 1 arbeitet, daß jedoch die Spiralfeder 24 und die Welle Io der Drosselklappe nicht als Bestandteil des Stromkreises Verwendung finden, während das Temperatur-Ansprechvermögen des Thermistors 36 durch die Temperatur des Motorblockes mehr beeinflußt ist, als dies bei der Anordnung gemäß Figur 1 der Fall ist.
Die in Figur 6 dargestellte Ausführungsform der Erfindung ist im wesentlichen mit der in Figur 3 dargestellten identisch
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unterscheidet sich jedoch in der Art und Weise der Befestigung des Heizgerätes 32. Gemäß Figur 6 ist die metallische Schale 28 nicht elektrisch mit dem Heizgerät verbunden. Sie ist gegenüber dem Heizgerät mit Hilfe einer Lage einer elektrischen Isolierung 66 isoliert. Eine Kontaktplatte 68 legt sich am Heizgerät 32 an und ist mit einem Klemmenfortsatz 7o ausgestattet. Bei dieser Ausführungsform läuft der Strom nur durch das Heizgerät 32 und von dort in den Thermistor 36. Wie im Falle der Ausführungsform gemäß Figur 3 ist eine Isolierung 58 zwischen der Spiralfeder 24 und dem Endteil 16 des Arms 14 vorgesehen. Die Isolierung 58 ist jedoch nicht erforderlich, falls ein Isolator 66 benutzt wird. Es kann erwünscht sein, auf den Isolator 66 zu verzichten, um eine bessere Wärmeleitung zur Welle 2o zu erreichen.
In Figur 7 ist ein Teil 72 der Sammelleitung des Motors dargestellt. In dieser befindet sich eine Ausnehmung 74, in welche sich ein Teil der Feder 24 erstreckt. Die tragende Welle 2o für die Spiralfeder und das Heizgerät 32 sind direkt mit einer Strebe 76 verbunden. Die Strebe 76 ist mit Hilfe einer Isolierung 78 elektrisch gegenüber der Leitung isoliert, Der Kontaktkörper 52 wird unter engem elektrischen Kontakt mit dem Heizgerät 32 gehalten und ist an die Batterie angeschlossen, während die Strebe 76 mit dem Fortsatz 64 verbunden ist. Vorzugsweise ist diese Ausführungsform der Erfindung mit einer elektrischen Isolierung zwischen dem Ende der Spiralfeder 24 und dem Endteil 16 des Arms 14 ausgestattet. Gleichfalls ist ein Gehäuse bzw. ist ein (nicht
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dargestellter ) Deckel vorgesehene
Bei der in Figur 8 dargestellten Ausfuhrungsform, welche denjenigen der Figuren 3> 6 und 7 gleicht , ist der Deckel 18 in seiner Seitenwand mit einer großen öffnung 86 versehen. Diese öffnung ist im wesentlichen durch einen Stopfen bzw. Wandkörper 88 gefüllt, der aus einem elektrischen Widerstandsmaterial besteht. Die die Spiralfeder tragende Welle 2o ist direkt im Wandkörper 88 befestigt, um mit diesem gute Wärmeleitfähigkeit zu besitzen« Ein metallischer Ring 9o ist am Aussenumfarig des Wandkörpers 88 eingelassen und ist mit diesem in guter elektrischer Verbindung. Der Ring 9o weist einen Klemmenfortsatz 92 auf, welcher an einer Seite der Batterie 54 angeschlossen ist. Das Aussenende der Welle 2o trägt einen Fortsatz 94, welcher elektrisch mit dem Fortsatz 64 des Thermistors 36 verbunden ist. Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform gemäß der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die vorangehend beschriebenen Ausführungsformen ohne weiteres verständlich.
Wie vorangehend erwähnt, kann es in gewissen Fällen zweckmäßig sein einen Thermistor mit positivem Temperaturkoeffizienten für das Heizgerät 32 zu verwenden, um die Geschwindigkeit bei Entstehen der Wärme zu"modifizieren. In allen Ausführungsformen gemäß der Erfindung ist das Heizgerät in direkter, wärmeleitender Verbindung mit der die Feder tragende Welle 2o, welche ihrerseits in wärmeleitender
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Berührung mit der Feder steht, um deren Erwärmung mit erwünschter Geschwindigkeit zu verbessern.
In den Figuren 3, 6, 7 und 8 ist der Thermistor 36 (NTC) auf einer einzelnen Strebe dargestellt, die elektrisch an den Motorblock bzw. die Sammelleitung angeschlossen ist; in diesem Fall wird der Motorblock oder wird die Leitung als Bestandteil des elektrischen Kreises verwendet. Natürlich kann der Thermistor 36 (NTC) aller vorangehend beschriebener Ausführungsformen in der unter Bezugnahme auf die Figur 1 erläuterten Weise befestigt sein, wobei er elektrisch nicht mit Erde verbunden ist. Wenn bei den in den Figuren 3» 6 und 7, 8 beschriebenen Ausführungsformen ein Thermistor auf die in Figur 1 dargestellte Weise befestigt ist,wird die gesamte elektrische Leitung bzw. Schaltung gegenüber dem Motorblock isoliert, so daß eine vollständige Verdrahtung zur Batterie und von der Batterie fort erforderlich ist.
