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DE2204047A1 - Bremsbacke fuer teilbelagscheibenbremsen - Google Patents

Bremsbacke fuer teilbelagscheibenbremsen

Info

Publication number
DE2204047A1
DE2204047A1 DE19722204047 DE2204047A DE2204047A1 DE 2204047 A1 DE2204047 A1 DE 2204047A1 DE 19722204047 DE19722204047 DE 19722204047 DE 2204047 A DE2204047 A DE 2204047A DE 2204047 A1 DE2204047 A1 DE 2204047A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake shoe
slot
shoe according
lining
retaining spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722204047
Other languages
English (en)
Inventor
H J Anders
Frank Goetz
H G Hahm
Werner Kallmayer
Wilhelm Knapp
Fritz Mees
Franz Parsch
Horst Schiedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19722204047 priority Critical patent/DE2204047A1/de
Publication of DE2204047A1 publication Critical patent/DE2204047A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
    • F16D65/095Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/097Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts
    • F16D65/0973Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts not subjected to brake forces
    • F16D65/0974Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts not subjected to brake forces acting on or in the vicinity of the pad rim in a direction substantially transverse to the brake disc axis
    • F16D65/0977Springs made from sheet metal
    • F16D65/0978Springs made from sheet metal acting on one pad only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremsbacke für Teilbelags cheibenbremsen Die Erfindung betrifft eine Bremsbacke für Deilbelagscheibenbremsen, bei der die Belagträgerplatte oberhalb des Bremsbelages einen belagfreien Teil aufweist.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin eine Bremsbacke und auch das dazugehörige Sattelgehäuse zu schaffen, bei denen die Anbringung und Auswechslung auf äusserst einfache und wirtschaftliche Weise möglich sind, gleichwohl aber eine bei allen Betriebsbedingungen sichere Halterung der Bremsbacke gewährleistet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass zumindest zu einer Seite der vertikalen Mittelachse ein horizontaler Schlitz in den belagfreien Teil zur Aufnahme einer Haltefeder vorgesehen ist, deren eines Ende seitlich über die Trägerplatte vorsteht und in eine Nut am Belagschacht des Sattelgehäuses eingreift.
  • Vorzugsweise ist dabei zu beiden Seiten der Mittelachse je ein Schlitz vorgesehen. Die Schlitzberandung kann im Horizontalschnitt zur Schachtwand hin an der vom Belag abgewandten Seite abgerundet sein, um das Einbringen der Feder zu erleichtern.
  • Die gegenüberliegende Schlitzberandung weist vorzugsweise eine abgerundete Hinterschneidung auf.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass sich auf der Belagseite der Urägerplattevon dem Schlitz bis zum Rand der Trägerplatte eine Nut erstreckt, die gleich hoch wie der Schlitz ist. Hierdurch kann der Feder ein sicherer Halt verliehen werden; ausserdem wird die Halterung des Belages wesentlich verbessert0 Im Horizontalschnitt hat die betreffende Nut vorzugsweise einen gekrümmten Verlauf.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform erweitern sich die Schlitze im Horizontalschnitt von der Belagseite aus zur Rückseite hin.
  • Die Nut am Belagschacht ist vorzugsweise als halbrunde Bohrung ausgeführt.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass die Sattelbohrungen auf der Scheibenauslaufseite einen grösseren Abstand zur Belagträgerplatte als auf der Einlaufseite aufweisen, wodurch die Beläge infolge der DifferenzkraSt der gegeneinanderwirkenden Federn einseitig auf die Auslaufseite des Sattels gedrückt werden.
  • Vorzugsweise üben die Federn 12 auf die Beläge eine Kraft zum gegenüberliegenden Schachtrand hin aus. Auf diese Weise wird die Bremsbacke bei Anordnung nur einer Feder gegen die gegenüberliegende Schachtwand gedrückt, so dass selbst in diesem Falle eine saubere Halterung und Führung der Bremsbacke gewährleistet ist. Bei Anordnung von zwei Federn im Bereich beider Schachtwände wird durch diese Ausführungsformeine mittige und damit im wesentlichen reibungsfreie Halterung der Bremsbacke gewährleistet.
