DE2238196B1 - Zungennadel fuer strickmaschinen - Google Patents
Zungennadel fuer strickmaschinenInfo
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- DE2238196B1 DE2238196B1 DE19722238196 DE2238196A DE2238196B1 DE 2238196 B1 DE2238196 B1 DE 2238196B1 DE 19722238196 DE19722238196 DE 19722238196 DE 2238196 A DE2238196 A DE 2238196A DE 2238196 B1 DE2238196 B1 DE 2238196B1
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Links
- 238000009940 knitting Methods 0.000 title claims 5
- WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N alstonine Natural products C1=CC2=C3C=CC=CC3=NC2=C2N1C[C@H]1[C@H](C)OC=C(C(=O)OC)[C@H]1C2 WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N 0.000 claims 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B35/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
- D04B35/02—Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
- Anstatt, wie gezeigt, aus Flachbandstahl gestanzt, kann die Zungennadel auch aus Draht gebogen und gepreßt sein.
Claims (1)
- Patentanspruch: Zungennadel für Strickmaschinen, die schmäler als ihr Führungskanal ist und im Bereich ihres Nadelfußes eine ihre Flankenanlage an den Führungskanalwangen wechselnde Wellung aufweist, wobei das aus dem Führungskanal herausragende Ende der Nadel sich in Flankenanlage mit der nachlaufenden Wange des Führungskanals befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelschaft(5) von seinem Fuß (6) über seine Gesamtlänge mehrfach gewellt ist und dabei seine Flankenanlage (5', 5!') an den Führungskanalwangen (8', 8") mehrfach wechselt.Die Erfindung betrifft eine Zungennadel für Strickmaschinen, die schmäler als ihr Führungskanal ist und im Bereich ihres Nadelfußes eine ihre Flankenanlage an den Führungskanalwangen wechselnde Wellung aufweist, wobei das aus dem Führungskanal herausragende Ende der Nadel sich in Flankenanlage mit der nachlaufenden Wange des Führungskanals befindet. Eine so ausgebildete, bekannte Zungennadel (deutsche Offenlegungsschrift 2063 724) soll mit ihrer Wellung am Nadelfuß dem durch das Zusammentreffen mit dem Schloß entstehenden Stoß quer zur Längsrichtung des Nadelschaftes federnd nachgeben.Nach der der Erfindung zugrundliegenden Erkenntnis reicht das nicht aus, um den empfindlichen Hakenteil der Nadel vor den Stößen so zu schützen, daß keine Materialermüdung auftritt, die zu vorzeitigem Hakenbruch führen könnte; denn die mit dem Auffangen des Querstoßes an der Wellung im Bereich des Nadelfußes verbundene Verlängerung des Nadelschaftes pflanzt sich wegen seines anschließenden geraden Verlaufs unbehindert bis zu seinem Haken fort.Außerdem leidet die bekannte Ausbildung unter dem Fehlen jeglicher Seitenführung der Nadel innerhalb ihres Führungskanals, der weiter als die Dicke des Nadelschaftes ist, über die weite Distanz zwischen Nadelfuß und Haken.Aufgabe der Erfindung ist es, zur Vermeidung der genannten Mängel eine Zungennadel so zu gestalten, daß ihr empfindlicher Hakenteil weitgehend von den am Nadelfuß aus der Steuerbewegung am Schloß resultierenden Stößen freigehalten bleibt unter Wahrung einer ein seitliches Flattern ausschließenden Führung des Nadelschaftes innerhalb seines Führungskanals in dem überwiegenden Teil seiner Länge.Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Zungennadel der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß der Nadelschaft von seinem Fuß über seine Gesamtlänge mehrfach gewellt ist und dabei seine Flankenanlage an den Führungskanalwangen mehrfach wechselt.Die Erfindung läßt mit ihrer Mehrfachwellung des Nadelschaftes und mit der mehrfach wechselnden Flankenanlage die Stoßwellen in Längsrichtung des Nadelschaftes absorbieren. Der Verlauf des Nadelschaftes in einer Schlangenlinie verhindert nicht nur eine geradlinige Fortpflanzung der Stöße, sondern läßt auch an den Stellen der Schaftbiegungen eine weitere Dämpfung wirksam werden. Zugleich ergibt sich mit der wechselnden Flankenanlage eine beiderseitige Führung des Nadelschaftes an beiden Führungskanalwangen.Die Zungennadel nach der Erfindung eignet sich besonders auch für schnellaufende Strickmaschinen, bei denen die Gefahr der Entstehung gefährlicher Schwingungsüberlagerungen besonders groß ist und bei denen daher die aufgezählten vorteilhaften Eigenschaften der neuen Nadel in besonderem Maße zur Geltung kommen.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Flachseitenansicht, F i g. 2 eine Schmalseitenansicht.Der Haken 1 mit der um die Achse 2 schwenkbaren erfährt, wenn er bei der Drehbewegung des Nadelderen Schaft 5 den Fuß 6 trägt, der in dem Schloß der Strickmaschine die Auf- und Niederbewegung delschaft 5 über seine Gesamtlänge mehrfach seine zylinders das Schloß passiert. Von dem Nadelzylinder ist ein Ausschnitt 7 mit den Führungskanälen 8 gezeigt. Wie F i g. 2 erkennen läßt, wechselt der Nadelschaft 5 über seine Gesamtlänge mehrfach seine Flankenanlage 5', 5" an den Führungskanalwangen 8' und 8", was durch Prägen oder Fräsen des Nadelschaftes erreicht werden kann. Das aus dem Führungskanal 8 herausragende Ende 4 der Nadel befindet sich in Flankenanlage 5' mit der bei der Drehrichtung D nachlaufenden Wange 8' des Führungskanals 8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722238196 DE2238196B1 (de) | 1972-08-03 | 1972-08-03 | Zungennadel fuer strickmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722238196 DE2238196B1 (de) | 1972-08-03 | 1972-08-03 | Zungennadel fuer strickmaschinen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2238196A1 DE2238196A1 (de) | 1973-10-18 |
| DE2238196B1 true DE2238196B1 (de) | 1973-10-18 |
| DE2238196C2 DE2238196C2 (de) | 1974-05-22 |
Family
ID=5852559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722238196 Granted DE2238196B1 (de) | 1972-08-03 | 1972-08-03 | Zungennadel fuer strickmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2238196B1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2820925A1 (de) * | 1978-05-12 | 1979-11-22 | Sulzer Morat Gmbh | Gestanztes strickwerkzeug fuer strickmaschinen |
| EP0405085A1 (de) * | 1989-06-30 | 1991-01-02 | Theodor Groz & Söhne & Ernst Beckert Nadelfabrik Commandit-Gesellschaft | Werkzeug für maschenbildende Maschinen, insbesondere Strick- und Wirkmaschinen |
| EP0906980A1 (de) * | 1997-09-18 | 1999-04-07 | Groz-Beckert Kommanditgesellschaft | Gestanztes Strickwerkzeug |
-
1972
- 1972-08-03 DE DE19722238196 patent/DE2238196B1/de active Granted
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2820925A1 (de) * | 1978-05-12 | 1979-11-22 | Sulzer Morat Gmbh | Gestanztes strickwerkzeug fuer strickmaschinen |
| EP0405085A1 (de) * | 1989-06-30 | 1991-01-02 | Theodor Groz & Söhne & Ernst Beckert Nadelfabrik Commandit-Gesellschaft | Werkzeug für maschenbildende Maschinen, insbesondere Strick- und Wirkmaschinen |
| EP0906980A1 (de) * | 1997-09-18 | 1999-04-07 | Groz-Beckert Kommanditgesellschaft | Gestanztes Strickwerkzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2238196C2 (de) | 1974-05-22 |
| DE2238196A1 (de) | 1973-10-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |