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DE2236750A1 - Teilbelagscheibenbremse fuer fahrzeuge - Google Patents

Teilbelagscheibenbremse fuer fahrzeuge

Info

Publication number
DE2236750A1
DE2236750A1 DE19722236750 DE2236750A DE2236750A1 DE 2236750 A1 DE2236750 A1 DE 2236750A1 DE 19722236750 DE19722236750 DE 19722236750 DE 2236750 A DE2236750 A DE 2236750A DE 2236750 A1 DE2236750 A1 DE 2236750A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
piston
disc brake
brake according
lined disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722236750
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Knapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19722236750 priority Critical patent/DE2236750A1/de
Publication of DE2236750A1 publication Critical patent/DE2236750A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
    • F16D65/095Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/097Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts
    • F16D65/0973Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts not subjected to brake forces
    • F16D65/0979Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts not subjected to brake forces acting on the rear side of the pad or an element affixed thereto, e.g. spring clips securing the pad to the brake piston or caliper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Teilbelagscheibenbremse für Fahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Teilbelagscheibenbremse für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bei der die aus Bremsbelag und Tiägerplatte bestehende, in einem Schacht angeordnete Bremsbacke vom Bremskolben getragen wird, Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine besonders einfache Halterung für die Bremsbacke zu schaffen, die es ausserdem ermöglichen soll, die Bremsbacken im Falle des Belagverschleisses Durch Verzicht auf einfache Weise Auszuweckhseln./auf Haltestifte mit Sicherung, Yerdrehsicherungsbleche und/oder eine Spreizfeder soll eine wesentliche Verbilligung erzielt werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass in eine Öffnung der Trägerplatte eine die Trägerplatte in radialer Richtung haltende Feder eingesetzt ist, die lvenigstens ein zum Kolben hin vorstehendes Teil aufweist, das in eine Aussparung des Kolbens die Trägerplatte in radialer Richtung haltend derart eingreift, dass beim Überschreiten einer vorbestimmten Radialkraft die Feder in axialer Richtung zusammengedrückt wird und <ap' vorstehende Teil aus der Aussparung heraustritt, so dass die Bremsbacke in radialer Richtung aus dem Schacht herausgenommen werden kann. Auf diese Weise wird eine äusserst wirtschaftlich zu verwirklichende Belaghalterung geschaffen, bei der ausser der Haltefeder lediglich die dazu passenden Aussparungen in der Trägerplatte und den Kolben vorgesehen werden müssen.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Feder und die Öffnung zueinander passende Vierkantformen haben.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform ist die Feder durch plastische Verformung der Ränder der Öffnung fest an der Rükkenplatte gehalten. Auf diese Weise bildet die Feder praktisch ein Bestandteil der Bremsbacke, und es besteht keine Gefahr, dass sie bei der Handhabung herausfällt.
  • Nach einer ersten vorteilhaften Ausführungsform weist die rechteckförmige Feder etwa in der Mitte einen in eine Nut des Kolbens eingreifenden V-förmigen Vorsprung auf. Dabei ist die Feder vorteilhafterweise eine im wesentlichen flache Blattfeder. Die Feder kann aber auch eine Blattfeder sein, welche an beiden Enden um 180° auf sich gelbst zuruckgebogene Teile aufweist.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Feder eine im wesentlichen U-förmig gebogene Blattfeder, welche an einem Ende einen in eine ITut des Kolbens eingreifenden V-förmigen Vorsprung aufweist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, dass die Trägerplatte zwei durch einen Steg verbunde Öffnungen aufweist, wobei die Blattfeder hinter den Steg grei und an beiden Enden Vorsprung besitzt, die in eine Aussparung des Kolbens eingreifen. Auf diese Weise wind eine sehr sichere Halterung der Blattfeder gewährleistet.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, dass die Feder zwei um 1800 aufeinandergeklappte Teile aufweist, an deren Enden je ein in eine Aussparung des Kolbens eingreifender Vorsprung vorgesehen ist.
  • Eine weitere Ausführungsgorm kennzeichnet sich schliesslich dadurch, dass ein mäanderförmig gegogener Pedarst#ahldraht als Feder verwendet wird, dessen Enden an der Breitseite aus der Vierkantöffnung der Trägerplatte soweit herausragen, dass sie in korrespondierende Nuten des Kolbens der Bremsbacke federnd eingreifen.
