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DE2238173A1 - Verfahren zur verstaerkung von signalen - Google Patents

Verfahren zur verstaerkung von signalen

Info

Publication number
DE2238173A1
DE2238173A1 DE19722238173 DE2238173A DE2238173A1 DE 2238173 A1 DE2238173 A1 DE 2238173A1 DE 19722238173 DE19722238173 DE 19722238173 DE 2238173 A DE2238173 A DE 2238173A DE 2238173 A1 DE2238173 A1 DE 2238173A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
amplifier
diode
discharge
circuit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722238173
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr Russer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19722238173 priority Critical patent/DE2238173A1/de
Publication of DE2238173A1 publication Critical patent/DE2238173A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses
    • H03K5/02Shaping pulses by amplifying
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/33Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices exhibiting hole storage or enhancement effect

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verstärkung von Signalen Die Erfindung befasst sich mit einem Verfahren zur Verstärkung von impulsförmigen Signalen und mit einer Schalt tung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Dabei hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, dass die Verstärkung auch im GHz-Bereich rückwirkungsfrei möglich ist bei gleichzeitiger Entkopplung von Eingangs- und Ausgangssignal geringem Rauschen und der Möglichkeit einer Regeneration der zugeführten Signalform.
  • Dies wird dadurch gelöst, dass man eine Schaltspeicherdiode durch einen eingangsseitigen Signalimpuls in Flussrichtung auflädt und danach zur Ladungsgewinnung über einen relativ hochohmigen Lastkreis mit Hilfe eines Impulses in Sperrrichtung entlädt.
  • Im folgenden sollen das erfindungsgemässe Verfahren, eine Schaltung zur Durchführung des Verfahrens und die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile anhand der Figuren näher erläutert werden.
  • Wird eine Speicherschaltdiode in Flussrichtung betrieben, so wird in ihr eine Ladung gespeichert. Diese Ladung ist gleich dem Integral des Stromes über die Zeit, vermindert um eine Abnahme, die auf Grund der endlichen Lebensdauer der Ladungsträger exponentiell mit der Zeit erfolgt. Die Lebensdauer der Ladungsträger liegt in der Grössenordnung von 100 ns. Fliesst unmittelbar nach der Aufladung ein Strom in Sperrichtung, so bleibt die Diode so lange niederohmig, bis die gespeicherte Ladung vollständig aubgeflossen ist.
  • Dann erfolgt ein abrupter Übergang der Diode in den gesperrten Zustand. Die Übergangszeit liegt in der Grössenordnung von 100 ps. Für Vorgänge, deren Dauer kurz gegenüber der Trägerlebensdauer ist, kann man die Speicherschaltdiode als verlustfreie nichtlineare Kapazität betrachten. Fig.l zeigt das Prinzip des erfindungsgemässen Verstärkers. Zur Veranschaulichung der Funktion werden folgende idealisierte Annahmen getroffen; Die Speicherschaltdiode Dt hat im ungeladenen Zustand eine verschwindend kleine Kapazität und für positive Ladung eine unendlich grosse Kapazität. Die Diode D2 hat in Flussrichtung keinen Widerstand und in Sperrichtung einen unendlich grossen Widerstand.
  • Zunächst wird der Speicherschaltdiode in Flussrichtung während der Dauer T In ein Stromimpuls mit der Amplitude -I1n eingeprägt. Dabei erhält die Speicherschaltdiode eine Ladung = = 11n T In (1) Der Index n steht für den n-ten Impuls der Stromquelle il(t) Da die Speicherschaltdiode für positive Ladung eine unendlich hohe Kapazität hat, fällt an ihr keine Spannung ab. Daher ist zur Aufladung von D1 keine Leistung nötig. Nach jedem negativen Signalimpuls gelangt ein positiver Stromimpuls von der Impulsquelle I an die Speicherschaltdiode. Während des positiven Impuls es i2(t) ist die Diode D2 gesperrt und über RL fliesst ein Strom mit der Amplitude wobei I20 die Amplitude des'vorn der Stromquelle i2(t) eingeprägten Stromes ist. Der Strom I2 fliesst so lange bis die Speicherschaltdiode entladen ist. Die Dauer des n-ten Impulses von 2(t) ist qn (3) #2n I2 Die Dauer des Ausgangsimpulses konstanter Amplitude 12 ist der Ladung des Steuerimpulses proportional. Während der Dauer T2n liegt an RL die Spannung UL = I2RL . (4) An die Last RL wird die Energie WLn = I2 ²RL #2n (5) abgegebene Aus den Gln. (1), (3), (4) und (5) folgt WLn = RLI1n#1n = UL I1n #1n . (6) Da die Entladespannung völlig an RL abfällt, ist die Energie des Ausgangsimpulses gleich dem Produkt der Ladung der Eingangsimpulse und der Entladespannung, bzw. die mittlere Ausgangsleistung ist gleich dem Produkt des mittleren Eingangsstromes mit der Entladespannungsamplitude. Ferner erkennt man aus Gl. (5), dass die Verstärkung durch die Entladeamplitude I2 geregelt werden kann.
  • ei endlicher Kapazität der Speicherschaltdiode in Flussrichist e2 ne Steuerleistung aufzutringen, da die Steuerung der Speicherschaltdiode nicht mehr spannungslos durchgeführt werden kann. Für diesen Fall soll im folgenden die Verstärkung berechnet werden. Es wird angenommen, dass die Speicherschaltdiode für q>O den konstanten Kapazitätswert C besitzt, sonst möge die Kapazität verschwinden. Derwährend der Zeit 7in fliessende Steuerstrom -I1n bewirkt wieder eine Ladung qn nach Gl. (1). An der Speicherschaltdiode liegt am Ende des Steuerimpulses eine Spannung UDn (7) UDn = C (7) Zur Aufladung der Speicherschaltdiode wurde die Energie benötigt.
  • Während der Zeit T 2n fliesst der Strom I2 durch die Diode.
  • Dabei wird wieder die Leistung WLn nach G1. (5) an die Last abgegeben. Die Verstärkung der Impulsenergie beträgt daher Für eine möglichst grosse Leistungsverstärkung sind also Speicherschaltdioden mit einer möglichst grossen Diffusionskapazität zu verwenden. Ferner soll der Lastwiderstand gross und die mittlere Impulsdauer klein sein.
  • Der Umladeverstärker nach Fig.l lässt die Fläche eines Stromimpulses konstant. Während der Eingangsimpuls nur über eine geringe Spannung verfügen muss, besitzt der Ausgangsimpuls eine hohe Spannung.
  • Eine Kettenschaltung von Verstärkern ist gemäss einer Weiterbildung der Erfindung möglich, wenn zwischen die einzelnen Verstärkerstufen Übertrager mit einem Übersetzungsverhältnis n: i geschaltet werden. Dabei wird die Ladung, die mit jedem Impuls von einer Stufe zur nächsten übertragen wird, n-fach verstärkt. Fig.3 zeigt einen mehrstufigen Umladeverstärker. Die Entladespannungen für die einzelnen Stufen des Verstärkers müssen gegeneinander eine Phasenverschiebung aufweisen, so dass die Umladevorgänge zwischen den einzelnen Stufen zeitlich hintereinander erfolgen. Im einfachsten Fall sind zwei Entladespannungen u ip und u2 erforderlich, die gegeneinander um eine halbe Periodendauer verschoben sind.
  • In Fig.4 ist der zeitliche Verlauf der Ströme und Spannungen in der Schaltung nach Fig.3 dargestellt. Am Eingang des Verstärkers liegen nach Fig.4 kurze Stromimpulse i (t). Durch ii den Eingangsübertrager wird die Signal quelle an den niederohmigen Eingang der ersten Stufe angepasst. Während des Eingangsimpulses wird die Speicherschaltdiode mit der Ladung 1 1 f i2i(t)dt = n/i(t)dt (10) aufgeladen, wobei das Integral über die Impulsdauer zu erstrecken ist. Durch ein schwaches negatives Potential von u lp wird während der Aufladung von D11 die Diode D21 etwas in Flussrichtung und D etwas in Sperrichtung vorgespannt. Während 31 des Pumpimpulses u (t) wird die Speicherschaltdiode entla-Ip den. Dabei ist D31 geöffnet und D21 gesperrt. Der Strom i12 fliesst so lange, bis die Ladung q1 aus der Diode D11 vollständig abgeflossen ist. Solange i12 fliesst, sind die Dioden D11 und D niederohmig. Die Spannung ulp fällt daher gross-31 teils an der Primärwicklung des Ausgangsübertragers ab. Der Ladestrom i22 für die Diode D12 ist n-mal so gross wie der Entladestrom i12 der Diode D1l. Nach Abschluss des Umladevorganges ist in der Diode D12 das n-fache der Ladung gespeichert, welche zuvor in D11 gespeichert war: q2 (nT + s) = nq1 (nT) (11) Das Ubersetzungsverhältnis n kann maximal so gross gemacht werden wie das Verhältnis von positiver Entladespannungsamplitude zur Spannung, die erforderlich ist, um eine Speicherschaltdiode zu laden. Da die erforderliche Ladespannung mit zunehmender Signalamplitude wächst, tritt bei zu grossem Untersetzungsverhältnis n:1 bei einer bestimmten Signalampli tude eine Begrenzung des verstärkten Signals ein. Der Verstärker verstärkt die Impulsfläche linear. Überschreitet die Breite des Ausgangsimpulses die Breite eines Entladeimpulses, so wird die Speicherschaltdiode mit einem einzigen Entladeimpuls nicht mehr vollständig entladen. In Abhängigkeit von der Fläche des Eingangsimpulses treten mehrere Ausgangsimpulse auf. Ist das Auftreten mehrerer Ausgangsimpulse nicht erwünscht, so ist durch eine geeignete Wahl der Entladespannungsamplitude bzw. des Ubersetzungsverhältnisses des Übertragers dafür zu sorgen, dass Begrenzung eintritt bevor die Breite des Ausgangsimpulses die Breite des Entladeimpulses erreicht.