  • Die Erfindung betrifft weiter eine Haltefeder für die vorstehend beschriebene Bremsbacke, welche mäander-förmig gebogen ist. Die Mäanderkrrimmungen durchgreifen dabei den Schlitz. Vorzugsweise sind mindestens drei im wesentlichen über 1800 verlaufende Krümmungen im Schlitz angeordnet0 Die Krümmungen sind zweckmässigerweise so ausgebildet, dass die Feder in einer genauen räumlichen Beziehung zur Backe gehalten ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemässen Bremsbacke, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in ig. 1, wobei in der linken Hälfte eine andere Ausführungsform des Schlitzes als in der rechten Hälfte dargestellt ist und Fig. 3 einen Horizontalschnitt einer erfindungsgemässen Bremsbacke in Höhe der Schlitze,wobei auch die erfindungsgemässe Haltefeder und das umgebende Sattelgehäuse mit wiedergegeben sind.
  • Nach der Zeichnung weist die erfindungsgemässe Bremsbacke in üblicher Weise eine Belagträgerplatte 11 auf, auf der der Bremsbelag 13 angeordnet ist. Im oberen Bereich weist die Trägerplatte 11 einen belagfreien Bereich auf, in dem erfindungegemäss horizontal verlaufende Schlitze 16 angebracht sind. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 sind zu beiden Seiten der vertikalen Mittelachse 17 Schlitze 16 vorgesehen, während bei der Ausführungsform nach Fig. 3 nur auf einer Seite der Backe ein Schlitz 16 angeordnet ist.
  • Nach Fig. 3 ist in dem Schlitz 16 erfindungsgemäss eine mäanderförmige gebogene Haltefeder 12 angeordnet, von der sich drei im wesentlichen über 180° verlaufende Xaanderkrümmungen durch den Schlitz 16 hindurch erstrecken, während ein Teil 12' der Feder in einer Nut 19 der Trägerplatte 11 verlaufend sich seitlich über die Trägerplatte 11 und den Belag 13 hinaus erstreckt und in eine erfindungsgemäss in der Schachtwand des Sattelgehäuses 14 angeordneten Horizontalnut 15 mündet. Erfindungsgemäss sind die Breite der Schlitze 16 sowie der Nuten 15, 19 gleich gross wie die Breite der erfindungsgemässen Haltefeder 12, so dass nach dem Einschnappen der Feder 12 in die in Fig. 3 dargestellte Lage eine absolut feste und einwandfreie Halterung der Bremsbacke gewährleistet ist.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 übt die Haltefeder auch noch eine Kraft in Richtung auf die gegenüberliegende Schachtwand aus, so dass trotz der Anordnung nur einerHaltefeder eine gute Führung der Backe gewährleistet ist.
  • Herstellungstechnisch besonders günstig und für eine einwandfreie Halterung der Mäanderfeder 12 besonders wichtig sind die im einzelnen aus den Fig. 2 und 3 zu entnehmenden Formen der Schlitze 16 sowie der nutenförmigen Ausnehmungen 18, 19.
  • Die Krümmungen der Haltefeder 12 erstrecken sich in der in Fig. 3 gezeigten Weise teilweise über 1800 hinaus, um einen einwandfreien Sitz der Feder in Axialrichtung und in Querrichtung zu gewährleisten. In der vertikalen Riohtung wird der einwandfreie Sitz der Haltefeder 12 durch die Breite der Schlitze 11 und der Nuten 18,19 bzw. 15 gewährleistet.
  • Die erfindungsgemässen mäanderförmigen Federn 12 können durch einfaches Einknöpfen in dem belagfreien Teil der Trägerplatte 11 angebracht werden. Ihre äusseren Enden rasten jeweils in die senkrecht zur Bremsscheibe angeordneten, vorzugsweise halbrunden Nuten 15 des Belagschaohtes 14 ein.
  • Die Schlitze 16 weisen also vorzugsweise auf der Belagseite nach aussen und auf der abgekehrten Seite nach innen zu Kerben zur Aufnahme der Federenden auf, wovon die erstgenannten einerseits einen Anschlag fUr den Vorschub und andererseits eine Nut aufweisen, die sioh nach aussen duroh selbsttätiges Aussoblagen erweitert, um so die Belagmassen abzufedern. Die Kerben ermöglichen einen einwandfreien Sitz der Federn.
  • Bevorzugt weisen die Pedern aussen ein gerades, zur Bremsscheibe hin gerichtetes und nach innen abgeschrägtes sohzrfes Ende (20) auf, wodurch sie ihr Bett selbsttätig freischaben.
  • Vorteilhafterweise sind die Federn aus Bandmaterial hergestellt, wodurch eine Verbesserting der Bedereigensohaften als Biegefeder zur Aufnahme der Fahrstösse und als Druckfeder zum Anpressen des Belages am Belagschacht und damit zur Dämpfung der Fahrstösse mittels Reibung erzielt wird. Die weniger vorgespannte Feder dient vorwiegend als Sicherungselement.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist der Sattel nach oben offene Aussparungen für die Aufnahme der Feder auf.
  • Die Beläge können entweder mittels eines einfachen Werkzeuges z.B. eines Schraubenziehers durch Zusammendrücken der Federn oder vorzugsweise durch Herausheben der Feder mit diesem Werkzeug gewechselt werden. Die Federn sind als Halte-und Sicherungselemente und auch für unterschiedliche Belaggrössen gleich ausgebildet, was zu einer wirtschaftlichen Herstellung und Lagerhaltung führt. Somit sind auch die Forderungen einer Grossb5zrin~ Produktion erfüllt.
  • - Patentanspruche -

Claims (14)

  1. P at e n t a n s p r ü c h e 1. Bremsbacke für Teilbelagscheibenbremsen, bei der die Belagträgerplatteoberhalb des Bremsbelages einen belagfreien Teil aufweist, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , dass mindestens an einer Seite der vertikalen Mittelachse (17) ein horizontaler Schlitz (15) in dem belagfreien Teil zur Aufnahme einer Haltefeder (12) vorgesehen ist, deren eines Ende seitlich über die Trägerplatte (11) vorsteht und in eine Nut (15) am Belagschacht des Sattelgehäuses (14) eingreift.
  2. 2. Bremsbacke nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass zu beiden Seiten der Mittelachse (17) je ein Schlitz (16) vorgesehen ist
  3. 3. Bremsbacke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t , dass die Schlitzeberandung im Horizontalschnitt zur Schachtwand hin an der vom Belag (13) abgewandten Seite abgerundet ist.
  4. 4. Bremsbacke nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die gegenüberliegende Schlitzberandung eine abgerundete Hinterschneidung (18) aufweist.
  5. 5. Bremsbacke nach Anspruch 3 oder 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass sich auf der Belagseite der Urägerplatte (11) von dem Schlitz (16) bis zum Rand der Urägerplatte (11) eine Nut (19) erstreckt, die gleich hoch wie der Schlitz (16) ist.
  6. 6. Bremsbacke nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Nut (19) im Horizontalschnitt einen gekrümmten Verlauf hat.
  7. 7. Bremsbacke nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 5, 6 dadurch g e k n n z e i c h n e t , dass im Horizontalschnitt die Schlitze (16) sich von der Belagseite aus zur Rückseite hin erweitern.
  8. 8. Bremsbacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Nut (15) am Belagschacht als halbrunde Bohrung ausgeführt ist.
  9. 9. Bremsbacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Sattelbohrungen auf der Scheibenauslaufseite einen grösseren Abstand zur Belagträgerplatte (11) als auf der Einlaufseite aufweisen, wodurch die Beläge einseitig auf die Auslaufseite des Sattels gedrückt werden.
  10. 10. Bremsbacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Federn (12) auf die Beläge eine Kraft zum gegenüberliegenden Schachtrand hin ausüben.
  11. 11. Haltefeder für die Bremsbacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass sie mäanderförmig gebogen ist.
  12. 12. Haltefeder nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Mäanderkrümmungen den Schlitz (16) durchgreifen.
  13. 13. Haltefeder nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass mindestens drei im wesentlichen über 1800 verlaufende Krümmungen im Schlitz (16) angeordnet sind.
  14. 14. Haltefeder nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Krümmungen so ausgebildet sind, dass die Feder (12)in einer genauen räumlichen Beziehung zur Backe gehalten ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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