DE2237961B2 - Verwendung von Chlorphenoxysilanen als biozide Schutzstoffe für Kunststoffe - Google Patents
Verwendung von Chlorphenoxysilanen als biozide Schutzstoffe für KunststoffeInfo
- Publication number
- DE2237961B2 DE2237961B2 DE19722237961 DE2237961A DE2237961B2 DE 2237961 B2 DE2237961 B2 DE 2237961B2 DE 19722237961 DE19722237961 DE 19722237961 DE 2237961 A DE2237961 A DE 2237961A DE 2237961 B2 DE2237961 B2 DE 2237961B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plastics
- chlorophenoxysilanes
- compounds
- biocidal
- protective substances
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/54—Silicon-containing compounds
- C08K5/5406—Silicon-containing compounds containing elements other than oxygen or nitrogen
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
Description
Vorliegende Erfindung behandelt die Verwendung von Chlorphenoxysilanen zum Schutz von Kunststoffen
gegenüber Bakterien, Viren und Kleinpflanzen.
Auf den verschiedensten Anwendungen von Kunststoffen, Lacken, Harzen und Kautschuktypen kommen
diese Materialien mit Insekten, Pilzen, Algen, Viren und Bakterien in Berührung und müssen deshalb vor diesen
Schädlingen geschützt werden. So ist im tropischen und subtropischen Klima der Schutz von Kunststoffteilen
beispielsweise im Bauwesen oder in der Elektrotechnik gegen Termitenfraß ein wichtiges Problem. Weiterhin
sind z. B. Kabelummantelungen, Folien oder Fußböden auf der Basis von Kunststoffen bei Anwendung oder
Lagerung in feuchter Umgebung einer Bewachsung durch Algen oder einer durch Mikroorganismen
verursachten Verrottung ausgesetzt.
Darüber hinaus gilt es, das bekannte Problem des sogenannten Hospitalismus zu bekämpfen, durch den
ganze Gebäude mil resistenten Bakterien verseucht
werden können. Eine mögliche Maßnahme zur Lösung dieses Problems ist diejenige, beim Bau von Gebäuden
wie Krankenhäusern oder dergleichen selbststerilisierend ausgerüstete Kunststoffe zu verwenden.
Während gegenüber Pflanzen, Bakterien und Viren eine abtötende Wirkung durch einen, dem Kunststoff
untergemischten, Wirkstoff erwünscht ist, genügt es gegenüber Insekten, wenn die einzusetzenden Wirkstoffe
die geschützten Materialien z. B. gegen Termiten resistent machen, ohne die Schädlinge zu töten. Eine
Schutzausrüstung ist die beste und sicherste Methode, um die Beschädigung von aus solchen Materialien
gefertigten Verbrauchs- und Investitionsgütern und Vermögenswerten durch Insektenfraß zu verhindern.
Ebenso wie Holz, Papier, Textilfasem, Leder und Baustoffe, wie z. B. Bitumen, werden auch fast alle
Kunststoffe, z. B. Polyvinylchlorid, von Termitenfraß bedroht.
Die naheliegende Lösung der genannten Probleme, das wegen seiner guten bioziden Wirkung bekannte
Pentachlorphenol oder andere Chlorphenole den Kunststoffen unterr.umischen, um diese gegenüber den
genannten Schädlingen zu schützen, stößt auf folgende Schwierigkeiten: Pentachlorphenol oder andere Chlorphenole
behalten ihre bekannte ausgezeichnete Wirksamkeit nur auf kurze Zeit nach ihrer Applikation, da
diese Verbindungen schon bei normaler Temperatur eine hohe Flüchtigkeit besitzen. Der langfristigen
Verwendung dieser Stoffe in einer Art Depotform sind damit Grenzen gesetzt. Man hat auch bereits versucht,
eine biozid aktive Depotform des Pentachlorphenol oder seiner Homologen dadurch zu erlangen, indem
man die Hydroxylgruppe mit organischen Resten substituierte, indem diese z. B. verestert oder veräthert
wurde. Die dabei entstandenen Verbindungen zeigten jedoch keine bioziden Wirkungen mehr.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man bioresistente und gegen Kleinpflanzen, Bakterien
und Viren sogar biozid wirkende Kunststoffe erhält.
wenn man geringe Mengen Chlorphenoxysilane, insbesondere Pentachlorphenoxysilane, in den Kunststoff
einarbeitet Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von Chlorphenoxysilanen, insbesondere Pentachlorphenoxysilane,
in Mengen von 0,2 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 4 Gew.-%. zur bioresistenten und
bioziden Ausrüstung von Kunststoffen.