  • Folgende Betriebsarten sind von Interesse: (a) Linearer Betrieb Die Energie des Ausgangsimpulses ist proportional der Energie des Eingangsimpulses. In diesem Betriebsfall eignet sich die Schaltung zur Analogverstärkung von Puls-Signalen (z.B. PAM, PECH). Gleichzeitig mit der Impulsverstärkung erfolgt eine Impulsformung. Die Ausgangsimpulse sind synchron zum Takt der Entladespannungen.
  • Es erfolgt daher auch ein sogenannter Retiming der Impulse.
  • Wie aus Fig.4 ersichtlich ist, sind zeitliche Schwankungen eines Eingangsimpulses, sofern er nur zur Gänze ins Intervall (nT + T, (n + 1) T) fällt, irrelevant. Ein sogenannter Flankenjitter des Eingangssignals kann daher zur Gänze eliminiert werden. Da das Eingangssignal über eine Abtastperiode gemittelt wird werden auch hochfrequente Amplituloruçtörllr,gell bereits am Eingang des Verstärkers unterdrückt.
  • (b) Übersteuerter Betrieb mit Begrenzung In diesem Betriebsfall eignet sich der Umladeverstärker für digitale Anwendungen. Logische Verknüpfungen können durch Kombination mit einer Diodenlogik realisiert werden. Mit dem Verstärker lässt sich eine taktsynchrpne, sequentielle Logik aufbauen.
  • Im übersteuerten Betrieb mit Begrenzung werden die Verluste zwischen den einzelnen Gattern ausgeglichen, die Impulse aber nicht über ihren Sollwert hinaus verstärkt. Durch den taktsynchronen Betrieb entsteht in jedem Gatter eine T definierte Verzögerung von 2 Geringe Laufzeitdifferenzen auf den Leitungen spielen keine Rolle, da es gleichgültig ist, wann die Eingangsimpulse innerhalb eines Intervalls (nT + T, (n f i) T) an die Gattereingänge gelangen. Sofern verschiedene Impulse an die Eingänge eines Gatters gelangen, gelten sie genau dann als logisch gleichzeitig, wenn sie innerhalb desselben Taktintervalles an die Eingänge gelangen.
  • Dabei müssen sich die Stromimpulse nicht wirklich zeitlich überlappen.
  • Für Logikanwendungen ist insbesondere der Betrieb des begrenzenden Verstärkers nach Fig.3 als Schieberegister von Interesse. Wie man aus Fig.4 erkennt, sind die Impulse in jeder Stufe genau um T verschoben.
  • 2 (c) Ubersteuerter Betrieb ohne Begrenzung Ohne vorgesehene Begrenzung durch die Entladespannungsamplitude oder die Transformatoruntersetzung kann eine Speicherschaltdiode so stark aufgeladen werden1 dass sie von einem einzigen Entldeimpuls nicht mehr vollständig abgeschöpft werden kann. Es sind dann mehrere Entladeimpulse zur Entladung der Speicherschaltdiode erforderlich.
  • Die Anzahl der Ausgangsimpulse ist dann der Eingangsamplitude proportional. Auf diese Weise kann ein einfacher Analog-Digitalwandler realisiert werden. Die Schaltung stimmt wieder mit Fig.3 überein. Es ist nur für ein hinreichend kleines n bzw. hinreichend grosse u lp bzw. u 2p zu sorgen.
  • Eine Umwandlung des digitalisierten Signals in ein binär codiertes Signal kann durch geeignete Zählschaltungen erfolgen.
  • Es sei erwähnt, dass mit dem Umladeverstärker im Betriebsmodus (a) (Analogverstärker) auch ein Digital-Analogwandler realisiert werden kann. Der Ausgangsimpuls ist dabei der Anzahl der flächengleichen Eingangsimpulse innerhalb eines Taktintervalles proportional.
  • Nit dem erfindungsgemässen Verstärker wird in einfacher Weise gleichzeitig mit der Verstärkung eine Regeneration der Signalform erzielt. Rückwirkungsfreie Impulsverstärker im GHz-Bereich sind realisierbar, da die verwendeten Bauelemente für höchste Frequenzen geeignet sind und Ein- und Ausgangssignal zeitlich entkoppelt sind.
  • Gegenüber impulsformenden Schaltungen mit Tunneldioden und Gunn-Elementen besitzt der Verstärker neben der Rückwirkungsfreiheit den Vorteil, dass er keinen Eingangsschwellwert besitzt und daher kleinste Impulsamplituden noch sicher verstärkt. Der Verstärker weist gegenüber allen anderen Impulsverstärkerschaltungen ein besseres Rauschverhalten auf. Im Idealfall treten im Verstärker keine Verluste auf. Mit dem Verstärker lassen sich ausserdem Schieberegister, Analog-Digital-Wandler, Digital-Analog-Wandler und logische Gatter mit taktsynchronem Ausgang realisieren.

Claims (9)

  1. Patentansprüche
    Q Verfahren zur Verstärkung von impulsförmigen Signalen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schaltspeicherdiode durch einen eingangsseitigen Signalimpuls in Flussrichtung aufgeladen und danach zur Ladungsgewinnung über einen relativ hochohmigen Lastkreis mit Hilfe eines Impuls es in Sperrichtung entladen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Entladeimpuls-Form und/oder Entladeimpulsfolge einstellbar sind.
  3. 3. Schaltung nach Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Serie zu einer Schaltspeicherdiode (D ) der - während der Aufladezeit mittels einer Schaltdiode (D2) kurzgeschlossene - Lastkreis (R1) liegt, dass die Signalquelle (S) parallel zu dieser Serienschaltung angeschlossen ist und dass zusätzlich ein Impulsgenerator (I) an die Schaltspeicherdiode (D1) angekoppelt ist.
  4. 4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker mehrstufig aufgebaut ist, dass die einzelnen Verstärkerstufen transformatorisch gekoppelt sind und leuEeleir atersetzunggverhältnis n: 1 haben und dass di den einzelnen Stufen zugeführten Entladeimpulse untereinander eine solche Phasenverschiebung aufweisen, dass die Umladevorgänge in den einzelnen Stufen zeitlich nacheinander erfolgen.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei jeweils um eine halbe Periode gegeneinander verschobene Impulsreihenals Entladeimpulse Verwendung finden.
  6. 6. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart dimensioniert ist, dass Eingangsimpulse linear verstärkt werden.
  7. 7. Schaltung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker übersteuert betrieben wird.
  8. 8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker begrenzt.
  9. 9. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Amplituden der Entladeimpulse und/oder die Untersetzung n:1 so gewählt sind, dass die vorhandene Ladung der Ladungsspeicherdiode während der Dauer eines Entladeimpulses nur teilweise entladen wird.
    Leerseite
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2295638A1 (fr) * 1974-12-17 1976-07-16 Licentia Gmbh Montage pour l'amplification de signaux impulsionnels
DE2504274A1 (de) * 1975-02-01 1976-08-05 Licentia Gmbh Dioden-differenzverstaerker

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2295638A1 (fr) * 1974-12-17 1976-07-16 Licentia Gmbh Montage pour l'amplification de signaux impulsionnels
DE2504274A1 (de) * 1975-02-01 1976-08-05 Licentia Gmbh Dioden-differenzverstaerker

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