  • Werden gemäss der Erfindung zwei Nuten im Kolben vorgesehen, wä@rendzwei Vorsprünge der Federn in diese eingreifen, so wird gewährleistet, dass im Falle eines Federbruches der verbleibende Vorsprung noch die Halterungsfunktion übernimmt.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemässen Ausbildung besteht darin, dass eine Entlastung der Federbiegestellen durch als Träger gleichen Biegequerschnitts ausgebildete Schenkel des Federrückens gewährleistet wird. Es handelt sich dabei um verstärkte und unter Belastung sich berührende Biegestellen.
  • Die Federn bestehen vorzugsweise aus warmfestem, vorzugsweise nitriertem korrosionsgeschütztem Federst#ahl. Die V-förmigen Federvorsprünge liegen passend in den Kolbennuten und wirken dabei gleichzeitig als Verdrehsicherung. Ihre über die Biegestellen einfedernden Enden besitzen durch den gebogenen Federrücken einen derartigen Längenausgleich, da sie mit engem Spiel in der Trägerplatte liegen können. Somit werden die auf die Beläge einwirkenden Fahrbahnstösse federnd aufgefangen.
  • Darüberhinausgehende Stösse erden durch Anlegen an der Bremsscheibe aufgenommen.
  • In axialer Richtung üben die Federn keine Kraft aus.
  • Die Kolbennuten für.die Federenden laufen noch innerhalb der Kolbenauflagefläche aus. Die Serienherstellung der Federn wird durch gleichzeitiges Abbiegen der V-förmigen Enden zwanglos bewerkstelligt. Für die Lagerung ist die Feder mittels zweier gegenüberliegender Druckstellen an den Lochrändern der Trägerplatte fixiert. Als zusätzliches Sicherungselement kommt z.B.
  • auch ein Belaghaltestift in Frage, der in den Auszugösen der Trägerplatten und in Sattelbohrungen gehalten wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt: Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Ausschnittes einer erfindungsgemässen Teilbelag-Scheibenbremse, Fig. 2 eine Draufsicht der beim Gegenstand der Fig. 1 verwendeten Haltefeder, Fig. 3 eine Fig. 1 analoge Ansicht einer weiteren Ausführungsform, Fig. 4 eine Draufsicht der bei der Ausführung nach Fig. 3 verwendeten Haltefeder, einer weiteren Ausführungsform Fig. 5 eine Fig. 1 analoge Seitenansicht/ohne Kolbendarstellung, Fig. 6 eine Draufsicht der beim Gegenstand der Fig. 5 verwendeten Haltefeder, Fig. 7 eine Fig. 1 analoge Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform, Fig. 8 eine Draufsicht des in Fig. 7 dargestellten Gegenstandes, Fig 9 und 10 eine Draufsicht und eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform, Fig. 11 eine Draufsicht der erfindungsgemäss ausgebildeten, bei der Ausführungsfrom nach den Fig. 9 und 10 verwendeten Haltefeder vor ihrer Verformung, Fig, 12 eine Seitenansicht der bei der Ausführungsform nach den Fig. 9 und 10 verwendeten Haltefeder während ihrer Herstellung, Fig. 13 eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform, Fig. 14 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 13 und 15 eine Stirnsicht des Gegenstandes der Fig. 13.
  • ]3ei allen Figuren bezeichnen gleiche Bezugszahlen entsprechende Teile.
  • Nach den Fig. 1 und 2 ist in der mit einem Bremsbelag 17 versehenen Trägerplatte 12 eine rechteckige Öffnung 11 vorgesehen, in die eine gemäss Fig. 1 und 2 verformte Blattfeder 13 von ebenfalls rechteckigem Querschnitt eingreift. Eta in der Mitte weist die Feder 13 einen über die trägerplatte 12 vorstehenden Vorsprung 15 auf, der in eine Nut 16 des Brem@-kolben 14 derart passend eingreift, dass die Feder 13 gleichzeitig als Verdrehsicherung für den Kolben 14 wirkt. Gemä@s Fig. 2 weist die Blattfeder 13 zwei Ausstanzunglen 1 auf.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 weist die Blattfeder 13 zwei auf die Feder Selbet zurückgebogene Teile 19 auf.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist der Vorsprung 15 unsymmetrisch zur Kolbenachse angeordnet.
  • Die Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 zeigt zwei Öffnungen 11 von rechteckigem Querschnitt in der Trägerplatte 12, welche durch einen Steg 20 voneinander getrennt sind. Die Blattfeder 13 greift in diesem Falle hinter den Steg 20 und weist an beiden Enden Vorsprünge 15 auf, die in eine einzige Aussparung 16 des Kolbens 14 eingreifen.
  • Bei der besonders bevorzugten Ausführungsform nach den Fig.
  • 9 bis 12 hat die Haltefeder 13 die insbesondere aus den Fig.
  • 10 bis 12 ersichtliche spezielle Form, bei der zwei Teile 21, 22 auf die Feder selbst zurückgebogen rind und an ihren Enden jeweils einen Vorsprung 15 aufweisen. Um 5ter zu ermöglichen.