In Figur Io ist eine weitere Ausführungsform einer Thermistorbefestigung dargestellt. Zwei Thermistoren (NTC) 36 sind an den gegenüberliegenden Flächen einer Strebe 96 angebracht. Das entferntliegende Ende der Strebe 96 endet in einem Klemmenfortsatz 98, während ein im wesentlichen U-förmiger Bügel loo die Aussenflächen der beiden Thermistoren 36 umgreift und elektrisch an sie angeschlossen ist. Der Bügel loo ist frei gegenüber Berührung mit der Strebe 96 und bildet einen weiteren Klemmenfortsatz zur Verbindung innerhalb der beschriebenen elektrischen Schaltung. In dieser
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Ausführungsform sind zwei Thermistoren parallel zueinander geschaltet.
Figur 11 stellt eine weitere Art der Befestigung eines Thermistors 36 dar. Der Thermistor ist an der Aussenfläche eines Gewindestopfens Io2 angebracht. Der Stopfen kann in die entsprechende öffnung an beliebiger Lage des Motorblocks, des Kühlmantels oder der Abgasleitung etc. eingeschraubt sein und gewährleistet sowohl gute Wärmeübertragung als auch gute elektrische Verbindung.
Fachleuten ist ersichtlich, daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung ohne weiteres in bereits bestehende Kraftfahrzeuge eingebaut werden kann, wenn man den herkömmlichen Deckel 18 umbaut bzw. abnimmt und die erforderlichen Teile anbringt, Die Streben 38, 4o gemäß Figur 1, die Strebe 60 gemäß Figuren 3, 6, 7 undS, die Strebe 96, der Figur Io und die Strebe Io2 gemäß Figur 11 sind vorzugsweise aus Kupfer o. dgl. gebildet, um einen wirksamen Wärmeleiter zu besitzen. In gewissen Fällen kann Messing vorteilhaft verwendet werden.
Der NTC 36 kann auch zum Abfühlen des Wärmestroms zum Vergaser benutzt werden, um das Heizgerät an der Welle 2ο oder um jeden anderen Antrieb für den Arm 14 zu steuern.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    IlJ Drosselklappensteuerung für Brennkraftmaschinen mit einem temperaturempfindlichen Thermostat, welcher die im Vergaser befindliche Drosselklappe bei tiefen Temperaturen geschlos-
    öffnet
    sen hält und sie bei höheren Temperaturen^ und mit einer elektrischen Stromquelle, dadurch gekennzeichnet, daß nahe des Thermostaten (24) eine zum Erwärmen desselben dienende elektrische Heizvorrichtung (32) angeordnet ist, daß ein Thermistor (36) eines negativen Temperaturkoeffizienten an vorbestimmter Lage bezüglich der Brennkraftmaschine angeordnet ist und auf die anliegende Temperatur anspricht, und daß die Heizvorrichtung und der Thermistor mittels eines Stromkreises in Reihe verbunden und an die Stromquelle (5*0 angeschlossen sind.
  2. 2. Drosselklappensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizvorrichtung aus einem Thermistor (32) eines positiven Temperaturkoeffizienten besteht.
  3. 3. Drosselklappensteuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostat aus einer Bimetallfeder (24) besteht, welche einen Bestandteil des Stromkreises darstellt.
  4. 4. Drosselklappensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (18) den Thermostaten (24) umgibt, daß der Thermostat durch eine wärmeleitende Halterung (2o)
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    im Gehäuse gehalten ist, und daß die Heizvorrichtung in wärmeleitender Beziehung zur Halterung steht.
  5. 5. Drosselklappensteuerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Heizvorrichtung in einer Ausnehmung einer Wand des Gehäuses und in tragender Beziehung bezüglich der Halterung (2o) befindet.
  6. 6. Drosselklappensteuerung nach Anspruch 5 » dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung einen Teil der Wand des Gehäuses bildet, und daß die Halterung daran angebracht ist.
  7. 7. Drosselklappensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Thermistor an einem vorbestimmten Teil der Brennkraftmaschine und in enger Beziehung zu dieser angebracht ist und auf deren Temperatur anspricht.
  8. 8. Drosselklappensteuerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Thermistor elektrisch mit diesem Teil der Brennkraftmaschine verbunden und in wärmeleitfähiger Berührung mit ihm ist, wobei dieser Teil der Maschine einen Bestandteil des Stromkreises darstellt.
  9. 9. Drosselklappensteuerung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Thermistor in wärmeleitender und elektrischer Berührung mit einem Haltekörper verbunden ist, der seinerseits in wärmeleitender und elektrischer Berührung mit diesem Teil der Brennkraftmaschine befestigt ist.
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DE2238559A 1971-08-04 1972-08-04 Drosselklappensteuerung für eine Brennkraftmaschine Expired DE2238559C2 (de)

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US16900271A 1971-08-04 1971-08-04

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DE2238559C2 DE2238559C2 (de) 1982-12-02

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