Besonders überraschend ist, daß die Chlorphenoxysilane
eine dem freien Phenol vergleichbare Wirksamkeit entfalten, obwohl die Hydroxylgruppe blockiert ist, und
eine Hydrolyse der copoundierten Chlorphenoxysilane infolge der hydrophobierenden Wirkung des Kunststoffes
ausgeschlossen werden muß.
Die Ausrüstung der Kunststoffe mit den Chlorphenoxysilanen erfolgt in an sich bekannter Weise durch z. B.
Untermischen oder Einarbeiten dieser Verbindungen in den Kunststoff.
Ein besonderer Vorteil dieser biozid wirksamen Kunststoffe ist daß der so hergestellte Schutz gegen
biologischen Angriff auch unter ungünstigen klimatischen Verhältnissen dauerhaft ist.
Die erfindungsgemäß einsetzbaren Chlorphenoxysilane lassen sich durch die folgende allgemeine Formel
kennzeichnen:
-Q-SiR4 „
CL
Darin bedeuten m eine ganze Zahl zwischen 1 und 5, η
eine ganze Zahl zwischen 1 und 4 und R steht für folgende Reste: H, Alkyl mit I bis 18 C-Atomen,
vorzugsweise 1 bis 8 C-Atomen, Alkoxy mit 1 bis 8 C-Atomen, vorzugsweise I bis 4 C-Atomcr oder für
den Rest
R-Si O
CL
wobei R' für eine Alkylengruppe oder Sauerstoff steht und m die obengenannten Werte annehmen kann.
Beispiele für Verbindungen, die durch die genannte Formel umfaßt werden, sind:
Tetrakispentachlorphenoxysilan,
Si.Si'-Hexakispentachlorphenoxysiloxan,
Si.Si'-Hexakispentachlorphenoxy-
1,4-disilabutan,
Diäthoxi-bis-pentachlorphenoxysilan,
Di-tert.-butoxydipentachlorphenoxysilan,
Tetrakistrichlnrphenoxysilan u. a. m.
Die Herstellung dieser Verbindungen erfolgt auf an sich bekannte Weise, wie sie z. B. in den deutschen Offenlegungsschriften 15 18 733 und 16 43 284 oder den US-Patentschriften 34 92 328 und 35 22 284 beschrieben ist.
Di-tert.-butoxydipentachlorphenoxysilan,
Tetrakistrichlnrphenoxysilan u. a. m.
Die Herstellung dieser Verbindungen erfolgt auf an sich bekannte Weise, wie sie z. B. in den deutschen Offenlegungsschriften 15 18 733 und 16 43 284 oder den US-Patentschriften 34 92 328 und 35 22 284 beschrieben ist.
Geeignete Kunststoffe für die biozide Ausrüstung mi»
Chlorphenoxysilanen sind Thermoplaste, wie Polyvinylhalogenide oder -ester, wie z. B. Polyvinylchlorid,
Polyvinylfluorid, Polyvinylacetat, Polystyrol, Polyolefine, wie Nieder- und Hochdruckpolyäthylen, Polypropylen,
Polyacrylsäureester, Polybutadiene usw. und Copolymere mit diesen Verbindungen, wie z. B. Vinylchlorid-Vinylacetat,
Vinylchlorid-Äthylen, Acrylnitril-Butadien-Styrol. Weiterhin können geschützt werden natürliche
und synthetische Kautschuksorten, Gießharze, wie z. B.
Phenolharze, Epoxidharze und Polyesterharze, und hydrophob eingestellte Lacke und Farbengrundlagen.
Die Einarbeitung der Schutzstoffe gegen biologischen Angriff, gegebenenfalls zusammen mit weiteren Zusätzen, wie Farbstoffen, Licht- und Hitzestabilisatoren,
Rammschutzmitteln, Pigmenten, Verarbeitungshilfen, Weichmachern usw., erfolgt am besten im Kneter oder
durch Vorextrudieren. Es ist von Vorteil, die Komponenten vor der Vereinigung auf etwa 110 bis 1200C im
Wärmeschrank und im Mischwerkzeug vorzuwärmen.
In flüssigen Zubereitungen, wie z. B. Gießharzen,
genügt einfaches Verrühren der Komponenten.