  • ist der Teil 21 der Feder mit geringerer Breite als der Teil 22 ausgebildet, während sich im Teil 22 erfindungsgemäss eine Aus@tanzung 23 befindet, durch die das Ende 21 bei der Herstellung hindurchgeführt werden kann. Fig. 12 zeigt ein Zwischenstadium bei der Herstellung der in Fig. 10 gezeigten Endform der Feder 13.
  • bei der Ausführung nach den Fig. 13 bis 15 besteht die Haltefeder 13 aus einem mäanderförmig gebogenen Federstahldraht, deren Enden an der Breitseite aus der Vierkantöffnung der Trägerplatte soweit herausragen, dass sie in entsprechende Nuten 16 der Kolbens 14 federnd eingreifen. Die Feder ist an den Schmalseiten durch je zwei Kerben fixiert. Diese werden zweckmässigerweise durch Verstemmungen 24 verwirklicht. Die äussersten Federenden sind zwecks Führung in Richtung zum Belag hin abgebogen. Der Hauptvorteil dieser Ausführungsform besteht in den günstigen Federeigenschaften bei grosser IIaltekraft in einer Vierkantöffnung mit geringen Abmessungen. Ausserdem zeichnet sich diese Ausführung durch besondere Betriebssicherheit aus.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Teilbelagscheibenbremse für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bei der die aus Bremsbelag und Trägerplatte bestehende, in einem Schacht angeordnete Bremsbacke vom Bremskolben getragen wird dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , dass in eine Öffnung (11) der Trägerplatte (12) eine die Trägerplatte in radialer Richtung haltende Feder (13) eingesetzt ist, die wenigstens ein zum Kolben (14) hin vorstehendes Teil (15) aufweist, dar in eine Aussparung (16) des Kolbens (14) die Trägerplatte (12) in radialer Richtung haltend derart eingreift, dass beim Überschreiten einer vorbestimmten Radialkraft die Feder (13) in Axialrichtung zusammengedrückt wird und da vorstehende Teil (15) aus der Aussparung (16) heraustritt, so dass die Bremsbacke (12, 17) in radialer Richtung aus dem Schacht herauggenommen werden kann.
2. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass die Feder (13) und die Öffnung (11) zueinander passende Vierkantformen haben.
3. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Feder (13) durch plastische Verformung der Ränder der Öffnung (11) fest an der Rückenplatte (12) gehalten ist.
4. Teilbelagscheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die rechteckförmige Feder (13) etwa in der Mitte einen in eine Nut (16) des Kolbens (14) eingreifenden V-förmigen Vorsprung (15) aufweist.
5. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t ,, dass die Feder (13) eine im wesentlichen flache Blattfeder ist (Fig. 1 und 2).
6. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 4, dadurch g e -k e n n z e i c-h n e t, dass die Feder (13) eine Blattfeder ist, welche an beiden Enden um 1800 auf sich selbst zurückgebogene Teile (19) aufweist (Fig. 3 und 4).
7. Teilbelagscheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Feder (13) eine im wesentlichen U-förmig gebogene Blattfeder ist, welche an einem Ende einen in eine Nut des Kolbens eingreifendenV-förmigen Vorsprung (15) aufweist (Fig. 5 und 6).
8. Teilbelagscheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Trägerplatte (12) zwei durch einen Steg (20) verbundene Öffnungen (11) aufweist, wobei die Blattfeder (13) hinter den Steg (20) greift und an beiden Enden Vorsprünge (15) besitzt, die in eine Aussparung (16) des Kolbens eingreifen (Fig. 7 und 8).
9. Teilbelagscheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Feder (13) zwei um 180° aufeinandergeklappte Teile aufweist, an deren Enden je ein in eine Aussparung des Kolbens eingreifenden Vorsprung (15) vorgesehen ist (Fig. 9 bis 12).
10. Teilbelagscheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass ein mciander förmig gebogener Federstahldraht (13) als Feder verwendet wird, dessen Enden an der Breitseite aus der Vierkantöffnung (11) der Trägerplatte (12) so weit herausragen, dass sie in korrespondierende Nuten (16) des Kolbens (14) federnd eingreifen (Fig. 13 bis 15).
L e e r s e i t e
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007009A1 (de) * 1979-02-26 1980-09-04 Lucas Industries Ltd Fahrzeugscheibenbremse
FR2460420A1 (fr) * 1979-07-03 1981-01-23 Teves Gmbh Alfred Frein a disque a garnitures partielles
EP0218074A1 (de) * 1985-09-11 1987-04-15 ALFRED TEVES GmbH Festhaltefeder für Bremsbacke, insbesondere für Teilbelag-Scheibenbremsen in Kraftfahrzeugen
DE102007032967A1 (de) * 2007-07-16 2009-01-22 Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH Belaghaltesystem und Bremsbelag für eine Scheibenbremse

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DE102007032967B4 (de) * 2007-07-16 2009-07-09 Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH Belaghaltesystem und Bremsbelag für eine Scheibenbremse

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