Die Zusätze sind mit den Polymeren gut verträglich und haben Extendereigenschaften. Die nachfolgende
Verarbeitung der Compounds, z. B. zu Fußbodenbelägen, Dekorplatten, Profilen, Kabelummantelungen,
Überzügen, Rohren, Gußteilen, Laminaten, Granulaten, Folien, Preßteilen etc, kann auf die übliche Weise auf
den dafür vorhandenen Maschinen vorgenommen werden. Sie wird von den bioziden Zusätzen nicht
beeinträchtigt.
Zum Nachweis der biologischen Wirksamkeit wurden Compounds hergestellt und zu Platten von 1 mm Stärke
gepreßt
Die entomologische Prüfung erfolgte durch Dauerkontaktversuche und schließlich Fraßzwangsversuche
mit Imigines von Calandra granaria und Tribolium Navale, Arbeitern von Reticulitermes santonensis,
sowie Altlarven von Kalotermes flavicollis (siehe Tabelle 2).
Die bakteriologische Prüfung erfolgte an Bacterium coli und an Staphylococcus aureus, die Pilzprüfung an
Candida albicans. Dabei wurde so vorgegangen, daß 4 cm lange und '/2 cm breite Folienstreifen 2 Tage in
sterilen Petrischalen aufbewahrt wurden. Nach der Sterilitätsprüfung wurden die Streifen 15 Minuten in je
15 ml Kulturlösung bzw. -suspension getaucht. Anschließend wurden die Streifen «teril abgetupft, steril in
Petrischalen gelagert, nach 1 bis 3 Tagen in 10 ml
Nährlösung übertragen und eventuelles Wachstum beobachtet.
Ein Teil des Plattenmaterials wurde vor der biologischen Prüfung einer zeitraffenden Klimatisierung unterworfen. Die Platten lagerten hierbei für 4 und
8 Wochen in einem Frischluftstrom, dessen Temperatur und relative Luftfeuchte im regelmäßigen täglichen
Wechsel für 16 Stunden 40° C und 20% und für 8 Stunden 2O0C und 45% betrugen. Ein weiteres
Kriterium war eine vierzehntägige Lagerung bei 65° C.
Gegenüber Vergleichsplatten wurde an erfindungsgemäß ausgerüsteten Kunststoffplatten weder Bakterien-
und Pilzwachstum, noch Termitenfraß beobachtet. Die Ergebnisse der biologischen Prüfungen der in den
nachfolgenden Beispielen hergestellten Compounds sind in den Tabellen 1 und 2 aufgeführt
1. Hochdruckpolyäthylen + 3% Tetrakispentachlorphenoxysilan;
2. Hochdruckpolyäthylen + 3% Si.Si'-Hexakispen tachlorphenoxy-1,4-disilabutan;
3. Polyvinylchlorid (60 Teile) + 40 Teile Diäthylhexylphthalat + 2% Tetrakispentachlorphenoxysilan;
4. Polymer wie unter 3. + 2% Di-tert.-butoxy-bispentacKlorphenoxysilan;
5. Polyvinylchlorid (75 Teile) + 25 Teile Diäthylhexylphthalat + 2% Tetrakispentachlorphenoxysilan;
6. Polymer wie unter 5. + 2% Si,Si'-Hexakispentachlorphenoxysiloxan.
Die Polyäthylen-Compounds wurden bei 1200C auf
dem Kneter angemischt und danach zu 1 mm Platten verpreßt.
Die Polyvinylchlorid-Compounds wurden bei 1700C
mit 1% Stabilisator (Flomax) ausgeliert und danach zu 1 mm Platten verpreßt.
+ = Wachstum
- = kein Wachstum
(nach Klimatisierung)
. albic.
Sterili-
tälskon-
trollc
Vergleich
(PVC)
Vergleich
Polyäthylen
2
3
4
S
6
Wachstumsknntrolle
Terinitenprüfung (Dauerkontakt und Zwangsfraßversuche)
+ = Loch- und Schal)efraß - = keine Fraßspuren ο = insektizide Wirkung
Beispiel Calandra Tribolium Reticuliteimes Kalolermes
Vergleich (PVC) +
Vergleich +
(Polyäthylen)
6
Die Klimatisierungsversuche ergaben die gleichen Ergebnisse.
Die Klimatisierungsversuche ergaben die gleichen Ergebnisse.
| (O) | -o |
| -o | |
| (O) | -o |
| -o | |
| (O) | -o |
| (O) | -c |
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung von Chlorphenoxysilanen, insbesondere Pentachlorphenoxysilanen, in Mengen von 0,2 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 4 Gew.-%, zur bioresistenten und bioziden Ausrüstung von Kunststoffen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722237961 DE2237961B2 (de) | 1972-08-02 | 1972-08-02 | Verwendung von Chlorphenoxysilanen als biozide Schutzstoffe für Kunststoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722237961 DE2237961B2 (de) | 1972-08-02 | 1972-08-02 | Verwendung von Chlorphenoxysilanen als biozide Schutzstoffe für Kunststoffe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2237961A1 DE2237961A1 (de) | 1974-02-14 |
| DE2237961B2 true DE2237961B2 (de) | 1980-05-29 |
| DE2237961C3 DE2237961C3 (de) | 1981-02-05 |
Family
ID=5852445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722237961 Granted DE2237961B2 (de) | 1972-08-02 | 1972-08-02 | Verwendung von Chlorphenoxysilanen als biozide Schutzstoffe für Kunststoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2237961B2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2649294C3 (de) * | 1976-10-29 | 1979-09-06 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Einrichtung zur Ammoniakrückgewinnung aus der Absaugluft einer Entwicklungskammer in Kopiergeräten |
| US5894042A (en) * | 1996-02-26 | 1999-04-13 | Technology Licensing Company | Bacteriostatic coating of polymeric conduit |
-
1972
- 1972-08-02 DE DE19722237961 patent/DE2237961B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2237961C3 (de) | 1981-02-05 |
| DE2237961A1 (de) | 1974-02-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1932959C3 (de) | Biozide elastomere Mischungen | |
| DE69918082T2 (de) | Antifäulnismittel und verfahren zur holzbehandlung | |
| DE68904862T2 (de) | Carbaminsaeureester, verwendbar als mikrobicid und konservierungsmittel. | |
| EP0363316B1 (de) | Biocide für den Materialschutz und für Wassersysteme | |
| EP2461693B1 (de) | Synergistische antimikrobielle zusammensetzung | |
| EP2481285B1 (de) | Synergistische Kombination aus Flumetsulam oder Diclosulam mit Zink-Pyrithion | |
| EP0049367B1 (de) | Biocide Wirkstoffkombination und ihre Verwendung in Formmassen aus Kunststoff | |
| DE19651351A1 (de) | Mikrobizide Gemische | |
| EP0475123B1 (de) | Verwendung von 2-n-Alkyl-1,2-benzisothiazolin-3-onen als technische Mikrobiozide | |
| DE2237961C3 (de) | ||
| DE2364163A1 (de) | Gegen pilz- und bakterienwachstum stabilisierte vinylhalogenid-polymermassen und verwendung einer loesung von n-trichlormethylthiophthalimid in einem polyalkylenglykoldibenzoat | |
| DE2533168A1 (de) | Behandlung von organischen biologisch abbaubaren materialien mit monochloressigsaeureestern von chlorierten phenolen | |
| DE4230956A1 (de) | Verwendung von Thiadiazolen als Biozide für den Materialschutz | |
| DE2845408C3 (de) | N-(2-Methyl-1 -naphthyD-maleinimid, Verfahren zu dessen Herstellung und seine Verwendung | |
| EP0358072B1 (de) | Bekämpfung von Algen oder Flechten | |
| DE4103174A1 (de) | Insektizide mittel | |
| DE1924188C3 (de) | Verwendung von Chlorphenylkohlensäureestern als Termitenmittel in Kunststoffen | |
| DE3824807A1 (de) | Diorganozinnverbindungen und diese enthaltende mittel mit bakterizider und fungizider wirkung | |
| EP0170168B1 (de) | N,N-Diethyl-N'-aryl-N'-(dichlorfluormethylthio)-sulfamid-Mikrobizide | |
| EP0119419B1 (de) | Triorganozinnacetylsalicylate und diese enthaltende biozide Mittel | |
| EP0038971B1 (de) | Formkörper aus Kunststoff enthaltend bewuchsverhindernde Wirkstoffe auf Basis von Zinnverbindungen und ihre Verwendung als Dichtungsbahnen | |
| EP0159644B1 (de) | N-(Dichlorfluormethylthio)-3,4-dimethylmaleinimid, ein Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung | |
| DE1929909A1 (de) | Verwendung von Chlorphenylestern als Termitenmittel | |
| DD153888A1 (de) | Biozid ausgeruestete waessrige dispersionsanstrichstoffe | |
| DE1768799A1 (de) | Neue Urethane,Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |